Mitteleschenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Mitteleschenbach
Mitteleschenbach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mitteleschenbach hervorgehoben

Koordinaten: 49° 13′ N, 10° 48′ O

Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Wolframs-Eschenbach
Höhe: 407 m ü. NHN
Fläche: 10,51 km2
Einwohner: 1632 (31. Dez. 2019)[1]
Bevölkerungsdichte: 155 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91734
Vorwahl: 09871
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 178
Gemeindegliederung: 4 Gemeindeteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Rathausstr. 2
91734 Mitteleschenbach
Website: www.mitteleschenbach.de
Bürgermeister: Stefan Bußinger (SPD / UW)
Lage der Gemeinde Mitteleschenbach im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild
St. Nikolaus
Gänsebrunnen
Gasthof „Zur Krone“
St. Walburga

Mitteleschenbach (mundartlich: „mìdlęschɒbå“[2]) ist eine Gemeinde im Landkreis Ansbach in Mittelfranken. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Wolframs-Eschenbach.

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitteleschenbach liegt am Rande des Fränkischen Seenlandes. Durch den Ort fließt der Altbach, der bei Gersbach mit dem Bambach zum Erlbach zusammenfließt, der ein rechter Zufluss der Fränkischen Rezat ist. Durch das Gemeindegebiet fließt auch der Bremenwiesbach, der bei der Kugelmühle als rechter Zufluss in den Erlbach mündet. Südlich von Mitteleschenbach erhebt sich das Spalter Hügelland.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde hat vier amtlich benannte Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[3]

Die Haselmühle und die Klappermühle sind keine amtlich benannten Gemeindeteile.[4]

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Windsbach
Wolframs-Eschenbach Nachbargemeinden Spalt
Haundorf

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Mitteleschenbach beträgt die durchschnittliche Niederschlagsmenge im Jahr 717 mm.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gegründet wurde der Ort wohl im 11. Jahrhundert. Zu diesem Zeitpunkt gab es im Ort bereits eine Kirche, die St. Nikolaus und St. Sola geweiht war. Der Ort wird als „Eskenbach“ im Jahre 1183/95 erstmals urkundlich erwähnt. Der Beleg von 1157/61 kann nicht sicher diesem Ort zugeordnet werden. Der Ortsname leitet sich von dem gleichnamigen Gewässernamen ab. Das Bestimmungswort ist die Esche. Seit 1287 ist die Form Mitteleschenbach bezeugt zur Unterscheidung von gleichnamigen, in der Nähe gelegenen Orten (Obereschenbach, Untereschenbach).[5]

Das Kloster Heilsbronn erwarb im Ort zu Beginn des 14. Jh. einige Güter. 1356 kam ein Pfenniggült hinzu, das Heinz Hofmann überschrieb, und 1370 noch zwei Äcker, die Konrad Flurheu schenkte. Im Ganzen hatte das Kloster dort vier Untertanen.[6]

Laut dem Salbuch der Deutschordenskommende Nürnberg aus dem Jahr 1343 gehörten dem Stadtvogteiamt Eschenbach in Mitteleschenbach 3 Lehen und 1 Hofstatt.[7]

Im 16-Punkte-Bericht des Oberamts Windsbach aus dem Jahr 1608 wurden für Mitteleschenbach 68 Mannschaften verzeichnet: 4 Anwesen unterstanden dem Verwalteramt Merkendorf, 47 Anwesen dem Kastenamt Spalt, 3 Anwesen dem Stadtvogteiamt Eschenbach, 1 Anwesen der Reichsstadt Nürnberg und 13 Anwesen den Herren von Lentersheim zu Neuenmuhr. Das Hochgericht übte das brandenburg-ansbachische Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus.[8] Laut dem 16-Punkte-Bericht des heilsbronnischen Vogtamts Merkendorf aus dem Jahr 1616 wurden die vier Anwesen des Verwalteramtes Merkendorf als 1 Halbhof und 3 Güter näher qualifiziert.[9]

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es in Mitteleschenbach mit der Klappermühle 86 Anwesen. Das Hochgericht übte das Kasten- und Stadtvogteiamt Windsbach aus, die Dorf- und Gemeindeherrschaft hatte das Kastenamt Spalt inne. Grundherren waren das Kastenamt Spalt (57 Anwesen: 3 Höfe, 7 Halbhöfe, 25 Güter, 4 Halbgüter, 1 Wirtschaft, 1 Schmiede, 8 Häuser, 8 Halbhäuser), das Rittergut Altenmuhr der Herren von Lentersheim (16 Anwesen: 1 Hof, 1 Halbhof, 2 Güter, 7 Gütlein, 1 Wirtschaft, 1 Mühle, 3 Leerhäuser), das Fürstentum Ansbach (8 Anwesen; Verwalteramt Merkendorf: 2 Höfe, 1 Gut, 2 Gütlein, 2 Leerhäuser; Kastenamt Gunzenhausen: 1 Leerhaus), der Deutsche Orden (Stadtvogteiamt Eschenbach: 1 Halbhof, 1 Wirtschaft; Deutschordenskommende Nürnberg: 2 Halbhöfe) und das Spital- und Katharinenklosteramt der Reichsstadt Nürnberg (1 Gut). Neben den Anwesen gab es noch herrschaftliche Gebäude (Forsthaus, Zehntscheuer), kirchliche Gebäude (Pfarrkirche, Pfarrhof) und kommunale Gebäude (Schulhaus, Hirtenhaus).[10]

Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Windsbach. Es gab zu dieser Zeit 77 Untertansfamilien, von denen 6 ansbachisch waren.[11][12] 1803 wurde das Hochstift Eichstätt zugunsten Bayerns säkularisiert, von diesem noch im selben Jahr an das Fürstentum Ansbach abgetreten (Hauptlandesvergleich Bayern/Preußen) und gelangte mit diesem 1806 durch Tausch an Bayern zurück.

1806 kam Mitteleschenbach an das Königreich Bayern. Im Rahmen des Gemeindeedikts wurde im Jahr 1808 das Steuerdistrikt Mitteleschenbach gebildet, zu dem Bremenhof, Elpersdorf, Gersbach, Hölzleinsmühle, Käshof, Mitteleschenbach, Moosbach, Retzendorf und Wolfsau gehörten. Die Ruralgemeinde Mitteleschenbach wurde im Jahr 1810 gegründet[13] und war deckungsgleich mit dem Steuerdistrikt Mitteleschenbach. Sie unterstand in Verwaltung und Gerichtsbarkeit dem Landgericht Heilsbronn und in der Finanzverwaltung dem Rentamt Windsbach. Mit dem Zweiten Gemeindeedikt (1818) erfolgte die Aufspaltung der Ruralgemeinde Mitteleschenbach in

  • Ruralgemeinde Elpersdorf mit Kugelmühle;
  • Ruralgemeinde Mitteleschenbach mit Bremenhof, Gersbach und Käshof;
  • Ruralgemeinde Moosbach;
  • Ruralgemeinde Retzendorf mit Hölzleinsmühle und Wolfsau.[14]

Von 1862 bis 1879 wurde Mitteleschenbach vom Bezirksamt Heilsbronn verwaltet, seit 1880 vom Bezirksamt Gunzenhausen (1938 in Landkreis Gunzenhausen umbenannt) und dem Rentamt Gunzenhausen (1920 in Finanzamt Gunzenhausen umbenannt). Die Gerichtsbarkeit blieb bis 1879 beim Landgericht Heilsbronn, seit 1880 beim Amtsgericht Gunzenhausen.[15]

128 Mitteleschenbacher Soldaten ließen im Zweiten Weltkrieg ihr Leben. Nach mehrtägigem Beschuss wurde der Ort am 22. April 1945 von amerikanischen Streitkräften besetzt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zeitraum 1988 bis 2018 stieg die Einwohnerzahl von 1397 auf 1599 um 202 Einwohner bzw. um 14,5 %.

Gemeinde Mitteleschenbach

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 1995 2005 2015
Einwohner 590 583 730 793 833 808 832 885 919 869 859 899 851 881 903 854 918 946 1088 1070 1134 1300 1356 1524 1581 1568
Häuser[16] 116 123 157 164 164 165 199 241 357 480
Quelle [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [26] [27] [26] [26] [26] [28] [26] [26] [26] [29] [30] [31] [32] [33]

Gemeindeteil Mitteleschenbach

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 536 527 726 730 808 795 767 946 1045 1205 1282
Häuser[16] 107 114 149 149 149 181 222 337
Quelle [17] [18] [20] [22] [25] [27] [28] [29] [30] [31] [32]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitteleschenbach ist überwiegend katholisch. Die Bewohner römisch-katholischer Konfession sind nach St. Nikolaus gepfarrt, die Bewohner evangelisch-lutherischer Konfession nach St. Margareta in Windsbach (Gersbach, Mitteleschenbach) bzw. nach St. Andreas in Wassermungenau (Bremenhof, Käshof).

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Mitteleschenbach hat 13 Mitglieder einschließlich des Bürgermeisters.

CSU SPD Gesamt
2002 9 4 13 Sitze
2008 8 5 13 Sitze
2014 7 5 12 Sitze
2020 7 5 12 Sitze

(Stand: Kommunalwahl am 15. März 2020)

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister war von 2001 bis 2020 Stefan Maul (CSU). Zu seinem Nachfolger wurde 2020 Stefan Bußinger (SPD/UW) gewählt.

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde Mitteleschenbach führt seit 1956 ein eigenes Wappen und eine Flagge.

Wappen von Mitteleschenbach
Blasonierung: „In Rot gekreuzt ein goldener Bischofsstab und ein goldener Rechen.“[34]

Gold-rote Gemeindeflagge[35]

Wappenbegründung: Der Bischofsstab verweist auf das Erzbistum Eichstätt, zu dessen Herrschaftsgebiet Mitteleschenbach gehörte, der Rechen auf das Geschlecht der Rechenberg, die dort Güter besaßen.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bodendenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Gemeindegebiet gibt es zehn Bodendenkmäler.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kreisstraße AN 59 führt nach Selgenstadt bzw. nach Winkelhaid. Die AN 15/WUG 23 führt nach Gersbach bzw. an Leidingendorf vorbei nach Haundorf. Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Speckheim.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt folgende Bildungseinrichtungen:

  • Grundschule
  • Musikschule Rezat-Mönchswald
  • Volkshochschule Wolframs-Eschenbach – Mitteleschenbach – Merkendorf

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mitteleschenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tabellenblatt "Daten 2", Statistischer Bericht A1200C 202041 Einwohnerzahlen der Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke 1. Vierteljahr 2020 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. R. Schuh, S. 80.
  3. Gemeinde Mitteleschenbach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 16. September 2019.
  4. Beide Orte werden nach 1885 in den Ortsverzeichnissen nicht mehr als Ortsteil geführt.
  5. W.-A. v. Reitzenstein, S. 149.
  6. G. Muck, Bd. 2, S. 443 f.
  7. Staatsarchiv Nürnberg, Reichsstadt Nürnberg, Salbuch 134 (= Gerhard Pfeifer (Bearb.): Die ältesten Urbare der Deutschordenskommende Nürnberg, Neustadt/Aisch 1981, S. 55–78). Zitiert nach M. Jehle, Bd. 1, S. 532.
  8. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 43/1, 14. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 731.
  9. Staatsarchiv Nürnberg, 16-Punkte-Berichte 25, 18. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 742.
  10. M. Jehle, Bd. 2, S. 888.
  11. Johann Bernhard Fischer: Mitteleschenbach. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, S. 407 (Digitalisat).
  12. J. K. Bundschuh, Bd. 3, Sp. 622.
  13. Staatsarchiv Nürnberg, Regierung von Mittelfranken, Kammer des Inneren, Abgabe 1952, 3850: Formation der Municapial- und Ruralgemeinden im Landgericht Heilsbronn 1810. Zitiert nach M. Jehle, Bd. 2, S. 963.
  14. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 43–44 (Digitalisat).
  15. M. Jehle, Bd. 2, S. 1001.
  16. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. Im Jahre 1818 wurden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  17. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann mehrerer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 59 (Digitalisat). Für die Gemeinde Mitteleschenbach zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Bremenhof (S. 12), Gersbach (S. 29) und Käshof (S. 45).
  18. a b Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 150 (Digitalisat). Im Gemeindeverzeichnis 1953 werden 643 Einwohner angegeben.
  19. Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 174, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  20. a b Joseph Heyberger, Chr. Schmitt, v. Wachter: Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabetischem Ortslexikon. In: K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Bavaria. Landes- und Volkskunde des Königreichs Bayern. Band 5. Literarisch-artistische Anstalt der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1043, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  21. Kgl. statistisches Bureau (Hrsg.): Verzeichniß der Gemeinden des Königreichs Bayern nach dem Stande der Bevölkerung im Dezember 1867. XXI. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Ackermann, München 1869, S. 165 (Digitalisat).
  22. a b Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, 2. Abschnitt (Einwohnerzahlen von 1871, Viehzahlen von 1873), Sp. 1208, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  23. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Hergestellt auf Grund der neuen Organisation der Regierungsbezirke, Bezirksämter und Gerichtsbezirke. Nachtrag zum Heft 36 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1879, S. 64 (Digitalisat).
  24. K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Gemeinde-Verzeichniss für das Königreich Bayern. Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1880. Heft 35 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1882, S. 183 (Digitalisat).
  25. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1131 (Digitalisat).
  26. a b c d e f g h Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, S. 173, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  27. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1200 (Digitalisat).
  28. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1237 (Digitalisat).
  29. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, DNB 453660975, Abschnitt II, Sp. 1070 (Digitalisat).
  30. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, Abschnitt II, Sp. 786 (Digitalisat).
  31. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, DNB 740801384, S. 170 (Digitalisat).
  32. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, DNB 94240937X, S. 329 (Digitalisat).
  33. Mitteleschenbach: Amtliche Statistik des LfStat
  34. Eintrag zum Wappen von Mitteleschenbach in der Datenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte
  35. Mitteleschenbach. In: kommunalflaggen.eu. Abgerufen am 9. Februar 2020.