Musikjahr 1965
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Weitere Ereignisse · Country-Musik
Musikjahr 1965
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|---|---|
Dieser Artikel behandelt das Musikjahr 1965.
Ereignisse
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Populäre Musik und Jazz
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 20. März: Die Französin France Gall gewinnt mit dem Lied Poupée de cire, poupée de son beim 10. Eurovision Song Contest in Italien.
- 20. März: Das erste Konzert von Louis Armstrong und seiner All-Star-Band im Ostberliner Friedrichstadtpalast findet statt. Zu den 16 Konzerten in der DDR kamen fast 60.000 Besucher.
- 25. Juli: Bob Dylan wird auf dem seit 1959 jährlich ausgetragenen Newport Folk Festival ausgebuht, als er zur Elektrogitarre greift.
- 6. August: Help!, das fünfte Album der Beatles und Soundtrack zum gleichnamigen Film, erscheint.
- 15. August: Die Beatles spielen im New Yorker Shea Stadium das Livekonzert mit der höchsten Besucherzahl ihrer Karriere.
- 30. August: Bob Dylan bringt sein sechstes Studioalbum Highway 61 Revisited heraus, das den Song Like a Rolling Stone enthält.
- 11. September: Erster Deutschland-Auftritt der Rolling Stones in der Halle Münsterland in Münster.
- 26. Oktober: Die Beatles werden von Königin Elisabeth II. im Londoner Buckingham Palace mit dem Orden Member of the British Empire ausgezeichnet. John Lennon gibt seinen Orden ein paar Jahre später aus Protest gegen die Beteiligung Großbritanniens am Biafra-Krieg wieder zurück.
- 3. Dezember: Die Beatles veröffentlichen ihr sechstes Album Rubber Soul.
Klassische Musik und Musiktheater
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 14. Januar: Uraufführung des fünfsätzigen Orchesterwerkes Métaboles von Henri Dutilleux durch das Cleveland Orchestra unter George Szell.
- 15. Februar: Bernd Alois Zimmermanns Oper Die Soldaten wird im Kölner Opernhaus uraufgeführt.
- 7. April: Die Uraufführung der komischen Oper Der junge Lord von Hans Werner Henze erfolgt an der Deutschen Oper Berlin unter der Leitung von Christoph von Dohnányi in der Inszenierung von Rudolf Sellner. Das Libretto stammt von Ingeborg Bachmann und geht zurück auf eine Parabel von Wilhelm Hauff.
- 13. April: Das Ballett Onegin von John Cranko nach der Musik von Pjotr Tschaikowski in der Bearbeitung von Kurt-Heinz Stolze wird im Großen Haus der Württembergischen Staatstheater in Stuttgart vom Stuttgarter Ballett uraufgeführt.
- 19. Mai: Der russisch-amerikanische Pianist Vladimir Horowitz feiert nach 12-jähriger Abwesenheit von der Bühne ein sensationelles Comeback in der Carnegie Hall in New York.
- 5. Juli: Maria Callas singt im Royal Opera House in Covent Garden in London zum letzten Mal die Tosca von Giacomo Puccini. Es ist ihr Abschied von der Opernbühne.
- 2. November: Die Uraufführung der Oper Jacobowsky und der Oberst von Giselher Klebe findet an der Hamburgischen Staatsoper statt.
- 22. November: Das Musical Der Mann von La Mancha von Mitch Leigh, nach dem Text von Dale Wasserman wird am Anta Washington Square Theatre in New York City uraufgeführt.
- 30. November: In Frankfurt am Main wird die Oper Das Wundertheater von Hans Werner Henze uraufgeführt.
- Luciano Berio – Wasserklavier
Film und Fernsehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. März: In den bundesdeutschen Kinos wird der erste Italowestern, Sergio Leones Für eine Handvoll Dollar, aufgeführt. Hauptdarsteller des Films ist Clint Eastwood. Die Filmmusik komponierte Ennio Morricone (als Leo Nichols).
- 25. September: Die erste Folge des Beat-Club wird gesendet. Es war die erste Musiksendung mit englischsprachigen Interpreten im deutschen Fernsehen. Sie war speziell für Jugendliche konzipiert worden, wurde von Radio Bremen produziert und von 1965 bis 1972 ausgestrahlt.
- 6. Dezember: Die erste Folge der Musiksendung Hits à Gogo wird gesendet.
Musikcharts
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Deutschland
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Il Silenzio Nini Rosso |
| 2 | Downtown Petula Clark |
| 3 | Das war mein schönster Tanz Bernd Spier |
| 4 | Wooly Bully Sam the Sham & the Pharaohs |
| 5 | Santo Domingo Wanda Jackson |
| 6 | Rag Doll Die Five Tops |
| 7 | Poupée de cire, poupée de son France Gall |
| 8 | Du bist nicht allein Roy Black |
| 9 | Don’t Ha Ha Casey Jones & the Governors |
| 10 | Mit 17 hat man noch Träume Peggy March |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Nini Rosso – Il Silenzio (Abschiedsmelodie) (3½ Monate)
- Petula Clark – Downtown (2½ Monate)
- The Rolling Stones – (I Can’t Get No) Satisfaction (1½ Monate)
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Soundtrack – My Fair Lady – Deutsche Originalaufnahme (4½ Monate)
- The Beatles – Beatles for Sale (3 Monate)
- The Beatles – Help! (2 Monate)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Österreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Position | Singles |
|---|---|
| 1 | Zorba’s Dance Mikis Theodorakis |
| 2 | Il Silenzio (Abschiedsmelodie) Nini Rosso |
| 3 | Santo Domingo Wanda Jackson |
| 4 | (I Can’t Get No) Satisfaction The Rolling Stones |
| 5 | Kleine Annabell Ronny |
| 6 | Taxi nach Texas Martin Lauer |
| 7 | Mr. Tambourine Man The Byrds |
| 8 | I Feel Fine The Beatles |
| 9 | So ein Tag, so wunderschön wie heute Freddy |
| 10 | Schenk’ mir ein Bild von dir Peter Alexander |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Nini Rosso – Il Silenzio (Abschiedsmelodie) (13 Wochen)
- The Rolling Stones – (I Can’t Get No) Satisfaction (9 Wochen)
- Freddy – Vergangen, vergessen, vorüber (7 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigtes Königreich
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]| Singles | Position | Alben |
|---|---|---|
| I’ll Never Find Another You The Seekers |
1 | The Sound of Music (Original Soundtrack) |
| Tears Ken Dodd |
2 | Beatles for Sale The Beatles |
| A Walk in the Black Forest Horst Jankowski |
3 | Mary Poppins (Original Soundtrack) |
| A World of Our Own The Seekers |
4 | The Freewheelin’ Bob Dylan Bob Dylan |
| Crying in the Chapel Elvis Presley |
5 | No. 2 The Rolling Stones |
| Help! The Beatles |
6 | Bringing It All Back Home Bob Dylan |
| I’m Alive The Hollies |
7 | 13 Lucky Shades of Val Doonican Val Doonican |
| Zorba’s Dance Marcello Minerbi |
8 | Help! The Beatles |
| King of the Road Roger Miller |
9 | Almost There Andy Williams |
| The Minute You’re Gone Cliff Richard |
10 | My Fair Lady (Original Soundtrack) |
Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Ken Dodd – Tears (5 Wochen)
- The Rolling Stones – The Last Time; The Beatles – Ticket to Ride; Sandie Shaw – Long Live Love; The Hollies – I’m Alive; The Beatles – Help!; The Rolling Stones – Get Off of My Cloud; The Seekers – The Carnival Is Over; The Beatles – Day Tripper / We Can Work It Out (jeweils 3 Wochen)
- Alle weiteren Lieder waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- (Soundtrack) – The Sound of Music (20 Wochen)
- The Rolling Stones – No. 2 (10 Wochen)
- The Beatles – Help! (9 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Vereinigte Staaten
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die längsten Nummer-eins-Singles
Lieder, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- The Rolling Stones – (I Can’t Get No) Satisfaction; The Beatles – Yesterday (jeweils 4 Wochen)
- Herman’s Hermits – Mrs. Brown You’ve Got a Lovely Daughter; Sonny and Cher – I Got You Babe; The Beatles – Help!; The Byrds – Turn! Turn! Turn! (To Everything There Is a Season) (jeweils 3 Wochen)
- Alle weiteren Lieder waren entweder eine oder zwei Wochen auf Platz 1 gelistet.
Die längsten Nummer-eins-Alben
Alben, die die meiste Zeit während eines anderen Jahres auf Platz 1 der Charts verbrachten, werden hier nicht aufgeführt.
- Original Cast Soundtrack – Mary Poppins (14 Wochen)
- The Beatles – Beatles ’65; The Beatles – Help! (Original Motion Picture Soundtrack) (jeweils 9 Wochen)
- The Beatles – Beatles VI (6 Wochen)
Alle Nummer-eins-Hits und die Hits des Jahres
Charts in weiteren Ländern
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Siehe auch: Nummer-eins-Hits 1965 in Australien, Belgien, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Kanada, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Spanien, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Königreich.
Musikpreise und Ehrungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Musikwettbewerbe
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Eurovision Song Contest
France Gall: Poupée de cire, poupée de son
Kathy Kirby: I Belong
Guy Mardel: N’avoue jamais
Udo Jürgens: Sag ihr, ich laß sie grüßen
Bobby Solo: Se piangi se ridi
Gründungen und Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gründungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Canned Heat – US-amerikanische Bluesrockband
- Cindy & Bert – deutsches Schlagerduo
- Grateful Dead – US-amerikanische Rockband aus San Francisco
- Jefferson Airplane – US-amerikanische Rockband
- Pink Floyd – britische Rockband
- Puhdys – deutsche Rockband, gegründet als Udo-Wendel-Combo
- Scorpions – deutsche Hard-Rock-Band aus Hannover
- Small Faces – britische Rockband
- The Jay Five – westdeutsche Beat-Band aus Würzburg
Auflösungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Harmonieorkest Staatsmijn Wilhelmina – Orchester der Staatsmine Wilhelmina
- The King Bees – in New York ansässige Rhythm-and-Blues-Musikgruppe
Neuveröffentlichungen (Auswahl)
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Lieder und Kompositionen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Alben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Geboren
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. Januar: Beth Gibbons, Sängerin der englischen Trip Hop-Gruppe Portishead
- 4. Januar: Cait O’Riordan, englische Sängerin
- 7. Januar: Chris Kempers, deutsche Sängerin
- 7. Januar: Bart De Nolf, belgischer Jazzmusiker (Kontrabass, E-Bass)
- 7. Januar: Dieter Thomas Kuhn, deutscher Musiker
- 9. Januar: Haddaway, Sänger aus Trinidad und Tobago
- 11. Januar: Edyta Bartosiewicz, polnische Sängerin, Komponistin und Songwriterin
- 12. Januar: Rob Zombie, US-amerikanischer Sänger
- 15. Januar: Adam Jones, Gitarrist der progressiven Rockband Tool
- 16. Januar: Hannes Apfolterer, österreichischer Klarinettist, Komponist und Militärkapellmeister
- 18. Januar: Viktor Gernot, österreichischer Kabarettist, Schauspieler, Fernsehmoderator und Sänger
- 20. Januar: John Michael Montgomery, US-amerikanischer Country-Sänger
- 20. Januar: Heather Small, englische Soulsängerin
- 21. Januar: Peri Arndt, deutsche Musikerin und Politikerin
- 21. Januar: Jam Master Jay, US-amerikanischer Hip-Hop-Musiker († 2002)
- 22. Januar: Gitta Saxx, deutsches Modell und DJ
- 27. Januar: Michael Moog de Medici, deutscher Komponist, Schauspieler und Autor
- 31. Januar: Ofra Harnoy, kanadische Cellistin
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Adam Benzwi, US-amerikanischer Pianist
- 10. Februar: Dana Winner, belgische Sängerin
- 12. Februar: Geworg Dabaghjan, armenischer Dudukspieler
- 16. Februar: Dave Lombardo, Schlagzeuger der Band Slayer
- 18. Februar: Dr. Dre, US-amerikanischer Rapper und Musikproduzent
- 23. Februar: Nous’che Rosenberg, niederländischer Musiker des Gypsy-Jazz (Gitarre)
- 24. Februar: Tone Åse, norwegische Sängerin
- 27. Februar: Anda-Louise Bogza, rumänische Opernsängerin (Sopran) († 2025)
- 27. Februar: Joey Calderazzo, US-amerikanischer Jazz-Pianist
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Gabriela Tasnadi, rumänisch-deutsche Mezzosopranistin, Gesangslehrerin und Chorleiterin
- 4. März: WestBam, deutscher DJ, Musiker, Labelinhaber, ehemaliger Veranstalter der Mayday
- 5. März: Nadja Abd el Farrag, deutsche Fernsehmoderatorin und Sängerin († 2025)
- 7. März: Cameron Daddo, australischer Schauspieler und Musiker
- 9. März: Uta Bresan, deutsche Schlagersängerin und Moderatorin
- 10. März: Deezer D, US-amerikanischer Schauspieler und Rapper († 2021)
- 12. März: Max Müller, österreichischer Schauspieler und Sänger
- 15. März: Francisco Ribeiro, portugiesischer Musiker († 2010)
- 18. März: Zbigniew Łowżył, polnischer Komponist, Schlagzeuger, Pianist und Musikpädagoge
- 20. März: David Bronner, österreichischer Produzent und Pianist († 2023)
- 23. März: Marti Pellow, schottischer Sänger
- 23. März: Steve Turner, US-amerikanischer Rockmusiker
- 23. März: Alexander Wagendristel, österreichischer Komponist und Flötist
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. April: Lucía, spanische Schlagersängerin und Moderatorin
- 3. April: Nazia Hassan, britisch-pakistanische Sängerin († 2000)
- 6. April: Frank Black, US-amerikanischer Musiker
- 7. April: Sylvain Luc, französischer Jazzgitarrist († 2024)
- 7. April: Ralf Wengenmayr, deutscher Filmkomponist
- 9. April: Daniel Messina, argentinischer Schlagzeuger und Komponist
- 10. April: Kepa Junkera, baskischer Musiker und Komponist
- 11. April: Simone Thomalla, deutsche Schauspielerin, Sängerin und Hörbuchsprecherin
- 15. April: Pablo Molina, argentinischer Reggaemusiker († 2023)
- 15. April: Linda Perry, US-amerikanische Rocksängerin, Songwriterin und Musikproduzentin
- 19. April: Natalie Dessay, französische Opernsängerin
- 19. April: Jutta Niedhardt, deutsche TV-Moderatorin und Sängerin
- 21. April: Hans van Oosterhout, niederländischer Schlagzeuger († 2025)
- 22. April: Herbert Hopfgartner, österreichischer Musiker, Pädagoge, Publizist und Kulturwissenschaftler
- 23. April: Martin L. Schäfer, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Musiker und Sänger († 2017)
- 28. April: Karl Logan, US-amerikanischer Gitarrist
- 29. April: Andreas Bär, deutscher Saxophonist und Komponist
- 30. April: Fauzia Maria Beg, indische Jazz- und Soulmusikerin (Gesang)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Mai: Tony Wegas, österreichischer Sänger und Musiker
- 5. Mai: Carmen Geiss, deutsche Unternehmerin, Fitnesstrainerin, Sängerin, Fernsehdarstellerin und ehemaliges Model
- 5. Mai: Mark Keller, deutscher Schauspieler und Sänger
- 6. Mai: Nathalie Stutzmann, französische Opernsängerin (Alt) und Dirigentin
- 10. Mai: Michael Regener, Sänger der verbotenen Rechtsrock-Band Landser
- 13. Mai: Stefan Hansen, deutscher Komponist
- 13. Mai: Lari White, US-amerikanische Country-Sängerin und Songwriterin († 2018)
- 16. Mai: Krist Novoselic, US-amerikanischer Musiker
- 16. Mai: Thomas Riegler, deutscher Kirchenmusiker und Komponist
- 22. Mai: Marina Scalafiotti, italienische Pianistin und Musikpädagogin
- 24. Mai: Jens Becker, deutscher Musiker
- 25. Mai: Simon Fowler, britischer Sänger und Gitarrist
- 25. Mai: Sirka Schwartz-Uppendieck, deutsche Kirchenmusikdirektorin, Organistin und Pianistin
- 26. Mai: Christina Lux, deutsche Musikerin, Sängerin, Gitarristin und Komponistin
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juni: Walther Soyka, österreichischer Musiker († 2025)
- 3. Juni: Peter Mattei, schwedischer Opernsänger (Bariton)
- 3. Juni: Thomas Ohrner, deutscher Schauspieler, Synchronsprecher, Sänger und Moderator
- 5. Juni: Sandrine Piau, französische Opernsängerin
- 6. Juni: Ogata Megumi, japanische Seiyu- und J-Pop-Sängerin
- 12. Juni: Filip Topol, tschechischer Sänger, Songwriter und Pianist († 2013)
- 16. Juni: J. B. Gouthier, deutscher Gitarrist, Komponist und Musiker
- 16. Juni: Darja Švajger, slowenische Sängerin
- 28. Juni: John Medeski, US-amerikanischer Organist, Keyboarder und Komponist
- 29. Juni: Tina Tandler, deutsche Saxophonistin
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Juli: Trine-Lise Væring, dänische Jazzsängerin und Songwriterin
- 4. Juli: Regina, slowenische Pop- und Rocksängerin
- 11. Juli: Scott Shriner, US-amerikanischer Musiker
- 14. Juli: Igor Choroschew, russischer Musiker
- 14. Juli: Michael Larsen, deutscher Sänger, Moderator, Komponist und Textdichter
- 19. Juli: Evelyn Glennie, britische Schlagzeugerin und Komponistin
- 22. Juli: Monika Riedler, österreichische Sängerin (Sopran) und Gesangspädagogin († 2025)
- 23. Juli: Slash, britisch-US-amerikanischer Gitarrist von Guns N’ Roses
- 25. Juli: Olav Kröger, deutscher Dirigent, Pianist, Liedbegleiter und Komponist
- 25. Juli: Ina Müller, deutsche Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 25. Juli: Marty Brown, US-amerikanischer Country-Sänger
- 28. Juli: Daniela Mercury, brasilianische Sängerin
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. August: Benjamin Dwyer, irischer Gitarrist, Komponist und Musikwissenschaftler
- 6. August: Kate Gulbrandsen, norwegische Sängerin
- 6. August: Yuki Kajiura, japanische Komponistin
- 6. August: Jens Skwirblies, deutscher Musiker und Produzent
- 7. August: Mikael Marin, schwedischer Geiger, Bratschist, Komponist und Musikpädagoge
- 7. August: Angel Moraes, US-amerikanischer DJ, Remixer und Musikproduzent († 2021)
- 8. August: Achim Hagemann, deutscher Komponist und Musiker
- 8. August: Andreas Wahl, deutscher Jazzmusiker
- 10. August: Claudia Christian, US-amerikanische Schauspielerin, Regisseurin, Sängerin und Musikerin
- 10. August: Toumani Diabaté, malischer Koraspieler († 2024)
- 11. August: Thomas Alkier, deutscher Jazzmusiker
- 16. August: Stéphane Picq, französischer Komponist († 2025)
- 16. August: Jari Sillanpää, schwedenfinnischer Sänger
- 17. August: Carrie Grant, britische Sängerin
- 19. August: Maria de Medeiros, portugiesische Schauspielerin, Sängerin, Regisseurin und Drehbuchautorin
- 21. August: Robert Pawlik, österreichischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
- 27. August: Rez Abbasi, US-amerikanischer Fusion- und Jazz-Gitarrist, Musikproduzent und Komponist
- 28. August: Andrés Cea Galán, spanischer Musiker
- 28. August: Shania Twain, kanadische Sängerin
- 29. August: Frances Ruffelle, britische Musicaldarstellerin
- 31. August: Susan Gritton, britische Sängerin (Sopran)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. September: Minino Garay, argentinischer Perkussionist
- 3. September: Daddy Freddy, jamaikanischer Musiker
- 5. September: Björn Meyer, schwedischer Bassgitarrist
- 7. September: Angela Gheorghiu, rumänische Opernsängerin
- 11. September: Moby, US-amerikanischer Produzent und DJ im Bereich der elektronischen Musik
- 13. September: Katharina Müller-Elmau, deutsche Schauspielerin und Musikerin
- 13. September: Zak Starkey, britischer Musiker
- 19. September: Goldie, britischer Künstler und Musiker
- 21. September: Benjamin Gunnar Cohrs, deutscher Dirigent, Musiker, Musikforscher und Publizist († 2023)
- 23. September: Guillermo McGill, uruguayischer Schlagzeuger
- 24. September: Thomas Heberer, deutscher Jazztrompeter
- 25. September: Giorgis Xylouris, griechischer Laoutospieler und Sänger
- 28. September: Ginger Fish, US-amerikanischer Musiker
- 28. September: Hans Ulrik, dänischer Jazzsaxophonist
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. Oktober: David D’Or, israelischer Countertenor
- 2. Oktober: Hannes Schäfer, deutscher Musiker und Arzt
- 3. Oktober: Adriana Calcanhotto, brasilianische Sängerin
- 8. Oktober: C. J. Ramone, US-amerikanischer Musiker (Ramones)
- 10. Oktober: Rebecca Pidgeon, US-amerikanisch-britische Schauspielerin, Sängerin und Songwriterin
- 11. Oktober: Alexander Hacke, deutscher Musiker, Musikproduzent, Komponist von Filmmusik und Schauspieler
- 12. Oktober: Liv-Benedicte Bjørneboe, norwegische Organistin, Komponistin und Kantorin
- 14. Oktober: Karyn White, US-amerikanische Sängerin
- 22. Oktober: Lotte Feder, dänische Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 22. Oktober: Lijadu Sisters, nigerianische Musikerinnen
- 29. Oktober: Christian Brewer, britischer Jazzmusiker (Saxophon) († 2021)
- 30. Oktober: Torsten Laux, deutscher Organist und Musikpädagoge
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. November: Jeffrey Ching, britischer Komponist chinesischer Herkunft
- 6. November: Michael Boden, deutscher Musiker, Komponist und Dichter
- 10. November: Jonas Åkerlund, schwedischer Musikvideo- und Filmregisseur
- 11. November: Stefan Schwarzmann, deutscher Musiker
- 16. November: Magnus Bäcklund, schwedische Sänger
- 18. November: Mousa Alijani, iranischer Musiker
- 18. November: Heinz Gröning, deutscher Kabarettist und Musiker
- 20. November: Hayashi Yoshiki, japanischer Musiker
- 21. November: Björk, isländische Sängerin, Musikproduzentin, Komponistin, Songwriterin und Schauspieler
- 24. November: Angelika Kirchschlager, österreichische Opernsängerin
- 25. November: Timothy Lockwood Armstrong, US-amerikanischer Musiker
- 25. November: Moritz Eggert, deutscher Komponist und Pianist
- 26. November: Bernard Allison, US-amerikanischer Blues-Gitarrist, Sänger und Songschreiber
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Till Hoheneder, deutscher Comedian und Musiker
- 8. Dezember: Silvano Borzacchiello, italienisch-schweizerischer Jazzmusiker (Schlagzeug)
- 8. Dezember: Astrid Harzbecker, deutsche Komponistin, Texterin und Sängerin
- 8. Dezember: Dan Phillips, US-amerikanischer Jazzmusiker (Gitarre, Komposition)
- 10. Dezember: J. Mascis, US-amerikanischer Musiker
- 10. Dezember: Ralph Suda, deutscher Musikproduzent, Songwriter und Unternehmer
- 11. Dezember: Werner Auer, österreichischer Künstler, Sänger, Schauspieler, Regisseur, Kabarettist und Moderator
- 16. Dezember: Anke Sieloff, deutsche Opernsängerin
- 19. Dezember: Andreas Zaron, deutscher Musicaldarsteller, Sänger und Texter
- 20. Dezember: Taku Sugimoto, japanischer Gitarrist und Cellist
- 21. Dezember: Anke Engelke, deutsche Komikerin, Schauspielerin, Entertainerin, Sängerin, Synchronsprecherin und Fernsehmoderatorin
- 22. Dezember: Jonathan Joss, US-amerikanischer Schauspieler, Synchronsprecher und Musiker († 2025)
- 22. Dezember: Kim Richardson, kanadische Sängerin und Schauspielerin
- 24. Dezember: Volker Felgenhauer, deutscher Komponist
- 29. Dezember: Dexter Holland, Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 30. Dezember: Arnold Jacobshagen, deutscher Musikwissenschaftler
- 31. Dezember: Martin Spitzer, österreichischer Jazzgitarrist († 2024)
- 31. Dezember: Kinuyo Yamashita, japanische Komponistin und Musikerin
Genaues Geburtsdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Joachim Arnold, deutscher Pianist, Dirigent, Produzent und Unternehmer
- David Bohn, US-amerikanischer Komponist, Organist und Musikpädagoge
- Maria Doyle-Cuche, irische Sängerin
- Kostas Drygiannakis, griechischer Komponist und Musiker
- Matthias Hanke, deutscher Kirchenmusiker, Dirigent, Chorleiter, Organist
- Matthias Heep, Schweizer Komponist, Chorleiter und Arrangeur
- Kim Jackson, irische Sängerin
- Bradley Joseph, US-amerikanischer Musiker, Komponist und Arrangeur
- Robert Kainar, österreichischer Jazzmusiker (Schlagzeug, Komposition)
- Patricia Kraus, spanische Sängerin
- Christophe Lartilleux, französischer Jazzmusiker (Gitarre, Arrangement, Komposition)
- Heidi Grant Murphy, US-amerikanische Sängerin und Musikpädagogin
- Jürgen Oberschmidt, deutscher Musikpädagoge und Musikwissenschaftler
- Hille Perl, deutsche Musikerin
- Anton Sauprügl, österreichischer Akkordeonist, Organist und Klarinettist sowie Musikschulleiter
- Regine Schwarz, deutsche Unternehmensbeteiligte, Verlegerin, Autorin, Regisseurin und Musikerin
- Stefan Straßer, deutscher Improvisationsmusiker (Synthesizer, Elektronik) und Klangkünstler
- Steven Tenenbom, US-amerikanischer Bratschist und Musikpädagoge
- Juan Trigos, mexikanischer Komponist und Dirigent
- Markus Tripolt, österreichischer Maler, Aktionskünstler, Erwachsenenbildner und Musiker
- Boris Vanderlek, niederländischer Jazz- und Bluesmusiker (Tenorsaxophon)
- Henry Ventur, deutscher Musikpädagoge und Dirigent
- Marion Welter, luxemburgische Sängerin
- Aud Wilken, dänische Sängerin
- Matthias Würsch, Schweizer Schlagwerker
- Uwe Zahn, deutscher Musiker
Geboren um 1965
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Leena Conquest, US-amerikanische Jazzmusikerin (Gesang)
- Rinde Eckert, US-amerikanischer Librettist, Autor, Komponist, Regisseur und Schauspieler
- Rozemarie Heggen, niederländische Musikerin (Bass)
- John Minnock, US-amerikanischer Jazzmusiker († 2024)
- Michail Paweletz, deutscher Journalist, Nachrichtensprecher, Fernsehmoderator und Geiger
Gestorben
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Januar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Januar: Juan Bautista Plaza, venezolanischer Komponist und Musikwissenschaftler (* 1898)
- 2. Januar: Staf Nees, belgischer Komponist und Glockenspieler (Carillon) (* 1901)
- 3. Januar: Tommy Gott, US-amerikanischer Jazztrompeter, Kornettist und Bandleader (* 1895)
- 7. Januar: Jean Belland, französischer Cellist und Musikpädagoge (* 1895)
- 10. Januar: Paul-Émile Corbeil, kanadischer Sänger (Bass), Gesangspädagoge, Rundfunkproduzent und Schauspieler (* 1908)
- 12. Januar: Max Scheunemann, deutscher Musikpädagoge und Komponist (* 1881)
- 13. Januar: Leo Funtek, finnischer Violinist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1885)
- 14. Januar: Jeanette MacDonald, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (Sopran) (* 1903)
- 15. Januar: Daniza Ilitsch, jugoslawische Opern- und Liedersängerin (Sopran) (* 1914)
- 17. Januar: Joe Robichaux, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1900)
- 21. Januar: Reino Helismaa, finnischer Texter, Coupletsänger und Filmschauspieler (* 1913)
- 21. Januar: Eduard Seifert, deutscher Trompeter (* 1870)
- 22. Januar: Papa John Joseph, US-amerikanischer Jazzmusiker (* 1877)
- 22. Januar: Walter Riezler, deutscher Klassischer Archäologe, Kunsthistoriker und Musikwissenschaftler (* 1878)
- 22. Januar: Benno Ziegler, deutscher Musikwissenschaftler, Komponist, Dirigent, Bibliothekar und Ministerialbeamter (* 1891)
- 24. Januar: Michel-Maurice Lévy, französischer Komponist (* 1883)
- 26. Januar: George Enacovici, rumänischer Violinist, Komponist und Musikpädagoge (* 1891)
- 27. Januar: Theo Uden Masman, niederländischer Jazzpianist, Schallplattenimporteur und Journalist (* 1901)
- 28. Januar: Arthur Schutt, US-amerikanischer Jazzpianist und Arrangeur (* 1902)
- 29. Januar: Jack Hylton, englischer Bigband-Leader sowie Konzert- und Musicalproduzent (* 1892)
- 29. Januar: Michał Spisak, polnischer Komponist (* 1914)
- 29. Januar: Henny Wolff, deutsche Konzertsängerin (Sopran) und Gesangspädagogin (* 1896)
- Januar: Myron Schaeffer, US-amerikanischer Komponist, Musikwissenschaftler und -pädagoge (* 1908)
Februar
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Februar: Roberto Quiroga, argentinischer Tangosänger und Gitarrist (* 1911)
- 2. Februar: Alberto de Angelis, italienischer Musikjournalist und Musikschriftsteller (* 1885)
- 2. Februar: Charles W. Harrison, US-amerikanischer Tenor (* 1878)
- 3. Februar: Art Kassel, US-amerikanischer Jazzsaxophonist und Bandleader (* 1896)
- 3. Februar: Ernst Licht, deutscher Komponist (* 1892)
- 6. Februar: Kurt Heuser, deutscher Theaterkapellmeister und Komponist (* 1901)
- 12. Februar: Eduard Munninger, österreichischer Pädagoge, Musikfunktionär und Autor (* 1901)
- 12. Februar: Bonnie Wetzel, US-amerikanische Jazzbassistin (* 1926)
- 14. Februar: Franz Höbling, österreichischer Opernsänger (Bass), Theater- und Stummfilmschauspieler (* 1886)
- 14. Februar: Désiré-Émile Inghelbrecht, französischer Dirigent und Komponist (* 1880)
- 15. Februar: Nat King Cole, US-amerikanischer Sänger, Jazzpianist und Schauspieler (* 1919)
- 16. Februar: Liselotte Malkowsky, deutsche Schlagersängerin, Schauspielerin und Kabarettistin (* 1913)
- 21. Februar: Paul Pella, österreichischer Kapellmeister, Dirigent und musikalischer Oberleiter (* 1892)
- 21. Februar: Ludwig Welter, deutscher Opernsänger (Bass) (* 1917)
- 22. Februar: Nanna With, norwegische Journalistin, Autorin, Musikerin und Lehrerin (* 1874)
- 24. Februar: Leonore Pany, österreichische Schriftstellerin und Komponistin (* 1877)
- 25. Februar: Heinz Unger, deutscher Dirigent (* 1895)
- 26. Februar: Kurt Johnen, deutscher Pianist, Musikpädagoge und Musikschriftsteller (* 1884)
- 27. Februar: Lilly Hafgren-Waag, schwedische Opernsängerin (Sopran) (* 1884)
März
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. März: Boyd Atkins, US-amerikanischer Jazz- und Blues-Musiker (Klarinette, Saxophon, Violine), Komponist und Arrangeur (* 1900)
- 1. März: Boleslav Vomáčka, tschechischer Komponist, Musikkritiker und Jurist (* 1887)
- 3. März: Carlo Gatti, italienischer Komponist, Musikpädagoge, Musikkritiker und Musikschriftsteller (* 1876)
- 3. März: Karl Vigl, Südtiroler Kapellmeister, Komponist, Chorleiter, Organist und Kirchenmusiker (* 1898)
- 7. März: Anthon van der Horst, niederländischer Organist, Dirigent, Komponist und Musikpädagoge (* 1899)
- 8. März: Tadd Dameron, US-amerikanischer Jazzpianist, Komponist und Arrangeur (* 1917)
- 9. März: Tommy Douglas, US-amerikanischer Jazzklarinettist, Saxophonist, Arrangeur und Bandleader (* 1911)
- 10. März: Beatrice Harrison, englische Cellistin (* 1892)
- 12. März: Heinrich Schachtebeck, deutscher Geiger, Dirigent und Hochschullehrer (* 1886)
- 13. März: Jella Braun-Fernwald, österreichische Opern- und Konzertsängerin (Alt) (* 1894)
- 14. März: Stanko Premrl, slowenischer Priester und Komponist (* 1880)
- 15. März: Franz Doelle, deutscher Militärkapellmeister und Komponist (* 1883)
- 18. März: Lea Luboshutz, russische Geigerin und Musikpädagogin (* 1885)
- 21. März: René Frank, deutsch-elsässischer Pianist und Komponist (* 1910)
- 22. März: Morteza Mahjubi, iranischer Pianist, Komponist und Musiklehrer (* 1901)
- 23. März: Maria Vera Brunner, österreichische Pianistin, Kunsthandwerkerin, Textilkünstlerin und Gebrauchsgrafikerin (* 1885)
- 25. März: Giorgio Federico Ghedini, italienischer Komponist (* 1892)
- 26. März: Carl von Pidoll, deutscher Pianist, Komponist, Schauspieler, Generalagent, Direktor und Schriftsteller (* 1888)
- 29. März: Zlatko Baloković, kroatischer Violinist (* 1895)
April
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2. April: Renzo Rinaldo Bossi, italienischer Komponist (* 1883)
- 10. April: La Belle Otéro, spanische Tänzerin, Sängerin und Kurtisane (* 1868)
- 11. April: Willy Schüller, deutscher Textdichter (* 1930)
- 22. April: Silvia Șerbescu, rumänische Pianistin und Musikpädagogin (* 1903)
- 26. April: Michael Bohnen, deutscher Opernsänger (Bassbariton) und Schauspieler (* 1887)
- 27. April: Louis Graveure, englischer Schauspieler und Sänger (Bariton) (* 1888)
- 30. April: Américo Belloto Varoni, argentinischer Geiger und Dirigent (* 1913)
Mai
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Mai: G. N. Balasubramaniam, indischer Sänger, Komponist und Schauspieler (* 1910)
- 1. Mai: Spike Jones, US-amerikanischer Musiker (* 1911)
- 1. Mai: Leo Spies, deutscher Komponist und Dirigent (* 1899)
- 3. Mai: Bernhard Jakschtat, deutscher Volks-, Opern- und Operettensänger (Bariton) sowie Hörspielsprecher und Rundfunkkünstler (* 1896)
- 8. Mai: Holger Hansen, dänischer Schauspieler und Sänger (* 1894)
- 13. Mai: Hanna Kruschelnyzka, sowjetisch-ukrainische Konzert- und Opernsängerin (* 1887)
- 14. Mai: Nina Koshetz, russisch-ukrainisch-US-amerikanische Opern- und Kammersängerin (lyrisch-dramatischer Sopran) und Schauspielerin (* 1892)
- 17. Mai: Hans Robert Korngold, österreichischer Bandleader, Schlagzeuger, Bankbeamter, Kaufmann, Privatbeamter und Kraftfahrer (* 1892)
- 21. Mai: Alfredo Gobbi, argentinischer Geiger, Bandleader und Tangokomponist (* 1912)
- 21. Mai: Johann M. Kauffmann, österreichischer Orgelbauer (* 1910)
- 24. Mai: Denzil Best, US-amerikanischer Jazzschlagzeuger und -komponist (* 1917)
- 25. Mai: Mary Dickenson-Auner, irische Violinistin, Pädagogin und Komponistin (* 1880)
- 25. Mai: Sonny Boy Williamson II., US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1908)
- 28. Mai: Gotfrid Aliewitsch Gasanow, sowjetischer Musiker und Komponist (* 1900)
- 28. Mai: Paul Riesenfeld, deutscher Musikschriftsteller (* 1880)
- 31. Mai: Earl Johnson, US-amerikanischer Old-Time-Musiker (* 1886)
- Mai: Peter Deutsch, deutsch-dänischer Komponist (* 1901)
Juni
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 3. Juni: Herbert Janssen, deutschamerikanischer Opernsänger (Bariton) (* 1892)
- 4. Juni: Todd Rhodes, US-amerikanischer Pianist, Arrangeur und Bandleader (* 1900)
- 5. Juni: Paul Dörrie, deutscher Dirigent (* 1904)
- 6. Juni: Hayunga Carman, kanadischer Musikpädagoge (* 1875)
- 7. Juni: Judy Holliday, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1921)
- 8. Juni: Erik Chisholm, schottischer Komponist und Dirigent (* 1904)
- 8. Juni: Manfred Raasch, deutscher Schauspieler und Sänger (* 1931)
- 9. Juni: Fritz Soot, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1878)
- 9. Juni: Bodo Wolf, deutscher Komponist, Musikpädagoge, Dirigent und Musikwissenschaftler (* 1888)
- 10. Juni: Carl Kress, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1907)
- 11. Juni: Gertrud Rünger, deutsche Opernsängerin (Alt/Dramatischer Sopran) (* 1893)
- 15. Juni: Irene von Fladung, österreichische Opernsängerin (Sopran) (* 1879)
- 20. Juni: Ira Louvin, US-amerikanischer Gospel- und Countrymusiker (* 1924)
- 21. Juni: Leo Balet, niederländisch-deutscher Musikwissenschaftler und Kunsthistoriker (* 1878)
- 25. Juni: Pee Wee Lambert, US-amerikanischer Country-Musiker und Mandolinist (* 1924)
- 25. Juni: Keg Purnell, US-amerikanischer Schlagzeuger (* 1915)
- 28. Juni: Red Nichols, US-amerikanischer Jazzmusiker, Kornettist und Trompeter (* 1905)
- 29. Juni: Joseph Ryelandt, belgischer Komponist (* 1870)
- 30. Juni: Hans Grimm, deutscher Komponist (* 1886)
Juli
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Juli: Claude Thornhill, US-amerikanischer Arrangeur sowie Bandleader und Pianist (* 1909)
- 4. Juli: Valdemar Eiberg, dänischer Jazzmusiker (Saxophon, Orchesterleitung) (* 1892)
- 4. Juli: Edward Sackville-West, 5. Baron Sackville, britischer Musikkritiker, Romanschriftsteller, Mitglied des House of Lords (* 1901)
- 8. Juli: Willie Dennis, US-amerikanischer Jazzposaunist (* 1926)
- 14. Juli: Spencer Williams, US-amerikanischer Musiker (Piano, Gesang) und Komponist (* 1889)
- 16. Juli: Henry Jolles, deutscher Pianist und Komponist (* 1902)
- 17. Juli: Eugène Bigot, französischer Komponist, Dirigent und Musiklehrer (* 1888)
- 25. Juli: Francisco Carreño, venezolanischer Musiker, Komponist, Musikpädagoge und Folklorist (* 1910)
- 25. Juli: Arthur Young, britischer Jazzmusiker (Piano, Novachord, Bandleader) und Songwriter (* 1904)
- 27. Juli: Maurice Yvain, französischer Komponist (* 1891)
August
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 6. August: Peter Ronnefeld, deutscher Komponist und Dirigent (* 1935)
- 8. August: Ludwig Egler, deutscher Komponist und Schriftsteller (* 1894)
- 8. August: Arthur Kistenmacher, deutscher Opernsänger (Tenor), Musikpädagoge, Komponist sowie Schauspieler (* 1882)
- 10. August: Freddie Slack, US-amerikanischer Pianist, Komponist und Bigband-Leader (* 1910)
- 14. August: Willy Spilling, deutscher Komponist und Musikwissenschaftler (* 1909)
- 15. August: Robert Strübin, schweizerischer Maler, Grafiker und Musiker (* 1897)
- 27. August: Otto Reinhold, deutscher Komponist und Musikpädagoge (* 1899)
September
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. September: Walter Hennig, deutscher Kirchenmusiker und Komponist (* 1903)
- 4. September: Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt, Philosoph, Theologe, Organist, Musikwissenschaftler und Pazifist (* 1875)
- 7. September: Stanislav Letovsky, US-amerikanischer Komponist und Pianist (* 1890)
- 8. September: Dorothy Dandridge, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin (* 1922)
- 9. September: Julián Carrillo, mexikanischer Komponist und Violinist (* 1875)
- 9. September: Vito Castorina, italienischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1910)
- 15. September: Steve Brown, US-amerikanischer Jazzmusiker (Kontrabass, Tuba) (* 1890)
- 20. September: Fritz Skorzeny, österreichischer Komponist und Musikkritiker (* 1900)
- 23. September: Jean Goulet, kanadischer Geiger, Klarinettist, Dirigent und Musikpädagoge (* 1877)
- 24. September: Lawrence Winters, US-amerikanischer Opernsänger (Bariton) (* 1915)
- 25. September: Marya Delvard, französische Diseuse, Chansonnière und Schauspielerin (* 1874)
- 26. September: Heinrich von Kralik, österreichischer Musikwissenschaftler und -schriftsteller (* 1887)
- 27. September: Harry Reser, US-amerikanischer Banjospieler und Jazzband-Leader sowie Autor (* 1896)
Oktober
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 5. Oktober: Gustaf Bengtsson, schwedischer Komponist (* 1886)
- 5. Oktober: Hedy Pfundmayr, österreichische Tänzerin, Choreographin und Filmschauspielerin (* 1899)
- 5. Oktober: Fred Plevier, niederländischer Komiker und Gitarrist (* 1931)
- 6. Oktober: Vincenzo Cimatti, italienischer Ordensgeistlicher, Pädagoge, Komponist, Missionar und Präfekt in Japan (* 1879)
- 9. Oktober: Alfred Karen, österreichischer Sänger und Schauspieler (* 1882)
- 9. Oktober: Hans Klais, deutscher Orgelbauer (* 1890)
- 9. Oktober: Ernest Read, englischer Dirigent und Musikpädagoge (* 1879)
- 10. Oktober: Georgi Michailowitsch Rimski-Korsakow, russischer Komponist (* 1901)
- 10. Oktober: George Tucker, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1927)
- 10. Oktober: Hermann Uhde, deutscher Opernsänger (Bassbariton) (* 1914)
- 12. Oktober: Merl Lindsay, US-amerikanischer Country-Musiker (* 1915)
- 13. Oktober: Harrison Verrett, US-amerikanischer Jazzmusiker (Gitarre, Banjo) (* 1907)
- 18. Oktober: Frank Hutchens, neuseeländischer Komponist (* 1892)
- 21. Oktober: Bill Black, US-amerikanischer Musiker (* 1926)
- 21. Oktober: Marie McDonald, US-amerikanische Schauspielerin, Sängerin und Fotomodell (* 1923)
- 22. Oktober: Karl Lustig-Prean, österreichischer Theaterdirektor und -intendant sowie Opernregisseur, Musikschriftsteller und Journalist (* 1892)
- 23. Oktober: Suzanne Demarquez, französische Komponistin und Musikschriftstellerin (* 1899)
- 25. Oktober: Hans Knappertsbusch, deutscher Dirigent (* 1888)
- 27. Oktober: Edythe Wright, US-amerikanische Swing-Sängerin (* 1914)
- 28. Oktober: Earl Bostic, US-amerikanischer Altsaxophonist, Arrangeur und Komponist (* 1913)
- 30. Oktober: Paul Grümmer, deutscher Cellist (* 1879)
November
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 4. November: Krsto Odak, jugoslawischer Komponist (* 1888)
- 6. November: Oliver Coleman, US-amerikanischer Schlagzeuger und Musikpädagoge (* 1914)
- 6. November: Edgar Varèse, französischer Komponist und Dirigent (* 1883)
- 6. November: Clarence Williams, US-amerikanischer Jazzpianist, Sänger, Komponist sowie Plattenproduzent, Musikverleger und -agent (* 1893)
- 7. November: Friedrich Wildgans, österreichischer Komponist und Klarinettist (* 1913)
- 11. November: Emmerich Arleth, österreichischer Schauspieler und Sänger (* 1900)
- 12. November: Hans Ferdinand Schaub, deutscher Komponist (* 1880)
- 14. November: Buster Harding, kanadischer Jazzmusiker (Arrangement, Klavier, Komposition) (* 1917)
- 21. November: Naoum Blinder, russisch-US-amerikanischer Geiger und Musikpädagoge (* 1889)
- 22. November: Herbert Windt, deutscher Komponist (* 1894)
- 23. November: Ernie Shepard, US-amerikanischer Jazzbassist (* 1916)
- 24. November: Robert Wiemann, deutscher Dirigent und Komponist (* 1870)
- 25. November: Myra Hess, britische Pianistin (* 1890)
- 27. November: Frank Fox, österreichischer Kapellmeister und Filmkomponist (* 1902)
- 28. November: Cuban Bennett, US-amerikanischer Jazztrompeter (* 1902)
- 28. November: Oscar Besemfelder, deutscher Lautenist und Sänger (* 1893)
- 30. November: Rolf Brunner, deutscher Sänger, Schauspieler und Stummfilmregisseur (* 1881)
- 30. November: Joseph Wagner, deutscher Kirchenmusikdirektor und Organist (* 1891)
Dezember
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 1. Dezember: Rudolf Zechmeister, österreichischer Komponist (* 1880)
- 3. Dezember: Hank D’Amico, US-amerikanischer Jazzklarinettist (* 1815)
- 5. Dezember: Franz Völker, deutscher Opernsänger (Tenor) (* 1899)
- 8. Dezember: Karl Knochenhauer, deutscher Cellist und Komponist (* 1888)
- 10. Dezember: Henry Cowell, US-amerikanischer Komponist (* 1897)
- 11. Dezember: Dave Barbour, US-amerikanischer Jazzgitarrist (* 1912)
- 11. Dezember: Rafael Hernández Marín, puerto-ricanischer Komponist (* 1892)
- 16. Dezember: Tito Schipa, italienischer Opernsänger (Tenor) und Komponist (* 1888)
- 17. Dezember: Max Hinrichsen, deutsch-britischer Musikverleger (* 1901)
- 17. Dezember: María Teresa Vera, afro-kubanische Singer-Songwriterin, Gitarristin und Komponistin (* 1895)
- 19. Dezember: Otto E. Crusius, deutscher Komponist und Lehrer (* 1892)
- 20. Dezember: Charlie Burse, US-amerikanischer Blues-Musiker (* 1901)
- 21. Dezember: Claude Champagne, kanadischer Komponist (* 1891)
- 23. Dezember: Franz Baumann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedtexter (* 1890)
- 26. Dezember: Peter Packay, belgischer Jazztrompeter, -posaunist, Komponist und Arrangeur (* 1904)
- 27. Dezember: Walter Flath, deutscher Komponist und Verleger (* 1885)
- 28. Dezember: Claire Born, deutsche Opernsängerin (Sopran) (* 1898)
- 29. Dezember: Kosaku Yamada, japanischer Komponist und Dirigent (* 1886)
- 30. Dezember: Josef Achtélik, deutscher Komponist, Musiktheoretiker und -lehrer (* 1881)
- 30. Dezember: Henry George Farmer, britischer Musikhistoriker, Komponist, Dirigent und Musiker (* 1882)
- Dezember: Haydn Morris, walisischer Chorleiter, Organist und Komponist (* 1891)
Genaues Todesdatum unbekannt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Craig Campbell, kanadischer Sänger (Tenor) (* 1878)
- Thilo Cornelissen, deutscher Musikpädagoge und Komponist (* 1904)
- Peter Deutsch, deutsch-dänischer Komponist (* 1901)
- Leo Gooden, US-amerikanischer Soul-, R&B- und Jazzsänger, Songwriter, Musikproduzent sowie Clubbesitzer (* 1929)
- Julia Kerr, deutsche Komponistin (* 1898)
- Odette Le Fontenay, französische Sängerin (Sopran) (* 1885)
- Buster Moten, US-amerikanischer Jazzmusiker (Akkordeon, Piano) und Bandleader (* 1903)
- Jimmy Wilson, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger (* 1921)
- Dora With, österreichische Opernsängerin (Mezzosopran) (* 1900)