Mittelneufnach

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Mittelneufnach
Mittelneufnach
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Mittelneufnach hervorgehoben
Koordinaten: 48° 11′ N, 10° 36′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Augsburg
Verwaltungs­gemeinschaft: Stauden
Höhe: 613 m ü. NHN
Fläche: 16,93 km2
Einwohner: 1099 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner je km2
Postleitzahl: 86868
Vorwahl: 08262
Kfz-Kennzeichen: A, SMÜ, WER Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Kleinbuchstaben
Gemeindeschlüssel: 09 7 72 179
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Alpenstr. 10
86868 Mittelneufnach
Webpräsenz: www.mittelneufnach.de
Bürgermeisterin: Cornelia Thümmel
Lage der Gemeinde Mittelneufnach im Landkreis Augsburg
AmmerseeBaden-WürttembergAugsburgLandkreis Aichach-FriedbergLandkreis DachauLandkreis Dillingen an der DonauLandkreis Donau-RiesLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis GünzburgLandkreis Landsberg am LechLandkreis OstallgäuLandkreis StarnbergLandkreis UnterallgäuLandkreis Neuburg-SchrobenhausenSchmellerforstAdelsriedAllmannshofenAltenmünsterAystettenBiberbach (Schwaben)BobingenBonstetten (Schwaben)Diedorf (Schwaben)DinkelscherbenEhingen (Landkreis Augsburg)EllgauEmersackerFischachGablingenGersthofenGessertshausenGraben (Lechfeld)GroßaitingenHeretsriedHiltenfingenHorgauKleinaitingenKlosterlechfeldKönigsbrunnKühlenthalKutzenhausenLangenneufnachLangerringenLangweid am LechMeitingenMickhausenMittelneufnachNeusäßNordendorfOberottmarshausenScherstettenSchwabmünchenStadtbergenThierhauptenUntermeitingenUstersbachWalkertshofenWehringenWeldenWestendorf (Landkreis Augsburg)ZusmarshausenKarte
Über dieses Bild
Mittelneufnach in den Stauden

Mittelneufnach ist eine Gemeinde im schwäbischen Landkreis Augsburg und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Stauden mit Sitz in Langenneufnach. Sie liegt an der Neufnach.


Ortsteile[2][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1410 hatte das Heilig-Geist-Spital Augsburg die Ortsherrschaft inne und war bis ins 19. Jahrhundert im Gemeindegebiet der alleinige Grundherr. Seit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 gehört der Ort zu Bayern. Im Zuge der Verwaltungsreformen in Bayern entstand mit dem Gemeindeedikt von 1818 die heutige Gemeinde.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Reichertshofen eingegliedert.[3]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der letzten Kommunalwahl am 16. März 2014 hat der Gemeinderat zwölf Mitglieder, zwei Frauen und zehn Männer, die alle zur Fraktion CSU/Freie Wähler Vereinigung gehören. Die Wahlbeteiligung lag bei 76,3 %. Weiteres Mitglied und Vorsitzende des Gemeinderates ist die Bürgermeisterin.

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Cornelia Thümmel ist seit 2014 Bürgermeisterin von Mittelneufnach. Ihr Vorgänger war Franz Xaver Meitinger (CSU/FWV) (1978–2014).

Besonderes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelneufnach war der Drehort des 1985 gedrehten Films Xaver und sein außerirdischer Freund.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Haltepunkt Mittelneufnach liegt an der Staudenbahn von Gessertshausen nach Markt Wald. Die Strecke wird nur von einzelnen Sonderzügen befahren.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Gemeinde Mittelneufnach in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek, abgerufen am 23. Januar 2018
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 768.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mittelneufnach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien