Haus der Bayerischen Geschichte: Museum

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Blick von Westen auf das sog. „Domfenster“, in dem sich die Spitzen beider Domtürme spiegeln
Museumsbau mit Donaulände (Blick von Norden)
Blick von Norden auf das Gesamt-Areal des Museums von Eiserner Brücke (rechts)
bis zum Österreicher Stadel im Osten (links nahe Donaulände)

Das Haus der Bayerischen Geschichte, auch: Museum der Bayerischen Geschichte in der Altstadt von Regensburg am südlichen Ufer der Donau ist ein Museum zur neuen und neuesten bayerischen Geschichte. Gründungsdirektor ist Richard Loibl.[1] Das Museum wurde am 5. Juni 2019 eröffnet.[2][3]

Die Dauerausstellung des Museums umfasst auf einer Fläche von 2500 m² die Zeit von der Gründung des Königreichs Bayern 1806 bis zur Gegenwart.[4] Das Museum ist die erste ortsgebundene Einrichtung des Hauses der Bayerischen Geschichte, das die Bayerischen Landesausstellungen ausrichtet, die jedes Jahr in einer anderen Region Bayerns stattfinden zu einem spezifischen Thema der bayerischen Geschichte.[5]

Vorentwicklungen und Ziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Museum sollte ursprünglich zum 100-jährigen Jubiläum des Freistaats Bayern im Jahr 2018 eröffnen.[6] Wegen eines Brandes in einem Nebengebäude im Juli 2017 verzögerte sich die Eröffnung aber um ein Jahr.[7] Standort des Museums ist der ehemalige sog. Donaumarkt an der Donaulände unmittelbar südlich der Eisernen Brücke über die Donau. Die Architektur des Neubaus, berücksichtigt zwar den Verlauf ehemaliger Gassen auf dem Gelände, jedoch wird besonders die Gestaltung der Fassade vor Ort kontrovers diskutiert.[8][9] Bau und Ausstattung des Museums kosteten rund 95 Millionen Euro.[10]

Der damalige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer kündigte in seiner Regierungserklärung am 10. Dezember 2008 an, ein Bayerisches Landesmuseum für Geschichte verwirklichen zu wollen.[11] Um einen Standort zu finden, wurde ein Wettbewerb ausgeschrieben.

Der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Wolfgang Heubisch stellte am 17. Mai 2011 seinen Kabinettskollegen den vom Haus der Bayerischen Geschichte erarbeiteten Kriterienkatalog für einen geeigneten Museumsstandort vor. Gefordert wurde eine Innenfläche von mindestens 11.000 m² für Depots, Ausstellungsräume, Gastronomie und Verwaltung. Eine weitere Voraussetzung war eine „Symbolträchtigkeit“ des Ortes für die bayerische Geschichte. Der Ort sollte die Demokratiegeschichte und den Strukturwandel des Freistaates Bayern widerspiegeln.[12]

Am 7. Dezember 2011 wurde bekanntgegeben, dass das Projekt am Donaumarkt in Regensburg realisiert werden solle. Kritik erhielten Seehofer und das Komitee für die Standortwahl, weil die Stadt Regensburg bereits im Vorfeld der offiziellen Bekanntgabe als Favorit dargestellt wurde. Auch das undurchschaubare Verfahren wurde von Medien und politischen Parteien kritisiert.[13]

Alternative Bewerbungen von Kommunen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alternativstandort: Alte Weberei in Kempten an der Iller

Zahlreiche Städte bewarben sich,[14] darunter in Oberfranken Kulmbach, in Mittelfranken Nürnberg, in Unterfranken Bad Kissingen und Würzburg,[15] in der Oberpfalz Sulzbach-Rosenberg, in Oberbayern Burghausen, Freising, Ingolstadt,[16] Marktl am Inn, Neuburg an der Donau und Scheyern, in Niederbayern Bogen, Eggenfelden, Kelheim, Landshut und Passau[17] sowie Straubing und Viechtach, in Schwaben Kempten[18], Augsburg, Babenhausen, Bad Grönenbach, Buxheim und Höchstädt.[19] Einige dieser Städte machten konkrete Standortvorschläge. Die Stadt Kempten wollte das Geschichtsmuseum in der alten Mechanische Baumwollspinnerei und Weberei unterbringen. Die im Jahr 1902 erbaute und denkmalgeschützte Sheddachhalle aus Backstein hat eine innere Nutzfläche von 15.000 m² und liegt direkt am Fluss Iller. Am Gelände befinden sich noch weitere freie Flächen. In der Nähe befinden sich drei historische Brücken, die Oberen Illerbrücken. Das Gebäude steht seit 1993 leer.[18] Würzburg wollte das Museum auf dem Areal der ehemaligen Mozartschule gegenüber der Würzburger Residenz unterbringen.[20]

Der Museumsbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Donaumarkt als Bauplatz und seine Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Museumsbau liegt am südlichen Ufer der Donau auf einem erhöhten hochwassersicheren Areal südöstlich der Eisernen Brücke und östlich des St. Georgen-Platzes und der nach Süden verlaufenden Kolpingstraße.[Anm. 1] Einschließlich derAußenanlagen hat das Museumsareal Ausmaße von 300 m in West-Ost-Richtung entlang der Donau. Im Osten wird das Areal begrenzt von der nach 2010 neu entstandener Wohnbebauung und vom Österreicher Stadel, der dem Museum zukünftig als Depot dienen soll. In Süd-Nord-Richtung misst das Museumsareal ca. 150 m von der südlich verlaufenden Ostengasse bis hin zur Uferstraße (Donaulände), wo Anlegeplätzen für Donauschiffe sind. Im Süden zur Stadt hin umfasst das Areal den ehemaligen Hunnenplatz, dessen Bebauung bis auf ein einziges Haus bereits nach 1954 abgerissen worden war, um die Umfahrung des damals gerade neu errichteten Kolpinghauses zu ermöglichen. Das letzte Haus am ursprünglichen Hunnenplatz wurde vor Beginn der Baumaßnahmen abgerissen.

Im Norden umfasst das Museumsareal bis hin zur Donaulände einen Platz, der von den Bewohnern Regensburgs seit Ende des Zweiten Weltkrieges Donaumarkt genannt wurde. Der Donaumarkt hat in der Baugeschichte von Regensburg nach dem Zweiten Weltkrieg und für die nach 1960 beginnende sehr konfliktreiche Verkehrsplanung in Regensburg eine besondere Bedeutung. Erst der Beschluss zum Bau des Museums hat viele Auseinandersetzungen beendet.

Die Entstehung des Donaumarktes begann, als gegen Ende des Krieges das westlich vom Österreicher Stadel 1890 erbaute große städtische Getreidelagerhaus von Bomben getroffen und völlig zerstört wurde. Die westlich vom zerstörten Lagerhaus bis hin zum St. Georgen-Platz vorhandene kleinteilige Gewerbe- und Wohnbebauung bildete ein bewohntes Hafenviertel und hatte mit der Hafenbahn, deren Gleise, bis hin zur Eisernen Brücke verliefen, sogar einen Anschluss an die großen Hafenanlagen östlich der Nibelungenbrücke.[21]

20 Jahre nach Kriegsende wurde das bis dahin unbebaut gebliebene Freigelände des zerstörten Getreidelagerhauses – der Donaumarkt – erheblich vergrößert, als 1964 die gesamte Bebauung des weitgehend unzerstört verbliebenen zugehörigen Hafenviertels abgerissen wurde. Der von Oberbürgermeister Rudolf Schlichtinger geführte Stadtrat hatte sich entschlossen, das durch die Abbrüche entstandene Areal für ein gigantisches Verkehrsprojekt zu nutzen. Hier sollten sich zwei vierspurige Straßen, eine Ost-West- und eine Süd-Nord-Stadt-Autostraße kreuzen. Eine passend große und hohe Donaubrücke – die sog. Bayerwaldbrücke – sollte die Süd-Nord-Straße nach Norden hin durch den Salzstadel (Stadtamhof) und durch den Stadtteil Stadtamhof in das Flusstal des Regens führen und damit die Stadt Regensburg für die südlichen und nördlichen Gemeinden erschließen.[Anm. 2] Die innerstädtische Ost-West-Straße sollte als sog. Donauparallele die nach dem Krieg im Westen der Stadt neu entstandenen Wohngebiete mit den Industriegebieten im Osten der Stadt verbinden.[22] [Anm. 3].

Nach heftigen Auseinandersetzungen waren die Straßenbaupläne endgültig nach den Kommunalwahlen 1978 gescheitert. Das gesamte Donaumarktgelände blieb unbebaut und wurde weiterhin als Autoparkplatz und Wochenmarkt genutzt. Mehrmals wurde eine geplante Bebauung des Geländes mit Großprojekten (Kongresszentrum) nach Bürgerentscheiden der Stadtbevölkerung abgelehnt. Erst der Bau des Museums stieß auf die Zustimmung der Einwohner von Regensburg. Daraufhin begannen 2012 die archäologischen Untersuchungen und die Dokumentierung der noch vorhandenen Fundamente der ehemaligen Bebauung des Donaumarktes. Die Grabungen umfassten rund 15 000 m² und waren ein Glücksfall, denn hier konnte mitten in einer existierenden Stadt gegraben werden.

Von der Museumsterrasse führen zwei breite Freitreppen hinab zur Uferstraße, die seit 1903 als Donaulände bezeichnet wird und bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges Bestandteil des Hafens von Regensburg war. Heute beginnt der Hafen erst östlich der Nibelungenbrücke und auf Höhe der ehemaligen Königlichen Villa finden sich an der Donaulände die Liegeplätze für Kreuzfahrtschiffe.

Bauausführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Archäologische Grabungen am Donaumarkt, der Baustelle für das "Museum der Bayerischen Geschichte" im September 2013

Den Architekturwettbewerb für das Museumsbauwerk gewann 2013 das Architekturbüro Wörner Traxler Richter aus Frankfurt am Main, die den Bau auch erstellten.[23] Für die Finanzierung stellten der Freistaat Bayern 63,9 Millionen Euro und die Stadt Regensburg 3,4 Millionen Euro zur Verfügung.[24] Die Kosten für den Neubau erhöhten sich um 21 Millionen Euro von den veranschlagten 67,3 Millionen Euro auf 88,3 Millionen Euro. Die Erhöhung war dem Brand der Bavariathek[25] und den dadurch verursachten Rückbaumaßnahmen geschuldet.[26]

Die Grundsteinlegung erfolgte am 22. Mai 2015 durch den bayerische Ministerpräsident Seehofer.[27]

Ausstellungskonzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dauerausstellung „Wie Bayern Freistaat wurde und was ihn so besonders macht“ ist chronologisch angelegt und wird durch 8 thematisch gegliederte sog. Kulturkabinette ergänzt, beispielsweise zu den bairischen Dialekten oder einer Übersicht zu Festen und Brauchtum und befasst sich mit dem Zeitraum vom 1800 bis zur Gegenwart.[28][29]

Lageplan 1. OG

Wesentlicher Teil ist die Dauerausstellung im ersten Stockwerk mit den Themen

  • Bayern wird Königreich
  • Wird Bayern Nation?
  • Königsdrama Ludwig II.
  • Bayern wird Mythos
  • Weltkrieg und Freistaat
  • Diktatur - Katastrophe - Neubeginn
  • Wiederaufbau - Wirtschaftswunder
  • Wendejahre
  • Was bestimmt Gegenwart und Zukunft?[30]

Rund ein Drittel der Ausstellungsstücke wurde von privater Seite zur Verfügung gestellt.[31] Durch das 80 m² große, der Altstadt zugewandte „Domfenster“ wird der Regensburger Dom mit seinen beiden Türmen zum „wichtigsten Exponat der Ausstellung“.[32]

Die Süddeutsche Zeitung beschreibt das Museumskonzept als anekdotisch, aber klar gegliedert und hält das Museum für eine „voll familientaugliche Erlebniswelt“.[33] Der Medieneinsatz im Museum wird unterschiedlich wahrgenommen: der Kultur-Blog Schnabel schreibt „interaktiven digitalen Schaltflächen“ wenig Erkenntnisgewinn zu.[34] Das Würzburger Katholische Sonntagsblatt dagegen ist begeistert von den „digitalen Raffinessen“ und „Mitmachstationen“, die dazu anregen, „Bayerns Geschichte zu begreifen“.[35] Auf die Kritik der Unübersichtlichkeit[36] hat das Museum mit Richtungspfeilen und einer zusätzlichen Beleuchtung reagiert.[37] Klischees werden über tiefergehendes Textmaterial hinterfragt, trotzdem steht der Unterhaltungsanspruch im Vordergrund.[38]

Blick in die Dauerausstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Homepage des Museums gibt es ergänzend verschiedene Portale zur bayerischen Geschichte.[39]

Im Sonderausstellungsbereich „Donausaal“ im Museumsfoyer wurde als erste Sonderausstellung vom 27. September 2019 bis 8. März 2020 die Bayerische Landesausstellung 2019/2020 „100 Schätze aus 1000 Jahren“ gezeigt.[40] Von 26. September 2020 bis 7. Februar wird die Bayernausstellung „Tempo, Tempo – Bayern in den 1920ern“ gezeigt.[41] Dabei ist der Donausaal zweigeteilt: in der einen Hälfte ist die Ausstellung aufgebaut, in der anderen wird der Film „Wartesaal“ gezeigt. Voraussichtlich ab Juni 2021 ist im Donausaal des Hauses der Bayerischen Geschichte die Bayerische Landesausstellung 2021 „Götterdämmerung II – Die letzten Monarchen“.[42]

Die Skulptur „Goldener Waller“ (2019)

Vor dem Museum steht seit Herbst 2019 eine 8,60 lange und blattvergoldete Skulptur, die einen Waller darstellt. Sie stammt von den Berliner Künstlern Cisca Bogman und Oliver Störmer, die damit den ersten Preis beim landesweiten Wettbewerb „Kunst am Donaumarkt“ gewonnen hatten.[43]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Museum der Bayerischen Geschichte – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Kolpingstraße hat ihren Namen nach dem 1954 entstandenen monströsen Neubau des Kolpinghauses, der wie ein Riegel den St. Georgen-Platz, das Donauufer mit Eiserner Brücke und heute auch den Museumsbau von der Altstadt trennt. Um diesen Riegelbau beidseitig umfahren zu können, waren erhebliche Eingriffe in den Altbaubestand erforderlich. In den Folgejahren wurden östlich und südlich des Kolpinghauses die Häuser des Hunnenplatzes und der von dort nach Süden verlaufenden Kallmünzergasse abgerissen. Im Westen des Kolpinghauses wurde durch Hausabbrüche eine Unterführung des Kolpingshauses für die neue Kolpingstraße geschaffen, die dann 10 Jahre später1964 noch verbreitert wurde, als Pläne bestanden, die Eiserne Brücke durch eine vierspurige Brücke (sog. Bayerwaldbrücke) zu ersetzen, die Teil einer autobahnähnlichen Nord-Süd-Verkehrsachse werden sollte.
  2. Die Planung der innerstädtischen Süd-Nord-Stadt-Autostraße stand in engem Zusammenhang mit der Planung der Süd-Nord-Autobahn A93, deren ursprünglich geplanter Verlauf die Altstadt von Regensburg genau auf dieser innerstädtischen Süd-Nord-Trasse durchschnitten hätte
  3. Die geplanten Verläufe der beiden vierspurigen innerstädtischen Autostraßen sind noch heute (2019) an bereits fertig gestellten Teilabschnitten in verschiedenen Stadtteilen nachvollziehbar. 1. südlich der Donau in Reinhausen: südliche Bayerwaldstraße 2.nördlich der Donau im Stadtosten: Adolf Schmetzer-Straße 3.nördlich der Donau im Stadtwesten: Clermont Ferrand-Allee

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Katja Auer, Hans Kratzer: Historicus Bavariae. In: sueddeutsche.de. 3. Juni 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. Juni 2019]).
  2. Museum der Bayerischen Geschichte. Abgerufen am 8. April 2019.
  3. Riesenandrang im Bayern-Museum. In: sueddeutsche.de. 11. Juni 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. Juni 2019]).
  4. https://www.museum.bayern/ausstellungen/dauerausstellung.html
  5. Museum der Bayerischen Geschichte. Abgerufen am 13. Juni 2019.
  6. Regensburg bekommt den Zuschlag. In: Mittelbayerische.de. 7. Dezember 2011, abgerufen am 24. Dezember 2017.
  7. Sebastian Grosser: Museum der Bayerischen Geschichte: Fassade scheidet die Geister. (Nicht mehr online verfügbar.) In: BR.de. 9. November 2017, archiviert vom Original am 14. Juni 2018; abgerufen am 24. Dezember 2017.
  8. Sebastian Beck, Andreas Glas: „So ein Projekt ist einmalig“. In: sueddeutsche.de. 3. Juni 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. Juni 2019]).
  9. Gerhard Matzig: Ein gutes Museum. In: sueddeutsche.de. 5. Juni 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. Juni 2019]).
  10. Ute Wessels: Das Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg wird eröffnet. In: pz-news.de. 31. Mai 2019. Abgerufen am 13. Juni 2019.
  11. art-magazin.de, Regensburg will bayerisches Landesmuseum: Die Stadt Regensburg will sich das angedachte landesweite Museum zur bayerischen Geschichte sichern (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)
  12. augsburger-allgemeine.de, Augsburg kämpft um zweites Landesmuseum
  13. Freie Wähler mäkeln an Museum für Regensburg rum! In: www.wochenblatt.de, 24. November 2011. (abgerufen am 4. Dezember 2011)
  14. 25 Standortbewerbungen für das neue Landesmuseum zur Bayerischen Geschichte (Memento vom 1. August 2012 im Internet Archive)
  15. mainpost.de, Martin Seidel schlägt Kamera für Bayerisches Landesmuseum vor
  16. Stadt Ingolstadt, Bewerbung für das Bayerische Landesmuseum - OB-Video-Statement vom 8. August 2011
  17. lokalnews.de, Passau bewirbt sich um ein Stück echtes Bayern. Bayerisches Landesmuseum: Ein Schmankerl
  18. a b augsburger-allgemeine.de, Landesmuseum in Kempten? Brückenschlag zwischen gestern und heute
  19. augsburger-allgemeine.de, Landesmuseum für Höchstädt? Schloss soll mit ins Rennen gehen
  20. Andrea Kümpfbeck: 200 Jahre voll Höhen und Tiefen. In: Main-Post. Main-Post GmbH, 3. Juni 2019, abgerufen am 30. November 2019.
  21. Karl Bauer: Regensburg Kunst-, Kultur- und Alltagsgeschichte. 6. Auflage. MZ-Buchverlag in H. Gietl Verlag & Publikationsservice GmbH, Regenstauf 2014, ISBN 978-3-86646-300-4, S. 404.
  22. Susanne Wiedamann: Der Donaumarkt lüftete seine Geheimnisse. Die Mitelbayerische Zeitung, 12. April 2016, abgerufen am 21. Juli 2019.
  23. Museum der Bayerischen Geschichte von Wörner Traxler Richter. In: architekturzeitung.com. 20. Mai 2019. Abgerufen am 16. August 2019.
  24. Geld aus München in FAZ vom 9. August 2014, Seite 13
  25. Von Isolde Stöcker-Gietl 24 November 2017 15:02 Uhr: Brand im Museum bleibt ungeklärt. Abgerufen am 19. September 2019.
  26. Von Isolde Stöcker-Gietl 07 Dezember 2017 08:36 Uhr: Kostenexplosion bei Museum am Donaumarkt. Abgerufen am 19. September 2019.
  27. Grundstein für das Museum der Bayerischen Geschichte gelegt. In: welt.de. 22. Mai 2015. Abgerufen am 22. Mai 2015.
  28. Das Museum der Bayerischen Geschichte eröffnet Bayerischer Rundfunk, 4. Juni 2019
  29. Regensburg: Das Museum für Bayern ist eröffnet! Website des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst, Stand 6. Juni 2019.
  30. Haus der Bayerischen Geschichte: Dauerausstellung. Geschichte weiß-blau - von 1800 bis heute. Abgerufen am 3. Mai 2020.
  31. Museum der Bayerischen Geschichte in Regensburg: „Zum Bayern-Bild gehört das Klischee dazu“ Richard Loibl im Gespräch mit Anna Kohn. Deutschlandfunk, 4. Juni 2019
  32. Das schönste Ausstellungsstück – Das Haus der Bayerischen Geschichte bietet einen 80m² großen Spiegel für die Regensburger Domtürme. Website des Bistums Regensburg, 7. Juni 2019.
  33. Sebastian Beck: Haus der Bayerischen Geschichte: Bayerische Erlebniswelt Süddeutsche Zeitung, 3. Juni 2019
  34. Michaela Schabel: Regensburg – Ausstellung „Wie Bayern zum Freistaat wurde und was ihn so besonders macht.“ im neuen Museum der Bayerischen Geschichte 22. Juni 2019
  35. Matthias Risser: Blick ins Gedächtnis von Weiß-Blau Würzburger Katholisches Sonntagsblatt, 13. August 2019
  36. Von der Monarchie zur CSU: Wolfram Kastner kritisiert Museum der bayerischen Geschichte Website des Bundes für Geistesfreiheit, zuletzt aktualisiert 27. Juni 2019
  37. Sebastian Beck: Haus der Bayerischen Geschichte: Bayerische Erlebniswelt Süddeutsche Zeitung, 3. Juni 2019
  38. Michaela Schabel: Regensburg – Ausstellung „Wie Bayern zum Freistaat wurde und was ihn so besonders macht.“ im neuen Museum der Bayerischen Geschichte 22. Juni 2019
  39. Bavaria Website des Hauses der Bayerischen Geschichte - Museum, abgerufen am 12. September 2019
  40. Bayerische Landesausstellung „100 Schätze aus 1000 Jahren“ Website Haus der Bayerischen Geschichte, Stand 12. September 2019
  41. Tempo, Tempo – Bayern in den 1920ern. 16. September 2020, abgerufen am 25. September 2020 (deutsch).
  42. „Götterdämmerung II - Die letzten Monarchen“ zieht nach Regensburg um. 16. September 2020, abgerufen am 25. September 2020 (deutsch).
  43. Anne-Lena Schug: Goldener 870-Kilo-Waller in Regensburg aufgestellt. In: Bayerischer Rundfunk. 16. Oktober 2019, abgerufen am 24. November 2019.

Koordinaten: 49° 1′ 11,6″ N, 12° 6′ 11,5″ O