Museum für Naturkunde (Berlin)

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Museum für Naturkunde Berlin
Berlin, Mitte, Invalidenstrasse 43, Museum für Naturkunde.jpg
Museum für Naturkunde Berlin in Berlin-Mitte
Daten
Ort Invalidenstr. 43, 10115 Berlin Welt-IconKoordinaten: 52° 31′ 48,9″ N, 13° 22′ 45,2″ O
Art
Naturkundemuseum
Architekt August Tiede
Eröffnung 2. Dezember 1889
Besucheranzahl (jährlich) 700.000 (Stand 2018)
Betreiber
Landesunmittelbare rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung“
Leitung
Website
ISIL DE-MUS-813712

Das Museum für Naturkunde Berlin ist neben dem Senckenbergmuseum in Frankfurt und dem Zoologischen Forschungsmuseum Alexander Koenig (ZFMK) in Bonn[1] das größte Naturkundemuseum in Deutschland. Die Bestände umfassen mehr als 30 Millionen Objekte. Ursprünglich Teil der Humboldt-Universität zu Berlin, ist es seit 1. Januar 2009 eine Stiftung des öffentlichen Rechts mit dem vollständigen Namen „Museum für Naturkunde – Leibniz-Institut für Evolutions- und Biodiversitätsforschung“[2] (häufig kurz „Naturkundemuseum“ genannt; vor 1945: „Zoologisches Museum der Friedrich-Wilhelms-Universität zu Berlin“). Es ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und befindet sich in der Invalidenstraße, in der Oranienburger Vorstadt im Ortsteil Mitte (Bezirk Mitte) von Berlin. Das Naturkundemuseum ist unter anderem über einen gleichnamigen U-Bahnhof zu erreichen.

Im englischsprachigen Raum ist auch die Kurzbezeichnung als Humboldt-Museum in Gebrauch, was jedoch irreführend ist, da sich ebenfalls in Berlin im Schloss Tegel ein Humboldt-Museum befindet, das sich den Brüdern Wilhelm und Alexander von Humboldt widmet.[3]

Von Mitte Dezember 2015 bis Anfang 2020 war mit der Leihgabe von Tristan Otto an das Naturkundemuseum vorübergehend das erste in Europa ausgestellte Originalskelett eines Tyrannosaurus zu sehen.[4] Ab Mitte 2021 wird Tristan Otto innerhalb einer neuen Ausstellung wieder am Museum für Naturkunde zu sehen sein.[5]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als 1810 die Berliner Universität, heute Humboldt-Universität zu Berlin, eröffnete, wurden erstmals die naturwissenschaftlichen und medizinischen Sammlungen in Museen zusammengefasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Aufgrund der stetig wachsenden Sammlungen wurden die Räumlichkeiten im Hauptgebäude Unter den Linden bald zu klein und es wurde ein eigenes Sammlungsgebäude auf dem Gelände der ehemaligen Eisengießerei in der Invalidenstraße geplant. Das Museum für Naturkunde sollte der zentrale Bau eines Gebäudeensembles aus Geologischer Landesanstalt (Bauzeit: 1875–1878), Landwirtschaftlicher Hochschule (Bauzeit: 1876–1880) und Museum für Naturkunde (Bauzeit:1883–1889) sein. Der nach Plänen von August Tiede angelegte, ursprünglich dreiflügelige Bau wurde 1889 eröffnet und vereinte drei bis dahin eigenständige Institutionen der Berliner Universität: das Geologisch-Paläontologische, das Mineralogisch-Petrografische und das Zoologische Museum.

Umbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1914 bis 1917 wurde ein erster Anbau errichtet.

„Berliner Exemplar“ von Archaeopteryx
2005–2007 überarbeitetes Skelett von Giraffatitan, lange Zeit als Brachiosaurus betrachtet als Eyecatcher im Eingangsbereich

2005 wurde das Skelett von Brachiosaurus brancai abgebaut, das 1937 aus mehreren Teilskeletten und modellierten Ergänzungen zusammengesetzt worden war. Es wurde neu konserviert und im Frühjahr 2007 nach aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen neu aufgestellt. Das Skelett ist seitdem einen Meter höher als zuvor, da die Vorderbeine durchgestreckt unter den Körper montiert wurden. Zudem wurde der Schwanz nicht länger auf dem Boden liegend rekonstruiert, da heute bekannt ist, dass Brachiosaurus wie auch alle anderen Dinosaurier seinen Schwanz nicht auf dem Boden schleifte, sondern über dem Boden trug.

Der Abbau der Saurier war wegen der Sanierung des Daches und des gesamten großen Ausstellungsaales notwendig, die aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE), des Landes Berlin und der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert wurde. Insgesamt wurden mit einem Volumen von rund 16 Millionen Euro vier Säle und ein Treppenhaus saniert und vollständig mit multimedialen Komponenten neu gestaltet. Am 13. Juli 2007 fand die Wiedereröffnung mit neuen Ausstellungen zur Evolution des Lebens und der Erde statt. Innerhalb eines Jahres nach dieser Wiedereröffnung haben über 731.000 Besucher das Museum besucht.

Der im Zweiten Weltkrieg am 3. Februar 1945 durch einen Bombenangriff zerstörte und seither ruinöse Ostflügel wurde ab Mitte November 2006 nach zehnjähriger Planung für 29,6 Millionen Euro neu aufgebaut, bis er im September 2010 für die Öffentlichkeit freigegeben wurde. Dort sind rund 80.000 Gläser mit Flüssigpräparaten von Fischen und Reptilien in 70-prozentigem Alkohol ausgestellt.[6] Im Januar 2012 wurde die vom Architekturbüro Diener & Diener durchgeführte Rekonstruktion des Ostflügels mit dem DAM Preis für Architektur in Deutschland ausgezeichnet.[7]

Im November 2018 beschlossen das Land Berlin und der Bund, das Haus für über 600 Millionen Euro zu erweitern und zu renovieren.[8][9][10][11] Unter anderem soll die Ausstellungsfläche von 5.000 auf 25.000 Quadratmeter vergrößert und die digitale Erschließung der Sammlung vorangetrieben werden.[12] Letztere kann live in einem der Ausstellungssäle beobachtet werden[13] (wegen der Schließung der Ausstellungen aufgrund der Coronavirus-Pandemie ab März 2020 ausgesetzt).

Sammlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Museum ist vor allem wegen eines ursprünglich als Brachiosaurus brancai eingeordneten Skeletts bekannt, des weltweit größten aufgebauten Skeletts eines Dinosauriers. Es wurde von der Paläontologischen Gesellschaft zum Fossil des Jahres 2012 gewählt. Das bislang besterhaltene Skelett der Gattung wurde von einer deutschen Expedition in den Tendaguru-Schichten der damaligen Kolonie Deutsch-Ostafrika, heute Tansania, gefunden. Das Art-Epitheton brancai ehrt den damaligen Museumsdirektor Wilhelm von Branca, der die Finanzierung der Expedition ermöglicht hatte. Allerdings wurde 2009 eine detaillierte Studie von Taylor veröffentlicht, die das aufgebaute Skelett mit dem Holotyp von Brachiosaurus verglich und zu dem Schluss kam, dass das Tendaguru-Material in eine eigene Gattung Giraffatitan zu stellen sei.[14]

Der Giraffatitan ist das zentrale Element der Ausstellung „Saurierwelt“ im überdachten Lichthof des Museums. Diese Ausstellung widmet sich der Fundstelle Tendaguru (Oberjura). Neben dem Giraffatitan sind weitere sechs Dinosaurier zu sehen: Dicraeosaurus, Diplodocus, Kentrosaurus, Allosaurus, Dysalotosaurus und Elaphrosaurus. Ausstellungsinseln widmen sich dem Luftraum beziehungsweise dem aquatischen Bereich von Tendaguru. Im Lichthof zu sehen ist außerdem das sehr gut erhaltene Original eines Archaeopteryx („Berliner Exemplar“), des weithin als ältester Vogel bekannten Paraves aus den Solnhofener Plattenkalken Süddeutschlands.

Im Saal Evolution in Aktion befindet sich die Ausstellung zur heutigen Vielfalt der Lebensformen (Biodiversität) am Beispiel der Tiere. Eine zwölf Meter lange und vier Meter hohe Biodiversitätswand gibt mit 3000 verschiedenen Tieren einen Eindruck von dieser Vielfalt. Die Ausstellung zeigt die Tierwelt als Ergebnis der Evolution, die vor etwa 3,5 Milliarden Jahren begonnen hat. Es geht um die Mechanismen, die hier wirken, und zu welchen Ergebnissen sie führen. In einer Medieninstallation stellt das Museum der biologischen Diversität eine geistige Diversität gegenüber: Anhand von sieben Grundfragen wird die Vielseitigkeit der Sicht des Menschen auf das Phänomen Leben vorgestellt.

Der Mineraliensaal zeigt einen Teil der Mineraliensammlung.
Granate im Mineraliensaal

Das Museum zeigt des Weiteren: Minerale, Fossilien, Huftiere und einheimische Tiere.

Die Sammlungen des Museums, die außerhalb des Ausstellungsbereiches liegen, umfassen das Tierstimmenarchiv sowie Objekte der Mineralogie unter anderem auch Fundstücke zu Meteoriten[15], Zoologie und Paläontologie und seit 2004 auch die embryologische Sammlung von Ambrosius Hubrecht und James Peter Hill (1873–1954) mit ca. 80.000 histologischen Präparaten.

Insgesamt umfasst die Sammlung über 30 Millionen Objekte, unter anderem 130.000 Vogelpräparate mit etwa 90 Prozent aller Vogelarten weltweit und 130.000 in Alkohol konservierte Fische. Neben seinem öffentlichen Bildungsauftrag mit den Dauer- und Sonderausstellungen und Bildungsprogrammen sieht das Museum seine Aufgaben in der wissenschaftlichen Dokumentation und Interpretation der belebten und unbelebten Natur.

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Forschungsthemen sind die Rekonstruktion der Evolution verschiedener Tiergruppen, Biodiversitätsforschung in heutigen Lebensräumen, Zoodiversität im Wandel von Umwelt und Nutzung unter anderem im südlichen Afrika, Biogeographie, Paläoökologie, die frühe Entwicklung von Sonnensystemen, der Aufprall von Asteroiden auf der Erde und deren Auswirkung auf die Erdkruste und die Biosphäre, die Bildungsforschung, Provenienzforschung sowie Wissenschaftsforschung.

Als Forschungseinrichtung bildet das Museum für Naturkunde zusammen mit der Humboldt-Universität zu Berlin, der Freien Universität Berlin und der Universität Potsdam auch wissenschaftlichen Nachwuchs aus.

Generaldirektor war vom 1. Januar 2006 bis 31. Dezember 2010 Reinhold Leinfelder. Nach einer Periode, in welcher Ferdinand Damaschun Amtierender Generaldirektor des Museums war, ist seit 1. Februar 2012 Johannes Vogel neuer Generaldirektor des Museums. Seit dem 1. September 2011 ist Stephan Junker als Geschäftsführer des Museums tätig. Gregor Hagedorn ist Akademischer Direktor und Koordinator für nationale und internationale Forschungsinfrastruktur.[16][17]

Seit 1. Januar 2009 ist das Museum für Naturkunde wegen der überregionalen Bedeutung und des gesamtstaatlichen Interesses an seiner Forschungsarbeit Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es versteht sich als ein integriertes Forschungsmuseum und strebt durch seine Aktivitäten hinsichtlich Bürgerwissenschaft[18] und digitaler Erschließung seiner Sammlung an, ein "offenes integriertes Forschungsmuseum" zu werden, das mit dem Aufgabendreiklang von Sammeln, Forschen und Vermitteln eine Funktion als Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft einnimmt.[19]

Sonder- und Wechselausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Darwin – Reise zur Erkenntnis (12. Februar 2009 – 12. August 2009)
  • Tiefsee (15. September 2009 – 31. Januar 2010)
  • Klasse, Ordnung, Art – 200 Jahre Museum für Naturkunde (14. September 2010 – 28. Februar 2011)
  • Federflug – 150 Jahre Urvogel-Fund (17. Juni 2011 – 31. Dezember 2011)
  • Biopolis – Wildes Berlin (8. November 2011 – 31. Juli 2012)
  • Elefantenreich – Eine Fossilwelt in Europa (30. März 2012 – 31. August 2012)
  • Federflug – 150 Jahre Urvogel-Fund (25. September 2012 – 31. Dezember 2012)
  • Entwicklungen – 60 Jahre Entdeckung der DNA-Struktur (23. April 2013 – 6. Januar 2014)
  • Fliegen (16. August 2014 – 15. Januar 2015)
  • Panda (13. Januar 2015 – 2. August 2015)[20]
  • Tote Wespen fliegen länger (3. März 2015 – 3. Mai 2015)
  • Spinosaurus (9. Februar 2016 – 12. Juni 2016)
  • Kometen – Die Mission Rosetta (9. August 2016 – 21. Januar 2017)
  • Sielmann! (1. Juni 2017 – 29. April 2018)
  • Ara (23. Mai 2017 – 14. November 2018)
  • Koexistenz (17. Mai 2019 – 8. September 2019)
  • Artefakte (9. Oktober 2018 – 20. Oktober 2019)
  • Moon Walk: 50 Jahre Mondlandung (20. Juli 2019 – 26. Oktober 2019)
  • Tristan – Berlin zeigt Zähne (17. Dezember 2015 – 26. Januar 2020)

In den Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Exemplar von Pterodactylus kochi aus dem Naturkundemuseum als DDR-Briefmarke
200 Jahre Museum für Naturkunde Berlin: Briefmarke von 2010
Filme
  • Forschungsstätte Museum, Dokumentarfilm, DDR, 13 Min., Regie: Trutz Meinl, Produktion: DEFA, Erstausstrahlung: 8. November 1968.[21]
  • Schatzkammer des Lebens. Das Naturkundemuseum Berlin. Dokumentarfilm, 28:30 Min., Regie: Felix Krüger, Produktion: rbb, Deutschland 2010.[22]
  • T.Rex – Ein Dino erobert Berlin. Dokumentarfilm, Deutschland, 44:18 Min., Buch und Regie: Christian Seewald und Björn Tritschler, Produktion: rbb, Deutschland 2015.[23]

Die beiden deutschen Staaten haben bereits Ausstellungsstücke auf ihren Briefmarken einer breiten Öffentlichkeit gezeigt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(chronologisch geordnet)

  • Albert Guttstadt: Die naturwissenschaftlichen und medicinischen Staatsanstalten Berlins. Verlag von August Hirschwald, Berlin 1886, S. 220–244 (Digitalisat im Internet Archive).
  • Friedrich Kleinwächter: Das Museum für Naturkunde der Universität Berlin. In: Zeitschrift für Bauwesen. Jahrgang 41. Berlin 1891, Sp. 1–10, Tafeln 1–6 (Digitalisat im Bestand der Zentral- und Landesbibliothek Berlin).
  • Christoph Hahn, Siegmar Hohl (Hrsg.): Der große Museumsführer. Sammlungen zu Kunst, Kultur, Natur und Technik in Deutschland. Bassermann Verlag, Gütersloh/München 2000, ISBN 978-3-8094-5013-9, S. 71.
  • Ferdinand Damaschun (Hrsg.): Klasse, Ordnung, Art – 200 Jahre Museum für Naturkunde. Basilisken-Presse, Rangsdorf 2010, ISBN 978-3-941365-10-0.
  • Ulrich Moritz u. a..: Vorstoß ins Innere. Streifzüge durch das Berliner Museum für Naturkunde. Alphaeus Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-9813184-0-1.
  • Hanns Zischler, Hanna Zeckau: Der Schmetterlingskoffer. Die tropischen Expeditionen von Arnold Schultze. Galiani, Berlin 2010, ISBN 978-3-86971-024-2.[24]
  • Katrin Hiller von Gaertringen, Hans Georg Hiller von Gaertringen: Eine Geschichte der Berliner Museen in 227 Häusern. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2014, ISBN 978-3-422-07273-2, S. 115–122.
  • Anne Mackinney: Objekte und Objektverzeichnisse in naturkundlicher Sammelpraxis. Das Beispiel des Berliner Zoologischen Museums von 1810 bis etwa 1850. Humboldt-Universität zu Berlin, Berlin 2017 (PDF).
  • Ina Heumann, Holger Stoecker u. a.: Dinosaurierfragmente – Zur Geschichte der Tendaguru-Expedition und ihrer Objekte, 1906-2018. Wallstein, Göttingen 2018, ISBN 978-3-8353-3253-9.
  • Jutta Helbig: Das Berliner Museum für Naturkunde. Bauen und Ausstellen im Spiegel der Museumsreform – eine Konfliktgeschichte. Tectum, Baden-Baden 2019, ISBN 978-3-8288-4259-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Museum für Naturkunde Berlin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Forschungsmuseum Alexander Koenig
  2. Über uns. In: Museum für Naturkunde und Geschichte des Museums. In: Museum für Naturkunde, aufgerufen am 26. August 2016.
  3. Humboldt-Museum – Schloss Tegel. In: Museumsportal Berlin, aufgerufen am 26. August 2016.
  4. T.Rex – Ein Dino erobert Berlin. (Memento des Originals vom 26. August 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.ardmediathek.de In: rbb, 30. Dezember 2015.
  5. Ab 2021 zurück – Tristan. Abgerufen am 17. Juli 2020.
  6. Thomas Loy: Naturkundemuseum. Schatzkammer aus Glas. In: Der Tagesspiegel, 13. September 2010.
  7. DAM Preis für Architektur in Deutschland 2011. In: Deutsches Architekturmuseum, aufgerufen am 23. Juli 2014.
  8. DEIKE DIENING: Wie das Naturkundemuseum an die Millionen kam. In: tagesspiegel.de. Der Tagesspiegel, 9. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  9. Dominik Bath: Mehr Platz für die Dinosaurier im Naturkundemuseum. In: morgenpost.de. Berliner Morgenpost, 8. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  10. Anne Brüning: 660 Millionen Euro Geldsegen soll Naturkundemuseum an die Weltspitze bringen. In: berliner-zeitung.de. Berliner Zeitung, 7. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  11. Andreas Sentker: Ideen für das Überleben der Menschheit. In: zeit.de. die Zeit, 14. November 2018, abgerufen am 18. November 2018.
  12. Manfred Ronzheimer: Ein ganz dicker Happen. In: Die Tageszeitung: taz. 23. November 2018, ISSN 0931-9085, S. 23 (taz.de [abgerufen am 25. Dezember 2018]).
  13. Live-Digitalisierung. 9. Mai 2019, abgerufen am 25. April 2020.
  14. Michael P. Taylor: „A re-evaluation of Brachiosaurus altithorax Riggs 1903 (Dinosauria, Sauropoda) and its generic separation from Giraffatitan brancai (Janensch 1914).“ (PDF; 2,4 MB; 20 S.) In: Journal of Vertebrate Paleontology, 2009, 29 (3), S. 787–806, ISSN 0272-4634.
  15. Stefanie Hildebrandt: Der Kleingärtner und sein Brocken aus dem All. In: Berliner Zeitung, 8. September 2020, S. 11.
  16. WELT: Schulstreiks fürs Klima: Mehr Erwachsene schließen sich an. In: DIE WELT. 15. März 2019 (welt.de [abgerufen am 12. Juni 2020]).
  17. Dr. Gregor Hagedorn | Museum für Naturkunde. Abgerufen am 12. Juni 2020.
  18. Bürgerwissenschaften. 15. April 2019, abgerufen am 25. April 2020.
  19. Aktionsplan der Leibniz-Forschungsmuseen. Abgerufen am 21. Juli 2020.
  20. Wiki der Panda-Ausstellung 2015 am Museum für Naturkunde Berlin
  21. Forschungsstätte Museum. In: Filmportal.de. Abgerufen am 19. Januar 2020.
  22. Schatzkammer des Lebens. Das Naturkundemuseum Berlin. In: Programm.ARD.de. 24. Dezember 2010, abgerufen am 19. Januar 2020.
  23. T.Rex – Ein Dino erobert Berlin. In: Programm.ARD.de. 15. Dezember 2015, abgerufen am 19. Januar 2020.
  24. Elke Schmitter: Romantisches Trockenmaterial. In: Der Spiegel. Nr. 49, 2010, S. 162 (online – Besprechung von Der Schmetterlingskoffer).