Nano (Fernsehsendung)
| Fernsehsendung | |
| Titel | nano |
|---|---|
| Produktionsland | |
| Originalsprache | Deutsch |
| Genre | Wissenschafts-Magazin |
| Länge | 30 Minuten |
| Produktionsunternehmen | ARD, ZDF, ORF und SRF |
| Premiere | 1. Dez. 1999 auf 3sat |
| Moderation | |
Nano ist eine länderübergreifende populärwissenschaftliche Fernsehsendung mit Berichten, Dokumentationen und aktuellen Meldungen aus Wissenschaft und Technik. Die Sendung entsteht in Zusammenarbeit der Fernsehanstalten ARD, ZDF, ORF und SRF.[1]
Beschreibung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der Sendebeginn war am 1. Dezember 1999. Die Sendung wird montags bis freitags von 18:30 Uhr bis 19:00 Uhr auf 3sat erstausgestrahlt und mehrfach auf dem Sender sowie auf ARD-alpha und SRF 1 wiederholt.
Nano wird im Wechsel moderiert von Ingolf Baur, Yve Fehring, Eric Mayer und Gregor Steinbrenner. Ehemalige Moderatoren sind Stefan Schulze-Hausmann (1999–2019), Angela Elis (1999–2007), Anja Bergerhoff (2004–2008), Kristina zur Mühlen (2007–2017) und Alexandra Kröber (2017–2023). Produziert wird die Sendung Live on tape, das heißt im Sendezentrum 1 des ZDF in Mainz als ungeschnittene Voraufzeichnung am jeweiligen Sendetag.[2]
Seit 2024 wird freitags die Magazin-Sendung durch eine Dokumentation ersetzt. Seit August 2025 firmiert auch am Donnerstag der Hauptsendeabend von 3sat unter dem Label Nano. Die Nano Doku und der anschließende Nano Talk ersetzen seitdem die schon zuvor auf diesem Sendeplatz gezeigten wissenschaftlichen Dokumentationen und Gesprächsformate.
Auszeichnungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- 2005 erhielt die nano-Autorin Christine Daum den „Medienpreis Entwicklungspolitik“ für ihren Beitrag „Architekturpreis für Dorfschule“ über Burkina Faso
- 2008 wurde dem nano-Redaktionsteam in Person von Helmut Riedl die Lorenz-Oken-Medaille der Gesellschaft Deutscher Naturforscher und Ärzte (GDNÄ) verliehen.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Martin Borré, Thomas Reintjes: Warum Frauen schneller frieren. Alltagsphänomene wissenschaftlich erklärt. C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52821-X (das erste „nano“-Buch erklärt Phänomene des Alltags)
- Janka Arens, Markus Peick, Meike Srowig: Warum Männer weniger lachen – 100 weitere Antworten. C. H. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54138-0
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Offizielle Website von nano
- nano bei IMDb
- nano bei Fernsehserien.de
- nano in der ARD Mediathek
- nano in der ZDF Mediathek
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- ↑ DWDL de GmbH: 20 Jahre „nano“: „Der journalistische Kern ist geblieben“. Abgerufen am 30. April 2021.
- ↑ Nachrichtensendungen und Magazine – Profile und Kosten. ZDF, 31. August 2021, abgerufen am 26. Januar 2022.
