Mutter-Kind-Gruppe

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Mutter-Kind-Gruppen (auch Eltern-Kind-Gruppe) ist ein Oberbegriff für Angebote für Kleinkinder, die von einem Elternteil begleitet werden. Häufig handelt es sich dabei um Krabbelgruppen, Spielgruppen oder Eltern-Kind-Turnen. Da Teilnehmende in diesen Gruppen vorwiegend Mütter sind, wird der Begriff Mutter-Kind-Gruppe am häufigsten verwendet.

Mutter-Kind-Gruppen sind in den 1970er Jahren im Rahmen privater Initiativen zur Kinderbetreuung entstanden. Es gibt sie in den verschiedensten Formen und mit vielen unterschiedlichen Programmen. Mutter-Kind-Gruppen mit professioneller Leitung findet man als Kursangebote in Familienbildungsstätten, Volkshochschulen, Mütterzentren und ähnlichen Einrichtungen. Auch in Kirchengemeinden gibt es Mutter-Kind-Gruppen. Sie werden oft ehrenamtlich geleitet. Die Treffen finden in einem regelmäßigen Turnus statt.