Naika Foroutan

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Naika Foroutan (2011)

Naika Foroutan (* 24. Dezember 1971[1] in Boppard[2]) ist eine deutsche Sozialwissenschaftlerin. Seit 2011 leitet sie die Forschungsgruppe „Junge islambezogene Themen in Deutschland“ (JUNITED) an der Humboldt-Universität zu Berlin. Seit April 2014 ist Foroutan stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und leitet dessen Arbeitsbereich „Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik“. Im Juni 2015 wurde sie durch die Humboldt-Universität zur Professorin für „Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik“ berufen.[3]

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foroutan ist Tochter einer deutschen Mutter und eines iranischen Vaters und Schwester der Schauspielerin Melika Foroutan.[4] Ihr Vater Bahman Foroutan ist ein früherer iranischer Fußball-Nationaltrainer, der 2014 zum Trainer des Berliner Regionalvereins und Oberligisten FC Hertha 03 berufen wurde[5]. Naika Foroutan lebte 11 Jahre lang in Teheran und verließ den Iran 1983 zusammen mit ihrer Familie.[6] An der Universität zu Köln studierte Foroutan Politikwissenschaften, Romanistik und Islamwissenschaft. In den Jahren 2000 bis 2004 promovierte sie an der Georg-August-Universität Göttingen bei Bassam Tibi im Themenbereich „Inter-zivilisatorische Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt“ infolgedessen sie dort als Lehrbeauftragte im Fachbereich Internationale Beziehungen tätig war. Zwischen 2006 und 2009 lehrte Foroutan an der Arbeitsstelle Politik des Vorderen Orients am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin bis sie dann 2009 an das Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin wechselte.[7] Von 2008 bis 2013 leitete sie zusammen mit ihrer Kollegin Isabel Schäfer[8] das Forschungsprojekt „Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle (HEYMAT)“.[9] Das HEYMAT-Projekt wurde 2013 von der VolkswagenStiftung bis zum Jahr 2015 verlängert. Seit der Verlängerung leitete Naika Foroutan das HEYMAT-Projekt eigenständig.[9] Das HEYMAT-Projekt wurde Ende Juni 2015 abgeschlossen.[10]

Weiterhin organisierte Foroutan für die Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der Stiftung Mercator die „Junge Islam Konferenz - Berlin 2011“.[11] Im Jahr 2012 fand eine weitere „Junge Islam Konferenz“ unter ihrer Leitung statt. Im Verlauf der Konferenz wurde bekannt gegeben, dass die „Junge Islam Konferenz“ und ein korrespondierendes Forschungsprojekt „Junge islambezogene Themen in Deutschland“ (JUNITED) unter Foroutans Federführung bis zum Jahr 2016 mit zwei Millionen Euro durch die Stiftung Mercator gefördert werden.[12] Seit 2012 ist sie Co-Leiterin des Forschungsprojekts “Concepts for the Development of Intelligence, Security and Prevention” (CODISP), gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.[7]

Seit April 2014 ist Foroutan stellvertretende Direktorin des Berliner Instituts für empirische Integrations- und Migrationsforschung und leitet den Arbeitsbereich „Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik“. Im Juni 2015 wurde sie zur Professorin für „Integrationsforschung und Gesellschaftspolitik“ durch die Humboldt-Universität zu Berlin berufen.[13]

Schwerpunkte und Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Zeit zwischen 2000 und 2007 arbeitete Naika Foroutan hauptsächlich zur Thematik des interzivilisatorischen Kulturdialogs. Seit 2008 liegt ihr Schwerpunkt im Themengebiet der Migrationsforschung und sie befasst sich mit Identitätsbildungsprozessen von Muslimen und Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund in Deutschland. Hybridität steht dabei im Zentrum ihrer Arbeit. Mit ihrer JUNITED-Forschungsgruppe erhebt sie repräsentative Daten zur Gesamtbevölkerung (Fallzahl 8100 mit Survey-Experimenten, bundesweit bzw. bundesländerspezifisch) und thematisiert hier Anerkennungs- und Ausgrenzungsdynamiken, aber auch wiederkehrende Narrative, Diskurselemente und Interpretationsmuster.[14] Ein zentrales Ziel ihrer Arbeit ist dabei die postmigrantische Theoriebildung: Die bisherigen inhaltlichen Arbeiten im Themenfeld Hybridität und kulturellen, ethnischen, religiösen und nationalen Narrative (HEYMAT und JUNITED) mündeten in einem neuen theoretischen Feld, nämlich der Thematik der postmigrantischen Gesellschaft. Postmigrantisch steht jedoch nicht für einen Prozess der beendeten Migration, sondern für eine Analyseperspektive, die sich mit den Konflikten, Identitätsbildungsprozessen, sozialen und politischen Transformationen auseinandersetzt, die nach erfolgter Migration einsetzen und die jenseits von Migranten die Einwanderungsgesellschaft auf Basis einer Haltung und Position zur Heterogenität und Ambiguität untersuchen.[15]

Kontroverse zur Sarrazin-Debatte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Debatte um das Buch „Deutschland schafft sich ab“ von Thilo Sarrazin erhielt Naika Foroutan durch ihre Kritik an dessen Inhalt mediale Aufmerksamkeit. Im September und Oktober 2010 meldete sie sich sowohl im Fernsehen[16] und Radio[17] als auch in Zeitungen[18][19] zu Wort.

Nach einem Talkshow-Auftritt zum Thema erhielt Foroutan verschiedene „Hass-Mails“, auf der Webseite Politically Incorrect wurde sie als „iranisches Barbie-Püppchen“ verhöhnt.[4] In zusammengeschnittenen Videoclips[20] wurde ihr vorgeworfen, zueinander inkonsistente relative und absolute Prozentangaben sowie unterschiedliche Zahlenangaben zu den Abiturquoten von Deutsch-Türken gemacht zu haben. Die unterschiedlichen Abiturquoten ergaben sich daraus, dass Naika Foroutan einmal ohne nähere Erläuterung auch Fachabitur-Abschlüsse hinzugezählt hatte.

Bezugnehmend auf die Talkshowauftritte in der Sarrazin-Debatte warf ihr Gunnar Heinsohn am 8. September 2010 vor, einzelne statistische Angaben hervorgehoben und andere nicht erwähnt zu haben, wobei er ihre Zahlen zum Bildungsaufstieg türkischer Migranten teilweise bestätigt.[21] Konkret kritisierte Heinsohn eine „Unterschlagung“ der gestiegenen Sozialhilfequote unter Türkischstämmigen in Deutschland:

„Der Anteil unter den einreisenden Türken auf Sozialhilfe lag zu Beginn der Einwanderung bei weniger als einem Prozent. Das kann auch gar nicht anders sein, weil sie ja für offene Stellen angeworben wurden. 2008 allerdings liegt in Berlin der Anteil an Sozialgeldempfängern unter Türkischstämmigen laut Auskunft des ‚Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung‘ bei knapp fünfzig Prozent. Diese Verfünfzigfachung ist eine Steigerung um fünftausend Prozent. Nur weil sie dieses ungeheure Wachstum unterschlägt, kann Foroutan dann triumphierend nachsetzen: ‚Sarrazins Deutschland gibt es nicht.‘“

Im FAZ-Artikel vom 16. September 2010 antwortete Foroutan auf die Vorwürfe Heinsohns:

„Von einer Unterschlagung gar und einer Steigerung um 5000 Prozent der Sozialhilfequote bei Türken zu sprechen ist allerdings demagogisch. Vor allem, wenn Gunnar Heinsohn eine Bundesstatistik aus den sechziger Jahren der Vollbeschäftigung einer Länderstatistik nach Strukturwandel, Wiedervereinigung und Wirtschaftskrise gegenüberstellt. All dies hat den türkischstämmigen Menschen die Zugänge zum Arbeitsmarkt erschwert. Der mitschwingende Verweis auf die ‚Unproduktivität‘ dieser Gruppe, ihre ‚Kosten‘ für den deutschen Staat und ihre Inanspruchnahme der kostenlosen Bildung, welche trotzdem nicht zu gleich hoher Intelligenz führe, zeugt nicht nur von einem entwürdigenden Utilitarismus. Er täuscht auch darüber hinweg, dass der größte messbare volkswirtschaftliche Schaden, der Deutschland seit dem Zweiten Weltkrieg getroffen hat, nicht von der Gruppe ‚der Muslime‘ ausgeht – sondern vom Finanzsektor, dem seltsamerweise bislang niemand die Intelligenz abspricht.“[22]

Auf der Homepage ihres Forschungsprojekts Heymat hat Foroutan unter dem Titel „Dossier zur Sarrazin-Debatte 2010“ die von ihr verwendeten Zahlen veröffentlicht.[23] Unter dem Titel „Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand“ publizierte sie einen „empirischen Gegenentwurf zu Thilo Sarrazins Thesen zu Muslimen in Deutschland“ in Broschürenform.

Der FAZ-Journalist Jürgen Kaube kommentierte, die „Berliner Broschüre“ träfe durchaus „den amateurhaften Umgang mit Forschung bei Sarrazin“. Bezüglich der Gegenrechnung kritisierte er, die Forscher folgten einem „unverstandenen Zahlengestöber“ genau so wie Sarrazin, „mal treuherzig, mal strategisch, nur halt in der Gegenrichtung“. Die „Beziehung des Datensalats zur sozialen Wirklichkeit“ würde „nicht eine Sekunde reflektiert“. Kaube kam zu dem Fazit, man habe „nicht den Eindruck, als verstünden die Sarrazin-Überprüfer wesentlich mehr von Soziologie als Sarrazin selbst“.[24]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „Die Einheit der Verschiedenen: Integration in der postmigrantischen Gesellschaft.“ Bundeszentrale für politische Bildung, focus Migration, Kurzdossier, Bonn: bpb, 2015
  • „Deutschland postmigrantisch II – Einstellungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen zu Gesellschaft, Religion und Identität“, mit Coskun Canan, Steffen Beigang, Benjamin Schwarze und Dorina Kalkum, Berlin 2015.
  • „Deutschland postmigrantisch I. Gesellschaft, Religion, Identität – Erste Ergebnisse“, mit Coskun Canan, Steffen Beigang, Sina Arnold, Benjamin Schwarze und Dorina Kalkum, Berlin 2014.
  • „Hamburg postmigrantisch. Einstellungen der Hamburger Bevölkerung zu Musliminnen und Muslimen in Deutschland“, mit Coskun Canan, Steffen Beigang, Sina Arnold, Benjamin Schwarze und Dorina Kalkum, Berlin 2014.
  • Narrationen von Nationen – Oder: Wie erzählt man nationale Identität in Deutschland neu? In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Vielfältiges Deutschland. Bausteine für eine zukunftsfähige Gesellschaft, Gütersloh 2014
  • Die Deutsche Islam Konferenz im Rückblick (2006–2013) - Analyse einer politischen Initiative zur Gleichstellung von Islam und Muslimen in Deutschland. In: Handbuch Christentum und Islam in Deutschland, mit Korinna Schäfer. Verlag Herder, Freiburg 2014
  • Iran nach den Wahlen – das Ende der Reformen von oben. In: inamo (Informationsprojekt Naher und Mittlerer Osten e. V.), Nr. 37, April 2004. (ag-friedensforschung.de)
  • Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt. Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten. Deutscher-Universitäts-Verlag, Göttingen 2004, ISBN 3-8244-4604-9, Auszüge bei Google
  • Herausgeberschaft, gemeinsam erstellt mit: Korinna Schäfer, Coskun Canan und Benjamin Schwarze: Sarrazins Thesen auf dem Prüfstand - Ein empirischer Gegenentwurf zu Thilo Sarrazins Thesen zu Muslimen in Deutschland. Berlin 2010
  • Herausgeberschaft: Hasskriminalität. Herausforderungen an Staat und Gesellschaft, gemeinsam mit Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz, Landespolizeischule Rheinland-Pfalz, Leitstelle Kriminalprävention beim Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur Rheinland-Pfalz. Mainz 2013.
  • Mit Marwan Abou-Taam, Jost Esser: Zwischen Konfrontation und Dialog. Der Islam als politische Größe. VS-Verlag, Wiesbaden 2010, VS-Verlag
  • Neue Deutsche, Postmigranten und Bindungs-Identitäten. Wer gehört zum neuen Deutschland. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 46-47/2010.
  • Mit Isabel Schäfer: Hybride Identitäten in Deutschland – muslimische Migrantinnen und Migranten in Deutschland und Europa. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 05/2009.
  • Radikalisierungsmechanismen und Deradikalisierungsstrategien bei der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus im europäischen Vergleich, gemeinsam mit Landespolizeischule und LKA Rheinland-Pfalz. Bundesweite Fachtagung. Hilden 2012
  • The ‘New Germany’ and its Transformation process: Narrating Collective Identity in Times of Transnational Mobility. In: Armando Salvatore, Oliver Schmidtke, Hans-Jörg Trenz: Rethinking the Public Sphere through Transnationalizing Processes. Europe and Beyond. Palgrave Series of European Political Sociology, 2013
  • Hybride Identitäten - Normalisierung, Konfliktfaktor und Ressource in postmigrantischen Gesellschaften. In: Heinz-Ulrich Brinkmann, Haci-Halil Uslucan (Hrsg.): Dabeisein und Dazugehören – Integration in Deutschland. Wiesbaden 2013
  • Muslimbilder in Deutschland. Wahrnehmungen und Ausgrenzungen in der Integrationsdebatte. Expertise im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, WISO-Diskurs, Bonn 2012
  • Identity and (Muslim) Integration in Germany. In: Bertelsmann Stiftung, Migration Policy Institute (Hrsg.): Rethinking National Identity in the Age of Migration. Gütersloh 2012
  • Wie geht die deutsche Gesellschaft mit Vielfalt um? Das Beispiel Muslime. In: Bertelsmann Stiftung (Hrsg.): Deutschland, öffne dich! Willkommenskultur und Vielfalt in der Mitte der Gesellschaft verankern. Gütersloh 2012
  • Vom Mythos der Stagnation – Fakten zur Bildungsbeteiligung von Personen mit türkischem Migrationshintergrund in Deutschland. In: Andreas Heinz, Ulrike Kluge (Hrsg.): Einwanderung – Bedrohung oder Zukunft? Mythen und Fakten zur Integration. Frankfurt am Main 2012
  • Innerdeutsche Grenze Islam? Desintegrative Folgen der Integrationsdebatte. In: Kien Nghi Ha (Hrsg.): Asiatische Deutsche. Vietnamesische Diaspora and Beyond. Berlin 2012.
  • Neue Deutsche, Postmigranten und Bindungs-Identitäten. Wer gehört zum neuen Deutschland? In: Jürgen Manemann, Werner Schreer (Hrsg.): Religion und Migration heute. Regensburg 2012
  • Gemeinsame Identität im pluralen Deutschland. In: Hilal Sezgin (Hrsg.): Manifest der Vielen. München 2011
  • Hybridität als Gleichzeitigkeit von Differenz? Überlegungen zu Identitätsbildungsstrategien zwischen Abgrenzung, Akkulturation und Assimilation. In: Isabel Atzl (Hrsg.): Who cares? Frankfurt am Main 2011
  • Zivilisationskonflikte – Zur Wirkungsmacht einer Hyperrealität. In: Abou-Taam, Esser, Foroutan (Hrsg.): Zwischen Konfrontation und Dialog - Der Islam als politische Größe. Wiesbaden 2010
  • Wer ist Wir? In: Patrick Schwarz (Hrsg.): Die Sarrazin-Debatte. Eine Provokation - und die Antworten. Hamburg 2010
  • Die entsicherte Gesellschaft im Blick – Heitmeyer und die deutschen Zustände. In: Soziologische Revue, Heft 1/2013
  • Heymat. In: Humboldt Spektrum, 05/2011
  • Deutsch-Sein in der Einwanderungsgesellschaft. In: IAF-Informationen, 2/2010
  • Kulturdialoge in der politischen Anwendung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 28-29/2006
  • Die Berechnungen sind demagogisch. In: FAZ
  • Wer ist Wir? In: Die Zeit, Nr. 39/2010
  • Wahrheit und Gefühl. In: Frankfurter Rundschau
  • Das Leben der Anderen. In: Berliner Zeitung, 14. Dezember 2009
  • „Ein neues Deutschland“, in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (25. Mai 2014)
  • "Die Angst vor der Islamisierung Deutschlands" in der Berliner Zeitung (30. November 2012)
  • "Wird man doch noch sagen können" im Spiegel (40/2012)
  • "Ein Angriff der uns allen gilt" in der Süddeutschen Zeitung (23. Februar 2012)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Naika Foroutan – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dr. Naika Foroutan. In: heymat.hu-berlin.de. Archiviert vom Original am 19. März 2011, abgerufen am 17. Februar 2015.
  2. 1. Bundesfachkongress Interkultur 2006 in Stuttgart. Referentenliste. In: bundesfachkongress-interkultur.de. Abgerufen am 17. Februar 2015.
  3. Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM): Prof. Dr. Naika Foroutan In: Personen.
  4. a b Dorothea Jung: Gefahr für die Gesellschaft – Die Islamfeindlichkeit in Deutschland nimmt zu In: DLF Hintergrund, 7. Oktober 2010.
  5. Oberliga: Premiere von Bahman Foroutan (...) als neuer Trainer von Hertha 03, „Fußball-Woche“, 3. Okt. 2014; vgl. auch die Angaben zu den Töchtern unter BAHMAN FOROUTAN – TRAINERPROFIL, transfermarkt.de
  6. Naika Foroutan: Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt: eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten, Vorwort. DUV, 2004, ISBN 3-8244-4604-9 books.google.de (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche)
  7. a b Naika Foroutan — Heymat. In: heymat.hu-berlin.de. Abgerufen am 17. Februar 2015.
  8. Isabel Schäfer — Heymat. In: heymat.hu-berlin.de. Abgerufen am 17. Februar 2015.
  9. a b heymat.hu-berlin.de
  10. http://www.bim.hu-berlin.de/de/projekte/2008/04/01/2015/06/01/hybride-europaeisch-muslimische-identitaetsmodelle-heymat/
  11. Junge Islam Konferenz — Heymat. In: heymat.hu-berlin.de. 15. Oktober 2013, abgerufen am 17. Februar 2015.
  12. Zwei Millionen Euro für die Junge Islam Konferenz. In: hu-berlin.de. 19. April 2012, abgerufen am 17. Februar 2015.
  13. Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM): Prof. Dr. Naika Foroutan In: Personen.
  14. Aktuelle Forschungsvorhaben — JUNITED. In: junited.hu-berlin.de. 30. September 2013, abgerufen am 17. Februar 2015.
  15. http://www.bim.hu-berlin.de/de/abteilungen/arbeitsbereich-integrationsforschung-und-gesellschaftspolitik/
  16. FERNSEHEN LATE NIGHT "MAYBRIT ILLNER"; Erst Özil und Boateng. Und dann kam Sarrazin Die Welt vom 3. September 2010
  17. ondemand-mp3.dradio.de
  18.  Naika Foroutan: Sarrazin-Debatte: Wer ist wir? In: zeit.de. 23. September 2010, abgerufen am 17. Februar 2015.
  19. Die Anti-Sarrazin-Studie. In: zeit.de/. 7. Januar 2011, abgerufen am 17. Februar 2015.
  20. Video: Dr. Naika Foroutan jongliert mit Zahlen auf YouTube, vom 3. September 2009
  21. Gunnar Heinsohn: Die unterschlagenen fünftausend Prozent. In: FAZ.net. 8. September 2010, abgerufen am 17. Februar 2015.
  22. Naika Foroutan: Die Berechnungen sind demagogisch. In: FAZ.net. 16. September 2010, abgerufen am 17. Februar 2015.
  23. Dossier zur Sarrazin-Debatte 2010. In: heymat.hu-berlin.de. 18. Mai 2011, abgerufen am 17. Februar 2015.
  24. Jürgen Kaube: Malen nach Zahlen. In: FAZ.net. 7. Januar 2011, abgerufen am 17. Februar 2015.
  25. Dr. Naika Foroutan erhält den Berliner Integrationspreis 2011. In: hu-berlin.de. 9. Dezember 2011, abgerufen am 17. Februar 2015.
  26. Dr. Naika Foroutan erhält den Berliner Integrationspreis 2011. Pressemitteilung, 8. Dezember 2011.
  27. Dr. Naika Foroutan erhält den Wissenschaftspreis 2012 der Fritz Behrens-Stiftung. In: hu-berlin.de. 16. Oktober 2012, abgerufen am 17. Februar 2015.
  28. Homepage von IDIZEM. In: idizem.de. Abgerufen am 17. Februar 2015.