Miss Europe

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Diana Starkova aus Frankreich, Miss Europe 2016

Miss Europe ist ein jährlich ausgetragener Schönheitswettbewerb für unverheiratete Frauen, an dem Kandidatinnen aus Europa sowie dem Libanon und Israel teilnehmen.

Mehrere Wettbewerbe werden unterschieden:

Wettbewerbe vor dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1927 fand einmalig ein Wettbewerb statt. Er wurde von der Fanamet, einem europäischen Vertriebskonsortium der Paramount veranstaltet. Das Unternehmen bot in zwölf europäischen Ländern seine Filme an und machte auf diese Weise Werbung für sich. Den meisten Internet-Veröffentlichungen zufolge fand der Wettbewerb in Berlin statt, nach Darstellung der Siegerin anlässlich eines Balles in den Wiener Sofiensälen. Als Preis winkte die Hauptrolle in einem Hollywood-Streifen unter Regie von Friedrich Wilhelm Murnau. Als die zwölfköpfige Jury sich nicht zwischen den zehn Kandidatinnen entscheiden konnte, rief man Murnau in Hollywood an. Dieser entschied, man solle von allen Kandidatinnen Probeaufnahmen machen und ihm zuschicken, die Preisträgerin werde schließlich in seinem Film spielen. Er wählte einige Wochen später Štefica Vidačić aus. Das Filmprojekt wurde jedoch nie verwirklicht. Als Entschädigung erhielt sie ein Jahr lang ein Honorar von 100 US-Dollars pro Woche. [1]

Der erste kontinuierliche Wettbewerb wurde mit der Gründung des Comité pour l’election de Miss Europe im Jahre 1928 durch den französischen Journalisten Maurice de Waleffe (1874–1946) ins Leben gerufen. Er hatte zuvor schon den Wettbewerb um die Miss France begründet. Dieser Miss-Europe-Wettbewerb fand 1929 erstmals statt. Die Kandidatinnen bei der Premiere waren in ihren Herkunftsländern unter Beteiligung großer Zeitungen oder illustrierter Zeitschriften ausgewählt worden: Bulgarien: Zora, Dänemark: B.T., Deutschland: 8-Uhr-Abendblatt, England und Irland: Daily Mail, Frankreich: Le Journal (von Waleffe herausgegeben), Griechenland: Elefteron Vima, Holland: Het Leven, Italien: Novo Italia, Jugoslawien: Vrémé, Österreich: Neues Wiener Tagblatt, Polen: Kurier Czerwony, Rumänien: Universul, (Exil-) Russland: La Russie illustrée (Иллюстрированная Россия), Schweiz: Le Genevois, Spanien: A.B.C., Ungarn: Színházi élet.

Diese Konkurrenz fand meist in Frankreich (bzw. seinen Besitzungen) statt und endete mit dem Zweiten Weltkrieg. [2] Schon vorher ging die Beteiligung zurück, da verschiedene Staaten mit autoritären Regierungen Schönheitskonkurrenzen unterbanden und auch ihren Bürgerinnen verboten, sich an der Wahl zur Miss Europe zu beteiligen. So fanden zum Beispiel die letzten nationalen Misswahlen vor dem Krieg in Estland 1932, in Deutschland 1933, in Spanien 1935 und in Polen 1937 statt. Eine Ausnahme bildete das faschistische Italien.

Wettbewerbe nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Krieg und dem Tod de Waleffes entstand in Frankreich eine neue Organisation: die Mondial Events Organisation (MEO), die den Wettbewerb seitdem durchführte. Die Gründer waren Roger Zeiler und Claude Berr. Berr verstarb 1981, und 2003 verkaufte Roger Zeiler die Lizenz an Endemol, eine der größten TV-Produktionsfirmen. Seit 1948 wechselten die Veranstaltungsorte und -länder. Auch am äußersten Rand Europas und außerhalb des Kontinents fanden Wahlen statt, so mehrfach in Beirut (Libanon), 1968 in Kinshasa (Demokratische Republik Kongo, später Zaire), 1969 in Rabat (Marokko) und 1991 in Dakar (Senegal). Die Wahlen, die für Moskau 2007 sowie Beirut 2008 und 2009 angekündigt waren, fanden nicht statt. Danach war von diesem Wettbewerb nichts mehr zu hören.

Für die Teilnahme qualifiziert sind die Titelträgerinnen der nationalen Lizenznehmer. Für Deutschland war das zuletzt nicht die Miss Germany der MGC – Miss Germany Corporation, sondern die Miss Deutschland des MGO – Komitee Miss Deutschland.

2016 wurde dieser Wettbewerb von einer Miss Europe Organization mit Sitz in London „wiederbelebt“. Anscheinend gibt es einen Zusammenhang zum vorherigen Veranstalter: Fotos im Internet zeigen, dass die Gewinnerin dieselbe Krone (Tiara/Diadem) trug wie ihre drei Vorgängerinnen.

Ein gleichnamiger Wettbewerb ist (offenbar auch vom Veranstalter) nur lückenhaft dokumentiert. Die Siegerinnen wurden anfangs Miss Europa (für 1963 und 1973 durch die Inschrift auf den Siegerschärpen belegt), später (auch) Miss Europe, Miss Europe International, um 1986/87 Queen of Europe genannt. Die zugehörige Organisation (Comité Officiel et International Miss Europe) wurde 1950 von Jean Raibaut in Paris ins Leben gerufen. Der Sitz wurde später nach Marseille verlegt. Der erste Wettbewerb fand am 30. September 1951 in Palermo statt. 1998 beauftragte Raibaut das Tony Corrieri Management in Messina (Sizilien) mit der Durchführung der Veranstaltungen – zunächst für 5 Jahre. 2000 wurde das Comité Officiel vom Konkurrenz-Veranstalter MEO (s.o.) verklagt, den Namen Miss Europe nicht mehr zu verwenden. Der Wettbewerb wurde 2002 letztmals durchgeführt. [3]

Die Siegerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tatiana Maslowa, Miss Russland und Miss Europe 1933
Christel Schaack, Miss Germany und Miss Europe 1954-55
Alexandra Rosenfeld, Miss France und Miss Europe 2006

Miss Europe 1927–1938[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1927 durchgeführt von der Fanamet, 1929–1938 vom Comité pour l’election de Miss Europe.

Jahr Datum Name Land Ort der Wahl Bewerbungen
1927 15. März Štefica Vidačić JugoslawienKönigreich Jugoslawien Jugoslawien Wien, OsterreichÖsterreich Österreich 10
1928 nicht ausgetragen
1929 7. Februar Böske Simon Ungarn 1918Ungarn Ungarn Paris, FrankreichFrankreich Frankreich 18
1930 5. Februar Alice Diplarakou Erste Hellenische RepublikErste Hellenische Republik Griechenland Paris, FrankreichFrankreich Frankreich 19
1931 5. Februar Jeanne Juilla FrankreichFrankreich Frankreich Paris, FrankreichFrankreich Frankreich 16
1932 11. Februar Aase Clausen DanemarkDänemark Dänemark Nizza, FrankreichFrankreich Frankreich 15
1933 27. Mai Tatiana Maslowa A RusslandRussland Russland Madrid, Spanien Zweite RepublikZweite Spanische Republik Spanien 14
1934 9. September Ester Toivonen FinnlandFinnland Finnland Hastings, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 16
1935 6. Juli Alicia Navarro Spanien Zweite RepublikZweite Spanische Republik Spanien Torquay, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 15
1936 30. Oktober Antonia Arques B Spanien Zweite RepublikZweite Spanische Republik Spanien Tunis, FrankreichFrankreich Tunesien 15
1937 Dezember Britta Wickström FinnlandFinnland Finnland Constantine, FrankreichFrankreich Algerien 10
1938 10. September Sirkka Salonen FinnlandFinnland Finnland Kopenhagen, DanemarkDänemark Dänemark 12
A Tatiana Maslowa war Exil-Russin in Paris; in der UdSSR gab es keine Misswahlen.
B Antonia Arques hatte schon 1935 zur Miss Universe kandidiert

Miss Europe ab 1948[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1948 durchgeführt von der Mondial Events Organisation (MEO), 2003–2006 wahrscheinlich von Endemol. 2016 war der Veranstalter eine Miss Europe Organization mit Sitz in London.

Jahr Datum Name Land Ort der Wahl Bewerbungen
1948 6. Juni Jacqueline Donny FrankreichFrankreich Frankreich Enghien-les-Bains, FrankreichFrankreich Frankreich 12
1949 17. September Juliette Figueras FrankreichFrankreich Frankreich Palermo, ItalienItalien Italien 11
1950 9. September [Johanna] Hanni Schall OsterreichÖsterreich Österreich Rimini, ItalienItalien Italien 12
1951 nicht ausgetragen
1952 19. August Günseli Başar TurkeiTürkei Türkei Neapel, ItalienItalien Italien 13
1953 9. September Eloisa Cianni ItalienItalien Italien Istanbul, TurkeiTürkei Türkei 13
1954 20. Juni Christel Schaack C Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland Vichy, FrankreichFrankreich Frankreich 13
Danièle Gerault FrankreichFrankreich Frankreich
1955 11. Juni Inga-Britt Söderberg FinnlandFinnland Finnland Helsinki, FinnlandFinnland Finnland 13
1956 1. Juni Margit Nünke Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland Stockholm, SchwedenSchweden Schweden 13
1957 26. Juni Corine Rottschäfer NiederlandeNiederlande Niederlande Baden-Baden, Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 15
1958 28. Juni [Johanna] Hanni Ehrenstrasser OsterreichÖsterreich Österreich Istanbul, TurkeiTürkei Türkei 15
1959 6. September [Christine] Christl Spazier OsterreichÖsterreich Österreich Palermo, ItalienItalien Italien 15
1960 11. Juni Anna Ranalli ItalienItalien Italien Beirut, LibanonLibanon Libanon 17
1961 6. Juni Ingrun Helgard Möckel Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland Beirut, LibanonLibanon Libanon 17
1962 2. Juni Maruja García Nicoláu Spanien 1945Spanien Spanien Beirut, LibanonLibanon Libanon 17
1963 7. Juni Mette Stenstad NorwegenNorwegen Norwegen Beirut, LibanonLibanon Libanon 18
1964 4. Juni Elly Konie Koot NiederlandeNiederlande Niederlande Beirut, LibanonLibanon Libanon 18
1965 6. Juni Juliane Herm Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland Nizza, FrankreichFrankreich Frankreich 18
1966 30. Mai Maria Dornier FrankreichFrankreich Frankreich Nizza, FrankreichFrankreich Frankreich 18
1967 3. Juni Paquita Torres Pérez Spanien 1945Spanien Spanien Nizza, FrankreichFrankreich Frankreich 20
1968 23. September Leena Marketta Brusiin FinnlandFinnland Finnland Kinshasa, Kongo Demokratische Republik 1966Demokratische Republik Kongo Demokratische Republik Kongo 21
1969 17. Mai Saša Zajc Jugoslawien Sozialistische Föderative RepublikJugoslawien Jugoslawien Rabat, MarokkoMarokko Marokko 21
1970 15. September [Noella Afonso] Noelia Alfonso Cabrera Spanien 1945Spanien Spanien Athen, GriechenlandGriechenland Griechenland 20
1971 19. September Filiz Vural TurkeiTürkei Türkei Tunis, TunesienTunesien Tunesien 21
1972 21. Juni Monika Sarp Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland Estoril, PortugalPortugal Portugal 23
1973 23. Januar 1974 D [Anna Maria] Anke Groot NiederlandeNiederlande Niederlande Kitzbühel, OsterreichÖsterreich Österreich 18
1974 29. Mai [Maria Isabel] Maribel Lorenzo Saavedra Spanien 1945Spanien Spanien Wien, OsterreichÖsterreich Österreich 19
1975 abgesagt wegen des Bürgerkrieges im Libanon E (geplant: Beirut, LibanonLibanon Libanon)
1976 5. Juni Riitta Inkeri Väisänen FinnlandFinnland Finnland Rhodos, GriechenlandGriechenland Griechenland 22
1977 nicht ausgetragen F
1978 15. März Eva Maria Düringer OsterreichÖsterreich Österreich Helsinki, FinnlandFinnland Finnland 15
1979 nicht ausgetragen G
1980 2. März Karin Zorn OsterreichÖsterreich Österreich Puerto de la Cruz, SpanienSpanien Spanien 20
1981 9. Juni Anne Mette Larsen DanemarkDänemark Dänemark Birmingham, Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 21
1982 11. Juni Nazlı Deniz Kuruoğlu TurkeiTürkei Türkei Istanbul, TurkeiTürkei Türkei 23
1983 nicht ausgetragen H
1984 17. Februar Neşe Erberk TurkeiTürkei Türkei Bad Gastein, OsterreichÖsterreich Österreich 25
1985 25. Mai Juncal Rivero Fadrique SpanienSpanien Spanien Mainz, Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 23
1986–87 nicht ausgetragen I J
1988 7. Mai Michela Rocco di Torrepadula ItalienItalien Italien Ragusa, ItalienItalien Italien ≥ 21
1989–90 nicht ausgetragen wegen des Golfkriegs K
1991 29. Juni Susanne Petry L DeutschlandDeutschland Deutschland Dakar, SenegalSenegal Senegal 27
Katerina Michalopoulou GriechenlandGriechenland Griechenland
1992 15. Juni Marina Tsintikidou GriechenlandGriechenland Griechenland Athen, GriechenlandGriechenland Griechenland 32
1993 12. Juli Arzum Onan TurkeiTürkei Türkei Istanbul, TurkeiTürkei Türkei 31
1994 30. September Lilach Ben-Simon IsraelIsrael Israel Istanbul, TurkeiTürkei Türkei 33
1995 23. Oktober Monika Žídková TschechienTschechien Tschechien Istanbul, TurkeiTürkei Türkei 36
1996 28. September Marie-Claire Harrison Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Tirana, AlbanienAlbanien Albanien 35
1997 6. September Isabelle Darras GriechenlandGriechenland Griechenland Kiew, UkraineUkraine Ukraine 29
1998 nicht ausgetragen M
1999 25. Juni Jelena Rogoschina RusslandRussland Russland Beirut, LibanonLibanon Libanon 39
2000 nicht ausgetragen N
2001 29. Dezember Elodie Gossuin FrankreichFrankreich Frankreich Beirut, LibanonLibanon Libanon 33
2002 28. Dezember Swetlana Koroljowa RusslandRussland Russland Beirut, LibanonLibanon Libanon 35
2003 12. September Zsuzsanna Laky UngarnUngarn Ungarn Nogent-sur-Marne (Eurodisney), FrankreichFrankreich Frankreich 36
2004 nicht ausgetragen
2005 12. März Shermine Shahrivar DeutschlandDeutschland Deutschland Paris, FrankreichFrankreich Frankreich 36
2006 27. Oktober Alexandra Rosenfeld FrankreichFrankreich Frankreich Kiew, UkraineUkraine Ukraine 33
2007–15 nicht ausgetragen
2016 Diana Starkova FrankreichFrankreich Frankreich Beirut, LibanonLibanon Libanon [4]
C Christel Schaack wurde disqualifiziert, weil sie verwitwet war. Dies widersprach jedoch damals nicht den Bestimmungen für ihre Wahl zur Miss Germany. An ihre Stelle als Miss Europe rückte die zweitplatzierte Danièle Gerault aus Frankreich auf. Da niemandem Betrugsabsicht unterstellt werden konnte, erkannte die Jury Christel Schaack den inoffiziellen Titel einer „Miss Europe ehrenhalber“ zu.
D Die Austragung für 1973 wurde zweimal verschoben, sollte erst in Deutschland, dann in der Türkei stattfinden, wurde dann erst am 23. Januar 1974 durchgeführt.
E Die Siegerin vom Mai 1974 wurde deshalb nachträglich Miss Europe 1974/75 tituliert.
F Die Siegerin vom März 1978 wurde deshalb Miss Europe 1977/78 tituliert.
G Die Siegerin vom März 1980 wurde deshalb Miss Europe 1979/80 tituliert.
H Die Siegerin vom Februar 1984 wurde deshalb Miss Europe 1983/84 tituliert.
I Die Siegerin vom Mai 1985 wurde deshalb nachträglich Miss Europe 1985/86 tituliert.
J Die Siegerin vom Mai 1988 wurde deshalb Miss Europe 1987/88 tituliert.
K Die Siegerin vom Juni 1991 wurde deshalb Miss Europe 1990/91 tituliert.
L Susanne Petry wurde später aus unbekanntem Grund disqualifiziert. An ihre Stelle trat die zweitplatzierte Katerina Michalopoulou aus Griechenland.
M Die Siegerin vom September 1997 wurde deshalb nachträglich Miss Europe 1997/98 tituliert.
N Die Siegerin vom Juni 1999 wurde deshalb nachträglich Miss Europe 1999/2000 tituliert.

Miss Europa, Miss Europe, Miss Europe International[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab 1951 durchgeführt vom Comité Officiel et International Miss Europe.

Jahr Datum Name Land Ort der Wahl Bewerbungen
1951 30. September Jacqueline Genton O SchweizSchweiz Schweiz Palermo, ItalienItalien Italien 07
1952 22. September Judy Breen Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Amsterdam, NiederlandeNiederlande Niederlande 10
1953–55
1956 La Baule, FrankreichFrankreich Frankreich
1957 Juli Ingrid Weiss Deutschland Demokratische Republik 1949Deutsche Demokratische Republik Ost-Deutschland Paris, FrankreichFrankreich Frankreich
1958 Evelyne Ricket FrankreichFrankreich Frankreich Amiens, FrankreichFrankreich Frankreich 08
1959 3. Juni Sophie d’Estrade FrankreichFrankreich Frankreich Meaux, FrankreichFrankreich Frankreich
1960–62
1963 Emanuela Cresci ItalienItalien Italien Alassio, ItalienItalien Italien
1964–66
1967 Berrit Kvorning DanemarkDänemark Dänemark
1968 Regina Koeppen Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland
1969
1970 Maria Korner (Körner?) Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland Nizza, FrankreichFrankreich Frankreich
1971 2. September Laurence Vallée FrankreichFrankreich Frankreich Florenz, ItalienItalien Italien
1972 Ingeborg Sørensen NorwegenNorwegen Norwegen
1973 24. Juni Diana Scapolan ItalienItalien Italien Barcelona, Spanien 1945Spanien Spanien 16
1974 26. April Wencke Stehen NorwegenNorwegen Norwegen Santa Cruz de Tenerife, Spanien 1945Spanien Spanien 19
1975 Mai Vivianne Van Der Cauter BelgienBelgien Belgien MonacoMonaco Monaco 19
1976 Mai Maria Teresa Maldonado Valle Spanien 1945Spanien Spanien AndorraAndorra Andorra 21
1977
1978 11. September Barbara Meefs NiederlandeNiederlande Niederlande Reggio nell’Emilia, ItalienItalien Italien 22
1979–81
1982 Februar Athen, GriechenlandGriechenland Griechenland
1983
1984 14. Dezember Trine Elizabeth Mørk NorwegenNorwegen Norwegen Wien, OsterreichÖsterreich Österreich 19
1985
1986 28. Februar Raquel Brun P SchwedenSchweden Schweden Valletta, MaltaMalta Malta 24
1987 27. Mai Frankfurt am Main, Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland BR Deutschland 16
1988–95
1996 4. Oktober Mimmi Gunnarsson Q SchwedenSchweden Schweden Izmir, TurkeiTürkei Türkei 30
Jenni Rautawaara FinnlandFinnland Finnland
1997
1998 Nataša Spasojević Jugoslawien Bundesrepublik 1992Jugoslawien Jugoslawien
1999 8. September Anna Maria Tudorache RumänienRumänien Rumänien Taormina, ItalienItalien Italien 34
2000 nicht ausgetragen
2001 abgesagt (geplant: Taormina, ItalienItalien Italien)
2002 19. Mai Amandine Hatzithomas GriechenlandGriechenland Griechenland Warschau, PolenPolen Polen 48 aus 31 Ländern
O Jacqueline Genton wird oft fälschlich dem Wettbewerb der MEO zugeordnet. Die führte aber 1951 keine Veranstaltung durch.
P Raquel Bruns Titel wurde später in Queen of Europe umbenannt. Diesen erhielt im Folgejahr auch Anja Hörnich. Hierbei handelte es sich aber um einen neuen Wettbewerb mit einem anderen Veranstalter, siehe dort.
Q Mimmi Gunnarsson trat zurück, die zweitplatzierte Jenni Rautawaara rückte nach.

Wettbewerbe mit ähnlichen Namen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Miss Europe World [5]
  • Miss Europe Continental [6]
  • Miss European [7]
  • Miss European Union [8]
  • Queen of Europe
  • Miss Regina d’Europa: Der Wettbewerb fand 2002 bis 2005 statt. Die Organisation hatte ihren Sitz in Italien. Die Veranstaltung wurde zwar als internationaler Wettbewerb bezeichnet, es scheinen aber überwiegend italienische Kandidatinnen teilgenommen zu haben. Seit 2006 ist keine Austragung mehr nachweisbar, und die Webseite der ehemaligen Veranstalter (spätestens) seit dem Jahreswechsel 2007/08 anderweitig belegt.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stefanie Job: Die vernachlässigte Muse. Romanbiographie des Filmmusikers und UFA-Generalmusikdirektors Willy Schmidt-Gentner. Frieling, Berlin 1995, ISBN 3-89009-804-5, S. 48–50.
  2. Pageantopolis (Memento vom 24. Oktober 2014 im Internet Archive).
  3. Miss Europa bei Pageantopolis (Memento vom 18. März 2015 im Internet Archive)
  4. newsru.co.il 15. März 2016
  5. Miss Europe World
  6. Miss Europe Continental
  7. Miss European
  8. Miss European Union

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Miss Europe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien