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Montebuono

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Montebuono
Montebuono (Italien)
Montebuono (Italien)
Staat Italien
Region Latium
Provinz Rieti (RI)
Koordinaten 42° 22′ N, 12° 36′ OKoordinaten: 42° 21′ 56″ N, 12° 35′ 54″ O
Höhe 325 m s.l.m.
Fläche 20 km²
Einwohner 835 (31. Dez. 2024)[1]
Postleitzahl 02040
Vorwahl 0765
ISTAT-Nummer 057040
Bezeichnung der Bewohner Montebuonesi
Schutzpatron San Vincenzo Ferreri
Website Gemeinde Montebuono

Lage der Gemeinde Montebuono in der Provinz Rieti

Montebuono ist eine italienische Gemeinde mit 835 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024) in der Provinz Rieti in der Region Latium.

Montebuono liegt 71 km nördlich von Rom, 39 km westlich von Rieti und 34 km südlich von Terni in der Hügellandschaft der Bassa Sabina oberhalb des Tibertals. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Fianello und Sant’Andrea. Das Gemeindegebiet erstreckt sich über eine Höhendifferenz von 74 bis 673 m s.l.m. Montebuono ist Mitglied der Comunità Montana Sabina IV Zona.

Die Gemeinde befindet sich in der Erdbebenzone 3 (wenig gefährdet).[2] Die Nachbarorte sind Calvi dell’Umbria (TR), Collevecchio, Magliano Sabina, Tarano und Torri in Sabina.

Die nächste Autobahnauffahrt ist Magliano Sabina an der A1 Autostrada del Sole in 16 km. Der nächste Bahnhof liegt in Stimigliano an der Bahnstrecke Florenz–Rom in 13 km Entfernung.

Bevölkerungsentwicklung

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Jahr 186118811901192119361951197119912001
Einwohner 1144138715511585165516421041899913

Quelle: ISTAT

Claudio Antonelli (Lista Civica: Insieme Nel Futuro) wurde am 5. Oktober 2020 als neuer Bürgermeister bestätigt.

Sehenswürdigkeiten

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  • Die romanische Kirche San Pietro ad Centum Muros außerhalb des Ortes im Norden geht auf eine römische Villa zurück. Sie besitzt im Inneren einen bedeutenden Freskenzyklus mit Darstellungen von Ereignissen der Heilsgeschichte in einem zweischiffigen Raum. Der Glockenturm hat ein oberes Geschoß von Monoforienfenstern zwischen zwei Konsolenreihen. Er wurde gekürzt, damit er nicht umstürzte.
  • Die ebenfalls romanische Kapelle San Benedetto entstammt dem 14. Jahrhundert. Sie war am 13. April 1944 Schauplatz der Erschießung von acht geflohenen alliierten Kriegsgefangenen durch deutsche Soldaten.
  • Fianello Sabino, ein mittelalterliches Dorf mit Castello Orsini und romanischer Kirche Santa Maria Assunta, wurde 1817 eingemeindet.

Einzelnachweise

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  1. Bilancio demografico e popolazione residente per sesso al 31 dicembre 2024. ISTAT. (Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2024).
  2. Classificazione sismica. Italienischer Zivilschutz, abgerufen am 15. Juli 2025 (italienisch, Tabellen und Übersichtskarte der Seismischen Klassifizierung).
Commons: Montebuono – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien