Monica Bonvicini

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Monica Bonvicini (* 1965 in Venedig, Italien) ist eine italienische Künstlerin und Professorin für Bildhauerei. Sie lebt in Berlin.[1] Bonvicini untersucht in ihren Arbeiten das Zusammenspiel von Machtverhältnissen, Geschlechterrollen und Architektur. Ihre Werke reflektieren die Bedeutung von Kunstproduktion unter gesellschaftsrelevanten Aspekten sowie die Performativität der Sprache.

Bonvicini arbeitet in verschiedenen künstlerischen Medien wie Skulptur, Installation, Video, Zeichnung und Fotografie und mit einer Vielzahl von Materialien, die vornehmlich aus dem Vokabular der Architektur kommen. Die Kunstwerke verwenden oft Sprache und Text, Humor und Ironie[2]. Zuweilen mutig explizit, verschieben und untergraben die Werke institutionelle Grenzen und stellen die Rolle des Betrachters in Frage[3]. Bonvicinis Installationen sind oftmals ortsspezifisch und schaffen diskursive Displays, die sich auf einen Ausstellungsort und dessen betrieblichen Kontext beziehen, wie beispielsweise in den Ausstellungen 2003 in der Wiener Secession[4] und 2019 im Belvedere21[5]. Bonvicini setzt sich kritisch mit dem Erbe der Moderne auseinander, sowohl als künstlerische als auch als gesellschaftliche Epoche. Sie bezieht sich auch häufig auf Minimalismus, Konzeptkunst, Dada und Surrealismus. Auch zeichnet sich ihr Werk durch Institutionskritik sowie Bezüge auf feministische und queere Subkulturen und Bürgerrechts- und andere politische Bewegungen aus.[6]

Permanent installierte Skulpturen von Monica Bonvicini befinden sich im Queen Elizabeth Olympic Park, London, auf dem Oslofjord vor dem Opernhaus von Oslo, dem Istanbul Museum of Modern Art und dem Weserburg Museum für Moderne Kunst, Bremen. 2022 erhielt sie die deutsche Staatsbürgerschaft und wurde als Mitglied in die Akademie der Künste Berlin aufgenommen[7].

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studium und Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monica Bonvicini studierte an der Hochschule der Künste Berlin und am California Institute of the Arts (CalArts), Valencia, Kalifornien. Im Rahmen des Artist in Residence Stipendiums des Berliner Senats für Kulturelle Angelegenheiten und der Whitechapel Art Gallery, London verbrachte Bonvicini von 1995 bis 1996 ein Jahr in London. Von 1998 bis 2002 lebte sie in Los Angeles, wo sie unter anderem 1998 bis 1999 als Gastdozentin am Art Center College of Design, Pasadena,[8] unterrichtete.

2003 übernahm sie die Professur für Performative Kunst und Bildhauerei an der Akademie der bildenden Künste Wien.[9] Seit 2017 ist sie Professorin für Bildhauerei an der Universität der Künste Berlin.[10]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bonvicini begann Mitte der 1990er Jahre ihr Werk international auszustellen. Ihre künstlerische Praxis untersucht das Verhältnis zwischen Architektur und der Konstruktion von Sexualität, Geschichte und Macht. Ihre Arbeiten wurden auf Biennalen weltweit präsentiert, darunter die Berlin Biennale (1998, 2003, 2014), Istanbul Biennale (2003, 2017) sowie Venedig Biennale (1999, 2001, 2005, 2011, 2015) und befinden sich in öffentlichen Sammlungen.

Monica Bonvicini arbeitet medienübergreifend mit Installation, Skulptur, Video, Fotografie und Zeichnung. In ihrer Arbeit setzt sie sich mit Machtstrukturen auseinander, wie sie sich unter anderem in Architektur oder Alltagsgegenständen manifestieren. In ihrer Formensprache nehmen die Werke häufig Bezug auf die Minimal Art und Conceptual Art.

1999 gewann Bonvicini den Goldenen Löwen auf der Venedig Biennale,[11] 2005 den Preis der Nationalgalerie für Junge Kunst in Berlin[12], 2013 den Rolandpreis für Kunst in Bremen[13], und zuletzt den Oskar-Kokoschka-Preis 2020[14]. 2012 wurde ihr der Titel Commander of the Order of Merit der italienischen Republik verliehen.[15]

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

I Believe in the Skin of Things as in That of Women, 1999

Mit dem Werk I Believe in the Skin of Things as in That of Women erhielt Monica Bonvicini die Auszeichnung des Goldenen Löwen der 48. Biennale von Venedig, die von Harald Szeemann kuratiert wurde. Das Kunstwerk untersucht Geschlechterrollen, die im Bereich der Architektur manifestiert sind. Bonvicini beschreibt diese Arbeit als eine Konfrontierung mit der weiterhin als Boys´Club auftretenden Welt der Architektur. Die Installation ist ein Raum aus vier Trockenbauwänden und einem Boden mit der Grundfläche von vier mal sieben Metern. Auf die Innenwänden sind mit Bleistift karikaturistische Zeichnungen sowie Zitate von berühmten männlichen Architekten, wie August Perret, Adolf Loos und Leon Battista Alberti gezeichnet. Der Titel der Arbeit ist ein bekanntes Zitat von Le Corbusier.[7] Frei nach dem Stil der emanzipatorischen Comics der 1970er und 1980er (beispielsweise Claire Bretécher) entlarvt Bonvicini den sexistischen Tenor der zitierten Aussagen und illustriert ihre Komik mittels bildlicher Übersetzung. Dieses Kunstwerk ist ein Beispiel für Bonvicinis trockenen Humor und furchtlose Inhalte, die man auch in vielen anderen ihrer Werke wiederfindet. She Lies, 2010

She Lies, 2010

Die permanente Installation She Lies wurde am 11. Mai 2010 öffentlich eingeweiht und wird in Norwegen bereits als nationales Wahrzeichen bezeichnet[16] Die Realisierung des Gewinnerentwurfs des von Public Art Norway und dem Opernhaus Oslo ausgeschriebenen und in Auftrag gegebenen Kunst am Bau Projektes wurde mitfinanziert durch den norwegischen Entrepreneur Chris Sveaas. She Lies liegt im nördlichsten Teil des Oslofjords vor dem Sitz der Norwegischen National Oper & Ballett. Die monumentale Skulptur (12 × 17 × 16 m) ist im Fjord verankert und treibt auf Grund der Winde und Gezeitenströmung in einem Radius von 50 m und sich um die eigene Achse drehend im Wasser. So ist die Sicht auf die Installation ebenfalls vollkommen in Abhängigkeit zu den natürlichen Gegebenheiten des Standortes. She Lies nimmt gestalterisch Bezug auf eines der berühmtesten Gemälde von Caspar David Friedrich Das Eismeer (1824) und lässt die Eismassen direkt vor die Tore Oslos treiben.[17] Dies versteht sich als Kommentar zur heute umso aktuelleren Debatte um den Klimawandel. Auch in weiteren Werken der Künstlerin ist die Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Klimaerwärmung von Wichtigkeit. RUN, 2012

RUN, 2012

Die dauerhafte Installation wurde als Gewinnerbeitrag durch die Olympic Delivery Authority realisiert und anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2012 im Queen Elizabeth Olympic Park in London errichtet. Bonvicinis Arbeit befindet sich auf dem Platz vor der London Handball Arena, die auch unter dem Namen Copper Box bekannt ist. Sie ist die größte von Olympic Delivery Authority realisierte Installation im gesamten Park. Als Reaktion auf die Gentrifizierungsprozesse und die sich ändernden urbanen Szenerien, die man in Vorbereitung auf die Olympischen Spiele in London beobachten konnte, zieht sie Referenzen zu Musik, Alternativ- und Popkultur. So ist die Arbeit eine künstlerische Widmung an das dynamische London der „Swinging Sixties“ der 1960er Jahre. Gestaltung und Titel der Arbeit lehnen sich an Texte und die Sprache der Populärmusik an. Dabei verweist die Arbeit auf Lieder jener Jahre wie zum Beispiel „Run, Run, Run“ von The Who, „Run for Life“ von The Beatles oder „Nowhere to run“ von Dusty Springfield.

Die neuen Meter hohe Installation selbst besteht aus den drei Buchstaben aus Stahl und Glas, welches tagsüber durch seine spiegelnden Oberflächen die Umgebung widerspiegelt. Im Inneren installiert befinden sich je 8000 LED-Lichter, welche die inneren Konturen der Buchstaben definieren. Durch den weiteren Einsatz des Spiegelglases im Inneren der Konstruktion entsteht großflächig der sogenannte Infinity Mirror-Effekt, der den Buchstaben eine visuelle Dynamik verleiht. Während das Kunstwerk also die natürlichen Veränderungen durch die Lichtverhältnisse am Tag projiziert entwickeln sie in der Nacht einen leuchtenden visuellen Sog, der den Titel des Werkes erneut verstärkt. Nach mehrjähriger Reparatur aufgrund von Vandalismus wurde RUN im Juli 2022 wiedereröffnet.


As Walls Keep Shifting, 2019

As Walls Keep Shifting ist eine groß angelegte, ortsspezifische Arbeit: die Holzstruktur eines halben Hauses, in drei Teile zerlegt. Ohne Wände oder Fenster wird diese neu gebaut und steht im Dialog mit jeder neuen Institution, auf die sie trifft.

Das Kunstwerk, zuletzt 2022 im Kunsthaus Graz ausgestellt, präsentiert sich als Gerüst eines Einfamilienhauses im Maßstab 1:1. Ursprünglich aus wirtschaftlichen Gründen im Doppelpack konzipiert und errichtet, sind diese Doppelhaushälften auch heute noch in den nördlichen Regionen Italiens zu finden.

Bonvicinis Aneignung und Adaption dieses Haustyps wurde 2019 erstmals in der Originalversion im OGR in Turin gezeigt. In Graz liegt die Skulptur verstreut wie die Überreste einer kalkulierten Katastrophe: Das Obergeschoss schiebt sich auf das Erdgeschoss und verkeilt sich darin, während sich das Dach an die Wände des Kunsthauses lehnt und droht, den gesamten Raum zu übernehmen.

Der Titel des Kunstwerks, As Walls Keep Shifting, bezieht sich auf den Roman "House of Leaves" von Mark Z. Danielewski, der ebenfalls ein starkes metaphorisches Bild des Hauses als Lebensraum zeichnet. Die Holzkonstruktion reflektiert die Machtdynamik des Familiensystems, die sozioökonomische Peripherie und ihr Chaos. Das Projekt hinterfragt die Etablierung des privaten Raums und die daraus resultierenden Unzufriedenheiten, wie Abgeschiedenheit, intime Dynamiken, Enttäuschung und reaktionäre Gefühle.

Die architektonische Skulptur kann als nachhaltige Konstruktion betrachtet werden: Mit einem Holzhaus spart man im Durchschnitt 40 bis 50 % Energie im Vergleich zu Gebäuden aus Beton oder Ziegeln. Massivholz brennt nicht, es verkohlt langsam und nur an der Oberfläche; in Verbindung mit speziellen Dämmstoffen ermöglicht es einen sehr niedrigen Energieverbrauch. As Walls Keep Shifting wird aus etwa 20 Kubikmetern massivem Tannenholz, etwa 12 Tonnen Holz und mehr als 1000 Schrauben hergestellt.


Videoarbeiten

Neben skulpturalen und zweidimensionalen Arbeiten schuf Bonvicini auch zahlreiche Videos und Multimedia-Installationen. Diese Werke knüpfen an die Themen ihrer künstlerischen Praxis an und hinterfragen die Politik von Körper, Geschlecht, Raum, Architektur und Kunstinstitutionen. Manchmal gehen sie auf Performances zurück, wie ihre Videoarbeit No Head Man, die aus einer für die 27. Kunstbiennale von São Paulo konzipierten Performance hervorging[18]. Die bewegten Bilder sind oft minimalistisch und beziehen sich auf die Geschichte des europäischen Nouvelle-Vague / Autoren-Kinos und avantgardistische Videokünstler wie Jack Goldstein. Die Videokunst Bonvicinis mit Werken wie Hausfrau Swinging, 1997, Hammering Out (an old argument), 1998, Destroy She Said, 1998, und No Head Man, 2009, ist unter anderem Teil der Sammlung Julia Stoschek[19], Sammlung Hoffmann, FRAC Lorraine[20] und Castello di Rivoli.


Hurricanes and other Catastrophes, 2006 - heute

2006 begann Bonvicini die Serie von Schwarz-Weiß-Zeichnungen, die Naturkatastrophen, ihre architektonischen Trümmer und soziale Folgen thematisieren. In Vorbereitung auf ihre Teilnahme an der Prospect.1 der ersten New Orleans Biennale 2008 bereiste Bonvicini die Umgebung von New Orleans und fertigte Fotos von Häusern an, die 2005 durch Hurrikan Katrina zerstört wurden. Diese bildeten die Grundlage für den ersten Zyklus der Serie[21] und wurden ebenfalls erstmals im New Orleans Museum of Art ausgestellt. Im Folgenden verwendete Bonvicini zunehmend Bilder aus internationalen Nachrichtenbeiträgen als Basis für die Motiventwicklung, deren Begleittexte die Globale Erwärmung als Ursache der Naturkatastrophen nennen. Im Zuge des immer größeren weltweiten Bewusstseins und Dringlichkeit der Auseinandersetzung mit der Thematik des Klimawandels ist dieser Werkskomplex stetig erweitert worden und die Zeichnungen wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen und 2018 als Kunstwerk im öffentlichen Raum in Wien[22] präsentiert.


NEVER TIRE, 2020

NEVER TIRE ist eine Serie großformatiger Zeichnungen von Monica Bonvicini, die sich mit den politischen und emotionalen Umwälzungen des Jahres 2020 auseinandersetzt. Die Zeichnungen zeigen Phrasen, Texte und Zitate, die aus Textfragmenten von Autoren wie Judith Butler, Natalie Diaz, Soraya Chemaly, Andrea Dworkin und den Memoiren von Philip Johnson umgearbeitet wurden. Die Sätze werden ausgeschnitten, umgedreht und verändert, um ihnen eine neue Bedeutung zu geben, wobei oft mit der Ästhetik von Graffiti und Protestschildern gespielt wird. Die Serie wurde erstmals in der Einzelausstellung Monica Bonvicini: Lover's Material in der Kunsthalle Bielefeld ausgestellt[23].

Werkabbildungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Permanent installierte Werke im öffentlichen Raum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monografien und Ausstellungskataloge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kunsthalle Bielefeld, Christina Végh (Hrsg.): Monica Bonvicini. Hot Like Hell. Kat. Kunsthalle Bielefeld, Snoeck Verlagsgesellschaft, Köln 2021. ISBN 978-3-86442-336-9
  • Belvedere 21 (Hrsg.): I CANNOT HIDE MY ANGER. König Books, 2019. ISBN 978-3-96098-641-6
  • Berlinische Galerie (Hrsg.): Monica Bonvicini. Kerber Verlag, 2017. ISBN 978-3-7356-0388-3
  • Monica Bonvicini. Survey by Janet Kraynak, Interview by Alexander Alberro, Focus by Juliane Rebentisch, Artist’s Writing by Monica Bonvicini. Phaidon Press, 2014. ISBN 978-0-7148-6705-2
  • Museum Abteiberg Mönchengladbach, Deichtorhallen Hamburg/Sammlung Falckenberg (Hrsg.): Monica Bonvicini – Disegni. Distanz Verlag, Berlin 2012. ISBN 978-3-942405-68-3
  • Kunsthalle Fridericianum (Hrsg.): Monica Bonvicini. Both Ends. Kunsthalle Fridericianum und Verlag der Buchhandlung Walther König, Köln 2010. ISBN 978-3-86560-873-4
  • Secession Wien (Hrsg.): Monica Bonvicini / Sam Durant. Break it / Fix it. Revolver Publishing, Frankfurt (am Main) 2003, ISBN 978-3-937577-00-5

Bibliographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bio | Monica Bonvicini. Abgerufen am 9. August 2018 (deutsch).
  2. Stella Rollig, Axel Köhne: Monica Bonvicini. I cannot hide my anger. Koenig Books, Wien 2019, ISBN 978-3-903114-75-3, S. 7.
  3. Stella Rollig, Axel Köhne: Monica Bonvicini. I cannot hide my anger. Koenig Books, Wien 2019, ISBN 978-3-903114-75-3, S. 8.
  4. Ausstellung Monica Bonvicini / Sam Durant. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  5. Monica Bonvicini - I CANNOT HIDE MY ANGER. Abgerufen am 19. Februar 2021.
  6. Julia Bryan-Wilson: Monica Bonvicini. I cannot hide my anger. Koenig books, Wien 2019, ISBN 978-3-903114-75-3, S. 163–167.
  7. Neue Mitglieder der Akademie der Künste. In: Akademie der Künste. 24. Januar 2022, abgerufen am 15. September 2022.
  8. Does Berlin Need a New Art School? Abgerufen am 9. August 2018 (englisch).
  9. ]a[ - Performative Kunst & Bildhauerei. Abgerufen am 9. August 2018 (englisch).
  10. Berufung: Monica Bonvicini übernimmt eine Professur für Bildhauerei – Universität der Künste Berlin. Abgerufen am 9. August 2018.
  11. LA BIENNALE DI VENEZIA 1999 at La Biennale di Venezia Venice - Artmap.com. Abgerufen am 9. August 2018.
  12. Preis 2005 - Freunde der Nationalgalerie. Abgerufen am 9. August 2018 (englisch).
  13. Monica Bonvicini ist Rolandpreisträgerin 2012. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Stiftung Bremer Bildhauerpreis. 19. November 2012, archiviert vom Original am 9. August 2018; abgerufen am 16. Oktober 2019.
  14. dpa: Monica Bonvicini erhält Oskar-Kokoschka-Preis. In: monopol - Magazin für Kunst und Leben. 10. Januar 2020, abgerufen am 15. September 2022.
  15. Segretariato generale della Presidenza della Repubblica - Servizio sistemi informatici: Le onorificenze della Repubblica Italiana. Abgerufen am 9. August 2018 (italienisch).
  16. Gjengangeren, Kunstutvalig (Hrsg.): Smykke. Gjengangeren, Kunstutvalig (Newspaper), Oslo 20. April 2010, S. 11.
  17. Alexander Alberro, Interview, in: Janet Kraynak, Alexander Alberro, Juliane Rebentisch: Monica Bonvicini. Phaidon Press Ltd., London 2014, ISBN 978-0-7148-6705-2, S. 32.
  18. Sebastian Preuss: German Art in São Paulo. 14. Januar 2015, abgerufen am 15. September 2022 (englisch).
  19. Monica Bonvicini – Destroy She Said. In: Julia Stoschek Foundation. Abgerufen am 15. September 2022 (englisch).
  20. Monica Bonvicini. In: FRAC Lorraine. Abgerufen am 15. September 2022.
  21. Extended Stage: Monica Bonvicini. In: Mousse Magazine. 26. September 2019, abgerufen am 15. April 2020 (italienisch).
  22. KOER Projekte, Wien: All Day Night Smoke. Abgerufen am 23. Februar 2021.
  23. Monica Bonvicini. LOVER’S MATERIAL. Kunsthalle Bielefeld, abgerufen am 15. September 2022 (englisch).
  24. a b Monica Bonvicini. Hans Platschek Preisträgerin 2019 – Hans Platschek Stiftung | Hamburg · Germany. Abgerufen am 16. Oktober 2019 (deutsch).
  25. Oskar-Kokoschka-Preis geht an Monica Bonvicini. In: ORF.at. 10. Januar 2020, abgerufen am 10. Januar 2020.
  26. Der Spiegel, Kulturspiegel, 8/2010.
  27. Monica Bonvicini – As Walls Keep Shifting, auf ogrtorino.it, abgerufen am 16. März 2021
  28. Monica Bonvicini. I Don't Like You Very Much. In: Kunsthaus Graz. Abgerufen am 15. September 2022.
  29. Monica Bonvicini. Hurricanes and Other Catastrophes. Abgerufen am 15. September 2022.
  30. Monica Bonvicini. Structural Psychodrama #5. Abgerufen am 15. September 2022.
  31. I do You, 25.11.2022 bis 30.04.2023
  32. Pressemeldung She Lies, Bjørvika Fjord, Oslo Opera House@1@2Vorlage:Toter Link/www.koro.no (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)