Neue Zürcher Zeitung

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Neue Zürcher Zeitung
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Beschreibung Schweizer Tageszeitung
Verlag Neue Zürcher Zeitung
Erstausgabe 12. Januar 1780
Gründer Salomon Gessner
Erscheinungsweise werktäglich
Verkaufte Auflage 100'421 (Vj. 103'794) Exemplare
(WEMF-Auflagebulletin 2018[1], inkl. «Int. Ausgabe»)
Verbreitete Auflage 111'023 (Vj. 113'073) Exemplare
(WEMF-Auflagebulletin 2018, inkl. «Int. Ausgabe»)
Reichweite 0,253 (Vj. 0,239) Mio. Leser
(WEMF Total Audience 2018-2[2])
Chefredaktor Eric Gujer
Herausgeber Aktiengesellschaft für die Neue Zürcher Zeitung
Weblink www.nzz.ch
ISSN (Print)
CODEN NZZTA

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt, ist eine Schweizer Tageszeitung des Medienunternehmens NZZ-Mediengruppe mit Sitz in Zürich. Als traditionsreiche Zeitung ist sie überregional bekannt, wird zu den Leitmedien im deutschsprachigen Raum gezählt und vertritt gemäss ihrem Leitbild eine «freisinnig-demokratische Ausrichtung».[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelseite der Erstausgabe vom 12. Januar 1780
Namensaktie über 1000 Franken der AG für die Neue Zürcher Zeitung vom 16. März 1906

Salomon Gessner gab das Blatt erstmals am 12. Januar 1780 unter dem Namen Zürcher Zeitung heraus. Sie ist damit die älteste heute noch erscheinende Zeitung der Schweiz. Seit 1821 trägt sie den Namen Neue Zürcher Zeitung. 1868 wurde eine Aktiengesellschaft gegründet, die die NZZ bis heute herausgibt. Keiner der 1400 Aktionäre besitzt mehr als 1 Prozent am Aktienkapital.[4]

Die weltanschaulich kritischste Phase erlebte die Zeitung, als sie bei den Zürcher Gemeinderatswahlen 1933 eine Listenverbindung der Frontisten mit den bürgerlichen Parteien guthiess. Der Historiker Thomas Maissen spricht von einer «ambivalenten Haltung gegenüber der lokalen Frontenbewegung», die die NZZ, ebenso wie der Zürcher Freisinn, einnahm.[5] Mit der Wahl Willy Bretschers zum Chefredaktor im Herbst 1933 schlug die Zeitung jedoch einen klar antifaschistischen Kurs ein. Am 18. Juli 1934 wurde als Reaktion auf die Berichterstattung zum Röhm-Putsch der Vertrieb der Zeitung im Deutschen Reich verboten.[6]

Unter Chefredaktor Markus Spillmann vollzog die Zeitung ab 2006[7] ein Redesign und reorganisierte das Online-Angebot. Im Juni 2012 wurden die Online-Redaktion sowie die Print-Redaktion zusammengeschlossen und die Website unter dem Label «Neue Zürcher Zeitung» (nicht mehr wie bisher «NZZ Online») neu lanciert. Nachrichten, die von der Print-Redaktion geschrieben werden, finden sich seither unmittelbar nach der Fertigstellung auf der Website. Gleichzeitig wurde eine Paywall eingeführt, worauf die Seitenaufrufe zurückgingen.[8]

Im Dezember 2014 gab Spillmann die publizistische Leitung wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Verwaltungsrat ab.[9] Er trat als erster NZZ-Chefredaktor der jüngeren Geschichte unfreiwillig von seinem Posten zurück.[10] Sein Nachfolger wurde Eric Gujer, der seit 1986 für die NZZ tätig ist.[11] Die ursprünglich geplante Berufung von Markus Somm als Chefredaktor wurde, unter anderem nach einer Protestnote durch die Redaktion, verworfen.[12][13][14]

Ende Juni 2015 stellte die Druckerei der NZZ, NZZ Print in Schlieren, den Betrieb ein. Die NZZ wird seither im Druckzentrum Zürich von Tamedia gedruckt.[15]

Im Dezember 2016 verlieh die Reinhold-Maier-Stiftung der NZZ die renommierte Reinhold-Maier-Medaille, die Chefredaktor Eric Gujer stellvertretend entgegennahm. Die Stiftung ehrte die Zeitung damit für ihr unermüdliches Eintreten für den Liberalismus und die Autonomie des Einzelnen, für freiheitliche Bürgerrechte und den Meinungspluralismus.[16]

Aufmachung und Erscheinungsweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale der NZZ-Gruppe an der Falkenstrasse 11 in Zürich

Die NZZ erscheint im üblichen Schweizer Zeitungsformat, das in Deutschland gelegentlich auch als «Format NZZ» bezeichnet wird. Die NZZ selbst hat diese Bezeichnung aufgenommen und bestreitet ein wöchentliches Fernseh-Magazin unter dem Titel NZZ Format. Der gedruckten NZZ ist jeweils in der ersten Montag-Ausgabe jedes Monats das Magazin NZZ Folio beigelegt, das sich zur Hauptsache einem Schwerpunkt-Thema widmet. Wie bei allen führenden Schweizer Tageszeitungen werden auch bei der NZZ die Beilagen von bedeutend mehr Personen gelesen als das Blatt selbst. So stehen den 274'000 Lesern der NZZ 375'000 Folio-Leser gegenüber (WEMF MACH Basic 2015-II)[17].

Nach der Layout-Revision von 2009 gliederte sich die NZZ nur noch in drei Bünde. Am 21. August 2015 erschien die NZZ in einem wiederum in Zusammenarbeit mit Meiré und Meiré entwickelten neuen Layout. Die Zeitung gliedert sich seither wieder in vier Bünde mit einem fünften am Freitag. Der Inlandteil befindet sich damit neu am Beginn eines Bundes (des zweiten). Der Sport ist statt am Ende des zweiten Bundes (Wirtschaft) am Ende des vierten (Feuilleton) zu finden. Der zusätzliche fünfte Bund am Freitag (Wochenende) enthält einen Schwerpunkt als Auftakt, dazu die Spezialressorts «Forschung und Technik», «Reisen» und «Mobil/Digital» sowie grosse Reportagen, Porträts und Gesellschaftsthemen.

Bis zum 6. Dezember 1869 erschien die NZZ einmal, danach zweimal, vom 3. Januar 1894 an dreimal täglich. Am 29. September 1969 kehrte man wieder zu zwei Ausgaben zurück. Seit dem 30. September 1974 erscheint nur noch eine Tagesausgabe. Als ergänzenden Beinamen erhielt die NZZ auch die Bezeichnung «Schweizerisches Handelsblatt».

Die NZZ setzt die neue Rechtschreibung nicht vollständig um. So wird etwa Greuel anstelle von Gräuel und sich in acht nehmen anstelle von sich in Acht nehmen verwendet. Einen Leitfaden dazu bietet das von «NZZ Libro» verlegte NZZ-Vademecum.[18][19]

Im Jahre 2005 digitalisierte die NZZ alle bisherigen Ausgaben seit 1780, insgesamt ca. zwei Millionen Seiten, was Dateien im Umfang von 70 Terabyte erzeugte.[20] Das Archiv ist online zugänglich.[21]

Zwischen 1893 und 2016 führte die Zeitung eine Problemschach-Rubrik. Nach eigenen Angaben war dies die älteste Schachspalte der Welt.[22]

Auflage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die NZZ hat eine WEMF-beglaubigte Gesamtauflage von 100'421 (Vj. 103'794) verkauften bzw. 111'023 (Vj. 133'073) verbreiteten Exemplaren pro Tag; davon «Internationale Ausgabe» 7'409 (Vj. 7'812) verkaufte bzw. 8'593 (Vj. 8'767) verbreitete Exemplare pro Tag[1] und eine Reichweite von 253'000 (Vorjahr 239'000) Lesern.[2] Ihre internationale Ausgabe «NZZ International» ist ein zumeist etwa 40 Seiten umfassendes, werktäglich erscheinendes Zeitungsformat. Die Ausgabe ist speziell für Leser aus dem deutschsprachigen Ausland konzipiert, weshalb sie sich durch einen verminderten Anteil an Schweizer Meldungen auszeichnet und einen dementsprechend stärkeren Fokus auf internationale Politik.

Wie alle gedruckten Tageszeitungen muss die NZZ seit einigen Jahren eine stark sinkende Auflage hinnehmen. Die verkaufte Auflage fiel seit 2008 um 42'588 von 143'009 auf 100'421 Exemplare. Das entspricht einem Rückgang um 29,78 %.

Entwicklung der verkauften Auflage nach WEMF-Auflagebulletins (s. Details 2008[23] und 2018[1])

Ausrichtung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die NZZ geniesst einen Ruf als Qualitätszeitung.[24] Dazu trägt neben dem Wirtschaftsteil vor allem die fundierte Auslandsberichterstattung bei, die auf ein dichtes Korrespondentennetz zurückgreift.[25] Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt meinte einmal, dass er doch lieber gleich die NZZ lese als die Berichte seines Auslandsgeheimdienstes BND.[26] Rainer Link stellte 2019 im Deutschlandfunk fest, dass die „Qualitätszeitung […] zu einer intellektuellen Kulturlandschaft“ in der deutschen Presse zählt und laut Thomas Bernhard „ein Geistesmensch nicht an einem Ort existieren kann, in dem er die ‚Neue Zürcher Zeitung‘ nicht bekommt“.[27]

Politisch steht die NZZ der FDP Schweiz nahe; sie vertritt eine liberal-bürgerliche Haltung. Um Aktionär der NZZ zu werden, muss eine Person Mitglied der FDP sein oder aber sich zur freisinnig-demokratischen Grundhaltung bekennen, ohne Mitglied einer anderen Partei zu sein.[28] Der in vielen Belangen konservative Stil der Zeitung hat ihr in Journalistenkreisen auch den Spitznamen «Alte Tante»[29] eingetragen.

Seit der Ernennung von Eric Gujer als Chefredaktor im März 2015 und von René Scheu 2016 als Feuilletonchef zeichnet sich nach Ansicht mancher Beobachter nach Abgängen mehrerer Redaktoren eine Verschiebung der NZZ nach rechts ab, während andere Publizisten dies bestreiten.[30][31] Der Tagesanzeiger stellte im November 2017 fest, „Gujer positioniert sich und die ausgebaute Berliner NZZ-Vertretung deutlich rechts der Mitte.“[32] Eine Studie des dem Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich assoziierten Forschungsbereich Öffentlichkeit und Gesellschaft (fög) erläuterte im Dezember 2017, die NZZ erreiche „mit Artikeln zur deutschen Innenpolitik und der Flüchtlingsthematik viele rechtskonservative User im Umfeld der AfD.“[33] In einem Brief an die NZZ von rund 70 Intellektuellen (darunter Jan-Werner Müller, Jan Assmann, Caspar Hirschi und Sibylle Lewitscharoff) wurden die Entlassungen kritisiert und die Entwicklungen von einigen als «politische Öffnung am rechten Rand des Liberalismus oder hin zu einem bemüht unkonventionellen Libertarismus» gedeutet.[34][35] DIE ZEIT resümierte diesbezüglich im Dezember 2017 unter dem Titel „Druck von rechts“, die NZZ arbeite „sich inzwischen geradezu obsessiv an konservativen Reizthemen ab: an der Geschlechterfrage, an der politischen Korrektheit, am angeblich alles dominierenden sozialdemokratischen Mainstream“ und irritiere mit dem „der Schaum vor dem Mund, den einige NZZ-Autoren neuerdings tragen.“[36] René Scheu hat diese Einschätzung in einem Interview mit dem Branchenmagazin Persönlich im Dezember 2017 bestritten.[37] Ebenso widersprach Eric Gujer diesem Vorwurf in einem SRF-Radiointerview zuvor im August 2017.[38] Auch bestritt Frank A. Meyer einen Rechtsruck innerhalb der NZZ und lobte sie für ihre liberale Haltung in einem ZAPP-Beitrag im März 2018.[39][40]

Im Juni 2019 folgten weitere Kommentare in deutschsprachigen Medien zur Positionierung der Zeitung: So wurden ein Gastkommentar von Klaus-Rüdiger Mai – in dem er die Fridays-For-Future-Bewegung mit der Hitlerjugend verglich – und ein Gastkommentar von Wolfgang Bok, dem ehemaligen Chefredakteur der Heilbronner Stimme, über „deutsche Mainstream-Medien“ inhaltlich wie handwerklich kritisiert und meedia titelte: „Wie rechts ist eigentlich die Neue Zürcher Zeitung?.“[41][42][43][44][45][46] Im Juli 2019 beschrieb Hans Georg-Maaßen die Zeitung in einem Tweet als „Westfernsehen“ in Zusammenhang mit einem NZZ-Artikel über das „Ende der Mehrheitsgesellschaft in Frankfurt.“[47][48] Die NZZ distanzierte sich von Maaßens Äußerung.[49][50][51] Die FAZ verurteilte sein Resüme als „Irrsinn. [52] In einer ersten Fassung des zitierten Artikels erschien der Begriff „Biodeutscher“, dessen Verwendung in diesem Kontext auf den sozialen Netzwerken als fremdenfeindlich kritisiert wurde.[53][54][55][56] Die NZZ teilte mit, dass der Artikel „in unredigierter Fassung“ publiziert worden sei und passte ihn daraufhin entsprechend an.[57][58] Willi Winkler urteilte über diese Reaktion der NZZ für die Süddeutsche Zeitung: „Die Zürcher ist doch eine grundsolide Zeitung.“[59] In der Republik hingegen zog Daniel Binswanger den Schluss, die NZZ diene sich „einer bestimmten AfD“ an und zwar derjenigen „von Beatrix von Storch und Alice Weidel“.[60] Die taz urteilte, die NZZ sei das „Leib-und-Magen-Blatt der Rechten.“[61] Der Blick sprach von einem "linksliberalen Shitstorm", der über die NZZ hinwegfegte.[62]

Impressum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriftzug der NZZ am Sonntag

Der Name NZZ wird neben der Zeitung selbst auch für viele andere Produkte verwendet. Die wichtigsten:

  • NZZ am Sonntag, Sonntagsausgabe
  • NZZ Folio, Monatsmagazin
  • NZZ Fokus, Schwerpunktdossier
  • NZZ Campus, Magazin für Studierende
  • NZZ Geschichte, historisches Magazin
  • Z – Die schönen Seiten, Lifestyle-Magazin im Spezialformat
  • NZZ Format, Fernsehsendung
  • NZZ Standpunkte, Fernsehsendung[69][70]
  • NZZ Libro, Buchverlag Neue Zürcher Zeitung
  • NZZexecutive.ch, Stellenportal der NZZ für Kader und Fachspezialisten
  • NZZdomizil.ch, Immobilienplattform
  • NZZ-Vademecum, sprachlich-technischer Leitfaden der NZZ

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neue Zürcher Zeitung und schweizerisches Handelsblatt (NZZ). Neue Zürcher Zeitung, Zürich 42.1821, 2. Juli-ff. ISSN 0376-6829.
  • Thomas Maissen: Die Geschichte der NZZ 1780–2005. NZZ Libro, Zürich 2005, ISBN 3-03823-134-7.
  • Thomas Maissen: Vom Sonderbund zum Bundesstaat. Krise und Erneuerung 1798–1848 im Spiegel der NZZ. Zürich 1998, ISBN 3-85823-742-6.
  • Conrad Meyer: Das Unternehmen NZZ 1780–2005. NZZ Libro, Zürich 2005, ISBN 3-03823-130-4.
  • Urs Hafner: Aus den Anfängen der NZZ. Texte und Kommentare. NZZ Libro, Zürich 2006, DNB 981445519.
  • Urs Hafner: Subversion im Satz. Die turbulenten Anfänge der «Neuen Zürcher Zeitung» (1780–1798). NZZ Libro, Zürich 2015, ISBN 3-03810-093-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neue Zürcher Zeitung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c WEMF-Auflagebulletin 2018, S. 18 (PDF; 796 kB).
  2. a b WEMF Total Audience 2018-2 (Memento des Originals vom 15. Oktober 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/wemf.ch, S. 10 (PDF; 609 kB).
  3. Leitbild der NZZ, abgerufen am 29. November 2016.
  4. «Interaktive Reise» durch die Geschichte der NZZ.
  5. Thomas Maissen: Geschichte der NZZ 1780–2005. NZZ-Verlag, Zürich 2005, S. 145.
  6. Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. In: Der Bund (Online). 30. September 2010, abgerufen am 18. April 2013.
  7. Stabsübergabe in der NZZ-Chefredaktion. In: Neue Zürcher Zeitung. 1. April 2006.
  8. Das Sorgenkind der NZZ. In: Tages-Anzeiger. 10. Januar 2013, abgerufen am 10. Juli 2015.
  9. NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann tritt zurück. NZZ-Mediengruppe, 9. Dezember 2014.
  10. NZZ opfert den Chefredaktor. In: Tages-Anzeiger. 10. Dezember 2014, abgerufen am 10. Juli 2015.
  11. Interview von Marc Felix Serrao, Charlotte Theile: "Es gibt in Deutschland eine Lücke". In: sueddeutsche.de. 2015, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  12. Redaktion appelliert an Verwaltungsrat | NZZ. 16. Dezember 2014, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  13. «Für Markus Somm ist das eine gewaltige Niederlage». 27. Februar 2019, abgerufen am 13. Juli 2019.
  14. Die Händel des Martin Meyer. Abgerufen am 13. Juli 2019 (Schweizer Hochdeutsch).
  15. NZZ schliesst Druckerei in Schlieren. In: Werbewoche. 25. November 2014.
  16. Die Neue Zürcher Zeitung wurde mit der Reinhold-Maier-Medaille ausgezeichnet. Reinhold-Maier-Stiftung, 12. Dezember 2015, abgerufen am 19. Juli 2017 (Pressemitteilung).
  17. WEMF Total Audience 2015-2 (Memento vom 17. September 2016 im Internet Archive), S. 8 (PDF; 1 MB).
  18. Boas Ruh: Kennen Sie die besonderen Schreibweisen der «Neuen Zürcher Zeitung»? In: Neue Zürcher Zeitung. 3. Juni 2017.
  19. Urs Bühler: Wie man Plastik richtig platziert. In: Neue Zürcher Zeitung. 20. November 2018 (archiviert auf PressReader).
  20. 70 Terabyte Zeitgeschichte. In: Fraunhofer Magazin. 2. 2005.
  21. NZZ Archiv 1780.
  22. Richard Forster: Ein Abschied vom Schach. In: Neue Zürcher Zeitung. 23. Dezember 2016, S. 64.
  23. WEMF-Auflagenbulletin 2008 (Memento vom 21. Mai 2009 im Internet Archive), S. 12.
  24. Jürg Altwegg: Hinter uns brennen die Brücken. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 18. September 2014, abgerufen am 9. Juli 2018
  25. Thomas Wagner: «Kernmodell Journalismus» statt e-Commerce. In: Deutschlandfunk. 5. Juli 2017, abgerufen am 10. Juli 2018
  26. Still in der Ackerfurche. In: Der Spiegel. 19. Dezember 1994, S. 25.
  27. Mit Strategie gegen die Zeitungskrise, In: Deutschlandfunk. 7. Mai 2019
  28. Vinkulierung gemäss § 3 Abs. 2 lit. c der Statuten der NZZ, vgl. Vinkulierung tut not (Memento des Originals vom 30. Januar 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ius.unibas.ch (PDF; 453 kB). In: Finanz und Wirtschaft. 11. Juli 2009, S. 22, mittlere Spalte, und Kritik dazu von der «IG Freunde der NZZ» auf freundedernzz.ch.
  29. «Alte Tante» in neuem Kl... Nein, wir verzichten zur Neulancierung der NZZ auf DIE Überschrift. In: Watson. 21. August 2015.
  30. Matthias Daum, Caspar Shaller: Druck von Rechts. In: Die Zeit. 14. Dezember 2017, S. 47, abgerufen am 17. Dezember 2017.
  31. Dauerempörte Deutsche. In: Übermedien. 8. August 2017, abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  32. Dominique Eigenmann und Philipp Loser: Nach Deutschland, nach rechts. In: Tages-Anzeiger. 11. März 2017, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  33. Ein assoziiertes Institut der Universität Zürich: Auf zu neuen Märkten: Der Einfluss Schweizer Medien auf Twitter. Abgerufen am 13. Juli 2019.
  34. Edith Hollenstein: Neue Zürcher Zeitung: Akademiker protestieren bei Etienne Jornod. In: persoenlich.com. 13. Oktober 2017, abgerufen am 2. Juni 2018.
  35. [Infosperber.ch Protestbrief.] Abgerufen am 12. Juli 2019.
  36. Matthias Daum, Caspar Shaller: "Neue Zürcher Zeitung": Druck von rechts. In: Die Zeit. 16. Dezember 2017, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  37. Scheu René/Dezember 2017: Scheu René, Ganz oben. In: persoenlich.com. Abgerufen am 10. Oktober 2018.
  38. Kulturjournalisten entlassen - NZZ-Chefredaktor: «Wir betreiben keinen Abbau». 18. August 2017, abgerufen am 13. Juli 2019.
  39. NZZ: Kurswechsel ist Thema in deutschen Medien. Abgerufen am 13. Juli 2019 (englisch).
  40. ZAPP - Das Medienmagazin: "Wie früher das Westfernsehen in der DDR" | ZAPP | NDR. 1. März 2018, abgerufen am 13. Juli 2019.
  41. Arno Orzessek - Die NZZ und die Mainstream-Phobie. Abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  42. Foulen im Kampf gegen grüne "Mainstream-Medien". In: Übermedien. 24. Juni 2019, abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  43. Stefan Winterbauer: Wochenrückblick: Wie rechts ist eigentlich die „Neue Zürcher Zeitung”? 28. Juni 2019, abgerufen am 13. Juli 2019.
  44. Aus den Feuilletons - Im Maschinenraum des Denkens. Abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  45. Wolfgang Bok: Es grünt in den Redaktionen der deutschen Mainstream-Medien. 24. Juni 2019, ISSN 0376-6829 (nzz.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  46. Klaus-Rüdiger Mai: In Deutschland herrscht ein zunehmend repressives Klima. In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  47. Michael Rasch, Frankfurt: In deutschen Städten sieht die Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen | NZZ. In: Neue Zürcher Zeitung. (nzz.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  48. Steingart-Podcast: Maaßen beklagt "Inzucht in den Redaktionsstuben". In: turi2. Abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  49. Hans Brandt: Die NZZ umwirbt deutsche Rechtspopulisten. In: Tages-Anzeiger. 2019-11-07, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  50. Neue Zürcher Zeitung: Wir sind kein Westfernsehen. Dieser Vergleich ist unpassend und Geschichtsklitterung. Wir bitten Sie, in Zukunft davon abzulassen. Auch bei deutschen Medien arbeiten ausgezeichnete Journalisten und Journalistinnen. In: @NZZ. 10. Juli 2019, abgerufen am 13. Juli 2019.
  51. WELT: Maaßen vergleicht deutsche Verlage und Sender mit DDR-Medien. 10. Juli 2019 (welt.de [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  52. Werner D’Inka: Internationales Frankfurt: Irrtum ist korrigierbar, Irrsinn nicht. ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  53. Maaßen provoziert mit Tweet über Medien. Abgerufen am 13. Juli 2019.
  54. Mit dem "Westfernsehen" sieht man schlechter. In: Übermedien. 10. Juli 2019, abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  55. Alexandra Kedves: Biodeutsch. In: Tages-Anzeiger. 2019-12-07, ISSN 1422-9994 (tagesanzeiger.ch [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  56. Michael Rasch: Frankfurt ist erst der Anfang: In deutschen Städten sieht die #Mehrheitsgesellschaft ihrem Ende entgegen https://www.nzz.ch/international/in-deutschen-staedten-geht-die-mehrheitsgesellschaft-zu-ende-ld.1492568?mktcid=smsh&mktcval=Twitter … via @nzz #urdeutsche #biodeutsche #Migration #Migrationshintergrund #Ausländer. In: @raschnzz. 9. Juli 2019, abgerufen am 13. Juli 2019.
  57. Maaßens Westfernsehen, Lippenlese-Absage, „Welt“ auf dem Prüfstand — BILDblog. Abgerufen am 13. Juli 2019 (deutsch).
  58. AfD Heidelberg: Mittlerweile wurde der Text in Teilen zensiert. "Anm. d. Red.: Der Text wurde zunächst versehentlich in unredigierter Fassung publiziert. Wir bitten dies zu entschuldigen.". Der im Screenshot zu sehende Paragraph wurde komplett gelöscht. https://web.archive.org/web/20190709093328/https://www.nzz.ch/international/in-deutschen-staedten-geht-die-mehrheitsgesellschaft-zu-ende-ld.1492568 …pic.twitter.com/F3B98bc2SV. In: @AfD_HD. 9. Juli 2019, abgerufen am 13. Juli 2019.
  59. Willi Winkler: "Ein Fehler". In: sueddeutsche.de. 10. Juli 2019, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  60. Republik: Die neuen Freunde der NZZ. Abgerufen am 13. Juli 2019.
  61. Cornelius Oettle: Die Wahrheit: Gehirnwäsche in der Höhenluft. In: Die Tageszeitung: taz. 10. Juli 2019, ISSN 0931-9085 (taz.de [abgerufen am 13. Juli 2019]).
  62. https://www.blick.ch/meinung/die-rechte-und-das-westfernsehen-die-nzz-spielt-das-spiel-mit-id15419219.html
  63. CEO der NZZ geht per sofort. In: Tages-Anzeiger. 7. Juni 2017.
  64. Felix Graf wird CEO der NZZ-Mediengruppe. In: Neue Zürcher Zeitung. 29. November 2017, abgerufen am 15. Mai 2018.
  65. Jornod neuer Verwaltungsratspräsident. In: Neue Zürcher Zeitung. 13. April 2013.
  66. Neue NZZ-Leitung. Eric Gujer wird Chefredaktor. In: Neue Zürcher Zeitung. 11. März 2015.
  67. NZZ Impressum. Abgerufen am 19. Juli 2017.
  68. Ressort Zürich der NZZ: Irène Troxler übernimmt Leitung von Luzi Bernet. In: Klein Report. 4. September 2017, abgerufen am 15. Mai 2018.
  69. srf.ch: NZZ Standpunkte
  70. nzz.ch: NZZ Standpunkte


Koordinaten: 47° 21′ 54,3″ N, 8° 32′ 51″ O; CH1903: 683760 / 246617