Modalität (Sprachwissenschaft)

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Zur Bedeutung des Begriffs Modalität in anderen Wissensgebieten siehe Modalität (Begriffsklärung)

Modalität bezeichnet in der Sprachwissenschaft einen Typ des Bedeutungsgehalts von Aussagen, der das Gegenteil zu Aussagen über Einzeltatsachen der wirklichen Welt bildet. Zentrale Begriffe der Modalität sind stattdessen Möglichkeit und Notwendigkeit. Insoweit handelt es sich also um den sprachlichen Ausdruck einer Bedeutungskategorie, die auch in der Philosophie und der Logik unter dem Stichwort Modalität behandelt wird. Die genaue Abgrenzung des Gebiets der Modalität wird in der Sprachwissenschaft aber nicht einheitlich gehandhabt. So wird die „Modalität“ häufig als eine Kategorie aufgefasst, die komplett der Ebene der Wort- und Satzbedeutung angehört und bestimmte Typen von Aussagen (Propositionen) charakterisiert. Darüber hinaus wird sie teilweise aber auch so gefasst, dass sie subjektive Haltungen eines Sprechers zu einer Aussage mit einschließt.

Der sprachliche Ausdruck von Modalität kann mit verschiedenen Mitteln erfolgen, besonders typisch sind Modalverben oder Adverbiale, zum Beispiel:

  • Der Hund könnte die Wurst gefressen haben
(Möglichkeit, im Gegensatz zur Tatsachenbehauptung: Der Hund hat die Wurst gefressen)
  • Möglicherweise hat der Hund die Wurst gefressen
(Ähnliche Bedeutung, nun mit Adverbial statt Modalverb)
  • Ich musste ohne Abendessen ins Bett gehen
(Notwendigkeit, im Gegensatz zur einfachen Tatsachenaussage: Ich ging ohne Abendessen ins Bett)

Modalität in der Semantik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Modalität kann als eine semantische Kategorie verstanden werden, mit der die Bedeutung von Begriffen wie möglich / notwendig dargestellt wird. Modale Aussagen zeichnen sich in dieser Sicht dadurch aus, dass sie sich nicht (allein) auf einzelne Fakten der wirklichen Welt beziehen, sondern für die Geltung ihrer Aussage alternative Möglichkeiten („mögliche Welten“) einbeziehen.

Sie bezeichnen dann eine Quantifikation über solche Alternativen:

  • eine Aussage über eine Möglichkeit entspricht einer Existenzaussage (wenn beispielsweise ein Kriminalkommissar sagt: „Der Gärtner könnte der Mörder sein“ = „Es gibt ein mögliches Szenario, in dem der Gärtner der Mörder ist“);
  • eine Aussage über eine Notwendigkeit entspricht einer All-Aussage („Der Gärtner muss der Mörder sein“ = „Nach dem gegenwärtigen Stand der Erkenntnis, ist es in allen denkbaren Szenarien so, dass der Gärtner der Mörder ist“ — eine sogenannte epistemische Notwendigkeit).

Wichtige (aber nicht die einzigen) sprachlichen Träger solcher Aussagen sind demnach Modalverben. Eine einflussreiche Theorie zur Darstellung von Modalität (also z. B. der Bedeutung von Modalverben) ist die Mögliche Welten-Semantik.

Neben diesem engeren Bereich der Modalität wird der Begriff von Sprachwissenschaftlern oft auch auf weitere Bedeutungskategorien ausgedehnt, die beschreiben, wie ein Sprecher sich zur Gültigkeit seiner Aussage positioniert, und berührt somit dann auch Gebiete wie die Pragmatik sowie die grammatische Kategorie des Modus.

Modalausdrücke im Deutschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Man findet unter den Modalausdrücken folgende Lexeme oder lexikalische Mittel, so etwa:

  • Modale Satzadverbien, möglicherweise, sicherlich, vielleicht;
  • Modale Adjektive, wahrscheinlich, gewiss, notwendig, erlaubt;
  • Modalverben, können, dürfen, mögen, müssen, sollen, wollen.

Während der Modus eine grammatikalisch–morphologische Kategorie ist, die die Einschätzung der Realität oder der Realisierungsmöglichkeiten des versprachlichten Sachverhaltes durch den Sprecher ausdrückt, wird die Modalität hingegen als eine funktional-semantische Kategorie gefasst. Dennoch kann Modalität auch durch grammatikalisch–morphologische Mittel der Modi (z. B. des Indikativs, Konjunktivs, Imperativs) ausgedrückt werden. Da die Modi unter diesen Gesichtspunkten Teil der Modalität sind, kann Modalität als Überbegriff verstanden werden.[1]

Der Begriff Modalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Der Begriff der „Modalität“ ist nicht mit dem Modus oder dem Modalsystem gleichzusetzen. Während Modi, wie die irrealen Modi Konjunktiv, Optativ, Nezessitativ usw. oder reale Modi wie der Indikativ, Energikus usw., jeweils Inhaltskategorien sind, die an bestimmte Flexionsformen gebunden werden, steht die Modalität für eine rein semantische Kategorie, die weder an bestimmte Formen gebunden noch auf bestimmte Einzelsprachen beschränkt ist.

Drei Definitionen zum Begriff der „Modalität“:

„Modalität ist die semantisch-pragmatische Kategorie, welche es auf systematische Weise erlaubt, die Standardeigenschaft von Propositionen, sich auf Sachverhalte in der aktuellen und wirklichen Welt zu beziehen, auf Sachverhalte in anderen Welten zu erweitern, die mit „unserer“ nicht identisch sind.“

Volkmar Engerer: Wahrheit und Modalität. Tidsskrift for Sprogforskning, Årgang 3, Nr. 2 (2005), S. 51

„Modalität ist eine den Modus einschließende übergreifende monosyntaktische[2] und semantisch-pragmatische (kommunikative) Kategorie, die das Verhältnis des Sprechers zur Aussage und das der Aussage zur Realität bzw. zur Realisierung eines Gegebenen zum Ausdruck bringt und grammatisch und / oder lexikalisch, intonational, rhetorisch usw. realisiert werden kann.“

Theodor Lewandowski: Linguistisches Wörterbuch. Auflage 6, Quelle & Meyer Verlag, Wiebelsheim 1994, ISBN 3-8252-1518-0, S. 714

„Modalität ist eine funktional-semantische Kategorie, die ein System darstellt, in welchem Mittel verschiedener Ebenen der Sprache – morphologische, syntaktisch-konstruktive, intonatorische und Wortbildungsmittel – zusammenwirken und zum Ausdruck bringen, ob der in der Äußerung sprachlich ausgedrückte Bewußtseinsinhalt des Sprechenden als mit der Wirklichkeit übereinstimmend bezeichnet wird oder nicht.“

Gražina Droessinger[3]

Der Begriff beschreibt mehrere Ebenen aus der Sicht des Sprechers, die Perspektive zum gesprochenen und die Ebene zur Wirklichkeit, die ihren Ausdruck in der geschaffenen sprachlichen Realität findet.

Diese Definition wird durch andere Erklärungen von Modalität relativiert. So kann Modalität auch verstanden werden als, das:

  • Verhältnis der Aussage des Sprechers (Realität) zur Wirklichkeit;[4]
  • Verhältnis des Sprechers zum Satzinhalt;[5]
  • Verhältnis des versprachlichten Sachverhaltes, der Aussage zur Wirklichkeit und das Verhältnis des Sprechers zum Satzinhalt (siehe auch oben).[6]

Grammatisch wird Modalität durch spezielle Ausdrücke markiert (z. B. Modalverben, Satzadverbien, Konjunktivformen etc.), jedoch können auch einfache Sätze im Indikativ unter Umständen eine modale Interpretation erhalten.

Einteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Frank Robert Palmer betrachtet die Modalität[7] als eine grammatikalische Kategorie. Eine Kategorie die mit dem Tempus und Aspekt verwandt sei. Während der Tempus und Aspekt auf die zeitliche Einordnung oder den internen zeitlichen Verlauf des Geschehens Bezug nähmen, führte die Modalität den Status der Proposition eines Ereignisses auf.

Er teilt die verschiedenen Arten von Modalität wie folgt ein:[8]

  • Propositionalmodalität, propositional modality sie beschreibt Palmer, als die Modalität, die die Haltung des Sprechers zu dem Wahrheitswert oder zur Faktizität der Proposition ausdrückt
    • Epistemische Modalität; (zu griech. episteme „Wissen“) sie bezieht sich auf den Wissensstand eines Sprechers[9]. Sie versprachlicht die Beurteilung der Faktizität der Proposition ausgehend vom Sprecher. – Beispiel: „Ein Schnarchen ist zu hören, Josef muss zu Hause sein.“
    • Evidentialität[10]; drückt aus, aus welcher Quelle (Sprecher) eine versprachlichte Information stammt. Sie gibt an, welche Hinweise dem Sprecher für die Faktizität der Proposition vorliegen, weil er etwas gehört oder gesehen hat oder weil ihm etwas berichtet wurde. Im Deutschen nur unscharf abgebildet. – Beispiel: „Er soll arm wie eine Kirchenmaus sein.“
  • Ereignismodalität, event modality sie betrifft Ereignisse, die noch nicht stattgefunden haben, sondern lediglich möglich sind
    • Deontische Modalität; (zu griech. deon „Pflicht“) sie bezieht sich auf Gebote und Verbote[11]. Sie drückt die Verpflichtung oder Erlaubnis aus, die von einer externen Quelle ausgeht. – Beispiel: „Maria muss um 10 Uhr bei der Arbeit sein.“;
    • Dynamische Modalität; (zu griech. dýnamis „Kraft“) dem (handelnden) Subjekt wird eine Fähigkeit unterstellt, zugewiesen. Sie bezieht sich auf die Fähigkeit oder Bereitschaft, die beim Subjekt liegen. – Beispiel: „Josef kann schon lesen.“

Die beiden Hauptgruppen sind nach F. R. Palmer die Propositional- und Ereignismodalität.[12] Seiner Auffassung nach wird die Stellung als Oberkategorie durch die „Modalität“ eingenommen, die dann die Unterkategorien des „Modus“ und des „Modalsystems“ umfassen. Letztere Unterkategorien dienen dazu, modale Inhalte grammatisch zum Ausdruck zu bringen. Der Modus kann durch die Gegenüberstellung von etwa dem Indikativ und Konjunktiv und das Modalsystem durch die Funktionen der Modalverben illustriert werden.

Sprachen gehen dabei unterschiedliche Wege. Die indoeuropäischen Sprachen weisen entweder das Modalsystem oder den Modus auf, obgleich es auch Sprachen gibt, die beide Kategorien kennen. Im Englischen etwa werden Modalverben sehr häufig verwendet, während der Modus fast gänzlich verschwunden ist. In den romanischen Sprachen hingegen wirkt stark der Modus. Aber auch in der Romania finden sich Sprachen wie das Französische und Italienische, die Modalverben sowie den Modus verwenden. Das liegt daran, dass die Grammatikalisierung ihrer Modalverben noch nicht so weit fortgeschritten ist und zudem ein Rückgang bei der Verwendung des Modus, so im gesprochenen Französisch, festzustellen ist. Palmer vertritt die Ansicht, das hinsichtlich der Entwicklung der Modalität in einer Sprache, sich beide Unterkategorien gegeneinander mehr oder weniger auslöschten und dass in einer Sprache, in der es den Modus sowie das Modalsystem bzw. -verben gibt, eine dieser Kategorien die andere im Laufe der Zeit ersetzen würde.[13]

Bei anderen Autoren wird dynamische Modalität z. B. auch als ontische Modalität bezeichnet. Der Terminus deontisch stammt aus der Logik (vergleiche auch die Terminologie aus der Aussagenlogik und der Modallogik) und wird in der Linguistik für eine Verpflichtung und Erlaubnis verwendet. Deontische Modalität betrifft die Notwendigkeit oder Möglichkeit von Handlungen und Ereignissen, die von moralisch verantwortlichen Handelnden ausgeführt werden.

Es werden je nach wissenschaftlicher Arbeit und Autor eine große Anzahl an modalen Kategorien und Subkategorien in der theoretischen Reflexion über die Modalität zu finden sein, z. B. die alethische Modalität, die epistemische Modalität.[14]

So werden in der Literatur häufig als weitere Modalitätstypen bzw. -einteilungen folgende aufgeführt:

  • alethische Modalität; (zu griech. „alethia“ „Wahrheit“) bezogen auf logische Schlussfolgerungen über die Wahrheit von Beziehungen[15]. „Wenn Maria geht, muss auch gelten, dass sie gegangen ist.“
  • physische Modalität; (zu griech. „phýsis“ Natur) bezogen auf die physischen Fähigkeiten. „Johanna kann einem völlig vollquasseln.“
  • buletische Modalität; (zu griech. „bουlitkόs“ Wille) bezieht sich auf Wünschen und Wollen; sie ist bezogen darauf, ob in einer möglichen Welt etwas gewünscht wird. „Johanna will einem schon wieder vollquasseln.“

Häufige Arten der Modalität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwei Strömungen als grundlegende Auffassung über das Wesen der Modalität sind in der Linguistik verzeichenbar[16] die eine Auffassung beschreibt, dass die Aussage eines Sprechers als eine Konstatation seines Befehls, Wunsches (Petitivsatz) oder einer Frage (Interrogativsatz) zu verstehen sei und die andere Auffassung sieht als entscheidend an, ob der Sprecher seine Äußerung im Bezug auf die Wirklichkeit als real (Indikativ) oder als nicht real, hypothetisch (Irrealis oder Konjunktiv) kundtut.[17]

Wörter, die die Modalität kenntlich machen, sind kursiv

Glaube, Vermutung
Ich glaube, dass sie schon da ist.
Sie ist wohl schon da.
Sie muss einfach schon da sein.
Sie wird wohl schon da sein. (konstruiert wie Futur I, mit den Adverbien „wohl“ oder „vermutlich“, um Glaube oder Vermutung (auch gegenwärtig) auszudrücken)
Befehl, Bitte
Komm jetzt endlich!
Könntest Du vielleicht bitte kommen?
Du musst kommen.
Hypothese
Ich hätte mir schon längst ein Auto gekauft, wenn der Ölpreis gefallen wäre.
Fähigkeit
Ich kann heute nicht kommen.
Zitat
Er hat gesagt, er habe die Arbeit schon erledigt.

Modalität und Modus oder Modalität und Modusgebrauch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der deutschen Sprache zeigt sich ein Verb in unterschiedlichen Aussageweisen, Modus bzw. Modi. Der Modus kennzeichnet die (subjektive) Sichtweise (Modalität) des Sprechers gegenüber seiner Aussage. Man kann im Deutschen zwischen drei Modi unterscheiden den Indikativ (Wirklichkeitsform), Konjunktiv (Möglichkeitsform) und den Imperativ (Befehlsform).[18] Zur Gestaltung der Modalität können zum einen ebendiese zuvor genannten Modi verwendet werden, zum anderen aber beispielsweise auch Modal- und Modalitätsverben,[19] Satzadverbien und Modalpartikeln.[20] -->

Modalität in europäischen Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In europäischen Sprachen wird Modalität auch durch spezielle Modalverben (können, müssen, dürfen, mögen, sollen, wollen) sowie den Modus des Verbes (Konjunktiv, Indikativ, Imperativ) ausgedrückt. Modalität ist jedoch semantisch gesehen eine Eigenschaft des ganzen Satzes. Von Adverbien und Modalpartikeln (ja, doch) über die Intonation bis hin zum Satzzeichen besteht eine Vielzahl sprachlicher Phänomene, die alle zur Modalitätsbildung herangezogen werden. Oft ist eine Kombination von über den Satz verteilten Elementen nötig, um eine bestimmte Modalität auszudrücken.

Modalität in der Spanischen Sprache[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

siehe hierzu Subjuntivo, Modalität und Modus, Modalverben im Spanischen

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ferdinand De Haan: The Interaction of Modality and Negation: A Typological Study. (= Outstanding Dissertations in Linguistics). Routledge, 2013, ISBN 978-1-135-65842-7.
  • Rainer Dietrich: Modalität im Deutschen. VS Verlag für Sozialwissenschaften, 1992, ISBN 3-531-12364-5.
  • Valentine Hacquard: Modality. In: Claudia Maienborn, Klaus von Heusinger, Paul Portner (Hrsg.): Semantics: An International Handbook of Natural Language Meaning. (= Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft, 33). Walter de Gruyter, Berlin 2011. Band 2, Kap. 58, S. 1484–1515
  • Wilhelm Köller: Modalität als sprachliches Grundphänomen. In: Der Deutschunterricht. (1995) 47/4, S. 37–50.
  • Günter Öhlschläger: Modalität im Deutschen. In: Zeitschrift für germanistische Linguistik. (1984), Band 12, S. 229–246.
  • Frank R. Palmer: Mood and Modality. Cambridge University Press, Cambridge 1986, ISBN 0-521-31930-7.
  • Wolfgang J. Meyer: Modalität und Modalverb: kompetenztheoretische Erkundungen zum Problem der Bedeutungsbeschreibung modaler Ausdrücke am Beispiel von ‚devoir‘ und ‚pouvoir‘ im heutigen Französisch. (= Zeitschrift für französische Sprache und Literatur. Ausgabe 19, Beiheft). Franz Steiner Verlag, Stuttgart 1991, ISBN 3-515-05969-5.
  • Dietmar Zaefferer: A general typology of modal categories. Tidsskrift for Sprogforskning, Årgang 3, Nr. 2 2005, S. 19–49

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Modalität – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Martin Hummel: Der Grundwert des spanischen Subjunktivs. Narr Francke Attempto, Tübingen 2001, ISBN 3-8233-5125-7, S. 144.
  2. Frank R. Palmer: Mood and Modality. Third printing. Cambridge University Press, Cambridge 2007, ISBN 978-0-521-80479-0, S. 185. Zitat: (...) „One possible difference that might be suggested is that mood in the European languages is a morphosyntactic category closely integrated with person, number, tense and voice.“ (...)
  3. GRAŽINA DROESSINGER: Zum Begriff und zu den Arten der Modalität in der Linguistik., S. 88–89, aus Rüdiger Deth: Die Teilmodalität Possibilität im Russischen und Deutschen. Dissertation, Humboldt Universität Berlin (1986), S. 29
  4. Viktor V. Vinogradov: O kategorii modal’nosti i modal’nych slovach v russkom jazyke. (1950) In: Viktor V. Vinogradov: Issledovanija po russkoj grammatike. Nauka, Moskva 1975, S. 53–87.
  5. Charles Bally: Syntaxe de la modalité explicite. Cahier F. de Saussure, 2, Genève Cercle Ferdinand de Saussure, (1942), S. 3–13.
  6. Helmut Jachnow, Nina B Meckovskaja, Boris J. Norman, Adam E. Suprun (Hrsg.): Modalität und Modus (Modal’nost’ i naklonenie). Allgemeine Fragen und Realisierung im Slavischen. (= Slavistische Studienbücher. Neue Folge. Band 4). Harrassowitz, Wiesbaden 1994, ISBN 3-447-03532-3, S. 52–89.
  7. Mood and Modality. Cambridge University Press, Cambridge 1986, ISBN 0-521-31930-7.
  8. Frank R. Palmer: Mood and Modality. Cambridge University Press, Cambridge (UK) 2001.
  9. auch Modalität des Wissens
  10. Evidentialität. Norbert Fries, Online Lexikon Linguistik. Berlin 2006 ff.
  11. auch Modalität der Obliegenheit
  12. Frank Palmer: Mood and Modality. 2nd. Edition., Cambridge University Press, Cambridge 2001, S. 9 f.
  13. Frank Palmer: Mood and Modality. 2nd. Edition., Cambridge University Press, Cambridge 2001, S. 103 f.
  14. William Frawley, Erin Eschenroeder, Sarah Mills, Thao Nguyen: The Expression of Modality. (= The expression of cognitive categories. Band 1). Walter de Gruyter, Berlin 2006, ISBN 3-11-018436-2, S. 1 f.
  15. auch Modalität der Wahrheit
  16. Irene Doval Reixa: Die Ausdrucksmittel der Modalität im Deutschen und Spanischen aus kontrastiver Sicht. In: Moenia. (1999), 5, S. 397.
  17. Zdenek Masarik: Die Ausdrucksmittel der Modalität im Deutschen und Tschechischen aus konfrontativer Sicht. In: Dokumentation und Materialien (Germanistentreffen Bundesrepublik Deutschland — CSFR). Passau 1992, S. 205–217.
  18. Steinbach: [http://www.staff.uni-mainz.de/steinbac/Lehre/Grammatik/Modus.pdf (Memento vom 23. Oktober 2013 im Internet Archive) Modus Grammatik der deutschen Gegenwartssprache.] S. 1–7, abgerufen am 14. Dezember 2015 (text/html).
  19. Mit den Modalitätsverben sein, haben und werden und der Verbindung mit zu plus Infinitiv kann eine Möglichkeit oder Notwendigkeit versprachlicht werden.
  20. Hadumod Bußmann: Lexikon der Sprachwissenschaft. Alfred Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-45203-0, S. 438.