Montebuono

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Montebuono
Wappen
Montebuono (Italien)
Montebuono
Staat Italien
Region Latium
Provinz Rieti (RI)
Koordinaten 42° 22′ N, 12° 36′ OKoordinaten: 42° 21′ 56″ N, 12° 35′ 54″ O
Höhe 325 m s.l.m.
Fläche 20 km²
Einwohner 891 (31. Dez. 2017)[1]
Bevölkerungsdichte 45 Einw./km²
Postleitzahl 02040
Vorwahl 0765
ISTAT-Nummer 057040
Volksbezeichnung Montebuonesi
Schutzpatron San Vincenzo Ferreri
Website Montebuono

Montebuono ist eine italienische Gemeinde mit 891 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2017) in der Provinz Rieti in der Region Latium.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Montebuono liegt 71 km nördlich von Rom, 39 km westlich von Rieti und 34 km südlich von Terni. Es liegt in der Hügellandschaft der Bassa Sabina oberhalb des Tibertals. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Fianello und Sant'Andrea. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhendifferenz von 74 bis 673 m s.l.m. Montebuono ist Mitglied der Comunità Montana Sabina IV Zona.

Die Gemeinde liegt in der Erdbebenzone 3 (wenig gefährdet).[2]

Die Nachbargemeinden sind Calvi dell’Umbria (TR), Collevecchio, Magliano Sabina, Tarano und Torri in Sabina.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die nächste Autobahnauffahrt ist Magliano Sabina an der A1 Autostrada del Sole in 16 km. Der nächste Bahnhof liegt in Stimigliano an der Bahnstrecke Florenz-Rom in 13 km Entfernung.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1861 1881 1901 1921 1936 1951 1971 1991 2001
Einwohner 1.144 1.387 1.551 1.585 1.655 1.642 1.041 899 913

Quelle: ISTAT

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dario Santori (Bürgerliste) wurde im April 2005 zum Bürgermeister gewählt und 2010 im Amt bestätigt.[3]

Partnerstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die romanische Kirche San Pietro ad Centum Muros geht auf eine römische Villa zurück.
  • Die romanische Kirche San Benedetto geht auf das 14. Jahrhundert zurück
  • Fianello, ein mittelalterliches Dorf mit Castello Orsini und romanischer Kirche Santa Maria Assunta, wurde 1817 eingemeindet.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2017.
  2. Italienischer Zivilschutz
  3. Innenministerium (Memento des Originals vom 2. April 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/comunali.interno.it

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]