N-Acetylmuraminsäure
Erscheinungsbild
| Strukturformel | |||||||||||||||||||
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| β-Anomer der D-N-Acetylmuraminsäure | |||||||||||||||||||
| Allgemeines | |||||||||||||||||||
| Name | N-Acetylmuraminsäure | ||||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C11H19NO8 | ||||||||||||||||||
| Externe Identifikatoren/Datenbanken | |||||||||||||||||||
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| Eigenschaften | |||||||||||||||||||
| Molare Masse | 293,3 g·mol−1 | ||||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | |||||||||||||||||||
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| Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen (0 °C, 1000 hPa). | |||||||||||||||||||
N-Acetylmuraminsäure (kurz: NAM oder MurNAc) ist ein Monosaccharid und ein Kohlenhydrat. Ihr Grundgerüst ist N-Acetylglucosamin, also ein Glucose-Molekül mit einem am C2-Atom acetylierten Aminogruppe und einer über eine Etherbrücke am C3-Atom gebundenen Milchsäure-Einheit. NAM ist von Bedeutung für die Struktur des Mureins, einer wichtigen Substanz bakterieller Zellwände, dort ist es mit N-Acetylglucosamin glycosidisch verknüpft.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ a b Datenblatt N-Acetylmuraminsäure bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 11. März 2022 (PDF).