Motta di Livenza

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Motta di Livenza
Wappen
Motta di Livenza (Italien)
Motta di Livenza
Staat Italien
Region Venetien
Provinz Treviso (TV)
Koordinaten 45° 47′ N, 12° 37′ OKoordinaten: 45° 46′ 47″ N, 12° 36′ 31″ O
Höhe m s.l.m.
Fläche 37 km²
Einwohner 10.768 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte 291 Einw./km²
Postleitzahl 31045
Vorwahl +39–06
ISTAT-Nummer 026049
Volksbezeichnung mottensi
Schutzpatron San Nicola
Website www.mottadilivenza.net
Basilica Madonna dei Miracoli
Innenstadt von Motta di Livenza

Motta di Livenza ist eine Gemeinde (comune) mit 10.768 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2015) in der Provinz Treviso innerhalb der Region Venetien in Italien. Sie liegt etwa 60 km nordöstlich von Venedig.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt hat römische Wurzeln. Ihre ersten Bewohner waren die Paleoveneti. Der Fluss Livenza war mit ein Grund, weshalb hier eine Stadt entstand. Im 10. Jahrhundert wurde eine Burg errichtet, um die Stadt und ihre Bewohner zu verteidigen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das historische Zentrum wurde in jüngster Zeit renoviert, und die Straßen und Plätze bieten wieder ein altes Bild. Die Gebäude sind im mittelalterlichen bis renaissanten Stil gebaut.

Kathedrale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kathedrale des San Nicola wurde im 14. Jahrhundert errichtet.

Wallfahrtskirche Madonna dei Miracoli[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wallfahrtskirche Madonna dei Miracoli wurde im 16. Jahrhundert an einem Ort errichtet, an dem laut Überlieferung einem armen Bauern am 9. März 1510 die Mutter Gottes erschienen sein soll.[2]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Motta di Livenza – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2015.
  2. Andrea Bellieni, Gian Giacomo Cappellaro: Ein Reiseführer durch Treviso und seine Provinz. Padua 1989