Mordfall Meredith Kercher

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Der Mordfall Meredith Kercher ist ein Kriminalfall der jüngeren italienischen Rechtsgeschichte. Die 21-jährige britische Austauschstudentin Meredith Kercher wurde am 1. November 2007 im italienischen Perugia in der Wohnung, die sie mit drei anderen Frauen teilte, beraubt und ermordet. Als Täter wurde Rudy Hermann Guede ermittelt und 2008 verurteilt.[1] Ein intensives Interesse der Medien sowie zwischenzeitlich wieder aufgenommene Ermittlungen der italienischen Staatsanwaltschaft sorgten aber dafür, dass der Fall auch danach noch über mehrere Jahre in der Öffentlichkeit präsent war.[2] Die mit Meredith Kercher befreundeten Amanda Knox und Raffaele Sollecito wurden lange Zeit der Mittäterschaft beschuldigt, von diesem Vorwurf aber im März 2015 letztinstanzlich freigesprochen.[3]

Das Interesse vor allem der italienischen, britischen, US-amerikanischen und deutschsprachigen Boulevardmedien an dem Fall wurde unter anderem dadurch geweckt, dass der Hauptankläger Staatsanwalt Giuliano Mignini in der Anklage von einem „satanischen Ritus“ und „dämonischen Motiven“ gesprochen hatte. Dieser Vorwurf wurde von den Richtern jedoch verworfen.[4]

Am 4. Dezember 2009 hatte ein Gericht Knox und Sollecito zunächst zu langen Haftstrafen verurteilt, am 3. Oktober 2011 hob das Berufungsgericht in Perugia das Urteil auf.[5] Nach neuerlichem Rekurs wurden am 26. März 2013 vom Kassationsgericht in Rom die Freisprüche aufgehoben.[6] Vom Berufungsgericht in Florenz wurden die beiden Angeklagten am 30. Januar 2014 erneut zu langen Haftstrafen verurteilt,[7] was am 27. März 2015 vom obersten Gerichtshof Italiens wieder zurückgenommen wurde.[8]

Tathergang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Apartment, in dem Meredith Kercher ermordet wurde: (A) ihr Zimmer, (B) ihr Bad, (C) das Zimmer von Amanda Knox. Die roten Punkte sind die Markierungen der Spurensicherung. Die Tote lag in der Mitte ihres Zimmers. (D) der kleine Zwischenflur, (E) Balkon/Terrasse, (F) Wohnzimmer mit integrierter Küche, (G) Eingang der Wohnung. In Kerchers Zimmer (A) sind grafisch hellgrau angedeutet: unten links ihr Bett, oben links der Schrank, am Fenster oben rechts ihr Schreibtisch mit Schreibtischstuhl. Es fanden sich auch im Bad (B) einige hier nicht abgebildete Markierungstafeln der Spurensicherung.

Am frühen Abend des 1. Novembers 2007 war die Wohnung der Wohngemeinschaft in der Via della Pergola 7 (Lage) verlassen. Meredith Kercher aß mit drei Engländerinnen in einer von deren Wohnungen zu Abend und machte sich frühzeitig mit einer Freundin auf den Heimweg. Um 20:55 Uhr trennten sich die Wege der beiden – 460 m vor Kerchers Wohnung.[9] Sie starb dort nach einem ersten rechtsmedizinischen Gutachten zwischen 21 und 23 Uhr,[9] nach einem zweiten Gutachten zwischen 21 Uhr und 4 Uhr morgens,[10] an massivem Blutverlust durch Stichverletzungen am Hals und durch Ersticken, möglicherweise nach einer Strangulierung.

Raffaele Sollecito, ein damals 23-jähriger Informatikstudent aus Bari, rief am Mittag des darauf folgenden Tags vom Tatort aus die Polizei an und meldete einen Einbruch sowie Blut und eine vermisste Person.[11] Bei ihm befand sich seine damalige Freundin, die 20-jährige Mitbewohnerin von Kercher, Amanda Knox aus Seattle. Noch bevor die Carabinieri eintrafen, erschienen zwei Beamte der Post- und Telekommunikationspolizei vor dem Haus, die den Fund zweier Mobiltelefone in der Nähe eines anderen Hauses untersuchten.[12] Knox und Sollecito teilten ihnen mit, dass sie auf die Carabinieri warteten, da ein Fenster zerbrochen war und sie Blutflecken im Badezimmer entdeckt hatten.[13]

Als sie den Beamten die Situation im Haus zeigten, erreichte eine weitere Mitbewohnerin zusammen mit drei Freunden die Wohnung. Die gefundenen Mobiltelefone konnten Kercher zugeordnet werden, jedoch weigerten sich die Beamten, die verschlossene Tür von Kerchers Zimmer aufzubrechen. Nachdem einer der Freunde ihrer Mitbewohnerin die Tür eingetreten hatte, sahen sie Kerchers Körper leblos auf dem Boden unter einer Bettdecke. Die Beamten wiesen alle Anwesenden an, die Wohnung sofort zu verlassen, und sperrten den Tatort ab.[14]

Neben den beiden Mobiltelefonen fehlten aus dem Besitz des Opfers auch ihre Wohnungsschlüssel,[15] zwei Kreditkarten sowie 300 Euro in bar.[16]

Indizienprozesse und Urteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ermittlungsbehörden bewerteten die Alibis von Sollecito und Knox als schwach und ihre Aussagen als widersprüchlich. Zudem befand die Polizei Knox’ Verhalten in den Tagen nach dem Mord als äußerst seltsam, sodass der Verdacht auf sie fiel.[17] Am 6. November 2007 wurden beide festgenommen. Knox belastete bei ihrem Verhör den Kongolesen Diya „Patrick“ Lumumba, der daraufhin festgenommen wurde. Am 9. November 2007 urteilte ein Gericht, dass die drei Festgenommenen wegen des Verdachts auf gemeinschaftliche sexuelle Nötigung und Tötung in Untersuchungshaft zu halten seien. Es gebe „deutliche Hinweise auf ihre Schuld“, so die Richterin. Diya „Patrick“ Lumumba wurde wenig später freigelassen.[18] Die Ermittler fanden belastende DNA-Spuren von Knox und Sollecito, die im Berufungsprozess von einem unabhängigen Experten-Gutachten jedoch für ungenügend erklärt wurden.[19]

Hauptverdächtiger wurde wenige Tage später der damals 20-jährige Rudy Hermann Guede aus Abidjan (Elfenbeinküste). Seine blutigen Fingerabdrücke und späteren DNA-Proben hätten seine Präsenz am Tatort bewiesen. Guede war nach der Tat mit dem Zug nach Deutschland gefahren und hatte über Facebook mit einem englischen Journalisten über den Mord kommuniziert. Er wurde am 20. November 2007 in Mainz von der deutschen Polizei verhaftet.[20] Das Gericht verurteilte ihn in einem gesonderten Verfahren am 28. Oktober 2008 unter anderem wegen Vergewaltigung und Mord zu einer Haftstrafe von 30 Jahren,[21] die am 16. Dezember 2010 im zweiten (und letzten) Revisionsverfahren auf 16 Jahre reduziert wurde.[22]

Am 4. Dezember 2009 ging das Geschworenengericht in seinem Urteil von einer Beteiligung mehrerer Personen an dem Mord aus und verurteilte Sollecito zu 25 und Knox zu 26 Jahren Haft. Keiner der Verurteilten war geständig. Die Urteile basierten auf einem Indizienverfahren.[23]

Das Berufungsgericht in Perugia hob am 3. Oktober 2011 die Urteile gegen Sollecito und Knox wegen Mordes auf und sprach beide frei mit der Begründung, sie hätten die Tat nicht begangen (italienisch „per non aver commesso il fatto“).[24][25][26] Zwei Wissenschaftler der Universität La Sapienza hatten in ihrem Gutachten von den Hauptbeweisstücken der Anklage praktisch nichts übrig gelassen.[27] Eine gegen Knox verhängte Haftstrafe von drei Jahren wegen Verleumdung, die sie bereits abgesessen hatte, wurde vom Gericht dagegen bestätigt. Sie hatte nach 14-stündigem Polizeiverhör Lumumba zu Unrecht des Mordes an Kercher verdächtigt.[28] Die Staatsanwaltschaft unter Giuliano Mignini kündigte Berufung vor dem Obersten Gericht an,[29] die am 14. Februar 2012 dann auch erfolgte.[30]

Claudio Pratillo Hellmann, der Präsident des Schwurgerichts Perugia, sagte, dass der Fall wohl nicht gelöst werde und dass Knox und Sollecito „auch für Merediths Tod verantwortlich sein“ könnten, es aber keine Beweise gebe. „Jene, die beim Prozess überprüft worden sind, wurden als unzulänglich bewertet, um die beiden Angeklagten zu verurteilen“. Rudy Guede, der einzige noch Verurteilte, kündigte einen Antrag auf Wiederaufnahme seines Prozesses an. Die Verteidiger forderten, dass nach dem Freispruch von Knox und Sollecito der Fall wieder aufgerollt werden müsse.[31]

Am 26. März 2013 wurde bekannt, dass das Kassationsgericht den Fall erneut aufrollen würde, da Fehler festgestellt wurden. Während die Staatsanwaltschaft und die Anwälte der Eltern von Meredith Kercher das Urteil begrüßten, zeigten sich die Anwälte von Sollecito und Knox über das Urteil „bestürzt“.[6] Am 30. September 2013 begann der neue Prozess in Florenz.[32][33]

Am 30. Januar 2014 erging vom Berufungsgericht in Florenz in Abwesenheit der Angeklagten das vierte Urteil in dieser Strafsache. Die acht Richter und Geschworenen sprachen Knox und Sollecito erneut des Mordes schuldig und verurteilten Knox zu einer Haftstrafe von 28 Jahren und 6 Monaten, Sollecito zu einer Haftstrafe von 25 Jahren.[34] Die Urteilsbegründung wurde im April 2014 veröffentlicht.[35] Die Anwälte von Knox und Sollecito legten im Juni 2014 vor dem Appellationsgericht in Florenz Berufung ein.[36]

Am 27. März 2015 sprach das Oberste Gericht Italiens Amanda Knox und Raffaele Sollecito vom Vorwurf des Mordes abschließend frei, die Verurteilung von Knox wegen falscher Beschuldigung wurde aufrechterhalten.[37][38]

Internationale Aufmerksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Fall erregte internationales Aufsehen, wobei in den Medienberichten verschiedener Länder deutliche Unterschiede zu beobachten waren: Boulevardzeitungen in Großbritannien stellten Knox als unbedingt schuldig dar, während US-Medien sie als Opfer einer italienischen Justizintrige präsentierten. Die amerikanische Journalistin Nina Burleigh, die auch ein Buch über den Fall publiziert hatte, sprach anlässlich des Freispruches im Berufungsverfahren von „haarsträubender Frauenfeindlichkeit“ der italienischen Behörden, die eine mittelalterlich anmutende Hexenjagd auf die fremde, attraktive junge Frau veranstaltet hätten.[39]

Am 12. November 2007 zitierte die New York Times die Schlagzeile einer Zeitung in Perugia: „Wer ist Amanda? Von einer erstklassigen Studentin zu einer eiskalten Menschenfresserin.“ Der Italien-Korrespondent der Times, Peter Kiefer, versuchte sich in diesem Artikel an einem ersten Bild der drei Hauptverdächtigen:

„Die drei Verdächtigen passen nicht ins Bild. Da ist zunächst Frau Knox, die in kein Schema einer Mörderin passt: 20 Jahre alt, wohlhabend und gut aussehend, Sprachstudentin aus Seattle. Die Polizei geht davon aus, dass sie nicht allein gehandelt hat. Die dritte und tödliche Wunde an Frau Kerchers Hals kam demnach von einem Mann. Ebenfalls verhaftet wurde der italienische Freund von Frau Knox, Raffaele Sollecito, 24, blond und mit sensiblem Blick durch seine Brille; außerdem Diya Lumumba, 44, aus dem Kongo, Besitzer der Bar namens Le Chic, wo Frau Knox als Bedienung arbeitete.“

New York Times[40]

Der Freispruch im Berufungsprozess 2011 sei Medienberichten zufolge nicht zuletzt durch einen Wandel in der öffentlichen Meinung erreicht worden: Der leitende Staatsanwalt Giuliano Mignini, der von einem „satanischen Motiv“ gesprochen hatte, wurde wegen seines Verhaltens in anderen Ermittlungen wegen Amtsmissbrauch verurteilt; auch die vielen Ermittlungsfehler fügten der Glaubwürdigkeit der Anklage schweren Schaden zu.[41][42] Kommentatoren wiesen auch auf das Ausmaß der medialen Vorverurteilung der Angeklagten als „Engel mit den Eisaugen“ hin.[43][44]

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Der Fall in den Medien (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bücher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kimberly Brown: The Amanda Knox Story: A Murder in Perugia. (Kindle- Ausgabe mit Audio/Video). Vook, 27. April 2011
  • Nina Burleigh: The Fatal Gift of Beauty: The Trials of Amanda Knox. Broadway Books, 2011, ISBN 978-0-307-58858-6. OCLC 699763845
  • Candace Dempsey: Murder in Italy: the Shocking Slaying of a British Student, the Accused American Girl, and an International Scandal. Berkley Books, 2010, ISBN 978-0-425-23083-1.
  • Rocco Girlanda: Io vengo con te. Colloqui in carcere con Amanda Knox. [Ich komm mit. Gefängnisgespräche mit Amanda Knox]. Edizioni Piemme, 2010, ISBN 978-88-566-1562-3. (italienisch)
  • Gary C. King: The Murder of Meredith Kercher. John Blake Publishing, 2010, ISBN 978-1-84454-902-3.
  • Barbie Latza Nadeau: Angel Face: the True Story of Student Killer Amanda Knox. Beast Books, 2010, ISBN 978-0-9842951-3-5.
  • John Follain: A Death in Italy: The Definitive Account of the Amanda Knox Case. St Martins Pr Inc, 2013, ISBN 978-1250019387.
  • Douglas Preston, Mario Spezi: Der Engel mit den Eisaugen. Knaur TB, 2013, ISBN 978-3-426-51346-0.
  • Raffaele Sollecito: Honor Bound: My Journey to Hell and Back with Amanda Knox. Gallery Books, 2012, ISBN 978-1451695984.
  • Amanda Knox: Zeit, gehört zu werden. Droemer, 2013, ISBN 978-3426276068.

Fernsehberichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • American Girl, Italian Nightmare. CBS 48 Hours Dokumentation, ausgestrahlt im April 2009 in den USA
  • Beyond the Headlines: Amanda Knox. Lifetime Dokumentation, ausgestrahlt am 21. Februar 2011 in den USA
  • A Long Way From Home. CBS 48 Hours Dokumentation, ausgestrahlt im April 2008 in den USA
  • Murder Abroad: The Amanda Knox Story. CNN Dokumentation, ausgestrahlt am 8. Mai 2011 in den USA
  • Sex, Lies and the Murder of Meredith Kercher. Channel 4 Cutting Edge Dokumentation, ausgestrahlt am 17. April 2008 in Großbritannien
  • Am 2. Mai 2013 strahlte das ZDF in der Sendung Lanz ein Interview mit Amanda Knox aus.[45]

Verfilmungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Mordfall Meredith Kercher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Amanda Knox: Who is Rudy Guede? In: The Telegraph. 2. Oktober 2011.
  2. Amanda Knox: Medienzirkus mit Mordverdächtiger In: Spiegel Online. 26. März 2013.
  3. Mord-Prozess: Italiens oberster Gerichtshof spricht Amanda Knox frei In: Spiegel Online. 27. März 2015.
  4. Lena Jakat: Ein blutiger Fußabdruck und satanische Verse. In: Süddeutsche.de. 4. Oktober 2011.
  5. Elisabetta Povoledo: Amanda Knox Freed After Appeal in Italian Court. In: New York Times. 3. Oktober 2011 (englisch).
  6. a b Fall Amanda Knox wird noch einmal aufgerollt. In: DiePresse.com. 26. März 2013.
  7. Gericht verurteilt Amanda Knox zu 28 Jahren Haft. In: Zeit Online. 30. Januar 2014.
  8. Mord-Prozess: Italiens oberster Gerichtshof spricht Amanda Knox frei In: Spiegel Online. 27. März 2015.
  9. a b The Times: Meredith Kercher murder: why the timings are critical. 13. November 2007, abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch).
  10. The Times: New DNA found on murdered student's bra not a match to three jailed suspects. 31. Januar 2008, abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch).
  11. Candace Dempsey: Murder in Italy: The Shocking Slaying of a British Student, the Accused American Girl, and an International Scandal. 2010, ISBN 978-0-425-23083-1, S. 57–61.
  12. Telegraph: Meredith Kercher murder: Judge's report. 9. November 2007, abgerufen am 6. Oktober 2011 (englisch).
  13. Candace Dempsey: Murder in Italy: The Shocking Slaying of a British Student, the Accused American Girl, and an International Scandal. 2010, ISBN 978-0-425-23083-1, S. 61–62.
  14. Candace Dempsey: Murder in Italy: The Shocking Slaying of a British Student, the Accused American Girl, and an International Scandal. 2010, ISBN 978-0-425-23083-1, S. 62–65.
  15. The mirror: Mafia supergrass claims Amanda Knox is innocent of murdering Meredith Kercher. 10. Juni 2010, abgerufen am 11. Oktober 2011 (englisch).
  16. DiePresse.com: Italien: Amerikanische Studentin unter Mordverdacht. 16. Januar 2009, abgerufen am 11. Oktober 2011.
  17. "Amanda Knox’s Odd Behavior Focus of Testimony" ABC News, 13. März 2009.
  18. „Ich weiß nicht, was wahr ist“, Süddeutsche Zeitung, 23. November 2007.
  19. "Mama, ich schaff das", Der Spiegel, 3. Oktober 2011.
  20. Fourth Meredith suspect arrested in Germany
  21. 30 Jahre Haft für Mord an Studentin, Süddeutsche Zeitung, 29. Oktober 2008.
  22. Strafe gegen Ivorer von 30 auf 16 Jahren reduziert, Der Standard, 22. Dezember 2009.
  23. 26 Jahre Haft für den „Engel mit Eisaugen“, Der Standard, 5. Dezember 2009.
  24. Amanda Knox dankt Unterstützern, n-tv, 4. Oktober 2011.
  25. Amanda Knox freigesprochen, NZZ Online, 4. Oktober 2011 (mit Video der Urteilsverkündung)
  26. Delitto Mez, assolti Amanda e Raffaele. Lacrime e abbracci, entrambi sono liberi, Corriere della Sera, 3. Oktober 2011 (italienisch; mit Video der Urteilsverkündung)
  27. Andrea Bachstein: Amanda Knox ist nach vier Jahren frei, Süddeutsche Zeitung, 4. Oktober 2011.
  28. Amanda Knox - Madonna oder Mörderin?, Stern, 2. Oktober 2011.
  29. „Danke allen, die mein Leid geteilt haben“, ORF.at, 4. Oktober 2011.
  30. Livia Borghese: Italian prosecutors appeal decision to overturn Amanda Knox conviction, CNN, 14. Februar 2012 (englisch)
  31. Mord an Kercher wird laut Richter ungelöst bleiben, Der Standard, 6. Oktober 2011.
  32. Ich würde gern Merediths Grab besuchen auf Die Welt, abgerufen 30. September 2013
  33. Von der Femme fatale zur Heiligen auf Spiegel Online, abgerufen 30. September 2013
  34. dpa: Amanda Knox in neuem Prozess zu 28 Jahren Haft verurteilt. Rheinische Post, 31. Januar 2014, abgerufen am 31. Januar 2014.
  35. Urteilsbegründung im Fall Amanda Knox: Richter sehen Streit als Tatmotiv, Spiegel Online, 30. April 2014
  36. Mord-Prozess in Italien: Knox und Sollecito gehen in Berufung, Spiegel Online, 17. Juni 2014
  37. Hans-Jürgen Schlamp: Freispruch für Amanda Knox: "Die Augen des Engels". Spiegel Online, 27. März 2015, abgerufen am 28. März 2015.
  38. Stephanie Kirchgaessner: Meredith Kercher murder: Amanda Knox and Raffaele Sollecito acquitted. In: theguardian.com. 27. März 2015, abgerufen am 28. März 2015 (englisch).
  39. Los Angeles Times: The scapegoating of Amanda Knox
  40. New York Times vom 13. November 2007.
  41. Süddeutsche Zeitung: Freispruch für Amanda Knox: Leichtes Spiel für die Verteidiger
  42. The Guardian: Giuliano Mignini: Knox prosecutor who believes he is the conspiracy victim
  43. ORF: Mediale Schlacht um Schuldfrage
  44. Frankfurter Rundschau: Die Hexenjagd
  45. zdf.de (Mediathek), Amanda Knox bei Markus Lanz: „Ich bin kein Monster“, sueddeutsche.de