Museum Angerlehner

Das Museum Angerlehner ist ein Privatmuseum für zeitgenössische Kunst in Thalheim bei Wels. Das am 14. September 2013 eröffnete Museum präsentiert die Kunstsammlung des Industriellen und Kunstsammlers KR Heinz Josef Angerlehner (* 1943) aus dessen mehr als vierzigjähriger Sammlungstätigkeit im Bereich zeitgenössischer Kunst. Die Sammlung Angerlehner umfasst neben Malerei ab 1950 auch Zeichnungen, Fotografien und Skulpturen, ein Schwerpunkt wird auf oberösterreichische Künstler gelegt.
Lage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Museum wurde auf dem Areal der ehemaligen Konzernzentrale der FMT Gruppe in Thalheim eingerichtet. Der im August 2013 eröffnete 90 m lange Angerlehner-Steg über die Traun bietet Fußgängern und Radfahrern hier eine neue Querungsmöglichkeit auf Höhe Schwimmbad und Messegelände Wels. Die LED-Beleuchtung im Brückengeländer wurde von Waltraut Cooper entworfen. Ein zweiter, ebenfalls öffentlich nutzbarer – aber versperrbarer – Steg führt etwas versetzt vom rechtsufrigen Treppelweg über den traunparallelen Aiterbach zum Museum und Thalheim.[1]
Vorgeschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit 40 Jahren sammelt der Industrielle KR Heinz J. Angerlehner Kunst. Um seine Leidenschaft für zeitgenössische Kunst mit möglichst vielen Menschen zu teilen, eröffnete er 2013 am Standort seiner ehemaligen Werk- und Montagehallen der FERRO-Montagetechnik FMT Industrieholding in Thalheim bei Wels das Museum Angerlehner. Zur Kollektion des ehemaligen Leiters des global agierenden Dienstleistungsunternehmens im Bereich Industriemontage und Industrieservice gehören über 3000 Kunstwerke, darunter sowohl solche renommierter als auch junger aufstrebender Künstler aus Österreich und dem Ausland. Auf dem Areal der ehemaligen Konzernzentrale am Traunufer nahe dem Welser Messegelände. Verantwortlich zeichnete das Grieskirchner Architekturbüro Wolf Architektur, das als Sieger aus einem internationalen Wettbewerb mit 16 geladenen Teilnehmern hervorging. Das Museum wurde ausschließlich aus privaten Mitteln in den ehemaligen Werkhallen errichtet.
Architektur und Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Büro Wolf Architektur aus Grieskirchen entwickelte gemeinsam mit dem Bauherrn ein modernes Kunstmuseum, das den Charakter des ehemaligen Industriestandortes bewahren soll.
Die ab Frühjahr 2012 bis Herbst 2013 geschaffenen Museumsräume bieten mehr als 2.000 m2 Ausstellungsfläche. Ein 50 Meter langes Schaudepot mit 161 beidseitig behängten ausziehbaren Schiebewänden und einer Hängefläche von etwa 6.000 m2 bietet neben der Präsentation der Kunstwerke in den jeweiligen Ausstellungen Einblicke in die Sammlung. Die große Halle ist säulenfrei und misst 1.200 m2.
Die längliche, gut 10 m hohe Halle, errichtet für den Industriemontagebetrieb, wird quer von Dachträgern überspannt, die von Säulen am Rand der Halle getragen werden. Damals wurde die Fassade durch hellgraues Trapezblech gebildet. Auf etwas mehr als halber Höhe wurde für das Museum auf einem mittleren Teil der Fläche ein hochliegendes Zwischengeschoß eingezogen, von einer Laufschiene des ehemaligen deckennahen Krans ist daneben noch ein Stück sichtbar übriggeblieben. Klima- und Sicherheitstechnik sowie Strukturen für Transportlogistik und Ausstellungsvorbereitungen finden sich ebenfalls in diesem neuen Museumsgebäude.
Auf der rundum schwarzen Metallfassade wechseln sich glänzende und verschieden matte Elemente als Streifen ab, sodass die Spiegelung der Umgebung und die reflektierende Fläche selbst wahrnehmbar werden. Ein vertikaler Lichtstreifen markiert den Eingang nahe dem Osteck des Gebäudes.
Sammlung Angerlehner
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Im Mittelpunkt des Museums steht die in etwa 40 Jahren aufgebaute Sammlung Angerlehner mit ihren rund 3.000 Kunstwerken. Einen Schwerpunkt der Sammlung nimmt die österreichische Malerei in ihrer Entwicklung der letzten 50 Jahre ein. Große Namen dieser Kunstentwicklung finden sich ebenso vertreten wie junge Positionen. Skulpturen, grafische Werke und künstlerische Fotografie vervollständigen die Sammlung.
Eine private Kunstsammlung ist vom künstlerischen Geschmack, den persönlichen Interessen und den verfügbaren Mitteln seines Besitzers geprägt. Beim nicht-öffentlichen Sammeln spielen subjektive Beweggründe eine wesentliche Rolle. Ein Zitat des Museumsgründers Heinz J. Angerlehner belegt diese Tatsache: »Ich kaufe nur das, wozu ich einen besonderen Bezug habe und was mich besonders anspricht.« Erfahrungsgemäß verändert sich eine Sammlung mit der Eröffnung eines privat geführten Museums. Oft werden die Werke auch in den Formaten »größer«, weil repräsentative Ausstellungsräume und hohe Wandflächen gefüllt werden wollen.
So wurde auch die Sammlung Angerlehner in den ersten fünf Jahren des Bestehens des Museums maßgeblich erweitert. Im Katalog Fünf Jahre Museum Angerlehner werden einige ausgewählte Ankäufe vorgestellt, welche die Schwerpunkte der Sammlung erweitern und vertiefen. Der Bogen spannt sich hierbei von informellen Tendenzen bis hin zu jüngeren figurativen Strömungen. Der Schwerpunkt der Neuzugänge der Sammlung liegt auf Malerei und reicht von konzeptuell-reduzierten Werken bis zu opulenten Gemälden.
Mit dem Privatmuseum sieht sich Angerlehner in Erfüllung der kulturpolitischen Aufgabe, die Kunstschaffenden des Landes zu fördern und seine Leidenschaft für Kunst mit den Menschen zu teilen, Kunstwerke mit Ausstellungen, Veranstaltungen, kunstvermittlerischen Programmen auf niederschwelliger Art und Weise zugänglich zu machen.
Ausstellungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Eröffnungsausstellung vom 13. September 2013 bis Anfang August 2014 zur Geschichte österreichischer Malerei ab 1950 in der 1.170 Quadratmeter großen Halle im Erdgeschoß, Kurator Florian Steininger vom BA Kunstforum.
- „Linienkunst aus der Sammlung Angerlehner“, 13.09.2013 – 26.01.2014, Kurator: Peter Assmann
- „Josef Bauer“, 13.09.2013 – 26.01.2014, Kurator: Peter Assmann
- „Patrick Schmierer“, 13.09.2013 – 26.01.2014, Kurator: Johannes Holzmann
- „In memoriam Karl Mostböck“, 06.12.2013 – 26.01.2014, Kuratoren: Peter Assmann, Johannes Holzmann
- „Aris Kalaizis – Wunderbar“, 07.02. – 04.05.2014, Kurator: Peter Assmann
- „Gottfried Ecker – Arbeiten 2011 – 2013“, 07.02. – 09.06.2014, Kuratoren: Peter Assmann, Johannes Holzmann
- „Robert F. Hammerstiel – Make Yourself at Home“, 07.02. – 09.06.2014, Kurator: Johannes Holzmann
- „Eva Wagner – Passagen zwischen Noch und Schon“, 09.05. – 08.06.2014, Kurator: Johannes Holzmann
- „Erstpräsentation der Sammlung Angerlehner“, 13.09.2013 – 07.09.2014, Kurator: Florian Steininger
- „Messensee – Jenseits der Gegensätze“, 14.06. – 19.10.2014, Kuratorin: Caroline Messensee
- „LIONS im Museum Angerlehner“, 24.10. – 22.11.2014
- „Olga Georgieva – Since 1986“, 29.10.2014 – 25.01.2015, Kuratorin: Alexandra Grimmer
- „Borjana Ventzislavova – Me, you and them“, 13.02.2015 – 06.04.2015, Kurator: Johannes Holzmann
- „LINE UP – Michael Kienzer / Constantin Luser / Otto Zitko“, 06.12.2014 – 06.04.2015, Kurator: Stefan Rothleitner
- „Figuration zwischen Traum und Wirklichkeit“, 13.09.2014 – 25.05.2015, Kurator: Florian Steininger
- „Frederik Foert – slow dancing in a burning room“, 10.04.2015 – 28.06.2015, Kuratorin: Alexandra Grimmer
- „Alois Riedl – Zum 80. Geburtstag“, 18.04. – 02.08. 2015, Kurator: Johannes Holzmann
- „Edith Maul-Röder – Widerschein & Andrew Phelps – Traungeschichten“, 04.07. – 04.10.2015, Kuratoren: Günter Mayer, Johannes Holzmann
- „Wiedergeburt Der Unsterblichkeit – Zeitgenössische Kunst aus China“, 06.06. – 01.11.2015, Kuratorin: Alexandra Grimmer, Liang Kegang
- „Franziska Maderthaner – Malerei 1591–2015“, 12.09. – 29.11. 2015, Kurator: Johannes Holzmann
- „ERRÓ – Zwischen Comics und Picasso“, 12.09. – 29.11.2015, In Kooperation mit der Galerie Ernst Hilger, Wien
- „Irene Andessner – Salonportraits 1900–2015“, 17.10. 2015 – 10.01.2016, Kurator:innen: Alexandra Grimmer, Johannes Holzmann
- „Bernd Zimmer – Alles fließt“, 14.11.2015 – 28.03.2016, Kurator: Johannes Holzmann
- „Adam Bota – Scheinwelten“, 23.01. – 10.04.2016, Kurator:innen: Alexandra Grimmer, Johannes Holzmann
- „Erich Steininger – Körperfelder“, 12.12.2015 – 08.05.2016, Kuratoren: Johannes Holzmann, Florian Steininger
- „Josef Schwaiger – Joining the Dots“, 12.12.2015 – 08.05.2016, Kurator: Johannes Holzmann
- „Marga Persson – Der Zeit entlang“, 12.12.2015 – 08.05.2016, Kurator: Johannes Holzmann
- „ART DIAGONALE – TRAUNKUNST“, 17.07. – 07.08. 2016, Kuratorin: Alexandra Grimmer
- „SEEING IS BELIEVING: Julia Haller – Kathi Hofer – Marko Lulić – Christian Mayer – Hans Schabus – Nicole Six und Paul Petritsch – 10 Jahre Kardinal König Kunstpreis“, 21.05. – 18.09. 2016, Kuratorin: Margit Zuckriegl
- „Wolfgang Stifter – Magische Balance“, 21.05. – 18.09. 2016, Kurator: Johannes Holzmann
- „Feng Lianghong – Spontanität und Wiederholung“, 04.09. – 06.11.2016, Kuratorin: Alexandra Grimmer
- „Ursula Buchart – Stop and Go“, 19.11.2016 – 29.01.2017, Kurator:innen: Alexandra Grimmer, Johannes Holzmann
- „Lichtjahre – Rupprecht Geiger – Hellmut Bruch – Inge Dick – Gerhard Frömel“, 01.10.2016 – 26.02.2017, Kurator:innen: Linde Hollinger, Johannes Holzmann
- „Roman Scheidl – Fliegende Blätter“, 12.02. – 07.05.2017, Kurator: Johannes Holzmann
- „Billi Thanner – Die Venus ist gekommen“, 21.05. – 30.07.2017, Kuratorin: Gabriele Baumgartner
- „Franz Grabmayr – Feuerbilder – Tanzblätter – Materialbilder Zum 90. Geburtstag“, 11.03. – 24.09.2017, Kurator:innen: Caro Wiesauer, Robert Fleck
- „Jetzt Druck Machen aus dem Atelier für Radierung Leipzig – Vlado und Maria Ondrej“, 11.03. – 24.09.2017, Kurator:innen: Vlado und Maria Ondrej, Johannes Holzmann
- „HERIBERT MADER – Städtebilder Venedig, New York und London. Ölbilder und Aquarelle“, 10.09. – 05.11.2017, Kurator: Horst Szaal#
- „GABRIELE KUTSCHERA – Eisenzeit“, 08.10.2017 – 07.01.2018, Kurator: Johannes Holzmann
- „PETER BISCHOF – Die Geschichte im Ich“, 08.10.2017 – 07.01.2018, Kurator: Johannes Holzmann
- „KUNST_KOORDINATEN. SAMMLUNGSAUSSTELLUNG 3“, 08.10.2017 – 16.09.2018, Kuratorin: Margit Zuckriegl
- „TOM PLATZER – MENSCHEN AUF DER FLUCHT“, 19.11.2017 – 28.01.2018, Kuratorin: Imma Baumgartner
- „Bianca Kiso – Burning Art“, 11.02. – 21.05.2018, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „Johannes Deutsch – Der Raub der Proserpina“, 21.01. – 21.05.2018, Kurator: Johannes Holzmann
- „Peter Baldinger – Facing the Renaissance“, 21.01. – 21.05.2018, Kurator: Stephan Koja
- „Collector's World – Ein Blick In Die Sammlung Hilger. Von Beuys Bis Warhol“, 03.06. – 09.09.2018, Kuratorin: Katarzyna Uszynska
- „Elisabeth Schreiberhuber – Capriccio“, 27.05. – 22.07.2018, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „ART DIAGONALE III“, 25.07. – 04.08.2018, Kurator:innen: Christine Bauer, Herbert Egger
- „Ina Von Jan – Farbe wird Licht“, 02.12.2018 – 27.01.2019, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „Zweimal 6 – Zum Jubiläum“, 30.09.2018 – 10.02.2019, Kurator: Lucas Cuturi
- „Henning von Gierke – Reflexionen“, 30.09.2018 – 10.03.2019, Kurator: Jörg Heitsch
- „Wolfgang Dieter Bauer – Die Vermessung des Luxus“, 03.02.2019 – 21.04.2019, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „Alex Kiessling – Neon“, 28.04. – 14.07.2019, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „Johann Jascha & Othmar Zechyr: Zeichner – Weggefährten. Eine Retrospektive 1966 – 1996 – 2019“, 24.03. – 22.09.2019, Kurator: Gernot Heiss
- „Lena Göbel & Maria Moser – 2 Captains – 1 Mission“, 24.02.– 22.09.2019, Kurator: Günther Oberhollenzer
- „Keeping Up With – Franz Scharinger – 10 Jahre Art Brut im Institut Hartheim“, 21.07. – 22.09.2019, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „René Schoemakers – Oberflächenspannung“, 06.10.2019 – 26. 01. 2020, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „Hannes Mlenek – Der Erreger“, 06.10.2019 – 26. 01. 2020
- „Evelyn Kreinecker – Exploration 5.5“, 10.11.2019 – 16.02.2020
- „Brigitte Mikl Bruckner – Lyrische Momente“, 08.03.2020-16.08.2020, Kuratorin: Gabriele Baumgartner
- „Jutta Pointner – 40 Jahre Webkunst“, 09.02. bis 30. 08. 2020, Kuratorin: Marlene Elvira Steinz
- „Anna Maria Brandstätter – Jahreszeiten“, 09. 02. – 30. 08. 2020
- „Therese Eisenmann – Stille Räume“, 09. 02. – 30. 08. 2020
- „Hannah Winkelbauer – Lost & Found“, 30. 08. – 20. 12. 2020, Kurator: Günther Oberhollenzer
- „Martin Praska – Short Stories“, 13. 09. 2020 – 18. 04. 2021
- „Mario Dalpra – Be inspired“, 13. 09. 2020 – 18. 04. 2021
- „Monika Kus-Picco -Medikamentenbilder. 2018 – 2020“, 13. 09. 2020 – 25. 04. 2021, Kurator: Robert Fleck
- „Billi Thanner -Art Virus“, 13.02.2021 – 06.06.2021, Kuratorin: Tanja Prusnik
- „Together or Never – Kunst aus Nürnberg: Jonas Gstattenbauer, Monja Milzner, Lukas Pürmayr, Nicole Tschernenko“, 09. 05. – 29. 08. 2021, Kuratorin: Alexandra Grimmer
- „Christian Bazant – Hegemark-Trauma“, 09. 05. – 29. 08. 2021, Kurator: Günther Oberhollenzer
- „Antonia Riederer – frei sein“, 09. 05. – 29. 08. 2021
- „Sevda Chkoutova -Natur. Weiblich“, 13. 06. – 26. 09. 2021
- „Lilly Hagg -Die Macht der Gefühle“, 03. 10. 2021 – 06. 02. 2022
- „Horst Stasny – Fotografie. Ein Leben“, 12. 09. 2021 – 13. 03. 2022, Kurator: Klaus Tiedge
- „Ina Loitzl – Vom Fliegen und Schneiden“, 12. 09. 2021 – 20. 03. 2022
- „Helmut Swoboda – Wie ein Spaziergang“, 12. 09. 2021 – 24. 04. 2022
- „Andrea Marbach – Vor-Bilder“, 13. 02. – 22. 05. 2022
- „Michael Vonbank – Dämonentheater“, 03.04. – 25.09.2022, Kurator: Vitus Weh
- „Mit Eigensinn – Schmuck aus Österreich“, 03.04. – 25.09.2022, Kuratorinnen: Susanne Hammer, Ursula Gutmann
- „Saša Makarová – Traum und Wirklichkeit“, 08.05. – 25.09.2022, Kurator:innen: Gerlinde und Wolfgang Szaal
- „Evelyn Grill – Weltbilder“, 29.05. – 27.11.2022
- „Kunst. Leben. Leidenschaft – 10 Jahre Museum Angerlehner. Die Sammlungsschau“, 16.10.2022 – 15.10.2023, Kurator: Günther Oberhollenzer
- „Ursula Hübner – The Beauty of Life“, 11.12.2022 – 09.04.2023
- „Martina Reinhart – Der Mensch im Dialog“, 16.04. – 02.07.2023
- „Manfred Brandstätter – Denkwelten“, 10.09.2023 – 04.02.2024
- „Meine Häuser in den Wolken – Die Fantastische Welt des Andrzej Pietrzyk“, 05.11.2023 – 07.04.2024, Kurator: Vitus Weh
- „Inspiration Körper – Picasso bis Wesselmann“, 05.11.2023 – 07.04.2024, Kuratorin: Elisabeth Stumpfoll
- „Elfie Semotan – SIOLENCE – Gewalt als zeitlose Unkunst“, 11.02.2024 – 31.03.2024
- „Marie Ruprecht – Der Raum dazwischen“, 07.04.2024 – 02.06.2024
- „Bianca Regl – Unexpected truns“, 28.04. – 29.09.2024, Kurator: Antonio Rosa de Pauli
- „Henk Stolk – Verschlungene Beziehungen“, 28.04 – 29.09.2024, Kuratorin: Maria Reitter-Kollmann
- „TOMAK – Game OVER / Press START“, 26.05. – 13.10.2024, Kurator: Antonio Rosa de Pauli
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Anlässlich der Eröffnung des Museum Angerlehner am 12. September 2013 überreichte Landeshauptmann Josef Pühringer die Kulturmedaille des Landes Oberösterreich in Gold für die Realisierung des Museum Angerlehner.
- 1. Preis für Fa. Oberhofer Stahlbau Ges.m.b.H. beim WKS Salzburger Handwerkspreis 2013 für das Projekt „Eine Brücke zur Kunst“
- Am 12. November 2014 erhielt der Museumsbau in Oberösterreich den Landeskulturpreis Bauwerk des Jahres verliehen. Die Zentralvereinigung der Architekten Österreichs nominierte den Bau (als einen von drei je Bundesland) zum Bauherrenpreis 2014.
- Die im September 2014 herausgegebene Sonderbriefmarke der Österreichischen Post AG aus der Serie „Moderne Architektur“ zeigt und würdigt das Museum Angerlehner in Oberösterreich.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website
- Museum Angerlehner. In: planet-franken-online.de
- Bibliografie zur oberösterreichischen Geschichte. Suche nach 'Museum Angerlehner'. In: ooegeschichte.at. Virtuelles Museum Oberösterreich
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ (Seite nicht mehr abrufbar. Suche in Webarchiven) Neues aus dem Museum Angerlehner, Pressemitteilung vom 30. August 2013. Abgerufen am 14. August 2015.
Koordinaten: 48° 8′ 54,4″ N, 14° 1′ 11,6″ O