Monaco E-Prix 2019

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MonacoMonaco Monaco E-Prix 2019
Renndaten
9. von 13 Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19
Streckenprofil
Name: 2019 FIA Formula E Monaco E-Prix
Datum: 11. Mai 2019
Ort: Monte Carlo, Monaco
Kurs: Circuit de Monaco
Länge: 90,015 km in 51 Runden à 1,765 km
Pole-Position
Fahrer: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams
Zeit: 0:50,021 min
Schnellste Runde
Fahrer: DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing
Zeit: 0:52,385 min (Runde 46)
Podium
Erster: FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah
Zweiter: Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams
Dritter: BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team

Der Monaco E-Prix 2019 (offiziell: 2019 FIA Formula E Monaco E-Prix) fand am 11. Mai auf dem Circuit de Monaco in Monte Carlo statt und war das neunte Rennen der FIA-Formel-E-Meisterschaft 2018/19. Es handelte sich um den dritten Monaco E-Prix, der seit 2015 im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgetragen wurde.

Bericht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Paris E-Prix führte Robin Frijns in der Fahrerwertung mit einem Punkt vor André Lotterer und mit elf Punkten vor António Félix da Costa. In der Teamwertung hatte DS Techeetah sieben Punkte Vorsprung auf Virgin Racing und 13 Punkte Vorsprung auf Audi Sport ABT Schaeffler.

Mit Sébastien Buemi (zweimal) trat der einzige ehemalige Sieger zu diesem Rennen an.

Daniel Abt, Buemi, Félix da Costa, José María López und Stoffel Vandoorne erhielten im Rennen einen sogenannten Fanboost, sie durften die Leistung ihres Fahrzeugs nach der 23. Minute des Rennens einmal auf 240 kW bis 250 kW erhöhen und so bis zu 100 Kilojoule Energie zusätzlich verwenden. Buemi erhielt seinen 35. Fanboost in der FIA-Formel-E-Meisterschaft, Abt seinen 26. und López seinen dritten. Félix da Costa und Vandoorne erhielten jeweils zum neunten Mal die Zusatzenergie, jedes Mal in dieser Saison.

Training[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im ersten freien Training fuhr Lucas di Grassi in 50,183 Sekunden die Bestzeit vor Sam Bird und Mitch Evans.[1] Evans und Günther erhielten eine Verwarnung, da sie während der Full-Course-Yellow schneller als die maximal erlaubten 50 km/h gefahren waren. Für Evans war es die zweite, für Günther bereits die dritte Verwarnung in dieser Saison.

Oliver Rowland war mit einer Rundenzeit von 49,847 Sekunden Schnellster im zweiten freien Training vor Jean-Éric Vergne und Lotterer.[2]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Qualifying begann um 11:45 Uhr und fand in vier Gruppen zu je fünf oder sechs Fahrern statt, jede Gruppe hatte sechs Minuten Zeit, in der die Piloten maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung 200 kW und anschließend maximal eine gezeitete Runde mit einer Leistung von 250 kW fahren durften. Vergne war mit einer Rundenzeit von 50,048 Sekunden Schnellster.

Die sechs schnellsten Fahrer fuhren anschließend im Superpole genannten Einzelzeitfahren die ersten sechs Positionen aus. Rowland sicherte sich mit einer Rundenzeit von 0:50,021 Minuten die Pole-Position und damit drei Punkte. Die weiteren Positionen belegten Vergne, Evans, Pascal Wehrlein, Felipe Massa und Buemi. Evans erhielt eine weitere Verwarnung, da er während der Superpole 0,4 Sekunden zu früh die Maximalleistung von 250 kW aktivierte.

Jérôme D’Ambrosio, Edoardo Mortara und Rowland wurden um drei Startplätze nach hinten versetzt, da sie beim Paris E-Prix Kollisionen verursacht hatten. Evans und Günther wurden um zehn Positionen nach hinten versetzt, da sie in dieser Saison bereits drei Verwarnungen erhalten hatten.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Rennen ging über eine Zeit von 45 Minuten zuzüglich einer Runde. Jeder Fahrer musste den Attack-Mode zweimal aktivieren, nach der Aktivierung leistete das Fahrzeug für eine Zeit von vier Minuten maximal 225 kW statt 200 kW.

Vergne gewann das Rennen vor Rowland und Massa. Die restlichen Punkteplatzierungen belegten Wehrlein, Buemi, Evans, Lotterer, Alex Lynn, Stoffel Vandoorne und López. Der Punkt für die schnellste Rennrunde unter den ersten Zehn ging an Wehrlein.

Abt erhielt nach dem Rennen eine Durchfahrtstrafe, die in eine Zeitstrafe von 33 Sekunden umgewandelt wurde, weil er eine Kollision mit Oliver Turvey verursacht hatte. Félix da Costa wurde disqualifiziert, da er mehr als die maximal erlaubten 200 kW Leistung verwendet hatte.

Meldeliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Teams und Fahrer verwendeten Reifen von Michelin.

Team Fahrzeug Nr. Fahrer
DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team Audi e-tron FE05 11 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi
66 DeutschlandDeutschland Daniel Abt
China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah DS E-Tense FE 19 25 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne
36 DeutschlandDeutschland André Lotterer
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing Audi e-tron FE05 02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird
04 NiederlandeNiederlande Robin Frijns
IndienIndien Mahindra Racing Mahindra M5Electro 64 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio
94 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein
FrankreichFrankreich Nissan e.dams Nissan IM01 22 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland
23 SchweizSchweiz Sébastien Buemi
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing Jaguar I-Type III 03 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn
20 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans
MonacoMonaco Venturi Formula E Team Venturi VFE05 19 BrasilienBrasilien Felipe Massa
48 SchweizSchweiz Edoardo Mortara
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team NIO Sport 004 08 FrankreichFrankreich Tom Dillmann
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon PENSKE EV-3 06 DeutschlandDeutschland Maximilian Günther
07 ArgentinienArgentinien José María López
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport BMW iFE.18 27 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims
28 PortugalPortugal António Félix da Costa
DeutschlandDeutschland HWA Racelab Venturi VFE05 05 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne
17 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett

Klassifikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Qualifying[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Zeit Superpole Start
01 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland[# 1] FrankreichFrankreich Nissan e.dams 0:50,161 0:50,021 03
02 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 0:50,048 0:50,042 01
03 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans[# 2] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 0:50,247 0:50,112 12
04 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing 0:50,058 0:50,128 02
05 BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team 0:50,090 0:50,218 04
06 SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams 0:50,140 0:50,234 05
07 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 0:50,351 06
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 0:50,370 07
09 PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 0:50,375 08
10 ArgentinienArgentinien José María López Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 0:50,432 09
11 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne DeutschlandDeutschland HWA Racelab 0:50,451 10
12 NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 0:50,498 11
13 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 0:50,502 13
14 DeutschlandDeutschland Maximilian Günther[# 3] Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 0:50,514 22
15 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 0:50,526 14
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 0:50,578 15
17 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio[# 4] IndienIndien Mahindra Racing 0:50,601 19
18 DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 0:50,602 16
19 SchweizSchweiz Edoardo Mortara[# 5] MonacoMonaco Venturi Formula E Team 0:50,618 21
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett DeutschlandDeutschland HWA Racelab 0:50,664 17
21 FrankreichFrankreich Tom Dillmann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 0:50,811 18
22 DeutschlandDeutschland André Lotterer China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 0:51,018 20
110-Prozent-Zeit: 0:55,053 min (bezogen auf Bestzeit von 0:50,048 min)
Anmerkungen
  1. Rowland wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er beim Paris E-Prix eine Kollision mit Sims verursacht hatte.
  2. Evans wurde um zehn Startplätze nach hinten versetzt, da er in der Superpole seine dritte Verwarnung in dieser Saison erhalten hatte.
  3. Günther wurde um zehn Startplätze nach hinten versetzt, da er im freien Training seine dritte Verwarnung in dieser Saison erhalten hatte.
  4. D’Ambrosio wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er beim Paris E-Prix eine Kollision mit Bird verursacht hatte.
  5. Mortara wurde um drei Startplätze nach hinten versetzt, da er beim Paris E-Prix eine Kollision mit Lynn verursacht hatte.

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Runden Zeit Start Schnellste Runde
01 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 51 46:05:547 01 0:52,417 (46.)
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams 51 + 0,201 03 0:52,690 (47.)
03 BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team 51 + 1,261 04 0:52,396 (46.)
04 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing 51 + 1,439 02 0:52,385 (46.)
05 SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams 51 + 6,215 05 0:52,585 (43.)
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 51 + 16,213 12 0:52,429 (41.)
07 DeutschlandDeutschland André Lotterer China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 51 + 16,848 20 0:52,527 (32.)
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 51 + 18,112 07 0:52,737 (43.)
09 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne DeutschlandDeutschland HWA Racelab 51 + 18,551 10 0:52,710 (39.)
10 ArgentinienArgentinien José María López Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 51 + 18,860 09 0:52,404 (23.)
11 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio IndienIndien Mahindra Racing 51 + 21,488 19 0:52,475 (35.)
12 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett DeutschlandDeutschland HWA Racelab 51 + 21,853 17 0:52,434 (35.)
13 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 51 + 26,934 06 0:52,527 (39.)
14 FrankreichFrankreich Tom Dillmann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 51 + 31,861 18 0:52,698 (40.)
15 DeutschlandDeutschland Daniel Abt[# 1] DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 51 + 49,400 16 0:52,460 (31.)
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 50 DNF 14 0:52,779 (39.)
17 NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 46 DNF 11 0:52,501 (43.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Turvey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 32 DNF 15 0:53,407 (23.)
BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 31 DNF 13 0:52,906 (26.)
SchweizSchweiz Edoardo Mortara MonacoMonaco Venturi Formula E Team 29 DNF 21 0:52,791 (23.)
DeutschlandDeutschland Maximilian Günther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 29 DNF 22 0:53,153 (23.)
PortugalPortugal António Félix da Costa[# 2] Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 51 DSQ 08 0:52,447 (38.)
Anmerkungen
  1. Abt erhielt nachträglich eine Durchfahrtsstrafe, die in eine Zeitstrafe von 33 Sekunden umgewandelt wurde, da er eine Kollision mit Oliver Turvey verursacht hatte.
  2. Félix da Costa wurde disqualifiziert, da er in den Runden 50 und 51 jeweils 228 kW statt der maximal erlaubten 200 kW Energie verbrauchte.

Meisterschaftsstände nach dem Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Zehn des Rennens bekamen 25, 18, 15, 12, 10, 8, 6, 4, 2 bzw. 1 Punkt(e). Zusätzlich gab es drei Punkte für die Pole-Position und einen Punkt für den Fahrer unter den ersten Zehn, der die schnellste Rennrunde erzielte.

Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Fahrer Team Punkte
01 FrankreichFrankreich Jean-Éric Vergne China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 87
02 DeutschlandDeutschland André Lotterer China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 86
03 NiederlandeNiederlande Robin Frijns Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 81
04 PortugalPortugal António Félix da Costa Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 70
05 BrasilienBrasilien Lucas di Grassi DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 70
06 NeuseelandNeuseeland Mitch Evans Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 69
07 BelgienBelgien Jérôme D’Ambrosio IndienIndien Mahindra Racing 65
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Oliver Rowland FrankreichFrankreich Nissan e.dams 59
09 DeutschlandDeutschland Daniel Abt DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 59
10 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Sam Bird Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 54
11 SchweizSchweiz Edoardo Mortara MonacoMonaco Venturi Formula E Team 52
12 DeutschlandDeutschland Pascal Wehrlein IndienIndien Mahindra Racing 51
13 SchweizSchweiz Sébastien Buemi FrankreichFrankreich Nissan e.dams 44
Pos. Fahrer Team Punkte
14 BrasilienBrasilien Felipe Massa MonacoMonaco Venturi Formula E Team 32
15 BelgienBelgien Stoffel Vandoorne DeutschlandDeutschland HWA Racelab 20
16 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alexander Sims Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 18
17 DeutschlandDeutschland Maximilian Günther Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 10
18 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Gary Paffett DeutschlandDeutschland HWA Racelab 8
19 FrankreichFrankreich Oliver Turvey Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 6
20 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Alex Lynn Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 4
21 ArgentinienArgentinien José María López Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 3
22 BrasilienBrasilien Nelson Piquet jr. Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 1
23 FrankreichFrankreich Tom Dillmann Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 0
24 BrasilienBrasilien Felipe Nasr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 0
SchwedenSchweden Felix Rosenqvist IndienIndien Mahindra Racing 0

Teamwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pos. Team Punkte
01 China VolksrepublikVolksrepublik China DS Techeetah 173
02 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Envision Virgin Racing 135
03 DeutschlandDeutschland Audi Sport ABT Schaeffler Formula E Team 129
04 IndienIndien Mahindra Racing 116
05 FrankreichFrankreich Nissan e.dams 99
06 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich BMW i Andretti Motorsport 88
Pos. Team Punkte
07 MonacoMonaco Venturi Formula E Team 84
08 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Panasonic Jaguar Racing 74
09 DeutschlandDeutschland HWA Racelab 28
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Geox Dragon 13
11 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich NIO Formula E Team 6

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Timo Pape: Formel E in Monaco: Lucas di Grassi gewinnt 1. Freies Training. e-Formel.de, 11. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.
  2. Timo Pape: Formel E in Monaco: Rowland bricht Streckenrekord im 2. Training. e-Formel.de, 11. Mai 2019, abgerufen am 11. Mai 2019.