Neckartalbahn

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Heidelberg–Bad Friedrichshall
Strecke der Neckartalbahn
Streckennummer: 4100 (Heidelberg Hbf–HD-Altstadt)
4102 (Heidelberg Rbf–Abzw Königstuhl)
4110 (HD Hbf (alt)–HD-Altstadt–Neckargemünd)
4111 (Neckargemünd–Jagstfeld)
Kursbuchstrecke (DB): 705
665.1-2 (S-Bahn RheinNeckar)
780 (Neckarelz–/WÜ–Stuttgart)
Streckenlänge: 70,1 km
Streckenklasse: D4
Stromsystem: 15 kV, 16,7 Hz ~
Maximale Neigung: 13 
Minimaler Radius: 300 m
Höchstgeschwindigkeit: 130 km/h
Zugsicherungssysteme: PZB
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Strecke von Mannheim S 1S 2S 3S 4
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16,634 Heidelberg Rbf (1914–2000)
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17,490 Heidelberg Hbf (seit 1955) S 5S 51
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Baden-Kurpfalz-Bahn nach Karlsruhe S 3S 4
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18,630 Heidelberg-Weststadt/Südstadt (Bft; seit 2003)
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18,730 Rohrbacher Straße (Straßenbahn nach Rohrbach)
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19,130 Königstuhl (Bk; 1914–1955)
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18,9742
19,3341
Königstuhl (Abzw; von Heidelberg Rbf; 1955–1997)
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19,363 Königstuhltunnel (2487 m; seit 1914)
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18,710
0,000
Heidelberg Hbf (alter Kopfbahnhof bis 1955) 112 m
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BÜ Rohrbacher Straße
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0,500 Gaisbergtunnel (312 m)
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon exHST.svg
Peterskirche (bis etwa 1925)
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon exTUNNEL2.svg
1,000 Spitaltunnel (68 m)
BSicon .svgBSicon tSTR.svgBSicon exTUNNEL1.svg
1,800 Schloßbergtunnel (ca. 766 m)
BSicon .svgBSicon tSTRe.svgBSicon exSTR.svg
21,850
BSicon .svgBSicon eABZrg.svgBSicon exABZqr.svg
Anschlussgleis Herrenmühle
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Bahnhof, Station
2,300
21,970
Heidelberg-Altstadt
(bis Dez. 2008 Heidelberg Karlstor)
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Streckenverlegung 20. Nov. 1933[1]
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Reichsstraße 37, Straßenbahn
Heidelberg
nach Neckargemünd (bis 17./22. Nov. 1933)
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BSicon KMW.svgBSicon exSTR.svg
22,2150
2,5440
heutiger Streckenwechsel 4100/4110
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„Weiße Übergang“, BÜ Reichsstraße 37,
Straßenbahn Heidelberg nach Neckargemünd
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4,400 Jägerhaus/Wolfsbrunnen
Haltepunkt, Haltestelle
5,500 Heidelberg-Schlierbach/Ziegelhausen (ehem. Bf)
Haltepunkt, Haltestelle
6,800 Heidelberg Orthopädie (seit 2003)
   
8,700 Kümmelbacher Hof
Bahnhof, Station
9,760
0,000
Neckargemünd
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach rechts
Elsenztalbahn nach Bad Friedrichshall S 5S 51
Brücke über Wasserlauf (groß)
0,750 Elsenz (71 m)
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
0,9035 Reichensteintunnel (147 m)
Haltepunkt, Haltestelle
1,130 Neckargemünd Altstadt (seit 2003)
Brücke über Wasserlauf (groß)
1,300 Neckar (171 m)
   
2,593 Landesgrenze Baden-Württemberg / Hessen
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
3,300 Bundesstraße 37 (152 m; seit 1988)
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
4,200 Hinterburgtunnel (139 m)
   
Strecke von Schönau (b Heidelberg) (bis 1981)
Haltepunkt, Haltestelle
5,596 Neckarsteinach (ehem. Bf)
Haltepunkt, Haltestelle
9,620 Neckarhausen bei Neckarsteinach (ehem. Bf)
Bahnhof, Station
12,946 Hirschhorn (Neckar)
Tunnel – bei mehreren Tunneln in Folge
13,800 Schloßbergtunnel (341 m)
Tunnel
15,800 Feuerbergtunnel (966 m)
   
18,404 Landesgrenze Hessen / Baden-Württemberg
   
18,580 Eberbach-Pleutersbach
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
Odenwaldbahn von Erbach
Bahnhof, Station
21,201 Eberbach
Tunnel
21,900 Scheuerbergtunnel (569 m)
Haltepunkt, Haltestelle
27,425 Lindach
Bahnhof, Station
30,491 Zwingenberg (Baden)
Haltepunkt, Haltestelle
34,022 Neckargerach (ehem. Bf)
Tunnel
36,800 Binauer Tunnel (853 m)
Haltepunkt, Haltestelle
37,441 Binau (ehem. Bf)
Bahnhof, Station
40,835 Mosbach-Neckarelz
Abzweig – in Fahrtrichtung: nach links
Strecke nach Osterburken S 1S 2S 41
   
41,800 Mosbacher Verbindungsbogen (bis ca. 1960)
   
42,100 Odenwaldbahn (bis 1895)
   
42,200 Strecke nach Meckesheim (bis 1945)
   
43,730 Hochhausen (Neckar)
Bahnhof, Station
46,031 Neckarzimmern
Haltepunkt, Haltestelle
47,853 Haßmersheim
Tunnel
49,500 Böttinger Tunnel (766 m)
Bahnhof, Station
50,635 Gundelsheim (Neckar)
   
52,840 Heinsheim
Haltepunkt, Haltestelle
55,043 Offenau
Brücke über Wasserlauf (groß)
57,200 Jagst (128 m)
Abzweig – in Gegenrichtung: nach rechts
Frankenbahn von Würzburg
Abzweig – in Gegenrichtung: nach links
Elsenztalbahn von Neckargemünd S 42
Bahnhof, Station
58,470 Bad Friedrichshall Hbf
   
Untere Kochertalbahn nach Ohrnberg (bis 1993)
Strecke – geradeaus
Frankenbahn nach Stuttgart S 41S 42

Die Neckartalbahn ist die Eisenbahnstrecke von Heidelberg über Eberbach und Mosbach nach Bad Friedrichshall. Sie gehört zum Verkehrsverbund Rhein-Neckar (VRN) und wird zum Teil von der S-Bahn RheinNeckar bedient. Der südlichste Ast (Mosbach-NeckarelzBad Friedrichshall Hbf) ist in das Netz der Stadtbahn Heilbronn eingegliedert.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Planung, Bau und Eröffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Situation zur Zeit des Baus der Neckartalbahn

Der Streckenabschnitt HeidelbergNeckargemünd entstand 1862 als Bestandteil der Badischen Odenwaldbahn, die von Heidelberg über Neckargemünd, Meckesheim, Neckarbischofsheim, Aglasterhausen, Obrigheim, Neckarelz, Mosbach, Oberschefflenz, Seckach, Osterburken, Königshofen und Lauda bis nach Würzburg führte. Grundlage für den Streckenbau bildete ein entsprechendes Gesetz, das am 27. April 1860 beschlossen worden war. Der Abschnitt Heidelberg–Neckargemünd wurde als Teil dieser Strecke am 23. Oktober 1862 eröffnet.

Obwohl es zwischen Neckargemünd und Neckarelz geographisch betrachtet die naheliegendste Variante gewesen wäre, die Strecke entlang des Neckars zu bauen, waren die am Neckar gelegenen und zu Hessen gehörenden Orte Neckarsteinach und Hirschhorn ein Dorn im Auge, so dass man eine umständlichere Variante über den so genannten „Kleinen Odenwald“ vorgezogen hatte (Entstehungsgeschichte).

Etwa zehn Jahre später rang man sich dazu durch, die Kleinstaaterei zu überwinden, so dass am 24. Mai 1879 die Strecke Neckargemünd–Neckarsteinach–Eberbach–Neckarelz–Bad Friedrichshall-Jagstfeld eröffnet werden konnte, über die die Züge der Relation Heidelberg–Würzburg fortan verkehrten.

Weitere Entwicklung bis 2003[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durchgehende Züge verkehrten von Heidelberg aus auf der Neckartalbahn sowohl in Richtung Würzburg als auch in Richtung Heilbronn.

1955 wurde der Hauptbahnhof von Heidelberg von der Stadtmitte an seinen heutigen Standort verlegt, wodurch sich auch der Streckenverlauf der Neckartalbahn zwischen dem Heidelberger Hauptbahnhof und dem Karlstorbahnhof änderte. Seither benutzt die Neckartalbahn die Strecke durch den insgesamt 2487 Meter langen Königstuhltunnel, den zuvor nur Güterzüge zum inzwischen stillgelegten Heidelberger Rangierbahnhof genutzt hatten.

Als ab den fünfziger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts viele Hauptbahnen der DB elektrifiziert wurden, kam auch die Neckartalbahn Heidelberg–Heilbronn unter Fahrdraht.

Bis Mitte der neunziger Jahre gab es noch Fernverkehr auf der Neckartalbahn, der inzwischen aber komplett eingestellt wurde. Dieses Zugangebot wurde zuletzt von einem Interregio-Paar Emden-Stuttgart geleistet, nachdem D-Züge wie Amsterdam-München oder Wilhelmshaven-Lindau schon eher aus dem Fahrplan verschwanden.

1983 und 1984 verkehrte auch ein Flügelzug des TEE Rheingold ab Mannheim über Heidelberg–Heilbronn–Stuttgart, auf der Remsbahn nach Aalen und weiter via Riesbahn über Nördlingen und Donauwörth nach München. Diese Streckenführung wurde trotz der längeren Fahrzeit aus touristischen Gründen gewählt. Die Verbindung wurde aber aufgrund niedriger Auslastung und mangelnder Kompatibilität mit dem Intercity-System wieder aufgehoben.

Anfang 1996 wurde die Strecke für 18 Millionen Deutsche Mark für die Nutzung der Neigetechnik bei Regionalexpresszügen angepasst und mit Geschwindigkeitsüberwachung für NeiTech-Züge (GNT) ausgerüstet.[2] Hierdurch wurden die Fahrzeiten von 103 Minuten auf 68 Minuten verkürzt.[2]

Bis zur Einführung der neuen Zugbezeichnungen (RE/RB) gab es auf der Strecke vor allem Nahverkehrszüge, aber außerdem drei Heckeneilzugpaaare, die von Frankfurt am Main über Hanau und Erbach nach Stuttgart fuhren und von Eberbach bis Heilbronn die Neckartalbahn benutzten.

Eröffnung der S-Bahn RheinNeckar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahn in Eberbach (2006)

Mit der Eröffnung des S-Bahn-Betriebes wurden an der Neckartalbahn insgesamt drei neue Haltepunkte in Betrieb genommen: Heidelberg-Weststadt/Südstadt, Heidelberg Orthopädie und Neckargemünd Altstadt. Die Bahnsteighöhe der übrigen Unterwegsstationen von Heidelberg bis Neckarelz wurde auf 76 Zentimeter erhöht, um einen ebenerdigen Einstieg in die S-Bahnen zu ermöglichen. Alle Bahnsteige weisen seitdem eine Länge von 140 Metern auf.

Weitere Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die durchgehenden Heckeneilzüge von Frankfurt durch den Odenwald nach Stuttgart wurden im Dezember 2004 eingestellt, nachdem das Land Baden-Württemberg kein Interesse mehr daran hatte.

Der Abschnitt Mosbach-NeckarelzBad Friedrichshall HbfNeckarsulmHeilbronn wurde zum turnusgemäßen Fahrplanwechsel 2014/2015 am 14. Dezember 2014 in das Netz der Stadtbahn Heilbronn aufgenommen. Die Züge der neuen Linie S 41 machen im Bahnhof Neckarelz einen Fahrtrichtungswechsel und verkehren dann über die Bahnstrecke Neckarelz–Osterburken bis zum Mosbacher Bahnhof.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fahrzeugeinsatz und Bahnhofsausstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Bahnhöfe der Neckartalbahn, die im Kursbuch der DB unter den Nummern 665.1 bzw. 665.2 aufgeführt sind, sind speziell für die S-Bahn RheinNeckar barrierefrei umgebaut und verfügen über Wetterschutzhäuschen. An einigen größeren Bahnhöfen (beispielsweise Eberbach oder Neckarelz) wurden wenige Jahre nach der S-Bahn-Einführung LCD-Zugzielanzeiger nachgerüstet. Durch die Erhöhung der Bahnsteige auf 76 cm über Schienenoberkante ist ein niveaugleicher Einstieg in die S-Bahn-Triebwagen der Baureihe 425.2 möglich. Eingesetzt werden diese Fahrzeuge:

Personenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tagsüber verkehren auf dieser Strecke im Stundentakt die Linien S1 (HomburgKaiserslauternMannheimHeidelbergOsterburken) und S2 (Kaiserslautern – Mannheim – Heidelberg (– werktags EberbachMosbach)) der S-Bahn RheinNeckar sowie alle zwei Stunden Regional-Express-Züge Mannheim–Eberbach–Heilbronn (RE3); seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 beginnen bzw. enden einige dieser RE-Züge an Samstagen, Sonn- und Feiertagen in Stuttgart Hbf. Während die S2 in Eberbach bzw. in Mosbach endet, fährt die S1 stündlich durchgehend bis nach Osterburken, was die optimale Integration in den Fahrplan der Frankenbahn StuttgartWürzburg bedeutet.

Zwischen Neckarelz und Bad Friedrichshall verkehrten bis zum 13. Dezember 2014 RB-Züge der Relation Neckarelz–Bad Friedrichshall–Heilbronn–Stuttgart–Ulm im Stundentakt. Bei dem eingesetzten Wagenmaterial handelte es sich größtenteils um Doppelstockwagen. Vereinzelt bzw. im Berufsverkehr kamen jedoch auch n-Wagen zum Einsatz. Bespannt wurden die aus Doppelstockwagen gebildeten Züge ausschließlich mit Elektrolokomotiven der Baureihe 146.2. Vor den aus n-Wagen gebildeten Zügen kamen Elektroloks der Baureihe 111 zum Einsatz. Alle Loks, die auf dieser RB-Linie zum Einsatz kamen, sind in Stuttgart beheimatet. Zusammen mit der Frankenbahn Stuttgart–Würzburg ist diese Verbindung unter der Kursbuchstreckennummer 780 aufgeführt.

Die die RB-Züge zum 14. Dezember 2014 ablösenden Stadtbahnen der Linie S41 verkehren stündlich zwischen dem Heilbronner Bahnhofsvorplatz, der Heilbronner Innenstadt, Neckarsulm, Bad Friedrichshall, Mosbach-Neckarelz (mit Fahrtrichtungswechsel) und Mosbach (Baden). Zusätzlich verkehren stündlich Stadtbahnen zwischen Mosbach (Baden) und Mosbach-Neckarelz, um dort Anschluss an den RE3 Mannheim–Bad Friedrichshall–Heilbronn zu bieten.

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die planmäßigen Güterzüge verkehren überwiegend frühmorgens sowie spätabends. Dabei handelt es sich überwiegend um PKW-, Kohle- sowie Kesselwagenganzzüge, welche von DB Cargo Deutschland gefahren werden. Aber auch private Verkehrsunternehmen sind im Neckartal im Güterverkehr anzutreffen, beispielsweise TXL, HGK und BCB.

Während der baubedingten Vollsperrung der Strecke Bruchsal–Mühlacker (16. Mai bis 28. Oktober 2008) gab es im Neckartal jedoch erheblichen Mehrverkehr, weshalb u. a. die nächtliche Betriebsruhe aufgehoben wurde.[4]

Zum 31. Dezember 2001 wurde im Rahmen von MORA C die Bedienung der letzten im Güterverkehr bedienten Bahnhöfe Eberbach, Neckarelz und Neckarzimmern durch die Deutsche Bahn AG eingestellt.[5] Seit Mai 2008 wird der Bahnhof Neckarelz jedoch wieder durch DB Cargo bedient, nachdem ein Ladegleis auf Initiative des Neckar-Odenwald-Kreises reaktiviert wurde und nun zum Umschlag von jährlich rund 60.000 t Holz genutzt werden soll.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Band 1: Historische Entwicklung und Bahnbau. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-88255-766-4.
  • Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Band 2: Ausgestaltung, Betrieb und Maschinendienst. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-88255-768-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neckartalbahn – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. http://www.s197410804.online.de/Zeiten/1933.htm
  2. a b Hans-Wolfgang Scharf: Eisenbahnen zwischen Neckar, Tauber und Main. Band 2: Ausgestaltung, Betrieb und Maschinendienst. EK-Verlag, Freiburg (Breisgau) 2001, ISBN 3-88255-768-0, S. 113–114.
  3. Neue Zweisystemfahrzeuge der AVG haben die Zulassung für den Eisenbahnbetrieb. KVV, 26. Juni 2014, archiviert vom Original am 7. August 2014, abgerufen am 27. Juni 2014.
  4. http://www.db.de/site/bahn/de/unternehmen/presse/verkehrsmeldungen/bw/bw20080505a.html
  5. der schienenbus. 6/2005, S. 78–79