Nathalie-Todenhöfer-Stiftung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Die Nathalie-Todenhöfer-Stiftung ist eine in Deutschland von Nathalie Todenhöfer gegründete Stiftung, die unter dem Leitsatz Lebensfreude für MS-Kranke in Not Personen, die an der Autoimmunkrankheit Multiple Sklerose leiden, hilft.

Arbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung zielt mit ihrer Arbeit insbesondere auf jene Betroffenen ab, „denen es besonders schlecht geht und denen weder der Staat noch andere karitative Organisationen helfen können“.[1] Konkret bedeutet das, dass die Stiftung beispielsweise hilft, das richtige therapeutische Angebot zu finden, Fachärzte vermittelt oder finanziell aushilft. Ebenso ermöglicht die Stiftung Erkrankten den behindertengerechten Umbau der Wohnung. Dabei sieht sich die Stiftung nicht als Konkurrenz zur bereits existierenden Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft, sondern als deren Partner, was eine gegenseitige Abstimmung verlangt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stiftung wurde im Dezember 2006 gegründet und ist im gesamten Bundesgebiet tätig. Nathalie Todenhöfer hatte die Idee zur Gründung, nachdem bei ihr selbst im Jahr 2004 die Diagnose MS gestellt wurde. Um ihr Vorhaben in die Tat umsetzen zu können, wurde sie von ihrer Familie auch beim Stiftungsvermögen unterstützt.

Rat und Vorsitz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Stiftungsrat sitzt neben ihrem Vater Jürgen Todenhöfer und Monika Hohlmeier auch der Neuroimmunologe Reinhard Hohlfeld, der bei Nathalie Todenhöfer damals die Diagnose stellte. Weitere Mitglieder sind Kai Diekmann und Werner Kimmig. Der Vorstand wird gebildet aus Nathalie Todenhöfer als Vorsitzende und ihrem Stellvertreter, dem Rechtsanwalt Stefan Leberfinger.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zitat aus der Stiftungs-HP