Molrudee Kasemchaiyanan

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Molrudee Kasemchaiyanan
Billard Picto 2-white-l.svg

Nation Deutschland Deutschland (etwa bis 2009)
Thailand Thailand (mind. zweimal 2007)
Neuseeland Neuseeland (ab 2009)
Geburtstag 22. Februar 1979
Sterbedatum 5. September 2022 (43 Jahre)
Karriere
Profi nachweisbar 2013–2018
Vereine

bis 2004 Astoria Walldorf
ca. 2005–2009 1. PBC Fulda
um 2011 Cashmere Club, Christchurch
Medaillenspiegel
Deutsche 8-Ball-Meisterschaft der Damen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Deutsche 9-Ball-Meisterschaft der Damen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Deutscher 8-Ball-Pokal der Damen 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Neuseel. 8-Ball-Meisterschaft der Damen 8 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Neuseel. 9-Ball-Meisterschaft der Damen 7 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Neuseel. 10-Ball-Meisterschaft der Damen 5 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
NZ Open 9-Ball (Damen) 3 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Neuseel. Snooker-Meisterschaft der Damen 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille

Molrudee „Ann(e)“ Kasemchaiyanan[1][2] (* 22. Februar 1979; † 5. September 2022),[3] circa zwischen 2005 und 2011 Molrudee Vujanic,[4] war eine neuseeländische Billardspielerin und -funktionärin. Sie trat vorrangig im Poolbillard an und gehörte in den 2010er-Jahren mit zwanzig Titeln im 8-Ball, 9-Ball und 10-Ball zu den erfolgreichsten Teilnehmerinnen der neuseeländischen Poolbillard-Meisterschaften. Hin und wieder spielte sie zusätzlich Snooker, 2014 wurde sie in dieser Variante ebenfalls neuseeländische Meisterin. Zuvor war sie auch für Thailand und Deutschland angetreten und 2006 deutsche Meisterin im 8-Ball geworden. Als Funktionärin saß sie bis zu ihrem Tod im Vorstand der World Pool-Billiard Association.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre frühe Kindheit verbrachte Kasemchaiyanan in Thailand, wo ihre Eltern ein eigenes Restaurant besaßen. Dort begann sie im Alter von sechs Jahren, zunächst Snooker zu spielen. Als sie neun Jahre alt war, zog sie mit ihrer Familie nach Deutschland.[5] Dort lebte sie in Oberursel im hessischen Taunus,[1] spielte zunächst aber kein Billard mehr. Erst mit 15 Jahren entdeckte sie das Poolbillard für sich und trainierte fortan regelmäßig. Als 18-Jährige wurde sie Mitglied eines Billardvereines.[5] Zumindest ab Ende der 1990er Jahre spielte sie für Astoria Walldorf.[1] Für 1999 lässt sich zum ersten Mal ihre Teilnahme an der deutschen Poolbillard-Meisterschaft der Damen nachweisen; sowohl im 14 und 1 endlos als auch im 8-Ball und 9-Ball kam sie unter die letzten 24 Spielerinnen.[6] 2001 konnte sie zumindest im 14 und 1 endlos dieses Resultat wiederholen.[7] 2002 und 2004 gewann sie, immer noch für Astoria Walldorf antretend, bei den deutschen Meisterschaften der Damen im 9-Ball jeweils die Bronzemedaille.[8] 2002 war sie auch Teil der hessischen Auswahl für den Damen-Länderpokal zwischen den deutschen Bundesländern, in dem sie mit ihren Teamkolleginnen den dritten Platz belegte,[9] bevor Hessen 2003, unter anderem mit Kasemchaiyanan, den Wettbewerb gewann.[10] Im gleichen Jahr gewann sie im deutschlandweiten Einzelpokal der Damen die Bronzemedaille.[2]

Darüber hinaus versuchte sie 2004 vergeblich, sich für die professionelle WPA-9-Ball-Weltmeisterschaft der Damen zu qualifizieren.[11] Auch in Deutschland nahm sie neben der Meisterschaft an diversen anderen Turnieren teil.[5] Nach 2004 wechselte sie zum 1. PBC Fulda,[1] für den sie bereits bei den Poolbillard-Meisterschaften 2005 startete.[12] Ende 2004 oder Anfang 2005 nahm sie den Nachnahmen Vujanic an,[13] den Namen ihres damaligen Partners, eines in Jugoslawien geborenen, neuseeländischen Softwareentwicklers, der ab 1998 in Deutschland arbeitete.[14] Im April 2005 nahm sie, schon unter ihrem neuen Namen, an einem reinen Damen-Turnier der Euro-Tour in Italien teil.[15] 2006 gewann sie für den Verein die deutsche Damen-Meisterschaft im 8-Ball,[16] gemeinsam mit Christian Weigoni erreichte sie zudem das Halbfinale der Mixed-Meisterschaft.[17] 2007 nahm sie erneut an den deutschen Poolbillard-Meisterschaften der Frauen teil. Die Titelverteidigung im 8-Ball verpasste sie zwar, dafür erreichte sie das Viertelfinale im 14 und 1 endlos und zum zweiten Mal nach 2003 das Halbfinale im Pokalwettbewerb.[18][19] Im selben Jahr wurde sie vom nationalen Verband Thailands für zwei asiatische Multisportveranstaltungen nominiert. Zunächst nahm sie an den Billard-Wettbewerben der Asian Indoor Games teil,[4] danach auch noch am 8-Ball- und 9-Ball-Wettbewerb der Damen der Südoastasienspiele 2007.[20] Bei den Asian Indoor Games kam sie im 8-Ball bis ins Viertelfinale, unterlag dann der späteren Goldmedaillengewinnerin Tsa Pei-chen.[21] In Deutschland zog sie Ende der 2000er Jahre nach Niedersachsen und später ins Rheinland.[1] An den deutschen Meisterschaften 2008 und 2009 nahm sie derweil offenbar nicht teil.[22]

Schließlich folgte sie ihrem damaligen Ehemann nach Neuseeland und wanderte dahin aus.[1][5] Eine neue Heimat fand sie in Auckland,[23] wo sie und ihr Ehemann schon seit 2005 im Stadtteil Whangaparaoa ein eigenes Unternehmen besaßen.[24] Weiterhin beteiligte sich Vujanic als Poolbillardspielerin und wurde alsbald Mitglied der entsprechenden Verbandsstruktur. Noch im Dezember 2009 wurde sie gemeinsam mit ihrem Ehemann im Doppel Vize-Meisterin in einem regionalen Wettbewerb.[25] Ab 2010 nahm sie intensiv an den neuseeländischen Turnieren teil und konnte sowohl auf regionaler wie auch nationaler Ebene schnell Erfolge feiern.[26] Zunächst aber trennte sie sich von ihrem Ehemann. Sie stieg aus dem gemeinsamen Unternehmen aus[24] und wurde stattdessen Teilhaberin des neuseeländischen Poolbillardunternehmens Excellence Billiard, das 2005 vom neuseeländischen Poolbillardspieler Matthew „Matt“ Edwards gegründet worden war.[27] Im Sommer 2011 legte sie ihren Ehenamen ab und nahm wieder ihren Geburtsnamen an; seitdem trat sie auch wieder als Molrudee Kasemchaiyanan an.[28] Edwards war spätestens ab 2015 auch ihr Lebenspartner;[29][23] die beiden wurden etwa 2020 Eltern eines Sohnes.[3][30]

In den nächsten Jahren entwickelte sich Kasemchaiyanan zu einer der führenden Billardspielerinnen Neuseelands und Ozeaniens.[1][31] So konnte sie in den 2010er Jahren bei den Damen-Turnieren der neuseeländischen Poolbillard-Meisterschaft bis zum Ausbruch der COVID-19-Pandemie zahlreiche Titel gewinnen.[32] Im 8-Ball verlor sie 2011 zunächst im Halbfinale,[33] siegte dann aber ab 2012 insgesamt acht Mal, nur unterbrochen von Hazel Cook im Jahr 2014. Im 9-Ball konnte sie schon 2010 neuseeländische Meisterin werden, ab 2014 folgten in dieser Disziplin noch sechs weitere Titelgewinne. Im 10-Ball siegte sie ab 2012 fünf Mal nacheinander.[32] Zeitweise hielt sie gleichzeitig die Titel aller drei Poolbillarddisziplinen.[34] Zudem gewann sie drei Mal die NZ Open im 9-Ball[32] und konnte auch im Snooker Erfolge feiern.[29] 2013 kam sie bei der neuseeländischen Snooker-Frauen-Meisterschaft bereits ins Halbfinale, ehe sie 2014 den Titel gewann.[35] Ihr Trainingsort war zumindest 2011 der Cashmere Club in Christchurch.[36]

Daneben vertrat sie ihr neues Heimatland auch auf internationaler Bühne.[1] Mehrfach gewann sie die ozeanische Poolbillardmeisterschaft,[1] 2015 wurde sie im Snooker ozeanische Vizemeisterin.[35] Aber auch bei internationalen Turnieren standen Poolbillardturniere in ihrem Fokus. Ab 2013 trat sie ebenfalls bei US-amerikanischen und asiatischen Profiturnieren an, unter anderem beim Amway Cup 2014,[37] den Japan Open 2015, der All Japan Championship 2016,[38] der WPA-9-Ball-Weltmeisterschaft der Damen 2017,[39] den US-Open im 10-Ball 2017[40] und der WPA-9-Ball-Weltmeisterschaft der Damen 2018.[41] Meist schied sie vergleichsweise früh aus.[39] Ebenso repräsentierte sie, neben anderen Spielern wie Edwards, bei der WPA-Poolbillard-Team-Weltmeisterschaft 2014.[42] 2017 nahm sie für Neuseeland am 9-Ball-Damen-Wettbewerb der World Games 2017 teil, verlor dort aber ihr Auftaktspiel gegen Chezka Centeno.[43] Daneben engagierte sie sich auch als Funktionärin. 2019 wurde sie in den Vorstand der World Pool-Billiard Association gewählt[44] und blieb in dieser Funktion bis zu ihrem Tod.[45]

Erkrankung und Tod[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2022 folgte Kasemchaiyanan einer Einladung zum 9-Ball-Damen-Wettbewerb der World Games 2022. Starke Schmerzen – die nach der Ankunft am US-Austragungsort plötzlich auftraten – behinderten ihre Teilnahme jedoch enorm,[46] sodass sie ihr Auftaktspiel gegen Yuki Hiraguchi klar mit 0:9 verlor.[47] Zunächst stand als Schmerzursache eine mögliche Schulterverletzung im Raum,[46] auch ein Knochenbruch wurde als eventuelle Ursache genannt. Nach ihrer Heimreise wurden bei einer ärztlichen Untersuchung allerdings mehrere Hirntumore diagnostiziert. Die behandelnden Ärzte kamen zu dem Schluss, dass selbst eine unmittelbar startende Chemotherapie Kasemchaiyanans Leben nur um einige Wochen verlängern könnte.[3]

Ihr sich schnell und gravierend verschlechternder Gesundheitszustand machte aber nicht einmal das möglich. Kasemchaiyanan starb am 5. September 2022 im Alter von 43 Jahren. Ihr Tod wurde vom Präsidenten der World Pool-Billiard Association Ian Anderson einen Tag später auf der Website des Verbandes in einem persönlichen Nachruf bekanntgegeben.[3] In der gesamten Billardszene wurde ihr Tod mit Entsetzen und Trauer aufgenommen, zahlreiche Spieler und Institutionen kondolierten.[1] Die kurz nach ihrem Tod gestartete World Team Championship 2022 begann mit einer Schweigeminute für sie.[48] Ihre Trauerfeier fand etwa eine Woche später in Albany nahe Auckland statt.[30]

Spielweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2018 gab Kasemchaiyanan in einen Interview an, ihr Training bestehe hauptsächlich aus technischen Übungen und nur direkt vor wichtigen Turnieren auch als Übungsspielen. Als ihre größte Stärke benannte sie ihre positive Grundhaltung.[5] Nach ihrem Tod würdigte sie die Spitzenspielerin Kelly Fisher nicht nur als „Person, die viel für die Billardwelt getan hat“, sondern gab an, Kasemchaiyanan habe immer „sehr leidenschaftlich gespielt.“[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Billard-Deutschland trauert um Molrudee Kasemchaiyanan, facebook.com. Auf Facebook am 7. September 2022 veröffentlichter Nachruf des Billard-Magazin Touch (ISSN 2750-9397). Abgerufen am 13. September 2022.
  2. a b Werner Ertel: Deutsche Meisterschaft 2003 in Brandenburg an der Havel: Ergebnisse Damen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2003, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  3. a b c d Ian Anderson: Announcement – Molrudee Kasemchaiyanan. In: wpapool.com. World Pool-Billiard Association, 6. September 2022, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  4. a b Vujanic, Molrudee. In: maigoc2007.sports.sina.com.cn. Organisatoren der Asian Indoor Games 2007, 2007, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  5. a b c d e Alex Stones: Inside NZ Pool: Episode 7 (Molrudee Kasemchaiyanan). In: podomatic.com. Podomatic, 15. November 2018, abgerufen am 14. September 2022 (englisch).
  6. Deutsche Meisterschaft 1999 Damen: Ergebnisse. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 1999, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  7. Ergebnis-Rangliste – Deutsche Meisterschaft 2001 – 14.1-Einzel Damen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2001, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  8. Deutsche Meisterschaften – 9-Ball-Einzel Damen Platz 1 bis 4. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, abgerufen am 11. September 2022 (englisch).
  9. Deutsche Poolbillard-Meisterschaften 2002: Damen-Länderpokal vom 14.–16. Juni 2002 in Sindelfingen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2002, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  10. Sporthistorie. In: pbc-gi.de. 1. PBC Gießen, 21. Mai 2003, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  11. 2004 / Rankweil / Austria: Qualifying World Championships 9-Ball "Women". (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: epbf.com. European Pocket Billiard Federation, 7. Dezember 2004, archiviert vom Original am 13. Dezember 2006; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  12. Werner Ertel: Deutsche Meisterschaft 2005 in Bad Wildungen: Ergebnisse Damen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2005, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  13. Noch bis ins Jahr 2004 herein findet sich ihr Geburtsname Molrudee Kasemchaiyanan in offiziellen Dokumenten, vgl.:
    Werner Ertel: Deutsche Meisterschaft 2004 in Brandenburg an der Havel: Ergebnisse Damen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2004, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Werner Ertel: Rundschreiben 17-2004 Bu-Spo-Wa-Pool. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: pfalzbillard.de. Billard Verband Rheinland-Pfalz 1989 e.V., 24. Juni 2004, archiviert vom Original am 24. September 2004; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    2004 / Rankweil / Austria: Qualifying World Championships 9-Ball "Women". (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: epbf.com. European Pocket Billiard Federation, 7. Dezember 2004, archiviert vom Original am 13. Dezember 2006; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Im Umkehrschluss bedeutet das, dass sie nach 2004 ihren Namen in Molrudee Vujanic gewechselt haben muss. Für 2005 lässt sich bereits ihr neuer Name nachweisen, siehe zum Beispiel:
    Werner Ertel: Deutsche Meisterschaft 2005 in Bad Wildungen: Ergebnisse Damen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2005, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Auf Werner Ertels Übrsichtsseite für alle deutschen Poolbillard-Meisterschaften der Damen findet sich Molrudee Vujanic für frühere Jahrgänge, siehe:
    Deutsche Meisterschaften – 9-Ball-Einzel Damen Platz 1 bis 4. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, abgerufen am 11. September 2022 (englisch).
    Es ist aber davon auszugehen, dass diese Änderung nachträglich erfolgte. Andererseits ließe sich sonst nur schwer erklären, warum auf anderen Webseiten noch bis 2004 üblicherweise ihr Geburtsname genannt wurde.
  14. Ivica Vujanic. (Nicht mehr online verfügbar.) In: geocities.ws. Archiviert vom Original am 7. September 2002; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  15. Minigolfer Künzell am Fehlstart vorbei – Poolbillard-Damen schlugen sich tapfer. In: osthessen-news.de. Osthessen News, 18. April 2005, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  16. Deutsche Meisterschaften. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2008, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  17. Peter Link: News aus allen Bereichen des HPBV. (Nicht mehr online verfügbar.) In: hpbv.de. Hessischer Pool-Billard-Verband, 2006, archiviert vom Original am 21. August 2006; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  18. Deutsche Meisterschaft 2007 in Bad Wildungen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 14. Januar 2008, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  19. Deutsche Meisterschaften – Pokal-Einzel Damen Platz 1 bis 4. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, abgerufen am 11. September 2022 (englisch).
  20. Janie Watkins: 2007 SEA Games: Players. (Nicht mehr online verfügbar.) In: globalsnookercentre.co.uk. Global Snooker Centre, 2007, archiviert vom Original am 6. Februar 2008; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Janie Watkins: No shocks in Macau – yet! (Nicht mehr online verfügbar.) In: globalsnookercentre.solupress.com. Global Cue Sports, 27. Oktober 2007, archiviert vom Original am 9. November 2007; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  21. Vivek Pathak: 2nd Indoor Asian Games 2007: 8 Ball Pool – Women. In: cuesportsindia.com. Cue Sports India, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  22. Deutsche Meisterschaft 2008 in Bad Wildungen: Ergebnisse Damen. In: werner-ertel.de. Werner Ertel, 2008, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Spielergebnisse: Deutsche Meisterschaft 14.1 e – Damen. In: portal.billardarea.de, BillardArea. Deutsche Billard-Union, 2009, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Spielergebnisse: Deutsche Meisterschaft 8-Ball – Damen. In: portal.billardarea.de, BillardArea. Deutsche Billard-Union, 2009, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Spielergebnisse: Deutsche Meisterschaft 9-Ball – Damen. In: portal.billardarea.de, BillardArea. Deutsche Billard-Union, 2009, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  23. a b Eyes on the prize. In: odt.co.nz. Otago Daily Times, 29. Oktober 2019, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  24. a b Luna Tech Limited. In: bizdb.co.nz. BizDb, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  25. APA Regional 8-Ball Pairs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 15. Dezember 2009, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  26. Kasemchaiyanan, Molrudee (aka Vujanic). (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 2012, archiviert vom Original am 7. Februar 2013; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  27. Our Story. In: excellencebilliards.co.nz. Excellence Billiards NZL, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  28. Am 30. Mai 2011 findet sich noch der Name Molrudee Vujanic in den offiziellen Berichten der Auckland Confederation of Billiard Sports, des regionalenj Billardverbandes ihrer neuen Heimatstadt. Siehe:
    2011 Trans Tasman Results. (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 2011, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Trans Tasmen 2011 Teams Matches and Frames. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 2011, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Trans Tasmen 2011 Teams 8-Ball Scoresheet. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 2011, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Trans Tasmen 2011 Teams 9-Ball Scoresheet. (PDF) (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 2011, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
    Bereits am 14. Juni 2011 taucht dann ihr Geburtsname Molrudee Kasemchaiyanan in den Berichten des Aucklander Verbandes auf:
    NZPA National Women’s 8-Ball Champs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 2011, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  29. a b Snooker – languid luxury in fast paced age. In: nzherald.co.nz. The New Zealand Herald, 2015, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  30. a b Molrudee Kasemchaiyanan. In: notices.nzherald.co.nz. The New Zealand Herald, 10. September 2022, abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  31. Nine-ball back in Christchurch after earthquakes closed city pool halls. In: stuff.co.nz. Stuff, 26. Januar 2018, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  32. a b c Title Holders. In: nzpa.org. New Zealand Pool Association, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  33. NZPA National Women’s 8-Ball Champs. (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Confederation of Billiard Sports, 14. Juni 2011, archiviert vom Original am 24. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  34. Michael Day: Edwards And Kasemchaiyanan Take NZ Honours. In: cueview.com. The Cue View, 2015, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  35. a b Ron Florax: Molrudee Kasemchaiyanan – Season 2012–2013 – Non-professional Results. In: cuetracker.net. CueTracker, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
    Ron Florax: Molrudee Kasemchaiyanan – Season 2014–2015 – Non-professional Results. In: cuetracker.net. CueTracker, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  36. Moller heads Marlborough pool challenge. In: stuff.co.nz. Stuff, 1. Juni 2011, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  37. Amway Cup: Chou Chieh Yu auf Erfolgswelle. In: Billardmagazin Touch. Nr. 23, Mai 2014, ISSN 2750-9397, S. 42–43.
  38. 2016 All Japan Championship: Women. In: jpba.ne.jp. Japan Professional Billiards Association, 2016, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  39. a b Molrudee Kasemchairanan: Tournament Results 2013. In: azbilliards.com. AZ Billiards, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
    Molrudee Kasemchairanan: Tournament Results 2014. In: azbilliards.com. AZ Billiards, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
    Molrudee Kasemchairanan: Tournament Results 2017. In: azbilliards.com. AZ Billiards, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  40. Van Boening scores second consecutive US Open 10-Ball Title. In: professorqball.com. Professor Q Ball, 20. Juli 2017, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  41. Women’s 9-Ball World Championship 2018: WPA Ranking – Results Sheet. (PDF) In: rfeb.org. Real Federación Española de Billar, 2018, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  42. World Team Event in Beijing. (Nicht mehr online verfügbar.) In: acbs.org.nz. Auckland Conbfederation of Billiard Sports, 10. Mai 2014, archiviert vom Original am 22. Januar 2016; abgerufen am 13. September 2022 (englisch).
  43. Kasemchaiyanan, Molrudee. In: worldgames2017.sportresult.com. World Games 2017, 2017, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  44. WPA Borad Changes. In: wpapool.com. World Pool-Billiard Association, 16. November 2019, abgerufen am 8. September 2022 (englisch).
  45. WPA Board. In: wpapool.com. World Pool-Billiard Association, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  46. a b Filler Fights Back On Day One of The World Games. In: wcbs.sport. World Confederation of Billiard Sports, 14. Juli 2022, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  47. Dariusz Goral: World Games Pool Championship Women – Birmingham / USA 2022: Knockout. In: esnooker.pl. International Billiards & Snooker Federation, 2022, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).
  48. a b Winning Start For Ouschan In Predator Women’s World 10-Ball Championship. In: probilliardseries.com. Pro Billiard Series, 6. September 2022, abgerufen am 7. September 2022 (englisch).