Nachtwölfe

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Die Nachtwölfe

Nachtwölfe MC (russisch Ночные Волки, transkribiert Notschnyje Wolki), ehemals Night Wolves, später russifiziert zu Nocnie Volki[1], ist der Name des 1989 gegründeten und größten[2] russischen Motorrad- und Rockerclubs, dessen Gründer und Präsident Alexander Saldostanow ist. Die Mitglieder des Clubs vertreten nationalistische und christlich-orthodoxe Ansichten.[2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Nachtwölfe haben sich in der Sowjetunion der 1980er Jahre während der Perestroika als anti-sowjetische Gruppierung gegründet[2] und übernahmen vieles aus westlichen Bikerclubs. Der Name des Clubs rührt von den nächtlichen Fahrten, die die Mitglieder des Clubs in den 1980er Jahren auf den Straßen Moskaus unternahmen.[3] Bis in den 1990er Jahren gab es Kontakte zur dänischen Sektion der Hells Angels. 1991 wurde von Saldostanow der russische Präsident Boris Jelzin unterstützt, erst seit den 2000er Jahren fand eine Umorientierung zum staatsnahen Patriotismus statt.[4]

In den 1990er und 2000er Jahren waren die Nachtwölfe noch pro-westlich eingestellt und hatten Kontakte zu dortigen Gleichgesinnten. Die Hinwendung zum orthodoxen Glauben und Nationalismus soll auf eine Begegnung von Saldostanow mit einem orthodoxen Priester zurückzuführen sein, der ihm unterbreitete, dass er Russland retten müsse.[5] Ehemalige Mitglieder bezeichneten ihn dagegen als Despoten, der gegen den Ehrenkodex verstoße, dass auch ein Anführer auswechselbar sei. So würde die Grundregel aller Motorradklubs „Keine Politik“ missachtet und die von westlichen Clubs wie etwa auch den Hells Angels übernommene innere Demokratie verletzt werden. Anstatt einer jährlichen Wiederwahl des Klubpräsidenten habe sich eine „Einmann-Diktatur“ durchgesetzt. Zudem wurde kritisiert, dass ehemaliges Klubeigentum angeeignet worden sei.[6]

Nach dem sogenannten „Punk-Gebet“ von Pussy Riot in der Christ-Erlöser-Kathedrale in Moskau am 21. Februar 2012 positionierte der Klub Mitglieder vor den christlich-orthodoxen Kirchen in ganz Russland.[7] Am 21. April 2012 veranstalteten die Nachtwölfe einen Motorradkorso in Moskau zur „Unterstützung von Patriarch Kyrill von der russisch-orthodoxen Kirche und den traditionellen Werten der russischen Zivilisation“.[8] Zum 70. Jahrestag der Schlacht um Stalingrad 2013 organisierten die Nachtwölfe in Wolgograd eine als „Bike-Show“ verklärte nationalistische Veranstaltung. 200.000 Zuschauer verfolgten Reden von Josef Stalin aus Lautsprechern und Klubchef Saldostanow, der auf der Bühne ergänzte: „Stalingrad ist für die Menschheit genauso heilig wie Jerusalem, Mekka und Bethlehem. Stalingrad ist eine flammende, feurige Ikone, versteckt unter einem nichtssagenden Pseudonym. Vor Stalingrad wurde ein mythischer Sieg errungen.“ Das russische Fernsehen übertrug die Show live.[9]

Während der Ereignisse des Euromaidan in der Ukraine 2014 stellten sich die Nachtwölfe auf die Seite der russischen Regierung. Ende Januar unterstützten sie pro-russische Demonstranten in ostukrainischen Städten wie Charkiw und Luhansk, indem sie auf den Straßen patrouillierten und „Mahnwachen“ vor Verwaltungsgebäuden hielten, und brachten während der Krimkrise mit ihren Motorrädern humanitäre Hilfsgüter auf die Halbinsel, richteten Kontrollpunkte ein, an denen sich Passanten auf Waffen kontrollieren lassen mussten, und patrouillierten auf den Straßen.[2] Saldostanow erhielt möglicherweise die Nummer 1 der Medaille für die Rückholung der Krim, mit welcher die Beteiligten der Annexion der Krim geehrt worden waren.[10]

Am 9. August 2014 veranstalteten die Nachtwölfe wieder eine (musikbegleitete) Show, diesmal in Sewastopol, bei der ungefähr 100.000 Zuschauer anwesend waren. Dabei feierten sie die russische „Rückgewinnung“ der Krim und stellten die Ukraine als von „Faschisten“ kontrolliertes Land dar. Auch diese Veranstaltung wurde im russischen Staatsfernsehen live ausgestrahlt.[11] Im Dezember 2015 bezeichnete der Generalstaatsanwalt die Übertragung eines Grundstücks von 270 Hektaren bei Sewastopol an die Nachtwölfe als illegal.[12]

Ansichten und politische Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Club gilt gegenwärtig als nationalistisch, anti-westlich, christlich-orthodox und homophob.[13][14][15]

Nach einem Interview mit Saldostanow im staatlichen russischen Nachrichtenmagazin Sputnik lehne der Club jegliche „satanistische“ Symbole und Provokationen gegen das orthodoxe Christentum ab und will, dass sich diese Bewegung gemäß den Traditionen weiterentwickelt und als etwas Russisches wahrgenommen wird. Laut dem Gründer und Klubpräsidenten Saldostanow ist der Auftrag des Clubs die Bruderschaft, die Zugehörigkeit zu einer bestimmten Kaste, wie einem Ritterorden oder Mönchtum.[3] Ehemalige Mitglieder bezeichnen ihn dagegen als despotisch.[4] In einem Interview in der Rheinischen Post bezeichnet er den Westen als Satan und nannte Stalin als Idol und „unübertroffenen Führer“, für den die Väter Russlands wie Jesus Christus in den Tod gegangen seien.[16]

Putin und Saldostanow bei einem Treffen im Jahr 2012

Nach Aljoscha Ilg im deutschen Nachrichtenportal n-tv.de würden die Nachtwölfe im Gegensatz zu einigen westlichen Pendants wie den Hells Angels weniger durch organisierte Kriminalität als durch ihr kirchliches und gesellschaftliches Engagement auffallen.[2] Sie gelten als misstrauisch gegenüber dem Staat und lehnen in ihrem Vereinsstatut gesetzliche Vorschriften ab (vgl. dazu Outlaws),[2] sind jedoch Putin-nah. Saldostanow selbst sieht in Putin eine Person, die dieselben Lebensansichten hat wie er. Seiner Meinung nach hatten die Präsidenten und die Generalsekretäre des ZK der KPdSU im Gegensatz zu Putin Russland aufgegeben, was zum Zerfall der Sowjetunion geführt habe.[3] Saldostanow sieht „den uns aufgezwungenen Atheismus“ auch als einen Grund für den Zerfall der Sowjetunion.[17]

Seit 2009 pflegen Saldostanow und Putin ein gutes Verhältnis. Im Juli 2012 ließ Putin den damaligen ukrainischen Präsidenten Wiktor Janukowytsch vier Stunden warten, um mit den Nachtwölfen über die Straßen der Krim zu fahren. Für seine „patriotischen Verdienste“ um Russland hat Putin Saldostanow im Februar 2013 eine Ehrenmedaille verliehen. Im Gegenzug lobte Saldostanow Putin öffentlich für dessen Bemühungen, Russlands alte Größe wiederherzustellen.[2] Im Mai 2015 wurde von Alexei Nawalny eine Summe von 56 Millionen Rubel genannt, die die Nachtwölfe innerhalb von 18 Monaten aus Steuergeldern erhalten haben sollen. Die offizielle staatliche Wohltätigkeitsstiftung gab 12,5 Millionen Rubel für Neujahrsshows, die die Nachtwölfe für Kinder in den letzten beiden Jahren veranstalteten. In diesen Shows werden traditionell märchenhafte Geschichten über Liebe und Freundschaft aufgeführt, in den letzten Jahren aber wiederholt „anti-westliche“ Ideen vertreten.[18]

Im Zuge der Unterstützung des Clubs für die russischen Kräfte während der Krimkrise sagte Saldostanow in einem Interview im Februar 2014: „Wir sind hier, um unser Land zu verteidigen, oder zumindest die Teile davon, die uns verbleiben. Wir werden es vor den Faschisten verteidigen, die zu Macht gekommen sind. So lasst es sie alle wissen. Wo immer wir sind, wo immer die Nachtwölfe sind, das sollte als Russland betrachtet werden.“[19] In einem weiteren Zeitungsinterview vom April 2015 erklärte Saldostanow als in der Ukraine geborener Sohn eines Ukrainers, dass die Ukraine zu Russland gehöre. Im gleichen Interview äußerte Saldostanow, es sei „ein übermenschlicher Mystizismus in unserem Verhältnis zu Stalin am Werk. Einerseits der Stalin der Repressionen, andererseits der Stalin des Sieges im Großen Vaterländischen Krieg. […] Obwohl unsere Väter Stalin verfluchten, verehrten sie ihn und gingen für ihn in den Tod wie für Jesus Christus. Es muss Schluss damit sein, Stalin mit Dreck zu überhäufen. Obwohl seither Generationen das Gehirn gewaschen wurde, bleibt er ein Idol der russischen Geschichte und ein unübertroffener Führer.“ Saldostanow kämpfe für die Freiheit. „Nur führt der Teufel den Freiheitssuchenden häufig auf Abwege. Nach dem Kommunismus kämpfen wir wieder für die Freiheit, diesmal verteidigen wir uns gegen den Satan, die Weltregierung und das demokratische System“ (den Westen).[17]

Saldostanow steht (Stand April 2015) wegen seiner Handlungen im Ukrainekonflikt bzw. im Krieg in der Ukraine seit 2014 seit Dezember 2014 auf einer Sanktionsliste des US-Finanzministeriums bzw. des Office of Foreign Assets Control.[20] Die USA verwehren den Personen auf der Liste Reisen in die USA und bestimmte wirtschaftliche Tätigkeiten.[21][22] Kanada verhängte Mitte Februar 2015 Sanktionen gegen Saldostanow.[23]

Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt drei Stufen, die ein neues Mitglied durchlaufen muss, bis es eine Weste mit dem vollständigen Wappen des Clubs verliehen bekommt. Die letzte Stufe ist erst durch mehrjährige Mitgliedschaft im Club erreicht.[3] Frauen sind nicht zugelassen.[24]

Der Club hat über 5000 Mitglieder (Stand 2012)[3] und viele Zweigstellen in Ländern wie Rumänien, Serbien, Mazedonien und Estland.[2] Der Club bevorzugt keine bestimmte Motorradmarke; er tendiert zu BMW.[3]

Fahrt nach Berlin zum „Tag des Sieges“ 2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

eine Station der Fahrt, die Gedenkstätte Slavín in Bratislava
Endpunkt der Motorradfahrt, das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow, hier am 9. Mai 2015

Schon seit Jahren gedenkt der Club mit Fahrten und Kranzniederlegungen Opfern des Zweiten Weltkriegs, ohne dass dies bisher größere mediale Aufmerksamkeit erregt hätte. So legten die Nachtwölfe gemeinsam mit polnischen Motorradfahren in der Vergangenheit wiederholt Blumen in Katyn nieder, wo auch polnische Opfer stalinistischer Morde bestattet sind. Unter anderem nahm auch 2015 eine Delegation der Nachtwölfe im polnischen Braniewo bei offiziellen Gedenkfeiern zur Ehrung der dort begrabenen gefallenen Rotarmisten teil.[25]

Zum 70. Jahrestag des Kriegsendes plante der Club 2015 eine Fahrt, die entlang des Marschweges sowjetischer Truppen im Zweiten Weltkrieg von Moskau über Minsk, Brest, Breslau, Brünn, Bratislava, Wien, München, Prag und Torgau nach Berlin führen sollte, um „das Andenken an diejenigen zu ehren, die beim Kampf gegen den Faschismus gefallen sind“. Am 9. Mai 2015 sollte der Jahrestag in Berlin begangen werden.[26] Die Fahrt, an der etwa 20 Motorradfahrer teilnehmen wollten, sollte auch durch Polen führen. Die polnische Regierung verweigerte den Nachtwölfen bereits im Vorfeld der Fahrt die Einreise nach Polen. Dies wurde damit begründet, dass keine ausreichenden Informationen zur Reiseroute sowie geplanten Unterkünften beigebracht worden wären. Saldostanow sprach von „anti-russischer Hysterie“ in Polen angesichts der polnischen Entscheidung.[22]

Das Bundesinnenministerium und das Auswärtige Amt erklärten in einer gemeinsamen Erklärung, die geplante Fahrt fördere nicht die deutsch-russischen Beziehungen. Sie verboten führenden Mitgliedern des Klubs die Einreise nach Deutschland mit dem Hinweis auf „Gefahren für die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Deutschland“.[27] Die Regierung der Slowakei wurde von einer aus 75 slowakischen Intellektuellen bestehenden Gruppe aufgefordert, den Nachtwölfen die Einreise zu verweigern, da deren Botschaft „nicht die Niederwerfung des Faschismus, Freiheit und Frieden, sondern die Expansion Russlands“ sei.[28] Von Seiten der Nachtwölfe hieß es angesichts der Verbote, dass man verschiedene Ausweichfahrtstrecken habe, ohne dabei auf Einzelheiten einzugehen. Man müsse nun, da das früher besiegte „Böse“ erneut in die russische Welt käme, vereint sein.[22]

Am 25. April 2015 brachen ungefähr 20 Motorradfahrer der Nachtwölfe zur Fahrt nach Berlin auf. Am folgenden Tag legten sie Blumen zur Ehrung der Opfer stalinistischer Morde nieder, und zwar im polnischen und russischen Teil der Gedenkstätte Katyn.[25][29]

Am 27. April wurde einer Gruppe von rund 20 Motorradfahrern der Nachtwölfe am weißrussisch-polnischen Grenzübergang Terespol die Einreise nach Polen verweigert. Weil die russischen Motorradfahrer gültige Schengen-Visa gehabt hätten, rügte das russische Außenministerium das Einreiseverbot. Auf der polnischen Seite der Grenze warteten Dutzende Mitglieder eines polnischen Motorradclubs vergeblich auf die russischen Motorradfahrer, denen sie Schutz und Begleitung anbieten wollten. Die polnischen Motorradfahrer beabsichtigten daraufhin, stellvertretend für die Russen in Warschau und Breslau Kerzen anzuzünden.[30] Mitglieder der Nachtwölfe, die mit dem Auto oder dem Flugzeug in die EU eingereist waren, haben am 29. Mai gemeinsam mit polnischen Bikern das Konzentrationslager Auschwitz besucht und die Tour auf Motorrädern fortgesetzt, die ihnen von solidarischen polnischen Bikern geliehen wurden.[31]

Die Einreise von drei Mitgliedern der Nachtwölfe wurde am 1. Mai am Flughafen Schönefeld durch die deutschen Behörden verhindert,[32] indem die bereits erteilten Visa aufgehoben wurden. Daraufhin protestierte das russische Außenministerium bei der Bundesregierung gegen deren Einreiseverweigerung.[33] Das Verwaltungsgericht Berlin hat am 6. Mai 2015 die ausgesprochene Einreiseverweigerung mit der Begründung aufgehoben, die durch die Bundespolizei vorgetragenen Gründe seien nicht tragfähig.[34] Diese Entscheidung wurde am 7. Mai 2015 durch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg bestätigt.[35]

Am 2. Mai 2015 erreichte eine kleine Gruppe von „Nachtwölfen“, die von tschechischen und slowakischen Motorradfahrern begleitet wurden, Bratislava, wo sie von 700 Personen zum Teil mit Jubel an der Gedenkstätte Slavín empfangen wurden.[36] Nach Beobachtung der Polizei überquerte eine Gruppe von „grob geschätzt zehn Personen“ am 3. Mai 2015 die österreichisch-deutsche Grenze bei Bad Reichenhall, nachdem sie zuvor in Wien waren.[37] Nach einem Besuch der Gedenkstätte Dachau führte die Fahrt weiter nach Prag. Bei der Einreise nach Deutschland über die A17 wurden die Nachtwölfe und ihre Begleiter bei einer Kontrolle von der Polizei ungefähr vier Stunden aufgehalten, bevor sie nach Torgau weiterreisen konnten.[38] Am 8. Mai erreichten rund 30 Mitglieder und Sympathisanten das Deutsch-Russische Museum in Berlin-Karlshorst.[39] Unter den 10.000 Menschen, die am 9. Mai anlässlich des Tages des Sieges das Sowjetische Ehrenmal in Berlin-Treptow besuchten, waren auch acht bis zehn Mitglieder der Nachtwölfe, die unter dem Beifall der Menge Blumen und Kränze niederlegten.[40][41]

Rezeptionen zur Fahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julian Hans sieht in der Süddeutschen Zeitung die Nachtwölfe als „widerliche Typen: Nationalisten mit großrussischen Träumen, Feinde der freien Gesellschaft, Unterstützer der Krim-Annexion und des Krieges im Donbass“, die „als Teil der vom Kreml protegierten rechten Sammelbewegung „Antimaidan“ zur Gewalt gegen Andersdenkende aufgerufen und Behinderte verhöhnt haben“, und ruft zum Empfang der „rechtsradikalen Spinner“ in Berlin die Zivilgesellschaft zur Gegenwehr auf.[42]

Einen anderen Standpunkt vertritt der in den USA lebende Analyst Ulson Gunnar im New Eastern Outlook, einem Online-Magazin des Instituts für orientalische Studien der russischen Akademie der Wissenschaften. Für ihn zeigt die Affäre um die Nachtwölfe die zunehmende Heuchelei des Westens, der seine Feinde als Diktaturen diffamiere, aber die von ihm hochgehaltene Freiheit suspendiere, wenn sie von Personen in Anspruch genommen werden soll, die seinen Interessen widersprechen. In diesem Zusammenhang weist er darauf hin, dass US-amerikanische Motorradclubs regelmäßig Erinnerungsfahrten für gefallene Kameraden abhielten. Eine solche Erinnerungsfahrt sei US-amerikanischen Bikern sogar in Vietnam gestattet worden, ein Land, das vom Westen als unfrei bezeichnet werde.[43]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Nachtwölfe – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Berliner Türsteher, der Russlands mächtigster Rocker wurde, Berliner Zeitung vom 22. Februar 2015.
  2. a b c d e f g h Putins Biker-Kumpel – Die Nachtwölfe heulen auf der Krim. n-tv.de. 6. März 2014. Abgerufen am 24. Juli 2014.
  3. a b c d e f „Nachtwölfe“: Russische Biker geben Gas für Putin und Patriotismus. RIA Novosti. 24. September 2012. Abgerufen am 24. Juli 2014.
  4. a b Der Rocker-Unternehmer, Neues Deutschland vom 9. Mai 2015.
  5. „Wo wir sind, ist Russland“, taz vom 17. April 2015.
  6. Der Rausschmeißer kehrt zurück, General-Anzeiger vom 16. April 2015.
  7. Anna-Lena Mösken: Der Berliner Türsteher, der Russlands mächtigster Rocker wurde, Berliner Zeitung vom 22. Februar 2015.
  8. «Ночные волки» за Патриарха. auto.mail.ru. 19. April 2012. Abgerufen am 3. September 2014.
  9. Benjamin Bidder: Russische Biker „Nachtwölfe“: Putins Rudel. In: Spiegel Online. 14. April 2014, abgerufen am 28. April 2014.
  10. Warum Kadyrow und Tkatschow die Medaille „Für die Befreiung der Krim“ bekamen, Echo Moskwy, 8. Juni 2014
  11. Sevastopol's Olympic-Sized Take On Ukraine: Bikers, Ballet, And Swastikas . Radio Free Europe. 11. August 2014. Abgerufen am 3. September 2014.
  12. Seine Seele hielt es nicht aus, Novaya Gaseta, 30. Dezember 2015
  13. Tom Parfitt: Patriotic group formed to defend Russia against pro-democracy protesters. In: The Guardian. 17. März 2015, abgerufen am 1. Mai 2015 (englisch).
  14. Tom Parfitt: Crimea, one year on: the Night Wolves howl for Putin. In: The Daily Telegraph. 17. März 2015, abgerufen am 1. Mai 2015 (englisch).
  15. Mario Stäuble: Putins Nachtwölfe heulen auch in der Schweiz. In: Tagesanzeiger vom 8. Mai 2015.
  16. Klaus-Helge Donath:Wir verteidigen uns gegen den Satan, den Westen., RP vom 28. April 2015.
  17. a b Klaus-Helge Donath: Wir verteidigen uns gegen Satan. In: Die Tageszeitung. 24. April 2015, abgerufen am 30. April 2015.
  18. Pro-Putin bikers get state funds to stage anti-western children's shows – report In: The Guardian. vom 8. Mai 2015, abgerufen am 8. Mai 2015.
  19. Russia Ups the Ante in Crimea by Sending in the ‘Night Wolves’. In: Time. 28. Februar 2014. Abgerufen am 24. Juli 2014.
  20. Issuance of a new Ukraine-related Executive Order and General License; Ukraine-related Designations (19. Dezember 2014)
  21. Presseerklärung (Treasury Targets Additional Ukrainian Separatists and Russian Individuals and Entities)
  22. a b c Poland’s stance is ‘anti-Russian hysteria’, says Night Wolves leader In: The Guardian vom 25. April 2015, abgerufen am 26. April 2015.
  23. Government of Canada 17 Febr. 2015: : Expanded sanctions list, Regulations Amending the Special Economic Measures (Russia) Regulations
  24. „Nur keine Frauen“ – Bikerclub „Nachtwölfe“: So ticken Putins Rocker-Brüder auf Focus.de vom 5. November 2014; abgerufen am 4. Mai 2015.
  25. a b Nationalistische „Siegesfahrt“ mit Hindernissen in WDR5 vom 30. April 2015, abgerufen am 5. Mai 2015.
  26. [1]
  27. „Nachtwölfe“ vor Einreiseverbot auf Tagesschau, 25. April 2015, abgerufen am 26. April 2015.
  28. Polen verweigert Durchreise für umstrittenen Bikerklub in Zeit-online vom 25. April 2015, abgerufen am 28. April 2015.
  29. „Rette sich wer kann“ – Medienhysterie in Deutschland wegen einer Handvoll russischer Biker, RTDeutsch vom 4. Mai 2015, abgerufen am 5. Mai 16.30Uhr
  30. Moskau fordert Erklärung aus Polen auf n-tv, 27. April 2015, abgerufen am 2. Mai 2015.
  31. Umstrittene Motorradtour: Nachtwölfe besuchen Auschwitz auf Euronews, 29. April 2015, abgerufen am 2. Mai 2015.
  32. Drei Nachtwölfe durften in Berlin nicht einreisen – Heise online 1. Mai 2015, abgerufen am 2. Mai 2015.
  33. Moskau kritisiert Berlin wegen Einreiseverbot für „Nachtwölfe“ in FAZ vom 1. Mai 2015, abgerufen am 2. Mai 2015.
  34. Verwaltungsgericht Berlin: „Nachtwölfe“: Russische Staatsangehörige dürfen zum Gedenken an Kriegsende nach Deutschland einreisen. 6. Mai 2015, abgerufen am 7. Mai 2015.
  35. Verwaltungsgericht Berlin: Mitglieder der „Nachtwölfe“ dürfen in die Bundesrepublik einreisen. 7. Mai 2015, abgerufen am 11. Mai 2015.
  36. „Nachtwölfe“-Biker trafen in Wien ein, Der Standard vom 2. Mai 2015, abgerufen am 3. Mai 2015.
  37. „Nachtwölfe“ wollen Dachau besuchen auf Tagesschau 4. Mai 2015, abgerufen am 4. Mai 2015.
  38. Nachtwölfe in Torgau, MDR Sachsen, 8. Mai 2015, abgerufen am 11. Mai 2015.
  39. „Nachtwölfe“ in Karlshorst angekommen. In: Berliner Tagesspiegel. vom 8. Mai 2015.
  40. Höhepunkt der „Siegesfahrt“: Mit den Nachtwölfen in Berlin, n-tv vom 9. Mai 2015.
  41. „Nachtwölfe“ gedenken mit Tausenden der Kriegstoten., welt online vom 9. Mai 2015.
  42. Wie Berlin die „Nachtwölfe“ empfangen sollte. In: Süddeutsche Zeitung vom 30. April 2015, abgerufen am 30. April 2015.
  43. Ulson Gunnar: Burying The Greatest Victory in Spite. In: New Eastern Outlook. 29. April 2015. Im Internet