Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien

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Mitgliederentwicklung der CDU. Die Daten beziehen sich auf Angaben der Fachliteratur,[1] Schätzungen (vor 1966) sowie Parteiangaben zum Stichtag 31. Dezember des jeweiligen Jahres.
Mitgliederentwicklung der SPD

Die Mitgliederentwicklung der deutschen Parteien ist durch langfristige Trends geprägt. Seit dem Höhepunkt Mitte der 1970er Jahre gehen die Mitgliederzahlen zurück, wenn man von dem Sonderfall der Parteienentwicklung in den neuen Bundesländern nach der Wende absieht. Seit etwa 1990 wird bei den Mitgliederzahlen aller im Bundestag vertretenen Parteien in Deutschland ein deutlicher Mitgliederschwund verzeichnet.[2] Als Ursachen gelten Politikverdrossenheit, Individualisierung und Überalterung der Mitgliederschaft.[2] Im Jahr 2017 traten erstmals seit 1990 mehr Menschen in Parteien ein, als diese durch Todesfälle und Austritte an Mitgliedern verloren.[3]

Historische Entwicklungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weimarer Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die SPD besaß 1929 etwas mehr als eine Million Mitglieder.[4]

KPD[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die KPD hatte in den Jahren 1920 bis 1930 um die 100.000 Mitglieder. Bis 1932 stieg die Zahl auf über 200.000 an.[5]

DVP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Deutsche Volkspartei (DVP) hatte 1920 rund 800.000 Mitglieder. [6]

NSDAP[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1938 wurden folgende Angaben zur Entwicklung der Mitgliederzahl der NSDAP zwischen 1919 und 1933 gemacht:[7]

Datum Mitglieder
Ende 1919 64
Ende 1920 3.000
Ende 1921 6.000
23. November 1923 55.787
Ende 1925 27.117
Ende 1926 49.523
Ende 1927 72.590
Ende 1928 108.717
Ende 1929 176.426
Ende 1930 389.000
Ende 1931 806.294
April 1932 1.000.000
Ende 1932 1.200.000
Ende 1933 3.900.000
Parteibuch der NSDAP von 1939

Die NSDAP hatte zur Zeit der „Machtergreifung“ 849.009 Mitglieder (parteieigene Statistik); in den folgenden Jahren wuchs diese Zahl auf 5,3 Millionen (1939) und schließlich auf 7,7 Millionen im Mai 1943.[8] Anfangs (und immer wieder) wurde versucht, die „Märzgefallenen“ (Opportunisten, die sich nach der Machtergreifung, insbesondere nach dem Wahlsieg im März 1933 zur NSDAP bekannten) von der Partei fernzuhalten. Dazu wurde 1933 eine umfassende Aufnahmesperre verhängt (siehe Hauptartikel Mitglieder-Aufnahmesperre der NSDAP). Der Bedarf an neuen Mitgliedern war aber stets so groß, dass solche Maßnahmen nicht lange durchgehalten wurden, zumal mit ihnen ja auch ein „Transmissionsriemen“ in die Gesellschaft aufgebaut wurde.

Westliche Besatzungszonen und Bundesrepublik Deutschland bis 1990[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Wiederzulassung der Parteien Ende 1945 wuchs die Zahl der Parteimitglieder in den westlichen Besatzungszonen zunächst rapide. Der Wunsch und die Möglichkeit, die zentralen Weichenstellungen der unmittelbaren Nachkriegszeit mit zu beeinflussen, war hierzu genauso ursächlich wie Karriereüberlegungen. Im Rahmen der Entnazifizierung war ein großer Teil der Eliten aus staatlichen Funktionen entfernt worden. Maßgeblich für die von den Siegermächten neu berufenen Führungskräften war das Eintreten für die neue demokratische Ordnung.

Im Jahr 1947 erreichte die Mitgliederzahl der Parteien einen Höhepunkt.

Anfangsjahre der Bundesrepublik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Demokratie in der Bundesrepublik war als Parteiendemokratie ausgelegt. Während die Zustimmung zu Demokratie hoch war, war das Ansehen der Parteien nach der Euphorie der unmittelbaren Nachkriegszeit schnell gesunken. Die gesamten 1950er Jahre lang herrschte eine „Ohne-mich-Stimmung“ in Bezug auf parteipolitisches Engagement.[9]

Die Mitgliederzahl der Parteien sank wieder und erreichte Mitte der 1950er Jahre einen Tiefpunkt. Dies galt für alle Parlamentsparteien. Bei der Bundestagswahl 1957 hatte sich das Drei-Parteien-System herausgebildet, das die nächsten Jahrzehnte Bestand haben sollte (formal waren zwar 5 Parteien im Bundestag; Aber DP und CSU waren eng mit der CDU verbunden). Die im Rahmen der Konsolidierung des Parteiensystems aus den Parlamenten ausgeschiedenen Parteien erlitten noch stärkere Mitgliederverluste.

Anstieg in den 1960er- und 1970er-Jahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die folgenden Jahre waren durch einen durchgehenden Anstieg der Mitgliederzahlen gekennzeichnet. Dieser war bei CDU und SPD besonders stark ausgeprägt, was die Polarisation des Parteiensystems deutlich machte. Das Aufkommen der 68er Bewegung und die Sozialliberale Koalition 1969 führte zu einer wahren Explosion der Mitgliederzahlen. Während dies bei der SPD schon 1973 den Höhepunkt fand, weiteten CDU/CSU während der ganzen Oppositionszeit die Mitgliederbasis aus. Die Mitgliedszahlen erreichten hier mit der Wende 1982/83 ihren Höhepunkt.

Parteienverdrossenheit der 1980er[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die 1980er Jahre beendeten das Drei-Parteien-System. Die Grünen traten auf der linken Seite neu in das Parteiensystem ein, auf der Rechten entstanden die Republikaner. Insbesondere die Grünen waren als "Anti-Parteien-Partei" angetreten und beförderten die Parteienkritik. Nachdem der Niedergang der Mitgliederzahlen auch die Union erreicht hatte, wurde von der „Krise der Volksparteien“ gesprochen. Neben der vielfach verwendeten These der Parteienverdrossenheit kann diese Entwicklung aber auch als Normalisierung der Parteienlandschaft nach der Übertreibung der 1970er Jahre verstanden werden.[10]

SBZ und DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Situation in der SBZ entsprach zunächst der in den westlichen Besatzungszonen. Nach der Zwangsvereinigung 1946 hatte die SED ca. 1,3 Millionen Mitglieder, die LDPD (1947 ca. 200.000 Mitglieder) und Ost-CDU waren durch die SMAD vielfach im Aufbau einer Parteiorganisation behindert worden. Die Gleichschaltung der Parteien zu Blockpartei führte zusätzlich zu einem Austausch der Mitglieder und dem Sinken der Mitgliederzahl. Von ungefähr 200.000 Mitgliedern der Ost-CDU im Jahre 1947 waren durch Flucht, Austritt und Ausschluss 1950 ein Viertel ausgeschieden.[11]

In der DDR wurde die Zahl der Parteimitglieder stark gesteigert. Zuletzt hatte die SED rund 2,3 Millionen und die Blockparteien zusammen etwa 600.000 Mitglieder. Da keine freien Wahlen stattfanden, lag der Grund für den Parteibeitritt üblicherweise nicht in dem Wunsch, seine politischen Positionen zu vertreten, sondern darin, dass berufliche Karrieren ohne Parteimitgliedschaft schwierig bis unmöglich waren.

Folgen der Wende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Wende 1989 und der Wiedervereinigung gingen massive Verschiebungen der Mitgliedszahlen der Parteien einher. Diejenigen, die nur aus Opportunität oder des politischen Zwanges wegen Parteimitglieder der SED geworden waren, traten aus. In der (nun in PDS umbenannten) Partei verblieben 1990 noch etwa 285.000, überwiegend ältere Mitglieder. Die Mitgliederzahl sank in den Folgejahren kontinuierlich und betrug 2006 noch etwa 60.000.

Die Blockparteien und die neu entstandene Bürgerrechtsorganisationen und Parteien schlossen sich den West-Parteien an. Hierdurch gelang CDU und insbesondere FDP ein Sprung der Mitgliederzahlen. Ähnlich (wenn auch in kleinerem Umfang) wie bei der SED traten jedoch viele Mitglieder der Blockparteien aus.

Wiedervereinigtes Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tendenzen der 1980er Jahre setzte sich auch in den Jahren nach der Wiedervereinigung fort. Die beiden Volksparteien büßten Mitglieder ein. Die SPD wurde hiervon deutlich stärker getroffen als die CDU, weswegen die CDU die SPD 2008 als mitgliederstärkste Partei ablöste. Positiv entwickelte sich die Mitgliederzahl der Grünen. Insgesamt war die Zahl der Parteimitglieder aber bis 2016 rückläufig.

Im Jahre 1990 hatten die im Bundestag vertretenen Parteien rund 2,3 Millionen Mitglieder. Die Gesamtzahl der Mitglieder von SPD, CDU, CSU, FDP, Grünen und der Linken sank bis Ende 2016 auf knapp 1,2 Millionen.[12]

Die Rekrutierungsfähigkeit des gesamten Parteiensystems, definiert als Quotient aus der Mitgliederanzahl aller Parteien und der insgesamt Beitrittsberechtigten, sank von 3,65 Prozent (1990) auf 1,71 Prozent im Jahr 2015.[12]

Mit Anstieg der Wahlbeteiligung bei der Bundestagswahl 2017 kehrte sich dieser Trend der Mitgliederentwicklung ebenfalls um. Ende 2017 war in Deutschland die SPD mit rund 443.000 Mitgliedern erneut die größte Partei. Die Mitgliederzahl der CDU war zwar auf unter 430.000 gesunken, die anderen im Bundestag vertretenen Parteien (SPD, AfD, FDP, Linke, Grüne) konnten jedoch einen teils deutlichen Zuwachs verzeichnen.[13]

Partei-Strukturierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptquelle: "Parteimitglieder in Deutschland Version 2017"[12]

Jahr SPD CDU CSU Grüne Linke FDP AfD
1990 943.402 789.609 186.198 41.316 280.882 168.217
1995 817.650 657.643 179.647 46.410 114.940 80.431
2000 734.667 616.722 181.021 46.631 83.475 62.721
2005 590.485 571.881 170.117 45.105 61.270 65.002
2010 502.062 505.314 153.890 52.991 73.658 68.541
2011 489.638 489.896 150.585 59.074 69.458 63.123
2012 477.037 476.347 147.965 59.653 63.761 58.675
2013 473.662 467.976 148.380 61.359 63.756 57.263 17.687
2014 459.902 457.488 146.536 60.329 60.551 54.967 20.728
2015 442.814 444.400 144.360 59.418 58.989 53.197 16.385
2016 432.706 431.920 142.412 61.596 58.910 53.896 26.409
2017 443.000[13] 427.173[13] 141.000[13] 65.257 [14] 62.182[13] 63.050[15] 29.000[13]
2018 Februar: 463.723
[16]
März: 457.700[17]
Juni: 420.240[18]

Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1990 ging die Mitgliederzahl der SPD deutlich zurück und erreichte Ende 2016 einen Tiefststand mit ca. 433.000. Ein überdurchschnittlich hoher Austritt von etwa 10.000 Mitgliedern im Januar 2004 wurde als Reaktion auf die Einführung der Praxisgebühr und die höheren Krankenkassenbeiträge auf Betriebsrenten interpretiert. Nach dem Bekanntwerden der Kanzlerkandidatur von Martin Schulz am 24. Januar 2017 bis zur Urabstimmung über die Regierungsbeteiligung im Februar 2018 traten ca. 60.000 Menschen in die SPD ein, deren Mitgliederstand sich auf über 463.000 zu diesem Zeitpunkt erhöhte.

Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die CDU verzeichnete zwischen 1990 und 2017 einen ununterbrochenen Mitgliederschwund zwischen 1 % und 5 % pro Jahr.[12] Zwischen 2008 und 2015 war sie dennoch die größte Partei in Deutschland, da der Mitgliederrückgang der SPD in diesem Zeitraum noch stärker war.[12]

Christlich-Soziale Union in Bayern (CSU)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die CSU verzeichnete von 1990 bis 2000 eine nahezu konstante Mitgliederzahl um die 180.000. Danach ging die Mitgliederzahl bis Ende 2017 auf 141.000 zurück. Mit einem Rekrutierungsgrad von 1,31 % (2015) ist sie dennoch die relativ mitgliederstärkste Partei in Deutschland.[12]

Bündnis90/Die Grünen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grünen verzeichneten 1998 einen Hochstand von 51.812 Mitgliedern. Danach ging die Zahl bis 2002 auf ca. 44.000 zurück. Im Oktober 2010, nach den Ereignissen der Demonstrationen gegen Stuttgart 21, überschritt sie wieder die Marke von 51.000 Mitgliedern.[19] Seit 2012 haben die Grünen mehr Mitglieder als die FDP, seit 2015 auch mehr als die Linke.

Die Linke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die PDS schrumpfte in den Jahren nach der Wiedervereinigung stark, ihre Mitgliederzahl ging von 281.000 im Jahr 1990 auf 61.000 im Jahr 2004 zurück. Die Linke entstand 2007 durch die Vereinigung mit der WASG, die etwa 10.000 Mitglieder gezählt hatte. Ende 2009 erreichte die Linke einen Höchststand mit 78.000 Mitgliedern, danach ging die Zahl bis 2016 auf 59.000 zurück.

Freie Demokratische Partei (FDP)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FDP hatte nach der Wiedervereinigung 1990 über 178.000 Parteimitglieder, deren Zahl danach jedoch deutlich abnahm: 1992 waren es etwa 103.000 Mitglieder, 2000 nur noch knapp 63.000. Es folgte ein leichter Anstieg der Mitgliederzahlen, Ende 2009 waren es 72.000. Bis 2015 ging die Zahl auf 53.000 zurück. Im Jahr 2017 traten relativ viele Menschen der FDP bei, die Partei erreichte zum Jahresende einen Mitgliederstand von 63.000.

Alternative für Deutschland (AfD)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 3. Mai 2013 hatte die AfD nach Eigenangaben 10.476 registrierte Mitglieder, davon 2.795 ehemalige Mitglieder aus anderen Parteien. Bis zum 28. Februar 2014 konnte die AfD laut ihrem Bundesverband 17.552 Mitglieder und 1.753 "Förderer" (Personen, welche die Partei regelmäßig finanziell unterstützen, aber kein stimmberechtigtes Mitglied sind) gewinnen. Nach Einzug der Partei in den Bundestag verzeichnete sie zum Jahresende 2017 ca. 29.000 Mitglieder.[13]

Partei für Arbeit, Rechtsstaat, Tierschutz, Elitenförderung und basisdemokratische Initiative (Die PARTEI)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im August 2004 gegründete Partei hatte im März 2017 22.900 Mitglieder.[20]

Piratenpartei Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die im September 2006 gegründete Piratenpartei erreichte im Jahr 2012 einen Mitgliederhöchststand von ca. 33.000.[21] Danach ging die Zahl kontinuierlich zurück. Im März 2018 waren es noch 9665 (davon 3670 stimmberechtigt)[22]

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch den Mitgliederverlust ergibt sich auch ein Einnahmenverlust (siehe auch: Parteienfinanzierung). Barbara Hendricks, SPD, verlangte 2007 einen Ausgleich durch höhere Staatszuschüsse.[23] Zu den Gegenrednern gehörte Volker Beck.[24]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ulrich von Alemann: Das Parteiensystem der Bundesrepublik Deutschland. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 2010. S. 171.
  2. a b Verena Schule: Parteienverdrossenheit. Bundeszentrale für politische Bildung, 28. August 2009
  3. FDP und AfD wachsen besonders stark, T-Online, 30. Dezember 2017
  4. http://www.zeitklicks.de/weimarer-republik/zeitklicks/zeit/politik/die-parteien/spd-sozialdemokratische-partei-deutschlands/
  5. [1]
  6. [2]
  7. Bibliographisches Institut Leipzig: Schlag nach! Wissenswerte Tatsachen aus allen Gebieten. 1. Auflage, Leipzig 1938.
  8. Michael Grüttner, Das Dritte Reich. 1933–1939 (=Gebhardt. Handbuch der deutschen Geschichte, Band 19), Stuttgart 2014, S. 101.
  9. Sebastian Höhn: Die Parteiendemokratie in der Krise? Politische Entfremdung und Parteienverdrossenheit in der Bundesrepublik. 2007, ISBN 978-3-638-61974-5, S. 10, books.google.de
  10. Tim Spier, Markus Klein, Ulrich von Alemann, Hanna Hoffmann, Annika Laux, Alexandra Nonnenmacher, Katharina Rohrbach: Parteimitglieder in Deutschland. 2011, ISBN 978-3-531-14042-1, S. 19–20, books.google.de
  11. Ehrhart Neubert: Ein politischer Zweikampf in Deutschland. Freiburg 2002, ISBN 3-451-28016-7, S. 36–37
  12. a b c d e f Oskar Niedermayer, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft der Freien Universität Berlin: Parteimitgliederstudie 2017. (fu-berlin.de [PDF; abgerufen am 1. April 2018]).
  13. a b c d e f g Mitgliederzahlen: Alle Parteien gewinnen - nur nicht die Union. In: Spiegel Online. 29. Dezember 2017 (spiegel.de [abgerufen am 5. Februar 2018]).
  14. Ursula Nonnemacher auf Twitter: "Wir haben nicht nur neue Vorsitzende, grün wächst auch. Zum Jahresende 65257, so viele wie noch nie #BDK18". 27. Januar 2018;.
  15. https://www.liberale.de/content/neues-jahr-beginnt-mit-freude-ueber-stark-gestiegene-mitgliederzahl
  16. cop/dpa: Vor GroKo-Abstimmung: 24.339 Neueintritte bei der SPD. In: Spiegel Online. 6. Februar 2018, abgerufen am 6. Februar 2018.
  17. Süddeutsche Zeitung 6. April 2018
  18. Senior German conservative chides party for bickering, Reuters, 26. Juli 2018
  19. Grüne im Aufwind: Mehr als 51 000 Parteimitglieder. In: Handelsblatt. 29. Oktober 2010, abgerufen am 15. April 2014.
  20. Twitter.de
  21. wiki.piratenpartei.de
  22. Mitgliederstatistik
  23. Neue SPD-Schatzmeisterin: Mitgliederverluste der Parteien durch höhere Staatszuschüsse ausgleichen. In: Rheinische Post. 12. August 2007, abgerufen am 15. April 2014.
  24. Parteienfinanzierung – Union und SPD wollen mehr Geld vom Staat