Mittelsorpe

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Mittelsorpe
Koordinaten: 51° 11′ 34″ N, 8° 22′ 40″ O
Höhe: 500 m ü. NN
Einwohner: 37 (31. Dez. 2016)[1]
Postleitzahl: 57392
Mittelsorpe (Schmallenberg)
Mittelsorpe

Lage von Mittelsorpe in Schmallenberg

Mittelsorpe
Mittelsorpe, Blickrichtung Hunau

Mittelsorpe ist ein Ortsteil der Stadt Schmallenberg in Nordrhein-Westfalen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelsorpe liegt rund 5 km östlich von Bad Fredeburg und 1 km südlich der Hunau auf 500 m über NN. Durch das Dorf fließt die Sorpe, welche dem Ort und weiteren Orten im Sorpetal den Namen gab.

Nachbarorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angrenzende Orte sind Obersorpe und Rellmecke.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1072 wurde Sorpe (damals Suropo) erstmals in einer Urkunde des Klosters Grafschaft genannt. Nicht geklärt ist, ob damit Mittelsorpe, das gesamte Sorpetal oder nur Niedersorpe gemeint war. Das älteste Bauwerk im Ort ist ein Bauernhof, der 1563 als Hammermühle erbaut wurde. Im Jahr 1895 wohnten 40 Einwohner, nach der Eintragung des Handels- und Gewerbeadressbuches der Provinz Westfalen, in dem Ort Mittelsorpe.[2] Mittelsorpe gehörte bis zum kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen zur Gemeinde Oberkirchen. Seit dem 1. Januar 1975 ist Mittelsorpe ein Ortsteil der erweiterten Stadt Schmallenberg.[3]

Religion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dorfkapelle wurde 1703 errichtet.

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ort ist vom Fremdenverkehr und der Landwirtschaft geprägt.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mittelsorpe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Einwohnerzahlen Schmallenberg 2016 abgerufen am 5. März 2017
  2. Alfred Bruns: Gericht und Kirchspiel Oberkirchen, S. 460 und S. 654, Stadt Schmallenberg (Hrsg.), 1981
  3. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 335 f.