Montenegrinische Volleyballnationalmannschaft der Männer

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Montenegro
Flag of Montenegro.svg
Verband Confédération Européenne de Volleyball (CEV)
Weltrangliste Platz 62
Trainer Slobodan Boškan
Homepage Odbojkaški Savez Crne Gore
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen keine
Bestes Ergebnis keine
Olympische Spiele
Endrundenteilnahmen keine
Bestes Ergebnis keine
Europameisterschaft
Endrundenteilnahmen keine
Bestes Ergebnis keine
World Cup
Endrundenteilnahmen keine
Bestes Ergebnis keine
Weltliga
Endrundenteilnahmen 2015
'Bestes Ergebnis 22. Platz 2015
Europaliga
Endrundenteilnahmen 2013, 2014
Bestes Ergebnis Sieger 2014
(Stand: 28. Juli 2014)

Die montenegrinische Volleyballnationalmannschaft der Männer ist eine Auswahl der besten montenegrinischen Spieler, die den montenegrinischen Verband Odbojkaški Savez Crne Gore bei internationalen Turnieren und Länderspielen repräsentiert. Montenegro ist seit 2006 unabhängig.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Montenegro spielte zweimal in der Qualifikation zu einer Volleyball-Weltmeisterschaft. Nachdem die Mannschaft 2010 in der zweiten Runde gescheitert war, kam das Aus für die WM 2014 bereits in der ersten Qualifikationsrunde.

Olympische Spiele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Montenegro war bisher noch nie bei einem olympischen Volleyball-Turnier vertreten.

Europameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der Unabhängigkeit nahm Montenegro dreimal an der Qualifikation zu einer Volleyball-Europameisterschaft teil, konnte sich aber 2009, 2011 und 2013 nicht durchsetzen.

World Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Montenegro war noch nie beim World Cup dabei.

Weltliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Weltliga fand bisher ohne Montenegro statt.

Europaliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Montenegro nahm zweimal an der Volleyball-Europaliga teil. Bei der ersten Teilnahme 2013 wurde die Mannschaft Gruppenzweiter hinter Tschechien und belegte insgesamt den fünften Rang. 2014 feierte Montenegro seinen ersten Titelgewinn seit der Unabhängigkeit. Das Team setzte sich als Gruppensieger gegen Mazedonien durch und besiegte im Endspiel den Vorrundengegner Griechenland.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]