Mistelgau

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Mistelgau
Mistelgau
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mistelgau hervorgehoben

Koordinaten: 49° 55′ N, 11° 28′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Oberfranken
Landkreis: Bayreuth
Verwaltungs­gemeinschaft: Mistelgau
Höhe: 435 m ü. NHN
Fläche: 42,52 km2
Einwohner: 3848 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 91 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 95490, 95515
Vorwahl: 09279
Kfz-Kennzeichen: BT, EBS, ESB, KEM, MÜB, PEG
Gemeindeschlüssel: 09 4 72 167
Gemeindegliederung: 42 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Bahnhofstr. 35
95490 Mistelgau
Website: www.mistelgau.de
Erster Bürgermeister: Karl Lappe (Wählergemeinschaft Plösen-Gollenbach-Wohnsgehaig)
Lage der Gemeinde Mistelgau im Landkreis Bayreuth
Landkreis Nürnberger LandBayreuthBayreuthLandkreis HofLandkreis Wunsiedel im FichtelgebirgeLandkreis KulmbachLandkreis LichtenfelsLandkreis BambergLandkreis ForchheimLandkreis TirschenreuthLandkreis Neustadt an der WaldnaabLandkreis Amberg-SulzbachPrüllWarmensteinacher Forst-NordWaidacher ForstWaidacher ForstVeldensteiner ForstNeubauer Forst-NordWaischenfeldBayreuthHeinersreuther ForstGlashüttener ForstForst Neustädtlein am ForstGemeindefreies Gebiet FichtelbergEmtmannsbergHaagSeybothenreuthCreußenWarmensteinachWeidenbergSchnabelwaidPrebitzPlechMistelgauMistelbach (Oberfranken)HummeltalHeinersreuthGoldkronachGlashütten (Oberfranken)GeseesGefreesEckersdorfBischofsgrünBischofsgrünBindlachBetzensteinBad Berneck im FichtelgebirgeSpeichersdorfKirchenpingartenWaischenfeldPlankenfelsPegnitz (Stadt)MehlmeiselHollfeldFichtelberg (Oberfranken)AufseßAhorntalBischofsgrüner ForstPottenstein (Oberfranken)Karte
Über dieses Bild

Mistelgau ist eine Gemeinde im Landkreis Bayreuth (Regierungsbezirk Oberfranken). Das gleichnamige Pfarrdorf ist Sitz der Gemeindeverwaltung und der Verwaltungsgemeinschaft Mistelgau.

Aufgrund seiner zentralen Lage galt der Hauptort schon immer als Mittelpunkt des Hummelgaus. Neben Gesees zählt er zu den beiden Altdörfern im westlichen Bayreuther Landkreis.[2]

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort Mistelgau liegt ca. 10 km westlich von Bayreuth am nördlichen Rand der Fränkischen Schweiz.[3]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Eckersdorf, Mistelbach, Hummeltal, Glashütten, Waischenfeld, Plankenfels, Hollfeld und Thurnau.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsmitte von Mistelgau
Bartholomäuskirche in Mistelgau

Die Gemeinde hat 42 Gemeindeteile:[4]

Die Wüstung Muschelhof war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein Teil der 1972 eingegliederten Gemeinde Truppach. Es gibt die Gemarkungen Frankenhaag, Mengersdorf, Mistelgau, Obernsees, Plösen, Seitenbach, Truppach, Wohnsgehaig und Creez. Schnackenwöhr hat abweichend von der restlichen Gemeinde die Postleitzahl 95515.

Panorama des Hauptorts Mistelgau

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gasthaus „Zum goldenen Anker“ aus dem Jahr 1679 im Zentrum des Hauptorts anlässlich der „Sedansfeier“ des Jahres 1910[5]

Über den sogenannten Würzburger Weg, der anhand von Ortsnamen mit „hunt“ nachvollziehbar ist (Hundshübel, Hundsbach usw.) wanderten vermutlich um das Jahr 700 Hummelbauern aus ihren Stammesgebieten um Mosel und Mittelrhein ein. Diese Annahme wird durch karolingische Gräberfunde in Mistelgau und Hügelgräber aus der Hallstattzeit an der Spiegelleite gestärkt. Zwei Flurstücke, Haypuhl in Mistelbach und Hundsumkehr, ein Forstrevier bei Altenhimmel, erinnern heute noch an fränkische Vorfahren. Auf den Doggerrandhöhen und dem Schobertsberg dürften sie die niedere Gerichtsbarkeit ausgeübt haben. In den Weistümern J. Grimms taucht auch der Name Hummelvolk für die Schöffen des Hummeldings auf. Bei Mistelgau gibt es einen „Hundshof“, der vermutlich der Sitz eines Hundertschaftsführers war. Untersuchungen ergaben einen Würzburger Altzehnt auf Mistelgauer Flur, was auf eine Besiedlung vor dem Jahr 1000 hindeutet, und die typisch fränkische Dreizelgenteilung auf alten Feldern.[2]

Die Burggrafschaft Nürnberg war seit 1248 Territorialherr im Gemeindegebiet. Der Ort wurde 1360 als „Mistelgow“ erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname bezeichnete ursprünglich eine Landschaft, für die der Mistelbestand charakteristisch war (Grundwort gou, mhd., Gegend, Landschaft, Gau; Bestimmungswort: Mistel(bach)).[6]

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes war im Jahr 1379. 1386 lässt sich die Adelsfamilie Heybscher in Mistelgau nachweisen, um 1421 die des Hermann Heynolt. 1422 wurde die Kirche erstmals erwähnt. Im Verlauf der Hussitenkriege (1433), des Bauernkriegs (1525), des Markgräflerkriegs (1552), des Dreißigjährigen Kriegs (1618) und des Siebenjährigen Kriegs (1756) wurden fast alle historischen Quellen vernichtet. 1634 starb mehr als die Hälfte der Bevölkerung an der Pest.[2]

Ab 1500 lag Mistelgau im Fränkischen Reichskreis. Als Teil des seit 1792 preußischen Fürstentums Bayreuth fiel Mistelgau im Frieden von Tilsit 1807 an Frankreich. Nachdem im Jahr 1810 das Königreich Bayern das Fürstentum käuflich erworben hatte, wurde Mistelgau bayerisch. Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jahrhundert) wurde die Ruralgemeinde Mistelgau gebildet, zu der die Kreckenmühle gehörte. Sie war in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Bayreuth zugeordnet und hatte ursprünglich eine Fläche von 8,436 km².[7]

In den Jahren 1836 und 1844 fielen zahlreiche Fachwerkhäuser Großbränden zum Opfer. 1851 besichtigte der bayerische König Maximilian II. Joseph den Ort und die Kirche; er logierte im damaligen Haus Nr. 55 an der heutigen Bayreuther Straße.[2]

Durch den Ort führte die am 12. März 1904 eröffnete Lokalbahn Bayreuth–Hollfeld, an der Mistelgau einen Bahnhof erhielt. Er hatte ein Stationsgebäude in Sandsteinbauweise, eine angebaute Güterhalle und ein Nebengebäude. Am 28. September 1974 verkehrte letztmals ein Personenzug, am 18. September 1975 wurde die Strecke stillgelegt.[8]

Ebenfalls 1904 begann der Bau des Stomnetzes, eine Käsefabrik, ein Sägewerk und ein Ölschieferwerk entstanden.[2] Nach 1925 wurde auf dem Gemeindegebiet der Striegelhof errichtet. 1961 wurde in Mistelgau ein erster Kindergarten, 1965 die neue Volksschule eingeweiht. 1985 erhielt die Gemeinde auf dem Gelände des einstigen Bahnhofs ein neues Rathaus.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurden am 1. April 1971 aus der aufgelösten Gemeinde Creez die Gemeindeteile Culm (obere), Culm (untere), Hundshof, Laimen, Lenz, Moosing, Schobertsberg und Schobertsreuth eingegliedert,[9] am 1. Januar 1972 wurden die Gemeinden Frankenhaag, Plösen, Seitenbach, Truppach, am 1. Juli 1972 Wohnsgehaig sowie am 1. Mai 1978 Obernsees eingemeindet.[9][10][11] Zum 1. September 2010 wurde ein Teil des gemeindefreien Gebiets Löhlitzer Wald eingemeindet. Am 1. März 2020 wurden Flurstücke aus dem ehemaligen gemeindefreien Gebiet Langweiler Wald eingegliedert. Aus der Gemeinde Ahorntal wurde der Gemeindeteil Schöchleinsmühle in die Gemeinde Mistelgau eingegliedert.[12]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum von 1988 bis Juni 2020 wuchs die Gemeinde von 3164 auf 3880 um 716 Einwohner bzw. um 22,7 %. Ein Höchststand wurde am 31. Dezember 2006 mit 3918 Einwohnern erreicht.

Gemeinde Mistelgau

Jahr 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2000 2005 2010 2015 2017 2020
Einwohner 618 632 649 651 646 608 646 607 555 553 558 545 572 566 544 573 585 914 963 777 882 3133 3664 3748 3885 3837 3775 3789 3880
Häuser[13] 98 89 99 113 122 144 834 1176 1190
Quelle [14] [14] [15] [14] [16] [14] [14] [17] [14] [14] [18] [14] [14] [14] [19] [14] [14] [14] [20] [7] [21] [22] [23] [23] [23] [24]

Ort Mistelgau

Jahr 001819 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 570* 642 639 596 551 536 948 769 874 1064
Häuser[13] 87 98 112 120 142 270
Quelle [25] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [7] [21] [22]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erster Bürgermeister ist Karl Lappe (Wahlgemeinschaft Plösen-Gollenbach-Wohnsgehaig).[26] Dieser wurde in einer Stichwahl am 30. März 2014 als Nachfolger von Georg Birner (Wählergemeinschaft Plösen-Gollenbach-Wohnsgehaig) gewählt.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Gemeinderat
2002 2008 2014 2020
CSU/Überparteiliche Wählergruppe 4 3 3 3
SPD/Freie Wählergemeinschaft 1 1 1 1
Wahlgemeinschaft Plösen-Gollenbach-Wohnsgehaig* 3 4 3 4
Bürgervereinigung Obernsees 3 3 3 2
Wählergruppe Truppach-Mengersdorf 2 1 1 1
Wählergruppe Seitenbach 1 1 1 1
Wählergruppe Frankenhaag-Streit 1 1 1 1
Mistelgauer Bürgergemeinschaft/Freie Wähler** 1 2 3 3
Bündnis 90/Die Grünen - - - 1
* 2002 angetreten als Wahlgemeinschaft Plösen-Gollenbach
** 2002 angetreten als Mistelgauer Bürgergemeinschaft

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen
Wappen von Mistelgau
Blasonierung: „Über von Silber und Schwarz geviertem Schildfuß, belegt mit einer roten heraldischen Rose mit goldenen Butzen und grünen Kelchblättern, gespalten von Rot und Silber; vorne ein silberner linksgewendeter Einhornrumpf, hinten ein senkrechter grüner Mistelzweig mit silbernen Früchten.“[27]

Die Gemeinde Mistelgau führt seit 1986 ein Wappen.

Wappenbegründung: Im Wappen sind Elemente aus Wappen verschiedener Adelsfamilien vereint, die für die Geschichte der Gemeinde von Bedeutung waren. Die Zollernvierung weist auf die späteren Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth. Die Rose stammt aus dem Wappen der Herren von Aufseß. Das geminderte Einhorn aus dem Wappen der Herren von Lüschwitz erinnert an deren Herrschaft im Gemeindegebiet.
Flagge

Die Gemeindeflagge ist weiß-rot-weiß.[28]

Interkommunale Zusammenarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde ist seit 1999 Mitglied im Verein für Regionalentwicklung „Rund um die Neubürg-Fränkische Schweiz“.[29]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Truppach

Das Schloss Truppach ist ein Bau mit quadratischem Grundriss mit zwei Stockwerken. An den Ecken ragen erkerartige Türmchen über das Dach hinaus. Durch verschiedene Umbaumaßnahmen hat das Schloss seinen wehrhaften mittelalterlichen Charakter verloren. Zur Geschichte der Adelssitze in Truppach siehe Truppach (Adelsgeschlecht).

Fossiliengrube Mistelgau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fossiliengrube

Die Fossiliengrube Mistelgau ist ein Geotop im Landkreis Bayreuth und erhielt die Auszeichnung als eines der hundert schönsten Geotope Bayerns. Bis zum Jahr 2005 diente die Tongrube Mistelgau dem Abbau von Rohmaterial für die Ziegelherstellung. Überregionale Bekanntheit erlangte sie wegen ihrer beeindruckenden Versteinerungen. Durch ein „Belemnitenschlachtfeld“ und Reste von Sauriern ist es eine der bedeutendsten Fossilfundstellen Europas. Die Funde sind Bestandteil der Ausstellung des Urwelt-Museums Oberfranken.

Die Tongrube ist vom Bayerischen Landesamt für Umwelt als wertvolles Geotop (Geotop-Nummer 472A016) ausgewiesen.[30]

Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Ortsteil Obernsees bietet die Therme Obernsees ein umfangreiches Gesundheits- und Wellnessprogramm.[31] Seit 2007 ist ein Feriendorf im Umfeld der Therme geplant. Baubeginn der ersten 13 Häuser war im November 2014.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bayreuther Straße (Staatsstraße 2185) im Hauptort Mistelgau

Die Staatsstraße 2185 führt zur Staatsstraße 2163 bei Mistelbach (2,7 km östlich) bzw. nach Glashütten (2,5 km südlich). Die Kreisstraße BT 1 führt über Frankenhaag zur Staatsstraße 2186 bei Obernsees (5 km westlich) bzw. zur Bundesstraße 22 bei Eckersdorf (2 km nördlich). Gemeindeverbindungsstraßen führen nach Seitenbach (1,8 km nordwestlich) und nach Schobertsreuth (2,1 km südöstlich).[3]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mistelgau – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. a b c d e Geschichte der Gemeinde Mistelgau bei mistelgau.de, abgerufen am 16. November 2020
  3. a b Mistelgau im BayernAtlas
  4. Gemeinde Mistelgau in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 14. September 2019.
  5. Ein Glücksfall ändert alle Pläne in: Nordbayerischer Kurier vom 12. November 2020, S. 17.
  6. W.-A. v. Reitzenstein, S. 148f.
  7. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 656–657 (Digitalisat).
  8. Robert Zintl: Bayreuth und die Eisenbahn. 1. Auflage. Gondrom, Bindlach 1992, ISBN 3-8112-0780-6, S. 76 ff.
  9. a b Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 432.
  10. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 676.
  11. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, S. 89–90, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Landkreis Bayreuth; Fußnote 18).
  12. Regierung Oberfranken: Oberfränkisches Amtsblatt, Nr. 2, 2020
  13. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Von 1871 bis 2017 werden diese als Wohngebäude bezeichnet.
  14. a b c d e f g h i j k l m Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 138, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  15. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 846, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  16. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1017, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  17. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 963 (Digitalisat).
  18. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1008 (Digitalisat).
  19. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1030 (Digitalisat).
  20. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 892 (Digitalisat).
  21. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 150 (Digitalisat).
  22. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 294 (Digitalisat).
  23. a b c LfStat: Mistelgau: Amtliche Statistik. (PDF) In: statistik.bayern.de. S. 6 und 12, abgerufen am 2. August 2020.
  24. Mistelgau – Zahlen und Daten. Abgerufen am 30. Oktober 2020.
  25. A. H. Hoenig (Hrsg.): Topographisch-alphabetisches Handbuch über die in dem Ober-Mainkreise befindlichen Städte, Märkte, Dörfer, Weiler, Mühlen und Einöden. Bayreuth 1820, S. 77 (Digitalisat).
  26. Grußwort. Gemeinde Mistelgau, abgerufen am 25. September 2020.
  27. Eintrag zum Wappen von Mistelgau in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  28. Mistelgau. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 3. August 2020.
  29. Über uns – Die Neubürg auf einen Blick – Neubürg. Abgerufen am 8. Juni 2020 (deutsch).
  30. Bayerisches Landesamt für Umwelt, Geotop Tongrube Mistelgau (abgerufen am 24. Oktober 2017).
  31. https://www.therme-obernsees.de/