Monika Weber (Fechterin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Monika Weber (* 7. Februar 1966 in Satu Mare, Sozialistische Republik Rumänien) ist eine ehemalige deutsche Florettfechterin. Sie war deutsche Meisterin und zweifache Weltmeisterin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monika Weber ist eine der Nationalfechterinnen sathmarschwäbischer Abstammung, wie Zita Funkenhauser, Rita König oder Susanne König. Bis 1986 startete sie für Rumänien unter dem Namen Weber-Koszto, danach für Deutschland. Sie ist eine der Sportlerinnen, die für beide Länder Olympiamedaillen gewannen. Nach ihrer Heirat mit dem Olympiasieger Ulrich Schreck übernahm sie den Familiennamen Schreck. Inzwischen ist sie geschieden und trägt den Name Clasen.

Medaillen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für ihre sportlichen Leistungen erhielt sie am 2. Februar 2001 von Bundespräsident Rau das Silberne Lorbeerblatt.[1]

Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1993: Gold (Mannschaft)
  • 1995: Bronze (Mannschaft)
  • 1997: Bronze (Mannschaft) und Bronze (Einzel)
  • 1999: Gold (Mannschaft)

Europameisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1991: Bronze im Einzel
  • 1995: Bronze im Einzel
  • 1997: Bronze im Einzel
  • 1999: Silber im Einzel

Deutsche Meisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1998: Gold im Einzel
  • 2001: Gold im Einzel

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dirk Wende: Am Kanzlertisch herrscht gelöste Stimmung. In: Bonner General-Anzeiger vom 2. Februar 2001