Mirage Replicas

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Mirage Replicas Limited
Rechtsform Limited
Gründung 1988
Auflösung 2002
Sitz Wellingborough, Northamptonshire
Leitung Phil Cheetham
Branche Automobilhersteller
Mirage Countach Replica

Mirage Replicas Limited war ein britischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gary Thompson, der zuvor Venom Cars leitete, und Phil Cheetham gründeten 1988 das Unternehmen in Wellingborough in der Grafschaft Northamptonshire. Sie begannen mit der Produktion von Automobilen und Kits. Der Markenname lautete Mirage. Ab 1991 leitete Cheetham das Unternehmen alleine. 2002 endete die Produktion.

DH Supercars unter Leitung von Dave Harrison und Clive Dingwall setzten die Produktion unter Beibehaltung des Markennamens von 2004 bis 2007 fort.

Insgesamt entstanden etwa 70 Exemplare.[3]

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell war die Countach Replica, eine Nachbildung des Lamborghini Countach. Ein Spaceframe-Fahrgestell bildete die Basis. Darauf wurde eine Coupé-Karosserie aus Fiberglas montiert. Verschiedene Motoren von Ford Granada und Ford Scorpio, V6-Motoren von Renault, V8-Motoren von Chevrolet und Rover sowie V12-Motoren von Jaguar Cars trieben die Fahrzeuge an.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Mirage (II).
  • George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1044. (englisch)
  • Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 173 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mirage Replicas – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Harald H. Linz, Halwart Schrader: Die Internationale Automobil-Enzyklopädie. United Soft Media Verlag, München 2008, ISBN 978-3-8032-9876-8, Kapitel Mirage (II).
  2. George Nick Georgano (Chefredakteur): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 2: G–O. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 1044. (englisch)
  3. Steve Hole: A–Z of Kit Cars. The definitive encyclopaedia of the UK’s kit-car industry since 1949. Haynes Publishing, Sparkford 2012, ISBN 978-1-84425-677-8, S. 173 (englisch).