Monte Kali

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Monte Kali (Deutschland)
Heringen
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Philippsthal
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Bokeloh
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Giesen
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Sehnde
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Wathlingen
Wathlingen
Zielitz
Zielitz
Sollstedt
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Neuhof
Neuhof
Lage der im Text beschriebenen Abraumhalden

Als Monte Kali, auch Kaliberg, Kalimandscharo, werden umgangssprachlich mehrere Abraumhalden in Deutschland bezeichnet, die aus Abraumsalz der Kalisalzproduktion bestehen. Sie stellen ein ökologisches Problem dar, weil Steinsalz und Schwermetalle von den Niederschlägen abgewaschen wird und Böden, Grundwasser und Oberflächengewässer in der Umgebung belastet.[1][2][3]

Der höchste Kaliberg ist der Monte Kali bei Heringen (Werra) in Hessen; er überragt die Umgebung um bis über 200 Meter (Gipfel etwa 530 m ü. NHN).[4]

Kaliberge in Deutschland sind:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rückstandshalden: Ökologische Lasten für die Ewigkeit. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  2. Schwermetalle belasten Grundwasser am Fuß der Kali-Abraumhalde. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  3. Alarm am Monte Kali. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  4. Werra-Kalibergbau-Museum. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  5. Ungewöhnliche Bergtour mit Weitblick - Eine Besichtigung des Monte Kali. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  6. Der Monte Kali: Besondere Bergtour mit Weitblick. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  7. „Monte Kali“ versalzt alles. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  8. Kalimandscharo.com. Abgerufen am 19. Januar 2017.
  9. Monte-Kali (Halde des Werkes Neuhof-Ellers). Abgerufen am 19. Januar 2017.