Museum für angewandte Kunst (Wien)

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MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst
Wien 01 Museum für angewandte Kunst a.jpg
Das MAK an der Wiener Ringstraße
Daten
Ort Wien 1, Österreich
Architekt Heinrich von Ferstel
Eröffnung zuerst 1864 im Ballhaus der Hofburg, erst 1871 Ferstels Gebäude am heutigen Standplatz am Stubenring 5
Leitung seit 2011 Christoph Thun-Hohenstein
Website http://www.mak.at

Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst ist ein Kunstgewerbemuseum am Stubenring im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt. Neben seiner traditionellen Ausrichtung auf das Kunstgewerbe und Design hat es auch einen besonderen Fokus auf Architektur und Gegenwartskunst.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 7. März 1863 erfolgte die Gründung des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie – des heutigen MAK – durch Kaiser Franz Joseph I. Rudolf von Eitelberger, erster Professor für Kunstgeschichte an der Universität Wien, wurde zum Direktor bestellt. Das Museum folgte im Wesentlichen dem Vorbild des 1852 gegründeten South Kensington Museum (heute Victoria & Albert Museum) in London und sollte als Vorbildersammlung für Künstler, Industrielle und Publikum sowie als Aus- und Weiterbildungsstätte für Entwerfer und Handwerker dienen. Die Eröffnung des Museums erfolgte am 12. Mai 1864, vorerst provisorisch in Räumlichkeiten des Ballhauses neben der Wiener Hofburg, die Architekt Heinrich von Ferstel für museale Zwecke adaptiert hatte.

1867 wurde die k. k. Kunstgewerbeschule (heute die Universität für angewandte Kunst Wien) des k. k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie gegründet. Damit waren theoretische und praktische Ausbildung vereint. Die Eröffnung der Kunstgewerbeschule erfolgte 1868 vorerst in der ehemaligen Gewehrfabrik in der Währinger Straße 11–13/Schwarzspanierstraße 17 (heute das 1886 neu erbaute Anatomische Institut der Medizinischen Universität Wien) und wurde erst infolge eines Zubaus neben dem k. k. Österreichischen Museum für Kunst und Industrie am Stubenring 3 angesiedelt und im Jahre 1877 eröffnet.

Das MAK um 1880

1897 übernahm Arthur von Scala, bis dahin Direktor des k.k. Orientalischen Museums (später k.k. Österreichisches Handelsmuseum), die Leitung des Museums für Kunst und Industrie und gewann Otto Wagner, Felician von Myrbach, Koloman Moser, Josef Hoffmann und Alfred Roller als Mitarbeiter des Museums und der Kunstgewerbeschule. Infolge der Auseinandersetzungen zwischen Scala und dem Kunstgewerbeverein (1884 gegründet), der seinen Einfluss auf das Museum schwinden sah, legte Erzherzog Rainer 1898 sein Amt als Protektor nieder und neue Statuten wurden verfasst. Zwei Jahre später erfolgte um 1900 die Trennung der Administration von Kunstgewerbeschule und Museum, wobei ihre endgültige Trennung erst 1909 stattfand: Das Österreichische Museum wurde dem k.k. Ministerium für öffentliche Arbeiten unterstellt, die Schule blieb beim k.k. Ministerium für Cultus und Unterricht. 1907 übernahm das Museum für Kunst und Industrie den Großteil der Sammlung des k.k. Österreichisches Handelsmuseum.

Das Museum gab auch eine Zeitschrift heraus, welche zwischen den Jahren 1865 bis 1897 unter dem Titel Mittheilungen des k.k. Österreichischen Museums für Kunst und Industrie erschien. Von 1898 bis 1921 wurde hingegen das Museumsjournal mit dem neuen Namen Kunst und Kunsthandwerk herausgegeben, welches in der Folge schnell einen internationalen Ruf erlangt. Zwischen 1955 und 1985 gab das Museum die Zeitschrift Alte und moderne Kunst heraus.

Nach Gründung der ersten Republik kam es 1919 zu Zuweisungen von ehemals habsburgischem Besitz an das Museum, zum Beispiel von orientalischen Teppichen. Im Austausch mit dem Kunsthistorischen Museum gab das Museum am Stubenring 1936 und 1940 einen Teil der Skulpturen und die Antikensammlung ab und übernahm kunstgewerbliche Bestände der Sammlung Figdor und des Kunsthistorischen Museums. Nach dem „Anschluss“ Österreichs an das Deutsche Reich wurde das Museum 1938 in Staatliches Kunstgewerbemuseum in Wien umbenannt. Zwischen 1939 und 1945 übernahmen Museen zahlreiche durch die NS-Regierung beschlagnahmte private Sammlungen, auch die Sammlung des Staatlichen Kunstgewerbemuseums in Wien vergrößerte sich auf diese Weise. Seit 1998 konnten aufgrund der Provenienzforschung zahlreiche Kunstwerke an ihre Besitzer restituiert werden.

1947 erhielt das Staatliche Kunstgewerbemuseum in Wien die Bezeichnung Österreichisches Museum für angewandte Kunst. 1949 erfolgte die Wiedereröffnung des Museums nach Behebung der Kriegsschäden. 1965 wurde das Geymüllerschlössel im 18. Wiener Gemeindebezirk als neue Außenstelle an das Museum angegliedert. Zeitgleich mit dem Gebäude kam die bedeutende Uhrensammlung von Franz Sobek (160 Altwiener Uhren aus der Zeit zwischen 1750 und der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts) sowie Mobiliar aus den Jahren 1800 bis 1840 in den Besitz des MAK. Ende der 1980er-Jahre wurden im Zuge der Renovierung der Fassade Teile der Wandmalereien wieder in den Originalzustand versetzt. Die darauffolgende Neuaufstellung der Einrichtung sowie der außerordentlichen Uhrensammlung in den Räumen des Geymüllerschlössels erlaubt den Besuchern einen originalgetreuen Einblick in die Vielfalt biedermeierlicher Ausstattungskunst.[2]

Der Gefechtsturm Arenbergpark – einer der sechs während des Zweiten Weltkriegs in Wien errichteten Flaktürme – wurde ab 1994 als weitere Außenstelle des MAK geführt und fungierte von 1995 bis 2011 als MAK-Gegenwartskunstdepot (MAK Tower), das wesentliche Teile der Sammlung Gegenwartskunst des Museums beherbergte. Später musste der MAK Tower mangels behördlicher Genehmigungen für die Öffentlichkeit geschlossen werden.[3][4]

Nach einer MAK-Ausstellung über Josef Hoffmann im Jahre 1992 in dessen Geburtshaus in Brtnice/Pirnitz (Tschechien) wurden die Kontakte zur Mährischen Galerie in Brno/Brünn intensiviert. Seit 2006 führen beide Institutionen schließlich Hoffmanns Geburtshaus als Josef Hoffmann Museum in Form einer gemeinsamen Außenstelle. Das Museum präsentiert seine Sammlung in einer Dauerausstellung, zeitgleich werden temporäre Ausstellungen zu Josef Hoffmann und seinen Zeitgenossen präsentiert.[5]

1994 rief das MAK die Außenstelle MAK Center for Art and Architecture in Los Angeles, USA, ins Leben, die nunmehr in drei wichtigen Gebäuden des Wiener Architekten Rudolph M. Schindler in Los Angeles (Rudolph Schindler House, Pearl M. Mackey Apartment House, Fitzpatrick-Leland House) untergebracht ist. Im Fokus stehen neue Tendenzen und interdisziplinäre Entwicklungen in den Bereichen bildende Kunst und Architektur, die durch Stipendien und Projekte forciert und durch wechselnde Ausstellungen erweitert werden.[6]

Ein wichtiger Wirkungsbereich des MAK ist seine Präsentation im öffentlichen Raum. Das Museum unterstützt in einem aktiven Verhältnis zeitgenössische Künstlern, deren Werke zumeist im Rahmen einer Ausstellung im Gebäude des MAK und später als Kunstwerke im Wiener Stadtraum präsentiert werden, um an der Nahtstelle zwischen Kunst und öffentlichem Raum zu vermitteln. Vertreten sind mehrere internationale Künstler. Dazu zählen James Turrell (MAKlite, permanente Installation an der MAK-Fassade, 2004, Stubenring[7]), Michael Kienzer (Stylit, 2005, Stubenring/Weiskirchnerstraße[8]), Franz West (Vier Larven (Lemurenköpfe), 2001, Stubenbrücke[9]), Donald Judd (Stage Set, 1996, Stadtpark[10]) und Philip Johnson (Wiener Trio, 1998, Franz-Josefs-Kai/Schottenring, gegenüber Ringturm[11]).

Im Rahmen der Neuorganisation der Bundesmuseen wurde das Museum im Jahre 2000 als wissenschaftliche Anstalt öffentlichen Rechts in die Vollrechtsfähigkeit entlassen.

2015 initiierte das MAK die Vienna Biennale, die erste Biennale, die Kunst, Design und Architektur verbindet. Sie dauerte vom 11. Juni bis 4. Oktober 2015 und wurde vom MAK in Kooperation mit der Universität für angewandte Kunst Wien, der Kunsthalle Wien, dem Architekturzentrum Wien und dem Kreativzentrum der Wirtschaftsagentur Wien, departure, organisiert und vom AIT Austrian Institute of Technology als außeruniversitärem Forschungspartner unterstützt. Die zweite Vienna Biennale fand vom 21. Juni bis 1. Oktober 2017 statt.

Christoph Thun-Hohenstein im MAK

Direktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2016 wurde Christoph Thun-Hohenstein für weitere fünf Jahre als Direktor bzw. Generaldirektor und wissenschaftlicher Geschäftsführer des MAK bestellt. Zeitgleich wurde Teresa Mitterlehner-Marchesani – im Zuge der Einführung der Doppel-Geschäftsführung in den österreichischen Bundesmuseen – zur Wirtschaftlichen Geschäftsführerin berufen.

Gebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Innenhof des Museums

Ab 1869 erfolgt am Stubenring 5 die Errichtung eines neuen Museumskomplexes für das k. k. Österreichische Museum für Kunst und Industrie im Neorenaissancestil nach den Plänen von Heinrich von Ferstel. Der Maler Ferdinand Laufberger fertigte einen Fries in Sgraffito und die Freskomalereien am Spiegelgewölbe des Treppenhauses. Am 15. November 1871 wurde das Museum im Rahmen einer großen Eröffnung dem Publikum zugänglich gemacht und als erster Museumsbau am Ring eingeweiht. Die Cartoons von Laufberger gingen verloren, und so wurde um 1893 die Wandmalerei der Figuren an der Außenfassade von Schülern des Karl Karger der Kunstgewerbeschule neu erstellt. Ab 1875 erfolgte neben dem Österreichischen Museum die Errichtung eines angrenzenden Neubaus für die Kunstgewerbeschule am Stubenring 3, deren Pläne ebenfalls von Heinrich von Ferstel stammen. Sie wurde 1877 eröffnet.

Dem unvergesslichen Lehrer Ferdinand Laufberger

1906 wurde ein Erweiterungsbau für das Museum in der Weiskirchnerstraße 3 von Ludwig Baumann entworfen und 1908 fertiggestellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte bis 1949 die Behebung der Kriegsschäden am Museumsbau.

1989 begann die Generalsanierung des Altbestandes des Gebäudekomplexes und der Neubau eines zweigeschossigen Tiefspeichers, wodurch weitere Depots für die Sammlung und zusätzliche Ausstellungsflächen entstanden.

Nach diesem Umbau erfolgte 1993 die Eröffnung des Museums, deren Schausäle von Künstlern wie Barbara Bloom, Eichinger oder Knechtl, Günther Förg, Gangart, Franz Graf, Jenny Holzer, Donald Judd, Peter Noever, Manfred Wakolbinger und Heimo Zobernig gestaltet sind. 2014 erfolgte eine Neuaufstellung der Schausammlung Teppiche mit einer künstlerischen Intervention von Füsun Onur sowie der Schausammlung Asien, mit deren künstlerischer Gestaltung Tadashi Kawamata 2014 und 2016 betraut war.

Das Gebäude in der Weiskirchnerstraße ist tempärären Ausstellungen vorbehalten, während die Räumlichkeiten am Stubenring die permanente Schausammlung und das MAK Design Labor beherbergen.

MAK-Schausammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die MAK-Schausammlung ist ihrer historischen Begründung folgend durch eine funktionale Zweckgebundenheit in verschiedene Sparten geteilt.[14]

Sammlungshighlights sind die Bestände der Wiener Werkstätte, Sessel der Firmen Thonet und Kohn, Möbel der Firma Danhauser, Gustav Klimts Werkzeichnungen zum Mosaikfries im Palais Stoclet in Brüssel, das Porzellanzimmer aus dem Palais Dubsky von Du Paquier, eine Sammlung böhmischer und venezianischer Gläser, flandrischer und italienischer Spitzen, Silber, Porzellane und Teppiche sowie chinesisches Porzellan, japanische Farbholzschnitte (Ukiyo-e) und Färbeschablonen (Katagami).

MAK Design Labor[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Besucher im MAK Design Labor

Zum 150. Geburtstag im Jahre 2014 positionierte sich das MAK mit dem neu eröffneten MAK DESIGN LABOR mit Nachdruck als Schnittstelle für Kunst und Alltag. Bis 2014 präsentierte die MAK-Studiensammlung dort einen Teil ihrer umfangreichen Bestände in materialspezifisch technologischer Ordnung. Im Zuge dieser Neupositionierung der ehemaligen Studiensammlung kooperierte das MAK mit dem österreichischen Designteam EOOS[15] sowie dem IDRV – Institute of Design Research Vienna[16], um Querverbindungen zwischen der Kunst des 21. Jahrhunderts und früheren Epochen unmittelbar erlebbar zu machen.

Seit der Umgestaltung zum MAK DESIGN LABOR schafften knapp 2 000 Exponate – in Themeninseln gegliedert – im kompletten Untergeschoss des Museums eine neu konzipierte Schaufläche für lebensnahe Bezüge zwischen historischem Kunsthandwerk und zeitgenössischem Design. Interaktive Themenbereiche bilden einen anschaulichen Parcours zu Bereichen wie Kochen (unter anderem mit einem Nachbau der Frankfurter Küche von Margarete Schütte-Lihotzky), Essen und Trinken, Sitzen, künstlerischer, industrieller und alternativer Produktion, Transportieren, Kommunizieren und Ornament sowie dem Helmut-Lang-Archiv, das die künstlerischen Höhepunkte anhand von ausgewählten Entwürfen zeigt[17].

Die neu geschaffene Durchgänge und modulare Einheiten führen zu einem verbindenden Raumerleben und erlauben eine rasche Anpassung an wechselnde Anforderungen. Dabei bildet das MAK Forum einen flexibel nutzbaren Raum, der als Begegnungsort ebenso wie als Experimentierfläche für Ausstellungen und Vermittlungsformate genutzt wird.[18]

Im MAK-Kunstblättersaal finden wechselnde Ausstellungen – vorwiegend aus dem Bestand der Bibliothek und Kunstblättersammlung – statt, die in ihrer thematischen Vielfalt beispielsweise Plakate, Architekturprojekte, Stilkopien oder japanische Holzdrucke präsentieren.

Die MAK-Bibliothek und Kunstblättersammlung vermittelt Informationen zu sämtlichen Bereichen der angewandten Kunst. Die Literatur umfasst den Zeitraum vom 16. Jahrhundert bis heute, wobei einige Handschriften, Inkunabeln und Druckwerke vom 15. Jahrhundert bis heute reichen. Die Kunstblättersammlung vereint in ihrem Bestand Ornamentstiche, Plakate, Fotos, Zeichnungen, Aquarelle und Pläne sowie Zeichnungen aus dem Archiv der Wiener Werkstätte.

Die MAK-Schausammlung Gegenwartskunst dient als Präsentationsraum für zeitgenössische Projekte von internationalen Künstlern, unter anderem in Auseinandersetzung mit Themen der Zeit Wien um 1900.

Durch seine MAK-Sammlung online macht das MAK Teilgebiete seiner Bestände der Öffentlichkeit frei zugänglich:

Seit Mai 2017 kann das MAK mit seinen Sammlungshighlights auf Google Arts & Culture auch virtuell besucht werden[19][20]: Gigapixelaufnahmen von Gustav Klimts Werkzeichnungen für den Mosaikfries im Speisezimmer des Palais Stoclet in Brüssel (1910–1911) sind ebenso zu sehen wie Teile des Heldenepos Hamzanama, das zu den Hauptwerken der Malerei der islamischen Welt zählt.

Auszeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: Firing Cells. About Having A Moment – kuratiert von Gregor Eichinger [21]
  • 2010: Otto Neurath. Gypsy Urbanism [22]
  • 2010: Josef Dabernig. Excurses on Fitness [23]
  • 2010: Künstler im Fokus #8 Hans Weigand. Vortex [24]
  • 2010: Fat / Sam Jacob. Duplicate Array: Buildings / Places / Objects [25]
  • 2010: Ming. Zwischenspiel [26]
  • 2010: Ina Seidl. Schmuck [27]
  • 2010: Blumen für Kim Il Sung. Kunst und Architektur aus der Demokratischen Volksrepublik Korea [28]
  • 2010: Minimal. Kunst und Möbel aus der Sammlung des MAK [29]
  • 2010: Apokalypse / Keinen Keks heute. Otto Mühl [30]
  • 2010: Project Vienna. How to React to a City [31]
  • 2010: Josef Dabernig. 1 sculpture 2 versions [32]
  • 2010: Künstler im Fokus #9 Plamen Dejanoff. Heads & Tails [33]
  • 2010: Design Criminals. Or a New Joy into the World kuratiert von Sam Jacob [34]
  • 2010: Mihály Biró. Pathos in Rot [35]
  • 2010: David Zink Yi. Manganese Make My Colors Blue [36]
  • 2010: Crossover. Zwei Sammlungen – privat und öffentlich [37]
  • 2010: Leder, Stoff und Reißverschluss. Taschen aus der MAK-Sammlung [38]
  • 2010: Gegenwärtig. Schmuck aus Österreich. ”Eligius-Schmuckpreis des Landes Salzburg”, 2010 [39]
  • 2010: 100 Beste Plakate 09. Deutschland Österreich Schweiz [40]
  • 2010: Andrea Branzi.The Weak Metropolis: für eine „Neue Charta von Athen“ [41]
  • 2010: Eva Schlegel. In Between [42]
  • 2011: Bruno. Bruno Kreisky porträtiert von Konrad Rufus Müller [43]
  • 2011: Das große Wiener Kaffeehaus-Experiment. Phase I [44]
  • 2011: APPLY! Taste Art [45]
  • 2011: Künstler im Fokus #10 Erwin Wurm. Schöner Wohnen [46]
  • 2011: SPAN (Matias del Campo & Sandra Manninger). Formations [47]
  • 2011: Kurt Ryslavy, Sammler, Weinhändler, Sonntagsmaler. Eine konzeptuell-skulpturale Intervention [48]
  • 2011: Des Kaisers neue Farben. Chinesische Kunst des 19. Jahrhunderts aus der MAK-Sammlung Textil [49]
  • 2011: Die zweite Haut. Objekte zum Verpacken und Bewahren [50]
  • 2011: Industriemöbel. Prototypen der Moderne [51]
  • 2011: Rudolf Steiner – Die Alchemie des Alltags [52]
  • 2011: Künstler im Fokus #11 Walter Pichler. Skulpturen Modelle Zeichnungen [53]
  • 2011: Michael Wallraff. looking up.vertical public space [54]
  • 2011: Das große Wiener Kaffeehaus-Experiment. Phase II & Die Versuchsanordnung [55]
  • 2011: Artists’ Books on Tour. Artist Competition and Mobile Museum [56]
  • 2011: Gôm Sú‘. 2000 Jahre Keramik aus Viêt Nam [57]
  • 2011: 2 x 100 Beste Plakate im MAK [58]
  • 2011: Erschaute Bauten. Architektur im Spiegel zeitgenössischer Kunstfotografie [59]
  • 2012: Patrick Rampelotto. Adventures in Foam [60]
  • 2012: Magie der Vielfalt. Das MAK als angewandter Raum der Zukunft [61]
  • 2012: Gustav Klimt. Erwartung und Erfüllung. Entwürfe zum Mosaikfries im Palais Stoclet [62]
  • 2012: sound:frame festival 2012. Ausstellung „substructions“ [63]
  • 2012: ...aller Gattungen Möbel. Entwurfszeichnungen der Danhauserschen Möbelfabrik [64]
  • 2012: Stiefel & Company Architects. Faux Terrains [65]
  • 2012: Made 4 You. Design für den Wandel [66]
  • 2012: Dinge. schlicht & einfach [67]
  • 2012: Kurt Spurey. Sedimente. Chawan. 4 Farben 4 Formen [68]
  • 2012: Benjamin Hirte. the classic mob ballet [69]
  • 2012: taliaYsebastian. The Committee of Sleep [70]
  • 2012: Masterpieces [71]
  • 2012: Zeitgenössischer Halsschmuck [72]
  • 2012: Darüber hinaus – kuratiert von Pae White [73]
  • 2012: Wien 1900. Wiener Kunstgewerbe 1890–1938 [74]
  • 2012: 100 Beste Plakate 11. Deutschland Österreich Schweiz [75]
  • 2012: WerkStadt Vienna. Design Engaging the City. [76]
  • 2012: Kathi Hofer. craftivism [77]
  • 2013: Nippon Chinbotsu. Japan Sinkt. Ein Manga [78]
  • 2013: Zeichen, gefangen im Wunder. Auf der Suche nach Istanbul heute [79]
  • 2013: Marco Dessí. Still Life [80]
  • 2013: Ein Schuss Rhythmus und Farbe. Englisches Textildesign des ausgehenden 19. Jahrhunderts [81]
  • 2013: JEX – Jewelry Exhibition. Schmuck von Petra Zimmermann [82]
  • 2013: Loos. Zeitgenössisch [83]
  • 2013: Kerstin von Gabain. City of Broken Furniture [84]
  • 2013: Verena Dengler. Anna O. lernt denglisch in den Energieferien [85]
  • 2013: Lisa Truttmann. My Stage is your Domain [86]
  • 2013: Sonic Fabric feat. BLESS N°45 Soundperfume engineered by Popkalab [87]
  • 2013: 100 Beste Plakate 12. Deutschland Österreich Schweiz [88]
  • 2013: Pae White. Orllegro [89]
  • 2013: Scientific Skin feat. Bare Conductive in collaboration with Fabio Antinori + Alicja Pytlewska [90]
  • 2013: Franz von Zülow. Papier
  • 2014: sound:frame 2014. If this is the Answer, what is the Question? [91]
  • 2014: soma architecture. Immanent Elasticity [92]
  • 2014: Nachbilder.150 Jahre MAK: Ausstellungen im Bild [93]
  • 2014: Vorbilder.150 Jahre MAK: vom Kunstgewerbe zum Design [94]
  • 2014: Hollein. [95]
  • 2014: Hanna Krüger [Die Sammlung] a collective structure [96]
  • 2014: South meets North: Local Innovation. Global Conversation [97]
  • 2014: Tomorrow is... [98]
  • 2014: Valentin Ruhry. Grand Central [99]
  • 2014: 100 Beste Plakate 13. Deutschland Österreich Schweiz. [100]
  • 2014: Brüder Schwadron. neue Orte & Spuren [101]
  • 2014: I Santillana. [102]
  • 2014: photo::vienna. Werkschau 2014 [103]
  • 2014: Wege der Moderne. Josef Hoffmann, Adolf Loos und die Folgen [104]
  • 2015: Schmuck 1970–2015. Sammlung Bollmann. Fritz Maierhofer – Retrospektive [105]
  • 2015: Eoos. Design zwischen Archaik und Hightech [106]
  • 2015: Alfredo Barsuglia. Cabinet [107]
  • 2015: Amie Siegel. Provenance [108]
  • 2015: Future Light. Escaping Transparency [109]
  • 2015: Uneven Growth. Tactical Urbanisms for Expanding Megacities [110]
  • 2015: 2051. Smart Life in the City [111]
  • 2015: Die Kunst zu arbeiten – Handeln in der Digitalen Moderne [112]
  • 2015: Mapping Bucharest. Art, Memory, and Revolution 1916–2016 [113]
  • 2015: 24/7. the human condition [114]
  • 2015: Christoph Niemann. Unterm Strich [115]
  • 2015: photo::vienna. Werkschau 2015 [116]
  • 2015: Das Haus Tugendhat [117]
  • 2015: Stefan Sagmeister: The Happy Show [118]
  • 2015: 100 Beste Plakate 14. Deutschland Österreich Schweiz [119]
  • 2015: Josef Frank. Against Design. Das Anti-Formalistische Werk des Architekten. [120]
  • 2016: Mode-Utopien. Haute Couture in der Grafik [121]
  • 2016: Kay Walkowiak. Forms in Time. [122]
  • 2016: Josiah McElehny. The Ornament Museum [123]
  • 2016: Robert La Roche. Personal View [124]
  • 2016: Friedrich Kiesler. Lebenswelten [125]
  • 2016: Eligius-Preis 2016. Schmuck in Österreich [126]
  • 2016: 100 Beste Plakate 15. Deutschland Österreich Schweiz [127]
  • 2016: StadtFabrik. Social Furniture Collection by Eoos [128]
  • 2016: photo::vienna. Werkschau 2016 [129]
  • 2016: Shunga. Erotische Kunst aus Japan [130]
  • 2016: Patrycja Domanska. Stimuli [131]
  • 2016: Firma Goldscheider. Wiener Keramik 1885–1938 [132]
  • 2016: handWERK. Tradiertes Können in der digitalen Welt [133]
  • 2017: Das Glas der Architekten. Wien 1900–1937 [134]
  • 2017: Gläser aus der Empire- und Biedermeierzeit [135]
  • 2017: Bucheinbände der Wiener Werkstätte [136]
  • 2017: 650 Jahre Gold- und Silberschmiede. Die Wettbewerbe [137]
  • 2017: Bibliothek für Gesellschaftsdesign [138]
  • 2017: Hello, Robot. Design zwischen Mensch und Maschine. Eine Koproduktion des Vitra Design Museum mit dem MAK und dem Design Museum Gent [139]
  • 2017: StadtFabrik: Neue Arbeit. Neues Design [140]
  • 2017: Was wollen wir? Dimensionen eines neuen digitalen Humanismus [141]
  • 2017: LeveL. the fragile balance of utopia [142]
  • 2017: ich weiß nicht. Wie die Beziehungen zwischen den Dingen wachsen [143]
  • 2017: Artificial Tears. Singularität & Menschsein – Eine Spekulation [144]
  • 2017: Design for Agency. Handlungsmacht gestalten [145]
  • 2017: photo::vienna. Werkschau 2017 [146]
  • 2017: 100 Beste Plakate 16. Deutschland Österreich Schweiz [147]
  • 2017: Thomas Bayrle: Wenn etwas zu lang ist – mach es länger [148]
  • 2017: Ästhetik der Veränderung. 150 Jahre Universität für angewandte Kunst [149]
  • 2018: Klimt’s Magic Garden. A Virtual Reality Experience by Frederick Baker [150]
  • 2018: Gustav Peichl. 15 Bauten zum 90sten [151]

MAK-Exposituren (Außenstellen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die MAK-Außenstellen[152] erstrecken sich über mehrere Kontinente und Länder:

  • Wien:
MAK-Expositur Geymüllerschlössel
MAK-Gegenwartskunstdepot Gefechtsturm Arenbergpark (derzeit geschlossen)
MAK im öffentlichen Raum
  • Tschechische Republik:
Josef Hoffmann-Museum, Brtnice/Pirnitz (wird seit Jahresbeginn 2006 vom MAK und der Moravská Galerie in Brünn/Brno als gemeinsame Außenstelle geführt).
  • USA:
MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles (Rudolph Schindler House, Pearl M. Mackey Apartment House, Fitzpatrick-Leland House).

Nahe gelegene Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Österreichisches Museum für Angewandte Kunst – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MAK Wien – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  2. MAK-Expositur Geymüllerschlössel – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  3. Flaktürme im Arenbergpark gesperrt. In: wien.orf.at. 8. April 2015, abgerufen am 19. Oktober 2017.
  4. MAK-Tower – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  5. Josef Hoffmann Museum – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  6. MAK Center for Art and Architecture, Los Angeles – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  7. James Turrell – MAKlite – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  8. Michael Kienzer – Stylit – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  9. Franz West – 4 Larven (Lemurenköpfe) – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  10. Donald Judd – Stage Set – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  11. Philip Johnson – Wiener Trio – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  12. MAK Online, abgerufen am 17. Dezember 2015
  13. Kulturministerin Claudia Schmied bestellt Christoph Thun-Hohenstein zum wissenschaftlichen Geschäftsführer des MAK APA-Meldung vom 16. Mai 2011, abgerufen am 14. April 2015.
  14. MAK-Schausammlung Schausammlung Wien 1900Schausammlung Renaissance Barock RokokoSchausammlung Historismus JugendstilSchausammlung Empire BiedermeierSchausammlung Barock Rokoko KlassizismusSchausammlung ASIENSchausammlung TeppicheKunstblättersaalWiener WerkstätteSchausammlung GegenwartskunstSchausammlung Jugendstil Art DecoSchausammlung 20./21. JahrhundertSchausammlung AsienSchausammlung Romanik Gotik RenaissanceSchausammlung OrientStudiensammlung TextilDie Frankfurter KücheStudiensammlung SitzmöbelStudiensammlung MetallStudiensammlung KeramikStudiensammlung Glas – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  15. MAK DESIGN LABOR. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  16. IDRV im MAK DESIGN LABOR – designaustria. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  17. HELMUT LANG ARCHIV. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  18. Projektdetail – DArtHist Austria. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  19. Digitaler Auftritt des MAK auf der Plattform Google Arts & Culture – MAK Museum Wien. Abgerufen am 20. Februar 2018.
  20. MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst. In: artsandculture.google.com. Abgerufen am 16. April 2018.
  21. FIRING CELLS – MAK Museum Wien. Abgerufen am 5. April 2018.
  22. OTTO NEURATH – MAK Museum Wien. Abgerufen am 5. April 2018.
  23. JOSEF DABERNIG – MAK Museum Wien. Abgerufen am 5. April 2018.
  24. KÜNSTLER IM FOKUS #8 HANS WEIGAND – MAK Museum Wien. Abgerufen am 5. April 2018.
  25. FAT / Sam Jacob – MAK Museum Wien. Abgerufen am 5. April 2018.
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Koordinaten: 48° 12′ 27″ N, 16° 22′ 54″ O