Naturbestattung

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Als Naturbestattung wird jede Bestattung außerhalb traditioneller Friedhöfe bezeichnet, im weiteren Sinne zusätzlich See- und Flussbestattungen. Die Grabstelle ist örtlich fixiert, jedoch nicht als solche erkennbar. Kennzeichnend ist, dass eine individuelle Pflege der Grabstätte unzulässig oder unmöglich ist.[1] Gegenwärtig wird der Begriff vorwiegend mit der kommerzialisierten Beisetzung von Totenasche im Wald assoziiert.[2]

Urnenwälder[Bearbeiten]

Ursprünge und Kommerzialisierung[Bearbeiten]

Grabstätte von Johann Heinrich Cotta in Tharandt (1844)

Ursprünglich waren Naturbestattungen unter Nomadenvölkern verbreitet und mit naturreligiösen Vorstellungen verbunden. In der Zeit der Romantik ließen sich viele Forstleute in den von Ihnen betreuten Wäldern beisetzen wie August Bier[3], Johann Heinrich Cotta, Ferdinand von Raesfeld und Heinrich von Salisch[4].

Die Kommerzialisierung und Fixierung auf die Aschenbestattung geht auf den Schweizer Ingenieur Ueli Sauter zurück.[5] Die von ihm konzipierte Dienstleistung „FriedWald“ ist seit 1993 ein beim Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum in Bern eingetragenes Markenzeichen.[6] Dabei wird die Asche der Verstorbenen unmittelbar in das Wurzelwerk der Bäume eingebracht.[7]

In Deutschland gibt es seit 2001 verschiedene Unternehmen, die sich ihre Namen und Logos beim Deutschen Patent- und Markenamt als Wort-Bild-Marke haben schützen lassen sowie einzelne Waldbesitzer, die Naturbestattungen an rund 160 verschiedenen Waldstandorten anbieten.[8] Anders als in der Schweiz wird in Deutschland die Asche in Urnen beigesetzt. Vereinzelt ist bei getrennter Kremierung die gemeinsame Beisetzung der Urnen mit menschlicher Asche und derjenigen von Haustieren in einem gemeinsamen Grab möglich.[9]

Die deutschen Unternehmen bieten ihre Dienstleistung entweder selber an oder vertreiben sie mittels Franchising, bei dem der Waldeigentümer das Konzept und die Marke gegen Entgelt nutzen darf.[10][11]

Rechtliche Regelungen[Bearbeiten]

Naturbestattungen setzen in manchen Bundesländern eine Darstellung des genutzten Areals als Friedhofsfläche im Flächennutzungsplan voraus. Im Planverfahren erfolgt auch eine Umweltprüfung, in der die voraussichtlichen Umweltauswirkungen etwa auf Boden und Gewässer ermittelt und bewertet werden (§ 2 Abs. 4 BauGB). Gegebenenfalls ist auch eine spezielle FFH-Verträglichkeitsprüfung erforderlich. Bei der Bauleitplanung ist die Öffentlichkeit vor Ort zu beteiligen. Flächennutzungspläne bedürfen der Genehmigung durch die höhere Verwaltungsbehörde (§ 6 Abs. 1 BauGB). Außerdem bedarf die genutzte Fläche der entsprechenden Widmung.

Nach den Bestattungsgesetzen der Bundesländer können Friedhofsträger in der Regel nur Gemeinden oder öffentlich-rechtliche Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften sein. Die Friedhofsträger können jedoch private Dritte mit der Errichtung und dem Betrieb des Friedhofs beauftragen. Das Unternehmen schließt dazu mit dem Friedhofsträger einen öffentlich-rechtlichen Vertrag. Der Träger bleibt jedoch für die Erfüllung der mit der Trägerschaft verbundenen Pflichten verantwortlich, trägt daher beispielsweise auch das Insolvenzrisiko des privaten Betreibers.[12] Die Träger verlangen daher meist finanzielle Sicherheiten wie eine Bürgschaft oder einen Insolvenzsicherungsfonds.[13]

Die für Urnenwälder maßgeblichen Nutzungsbestimmungen wie die Pflege der Grabstätten oder Benutzungsregeln für Besucher ergeben sich aus der Nutzungsordnung der jeweiligen Trägerkommune [14] oder der kirchlichen Friedhofsordnung.

Betrieb[Bearbeiten]

Leichenwagen mit geschmückter Urne im Wald nahe der Burg Plesse
Für die Beisetzung geschmücktes Urnengrab auf der Insel Usedom

Die Betreiberfirma lässt sich zehn bis zwölf Aschevergrabungen im Wurzelbereich eines Baumes vertraglich sichern, so dass bei Zugrundelegung von 80 bis 100 Bäumen pro Hektar und 2,5 Kilogramm Asche pro Urne mehr als 2.000 Kilogramm Asche je Hektar im Wald verteilt werden können.[15][16] Die Urne wird direkt im Baumwurzelbereich beigesetzt, der Waldboden bis in eine Tiefe von 80 - 100 cm aufgegraben. Je nach Schutzstatus der beanspruchten Waldfläche sind verrottbare oder dauerhafte Urnen aus Edelstahl zu verwenden.

Bäume und Urnenpositionen werden eingemessen und in Karten eingezeichnet. Der Baum oder Platz für die Beisetzung kann zu Lebzeiten im Vorerwerb ausgewählt werden. Der für Urnenvergrabungen vorgesehene Wald wird üblicherweise für 99 Jahre an die Betreiberfirma verpachtet und die Nutzung als Grunddienstbarkeit gesichert. Eine sichere Betretbarkeit im Rahmen der Verkehrssicherungspflicht wird jedoch nur für die vereinbarte Ruhezeit garantiert. Bei Sturmschäden, Waldbränden oder Erkrankung der Bäume gibt es keinen Rechtsanspruch auf eine Rückvergütung, sondern einen Ersatzbaum oder eine Ersatzpflanzung.

Vor der Indienststellung eines Urnenwaldes sind umfangreiche waldbauliche Maßnahmen erforderlich, bei der vor allem die Naturverjüngung ausgedünnt und eine Auslesedurchforstung durchgeführt wird.[17] Danach beschränkt sich die Bewirtschaftung auf die Bruchholzbergung nach Sturmereignissen, Kronenlichtungen und Unterholzentfernung.[18][19]

Eine interne Wettbewerbsstudie aus dem Jahr 2007 kam zu dem Ergebnis, dass der wirtschaftliche Erfolg von Naturbestattungen vor allem auf der Eröffnung neuer Wälder und nicht auf steigenden Umsätzen laufender Anlagen beruhe.[20] Mit fortschreitender Beanspruchung umfassten die erforderlichen Sicherungsarbeiten im Wald einen immer größer werdenden Flächen- und Kostenanteil, da nach der letzten Beisetzung noch Jahrzehnte lang die Baumkronen auszulichten und der Wald von störendem Unterholz frei zu halten sei.[21]

Naturschutzaspekte[Bearbeiten]

Ersatzmarkierung eines Grabes nach Windwurf im Ruheforst Glücksburg
Baumfeld auf dem Waldfriedhof Pankow XII (Buch)
Friedwald im Gartenreich Dessau-Wörlitz in Oranienbaum

Zu den Wirkungen auf die Ökologie des Waldes bestehen divergierende Auffassungen.

Urnenwälder verfolgen neben ihrer Funktion als Bestattungsort auch eine waldbauliche Zielsetzung.[22]

Naturschutzverbände thematisieren dagegen im Zusammenhang mit der erforderlichen Kremierung die mit den Ascheeinträgen in den Boden verbundene Erhöhung des pH-Wertes,[23] den Eintrag von schädlichen Inhaltsstoffen,[24] die Ausräumung des Totholzbestandes sowie dadurch ausgelöste Biotopverschlechterungen, unter anderem für Spechte und Waldpilze.[25]

Selbst in Naturschutzgebieten würden Urnenwälder realisiert.[26] Andere Umweltschützer beanstanden die Anfahrtswege in den Wald. Die Anbindung an öffentliche Nahverkehrsmittel sei für die trauernden Hinterbliebenen häufig mangelhaft. Vor der Ausweisung als Urnenwald werde der zuvor nachhaltig bewirtschaftete Wald zu einem Park umgestaltet, Naturverjüngung werde entfernt und Trampelpfade entstünden.

Auch auf Waldfriedhöfen mit gutem Bestand an alten Bäumen sei das Anlegen von Baumfeldern möglich. Der Vorteil dort bestehe in der nahen Infrastruktur, wie Feierhalle oder Kapelle, Friedhofsgärtnerei oder Blumenhalle, die mögliche Nähe zum Wohnsitz der Hinterbliebenen und die Anbindung an den öffentlichen Personenverkehr.[27]

Zum Bedarf fossiler Energien für die in Urnenwäldern verbindliche Urnenbeisetzung hat die Zeitschrift GEO einen Erdgasverbrauch von 400 Kilowattstunden pro Einäscherung ermittelt, dies entspreche dem durchschnittlichen deutschen Monatsbedarf für ein 30-Quadratmeter-Apartment. Wegen der schlechten Öko-Bilanz sollten wohnortferne Bestattungsorte "von idyllischer Abgeschiedenheit, die besuchswilligen Angehörigen eine mehrstündige Anreise abverlangen", gemieden werden.[28]

Untersuchungen zu Totenaschen haben die Berufsgenossenschaft Kassel[29] sowie niederländische Institute[30][31][32][33] vorgelegt. Totenaschen enthalten danach düngende Stoffe und zudem Schwermetalle. Als mögliche Ursache für Chrom-/Chrom-VI-Belastungen in Totenaschen wird der Abrieb im Kremationsofen vermutet.[34] Die Forstwissenschaft warnt bei großflächig auf den Waldboden ausgebrachten Holzaschen vor Chrom-/Chrom-VI-Belastungen.[35][36]

Einige Genehmigungsbehörden haben neben der verbindlichen Verwendung von Edelstahlurnen im Wald[37] Mengenlimitierungen und unabhängige Messungen der Wasserbelastung festgesetzt.[38]

Tatsächlich eingetretene Beeinträchtigungen der Waldökologie wurden bisher nicht nachgewiesen. Ein Hamburger Landschaftsplaner musste in einem Vergleichsurteil vor dem Landgericht Frankfurt seine Äußerungen, Urnenbeisetzungen schädigten den Waldboden, zwar weder widerrufen noch berichtigen, darf sich aber nicht mehr auf veraltete Analysen berufen.[39]

Ein Jagdpächter, der aufgrund reduzierter Abschüsse in Friedwaldnähe eine Pachtreduzierung erreichen wollte, konnte sich vor dem Landgericht Bonn nicht durchsetzen. Als Ursache für den Rückgang des Wildaufkommens führte er das deutlich gestiegene Verkehrsaufkommen, regelmäßig durchgeführte Werbeveranstaltungen und früher nicht vorhandene Geräuschentwicklungen im Wald an.[40]

Kulturelle und wirtschaftliche Aspekte[Bearbeiten]

Die christlichen Kirchen bekennen sich zu ihrer Verantwortung als Träger traditioneller Friedhofskultur und haben zu Naturbestattungen überwiegend eine distanzierte Auffassung.

Die ehemalige evangelische Ratspräsidentin Margot Käßmann betonte 2008 in einem Festvortrag in der Kreuzkirche Hannover, dass Friedhöfe Heimatorte seien, wo auf dem Grabstein zu lesen sei, wie kurz oder wie lang ein Leben war, an dem der Familie gedacht und Geschichten weitergeben werden. Dort blieben die Toten Teil unseres Lebens. In einer Zeit der Mobilität, in der feste familiäre Bindungen auseinanderzufallen drohen, benötige man Friedhöfe als Orte der Erinnerung.[41] Ein evangelischer Dekan aus Donauwörth ließ verlautbaren, dass Naturbestattungen zwar "natürlich" erscheinen, jedoch zunächst viel technischer Aufwand betrieben werden müsse, um die Verstorbenen einzuäschern.[42] Die Kirchengemeinde Ostenfeld in Schleswig-Holstein hingegen hat ihren in kirchlichem Besitz befindlichen Wald für Naturbestattungen zur Verfügung gestellt.[43] Ein Forschungsprojekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft beschäftigt sich seit 2015 mit den Spannungen zwischen religiösen Selbstdeutungen einer zunehmenden Anzahl von Menschen einerseits und den professionellen theologischen Deutungsangeboten der evangelischen Kirche andererseits.[44]

Ein katholischer Pfarrer aus dem Bistum Trier betonte öffentlich, dass die katholische Kirche das Bestatten im Wald außerhalb der Städte und Dörfer nicht unterstütze. Wenn Verstorbene keinen Ort im Lebensraum der Lebenden mehr haben, sei dies ein Zeichen dafür, dass sie aus dem kulturellen Gedächtnis entlassen werden. Hingegen stünden leicht erreichbare Friedhöfe, Grabpflege und geprägte Zeichen des Gedenkens für diese Verbundenheit.[45]

Die mit dem Friedhofsgewerbe verbundenen Handwerksinnungen sehen in Urnenwäldern eine Konkurrenz[46] und geben beispielsweise zu Bedenken, dass Urnenwälder einer Jahrzehnte langen Laufzeit unterliegen und die öffentliche Hand im Fall der Insolvenz dann die weiteren Kosten zu übernehmen hätte.[47][48]

Urnenwälder werden als preiswerter Bestattungsort beworben, da keine Folgekosten für Grabpflege anfallen. Manche Menschen bevorzugen die Anonymität einer Naturbestattung, bei der nur auf Wunsch eine namentliche Kennzeichnung der Beisetzungsstätte erfolgt. Trotz vielfältiger gesetzlicher Bestimmungen, die für Naturbestattungen gelten, wird diese Form der Beisetzung als unkonventionell und zwanglos empfunden. Auf Traditionsfriedhöfen sind hingegen ebenfalls einfache, pflegefreie und anonyme Grabstellen zu erhalten, wahlweise unter Bäumen.[49]

Judentum und Islam sowie die christliche Orthodoxie kennen nur Erdbestattungen, Einäscherungen sind dort nicht gebräuchlich.

Sonstige Varianten[Bearbeiten]

Die Urnenbeisetzung kann statt im direkten Wurzelbereich von Bäumen auf Wiesen erfolgen. Geeignete und genutzte Orte solcher Bestattungen sind Almwiesen, Bergbäche, Felsen, Berghänge, Täler, Seeufer. Das Bestattungsrecht der deutschen und österreichischen Bundesländer setzt diesbezüglich jedoch enge Grenzen, während die Schweiz eine liberalere Praxis kennt. Je nach Rechtslage ist das Beisetzen in speziellen Urnen oder das Verstreuen der Asche möglich.

Seit 2012 gibt es die Möglichkeit, die Asche aus einer Ballonfahrt in der Stratosphäre zu verstreuen. Dabei steigt die Asche in einer Asche-Kapsel mit einem Wetterballon auf. In einer Höhe zwischen 25.000-32.000 Metern zerplatzt der Wetterballon, die Kapsel öffnet sich und die Asche wird freigesetzt.[50]

In Schweden und den USA wird vereinzelt die „alkalische Hydrolyse“ praktiziert. Dazu werden Verstorbene in einem Edelstahltank in Lauge eingelegt, die Überreste dann zur weiteren Verwendung getrocknet.[51]

Literatur[Bearbeiten]

  • Oliver Roland (Hrsg.): Friedhof – Ade? Die Bestattungskultur des 21. Jahrhunderts (= Anthologie für Religion 5). Azur Verlag, Mannheim 2006, ISBN 3-934634-32-X.
  • Reiner Sörries: Alternative Bestattungen. Formen und Folgen. Ein Wegweiser (= Fachhochschulverlag. Bd. 190). Fachhochschulverlag, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-940087-18-8.
  • Haimo Schulz Meinen: Das Grab im eigenen Garten. Private Friedhöfe in Deutschland? (= Friedhofskultur heute 2 = Fachhochschulverlag. Bd. 191). Fachhochschul-Verlag, Frankfurt am Main 2009, ISBN 978-3-940087-47-8 (Zugleich: Hannover, Univ., Diss., 2009: Private Friedhöfe in Deutschland?).
  • Norbert Fischer: Vom Gottesacker zum Krematorium. Eine Sozialgeschichte der Friedhöfe in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert. Köln/Weimar/Wien 1996 Online

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Norbert Fischer zit. in Veröffentlichung der Friedwald GmbH
  2. Norbert Fischer: Der Friedhof zu Beginn des 21. Jahrhunderts.
  3. Stiftung August Bier
  4. Jerzy Wiśniewski: Heinrich von Salisch (1846–1920) – Gutsbesitzer, Forstmann, Politiker, Wohltaeter. Bogucki, Poznan 2010, ISBN 9788361320975
  5. Bernd Bruns: In der Schweiz patentierte das Bundesamt für geistiges Eigentum die Beisetzung in Bäumen. Letzte Ruhe im Friedwald. postmortal.de, März 1999. Abgerufen am 25. Mai 2015.
  6. Auszug aus der elektronischen Schutzrechtsdatenbank.
  7. sauter.ch: Was ist ein FriedWald?/Die Bestattung
  8. Peter-Philipp Schmitt: Wald-Bestattungen: Zurück zur Natur. FAZ, 7. November 2013. Abgerufen am 25. Mai 2015.
  9. Erste Friedhöfe für Herrchen und Haustier. RP Online, 12. Mai 2015.
  10. Der Franchise-Grundvertrag der Friedwald GmbH
  11. Naturfriedhof-Franchising der Ruheforst GmbH
  12. Anne Hähnig: Sachsens erster Ruheberg stößt auf Widerstand. Lausitzer Rundschau, 12. April 2010. Abgerufen am 24. Mai 2015.
  13. Lutz Küppers: Pläne für die letzte Ruhe an Schloss Haag. RP online, 18. April 2015. Abgerufen am 26. Mai 2015.
  14. Beispiel: Friedwaldnutzungsordnung der STADT BUXTEHUDE vom 25. September 2006
  15. webauftritt der Friedwald GmbH
  16. webauftritt der Ruheforst GmbH
  17. Friedwald am Möhnesee eröffnet. Ruhrverband, 2013. Abgerufen am 26. Mai 2015.
  18. Forstarbeiten im Friedwald
  19. Holzernte im Friedwald
  20. Ute Sachs: Friedwald. Die Bestattung in der Natur. Ein Geschäftsmodell mit Zukunft?, S. 273
  21. Förster Peter Wohlleben im BUND-Magazin
  22. Frankenhöhe-Ruheforst.de
  23. Pressemitteilung des Bundes Naturschutz: Krematorium mit unkalkulierbaren Risiken
  24. Bürgerinitiative UNRuheforst
  25. Anne Dewitz: Naturschutz-Friedwald in Kummerfeld gefährdet Artenvielfalt Hamburger Abendblatt, 5. Juni 2015. Abruf kostenpflichtig.
  26. Kritik an Ruheforst wächst Landeszeitung, 15. Januar 2014
  27. H. Netz: Der Friedhof als Lebensraum für Pflanzen und Tiere. In: NABU-Magazin Naturschutz heute. Heft 2/2006
  28. Grüner unter die Erde. In: GEO-Magazin. Heft 11/2009
  29. vgl. Zeitschrift Friedhofskultur 10/2006
  30. E.R.Smit: Massabalans en emissies van in Nederland toegepaste crematorieprocessen TNO-MEP rapport R96/059, Delft 1996
  31. Wirkungen der Kremierung auf die Umwelt
  32. Erkenntnisse über Totenaschen
  33. Kremationsasche belastet arme Sandböden
  34. Hermann, Klemisch: "Totenasche - ein Problemfall für den Bodenschutz?" Bestattungskultur 5/2015, S. 38-43
  35. Warnungen der Forstwissenschaft zu Schwermetallen in Holzaschen
  36. dito
  37. Strenge Regeln im Wasserschutzgebiet
  38. Grundwassermonitoring im Friedwald Nuthetal, max. 25 Beisetzungen/Jahr im Ruheforst Weidenstetten, Untere Bodenschutzbehörden, mdl.
  39. Urnenwaldprozess ist zu Ende. Friedhofskultur, 9. November 2014. Abgerufen am 26. Mai 2015
  40. Landgericht Bonn, Az.: 7 O 233/08 Az.: 7 O 233/08
  41. Margot Käßmann: Welchen Stellenwert hat der Friedhof im Wertewandel unserer Gesellschaft? Festvortrag Kreuzkirche Hannover 2008
  42. Kritik aus der evangelischen Kirche
  43. Kirchengemeinde Ostenfeld Webseite
  44. Manfred Hitzeroth: Wie predigen Pfarrer im Friedwald? Oberhessische Presse, 4. Juni 2015
  45. Kritik aus der katholischen Kirche
  46. Susanne Storath: Anwälte für den Friedhof. Natursteinonline.de, 18. September 2014. Abgerufen am 26. Mai 20215.
  47. Rheinische Post: Pläne für die letzte Ruhe an Schloss Haag RP online, 18. April 2015. Abgerufen am 26. Mai 2015.
  48. Lutz Küppers: Schloss Haag: Steinmetze gegen Baumgräber. RP online, 5. Mai 2015. Abgerufen am 26. Mai 2015.
  49. Verein zur Förderung der deutschen Friedhofskultur e.V.: Ein guter Mensch gehört auf einen guten Ort.
  50. Magdalena Köster: Den letzten Abschied selbst gestalten: Alternative Bestattungsformen. Ch. Links Verlag, Berlin 2008, ISBN 978-3861534976
  51. Verband der Deutschen Zulieferindustrie für das Bestattungsgewerbe e.V. VDZB (Herausgeber): Bestattung Heft August 2008. Bonn 2008. ISSN 1613-4850