Mordfall Li Yangjie

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Blick auf den Anfang der Johannisstraße in Dessau-Roßlau (rechts im Bild die Häuser, in denen das Opfer und der Tatverdächtige lebten)

Der Mordfall Li Yangjie (chinesisch 李洋潔 / 李洋洁, Pinyin Lǐ Yángjié; geboren am 9. September 1990 in Henan, China;[1] vermisst seit dem 11. Mai 2016; tot aufgefunden am 13. Mai 2016 in Dessau-Roßlau) war ein Gewaltverbrechen in Sachsen-Anhalt. Der Sexualmord erlangte durch Verwandtschaftsverhältnisse des Tatverdächtigen zu zwei Beamten des ermittelnden Polizeiapparats – Mutter und Stiefvater des Beschuldigten arbeiteten beide bei der ermittelnden Polizei in Dessau – Aufmerksamkeit und war auch in China Gegenstand von Medienmitteilungen.[2][3][4][5] Er brachte Polizeiangehörige in den Fokus der Anschuldigungen.[6][7]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zum Zeitpunkt ihrer Ermordung 25-jährige Chinesin Li Yangjie studierte im fünften Semester Architektur an der Hochschule Anhalt in Dessau.[8] Sie hatte zuvor an der School of Civil Engineering der Henan University of Science and Technology in ihrer Heimat in der ostchinesischen Provinz Henan studiert.[9] Sie war die Tochter eines Polizisten.[10][11]

Der mutmaßliche Täter ist der Dessauer Sebastian F. (Jahrgang 1996). Als einziger Sohn der Dessauer Polizistin Ramona S. wurde er als Jugendlicher in der Kinderspychatrie Merseburg behandelt. Ausbildungen brach er ab und bezog zum Tatzeitpunkt ALG II. Seine Freundin Xenia I. (Jahrgang 1997) wurde als Kind von ihrem Stiefvater missbraucht. Sie hat drei Kinder, zwei davon mit Sebastian F.. Xenia I. berichtete davon, dass Sebastian F. Lust empfinde, wenn er seinen Sexualpartnerinnen Schmerzen zufüge.[12]

Tathergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Mittwoch, dem 11. Mai 2016 war Li zunächst einkaufen, ging anschließend nach Hause und verließ gegen 20:30 Uhr ihr WG-Haus in der Johannisstraße in der Innenstadt von Dessau-Roßlau, um joggen zu gehen.

In der Johannisstraße befand sich ein Antiquitätengeschäft, das videoüberwacht war. Auf den Aufnahmen ist zu sehen, wie Xenia I. die Studentin zu sich herwinkt, auf eine Wohnung im zweiten Stock deutet und sie bittet, ihr zu helfen. Zu sehen ist, wie sich Li Yangjie zweifelnd umblickt, dann jedoch mit geht. Nach Erkenntnissen der Ermittler wartete hinter der Eingangstüre Sebastian F. und überwältigte sie. Er schleppte Li Yangjie demnach in den ersten Stock und vergewaltigte die junge Frau „auf jede erdenkliche Art“ (Süddeutsche Zeitung).[12] Blutspritzer des Opfers wurden an den Wänden der leerstehenden Wohnung in 3 Meter Höhe gefunden. Der Gerichtsmediziner sprach von einem „mehrstündigen, schmerzhaften Todeskampf“ des Opfers.

Xenia I. ging während der Tat in ihre darüberliegende Wohnung und brachte die Kinder ins Bett. Sebastian F. warf das schwer entstellte Opfer aus einem Fenster der Wohnung in eine Mülltone hinter dem Haus.[12] Nach der Tat telefonierte der Angeklagte bis zu seiner Festnahme 40 Mal mit seiner Mutter, der Polizeibeamtin Ramona S., und berichtete ihr von der Tat.[12][13]

Vermisstenmeldung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tags darauf erhielt die Polizei nach ihrem Verschwinden eine Vermisstenmeldung. Hunderte von Polizisten in der Stadt suchten nach der Studentin. Mittlerweile hatten viele Chinesen online in Social Media Nachrichten über die vermisste Studentin gepostet. Chinesen aus dem Ort wandten sich auch an die Chinesische Botschaft in Berlin, um für die vermisste Studentin Hilfe zu erbitten.[14]

Am Freitag, dem 13. Mai 2016, konzentrierte sich die Polizei auf die Suche am Anhaltischen Theater und im Bereich Friedensplatz. Schließlich wurde ein nackter weiblicher Körper tot in einem Busch im Bereich Hausmannstraße/Johannisstraße gefunden.[14] Der Körper hatte schwere Wunden am Kopf und im Gesicht, die eine sofortige Identifizierung unmöglich machten.[15] Es fanden sich Spuren für ein Sexualdelikt; das Opfer starb an heftigen Schlägen und Tritten. Am Tatort wurden großflächig Blutspuren festgestellt.[16]

Ein Aufruf der Polizei am 14. Mai zur Suche nach Augenzeugen führte tags darauf zu einem ersten Hinweis. Am 16. Mai bestätigte die gerichtsmedizinische Untersuchung, dass der Leichnam definitiv der der vermissten Studentin Li sei, und dass sich zumindest eine Spur von Fremd-DNA auf dem Körper befinden solle. Am 19. Mai 2016 wurde die Existenz von fremden DNA-Spuren bestätigt. Die Proben wurden zum Vergleich an das Bundeskriminalamt weitergegeben; dabei wurden keine Übereinstimmungen mit dort gespeicherten DNA-Daten gefunden.[14]

Da zunächst nicht klar war, dass der Körper aus dem Fenster eines leerstehenden Hinterhauses geworfen worden war, wurde von der Polizei auf eine Durchsuchung der umliegenden Häuser und Wohnungen verzichtet.[17]

Ermittlungsverfahren, Vertuschungsverdacht gegen Polizisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Montag, dem 23. Mai 2016, stellte sich ein junges Paar, Sebastian F. (20 Jahre), der Sohn einer Beamtin der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost und Stiefsohn des Leiters des Polizeireviers Dessau-Roßlau, und seine Verlobte, Xenia I. (20 Jahre), der Polizei. Die beiden gaben an, dass die DNA, die in dem Körper des Opfers gefunden wurde, von ihnen komme und dass sie sich mit Li in der Nacht vor ihrem Verschwinden zum einvernehmlichen Sex in der Wohnung des Paares, die nur wenige Meter entfernt von dem Ort liegt, wo der Körper des Opfers gefunden wurde, getroffen hätten.[18] Sie behaupteten auch, die Wohnung nach dem Treffen mit Li nicht verlassen zu haben. Allerdings widersprechen diese Aussagen Berichten von Augenzeugen, wonach Li zu der Zeit an anderer Stelle gesehen worden sei, als das angebliche Treffen mit dem Paar stattgefunden haben soll.

Während die beiden jegliche Verwicklung in die Tat bestritten, wurden sie aufgrund der Ergebnisse einer DNA-Analyse wegen des Verdachts des gemeinschaftliches Mordes in Untersuchungshaft genommen.[19][20]

Die Mutter des Beschuldigten, Ramona S., und ihr Ehemann Jörg S., beide Polizeibeamte, gerieten in den Verdacht, Beweismittel vertuscht zu haben. Die Mutter, tätig bei der Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Ost, arbeitete offenbar freiwillig in der für den Fall gebildeten Ermittlergruppe „Anhalt“ mit.[21] Der Stiefvater Jörg S. ist seit November 2012 Leiter des Dessauer Polizeireviers.[21][22] Zugleich halfen sie insbesondere beim Räumen der Wohnung des Paares am Samstag, dem 21. Mai 2016.[23] Sie bestritten, die Wohnung selbst betreten zu haben. Eine Zeugin, selbst Polizistin, sagte hingegen aus, gesehen zu haben, wie „Mutter und Stiefvater einen Tag nach der Entdeckung der Leiche der Studentin mehrere Tüten aus der Wohnung ihres Sohnes und seiner Verlobten“ getragen hätten.[10]

Die Eltern des Opfers stellten, wie am 26. Mai 2016 bekannt wurde, eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Oberstaatsanwalt Folker Bittmann, der erklärt hatte, „nicht den leisesten Hauch eines Anfangsverdachts“ zu haben, dass der Stiefvater und die Mutter des Haupttatverdächtigen Ermittlungen behindert hätten.[24] Architektur-Professor Rudolf Lückmann, der die Familie des Opfers betreute, erhob schwere Vorwürfe gegen die Staatsanwaltschaft, eine offensichtlich falsche Darstellung des Täters zu verbreiten, obwohl diese Version gar nicht stimmen könne: „Es gibt völliges Unverständnis darüber, dass die Staatsanwaltschaft die offensichtliche Ausrede des Beschuldigten veröffentlicht und von einvernehmlichem Geschlechtsverkehr vor der Tat spricht.“[25] Das Justizministerium Sachsen-Anhalts sah jedoch keinen Grund, eine andere Staatsanwaltschaft als die Dessauer einzuschalten.[24]

Das Innenministerium Sachsen-Anhalts übertrug die Ermittlungen am 26. Mai 2016 von der Dessauer Polizei auf die Polizei in Halle (Saale), Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd.[26][27]

Die Eröffnung eines Gartenlokals durch die Mutter des Tatverdächtigen und deren Mann, beide krankgeschrieben, am 3. Juni 2016 mit einer Party nur einen Tag nach der Trauerfeier für das Opfer waren Anlass für ein Verbot der Führung der Dienstgeschäfte ("Zwangsbeurlaubung", §39 Beamtenstatusgesetz, noch keine Suspendierung nach dem Disziplinargesetz Sachsen-Anhalts) ab 6. Juni 2016 durch Innenminister Holger Stahlknecht an den Dienststellenleiter Jörg S.[28][29]

Am 5. Juni 2016 gelangte an die Öffentlichkeit, dass gegen den Beschuldigten bisher 40 andere Strafverfahren anhängig waren, unter anderem wegen Brandstiftung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Körperverletzung.[10] Die Mutter des Beschuldigten soll sich dabei auch schon früher in Ermittlungen eingemischt haben, etwa bei dem Vorwurf der Brandstiftung.[24]

Am 8. Juni 2016 erklärte Oberstaatsanwalt Klaus Tewes, dass der Vorwurf einer Strafvereitelung im Amt gegen die Eltern des Verdächtigen geprüft würde, dass es zum damaligen Zeitpunkt aber „keine tatsächlichen Anhaltspunkte“ für die Erfüllung dieses Tatbestands gäbe.[30] Jörg S. wurde vom Innenminister zunächst an die Fachhochschule der Polizei in Aschersleben versetzt, klagte sich aber zurück in seine vorherige Position.[31] Die Generalstaatsanwaltschaft Naumburg kam zu dem Schluss, dass Jörg und Ramona S. keinen Einfluss auf die Ermittlungen gegen ihren Sohn genommen hätten.[32]

Im September 2016 erhob die Staatsanwaltschaft Anklage gegen Sebastian F. und Xenia I. wegen des Vorwurfs des gemeinschaftlich begangenen Mordes aus Verdeckungsabsicht und der Vergewaltigung. Sebastian F. ist darüber hinaus wegen zwei weiteren Vergewaltigungsfällen angeklagt, die im Rahmen der Ermittlungen bekannt wurden.[33]

Sebastian F. sitzt in der Jugendanstalt Raßnitz ein. Im September 2016 wurde er von einem Mithäftling im Gemeinschaftsbereich der Anstalt geschlagen. Sexualstraftäter werden in der „Gefangenenhierachie“ von anderen Häftlingen meist verabscheut.[34][35] Eine Justizmitarbeiterin beschimpfte er während seiner Haft heftig vulgär.[12]

Verfahren und Verurteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Hauptverfahren gegen Sebastian F. und Xenia I. wurde am 25. November 2016 vor dem Landgericht Dessau-Roßlau eröffnet.[36][37] Die Eltern des Opfers treten als Nebenkläger auf. Weil eine Schöffin nicht vereidigt worden war, musste der Prozess am dritten Verhandlungstag von Neuem begonnen werden.[38]

Sebastian F. bestreitet, etwas mit der Tat zu tun zu haben. Mitte März 2017 wurden die Obduktionsergebnisse in der Verhandlung erörtert.[39]

Je nach Bewertung durch Gutachter könnte Sebastian F. unter das Jugendstrafrecht oder das Erwachsenenstrafrecht fallen.

Der Stiefvater des Angeklagten, der Polizist Jörg S., verlas vor Gericht eine Erklärung, in der er zutiefst die Tat von Sebastian F. bedauerte, sich jedoch auch über das beschwerte, was mit ihm geschehe. Er würde von der Presse „verfolgt“ und zweifele am Rechtsstaat.[12] Die Mutter des Angeklagten Ramona S. ließ sich als vernehmungsunfähig krank schreiben. Daraufhin vernahm das Gericht sowohl die Kriminalbeamtin wie auch die Amtsärztin, die der Mutter die Vernehmungsunfähigkeit bescheinigt hatten.[40]

Am 4. August 2017 wurde Sebastian F. wegen Vergewaltigung und Mord vom Landgericht Dessau-Roßlau zu lebenslanger Haft verurteilt. Bei ihm stellte das Gericht eine besondere Schwere der Schuld fest.[41] Xenia I. erhielt wegen sexueller Nötigung eine Jugendstrafe von fünf Jahren und sechs Monaten. Zudem müssen beide Schmerzensgeld in Höhe von insgesamt 60000 Euro zahlen.[42][43] Der Verteidiger von Sebastian F. kündigte an Revision einlegen zu wollen;[44] ebenso die, als Nebenkläger zugelassenen, Eltern von Li Yangjie.[45] Auch die Staatsanwaltschaft hat gegen das Urteil, insbesondere in Bezug auf die Rolle der Mittäterin Xenia I., Revision eingelegt.[46]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Mittwoch, den 18. Mai 2016, versammelten sich 600 chinesische Studenten und viele andere am Seminarplatz, um an einer Trauerkundgebung teilzunehmen. Etwa 150 Menschen, darunter viele Studenten, nahmen an einem Gedenklauf vom Stadtpark aus teil, der der ermordeten Li gewidmet war.[14]

Bürger spendeten der Familie des Opfers Ende Mai 2016 einen Betrag in Höhe von 4000 Euro.[47]

Die Eltern des Opfers schalteten Anfang Juni 2016 einen Rechtsanwalt ein; sie drückten zugleich ihr Vertrauen aus, dass der Fall aufgeklärt werde.[48]

Im Vorgarten des Gartenlokals „Freundschaft“ stellten Freunde im Juni 2016 Kerzen, Blumen und Fotos der Ermordeten auf.[49]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geburtstag voller Trauer – Gedenken an Yangjie Li. In: Mitteldeutsche Zeitung (online), 9. September 2016.
  2. mdr.de: Wie chinesische Medien über den Studentenmord von Dessau berichten, abgerufen am 30. Mai 2016.
  3. english.cri.cn: Embassy Confirms Chinese Student’s Death, abgerufen am 30. Mai 2016.
  4. mz-web.de: Mord an Yangjie Li Zorn und Entrüstung in China: „Die staatliche Zeitung Global Times will wissen, dass einer der beiden 20-jährigen Verdächtigen der Sohn der örtlichen Polizeichefin sei.“ Abgerufen am 30. Mai 2016.
  5. Der Fall Yangjie Li – Politikum in Sachsen-Anhalt auf mdr.de, abgerufen am 12. Dezember 2016.
  6. „Im (sic!) Fokus der Anschuldigungen gerät nun die Polizei selbst.“ – ardmediathek.de: Wird Dessau-Mord zum Justizskandal?, 26. Mai 2016 (Quelle: Mitteldeutscher Rundfunk), abgerufen am 30. Mai 2016.
  7. mz-web.de: Interview mit Jörg S., dem Chef des Dessau-Roßlauer Polizeireviers und Stiefvaters des Tatverdächtigen, und Ramona S., der Mutter des Tatverdächtigen
  8. http://www.stern.de/panorama/gesellschaft/dessau-rosslau-studentin-yangjie-li-mord--6866836.html
  9. baike.com: Li Yangjie (abgerufen am 29. Mai 2016).
  10. a b c Ein Sexualmord und die merkwürdige Rolle der Polizei, welt.de, Die Welt, 5. Juni 2016.
  11. Brief der Familie von Yangjie Li Staatsanwaltschaft löst Trauer und Wut aus, mz-web.de, Mitteldeutsche Zeitung (abgerufen am 29. Mai 2016).
  12. a b c d e f Annette Ramelsberger: Die Fragen der Familie Li. In: sueddeutsche.de. 29. Mai 2017, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 30. Mai 2017]).
  13. mdr.de: Mordprozess in Dessau: Staatsanwaltschaft will Mutter des Angeklagten als Zeugin hören | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 20. Juni 2017]).
  14. a b c d mz-web.de: Chronologie So entwickelte sich der Mordfall Yangjie Li († 25), (Mitteldeutsche Zeitung), abgerufen am 29. Mai 2016.
  15. Dessau: Chinesische Austauschstudentin verschwindet-beim joggen: Polizei findet weibliche Leiche, rtlnext.de, 14. Mai 2016.
  16. mz-web.de "Heftige Schläge und Tritte Yangjie Li starb an Herzversagen in Folge stumpfer Gewalt", 15. März 2017
  17. Julius Lukas: Mord in Dessau: Ziemlich viel Zufall: Ein Mord in Dessau, und die Polizei gerät in Erklärungsnot – über ihre eigene Rolle. Die Zeit, Nr. 24/2016, 2. Juni 2016.
  18. Dessau in Sachsen-Anhalt: Der brutale Sexmord an Yangjie L., stern.de, 25. Mai 2016.
  19. mz-web.de: Verbrechen in Dessau Ermittler gehen von Sexualdelikt mit anschließendem Mord aus, (Mitteldeutsche Zeitung), abgerufen am 29. Mai 2016.
  20. Sexualmord an chinesischer Studentin: Pärchen festgenommen, Süddeutsche Zeitung, 24. Mai 2016.
  21. a b Mord in Dessau Polizisten nach Tod von Yangjie Li im Zwielicht, mz-web.de, Mitteldeutsche Zeitung, 26. Mai 2016.
  22. Dessau-Roßlau: Polizeirevier bekommt neuen Chef, MZ, 1. November 2012.
  23. Tote chinesische Studentin Yangjie Li (25):Mutmaßliches Killer-Pärchen zog kurz vor Festnahme um, bild.de, 26. Mai 2016.
  24. a b c Mord in Dessau Polizisten nach Tod von Yangjie Li im Zwielicht, mz-web.de, Mitteldeutsche Zeitung, 26. Mai 2016.
  25. Mordfall Li: Chinesische Familie sieht Würde beschmutzt, Volksstimme, 26. Mai 2016.
  26. Zuständigkeit: Darum ermittelt die Staatsanwaltschaft Dessau weiter im Fall Yangjie Li, Naumburger Tageblatt, 26. Mai 2016.
  27. http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/tote-chinesin-in-dessau-verwandt-mit-dem-tatverdaechtigen-ministerium-entzieht-polizei-die-ermittlungen/13655660.html
  28. Mordfall Yangjie Li Innenminister Holger Stahlknecht suspendiert Polizeichef, mz-web.de, Mitteldeutsche Zeitung, 6. Juni 2016.
  29. Fall der getöteten Chinesin: Innenminister entzieht Dessauer Revierleiter die Dienstgeschäfte, mdr.de, 7. Juni 2016.
  30. Yangjie Li in Dessau ermordet: Staatsanwalt prüft Strafvereitelung im Amt , mz-web.de, Mitteldeutsche Zeitung, 8. Juni 2016
  31. Früherer Revierleiter muss nicht in Aschersleben arbeiten. MDR.de, 9. November 2016.
  32. Keine Hinweise auf Einflussnahme. MDR.de, 16. September 2016.
  33. Mordanklage nach Tod von chinesischer Studentin. MDR.de, 22. September 2016.
  34. http://www.bild.de/regional/leipzig/mord/killer-von-yangjie-li-im-knast-verpruegelt-48008938.bild.html
  35. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Gefängnisalltag in Deutschland: Weggesperrt und vergessen - SPIEGEL ONLINE - Panorama. Abgerufen am 30. Mai 2017.
  36. Mordfall Yangjie Li – Erster Prozesstag endet nach knapp einer Stunde. In: Mitteldeutsche Zeitung (online), 25. November 2016.
  37. Annette Ramelsberger: Die Sterbende legte er hinter ein Dixi-Klo. In: Süddeutsche Zeitung (online), 25. September 2016.
  38. Justizpanne im Prozess um ermordete Studentin. MDR.de, 30. November 2016.
  39. http://www.mz-web.de/dessau-rosslau/obduktion-im-mordprozess-yangjie-li-ermordete-chinesin-erlitt-unvorstellbare-qualen-26192740
  40. mdr.de: Mordprozess in Dessau: Staatsanwaltschaft will Mutter des Angeklagten als Zeugin hören | MDR.DE. (mdr.de [abgerufen am 20. Juni 2017]).
  41. Mitteldeutsche Zeitung: Mordfall Yangjie Li Urteil: Lebenslang für Sebastian F., 5,5 Jahre Haft für Xenia I., 4. August 2017
  42. dpa: Lebenslange Haft für Mord an chinesischer Studentin, FAZ.net, 4. August 2017
  43. Frank Straube: Urteil im Strafverfahren 2 Ks 111 Js 11214/16, Landgericht Dessau-Roßlau - Pressestelle, 4. August 2017
  44. Verteidiger von Sebastian F.: „Selbstverständlich werden wir Revision beantragen“. Mitteldeutsche Zeitung, 4. August 2017, abgerufen am 6. August 2017.
  45. Mordfall Yangjie Li Eltern von Yangjie Li wollen Revision. Mitteldeutsche Zeitung, 4. August 2017, abgerufen am 6. August 2017.
  46. Staatsanwaltschaft ficht Urteil in Dessauer Mordprozess an, FAZ.net, 8. August 2017
  47. Fall Yangjie Li Bürger spenden der Familie 4.000 Euro, mz-web.de, Mitteldeutsche Zeitung, 31. Mai 2016.
  48. Brief der Eltern von Li Yangjie, china-info.com, 6. Juni 2016.
  49. Yangjie Li: Protest vor Gartenlokal der Eltern des 20-jährigen Tatverdächtigen, in mz-web.de (Mitteldeutsche Zeitung) vom 16. Juni 2016, abgerufen am 14. Dezember 2016.