Mykenische Kultur

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Als mykenische Kultur (auch mykenische Zeit oder mykenische Periode) wird die festlandsgriechische Kultur der späten Bronzezeit (Späthelladikum) bezeichnet, die von ca. 1680 (nach hoher Datierung, s.u.) bzw. ca. 1600 v. Chr. (nach traditioneller Chronologie) bis ins 11. Jahrhundert v. Chr. angesetzt wird. Einige Forscher nehmen an, dass das mykenische Griechenland mit dem in hethitischen Quellen genannten Land Achijawa gleichzusetzen ist, was sich durch die homerische Bezeichnung „Achaier“ für die Griechen herleiten lässt, doch ist diese These sehr umstritten.

Alter Orient im 13. Jh. v. Chr. Spätmykenisch

Geschichte[Bearbeiten]

Die Bezeichnungen Mykener und mykenisch sind moderne Prägungen, die im Zusammenhang mit den Ausgrabungen, die unter anderem Heinrich Schliemann in der bronzezeitlichen Anlage Mykene durchführte, üblich wurden. Die Eigenbezeichnung der frühgriechischen Bevölkerung des Ägäisraums ist unbekannt, wenngleich teils vermutet wird, sie habe sich in den Achaiern Homers erhalten (siehe oben). Auf der Ortsnamenliste im Totentempel des ägyptischen Pharaos Amenophis III. aus dem 14. Jahrhundert v. Chr. wird das griechische Festland – oder zumindest der Süden davon – Tanaja/Danaja genannt. Dies lässt sich etymologisch möglicherweise mit den Danaern (Δαναοί), eine von drei Bezeichnungen für die Griechen in den homerischen Epen, verbinden[1]. Die mykenische Periode wird auch in Frühmykenisch, Mittelmykenisch und Spätmykenisch unterteilt, was den späthelladischen Hauptphasen (SH I, II und III) entspricht. Auf den Inseln der Kykladen entspricht die mykenische Zeit der spätkykladischen Zeit innerhalb der Kykladenkultur.

Frühzeit[Bearbeiten]

Die mykenische wird als die erste Hochkultur des europäischen Festlandes angesehen. Im Gegensatz zu den Trägern der minoischen Kultur auf der Insel Kreta, deren Sprache unbekannt ist, sprachen die Bewohner des griechischen Festlandes, wie man erst seit der Entzifferung der Linear-B-Schrift in den 1950er Jahren weiß, eine frühe Form des Griechischen. Die mykenische Kultur tritt nach einer Periode kulturellen Rückgangs im Mittelhelladikum fast unvermittelt ab ca. 1680 v. Chr. (nach hoher Chronologie bzw. um 1600 v. Chr. nach traditioneller, s. u.) in Form von sehr reich ausgestatteten Schachtgräbern in auf der Argolis, vor allem Mykene hervor. Auch in anderen Gegenden Griechenlands werden Tote bald mit sehr reichen Grabbeigaben bestattet. Außerdem tritt zu Beginn des Späthelladikums erstmals mykenische Keramik auf. Sie ist hellgrundig mit dunklem Firnis. Sie löst die mittelhelladische graue minysche Ware ab, die allerdings in SH I noch vorkommt. Zunächst findet sich ein sehr starker „minoischer“ Einfluss. Kontakte gibt es aber nicht nur mit Kreta, sondern auch mit Ägypten. Die frühesten Funde mykenischer Keramik und anderer mit der mykenischen Kultur verbundenen Güter treten in der Argolis und in Lakonien ungefähr zeitgleich auf. Auch in Messenien wurden mykenische Keramik und Bernsteinschmuck aus bereits frühmykenischer Zeit entdeckt.

Mittlere Zeit[Bearbeiten]

In der mittelmykenischen Zeit (SH II, etwa 1500–1400 v. Chr.) werden die Schachtgräber teilweise von Tholos-Gräbern abgelöst. Die mykenische Kultur breitet sich nun in weitere Regionen Süd- und Mittelgriechenland aus, die bisher noch überwiegend mittelhelladischen Traditionen folgte, von begrenzten Importen mykenischer Keramik in frühmykenischer Zeit abgesehen[2]. In dieser Phase wird Kreta offenbar von Festlandsgriechen erobert, so dass die Träger der mykenischen Kultur die ganze Inselwelt mit Rhodos sowie Milet an der kleinasiatischen Westküste kontrollieren. Es ist nicht klar, ob – und wenn ja, zu welcher Zeit – ein größeres mykenisches Reich existierte oder ob es, was wahrscheinlicher ist, mehrere voneinander unabhängige mykenische Kleinstaaten gab. Nach Ausweis von Tontafeln in Linearschrift B, einer Silbenschrift, die aus der kretischen Schrift entwickelt wurde (siehe Linearschrift A), gab es um 1200 v. Chr. auf dem Festland mehrere unabhängige „Staaten“ (beispielsweise Pylos, Theben, Athen und Mykene). In der Regel nimmt man an, dass diese „Staaten“ monarchisch organisiert waren, doch sind an dieser Position jüngst Zweifel geäußert worden. So hat etwa der Althistoriker Tassilo Schmitt 2009 die These publiziert, wa-na-ka sei nicht, wie meist vermutet, der Titel eines mykenischen Monarchen, sondern vielmehr der Name einer Gottheit gewesen.

Spätzeit[Bearbeiten]

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Hauptartikel: Mykenische Palastzeit
Mykenisches Fresko

Die ersten beiden Phasen der spätmykenischen Zeit (SH IIIA und SH IIIB; circa 1400–1200 v. Chr.) stellen den Höhepunkt der mykenischen Kultur dar. Während es in früh- und mittelmykenischer Zeit an vielen Orten reich ausgestattete Gräber in der Nähe von größeren Siedlungen gab, die auf viele lokale Fürsten/Kleinkönige schließen lassen, werden ab dem späten 15. bzw. zu Beginn des 14. Jahrhunderts einige Siedlungen stark ausgebaut und entwickeln sich zu überregionalen Zentren, während die bisherigen „Fürstensitze“ in der Region offenbar an Bedeutung verlieren, einige Nekropolen sogar nicht weiter genutzt werden. Diese Entwicklung konnte bisher in Attika, der Argolis, Messenien und Böotien beobachtet werden, wo mächtige Palastzentren entstanden (z. B. Mykene, der Palast des Nestor bei Pylos, Theben, Athen). In anderen, meist die sog. „Peripherie“ der mykenischen Welt bildenden Regionen, wie Achaia, Elis oder das westliche Zentralgriechenland, bestanden dagegen offenbar weiterhin eine Fülle von kleinen Zentren, ohne dass sich ein Palastzentrum bildete.

Ob die mykenischen Staaten autonom waren, oder ob sie zu einem übergeordneten großen mykenischen Reich gehörten, dessen Hauptstadt Mykene oder eventuell auch Theben war, ist bis heute ungeklärt. Die materielle Hinterlassenschaft zeigt für das 14. und 13. Jahrhundert eine große Einheitlichkeit, regionale Unterschiede sind, z. B. in der bemalten Keramik und in anderen Bereichen der mykenischen Kunst, kaum auszumachen. Man spricht daher auch vom „Palaststil“. Erst ganz am Ende des 13. Jahrhunderts v. Chr. scheinen sich allmählich regionale Stile auszubilden. Gleichzeitig oder etwas früher, jedenfalls während der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts v. Chr., werden eine Reihe von Zentren stark befestigt, bzw. es werden vorhandene Befestigungen stark ausgebaut, was auf unsichere Zeiten schließen lässt.

Mykenische Waren wurden in viele Gegenden des Mittelmeerraums exportiert. Vor allem scheinen auch nach Westen die direkten Kontakte intensiviert worden zu sein, wie u. a. viele Keramikfunde oder mykenische Einflüsse in Ostsizilien (Thapsos), Teilen Süditaliens (z. B. und vor allem in der Gegend des späteren Tarent), Sardiniens (z. B. Umgebung der Nuraghe Antigori) und des nördlichen Adriaraums (z. B. Monkodonja in Istrien oder Frattesina in der Poebene) zeigen. Auch Funde italischer Herkunft in Griechenland bezeugen intensivere Kontakte im 14.–12. Jahrhundert v. Chr. nach Westen.[3]

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Kurz nach 1200 v. Chr. (am Ende von Spätmykenisch B SH III B) werden viele der bisher bekannten Siedlungen, vor allem die Oberstädte der mykenischen Zentren, zerstört. Die Ursachen hierfür sind nach wie vor ungeklärt. Die früher vertretene Theorie, die eine massive gewaltsame Einwanderung der Dorer für die Zerstörungen verantwortlich machte, kann heute ziemlich sicher ausgeschlossen werden. Denn in der Phase SH III C setzt sich die mykenische Kultur – wenn auch auf niedrigerem Niveau – eindeutig fort. Vor allem in der mykenischen Keramik wird die Tradition bruchlos fortgesetzt, und nicht alle Zentren wurden zerstört. Zudem gibt es für diese Zeit keine klaren Indizien für zugewanderte Bevölkerung. Zumindest zeitgleich werden zahlreiche Reiche des östlichen Mittelmeers von den „Seevölkern“ meist sehr erfolgreich angegriffen und zum Teil vernichtet. Ein entsprechender Zusammenhang mit beobachteten Zerstörungen der mykenischen Zentren wäre somit denkbar – möglich wäre, so neuere Theorien, dass die Unruhephase im Orient zu einer Ressourcenknappheit im Ägäisraum und dann zu Verteilungskämpfen und inneren Kriegen geführt haben könnte. Pylos allerdings scheint nach Ausweis der Linear-B-Tafeln von See aus von äußeren Feinden zerstört worden zu sein. In der Forschung dominiert daher derzeit die Annahme, eine Vielzahl voneinander verstärkenden inneren und äußeren Faktoren, darunter etwa ein Erdbeben, habe zum weitgehenden Zusammenbruch im 12. Jahrhundert geführt.

Auch im Laufe der Phase SH III C kommt es auf dem Festland immer wieder zu Zerstörungen. Teilweise werden Siedlungen an unwirtlichen, aber gut geschützten Orten angelegt. Daneben werden auch die meisten Palastzentren, wie Tiryns und Mykene weiterbesiedelt. Vermutlich lebte in den Palästen eine neue Aristokratenschicht. Schriftfunde aus dieser Zeit sind bislang nicht ans Licht gekommen, abgesehen von Linear-B-Zeichen auf einem einzelnen Gefäß, gefunden bei Milet, das in diese Phase datiert wird. Daher meinen viele Althistoriker und Archäologen, dass die Schriftlichkeit mit der Zerstörung der Zentren um 1190 v. Chr. verloren gegangen sei. Die Bedeutung der Phase SH III C tritt erst seit wenigen Jahrzehnten zu Tage. Jüngst wurden Vasenmalereien aus dieser Periode gefunden, die große Schiffe wiedergeben. Seehandel oder Unternehmungen zu See hat es in jener Zeit demnach gegeben. Einige Gelehrte vertreten die Auffassung, dass die Phase SH III C einen gewichtigen Einfluss auf die Ausbildung eines Teils der griechischen Sagen, so die Werke Homers, hatte.

Folgezeit[Bearbeiten]

Zwischen etwa 1075 und 1025 v. Chr. geht die Periode SH III C in die submykenische Periode, definiert und nachweisbar durch das Auftreten Submykenischer Keramik, und dann in die protogeometrische Periode über. Gleichzeitig geht man immer mehr zur Brandbestattung über. In einigen Regionen Griechenlands ist die submykenische Periode bisher nicht nachgewiesen, dort scheint auf späte SH III C-Keramik direkt die protogeometrische Keramik zu folgen.

Zeittafel[Bearbeiten]

Die Archäologie konnte anhand der Keramik eine feine differenzierte relative Chronologie für Griechenland aufstellen, wobei regional verschiedene Kulturen mit zeitlichen Unterschieden existierten. Da für die ägäische Bronzezeit keine historischen Aufzeichnungen existieren, die eine absolute Chronologie ermöglichen, ist sie auf minoische und mykenische Funde im Nahen Osten und vor allem Ägypten angewiesen, wofür aber im Bereich der altorientalischen Chronologien mehrere voneinander abweichende Chronologien diskutiert werden und auch für die ägyptische Chronologie verschiedene Ansätze für diese Zeit leicht abweichende Daten ergeben. Für Griechenland von hohem Belang ist zudem die Datierung der Eruption von Thera, die aufgrund der in Akrotiri gefundenen Keramik ins späte Spätminoikum IA fällt. Die Eruption wurde daher durch Synchronisierung mit der ägyptischen Chronologie traditionell ins letzte Drittel des 16. Jahrhunderts v. Chr. datiert. Naturwissenschaftliche Methoden ergeben seit den 1980ern aber wiederholt ein wesentlich früheres Datum für den Ausbruch, das zumeist in den 20er Jahren des 17. Jahrhunderts liegt. Bisher konnten die Widersprüche nicht aufgelöst werden, was zur Folge hat, dass die Forschung gespalten ist und mit unterschiedlichen Daten arbeitet (dazu ausführlich der Abschnitt Bedeutung und Datierung im Artikel Minoische Eruption; vergleiche auch Chronologie der minoischen Kultur). Die folgende Tabelle folgt der hohen Datierung, d. h., sie nimmt das frühe, naturwissenschaftlich ermittelte Datum des Ausbruchs auf Thera an, was vor allem eine frühere Datierung der Phasen Späthelladisch I und II (= Früh- und Mittelmykenisch) zur Folge hat. Daten, die der traditionellen („niedrigen“) Chronologie folgen, s. Späthelladikum.

Periode Peloponnes &
Mittelgriechenland
Kreta Zeit Ereignisse in Griechenland archäologisch belegte Gleichzeitigkeiten
  Späthelladisch Spätminoisch v. Chr.    
Vorpalast-
zeit
SH I SM IA 1680–1600 Grabkreis A in Mykene
Eruption von Santorini
Hyksos (1648–1536)
SH IIA SM IB 1600–1520 minoische Paläste auf Kreta  
SH IIB SM II 1520–1420 „Kriegergräber“ in Knossos Thutmosis III. (1479–1424)
Palast-
zeit
SH IIIA1 SM IIIA1 1420–1370 Knossos alleiniger Palast auf Kreta Thutmosis IV. (1397–1388)
Amenophis III. (1388–1351)
SH IIIA2 SM IIIA2 1370–1300 Uluburun-Schiffwrack
älterer Palast in Pylos
Amarnazeit:
Echnaton (1351–1334)
SH IIIB1 SM IIIB1 1300–1250   Ramses II. (1279–1213)
heftiges Erdbeben in der Peloponnes und auf Kreta  
SH IIIB2 SM IIIB2 1250–1190 Mauerbau am Isthmos  
  Zerstörung der Paläste von Theben, Mykene, Tiryns und Pylos Seevölker
Nachpalast-
zeit
SH III C SM IIIC 1190–1050/30 starker Bevölkerungsrückgang  

Forschung[Bearbeiten]

Hauptartikel: Liste bekannter Mykenologen

Die mykenische Kultur und Geschichte wird von Althistorikern, Klassischen Archäologen und Prähistorikern erforscht, in jüngerer Zeit wird auch von der wissenschaftlichen Spezialdisziplin Mykenologie gesprochen. Dieses Fach steht zwischen der klassischen Archäologie, der Vor- und Frühgeschichte und der Alten Geschichte und beinhaltet auch die Erforschung der mykenischen Sprache und Schriftkultur, an der sich auch einige Altphilologen und Indogermanisten beteiligen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Hans-Günter Buchholz: Ägäische Bronzezeit. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1987, ISBN 3-534-07028-3.
  • Rodney Castleden: Mycenaeans. Routledge, London 2005. ISBN 0-415-36336-5.
  • John Chadwick: The Mycenaean world. Cambridge University Press, Cambridge 1976, ISBN 0-521-29037-6, (Deutsch: Die mykenische Welt. Reclam, Stuttgart 1979. ISBN 3-15-010282-0).
  • Eric H. Cline: Contact and trade or Colonization? Egypt and the Aegean in the 14th–13th centuries B.C. In: Minos. Revista de Filología Egea 25, 1990, S. 7–36, (online).
  • Sigrid Deger-Jalkotzy (Hrsg.): Die neuen Linear-B-Texte aus Theben. Ihr Aufschlusswert für die mykenische Sprache und Kultur. Akten des internationalen Forschungskolloquiums an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, 5.–6. Dezember 2002. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2006, ISBN 3-7001-3640-4, (Österreichische Akademie der Wissenschaften, Denkschriften, Philosophisch-Historische Klasse 338, ISSN 0029-8824), (Veröffentlichungen der Mykenischen Kommission 23), (Mykenische Studien 19), Inhalt.
  • Birgitta Eder: Überlegungen zur politischen Geographie der mykenischen Welt, oder: Argumente für die Überregionale Bedeutung Mykenes in der spätbronzezeitlichen Ägäis in: Geographia Antiqua XVIII, 2009, S. 5–46. - online
  • Alfred Heubeck: Aus der Welt der frühgriechischen Lineartafeln. Eine kurze Einführung in Grundlagen, Aufgaben und Ergebnisse der Mykenologie. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1966, (Studienhefte zur Altertumswissenschaft 12).
  • Stefan Hiller, Oswald Panagl: Die frühgriechischen Texte aus mykenischer Zeit. 2. durchgesehene Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1986, ISBN 3-534-06820-3 (Erträge der Forschung 49 ISSN 0174-0695).
  • James Thomas Hooker: Mycenaean Greece. Routledge & Kegan Paul, London, Boston 1976, ISBN 0-7100-8379-3.
  • Spyros Meletzis, Helen Papadakis: Korinth. Mykene. Tiryns. Nauplia. 2. Auflage. Schnell & Steiner, München 1978, ISBN 3-7954-0589-0, (Große Kunstführer 69/70).
  • Tassilo Schmitt: Kein König im Palast. Heterodoxe Überlegungen zur politischen und sozialen Ordnung in der mykenischen Zeit. In: Historische Zeitschrift 288, 2009, ISSN 0018-2613, S. 281 ff.
  • Louise Schofield: Mykene: Geschichte und Mythos. Zabern-Verlag, Darmstadt 2009, ISBN 978-3-8053-3943-8

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Mykenisches Griechenland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Gustav Adolf Lehmann: Die 'politischen-historischen' Beziehungen der Agäis-Welt des 15.–13. Jhs. v. Chr. zu Vorderasien und Ägypten: einige Hinweise. In: Joachim Latacz (Hrsg.): Zweihundert Jahre Homerforschung. Rückblick und Ausblick (= Colloquium Rauricum. Band 2). Teubner, Stuttgart u. a. 1991, ISBN 978-3-519-07412-0, S. 107ff.
  2. Penelope A. Mountjoy, Mycenaean Pottery – An Introduction., Oxford 1993 (2. Aufl. 2001). ISBN 978-0-947816-36-0, S. 5; 9ff.
  3. Zu mykenischen Funden in Süditalien, auf Sizilien und den Liparischen Inseln sowie Keramik und Schwertern (mutmaßlich) italischer Herkunft s. ausführlich: Reinhard Jung: ΧΡΟΝΟΛΟΓΙΑ COMPARATA. Vergleichende Chronologie von Südgriechenland und Süditalien von ca. 1700/1600 bis 1000 v. u. Z. Wien 2006. ISBN 978-3-7001-3729-0.