NachDenkSeiten

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NachDenkSeiten
www.nachdenkseiten.de
Motto Die kritische Website
Beschreibung Politischer Watchblog
Registrierung Nein
Sprachen Deutsch
Eigentümer Albrecht Müller[1]
Urheber Albrecht Müller, Herausgeber[1]
Erschienen 30. November 2003
Status Aktiv

NachDenkSeiten mit dem Untertitel Die kritische Website ist ein deutscher Watchblog, auf dem politische und gesellschaftliche Themen kommentiert werden. Herausgeber ist der ehemalige SPD-Politiker Albrecht Müller, der auch zahlreiche Beiträge liefert. Der Blog wurde anfangs als wichtiger Bestandteil einer Gegenöffentlichkeit gelobt, sieht sich in den letzten Jahren jedoch vermehrt dem Vorwurf ausgesetzt, Verschwörungstheorien zu verbreiten.

Geschichte

Unmittelbaren Anlass zur Gründung der NachDenkSeiten bot die Errichtung der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft im Oktober 2000. Albrecht Müller versuchte nach eigener Darstellung zunächst, zwischen dem März 2001 und dem Jahr 2003 mit Hilfe der IG Metall, des Deutschen Gewerkschaftsbundes und der Otto-Brenner-Stiftung eine Website ins Leben zu rufen, die sich kritisch mit den Standpunkten auseinandersetzen sollte, die damals von den Metallarbeitgebern in die gesellschaftspolitische Diskussion eingebracht wurden. Die Gespräche scheiterten aber. Deshalb gründete er mit Wolfgang Lieb als Mitherausgeber die NachDenkSeiten ohne gewerkschaftliche Unterstützung.[2] Der erste Blogbeitrag in den NachDenkSeiten wurde von Albrecht Müller am 30. November 2003 veröffentlicht.[3] Im März 2011 wurde Jens Berger, der das inzwischen stillgelegte Blog Der Spiegelfechter betrieben hatte, neu in den Kreis der Autoren aufgenommen.[4]

Am 23. Oktober 2015 stellte Wolfgang Lieb seine Mitarbeit bei den NachDenkSeiten ein.[5] Er beschrieb, dass sich die NachDenkSeiten mit einem zunehmenden Anteil von Beiträgen seines Mitherausgebers Albrecht Müller nach und nach verändert und verengt hätten, sowohl thematisch als auch in der Methode der Kritik und der Art der Auseinandersetzung.[6] Müller rufe nur mehr zum „‚Kampf‘ gegen ‚die Herrschenden‘ und ‚die Medien‘“ auf anstatt zum Nachdenken.[7]

Form und Inhalte

In Form eines Watchblogs kommentieren die Autoren Politik und Gesellschaft und setzen sich dabei kritisch mit neoliberalen (im Sinne von wirtschaftsliberal) und konservativen Denkmustern auseinander.[8] Die Website bietet eine tägliche Medienschau zu politischen und gesellschaftlichen Themen (Hinweise des Tages); die Beiträge werden dabei häufig von Lesern vorgeschlagen.[9] Dabei werden auch die Medien selbst kritisch beobachtet.[10] Besondere Aufmerksamkeit schenkte das Blog darüber hinaus der Finanzkrise ab 2007, der Eurokrise und der Euro-Rettungs-Politik der deutschen Regierung.[11]

Das Blog versteht sich als Gegenöffentlichkeit, die aufklären und politische Diskussionen anregen möchte.[12][2] Die Beiträge der Website werden regelmäßig am Jahresende auch in Buchform veröffentlicht (Das kritische Jahrbuch – Nachdenken über Deutschland).[8][11]

Bekannte Gastautoren des Blogs sind Christoph Butterwegge, Heiner Flassbeck, Oskar Lafontaine und Gerd Bosbach. Einige Artikel der NachDenkSeiten werden auch vertont und als Audio-Podcasts zum Download angeboten.

Rezeption

Anfangsjahre

Nach Einschätzung von Spiegel Online aus dem Jahr 2008 gehören die NachDenkSeiten zu den wenigen deutschen politischen Websites, die überhaupt wahrgenommen werden. Die technische Plattform allerdings wirke „gegen [amerikanische] Polit-Seiten […] wie aus der Web-Steinzeit.“ Die behandelten Themen begrenzten sich auf eine Kritik am Neoliberalismus, so dass die Seite nicht mehr „als eine Internet-Gemeinde für enttäuschte Sozialdemokraten“ sei. Zudem bediene man sich einer auffallend scharfen und schneidigen Ausdrucksweise: „David hat keinen Stein in der Schleuder. Also schmeißt er mit Dreck.“[10]

FAZ.-Herausgeber Frank Schirrmacher ordnete die NachDenkSeiten in eine Reihe von Blogs ein, in denen „im besten Sinne alteuropäische Diskurse“ erfolgten, und er fragte sich 2009, ob diese „im Augenblick nur deshalb so wirkungsvoll“ seien, „weil die Politik die Einfluss- und Manipulationsmöglichkeiten digitaler Kommunikation noch nicht verstanden“ habe.[13] In der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung bezeichnete Schirrmacher im August 2011 die kritischen Beiträge von Albrecht Müller zur Finanzkrise und zu ihrer Bewältigung im Rückblick als „unverzichtbar“.[14]

Vor dem Hintergrund eines von ihm beobachteten dogmatischen Wirtschaftsdenkens in der Öffentlichkeit schreibt der Wirtschaftsweise Peter Bofinger im Vorwort zum Jahrbuch der NachDenkSeiten 2011/2012: „Anstöße und Anregungen zu alternativen Denkansätzen bieten – anders als die etablierten Medien – die NachDenkSeiten.“[15]

2012 bezeichnete der Deutschlandfunk die NachDenkSeiten als „wohl meistgelesenen Polit-Blog Deutschlands“.[9]

Spätere Entwicklung

Jakob Augstein fragte 2012: „Albrecht Müllers Nachdenkseiten genießen einen guten Ruf. Warum eigentlich? Denn ihr Gründer folgt mehr seinen eigenen Vorurteilen als seriösem Erkenntnisinteresse.“ ([16]) Gleichwohl bezeichnete Augstein in einem Gratulationsschreiben 2013 die Nachdenkseiten als „kluges, strenges und vor allem linkes Gewissen der deutschen Publizistik“.[17]

Der Mitbegründer der NachDenkSeiten Wolfgang Lieb bemängelte im Oktober 2015, dass Müller „die Welt moralisch in Freund und Feind“ teile und als „Ursache nahezu allen Übels auf der Welt ‚einflussreiche Kräfte‘ (oft in den USA) oder undurchsichtige ‚finanzkräftige Gruppen‘ oder pauschal ‚die Eliten‘“ sehe. Statt zum Nachdenken rufe Müller in den NachDenkSeiten nur noch zum „‚Kampf‘ gegen ‚die Herrschenden‘ und ‚die Medien‘“ auf.[18] Martin Reeh von der Tageszeitung schrieb anlässlich Liebs Abschied von der Webseite, dass sich die NachDenkSeiten und Müller seit dem Ukraine-Krieg zweifelhaften Personen und Verschwörungstheorien angenähert haben. Müller lasse sich zum Beispiel von Ken Jebsen interviewen. Den Anschlag auf Charlie Hebdo erkläre Müller durch Bezugnahme auf Andreas von Bülow, der an eine Verschwörung der Geheimdienste glaubt. Auf den NachDenkSeiten dürfe beispielsweise auch Daniele Ganser ohne kritische Nachfragen seine Ansichten verbreiten, dass es ein „NATO-Netzwerk in den Medien“ gebe und der Westen allein schuld sei am Ukraine-Krieg. Müller selbst glaube an eine von oben gesteuerte „Meinungsmache“ der Medien und sei vom Vorwurf „Lügenpresse“ nicht weit entfernt.[5] Steven Geyer von der Frankfurter Rundschau zählte die NachDenkSeiten im November 2015 zu den Machern einer neuen Gegenöffentlichkeit, die gegen eine vermeintliche Gleichschaltung der deutschen Medien anschreiben und hinter allen schlechten Entwicklungen die CIA und NATO vermuten und dabei keine Berührungsängste mit rechten Personen, Positionen und Verschwörungstheorien haben.[18] Rudolf Stumberger nahm Müller zwar vor Geyers Querfrontvorwurf in Schutz, räumte aber ein, dass dieser „in der Tat […] gerne koordinierte Aktionen der Medien am Werk [sieht], er kann sich einfach nicht vorstellen, dass Journalisten und Chefredakteure auch einfach nur blöde oder angepasst sein können.“[19]

Im Herbst 2015 kam es zu einem Konflikt zwischen den NachDenkSeiten und dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Nach einem NDR-Beitrag zu einem medienkritischen Buch der NachDenkSeiten-Betreiber erwirkten diese im Oktober eine einstweilige Verfügung gegen den NDR, da der Sender nach Ansicht der Seitenbetreiber versucht hatte, die NachDenkSeiten als rechtsextrem ausgerichtetes Medium darzustellen.[20] In einem darauf folgenden Beitrag mit dem Titel „Lügenpresse“: Medienkritik besorgter Bürger im Fernsehmagazin Zapp zählte der NDR im November 2015 die NachDenkSeiten neben PI-News, Compact und Kopp Online zu den bekanntesten „alternativen Medien“. Die NachDenkSeiten kritisierten daraufhin, der NDR nutze „berechtigte Kritik an PEGIDA und der AfD“, um kritische Medien wie die NachDenkSeiten zu diffamieren.[21] Hierauf antwortete die Zapp-Redaktion mit einer Stellungnahme. Der NDR wollte an der entsprechenden Stelle im Film nicht den Eindruck erwecken, die NachDenkSeiten seien politisch mit den genannten Seiten gleichzusetzen. „Allerdings“, so die Redaktion, „mit wachsender Reichweite haben sich die NDS unter der Herausgeberschaft von Albrecht Müller von einem nachdenklichen Online-Portal tatsächlich zu einer Plattform entwickelt, die unserer Meinung nach mit ihrer Medienkritik oft über das Ziel hinausschießt.“[22]

Stefan Niggemeier warf einem NachDenkSeiten-Artikel Müllers vor, „selbst ein Beispiel für eine Methode der Journalismuskritik“ zu sein, „die Recherche durch Raunen ersetzt“, und eine „demagogische Form der Diffamierung“ zu betreiben. Müller liefere „den Lesern seiner ‚kritischen Website‘ die Zutaten, mit denen sie sich eine Westentaschenverschwörungstheorie basteln können“. Er verlasse sich nicht auf die „Macht der Aufklärung“, sondern nutze die „Macht des Raunens“. Dadurch entwerte Müller seine Kritik an Journalisten und deren oft kampagnenhafter Berichterstattung, mit der er „in vielen Punkten Recht“ habe. Müller hatte in seinem Beitrag in scharfer Form die Auszeichnung der Investigativjournalistin Anja Reschke als Journalist des Jahres sowie die Berichterstattung Niggemeiers dazu kritisiert, die angeblich wichtige Informationen dazu verschwiegen habe.[23]

Thomas Gesterkamp befand 2019 im Neuen Deutschland, dass sich die NachDenkSeiten „mit ihren gegen den Strich gebürsteten, nicht stromlinienförmigen Beiträgen […] als eine wichtige Informationsquelle [profiliert]“ und „eine kritische Gegenöffentlichkeit“ gebildet hätten. Später hätten sie sich jedoch „leider zu einem Beispiel dafür entwickelt, wie Journalistenschelte von links nicht stattfinden sollte. Denn allzu sehr ähneln manche der verwendeten Argumentationsmuster ihren Pendants von rechts: Plumpe Angriffe auf die ‚Systemmedien‘ garniert mit verschwörungstheoretischen Konstrukten.“[24]

Im September 2019 erklärte die Süddeutsche Zeitung (SZ) im Streiflicht den Namen NachDenkSeiten damit, dass Müller „seit Beginn der Regierung Kohl […] darüber nach[denkt], warum niemand auf ihn hört, und er kann es sich und seinen Followern einfach nicht erklären“. Müller unterstellte daraufhin der SZ, sie wolle damit die Beratungen von Redaktionen zu seinem angekündigten medienkritischen Buch Glaube wenig, hinterfrage alles, denke selbst. negativ beeinflussen.[25]

Der Amerikanist Michael Butter reiht die NachDenkSeiten ein in die alternative Medien wie KenFM, Telepolis, oder Rubikon, die alle eine Gegenöffentlichkeit zu den traditionellen Qualitätsmedien und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk bilden würden. Sie bedienten Verschwörungstheorien wie die von der „Lügenpresse“ und verkauften diese als seriöse Nachrichten.[26]

Auszeichnung

Im Jahr 2009 meinte Sven Mainka in seiner Laudatio zum Alternativen Medienpreis für die NachDenkSeiten: „Politische Bildung tut not. Verlinkungen zu anderen kritischen Seiten stellen Zusammenhänge her und helfen, Lobbyismus und Meinungsmanipulation besser zu erkennen.“[27]

Zugriffszahlen und Verbreitung

Laut Spiegel Online hatte die Seite 2008 bis zu 25.000 Besucher am Tag.[10] Nach eigener Angabe zählte der Blog im Jahre 2012 etwa 60.000 Leser täglich.[9]

Öffentliche Veranstaltungen

Gemeinsam mit dem Förderverein werden die Pleisweiler Gespräche organisiert, in denen Politiker und Journalisten öffentlich zu Themen diskutieren, die im Blog aufgegriffen worden sind. Die Veranstaltungen werden als Video aufgezeichnet und in einem Kanal auf YouTube dokumentiert. Gäste waren dabei bisher unter anderen Hans-Ulrich Jörges, Heiner Flassbeck, Sahra Wagenknecht, Werner Rügemer, Rainer Mausfeld und Willy Wimmer sowie die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Kritisches Jahrbuch

Ausgewählte Beiträge der Nachdenkseiten werden im „Kritischen Jahrbuch“ veröffentlicht. Die Jahrbücher liegen für die Jahre seit 2007 vor. 2016/17 war neben Albrecht Müller nicht mehr Wolfgang Lieb, sondern Jens Berger Mitherausgeber.[28]

Weblinks

Einzelnachweise

  1. a b Impressum. In: NachDenkSeiten. 29. Juni 2011, abgerufen am 12. November 2017.
  2. a b Albrecht Müller: Unterste Schublade – eine sogenannte Studie der Otto Brenner Stiftung über das angebliche Netzwerk „Querfront“. In: NachDenkSeiten. 31. August 2015, abgerufen am 5. Oktober 2015.
  3. Albrecht Müller: INSM verbreitert die Öffentlichkeitsarbeit. In: NachDenkSeiten. 30. November 2003, abgerufen am 13. Juli 2011.
  4. Wolfgang Lieb: Jens Berger macht bei den NachDenkSeiten mit. In: NachDenkSeiten. 4. März 2011, abgerufen am 13. Juli 2011.
  5. a b Martin Reeh: Onlinemagazin „Nachdenkseiten“. Nachgedacht und ausgestiegen. Wolfgang Lieb hört bei den „Nachdenkseiten“ auf. Sein Mitherausgeber Albrecht Müller glaubt zu gern an Verschwörungstheorien. In: Die Tageszeitung. 28. Oktober 2015 (taz.de [abgerufen am 2. April 2017]).
  6. Wolfgang Lieb in eigener Sache: Ich habe mich schweren Herzens entschlossen, nicht mehr für die NachDenkSeiten zu arbeiten auf den Nachdenkseiten vom 23. Oktober 2015
  7. Steven Geyer: Die fragwürdige Anti-Lügenpresse-Front, Berliner Zeitung, 3. November 2015
  8. a b Stephan Hebel: Gar nicht alternativlos, Berliner Zeitung, 9. Dezember 2011
  9. a b c Melanie Longerich: Eine Frage der Ehre, DLF-Magazin vom 19. April 2012, abgerufen am 28. September 2012.
  10. a b c Markus Brauck, Frank Hornig und Isabell Hülsen: Die Beta-Blogger (2). Spiegel Online, 21. Juli 2008
  11. a b Stephan Hebel: Das Europrojekt als spannender Episodenfilm, Berliner Zeitung, 21. Dezember 2012
  12. Nils Minkmar: Im Gespräch: Polit-Blogger Albrecht Müller. Eine perfekte Meinungsmaschine, FAZ, 16. August 2009
  13. Frank Schirrmacher: Payback. Warum wir im Informationszeitalter gezwungen sind zu tun, was wir nicht tun wollen, und wie wir die Kontrolle über unser Denken zurückgewinnen. Karl Blessing Verlag, München 2009, ISBN 978-3-89667-336-7, S. 200.
  14. Frank Schirrmacher: Bürgerliche Werte: „Ich beginne zu glauben, dass die Linke recht hat“. In: FAZ. 15. August 2011, abgerufen am 6. Juli 2015.
  15. Peter Bofinger: Vorwort zu Nachdenken über Deutschland. Das kritische Jahrbuch 2011/2012.
  16. Jakob Augstein: Offener Brief an Albrecht Müller. In: der Freitag. 26. Juni 2012
  17. Geburtstagsgrüße auf den Nachdenkseiten, 30. November 2013
  18. a b Steven Geyer: Nachdenkseiten: Die Anti-Lügenpresse-Front. In: Frankfurter Rundschau, 2. November 2015.
  19. Rudolf Stumberger: Die Quer- und Queerfront. In: Telepolis, 16. Februar 2016.
  20. Albrecht Müller: Einstweilige Verfügung gegen den NDR. In: NachDenkSeiten. 22. Oktober 2015, abgerufen am 27. Oktober 2019.
  21. Albrecht Müller: Die Diffamierung der NachDenkSeiten geht weiter. Da hilft wohl nur Aufklärung mit Ihrer Unterstützung. Darum bitten wir. In: NachDenkSeiten. 12. November 2015, abgerufen am 27. Oktober 2019.
  22. Statement der Redaktion. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Zapp. Norddeutscher Rundfunk, 13. November 2015, archiviert vom Original am 11. Oktober 2016; abgerufen am 24. September 2016.
  23. Stefan Niggemeier: Die Macht des Raunens. In: ÜberMedien. 25. Februar 2016, abgerufen am 9. Mai 2019.
  24. Thomas Gesterkamp: Medienkritik für Besserwisser. In: Neues Deutschland. 26. Oktober 2019, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  25. Albrecht Müller: Die Süddeutsche polemisiert gegen die NachDenkSeiten und ihren Herausgeber. In: NachDenkSeiten. 16. September 2019, abgerufen am 31. Dezember 2019.
  26. Michael Butter: Verschwörungs(theorie)panik. „Filter Clash“ zweier Öffentlichkeiten. In: Heiner Hastedt (Hrsg.): Deutungsmacht von Zeitdiagnosen. Interdisziplinäre Perspektiven. transcript Verlag, Bielefeld 2019, ISBN 978-3-8376-4592-7, S. 197–211, hier S. 205 (abgerufen über De Gruyter Online).
  27. Sven Mainka: Alternativer Medienpreis 2009 – Laudatio Internet auf www.nachdenkseiten.de (PDF; 42 kB). 2009. Abgerufen am 23. Juni 2011.
  28. Im Einzelnen:
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2007 – Nachdenken über Deutschland. Verlag Helmut Schmidt Medien, Kirchsahr 2008, ISBN 978-3-00-023733-1.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2008/2009 – Nachdenken über Deutschland. Verlag Helmut Schmidt Medien, Kirchsahr 2008, ISBN 978-3-00-026393-4.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2009/2010 – Nachdenken über Deutschland. Verlag Helmut Schmidt Medien, Kirchsahr 2009, ISBN 978-3-00-029424-2.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2010/2011 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2010, ISBN 978-3-938060-56-8.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2011/2012 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2011, ISBN 978-3-938060-62-9.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2012/2013 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2012, ISBN 978-3-86489-030-7.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2013/2014 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2013, ISBN 978-3-86489-046-8.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2014/2015 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-86489-075-8.
    • Wolfgang Lieb, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2015/2016 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2015, ISBN 978-3-86489-105-2.
    • Jens Berger, Albrecht Müller: Das kritische Jahrbuch 2016/2017 – Nachdenken über Deutschland. Westend, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86489-154-0.