Misteltherapie

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Misteltherapie gehört zu den am häufigsten angewandten Verfahren in der komplementärmedizinischen Krebsbehandlung[1] im deutschsprachigen Raum[2], die von dem Begründer der Anthroposophie Rudolf Steiner und der Ärztin Ita Wegman initiiert wurde. Die Misteltherapie wird bis heute zumeist innerhalb der anthroposophischen Medizin zur Behandlung von Krebs eingesetzt.

Die Studienlage hinsichtlich der Wirksamkeit der Misteltherapie in der Krebsbehandlung (Verlängerung der Überlebenszeit und Verbesserung der Lebensqualität) ist widersprüchlich.[3] In Übersichtsarbeiten, die zwischen 2003 und 2008 veröffentlicht wurden, zeigten methodisch einwandfreie Studien keine Vorteile der Misteltherapie gegenüber Placebo. Studien mit positiven Ergebnissen enthielten methodische Mängel. Eine therapeutische Wirksamkeit konnte damals nicht festgestellt werden.[4][5][6]

Die Anwendung der Misteltherapie in der Krebsbehandlung soll nur als ergänzende Maßnahme und mit Vorsicht erfolgen, da die Misteltherapie mit schwerwiegenden Nebenwirkungen verbunden sein kann.[6] Die Grundlagen der Anthroposophischen Medizin und damit der Misteltherapie wurden 2008 von zwei Professoren der Medizin als pseudowissenschaftlich angesehen.[7]

Entstehungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Weißbeerige Mistel (Viscum album)

Die Fundamente der anthroposophischen Krebstherapie und die daran anschließenden therapeutischen Konsequenzen „gehen ausschließlich auf Rudolf Steiner zurück, der sie als einziger bisher aus unmittelbarer geistiger Forschungsanschauung mitgeteilt hat“.[8] Steiner habe sich Ende 1916 erstmals zu den Möglichkeiten einer Behandlung von Krebs mit Mistelextrakten geäußert.

Die Ärztin Ita Wegman griff Steiners Anregungen auf und entwickelte 1917 gemeinsam mit einem Zürcher Apotheker das erste Mistelpräparat Iscar, das 1926 in Iscador umbenannt wurde. Rudolf Steiner gab zahlreiche Empfehlungen und Anregungen zur Misteltherapie, auf die sich anthroposophische Ärzte und Mistelforscher heute noch beziehen.

Die Anwendung der Mistel in der Tumortherapie hat weder eine traditionelle noch eine experimentelle Grundlage, sondern leitet sich aus Anschauungen Steiners ab, der unter anderem auf die Analogie zwischen dem parasitären Wachstumsmuster der Mistel und dem Tumor hinwies.

Laut Steiner seien chirurgische Eingriffe bei Geschulstbildungen durch eine Potenzierung der Mistel ersetzbar. Die Mistelfrucht müsse mit anderen Mistelkräften mit einer sehr komplizierten Maschine zum Heilmittel gemacht werden. 1920 diktierte Steiner, wie Gemische aus Sommer- und Wintersaft der Mistel nach anthroposophischer Intention herzustellen seien: Der Extrakt soll im Winter, möglichst zu Weihnachten, und im Hochsommer Ende Juni hergestellt werden. Dann soll der Sommersaft in den in einem rotierenden Gefäß befindlichen Wintersaft herunterfließen. Mit zunehmender Umdrehungsgeschwindigkeit des Rotationsgefäßes nehme die Wirksamkeit des Mittels zu. Damit die Wirkkräfte nach dem Zentrifugieren nicht verloren gingen, habe Steiner empfohlen, die Mischung möglichst in einer Tierblase aufzubewahren.[9]

Gemäß der Postulate Steiners ist die Wirkebene der Mistelpräparate spirituell verortet: im Äther- und Astralleib, deren harmonisches Zusammenspiel durch den Einfluss ahrimanischer Wesen gestört werden könne.[10] Die langjährige Leiterin der Lukas Klinik in Arlesheim, Leroi, führt dazu aus, dass der individuelle Ätherleib, als ein Abbild des Kosmos, mit Unterstützung geistiger Wesenheiten entstanden sei, die diesen bis heute mit guten und schlechte Einflüssen manipulierten. Gegenwärtig drohe besonders von in unterirdischen Festungen hausenden ahrimanischen Mondenwesen große Gefahr, denen es während der Nacht gelinge, den Sonnen-Ätherleib des Menschen teilweise mit Erden-Mondenäther zu durchdringen. Durch diese inneren Eingriffe in den menschlichen Ätherleib entstünden nach Steiner Krankheiten, wie Karzinome, Diabetes und alle Arten von Geschwulstbildungen.[11]

Bei den übrigen Präparaten, der lectinorientierten Mistelanwendung, bezieht man sich auf einzelne Inhaltsstoffe, insbesondere das Mistellektin. Diese Variante der Misteltherapie, bei der man sich zwecks Normierung – entgegen der ursprünglichen anthroposophischen Intention – auf das Lektin als wesentliche Wirksubstanz bezieht, wurde aufgrund verabschiedeter arzneirechtlichen Sonderregelungen für die „Besonderen Therapierichtungen“, marktfähig. Die Namen einiger Mistelpräparate weisen auf die Bedeutung hin, die in jüngerer Zeit dem darin enthaltenen Lektin eingeräumt wird, z. B. Lektinol oder Cefalektin.[10]

Bedeutung der Wirtsbäume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch die Auswahl des Wirtsbaumes, auf dem die Weißbeerige Mistel (Viscum album) gewachsen ist, könne die Wirkung auf einen Kranken stärker auf dessen individuelle Konstitution und sein erkranktes Organsystem fokussiert werden. Es werden nach ihren Wirtsbäumen zwei oder drei Mistelrassen unterschieden: Laubholz-, Tannen- und Kiefernmisteln oder Laub- und Nadelbaummisteln. Bei Erkrankungen der Stoffwechsel- und Urogenitalorgane werden z.B. Laubholzmisteln gewählt: bei Männern Eichenmisteln und bei Frauen häufig Apfelmisteln. Tannen- und Kiefernmisteln hätten eine Wirkung in Richtung Nerven-Sinnessystem.[12]

Anwendungsbereiche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Onkologische Behandlung bedeutet heute im engeren Sinne die drei Säulen von Chirurgie, Chemotherapie und Strahlentherapie, im weiteren Sinne lindernde und unterstützende Maßnahmen, dazu psychologische und Selbsthilfe. Die Misteltherapie kann den etablierten Verfahren in allen Phasen einer Krebserkrankung hinzugefügt werden, wenn der Behandler eine Indikation sieht.[6] Das amerikanische Nationale Krebsinstitut empfiehlt jedoch die Anwendung der Misteltherapie nur im Rahmen von methodisch hochwertigen Studien. Von einer Anwendung außerhalb von Studien wird aufgrund des fehlenden Wirksamkeitsnachweises abgeraten.[13]

Wilfried Tröger und Kollegen veröffentlichten 2014 eine randomisierte kontrollierte Studie, welche die Lebensqualität von Patienten mit fortgeschrittenem Pankreaskarzinom unter der Mitwirkung der Misteltherapie untersuchte. Die Patienten der Mistelextraktgruppe bekamen hierfür zusätzlich zur Symptomkontrolle von Schmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Dyspepsie – „best supportive care“ genannt – durchgehend über die maximale Studiendauer von einem Jahr dreimal pro Woche subkutane Mistelextraktinjektionen. Der Mistelextrakt war identisch mit dem kommerziell erhältlichen Eichenmistelextrakt Iscador Qu des Herstellers Weleda AG. Die Autoren kamen zum Ergebnis, dass diese Misteltherapie die Lebensqualität von Patienten mit lokal fortgeschrittenem oder metastasiertem Pankreaskarzinom im Vergleich zu Best Supportive Care allein signifikant verbesserte. Die Arbeit wurde vom schweizerischen Verein für Krebsforschung e.V. gefördert, welcher Einnahmen aus Lizenzgebühren für die Herstellung des Arzneimittelwirkstoffes vom Zulassungsinhaber Weleda erhält. Der Verein für Krebsforschung erklärte, dass er keinen Einfluss auf die Planung, den Verlauf oder die Auswertung und Publikation der Studie genommen hätte.[14] Die Arbeit wurde von mehreren Fachrezipienten kritisiert. Insbesondere die Studienmethodik wurde als mangelhaft bewertet.[15][16][17][18][19] Martin Pollmeier verwies anlässlich der Studienveröffentlichung unter anderem auf potentielle Risiken der Misteltherapie: Weil die Gefahr bestünde, dass durch die Anregung der Immunabwehr auch das Tumorwachstum angeregt wird, und wegen möglicher unerwünschter Wirkungen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock würden sowohl die American Cancer Society als auch die Schweizer Gesellschaft für Onkologie Mistelinjektionen ablehnen.[20]

Mistelpräparate können in Deutschland zur kurativen, adjuvanten Krebstherapie seit 2011 nicht mehr zu Lasten der Gesetzlichen Krankenversicherung verordnet werden. Die Erstattungsfähigkeit in der palliativen Therapie von malignen Tumoren zur Verbesserung der Lebensqualität bleibt jedoch bestehen.[21][22][23]

In der Regel wird der Extrakt der Mistel vom Patienten unter die Haut (subkutan) oder – im klinischen Rahmen durch Ärzte – direkt in Tumorgewebe gespritzt. Möglich sind außerdem die perorale, die intravenöse Gabe oder die Injektion in bestimmte Körperhöhlen: In Rippenfellspalt und Herzbeutelspalt kann bei krebsbedingten Flüssigkeitsansammlungen eine sterile Entzündung mit anschließender Verklebung, die so genannte Pleurodese beziehungsweise Perikardiodese, angeregt werden.

Fragwürdige Wirksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bislang sind für alle marktgängigen Mistelpräparate keine Nachweise für eine therapeutische Wirksamkeit erbracht worden. Die Evidenz des klinischen Nutzens werde als „schwach und nicht überzeugend“, die Qualität der Beobachtungsberichte bezüglich der Methodik als „enttäuschend mangelhaft“ bewertet. Die enttäuschenden veröffentlichten Daten zur Misteltherapie und die mit Mistelextrakten gesammelte klinische Erfahrung „rechtfertigt nicht die unkontrollierte, allgemeine Anwendung und die in der Werbung erhobenen Ansprüche“. Mangels beweiskräftiger, klinischer Wirksamkeitsstudien sei der Einsatz der Mistel in der Krebstherapie „in der Betreuung von Tumorpatienten aus wissenschaftlicher, ethischer und sozioökonomischer Sicht derzeit nicht zu vertreten“.[24]

Fragwürdige Unbedenklichkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Bewertung, ob die lectinbezogene Misteltherapie klinisch unbedenklich ist, rückte bei den Immunmodulatoren, die eine Schlüsselrolle bei der Wirkung spielen, in jüngster Zeit vermehrt die dokumentierte Ambivalenz von Zytokinwirkungen in den Mittelpunkt des Interesses: „Zellen des Immunsystems können nach ihrer Aktivierung nicht nur antitumorale Potenz entfalten, sondern über Zytokine und Wachstumsfaktoren auch Angiogenese und Tumorwachstum stimulieren.“ Die Grundlagenforschung der letzten Jahre habe gezeigt, dass die Zykotine, die durch Mistellektin I in vitro und in vivo vermehrt freigesetzt werden, die Proliferation von Zellen unterschiedlicher Tumore, Leukämien und Lymphome stimulieren können. Die experimentellen Befunde zeigten für die lektinbezogene Mistelanwendung die realistische Möglichkeit der Gefährdung zumindest einzelner Patienten bei bestimmten Tumorarten, bzw. in bestimmten Tumorstadien auf.[25]

Nebenwirkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unerwünschte Wirkungen der Misteltherapie betreffen das Herz-Kreislauf-System (Blutdruckabfall oder -anstieg, Verlangsamung des Herzschlags), den Magen-Darm-Trakt (Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Dehydratation), das zentrale Nervensystem (Verwirrtheit, Halluzinationen, epileptische Anfälle) sowie das Immunsystem (Fieber, Anstieg der weißen Blutkörperchen im Blut). Lokale Entzündungsreaktionen an der Injektionsstelle (wie Rötung, Schwellung, Schmerzen) sind häufig. Schwerwiegende Komplikationen sind selten, jedoch wurden einige Todesfälle berichtet. Ursache hierfür können allergische Reaktionen sein, die zu einem anaphylaktischen Schock führen können. Nicht angezeigt ist die Misteltherapie während der Schwangerschaft und in der Stillzeit.[6][26]

Neben dem möglichen Einfluss auf das Tumorwachstum (siehe Abschnitt: Fragwürdige Unbedenklichkeit) sind im Zusammenhang mit Mistelanwendungen auch berichtete Erkrankungen mit möglicher Immunpathogenese zu berücksichtigen.[27]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, ISBN 3-7741-0810-2. Seiten 106 – 135.

Schriften anthroposophischer Autoren

  • G. S. Kienle, F. Berrino, A. Bussing, E. Portalupi, S. Rosenzweig, H. Kiene: Mistletoe in cancer - a systematic review on controlled clinical trials. In: Eur J Med Res. Band 8, Nr. 3, 27. März 2003, S. 109–119, PMID 12730032.
  • G. S. Kienle, H. Kiene: Die Mistel in der Onkologie. Fakten und konzeptionelle Grundlagen. Schattauer, 2003, ISBN 3-7945-2282-6.
  • G. S. Kienle, H. Kiene, H. Albonico: Anthroposophische Medizin in der klinischen Forschung. Wirksamkeit, Nutzen, Wirtschaftlichkeit, Sicherheit. Schattauer, Stuttgart 2006, ISBN 3-7945-2471-3.
  • U. R. Kleeberg u. a., for the EORTC Melanoma Group in cooperation with the German Cancer Society (DKG): Final results of the EORTC 18871/DKG 80-1 randomised phase III trial: rIFN-α2b versus rIFN-γ versus ISCADOR M® versus observation after surgery in melanoma patients with either high-risk primary (thickness>3 mm) or regional lymph node metastasis. In: Eur J Cancer. Band 40, Nr. 3, 2004, S. 390–402, doi:10.1016/j.ejca.2003.07.004.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Mistletoe is a complementary cancer treatment that is widely used, usually in addition to and alongside recommended conventional cancer therapy.“ Maurice Orange u. a.: Durable Regression of Primary Cutaneous B-Cell Lymphoma Following Fever-inducing Mistletoe Treatment: Two Case Reports. In: Global Advances in Health and Medicine. Volume 1, Number 1, March 2012, S. 18.
  2. Konsensus Statement unter der Ägide der ÖGAM: Komplementäre Krebstherapie in der Allgemeinmedizin: Stellenwert der Misteltherapie (PDF; 178 kB). In: Internationale Zeitschrift für ärztliche Fortbildung. Nr. 8/April 2005, ISSN 1726-0027
  3. Lutz Edler: Mistel in der Krebstherapie: Fragwürdige Ergebnisse neuerer klinischer Studien. In: Dtsch Arztebl. 101(1-2), 2004, S. A-44 / B-39 / C-39.
  4. E. Ernst, K. Schmidt, M. K. Steuer-Vogt: Mistletoe for cancer? A systematic review of randomised clinical trials. In: Int J Cancer. 107, 2003, S. 262–267. PMID 12949804
  5. M. A. Horneber, G. Bueschel, R. Huber, K. Linde, M. Rostock: Mistletoe therapy in oncology. In: Cochrane Database Syst Rev. (2), 16. Apr. 2008, S. CD003297. Review. PMID 18425885
  6. a b c d Edzard Ernst, M. Pittler, B. Wilder (Hrsg.): The Desktop Guide to Complementary and Alternative Medicine. 2. Auflage. Elsevier 2006, S. 442.
  7. Klaus-Dietrich Bock, Manfred Anlauf: Am Ende des Weges: Magie als Kassenleistung? (Memento vom 15. April 2008 im Internet Archive)
  8. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 109.
  9. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 116f.
  10. a b H. Rüdiger et al: Neues aus der Lectinologie. Deutsche Apothekerzeitung-online, 17/2000.
  11. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 133–135.
  12. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 112ff.
  13. Die Mistel in der Krebstherapie: Standard oder alternative Methode?, Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), Heidelberg. 23. Oktober 2012. Abgerufen am 4. September 2014.
  14. W. Tröger, D. Galun, M. Reif, A. Schumann, N. Stanković, M. Milićević: Quality of life of patients with advanced pancreatic cancer during treatment with mistletoe—a randomized controlled trial. In: Dtsch Arztebl Int. 111, 2014, S. 493–502. doi:10.3238/arztebl.2014.0493. PMID 25142075. Deutscher Volltext.
  15. Andreas Neubauer: Viele offene Fragen In: Dtsch Arztebl Int. 112(1-2), 2015, S. 8; doi:10.3238/arztebl.2015.0008a.
  16. Jutta Hübner: Einige Mängel In: Dtsch Arztebl Int. 112(1-2), 2015, S. 9–10; doi:10.3238/arztebl.2015.0009b.
  17. Bernhard Wörmann: Neues Medikament in der Therapie des inoperablen Pankreaskarzinoms? In: Dtsch Arztebl Int. 112(1-2), 2015, S. 10; doi:10.3238/arztebl.2015.0010a.
  18. M. Lelgemann, C. Wild, G. Antes, L. Edler, E. Ernst, J. Gärtner, N. Schmacke: Nicht haltbare Behauptungen In: Dtsch Arztebl Int. 112(1-2), 2015, S. 10–1; doi:10.3238/arztebl.2015.0010b.
  19. Frank P. Meyer: Mehr Fragen offen als beantwortet In: Dtsch Arztebl Int. 112(1-2), 2015, S. 11; doi:10.3238/arztebl.2015.0011a.
  20. Martin Pollmeier: Die Misteltherapie als homöopathische Magie In: Dtsch Arztebl Int. 112(1-2), 2015, S. 9; doi:10.3238/arztebl.2015.0009a.
  21. http://web.archive.org/web/20140111132926/http://www.bkk-arzneimittelberatung.de/content/themen/druckversionen/phyto_druck.pdf. Archiviert vom Original am 11. Januar 2014, abgerufen am 5. Juni 2015 (PDF).
  22. Mistel in der GKV. In: www.gaed.de. Abgerufen am 5. Juni 2015.
  23. BSG, Urteil vom 11. 5. 2011 – B 6 KA 25/10 R. In: lexetius.com. Abgerufen am 8. Juni 2015.
  24. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 133–135.
  25. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 134.
  26. C. Bauer u. a.: Anaphylaxis to viscotoxins of mistletoe (Viscum album) extracts. In: Ann Allergy Asthma Immunol (94) 2005, S. 86–89. PMID 15702822
  27. Barbara Burkhard: Anthroposophische Arzneimittel. Eine kritische Betrachtung. GOVI, Eschborn 2000, S. 133f.