Naturalis historia

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Titelseite von Plinius’ Naturalis historia (Ausgabe von 1669)

Die Naturalis historia (gelegentlich auch Historia naturalis; dt.: „Naturforschung“ oder „Naturgeschichte“) ist eine Enzyklopädie in lateinischer Sprache des römischen Historikers und Schriftstellers Gaius Plinius Secundus. Sie ist um 77 n. Chr. entstanden und beschreibt Themen, die man heutzutage vor allem den Naturwissenschaften zuordnen würde, aber auch Medizin, Geographie, Kunst und weitere Themen. Es handelt sich um die älteste vollständig überlieferte systematische Enzyklopädie.

Inhalt[Bearbeiten]

Die Naturalis historia umfasst 37 Bücher mit insgesamt 2493 Kapiteln. Nach dem Literaturverzeichnis wurden insgesamt annähernd 500 Autoren verarbeitet. Alle 37 Bände der umfangreichen Enzyklopädie sind komplett erhalten, da sie ununterbrochen rezipiert und vervielfältigt wurde.[1] In ihr wurde das naturkundliche Wissen um 50 n. Chr. zusammengetragen. Damit ist das Werk heute eine wichtige Quelle für die Beurteilung und Rezeption antiken Wissens.

Plinius arrangierte darin traditionelles naturwissenschaftliches Wissen griechischer Autoren wie Aristoteles, Theophrastos und Hippokrates von Kos unmittelbar aus Handschriften und setzte dieses mit neuen geografischen Kenntnissen Catos, Varros, Agrippas, Mucianus’, Corbulos und anderer in Beziehung.[2] Das Werk zeichnet sich im Besonderen durch den Aufbau aus: Es besteht aus 37 Bänden, die unabhängig voneinander verwendet werden können.[3] Ein Band der Naturalis Historia konnte somit als Handbuch für ein Fachgebiet fungieren. Die Enzyklopädie befasste sich mit den Themenbereichen Kosmographie (Buch 2), Geographie und Klimatologie (Buch 3–6), Anthropologie (Buch 7), Zoologie (Buch 8–11), Botanik (Buch 12–19), Medizin (20–32), Metallurgie und Mineralogie sowie Malerei und Kunstgeschichte (Buch 33–37).[4]

Gliederung[Bearbeiten]

Das Gesamtwerk hat Plinius in 2493 Kapitel aufgeteilt, die er wiederum in 37 Büchern systematisch gliederte. Plinius hat die von ihm beschriebenen Wissenschaften nicht benannt. Die folgende Aufstellung folgt dem Inhaltsverzeichnis in der Anordnung, benennt die Wissenschaften aber mit den heute (2007) üblichen Bezeichnungen. In () ist die Zahl der behandelten Gegenstände (Stichwörter) nach dem Inhaltsverzeichnis jedes Buches angegeben (n.a. = nicht angegeben).

  • 1: Vorrede, Inhaltsverzeichnis und Quellenindex
  • 2: Kosmologie, Astronomie, Meteorologie, Vulkanologie, Geologie (417)
  • 3–6: Geographie und Ethnologie: Europa (n.a., geschätzt 5000), Afrika (118 Inseln, Rest n.a., geschätzt 2000), Asien (2214)
  • 7: Anthropologie und Physiologie (747)
  • 8–11: Zoologie: Landtiere (787), Wassertiere (650), Vögel (794), Insekten und allgemeine Zoologie (2700)
  • 12–17: Botanik
    • 12: Naturkunde der Bäume (469)
    • 13: exotische Bäume (468)
    • 14: fruchttragende Bäume (510)
    • 15: Eigenschaften der fruchttragenden Bäume (520)
    • 16: Eigenschaften der wildwachsenden Bäume (1135)
    • 17: Beschaffenheit der angepflanzten Bäume (1380)
  • 18: Ackerbau, Meteorologie, Zoologie (2060)
  • 19: Gartenbau (1144)
  • 20–32: Medizin, Pharmakologie und Fortsetzung der Botanik
    • 20–27: Pflanzenreich
      • 20: Heilmittel aus den Gartengewächsen (1606)
      • 21: Natur der Blumen und Kranzgewächse (730)
      • 22: Die Bedeutung der Pflanzen (906)
      • 23: Heilmittel aus den angepflanzten Bäumen (1418)
      • 24: Heilmittel aus den wildwachsenden Bäumen (1176)
      • 25: Beschaffenheit der von selbst wachsenden Pflanzen (1292)
      • 26: Die übrigen Heilmittel (1019)
      • 27: Die übrigen Pflanzenarten (602)
    • 28–32: Heilmittel aus dem Tierreich
      • 28: Heilmittel aus den Lebewesen (1682)
      • 29: Heilmittel aus den Tieren (621)
      • 30: Die übrigen Heilmittel aus den Tieren (854)
      • 31–32: Heilmittel aus den Wassertieren (1914)
  • 33–37: Metallurgie, Mineralogie und Bildende Kunst
    • 33: Beschaffenheit der Metalle (288)
    • 34: Kupferhaltige, eisenhaltige, bleihaltige Metalle (915)
    • 35: Malerei, Plastik, Töpferkunst, Verschiedenheit der Erden (956)
    • 36: Beschaffenheit der Steine (434)
    • 37: Edelsteine (1300)

Die Gesamtzahl der behandelten Gegenstände (Stichwörter) beträgt etwa 40.000.

Selbstzeugnisse[Bearbeiten]

Plinius verwendet in seiner Vorrede den griechischen Ausdruck τῆς ὲγκυκλἰου παιδείας (tes enkykliou paideias), aus dem später das Wort Enzyklopädie entstand:

„Ich beabsichtige nun, alles das zu berühren, was die Griechen τῆς ὲγκυκλἰου παιδείας nannten, was entweder noch unbekannt oder noch nicht sicher erforscht ist.“

Naturalis historia, Praef. 14

Zum Umfang seiner Arbeit gibt Plinius an:

„Zwanzigtausend merkwürdige Gegenstände, gesammelt durch das Lesen von etwa zweitausend Büchern, unter welchen erst wenige ihres schwierigen Inhalts wegen von den Gelehrten benutzt sind, von Hundert der besten Schriftsteller, habe ich in 36 Büchern zusammengefasst, dazu aber noch vieles gefügt, wovon entweder unsere Vorfahren nichts wussten oder was das Leben erst später ermittelt hat.“

Naturalis historia, Praef. 17

Rezeption[Bearbeiten]

Antike[Bearbeiten]

Das Werk Plinius des Älteren wurde bereits von Zeitgenossen des Autors rezipiert.[5] Quintilian lag beispielsweise bei der Abfassung seiner Institutio oratoria die Naturalis historia vor. Zudem basieren seine Ausarbeitungen auf Plinius‘ verlorenem, rhetorischen Werk. Später beriefen sich Apuleius und Aulus Gellius auf Plinius. Gaius Julius Solinus verfasste eine Kompilation der Bücher 3–13 und 37 der Naturalis historia, in der er dem Gedankengang Plinius folgte. Damit zeigte sich bereits in der antiken Rezeption des Oeuvres von Plinius dem Älteren die Wichtigkeit der Naturalis historia.

Mittelalter[Bearbeiten]

Im siebten Jahrhundert berief sich Bischof Isidor von Sevilla in seinen Etymologiae ebenfalls auf Plinius’ Naturalis historia.[6] Insbesondere folgt er ihr in seinem Werkaufbau. Isidor musste eine sehr genaue Textkenntnis der Naturalis historia gehabt haben, sodass er in seinem Werk deren Struktur imitieren konnte. Dennoch ist bis heute in der Forschung strittig, ob Isidor eine Originalhandschrift oder nur eine indirekte Überlieferung vorlag. Die Ausführungen Isidors folgen vor allem in den Bereichen Kosmologie, Zoologie, Geographie und Edelsteine der Naturgeschichte des Plinius. Im Zeitraum vom achten bis zum elften Jahrhundert wurde insbesondere Plinius‘ ‚Naturalis historia‘ zumeist indirekt über verschiedene enzyklopädische Werke und Exzerpte zitiert.[7]

Ein großes Interesse an Handschriften der ‚Naturalis Historia‘ bildete sich im elften Jahrhundert heraus. Vor allem Kleriker, die in Klöstern ansässig waren, beschäftigten sich unter philologischen Aspekten mit der ‚Naturalis historia‘. Gerbert von Reims strebte, um nur ein Beispiel zu nennen, eine Verbesserung des Pliniuswerkes an. Andere wie Abbo setzten sich mit einzelnen Abschnitten der ‚Naturalis historia‘ auseinander und der Mönch Oliva berief sich in seiner Enzyklopädie über die Zeitmessung auf Plinius’ Naturalis historia.[8]

Diese Hochschätzung des antiken Werkes blieb auch im zwölften Jahrhundert gewahrt. Für die Erstellung seiner Imago Mundi nutzte der Benediktinermönch Honorius Augustodunensis die ‚Naturalis historia‘.[8] Zudem entstanden bedeutende Sammlungen zu bestimmten naturwissenschaftlichen Themen, die auf Grundlage der Naturalis historia ausgearbeitet wurden. Es wurde ein Pflanzenverzeichnis in Clairvaux und von Hildegard von Bingen eine Arbeit über die Heilkraft von Steinen verfasst.[8] Diese breite Rezeption und Verwendung zeugt von der immensen Bedeutung, die der Naturalis historia im elften und zwölften Jahrhundert beigemessen wurde.

Im zwölften Jahrhundert wurde die ‚Naturalis historia‘ als Lehrbuch an den Schulen von Chartres, Laon und Oxford verwendet. Dafür wurde die ‚Naturalis historia‘ beispielsweise von Robert von Cricklade eigens ediert.[8] Im Auftrag König Heinrichs II. wurde 1154 das Buch in einem christlichen Sinne umgeschrieben. Dieser Versuch der Zensur wurde jedoch nicht akzeptiert. Weiterhin wurde die Naturgeschichte direkt rezipiert und für wissenschaftliche Ausarbeitungen direkt zitiert.

Im dreizehnten Jahrhundert überlagerten aristotelische Schriften die Pliniustexte und stellten als antikes Wissen eine zweite Wissenssäule dar. Dieses antike Wissen kam erst in diesem Jahrhundert zum Tragen, da erst im zwölften Jahrhundert Übersetzerschulen wie die Übersetzerschule von Toledo arabisch tradierte, griechische Schriften ins Latein übertrugen.

Im vierzehnten Jahrhundert verlagerte sich das Interesse an der ‚Naturalis historia‘ von einem Informationsinteresse zu einem textkritischen Interesse. Zunehmend wurde der Informationswert der Naturgeschichte wissenschaftlich geprüft. Francesco Petrarca überprüfte beispielsweise in den Büchern 1–15 und 25–37 die geografischen und antiquarischen Angaben sowie die Ortsnamen und die Beschreibung der Monumente.[9]

Im fünfzehnten Jahrhundert wurde die Aufmerksamkeit auf die kosmographischen Bücher der Naturalis historia gerichtet. So bezog sich der Kardinal Pierre d’Ailly in seiner Schrift Cosmographiae tractatus duo seiner Imago Mundi auf das Ptolemäische Weltbild und ergänzte dieses mit Aspekten der Naturalis historia. Textkritischer ging Olaus Magnus vor, der in seinem Text Historia de gentibus septentrionalibus Plinius’ Vorstellung eines „alter orbis“ widerlegte.[10] Trotz vereinzelter kritischer Texte bewahrte die Naturalis historia ihr Prestige.

Die Rezeption der Enzyklopädie ‚Naturalis historia‘ brach folglich auch im Mittelalter nicht ab, während den anderen Schriften Plinius des Älteren keine große Bedeutung zugemessen wurde. In ganz Europa wurde die Naturgeschichte rezipiert, was sich an der großen Anzahl und dem Alter der erhaltenen Handschriften erschließen lässt.[11] Es gab über 200 Handschriften, was in dieser Zeit sehr viel war. Durch diese ununterbrochene und breite Rezeption verdrängte die Naturalis historia andere enzyklopädische Werke. Der Text kann zudem als kanonisch bezeichnet werden, da Gelehrte in der Regel Plinius Naturalis historia direkt oder zumindest indirekt über darauf aufbauende Werke, beispielsweise von Isidor, rezipiert hatten. Zudem wurde der Text als Lehrbuch an Gelehrtenschulen eingesetzt. Zwischen 1469, dem Jahr des ersten Druckes, und 1599 wurden mehr als 50 Gesamtausgaben herausgegeben. Zusammenfassend kann die Naturalis historia in kosmographischen, geografischen und besonders medizinischen Bereichen als große Autorität beurteilt werden, die im Mittelalter regelmäßig rezipiert und zitiert wurde.[12]

Frühe Neuzeit[Bearbeiten]

Im Folgenden griffen besonders die Humanisten wie Francesco Petrarca oder Giovanni Boccaccio auf die Werke Plinius des Älteren zurück. Dabei trat das textkritische Interesse in den Vordergrund.[11]

Neuzeit[Bearbeiten]

Als wissenschaftliche Autorität war Plinius’ Naturalis historia nicht mehr tragbar. Seine Rezeption, vor allem in wissenschaftlicher Hinsicht, trat deutlich in den Hintergrund. Historiker wie Theodor Mommsen oder Arthur Schopenhauer diskreditierten im 19. Jahrhundert das Werk Plinius des Älteren. Dennoch hatte seine Naturalis historia für neuzeitliche Dichter und Schriftsteller Vorbildcharakter.[13] Vor allem in der romanischen Literatur finden sich in literarischen Werken bei Gustave Flaubert, Jorge Luis Borges und Italo Calvino Bilder der Naturgeschichte wieder.[14] Beispielsweise Gustave Flauberts Leçon d’histoire naturelle steht eindeutig in der Tradition Plinius.[13] Plinius ist somit keine wissenschaftliche Fachgröße mehr, aber noch immer Gegenstand philologischer und anthropologischer Studien und dient als Bereicherung der Fantasie.[15] Schließlich kann das Werk Plinius des Älteren als wertvollste Quelle der Wissenschaftsgeschichte eingeschätzt werden.[16]

Ausgaben und Übersetzungen[Bearbeiten]

Noch 1469 wurde der lateinische Erstdruck Historiae naturalis libri XXXVII in Venedig von Johannes und Wendelin von Speyer, auch de Spira genannt, aufgelegt. Insgesamt erschienen zwischen 1469 und 1799 222 vollständige und 281 Auswahlausgaben der Naturalis historia. Im 19. Jahrhundert folgten noch acht weitere, von denen die jüngste (2007) kritische die Ausgabe von Karl Mayhoff ist: C. Plini Secundi Naturalis historiae libri XXXVII: post Ludovici Iani obitum recognovit et scripturae discrepantia adiecta edidit Carolus Mayhoff. Stuttgart 1892–1909. 6 Bände (Nachdruck Stuttgart 1967–1970).

Die erste deutschsprachige (Teil-)Übersetzung der Bücher 7 bis 11 wurde von Heinrich von Eppendorff angefertigt und 1543 in Straßburg unter dem Titel Natürlicher History Fünff Bücher angefertigt; sie fand jedoch nur wenig Beachtung. Ganz anders die Übersetzung des Theologen Johann Heyden, die 1565 in Frankfurt am Main erschien und über 200 Holzschnitte von Jost Amman enthielt (Caij Plinij Secundi, Des fürtrefflichen Hochgelehrten Alten Philosophi Bücher und schrifften von der Natur, art und eigenschafft der Creaturen oder Geschöpffe Gottes).

Die jüngste (2007) Ausgabe mit dem Text von Mayhoff und deutscher Übersetzung ist: C. Plinius Secundus d. Ä.: Naturkunde: lateinisch-deutsch. Herausgegeben und übersetzt von Roderich König… – Darmstadt 1973–2004 (32 Bände).

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band 7). Metzler, Stuttgart/Weimar 2010, ISBN 978-3-476-02034-5, Sp. 697–726.
  • Wolfgang Hübner: Der descensus als ordnendes Prinzip in der 'Naturalis historia' des Plinius. In: Christel Meier (Hrsg.): Die Enzyklopädie im Wandel vom Hochmittelalter bis zur frühen Neuzeit. Fink, München 2002, S. 25-41.
  • Arno Borst: Das Buch der Naturgeschichte: Plinius und seine Leser im Zeitalter des Pergaments. 2. Auflage Heidelberg 1995.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Naturalis historia – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikisource: Gaius Plinius Secundus – Quellen und Volltexte (Latein)

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 697.
  2. Cancik, Hubert: Or - Poi, S. 1139.
  3. Franz Brunhölzl: Plinius der Ältere im Mittelalter. In: Lexikon des Mittelalters. Bd. 7, Sp. 21 f.
  4. Francesca Berno: Plinius d. Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 697–699.
  5. Vgl. zum Folgenden Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 700.
  6. Zum Folgenden vgl. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 703.
  7. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 703.
  8. a b c d Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 704.
  9. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 709.
  10. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 710.
  11. a b Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 699.
  12. Vgl. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 699.
  13. a b Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 720.
  14. Arno Borst: Das Buch der Naturgeschichte. Plinius und seine Leser im Zeitalter des Pergaments: Vorgelegt am 6. November 1993. Heidelberg 1994, S. 3.
  15. Francesca Berno: Plinius d.Ä. (Gaius Plinius Caecilius Secundus maior). Naturalis historia. In: Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon. Stuttgart 2010, S. 722.
  16. Gerhard Winkler: Plinius der Ältere. In: Bernhard Zimmermann (Hrsg.): Metzler Lexikon antiker Literatur. Autoren, Gattungen, Begriffe. Stuttgart 2004, S. 555.