Mund-Nasen-Schutz

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Gebotszeichen M016 nach DIN EN ISO 7010 für den Arbeitsplatz: Maske benutzen
Mund-Nasen-Schutz mit Bindebändern
Mund-Nasen-Schutz mit elastischen Fixierbändern

Der medizinische Mund-Nasen-Schutz[1] (MNS, weitere Bezeichnungen: medizinische Mund-Nasen-Maske, Chirurgische Maske, Medizinische Gesichtsmaske, Klinikmaske, OP-Gesichtsmaske oder Hygienemaske) ist ein Medizinprodukt mit dem Zweck, die Übertragung von Krankheitserregern durch Sekrettröpfchen (Tröpfcheninfektion) zu reduzieren.

Der MNS ist eine medizinische Gesichts-Halbmaske, die mit Binde- oder Gummibändern am Hinterkopf oder hinter den Ohren fixiert wird. Sie besteht in der Regel aus drei Lagen Vliesstoff, von denen die mittlere mit ihren besonders feinen Fasern (die meist mittels Meltblown-Verfahren hergestellt werden) die Viren und Bakterien tragenden Tröpfchen aufnimmt. Bei zweilagigem MNS befindet sich die Meltblown-Lage außen. Mit einem integrierten flexiblen Metallbügel in der Mitte des oberen Randes wird die Halbmaske an den Nasenrücken angepasst, um das Gesichtsfeld frei zu halten und den Atemluft-Ein- und -Austritt nach oben zu minimieren.

Ein dicht am Gesicht des Trägers anliegender MNS filtert sowohl die eingeatmete als auch die ausgeatmete Luft. Das Filtern der ausgeatmeten Luft reduziert die Emission von Krankheitserregern (Fremdschutz); das Filtern der eingeatmeten Luft reduziert deren Immission (Eigenschutz). Ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz muss unterschiedliche Anforderungen an die bakterielle Filterleistung, den Differenzdruck und die Keimbelastung im ungenutzten Zustand erfüllen. Dennoch strömt selbst bei korrekter Trageweise ein kleiner Anteil der Atemluft am MNS vorbei. Je lockerer der MNS am Gesicht des Trägers anliegt, desto größer ist der Anteil der Atemluft, der beim Atmen am MNS vorbeiströmt.

Das Robert Koch-Institut hält einen Eigenschutz für wissenschaftlich noch nicht belegt.[2] Eine im Juni 2020 in The Lancet publizierte Meta-Analyse kommt dagegen zu dem Ergebnis, dass der Eigenschutz durch Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes hoch ist und die Infektionsrate des Maskenträgers um 80 % reduziert wird.[3] (Details dazu im Abschnitt Wirksamkeit)

Alltags-, Mund-Nasen-Schutz- und FFP-Masken gehören zur Gruppe der Schutzmasken. Im Artikel Schutzmaske findet sich ein Überblick über die Anforderungen und die jeweilige Wirksamkeit der unterschiedlichen Produkte.

Einteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Medizinprodukt der Risikoklasse I gemäß der Medizinprodukterichtlinie (93/42/EWG, MDD) muss ein Mund-Nasen-Schutz in der Europäischen Union die Europäische Norm EN 14683:2019-6 erfüllen und zudem eine CE-Kennzeichnung aufweisen.[4][5] Er ist Bestandteil persönlicher Schutzausrüstung (PSA) im Gesundheitsbereich. Nach einmaliger Benutzung soll der MNS entsorgt werden; nur in Ausnahmefällen darf er nach entsprechender Dekontamination wiederverwendet werden (dazu siehe Abschnitt Ausnahmeregelung in Deutschland).

Mund-Nasen-Masken werden entsprechend der Norm abhängig von ihrer Filtrationswirkung in verschiedene Typen eingeteilt (I, II und IIR); Typ IIR entspricht dabei dem Typ II mit zusätzlichen Anforderungen an die Flüssigkeitsresistenz.

Masken des Typs I weisen eine bakterielle Filterleistung (BFE) von mindestens 95 %, Typ II und II R mindestens 98 % auf. Der Atemwiderstand muss bei den Masken Typ I und II weniger als 40 Pa/cm², bei Typ IIR weniger als 60 Pa/cm² betragen. Masken des flüssigkeitsresistenten Typs IIR müssen einem Spritzdruck von mindestens 16 kPa widerstehen. Damit die Masken keine mikrobielle Gefahr für den Träger oder den Patienten darstellen, wurde ein Grenzwert für die Keimbelastung des noch unbenutzten Produkts für alle Typen auf höchstens 30 KBE/g festgelegt.[5]

Daneben gibt es auch die US-amerikanische Spezifikation nach ASTM F2101. Auch diese Norm unterteilt den Mund-Nasen-Schutz in drei Klassen (Level 1 bis Level 3). Die Anforderungen an die bakterielle Filterleistung sind identisch zur Europäischen Norm (95 % für Level 1, 98 % für Level 2 und 3); zusätzlich müssen die Masken nach ASTM F2101 auch 0,1 µm große Synthetikpartikel mit jeweils derselben Leistung abscheiden. Die Anforderungen an den Atemwiderstand sind bei der US-amerikanischen Norm gegenüber der Europäischen Norm weniger streng; dafür müssen die Masken nach ASTM F2101 schwer entflammbar sein (Flammschutzklasse 1).[6]

Masken nach DIN EN 14683, ASTM F2101 oder äquivalenten Spezifikationen werden von der Weltgesundheitsorganisation als medizinische Masken bezeichnet.[7]

Selbsthergestellte Behelfsmasken aus handelsüblichen Stoffen für den Privatgebrauch im Alltag (Alltagsmasken) gelten nicht als Medizinprodukt oder Bestandteil persönlicher Schutzausrüstung.[4] Sie dürfen professionelle Masken an Stellen, wo diese verbindlich vorgeschrieben sind, nicht ersetzen.

Herstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Professionelle Mund-Nasen-Masken bestehen typischerweise aus Vliesstoff. Sie sind in der Regel dreilagig als „SMS“-Laminate ausgeführt. Dies bedeutet, dass es sich bei den beiden außenliegenden Vlieslagen um Spunbond-Materialien und bei der dazwischen liegenden Lage um ein Vlies, das im Meltblown-Verfahren hergestellt worden ist, handelt. Die Vliesstoffe werden in einem vorgelagerten Prozess hergestellt. Die dazwischen liegende Meltblown-Vlieslage besteht aus extrem kleinen wirrgelegten Fasern, die der Maske die geforderte Abscheideleistung verleihen (siehe Abschnitt Einteilung).

Die Fertigung von Mund-Nasen-Masken geschieht auf halb- bis vollautomatischen Produktionsmaschinen. Hierzu werden zuerst die drei Lagen Vliesstoff sowie ein Draht, der als Nasenklammer dient, zugeführt, wobei das Vlies mittig meist dreimal gefaltet wird. Dies ermöglicht bei der Nutzung der Mund-Nasen-Maske eine Vergrößerung der Maske entlang der Körperachse, wodurch die Maske über das Kinn des Trägers gezogen werden kann. Über eine Verschweißung (meist per Ultraschallverschweißung) werden die Vlieslagen fest miteinander verbunden und die Nasenklammer in die Vlieslagen eingebunden. Schließlich wird das Vlies in regelmäßigen Abständen geschnitten, wodurch die einzelnen Masken entstehen. Im letzten Schritt werden Ohr- oder Kopfbänder angebracht – häufig ebenfalls per Ultraschallverschweißung, wobei auch andere Fügeverfahren wie Kleben zum Einsatz kommen können.[8][9]

Bis Anfang 2020 wurden Mund-Nasen-Masken nahezu ausschließlich im asiatischen Raum hergestellt; auch das notwendige Meltblown-Vlies war im europäischen Raum ein Nischenprodukt.[10] In Deutschland gab es bis März 2020 überhaupt keine Fertigungsstätte von Mund-Nasen-Masken, die als Medizinprodukt zertifiziert waren. Auch in den Vereinigten Staaten gab es keine solche Produktion.[11] Mit Ausbreitung der COVID-19-Pandemie in Deutschland und dem einhergehenden Materialengpass beauftragte die deutsche Bundesregierung insgesamt 50 Unternehmen in Deutschland mit dem Aufbau von entsprechenden Produktionsanlagen, sicherte Subventionen zu und garantierte die Abnahme der Produkte bis mindestens Ende des Jahres 2021.[10] Ziel sei die Ausbringung von deutschlandweit 40 Millionen OP-Masken pro Woche ab August 2020.[12] Medienberichten zufolge scheiterten allerdings viele dieser Unternehmen an der Zulassung der Masken, insbesondere an den Anforderungen zum Erhalt der CE-Kennzeichnung.[13]

Deutsche Unternehmen, die 2020 mit der Produktion von OP-Masken begonnen haben, sind unter anderem Hengst Filtration, Schiesser, Bugatti, Sandler AG und Melitta.[12]

Funktionsweise und Wirksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Zahnärztin trägt einen Mund-Nasen-Schutz (Eigen- und Fremdschutz) sowie eine Schutzbrille (ausschließlich Eigenschutz).

Da die Schleimhäute von Augen, Mund und Nase potentielle Eintrittspforten für Krankheitserreger sind, kann ein Mund-Nasen-Schutz während der Behandlung, Pflege oder Untersuchung den Patienten vor Mikroorganismen aus dem Mund-Rachen-Raum der Beschäftigten schützen, die beim Sprechen und Husten abgegeben werden.[14] Umgekehrt schützt ein Mund-Nasen-Schutz das Personal vor Spritzern von Körpersekreten oder kontaminierten Flüssigkeiten sowie vor Eigenberührung von Mund und Nase mit kontaminierten Händen.[14][15] Zum Schutz der Augen trägt das Personal in manchen Fällen zusätzlich Schutzbrillen oder Visiere, beispielsweise bei der Versorgung von Patienten mit einer Influenza-Infektion[16] oder während einer Operation.

Wirksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Effekt des Niesens ohne Mundschutz
Mithilfe von Schlierenfotografie kann der Effekt von verschiedenen Barrieren auf die Atemströmung beim Niesen visualisiert werden

Das Tragen eines dichtanliegenden, mehrlagigen und nicht durchfeuchteten Mund-Nasen-Schutzes kann bei einem räumlich nahen Kontakt zu möglicherweise infizierten Personen die Wahrscheinlichkeit einer Tröpfcheninfektion dadurch vermindern, dass Flüssigkeitspartikel beim Atmen, Sprechen, Niesen oder Husten nicht an die Schleimhäute oder die Atemwege gelangen. Der Mund-Nasen-Schutz kann somit die unmittelbare Keimbelastung verringern, ist aber im medizinischen Umfeld, vor allem in geschlossenen Räumen, allein keine ausreichende Infektionsschutz­maßnahme, da „der Träger je nach Sitz des MNS im Wesentlichen nicht durch das Vlies des MNS einatmet, sondern die Atemluft an den Rändern des MNS vorbei angesogen wird“.[4]

Die Materialien des Mund-Nasen-Schutzes können nur einen Teil der Bioaerosole aus der direkten Ausatemluft des Trägers und daran gebundene Partikel in den Tröpfchen filtern und dies auch nur, solange das Vlies noch ausreichend trocken ist.[17]

Obwohl die Wirksamkeit des Mund-Nasen-Schutzes als Hygienemaßnahme kaum angezweifelt wird, war die Datenlage mit randomisierten Vergleichsuntersuchungen, die dies statistisch zweifelsfrei nachweisen, bis vor kurzem eher dürftig.[18]

Eine im April 2020 veröffentlichte Studie konnte inzwischen nachweisen, dass auch einfache medizinische Schutzmasken aus drei Schichten (in der Studie die Maske Kimberly-Clark, cat. no. 62356, ) die Abgabe von Viren (wie dem Influenza- oder SARS-CoV-2-Virus) durch Tröpfchen und Aerosole effektiv verringern können.[19]

Auch eine experimentelle Studie im Auftrag des niederländischen Gesundheitsministeriums kam bereits 2008 zu dem Ergebnis, dass jede Art von Mund-Nasen-Schutz, selbst bei ungenügendem Sitz oder bei improvisiertem Material, die Aerosolexposition reduziere.[20] Gerade beim Sprechen könne dadurch das Risiko einer Tröpfcheninfektion effektiv gesenkt werden und sei daher eine sinnvolle Ergänzung zu den anderen Hygienemaßnahmen.[21]

Neben dem Fremdschutz besteht zudem auch eine Selbstschutzwirkung für Mund-Nasen-Masken, die die Anforderungen der EN 14683:2019 erfüllen (siehe Abschnitt Einteilung). Während nicht das gleiche Schutzniveau wie bei einer FFP2-Atemschutzmaske erreicht werden kann, verhindert auch ein Mund-Nasen-Schutz einerseits das Auftreffen makroskopischer Tröpfchen auf die Mund- und Nasenschleimhaut des Trägers[22][23] und ist andererseits in der Lage, einen großen Teil der Aerosoltröpfchen, die Viren und Bakterien tragen, zu filtern. Eine Mund-Nasen-Maske nach Typ I muss mindestens 95 Prozent, eine Maske nach Typ II mindestens 98 Prozent dieser Tröpfchen filtern und reduziert somit die Viruslast der eingeatmeten Luft erheblich. Im Gegensatz zur FFP2-Atemschutzmaske wird diese Wirkung allerdings durch seitlich an der Maske vorbeiströmende Luft unter Umständen erheblich herabgesetzt.[4]

Neben der Reduzierung der Viruslast der eingeatmeten Luft kann ein Mund-Nasen-Schutz den Gesichtsbereich vor Berührungen mit kontaminierten Händen schützen.[23]

Durch eine Studie der Universität der Bundeswehr München wurde über – nach eigenen Angaben „nicht streng wissenschaftliche“ – Experimente nachgewiesen, dass die angestrebte Schutzwirkung vieler Masken mangelhaft ist und diese die angestrebte Schutzwirkung verfehlen. Teilweise legt die Studie nahe, dass eine ungeeignete Verwendung zu höheren Infektionsraten führen kann.[24]

Mit Schlierenfotografie lässt sich sichtbar machen, wie das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes die Strömungen der Atemluft verlangsamt (siehe Video rechts).[25]

Einsatzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorläufermodell eines MNS 1944 in Kalkutta

Reinräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Reinräumen der Medizin und Pharmakologie, beispielsweise für die Sterilgutaufbereitung oder der Bakterienanzucht, wird oft ein Mund-Nasen-Schutz eingesetzt, damit keine Sekrettröpfchen auf rein zu haltende Oberflächen und Kulturen gelangen, was sonst das Messergebnis verfälschen würde.

In Produktionsstätten der Halbleiterproduktion verhindern sie, dass Salzkristalle aus der Atemluft auf die Wafer gelangen und den Halbleiter dotieren.

Operationsräume[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei Operationen an nichtinfektiösen Patienten verhindern standardisierte MNS-Masken, dass Tropfen aus Nase oder Mund des Chirurgen in das OP-Gebiet eintropfen können und dieses ungewollt kontaminieren. Die potenziell kontaminierte Atemluft des Chirurgen, die um die Maske herum strömt, ist hier kein Problem, weil diese durch eine Reinluftanlage über dem OP-Tisch strömungstechnisch vom Patienten ferngehalten wird.

Bei Operationen an infektiösen Patienten trägt der Chirurg zusätzlich zum MNS einen medizinischen Gesichtsschutz, um sich selbst zu schützen. Auch bei ambulanten Operationen oder Probennahmen an infektiösem Gewebe z. B. Exzisionen wird ebenfalls ein MNS dringend empfohlen.

Die Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) fordert für den Operationsbereich, dass der Mund-Nasen-Schutz ausreichend groß ist, um Mund und Nase zu bedecken. Er muss eng am Gesicht anliegen, Barthaare müssen vollständig abgedeckt sein. Er soll vor dem Betreten des Operationsraumes mit vorher desinfizierten Händen angelegt werden, wenn „die sterilen Instrumente bereits gerichtet sind, eine OP demnächst beginnen wird oder eine OP durchgeführt wird“. Vor jeder Operation, bei sichtbarer Verschmutzung oder Durchfeuchtung oder nach spätestens zwei Stunden soll der MNS erneuert werden;[26] nach dem Maskenwechsel ist eine hygienische Händedesinfektion durchzuführen.[27]

Verwendung in der Öffentlichkeit als Präventionsmaßnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Öffentlichkeit werden neben dem Medizinprodukt MNS auch nicht-medizinische Masken getragen, wie Visiere, Mundschilde und Alltagsmasken, aber ebenfalls andere genormte Medizinprodukte wie FFP-Masken mit und ohne Ausatemventil. FFP-Masken mit Ausatemventil und Gesichts- bzw. Mundschilde sind keine Alternative zum Mund-Nasen-Schutz, wenn Fremdschutz vor der Übertragung von Krankheitserregern durch Aerosole gefordert ist und wie es seit dem 27. April 2020 bundesweit in geschlossenen öffentlichen Räumen vorgeschrieben ist.[28][29] Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte warnt ebenfalls in seinen aktuellen Risikoinformationen ausdrücklich vor der Verwendung: „Masken mit Ventil filtern nur die eingeatmete Luft und sind daher nicht für den Fremdschutz ausgelegt.“[30] Das Tragen solcher FFP-Masken mit Ventil sollte Beschäftigten im Gesundheitswesen bei Tätigkeiten an infizierten oder infektionsverdächtigen Patienten vorbehalten bleiben.[31]

In Asien gilt es als ein Akt der Höflichkeit, als Kranker eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen; doch wird sie ebenfalls wegen der Luftverschmutzung verwendet.[32]

COVID-19[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verwendung von Halbmasken bei einer Pressekonferenz von Jair Bolsonaro zur Coronakrise (März 2020)

Die Krankheit COVID-19 zeichnet sich durch eine Inkubationszeit von durchschnittlich 5 bis 6 Tagen aus, in Einzelfällen bis zu 14 Tage. Vereinzelt entwickeln Infizierte auch schon innerhalb 24 Stunden Symptome. Manche Personen können bereits in der Inkubationszeit, noch bevor sie Symptome zeigen, infektiös sein (siehe auch COVID-19#Übertragungsweg). In diesem Kontext wird daher das Tragen von Masken – wobei zumeist keine Aussage darüber getroffen wird, welche Art von Schutzmaske genau gemeint ist – in der Öffentlichkeit auch ohne erkennbare Krankheitsanzeichen diskutiert.[33] Insbesondere in Asien, wo das Tragen von Schutzmasken in der Öffentlichkeit auch schon zuvor weit verbreitet war, führten viele Länder schnell eine allgemeine Maskenpflicht ein. Im März 2020 empfahlen Mediziner aus Hongkong im Rahmen der COVID-19-Pandemie aufgrund guter Erfahrungen, diese Praxis auch in anderen Ländern einzuführen.[34] Auch der Virologe Alexander Kekulé vermutet, dass das weit verbreitete Tragen von Schutzmasken dort einen schlimmeren Ausbruch verhindern konnte,[35] und empfahl der Bevölkerung (und insbesondere Angestellten mit viel Personenkontakt) daher, in der Öffentlichkeit ständig einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen – auch, wenn es sich nur um einfache Masken handele.[36]

Eine aktuelle Publikation vom Mai 2020 betont erneut die Bedeutung der Gesichtsmaske zur Senkung der Ausbreitung von SARS-CoV-2.[37]

Da es im Rahmen der COVID-19-Pandemie zu Lieferengpässen von Infektionsschutzmaterialen kam[38] und diese zudem bevorzugt Kliniken und anderen Einrichtungen überlassen werden sollten, gibt es zunehmend Anleitungen für selbstgemachte Behelfs-Mund-Nasen-Masken (Alltagsmasken, Community-Masken).[39] Behelfsmasken dürfen allerdings nicht gewerblich „als Medizinprodukte oder Gegenstände persönlicher Schutzausrüstung in Verkehr gebracht und nicht mit entsprechenden Leistungen oder Schutzwirkungen ausgelobt werden“, sondern sollen ausschließlich im privaten (nicht-medizinischen) Umfeld genutzt werden.[4]

Ungeeignete Einsatzbereiche für MNS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da ein Mund-Nasen-Schutz nicht ausreichend vor sehr feinen Partikeln und Gasen schützt, eignet er sich nicht für einen Einsatz zur Reduzierung der Pollen- oder Staubbelastung der Atemwege, bei Bau- und Renovierungsarbeiten, bei starker Luftverschmutzung (etwa bei einem sogenannten „Haze“), oder für Zivilschutzzwecke (etwa bei Bränden oder Gefahrgutunfällen). Für solche Zwecke werden Feinstaubmasken, spezielle Atemschutzmasken oder Rauchschutzhauben der Klassen FFP1 bis FFP3 („Partikelfiltrierende Halbmaske“) empfohlen.

Bei der Behandlung von Quarantänepatienten mit hochinfektiösen Krankheiten wie offener Tuberkulose oder Masern reicht ein MNS nicht aus. In diesen Fällen soll mindestens eine Atemschutzmaske der Klasse FFP2 getragen werden,[16] auf Sonderisolierstationen ist eine komplette dichtschließende Schutzausrüstung erforderlich.

Anwendung und Wiederverwendbarkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Verwendung medizinischen Mund-Nasen-Schutzes in Deutschland hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte Empfehlungen herausgegeben, nach denen die Hände vor dem Aufsetzen der Maske gründlich gewaschen werden sollten, um insbesondere deren Innenseite nicht zu kontaminieren. Die Maske sollte Mund und Nase komplett bedecken und an den Rändern möglichst eng anliegen, „um das Eindringen von Luft an den Seiten zu minimieren“. Außerdem sollte die Außenseite der Maske beim Tragen möglichst nicht berührt werden, da sie als potentiell erregerhaltig gilt. Nach dem Absetzen der Maske sollten die Hände erneut gewaschen werden. Eine durchfeuchtete Maske sollte sofort abgenommen und gegebenenfalls ausgetauscht werden.[4]

In der Regel muss ein Mund-Nasen-Schutz als Einwegartikel nach der Benutzung entsorgt werden.[40][41]

Ausnahmeregelung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie in Deutschland entstanden Lieferengpässe, so dass das Robert Koch-Institut (RKI) eine vorläufig bis zum 31. August 2020 gültige Handlungsoption zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Atemschutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens erstellte, in Abstimmung mit dem Ad-Hoc-Arbeitskreis zum SARS-CoV-2 des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS):[42] Laut der Vorlage des BMAS und des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für den Krisenstab der Bundesregierung vom 31. März 2020 kann MNS zwecks Fremdschutz im Stationsalltag, in Ambulanzen oder Pflegeeinrichtungen ohne Dekontamination wiederverwendet werden; vorausgesetzt wird dazu ein personalisierter Einsatz. Für einen Einsatz im OP oder bei interventionellen Eingriffen wird eine Wiederverwendung ausgeschlossen. Außerdem wurde die Ausnahmeregelung auf maximal sechs Monate befristet.[43]

Demnach besteht die Möglichkeit, MNS und FFP-Masken in „ausgerufenen Notfallsituationen“ unter bestimmten Voraussetzungen wiederzuverwenden. Nötig ist im Vorfeld eine „fachkundige Gefährdungsbeurteilung bzw. Risikobewertung durch den Arbeitgeber vor Ort unter Berücksichtigung der lokalen Gegebenheiten unter Einbeziehung des Hygienefachpersonals, des betriebsärztlichen Dienstes und gegebenenfalls in Rücksprache mit dem zuständigen Gesundheitsamt.“ Eine sichere Handhabung ist erforderlich, um das Infektionsrisiko für Beschäftigte gering zu halten. Unter anderen gelten folgende Maßnahmen:[42]

  • Ein MNS darf während einer Schicht nur durch dieselbe Person und patientenbezogen wiederverwendet werden, jedoch nicht „nach Tätigkeiten an infektiösen Patienten mit ausgeprägter Exposition zu Aerosolen“, wie sie z. B. während einer Bronchoskopie oder beim Absaugen der Atemwege entstehen.
  • Der MNS muss bei – auch nur vermuteter – Kontamination bzw. Durchfeuchtung sofort gewechselt werden.
  • Beim Absetzen des MNS sollte eine Kontamination des MNS (vor allem der Innenseite) bzw. eine Kontamination des Gesichtes verhindert werden.
  • Nach dem Absetzen sollte der MNS trocken an der Luft an einer für Publikumsverkehr nicht zugänglichen Ablagemöglichkeit aufbewahrt werden; ohne Kontaminationen der Innenseite des MNS oder Verschleppungen auf andere Oberflächen.
  • Der gebrauchte MNS muss eindeutig einer Person zuzuordnen sein (z. B. durch Markierung der Maske), um ein Tragen durch andere Personen auszuschließen
  • Vor dem erneuten Aufsetzen des MNS ist darauf zu achten, dass die Innenseite des Filtervlieses nicht berührt wird, um eine Verschleppung der Erreger von der kontaminierten Außenfläche auf die Innenfläche zu verhindern.
  • Der Ort, an dem die Zwischenlagerung erfolgte, ist unmittelbar nach Entnahme des MNS sachgerecht zu desinfizieren.

Dekontamination[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Dekontamination von Mund-Nasen-Schutz wurde vorübergehend eine Hitzeinaktivierung mittels trockener Hitze bei 65 bis 70 °C für 30 Minuten empfohlen. Im Mai erklärte der Krisenstab Atemschutzmasken des Bundesgesundheitsministeriums, dass das beschriebene Verfahren nicht mehr empfohlen werden könne.[44] Nötig sei möglicherweise eine höhere Temperatur und eine längere Zeit.[45]

Sprachliche Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 5. Juli 2020 wurde der Begriff Snutdauk angelehnt an Schnutentuch im Plattdeutsch-Wettbewerb zur schönsten Neuschöpfung gewählt. Der Begriff entspringt der Wortfamilie des Snutenpulli mit der Bedeutung Mundschutz oder Mund-Nasen-Bedeckung gemäß dem Fritz-Reuter-Literaturmuseum Stavenhagen (Mecklenburg-Vorpommern).[46][47]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Feng, Shuo & Shen, Chen & Xia, Nan & Song, Wei & Fan, Mengzhen & Cowling, Benjamin. (2020). Rational use of face masks in the COVID-19 pandemic. The Lancet Respiratory Medicine. 10.1016/S2213-2600(20)30134-X.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Mundschutz (Medizin) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Mundschutz – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Empfehlungen der BAuA und des ad-Hoc AK „Covid-19“ des ABAS zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2. Stand 30. September 2020; abgerufen am 21. Oktober 2020
  2. rki.de, Stand 7. September 2020.
  3. Physical distancing, face masks, and eye protection to prevent person-to-person transmission of SARS-CoV-2 and COVID-19: a systematic review and meta-analysis (englisch)
  4. a b c d e f BfArM – Empfehlungen des BfArM – Hinweise des BfArM zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2/Covid-19). Abgerufen am 3. April 2020.
  5. a b Informationsblatt EN 14683:2019. Medizinische Gesichtsmasken – Anforderungen und Prüfverfahren. Dach-germany.de; abgerufen am 19. April 2020
  6. EN14683 Harmonizes Bacterial Filtration Efficiency and Differential Pressure with ASTM F2100. Nelson Labs, 2014, abgerufen am 13. Juni 2020.
  7. Advice on the use of masks in the context of COVID-19. (PDF) WHO, 5. Juni 2020, S. 2, abgerufen am 13. Juni 2020.
  8. Video einer Masken-Produktionslinie, Via Automation
  9. Video einer Masken-Produktion, KYD Automatic Mask Machine Factory
  10. a b Nele Husmann: Maskenproduktion in Troisdorf: Hier kauft der Staatschef persönlich. Wirtschaftswoche, abgerufen am 14. Juni 2020.
  11. Grundstoff für FFP-Masken: Wie Innovatec mit Run auf "Meltblown" umgeht. manager magazin, abgerufen am 14. Juni 2020.
  12. a b Masken made in Germany: Wie läuft die Produktion hierzulande? Redaktionsnetzwerk Deutschland, abgerufen am 14. Juni 2020.
  13. Benedikt Becker, Nele Husmann, Thomas Kuhn, Thomas Stölzel: Schutzkleidung: Die Möchtegern-Maskenmacher. Wirtschaftswoche, abgerufen am 14. Juni 2020.
  14. a b Infektionsprävention im Rahmen der Pflege und Behandlung von Patienten mit übertragbaren Krankheiten. Bundesgesundheitsblatt 2015, 58:1151–1170 DOI 10.1007/s00103-015-2234-2, S. 1154; abgerufen am 5. März 2019
  15. EN 14683; abgerufen am 26. März 2020
  16. a b Übersicht der Infektionserkrankungen und erforderliche Maßnahmen als Grundlage für Festlegungen im Hygieneplan. KRINKO 2016; abgerufen am 7. März 2019
  17. S. Dreller et al.: Zur Frage des geeigneten Atemschutzes bei luftübertragenen Infektionen. 2006; abgerufen am 6. April 2020
  18. Jörg Blech, Matthias Gebauer, Kristina Gnirke, Julia Amalia Heyer, Christoph Hickmann, Christiane Hoffmann, Nils Klawitter, Martin U. Müller, Cornelia Schmergal, Christoph Schult: Darum hat Deutschland ein Maskenproblem – DER SPIEGEL – Politik. In: Der Spiegel. Abgerufen am 4. April 2020.
  19. Nancy H. L. Leung, Daniel K. W. Chu, Eunice Y. C. Shiu, Kwok-Hung Chan, James J. McDevitt: Respiratory virus shedding in exhaled breath and efficacy of face masks. In: Nature Medicine. 3. April 2020, ISSN 1546-170X, S. 1–5, doi:10.1038/s41591-020-0843-2 (nature.com [abgerufen am 3. April 2020]).
  20. Marianne van der Sande, Peter Teunis, Rob Sabel: Professional and Home-Made Face Masks Reduce Exposure to Respiratory Infections among the General Population. PLOS ONE, 9. Juli 2008, doi:10.1371/journal.pone.0002618; abgerufen am 23. März 2020.
  21. Covid-19: Schutz vor Ansteckung. In: Lungenaerzte-im-Netz. Abgerufen am 27. März 2020.
  22. Christian Jassoy, Andreas Schwarzkopf: Hygiene, Infektiologie, Mikrobiologie. Thieme, Stuttgart 2018, S. 33, ISBN 978-3-13-241368-9.
  23. a b Beschluss 609 Arbeitsschutz beim Auftreten einer nicht ausreichend impfpräventablen humanen Influenza. Beschluss des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe, Ausgabe Juni 2012, Anlage 2; abgerufen am 23. März 2020.
  24. Christian J. Kähler, Rainer Hain: Strömungsanalysen zur SARS-CoV-2 Schutzmaskendebatte. Stand 11. April 2020; abgerufen am 30. April 2020.
  25. Conrad Völker, Dana Höftmann, Amayu Wakoya Gena: Abstand halten: Neues Video der Bauhaus-Universität Weimar verdeutlicht, wie sich Atemluft ausbreitet. In: Bauhaus-Universität Weimar. Professur Bauphysik, 20. März 2020, abgerufen am 7. April 2020.
  26. Hygiene-Tipp der DGKH, September 2011: Mund-Nasen-Schutz. Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V.; abgerufen am 5. März 2019
  27. Prävention postoperativer Wundinfektionen. Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut, 2018, S. 461; abgerufen am 15. April 2020
  28. Infektionsschutzmaßnahmen. Was ist beim Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Öffentlichkeit zu beachten? und Ist der Einsatz von Visieren anstatt einer Mund-Nasen-Bedeckung im öffentlichen Raum sinnvoll? Stand 21. Oktober 2020; abgerufen am 22. Oktober 2020
  29. Antworten zur Verwendung von Schutzmasken und weiterer Schutzausrüstung. BAuA; abgerufen am 22. Oktober 2020
  30. https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
  31. Empfehlungen der BAuA zum Einsatz von Schutzmasken im Zusammenhang mit SARS-CoV-2. Stand: 3. April 2020; abgerufen am 27. April 2020.
  32. Covid-19: Hygiene- und andere Schutzmaßnahmen. Schutz vor Ansteckung.Lungenaerzte-im-netz.de, Abschnitt Mundschutz; abgerufen am 11. April 2020
  33. Advice on the use of masks in the community, during home care and in healthcare settings in the context of the novel coronavirus (COVID-19) outbreak. Abgerufen am 10. April 2020 (englisch).
  34. Chi Chiu Leung: Mass masking in the COVID-19 epidemic : people need guidance. Lancet, 3. März 2020, doi:10.1016/S0140-6736(20)30520-1
  35. Alexander Kekulé: Coronavirus: Wege aus dem Lockdown. In: Die Zeit. 26. März 2020, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 27. März 2020]).
  36. https://www.prosieben.de/tv/prosieben-live-deutschland-fragt-zu-corona/video/20201-experten-beantworten-eure-fragen-zu-corona-sendung-vom-25-maerz-ganze-folge
  37. Kimberly A. Prather, Chia C. Wang, Robert T. Schooley u. a.: Reducing transmission of SARS-CoV-2. DOI: 10.1126/science.abc6197. In: Science. 27. Mai 2020, abgerufen am 31. Mai 2020.
  38. Mögliche Maßnahmen zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-NasenSchutz (MNS) und FFP-Masken in Einrichtungen des Gesundheitswesens bei Lieferengpässen im Zusammenhang mit der neuartigen Coronavirus-Erkrankung COVID-19. RKI, Stand 13. März 2020; abgerufen am 23. März 2020.
  39. Mundschutz selber nähen – so geht's! Mdr.de; abgerufen am 23. März 2020
  40. Empfehlungen des schweizerischen Bundesamt für Gesundheit, Stand: 2018; abgerufen am 6. April 2020
  41. Coronavirus disease (COVID-19) advice for the public: When and how to use masks. WHO.int; abgerufen am 6. April 2020
  42. a b Mögliche Maßnahmen zum ressourcenschonenden Einsatz von Mund-Nasen-Schutz (MNS) und FFP-Masken in Einrichtungen des Gesundheitswesens bei Lieferengpässen im Zusammenhang mit der neuartigen Coronavirus-Erkrankung COVID-19. RKI, Stand 14. März 2020; abgerufen am 15. April 2020.
  43. Einsatz von Schutzmasken in Einrichtungen des Gesundheitswesens – Papier des Krisenstabs der Bundesregierung vom 31. März 2020.
  44. Versorgung bei Atemschutzmasken sichern. Hinweis vom 7. Mai 2020: Wiederverwendung von Atemschutzmasken. Pressemitteilung des Krisenstab-Atemschutzmasken des BMG; abgerufen am 19. Mai 2020
  45. https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112416/Bisher-empfohlene-Maskenaufbereitung-toetet-SARS-CoV-2-nicht-ab
  46. „Snutdauk“ heißt „Mundschutz“: Plattdeutsch-Neuschöpfung
  47. Das ist das plattdeutsche Wort für Mundschutz