Moses Mendelssohn

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Moses Mendelssohn, Gemälde von Christian Bernhard Rode, 1768, ehemals im Gleimhaus Halberstadt, seit dem 20. Jhd. verschollen
Moses Mendelssohn (1771, Porträt von Anton Graff, Kunstbesitz der Universität Leipzig)

Moses Mendelssohn (* 6. September 1729 in Dessau; † 4. Januar 1786 in Berlin) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung und gilt als Wegbereiter der Haskala.

Leben

Jugend

Moses Mendelssohns Vater war Mendel Heymann, der als Sofer sowie dessauischer Gemeindeschreiber und Primarschullehrer tätig war und über dessen Herkunft man nichts weiter weiß, als dass er nach Dessau zugewandert war. Seine Mutter, Rachel Sara Wahl, stammte aus einer alten jüdischen Familie, zu der bedeutende Persönlichkeiten der polnisch-jüdischen Geschichte gehören wie Moses Isserles, der Verfasser eines wichtigen Gesetzeskommentars zum Schulchan Aruch, und Saul Wahl (ca. 1545–1617), eine halb sagenhafte Figur, die eine Nacht lang die polnische Königskrone getragen haben soll. Der bescheidenen Verhältnisse des Elternhauses ungeachtet, wurde das spät geborene Kind (der Vater war bereits 47 Jahre alt) sorgfältig ausgebildet und früh als hochbegabt erkannt; bereits als Zehnjähriger soll er im Talmudstudium hervorragende Kenntnisse besessen haben. Seine Muttersprache war das späte West-Jiddisch; Hebräisch und Aramäisch (die Sprache des Talmud) lernte er bereits als Kleinkind – mutmaßlich von seinem Vater, der später den Siebenjährigen im Winter „eingehüllt in seinen Mantel“ auf dem Rücken in die Schule trug.[1]

Um 1739 wechselte Mendelssohn in die Klasse des Dessauer Oberrabbiners David Fränkel (1707–1762), eines einflussreichen Gelehrten, der nach fast 200 Jahren eine Neuausgabe des Führers der Unschlüssigen, eines Hauptwerks des bedeutenden jüdischen Philosophen Maimonides (1138–1204), unternommen hatte. Mendelssohn arbeitete das anspruchsvolle zweibändige hebräische Werk gleich nach dessen Erscheinen, 1742, durch. In dieser Zeit – Mendelssohn war etwa dreizehn Jahre alt – machte sich die Krümmung seines Rückens bemerkbar, außerdem neigte er zum Stottern.

Berliner Jahre

Als Rabbi Fränkel 1743 nach Frankfurt/Oder und gleich darauf als Oberrabbiner nach Berlin berufen wurde, folgte ihm sein Schüler an die 1742 neu gegründete Talmudschule nach Berlin; der Sage nach in fünf Tagesmärschen zu Fuß. Er wohnte dort bis zum Jahr 1750 in der Probstgasse 3 hinter der Nikolaikirche in der Dachkammer von Chaim und Gella Bamberger und erhielt, der Tradition entsprechend, zwei „Freitische“ beziehungsweise Gratismahlzeiten pro Woche und wurde zusätzlich von Rabbi Fränkel mit Abschreibaufträgen über Wasser gehalten.[2]

Mit Hilfe älterer, weltlich gebildeter Schüler eignete sich Mendelssohn in diesen Jahren, neben seinen Talmudstudien, Deutsch und später Latein, Französisch und Englisch sowie weiteres weltliches Wissen an. Er zeigte früh eine Neigung zur Philosophie; den englischen Frühaufklärer John Locke studierte er zunächst auf Lateinisch mit Hilfe eines Wörterbuchs, außerdem Christian von Wolff und den Universalgelehrten Gottfried Wilhelm Leibniz. Auch Shaftesburys Denken sprach ihn an, während er den meisten französischen Aufklärern, bis auf Rousseau, eher mit Skepsis begegnete.[3] Bald wurde er selbst zum Aufklärer.

Nach sieben Jahren als Bettelstudent wurde er im Jahr 1750 von dem Seidenhändler Isaak Bernhard als Hauslehrer für dessen Kinder eingestellt und begann 1754 als Buchhalter in dessen neu gegründeter Seidenfabrik, wo er Geschäftsführer (1761) und Teilhaber und Betriebsleiter wurde (1768, nach dem Tod von Isaak Bernhard).[4]

1754 lernte er, angeblich beim Schachspiel, den gleichaltrigen Pfarrerssohn und ehemaligen Theologie- und Medizinstudenten Gotthold Ephraim Lessing kennen, der ihn 1754 bei der Publikation eines anonymen Briefes als „eben so witzigen, als gelehrten und rechtschaffnen [Mann]“ bezeichnete. Ein Jahr später sorgte Lessing für die Publikation von Mendelssohns erster deutscher Schrift, den „Philosophischen Gesprächen“ (ebenfalls anonym erschienen), und vermittelte ihm die Bekanntschaft von Friedrich Nicolai, der ihn als Mitarbeiter für seine einflussreiche Zeitschrift Briefe, die Neueste Litteratur betreffend gewann.[5], Dadurch wurde Mendelssohn zu einem einflussreichen Kritiker der neu entstehenden deutschen Literatur. Zusammen mit Lessing und Nicolai, der den Vorsitz innehatte, gehörte er dem Montagsclub der Berliner Aufklärung an.

Fromet Mendelssohn, geb. Gugenheim. (1737–1812. Grab auf dem jüdischen Friedhof in Hamburg-Altona)

1762 heiratete Mendelssohn Fromet Gugenheim, mit der er zehn Kinder bekam, von denen sechs das Erwachsenenalter erreichten.

Mendelssohn starb am 4. Januar 1786 in Berlin und wurde am Donnerstag, den 5. Januar 1786, auf dem Berliner Jüdischen Friedhof beerdigt, wo noch heute ein rekonstruierter Grabstein an ihn erinnert.

Autographen Mendelssohns werden unter anderem in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek in Hannover verwahrt.

Familie

Die überlebenden sechs Kinder waren:

Die Pflege des geistigen und künstlerischen Erbes der Mendelssohn-Familie obliegt der Mendelssohn-Gesellschaft.

Werk

Auf Lessings Rat hin übersetzte Mendelssohn das 1755 in Amsterdam erschienene Werk Rousseaus Discours sur l’origine et les fondements de l’inégalité parmi les hommes. Das Buch erschien 1756 unter dem Titel Johann Jacob Rousseau Bürgers zu Genf Abhandlung von dem Ursprunge der Ungleichheit unter den Menschen, und worauf sie sich gründe: ins Deutsche übersetzt und mit einem Schreiben an den Magister Lessing und einem Briefe Voltaires an den Verfasser vermehret. Zwar wird Mendelssohn nicht als Übersetzer genannt, doch lassen zwei angehängte Briefe auf ihn schließen. In einem Sendeschreiben an Lessing in Leipzig setzte er sich kritisch mit Rousseaus Auffassung vom Naturzustand auseinander.[6]

Manfred Geier schrieb 2012 dazu:

„Für Mendelssohn ist der Naturzustand kein geschichtlicher Anfang, sondern eine juristische Fiktion, die einen ‚naturrechtlichen‘ Sinn besitzt. […] Die Gelehrten des Naturrechts, man erinnere sich vor allem an John Locke, sind Aufklärer. Sie haben nur betrachten und erhellen wollen‚ was an und für sich selbst, und ohne die Einwilligung aller Nationen rechtmäßig ist‘“.[7]

1763 gewann Mendelssohn, vor Immanuel Kant, mit einem philosophischen Aufsatz den Ersten Preis der „Königlichen Academie“ (der späteren Preußischen Akademie der Wissenschaften) und wurde damit als Denker allgemein anerkannt. 1767 veröffentlichte er Phädon oder über die Unsterblichkeit der Seele – einen viel gelesenen philosophischen Text, der in mehreren Auflagen erschien und in zehn Sprachen übersetzt wurde. Dieses Werk ist eine Interpretation des platonischen Dialogs Phaidon, „modernisiert und in Wolffische Metaphysik verwandelt“ (Hegel). Seinen Dialogen stellte Mendelssohn – von Zeitgenossen als „deutscher Sokrates“ bezeichnet – eine lesenswerte Biographie zu „Leben und Charakter des Sokrates“ voran.

Moritz Daniel Oppenheim: Der Lavater-Streit, 1856. Links Mendelssohn, stehend Lessing, rechts Lavater

1770 wurde Mendelssohn von dem Schweizer Pfarrer Johann Caspar Lavater öffentlich aufgefordert, entweder in aller Form das Christentum zu widerlegen oder selber Christ zu werden,[8] was zu einer öffentlichen Auseinandersetzung zwischen Mendelssohn und Lavater führte,[9][10] die infolge der heiklen Sachlage – die Juden lebten knapp geduldet in einer mehrheitlich christlichen Gesellschaft, Mendelssohn wurde, ob er wollte oder nicht, als ihr Sprecher und Vertreter betrachtet – viel Takt, Geschick und Kraft erforderte. Er wurde in dieser Auseinandersetzung unter anderem von Johann Balthasar Kölbele öffentlich angegriffen.[11][12][13] 1771 erlitt Mendelssohn, wahrscheinlich im Zusammenhang mit diesen Anstrengungen, einen psychophysischen Zusammenbruch, der ein zeitweiliges Aussetzen jeglicher philosophischer Tätigkeit erzwang. Die im selben Jahr vorgeschlagene Aufnahme Mendelssohns in die Preußische Akademie der Wissenschaften auf Antrag von Johann Georg Sulzer, dem Präsidenten der Philosophischen Klasse, scheiterte am Widerstand Friedrichs II.

Kupferstich von Daniel Chodowiecki: Moses Mendelssohn wird am Berliner Tor zu Potsdam examiniert, 1792. Mitte Mendelssohn, der dem preußischen Offizier seine Papiere zur Kontrolle überreicht.

1777 traf Mendelssohn mit dem jüdischen Gelehrten und Wissenschaftler Rafael Levi zusammen.[14]

Noch immer geschwächt von seiner Krankheit, versuchte Mendelssohn, sich bei der Übersetzung der Bibelpsalmen (erschienen 1783 und korrigiert 1788) zu erholen, und begann mit den Vorarbeiten zu seiner deutschen Übersetzung des Pentateuch. In hebräischen Buchstaben neben dem Urtext abgedruckt und ausführlich auf Hebräisch kommentiert, sollte sie Juden die Bibel und gleichzeitig die deutsche Sprache näher bringen; sie erschien von 1780 bis 1783.

Zugleich bemühte er sich darum, die bedrückte Stellung der jüdischen Minderheit in Europa zu verbessern; sowohl, indem er sich immer wieder in konkreten Einzelfällen für sie verwendete, wie durch die Publikation entsprechender Werke und durch Anregung der wichtigen Schrift von Christian Konrad Wilhelm von Dohm Über die bürgerliche Verbesserung der Juden. Im Zusammenhang mit diesen Auseinandersetzungen erschien 1783 sein Spätwerk Jerusalem oder über religiöse Macht und Judenthum, in dem er einerseits die Strafbefugnis des Rabbinats ablehnte, anderseits an der Unverrückbarkeit des jüdischen Religionsgesetzes, des „Zeremonialgesetzes“, festhielt, das seiner Meinung nach, unter Berufung auf das Neue Testament, auch für zum Christentum übergetretene Juden seine Gültigkeit behält. Die Arbeit ist ähnlich wie John Lockes Brief über Toleranz aufgebaut. Mendelssohn unterscheidet zwischen Staat und Religion, die streng zu trennen sind und unterschiedliche Aufgaben erfüllen. Für beide gilt eine „Toleranzpflicht“. Der religiöse Glaube ist individuell und darf keinerlei Zwang unterliegen. Das Judentum betrachtet er als mosaische Gesetzesreligion, deren Beachtung die ewige Glückseligkeit bringe. Anders als das Christentum beruhe das Judentum nicht auf übernatürlich offenbarten Glaubenswahrheiten. Lehrmeinungen offenbare der Ewige den Juden wie allen anderen Menschen durch seine Schöpfung, nicht durch Wort oder Schrift.[15] Als Vorreiter der jüdischen Emanzipation war er eng mit David Friedländer, dem Gründer der Jüdischen Freischule in Berlin und erstem jüdischen Stadtrat, befreundet.

Mendelssohn-Büste im Jüdischen Museum Berlin
Gedenktafel am Geburtshaus

Enge Kontakte hielt Moses Mendelssohn mit Johann Wilhelm Ludwig Gleim, der in Halberstadt als Domsekretär lebte und junge Dichtertalente mit Geld und freundlicher Anteilnahme unterstützte. In Gleims 1769 in Berlin erschienenem Bändchen mit Oden widmete dieser ein Gedicht auch dem „Sokrates“ Mendelssohn. 1768 ließ Gleim für seinen Freundschaftstempel ein Porträt Mendelssohns anfertigen. Auf die Rückseite schrieb er wie immer, warum und von wem das Bild gemalt wurde: „Moses Mendelssohn, wegen seines Phädon, gemalt von Christian Bernhard Rode“. Nach der Machtübergabe an die Nationalsozialisten wurde das Bild 1933 aus der Ausstellung entfernt. Sein Verbleib ist bis heute ungeklärt.

Im Jahr 1779 setzte Lessing dem Freund in seinem berühmten Ideendrama Nathan der Weise ein bleibendes Denkmal. Während Lessing von einem Fortschrittsoptimismus beseelt war, - die Religionen stiegen nach seiner Auffassung vom Judentum über das Christentum zu einer Vernunftreligion auf, vertrat Mendelssohn eine andere Auffassung. Für ihn gibt es keinen unabdingbaren Fortschritt, weder in moralischer noch in religiöser Hinsicht. Moralität und Religiosität hält er für nicht zeitgebunden. Die Gesamtheit der Menschen ist zur „Glückseligkeit“ fähig, unabhängig davon, ob sie sich im Naturzustand oder im Zustand der Zivilisation befinde.[16]

Lessing wurde nach seinem Tod im Jahr 1781 von dem Privatgelehrten Friedrich Heinrich Jacobi als „Spinozist“ und damit indirekt als „Atheist“ bezeichnet – was unter damaligen Verhältnissen einer schweren Rufschädigung gleichkam und zu einem längeren Briefwechsel zwischen Jacobi und Mendelssohn führte; Jacobi veröffentlichte den Briefwechsel 1785 in eigener Redaktion und Auswahl unter dem Titel Über die Lehre des Spinoza in Briefen an den Herrn Moses Mendelssohn. Die philosophische Kontroverse ist in der Philosophiegeschichte bekannt als der Pantheismusstreit. Unterstützt wurde Mendelssohn von seinem Freund Friedrich Nicolai.

Die geheime Gesellschaft der Freunde der Aufklärung (Berliner Mittwochsgesellschaft) bot Mendelssohn 1783 die Mitgliedschaft an, doch er lehnte ab. Wenig später wurde er zum Ehrenmitglied berufen, das in der auf 24 Männer begrenzten Gesellschaft jederzeit Zutritt hatte. Diese Rolle füllte er engagiert aus. Er äußerte sich zu der Frage: Was ist Aufklärung? Sein erster Antwortsbestandteil war uneingeschränkte Gedanken- und Redefreiheit. Die Grenzen der Aufklärung dürften nicht durch Gesetze und Zensurmaßnahmen errichtet werden. Nur der einzelne Aufklärer könne durch Aufrichtigkeit und Abwägung von Umständen und Zeit die Grenzen bestimmen. „Aufklärung hemmen, ist in aller Betrachtung und unter allen Umständen weit verderblicher, als die unzeitigste Aufklärung. (...) Das Übel, welches zufälligerweise aus der Aufklärung entstehn kann, ist außerdem von der Beschaffenheit, dass es in der Folge sich selbst hebt.“[17]

In der Berliner Monatszeitung fasste er 1784 seine Haltung zur Aufklärung noch einmal zusammen: Bildung sei Maß und Ziel aller Bestrebungen. Bildung bestehe aus Kultur (Praxis wie Handwerk, Kunst und Sitten) und Aufklärung als Theorie, die miteinander dialektisch verschränkt seien.[18]

Mendelssohns Grabstein auf dem Jüdischen Friedhof Berlin-Mitte, beide Seiten.

Die Erwiderung, ein dreißig Druckseiten umfassender Aufsatz An die Freunde Lessings, war Mendelssohns letztes, im Februar 1786 postum publiziertes Werk, dessen Manuskript er noch persönlich am Abend des 31. Dezember 1785 zur Druckerei gebracht hatte. Er stellt darin klar, dass Lessing keiner fremden Verteidigung bedürfe.

Ehrungen

Büste im Dessauer Stadtpark
Gipsbüste von Moses Mendelssohn in der Mendelssohn-Remise in Berlin

Dessau ehrte seinen Sohn 1890 mit einem großen Brunnendenkmal in den Bahnhofsanlagen. Es wurde vom Bildhauer Heinz Hoffmeister und dem Architekten Heinrich Stöckhardt geschaffen. Fließendes Wasser als Symbol des Lebens umströmte die Büste. Das Denkmal wurde 1933 von den Nazis auf den israelitischen Friedhof an der Leipziger Straße verbannt und während der Novemberpogrome 1938 zerstört.[19] Am 6. September 1979 wurde eine neue Büste im Stadtpark enthüllt, die vom Hallenser Bildhauer Gerhard Geyer geschaffen wurde.

Der Bildhauer Rudolf Marcuse schuf in Berlin ein Büstendenkmal des Philosophen, das 1909 vor dem Schulhaus Große Hamburger Straße 27 feierlich enthüllt wurde.

Seit 1994 verleiht das Potsdamer Moses-Mendelssohn-Zentrum die Moses-Mendelssohn-Medaille. Mit der Verleihung würdigt das Zentrum Persönlichkeiten, die sich für Toleranz und Völkerverständigung sowie für eine Verbesserung der deutsch-jüdischen Beziehungen engagieren. Am 23. Februar 2013 wurde in Dessau zum ersten Mal der „Moses-Mendelssohn-Preis zur Förderung der Geisteswissenschaften“ der Stadt Dessau-Roßlau an die in Stanford (Kalifornien) lehrende Philosophin Anne Pollok verliehen[20].

Im April 2013 beschloss die Bezirksverordnetenversammlung Friedrichshain-Kreuzberg die Benennung eines neuen Stadtplatzes in Berlin-Kreuzberg an der Lindenstraße nach Fromet und Moses Mendelssohn.[21]

Werke/Ausgaben (Auswahl)

Neuausgaben

Literatur

Weblinks

 Commons: Moses Mendelssohn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Moses Mendelssohn – Quellen und Volltexte

Einzelnachweise

  1. Stephen Tree: Moses Mendelssohn, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 2007; S. 11.
  2. Stephen Tree: Moses Mendelssohn, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 2007, S. 18.
  3. Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012, S. 179ff.
  4. Stephen Tree: Moses Mendelssohn, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 2007, S. 144.
  5. Stephen Tree: Moses Mendelssohn, Rowohlt, Reinbek b. Hamburg 2007, S. 28 ff.
  6. Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012; S. 184ff.
  7. Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012, S. 185.
  8. Johann Caspar Lavater: Johann Caspar Lavaters Zueignungsschrift der Bonnetischen Philosophischen Untersuchung der Beweise für das Christenthum an Herrn Moses Mendelssohn in Berlin, Zürich 1769.
  9. Moses Mendelssohn: Schreiben an den Herrn Diaconus Lavater zu Zurüch, Berlin 1769.
  10. Johann Caspar Lavater: Antwort an den Herrn Moses Mendelssohn zu Berlin, Berlin und Stettin 1770.
  11. Johann Balthasar Kölbele: Schreiben an den Herrn Moses Mendelssohn über die Lavaterische und Kölbelische Angelegenheiten gegen Herrn Moses Mendelssohn, Andreä, Frankfurt am Mayn 1770.
  12. Johann Balthasar Kölbele: Zweytes Schreiben an Herrn Moses Mendelssohn insonderheit über den ehemahligen Mendelssohnischen Deismus, über das Mendelssohnische Kennzeichen einer Offenbarung, und kürzlich über die Glaubwürdigkeit der Evangelischen Geschichte, Andreä, Frankfurt am Mayn 1770.
  13. 118. Kapitel: Aufklärung und Berliner jüdisches Geistesleben im 18. Jahrhundert VI - Moses Mendelssohn. Geschichte der Juden in Deutschland. Abgerufen am 5. Juli 2011
  14. Peter Schulze: Rafael Levi, in: Stadtlexikon Hannover, S. 512
  15. Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012, S. 210ff.
  16. Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012, S. 205ff.
  17. zit. nach: Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012, S. 212ff, hier: S. 216.
  18. Manfred Geier: Aufklärung. Das europäische Projekt. Reinbek b. Hamburg 2012, S. 216f.
  19. Alte Denkmäler in Dessau
  20. Annette Gens: Mendelssohn-Preis. Anne Pollok ist erste Preisträgerin. Mitteldeutsche Zeitung, 25. Februar 2013, abgerufen am 28. Februar 2013.
  21. Karin Schmidl: Streit um Platznamen beendet (gedruckte Ausgabe: Mendelssohn im Zweierpack), in: Berliner Zeitung vom 25. April 2013 (online auf berliner-zeitung.de; abgerufen am 27. April 2013)