Mozilla Thunderbird

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Mozilla Thunderbird

Logo von Mozilla Thunderbird
Mozilla Thunderbird 38.3.0 unter Windows 10
Mozilla Thunderbird 38.3.0 unter Windows 10
Basisdaten

Entwickler Mozilla Foundation
Erscheinungsjahr 28. Juli 2003
Aktuelle Version 68.10.0[1]
(1. Juli 2020)
Aktuelle Vorabversion 78.0beta4
(29. Juni 2020)
Betriebssystem Windows, Linux, macOS, BSD, Solaris, eComStation und OS/2
Programmiersprache C, C++, JavaScript,[2] Rust
Kategorie E-Mail-Programm, Feedreader, Newsreader, Instant-Messenger
Lizenz MPL/GPL/LGPL (Mehrfachlizenzierung)
deutschsprachig ja
www.thunderbird.net

Mozilla Thunderbird (deutsch Donnervogel) ist ein freies E-Mail-Programm und zugleich Personal Information Manager (mit CalDAV-Unterstützung), Feedreader, Newsreader sowie Chat-Client (XMPP und IRC). Das Programm basiert auf dem Quelltext der Mozilla Suite und ist für eine Vielzahl von Betriebssystemen verfügbar.

Es ist neben Microsoft Outlook eines der am weitesten verbreiteten Anwenderprogramme für E-Mails.[3][4]

Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mehrere Identitäten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mozilla Thunderbird unterstützt die getrennte Verwaltung mehrerer POP3- und IMAP-Konten. Die eingerichteten Konten lassen sich in einer globalen Inbox zusammenfassen. Es können auch mehrere Adressbücher geführt werden. Neben der Verwaltung verschiedener Identitäten innerhalb eines Profils besteht auch die Möglichkeit, mehrere getrennte Profile zu verwalten. Während die Identitäten auf gemeinsame Einstellungen, Adressbücher und Erweiterungen zurückgreifen, besteht zwischen verschiedenen Profilen keinerlei Verbindung. Jedes Profil verfügt über völlig separate Konten, Adressbücher sowie seine eigenen Erweiterungen und deren Konfiguration.

Die Nutzung verschiedener Identitäten innerhalb desselben Profils bietet sich somit also vorrangig für die Verwaltung mehrerer Mailkonten einer Person an, während die Nutzung verschiedener Profile besonders dann geeignet ist, wenn verschiedene Personen voneinander unabhängig ihre eigenen Mailkonten innerhalb derselben Thunderbird-Installation verwalten wollen.

Kontakte und Termine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Thunderbird bietet ein Adressbuch, das einen Abgleich via LDAP, per Erweiterung auch via CardDAV, ermöglicht. Die ab Version 38 integrierte Erweiterung Lightning zur Termin- und Aufgabenverwaltung in Kalenderform unterstützt den CalDAV-Standard. Damit ist Thunderbird auch ein Personal Information Manager.

Gesicherte Kommunikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mozilla Thunderbird unterstützt Sicherheitskomponenten wie elektronische Signatur, Nachrichtenverschlüsselung und Zertifikate nach dem S/MIME-Standard. Die GnuPG-Erweiterung Enigmail ermöglicht E-Mails auch mit OpenPGP zu verschlüsseln und zu signieren. Im Oktober 2019 wurde angekündigt, dass dieses Add-on voraussichtlich ab Sommer 2020 unmittelbar in Thunderbird integriert wird. Offen ist, ob das Web of Trust als ein Merkmal zur Verifizierung von PGP-Schlüsseln unterstützt wird.[5][6]

HTML-Inhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Anwender stehen drei Modi für die HTML-Darstellung der E-Mails zur Verfügung. Beim ersten wird die originale HTML-Ausgabe angezeigt. Der zweite Modus beschränkt die HTML-Ausgabe nur auf einfache Formatanweisungen, missbräuchlich einsetzbare HTML-Elemente werden herausgefiltert (vergleiche auch Efail). Der dritte Modus schließlich entfernt HTML-Tags komplett und zeigt nur den reinen Text der jeweiligen Nachricht an. Für jedes der Absenderkonten kann festgelegt werden, ob die von ihm ausgehenden Nachrichten stets mit HTML formatiert oder aber als reiner Text verfasst werden sollen. Diese Voreinstellung kann für jede einzelne Nachricht bei Bedarf geändert werden.[7]

Virtuelle Ordner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Virtuelle Ordner zeigen alle Nachrichten, die zuvor definierten Suchkriterien entsprechen (ähnlich den intelligenten Ordnern bei Anwendungen unter macOS oder den Labels von Gmail). Um z. B. alle Nachrichten eines bestimmten Absenders aus allen derzeit vorhandenen Ordnern angezeigt zu bekommen, erstellt man einmalig diese Suche und speichert sie als virtuellen Ordner. Wird später dieser virtuelle Ordner geöffnet, so werden alle entsprechenden Nachrichten angezeigt, obwohl diese in verschiedenen Ordnern liegen.

Weitere Eigenschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildschirmfoto von Thunderbird 3 mit alternativem Theme und Erweiterungen Lightning, FoxClocks und Compact Menu 2 unter Ubuntu 9.04

Mit Hilfe von Erweiterungen (Add-ons) können weitere Funktionalitäten hinzugefügt werden.

Thunderbird bietet einen lernfähigen Spamfilter, wodurch nach einer kurzen Lernphase die Trefferquote bereits sehr hoch ist und in der Regel mit dauernder Benutzung weiter steigt.

Die Benutzeroberfläche von Thunderbird kann mit Themes an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden. Ein integrierter Newsreader für RSS-Feeds steht zur Verfügung, ebenso ein Chat-Client für IRC, verschiedene Instant-Messaging-Dienste. Durch Quick Search stehen mehr Möglichkeiten zur Verfügung, aus dem Hauptfenster heraus bestimmte E-Mails zu finden.

Thunderbird hat eine gute Plattformkompatibilität. Es ist möglich, von verschiedenen Betriebssystemen auf die gleichen Profildaten und E-Mails zuzugreifen, vorausgesetzt man hat auf beiden Systemen die gleiche Programmversion von Thunderbird installiert.

Thunderbird speichert Mails in mehreren Textdateien. Zum schnelleren Zugriff werden zusätzlich Hash-Dateien angelegt. Alternativ wird das Format Maildir mit Einschränkungen unterstützt.[8]

Für die Migration von anderen E-Mail-Programmen zu Thunderbird stehen Importfunktionen zur Verfügung. Damit können Nachrichten, teilweise auch Einstellungen, zum Beispiel aus Outlook oder Outlook Express importiert werden. Zur Sicherung der Thunderbird-Einstellungen inklusive Kontenprofile und Nachrichten kann der gesamte Datenordner kopiert werden.

Zukünftige Bestrebungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der FOSDEM 2020 hat Thunderbird zukünftige Bestrebungen vorgestellt. So soll etwa für Thunderbird 78 oder später das Adressbuch erneuert werden und CardDAV unterstützen, der Kalender nahtloser integriert werden, der Chat auch das Matrix-Protokoll sprechen, der Umgang mit Mailinglisten verbessert werden, sowie die Oberflächensprache von XUL zu HTML geändert werden; ferner soll das JMAP-Protokoll unterstützt werden.[9]

Versionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vergleich zu Microsoft Outlook[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mozilla Thunderbird umfasst sämtliche Funktionen zum E-Mail- und Nachrichtenempfang des seit Microsoft Windows 98 mitgelieferten Standard-E-Mail-Programms Outlook Express, das in Vista durch Windows Mail und in Windows 7 durch Windows Live Mail abgelöst wurde, und bietet eine Alternative zu kommerziellen Konkurrenzprogrammen.

Im Vergleich zu Microsoft Outlook, ein Client zum Microsoft Exchange Server, ist bei Thunderbird derzeit eine geringere Unterstützung für die Synchronisation mit externen Geräten wie Smartphone oder PDA gegeben. Zudem ist eine Anbindung an einen Exchange-Server mit Thunderbird nicht möglich. Grund ist das proprietäre RPC-Protokoll MAPI des Exchange-Servers.

Ableger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für das Betriebssystem Windows gibt es einen Ableger von Thunderbird, der ohne Installation lauffähig ist und somit den rechnerübergreifenden Einsatz als Portable Software, z. B. auf einem austauschbaren USB-Massenspeicher, ermöglicht.[10]

Im Namensstreit zwischen Debian und Mozilla benannte die Linux-Distribution Debian 2006 die zugehörige Version des E-Mail-Programms in Icedove (englisch für Eistaube) um. Der Namensstreit wurde 2016 beigelegt und in Debian wieder Icedove durch Thunderbird ersetzt.[11]

Postbox ist eine 2007 durch den Entwickler Scott MacGregor, der zuvor auch maßgeblich bei Thunderbird mitwirkte,[12] begonnene kommerziell vertriebene Abwandlung.

Geschichte des Thunderbird-Projekts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Verhältnis des Thunderbird-Projekts zur Mozilla Foundation ist vielfach diskutiert worden.

Am 7. Juli 2012 wurde bekannt, dass Mozilla die Arbeit an Thunderbird auf Stabilitäts- und Sicherheitsaktualisierungen beschränken möchte.[13] Zu diesem Zweck wurden seit dem 20. November 2012 – dem Veröffentlichungsdatum der Version 17, welche als ESR (Extended Support Release) erschien – alle sechs Wochen ausschließlich Aktualisierungen eingepflegt, die keine neuen Funktionen mehr enthielten.[14] Mozilla begründete diesen Schritt mit der zunehmenden Verlagerung von E-Mail-Diensten von Desktop- zu webbasierten Umgebungen. Als weiteren Grund gab Mozilla an, seine Ressourcen für andere Projekte wie Firefox OS, Mozilla Firefox Mobile oder den auf WebKit aufbauenden iPad-Browser Junior nutzen zu wollen; dementsprechend wurde das Thunderbird-Entwicklerteam aufgelöst, und die Mitarbeiter widmeten sich anderen Arbeiten. Im Vorfeld der Entscheidung seien die meisten Nutzer von Thunderbird bereits mit dessen Funktionsumfang zufrieden gewesen, so dass es von Mozilla mit keinen neuen Funktionen mehr ausgestattet werden müsse. Neue Funktionen könnten jedoch weiterhin von freien Entwicklern implementiert werden; Mozilla wolle die dazu nötige Infrastruktur bereitstellen. Mit Erscheinen der ESR-Generation 31 des Firefox wurde jedoch auch Thunderbird wieder auf die gleiche Versionsnummer aktualisiert.

Ende November 2015 schrieb die Mozilla-Vorstandsvorsitzende Mitchell Baker in einer „länglichen E-Mail“,[15] es wäre besser, Thunderbird würde aus Mozilla ausgegliedert, da sonst die Programmierer von Firefox immer wieder auf den Mail-Client Rücksicht nehmen müssten, was die Entwicklung von Firefox behindern würde. Gleiches gelte umgekehrt auch für die Arbeit der Thunderbird-Entwickler in Bezug auf Änderungen bei Firefox.[16] Die Ankündigung führte zu Empörung unter den Anwendern, die um den Bestand des E-Mail-Programms besorgt waren, das insbesondere plattformübergreifend für die Nutzung von Verschlüsselungsdiensten verwendet wird. Die p≡p Foundation und Digitalcourage wollten die Entwicklung von Thunderbird weiterführen, der Thunderbird Council habe sich jedoch aus den Verhandlungen zurückgezogen, weil er „offenbar die Dominanz der Krypto-Community“ „befürchtet“ habe, hieß es bei Heise online.[17]

Im Mai 2017 wurde bekannt, dass sich die Mozilla Foundation und der Thunderbird Council auf einen rechtlichen und fiskalischen Verbleib des Thunderbird-Projekts unter dem Dach der Stiftung geeinigt hätten.[18][19] Eine Zusammenarbeit sei zunächst nur mit der Document Foundation und mit der Software Freedom Conservancy erwogen worden; außerdem habe man eine vollständige Unabhängigkeit des Thunderbird-Projekts diskutiert[20] – eine Möglichkeit, die für die weitere Zukunft nicht ausgeschlossen werde. Thunderbird ist seit 2017 technisch unabhängig von Mozilla. Das Projekt ist seitdem unter der Domain thunderbird.net zu erreichen. Darüber hinaus wurde Thunderbird wegen der Neuerungen bei Firefox (Quantum von November 2017 an[21]) ebenfalls auf eine neue Codebasis umgestellt.[18] Thunderbird basierte bis dahin auf der HTML-Rendering-Engine Gecko als Laufzeitumgebung. Die Benutzerschnittstelle war in XUL und JavaScript geschrieben. Der XPCOM-Code ist durch JavaScript ersetzt worden.

Dank zunehmender Spenden konnten im Januar 2019 sechs zusätzliche Entwickler eingestellt werden. Damit arbeiten 2019 insgesamt 14 vollzeitliche Mitarbeiter im Team. Die Thunderbird-Entwickler planten mit dem so vergrößerten Team das Programm Thunderbird stabiler, schneller und leichter bedienbar zu machen und auch die Integration von Gmail und die Konfigurierbarkeit von Verschlüsselung zu verbessern.[22]

Im Januar 2020 bekam Thunderbird ein eigenes Mozilla-Unternehmen.[23]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Kolberg: Mozillas Firefox, Thunderbird und Lightning: Internet, Mail und mehr. 1. Auflage. Markt & Technik, München 2009, ISBN 978-3-8272-4424-6.
  • Thomas Reindlmeier: Thunderbird leicht & verständlich. Quadratur-Verlag, Osnabrück 2016, ISBN 978-3-945200-17-9.
  • Rosa Riebl: Mozilla: Firefox, Thunderbird, SeaMonkey. 1. Auflage. C & L, Computer- und Literaturverlag, Böblingen 2010, ISBN 978-3-936546-52-1.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mozilla Thunderbird – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Thunderbird — Release Notes (68.10.0) — Thunderbird. (englisch, abgerufen am 2. Juli 2020).
  2. Firefox's addons are written in JavaScript. (Nicht mehr online verfügbar.) Rietta, archiviert vom Original am 4. August 2009; abgerufen am 19. Dezember 2009.
  3. Moritz Förster: 25 Millionen Anwender nutzen Mail-Client Thunderbird. In: heise online. 10. Dezember 2015, abgerufen am 10. Dezember 2015 (deutsch): „Laut der offiziellen Statistik Mozillas hat die Anzahl der Nutzer Ende November zum ersten Mal 10 Millionen an einem Tag überschritten.“
  4. Kent James: Thunderbird Active Daily Inquiries Surpass 10 Million! In: The Mozilla Thunderbird Blog. 9. Dezember 2015, abgerufen am 17. Dezember 2015 (amerikanisches Englisch): „So the best estimate of current active users is 25,000,000.“
  5. Ryan Siper: Thunderbird, Enigmail and OpenPGP. In: The Mozilla Thunderbird Blog. 8. Oktober 2019, abgerufen am 8. Oktober 2019 (amerikanisches Englisch).
  6. Jürgen Schmidt: Thunderbird integriert Email-Verschlüsselung mit OpenPGP. In: heise online. 8. Oktober 2019, abgerufen am 8. Oktober 2019.
  7. kb.mozillazine.org
  8. Mozilla Wiki Thunderbird/Maildir. Abgerufen am 27. Dezember 2019.
  9. Sebastian Grüner: Thunderbird bekommt neues UI und noch mehr Entwickler. 2. Februar 2020, abgerufen am 2. Februar 2020: „Neuschreiben des Adressbuchs, […] Integration der E-Mail-Verschlüsselung […] direkte Integration der Kalender-Funktion […] Unterstützung für OTR-Chats und […] das Matrix-Chatsystem […] da Mozilla auf Matrix wechsele“
  10. Thunderbird Portable. In: heise Download. Abgerufen am 29. Dezember 2017.
  11. heise online: Debian gibt Webbrowser Iceweasel auf und setzt wieder auf Firefox. Abgerufen am 20. November 2018 (deutsch).
  12. Postbox 3.0.10: Kommerzieller Thunderbird-Ableger mit Retina-Unterstützung, Golem.de am 25. Mai 2014.
  13. Stefan Beiersmann: Thunderbird: Mozilla zieht sich aus Entwicklung zurück. zdnet.de
  14. heise.de
  15. Mitchell Baker: Thunderbird, the future, mozilla-central and comm-central. In: Mailingliste mozilla.governance. 30. November 2015, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  16. Daniel Berger: Thunderbird: Mozilla möchte den Mail-Client von Firefox trennen. In: heise online. 2. Dezember 2015, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  17. Detlef Borchers: p≡p-Entwickler: Die Krypto-Community braucht den Mail-Client Thunderbird. In: heise online. 3. Dezember 2015, abgerufen am 10. Dezember 2015.
  18. a b Daniel Berger: Thunderbird bleibt bei Mozilla – und wird unabhängig. In: heise online. 9. Mai 2017, abgerufen am 24. Juni 2017.
  19. Philipp Kewisch: Thunderbird’s Future Home. In: The Mozilla Thunderbird Blog. Mozilla Foundation, 9. Mai 2017, abgerufen am 24. Juni 2017 (amerikanisches Englisch).
  20. Simon Phipps: Finding a home for Thunderbird. (PDF) Mozilla Foundation, 7. April 2016, abgerufen am 24. Juni 2017.
  21. Sebastian Grüner: E-Mail-Client: Thunderbird 60 bringt neue Optik, Quantum und Webextensions – Golem.de. In: Golem. 7. August 2018, abgerufen am 21. Dezember 2018.
  22. Axel Kannenberg: E-Mail-Client Thunderbird: Entwickler einstellen, Performance verbessern. In: heise online News. Heise Medien GmbH & Co. KG, 3. Januar 2019, abgerufen am 5. März 2019.
  23. Sebastian Grüner: E-Mail-Client: Thunderbird bekommt eigenes Mozilla-Unternehmen. In: Golem.de. 29. Januar 2020, abgerufen am 29. Januar 2020.