Netzhoppers Königs Wusterhausen

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Netzhoppers Königs Wusterhausen
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 1991
Adresse Eichenallee 1b
15711 Königs Wusterhausen
Präsident Hans-Jochen Rodner
Volleyball-Abteilung
Liga Bundesliga
Spielstätte Landkost-Arena Bestensee
Trainer Mirko Culic
Co-Trainer Rainer Latzke
Erfolge 4. Platz Bundesliga 2008/09
letzte Saison 9. Platz Bundesliga 2017/18
(Stand: 29. März 2018)

Netzhoppers Königs Wusterhausen ist ein Volleyball-Verein, dessen erste Männermannschaft als „Netzhoppers Solwo Königspark KW“ in der Bundesliga spielt.

Team[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kader für die Saison 2017/18 besteht aus folgenden Spielern.

Kader - Saison 2017/18
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position
Björn Andrae 8 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,03 m 14. Mai 1981 AA
Iven Fietje Ferch 5 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,06 m 18. Sep. 1997 MB
Filip Gavenda 2 SlowakeiSlowakei Slowakei 2,00 m 13. Jan. 1996 D
Levin Gust 15 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,86 m 16. Mär. 1999 L
Robin Hafemann 7 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,98 m 02. Nov. 1995 AA
Daniel Heinecke 12 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,99 m 28. Juni 1986 MB
Luke Thomas Herr 1 KanadaKanada Kanada 1,94 m 18. Juli 1994 Z
Sascha Uwe Kaleck 4 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,02 m 08. Apr. 1997 Z
Jan-Philipp Krabel 9 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,01 m 24. Mär. 1998 D
Nikola Poluga SerbienSerbien Serbien 2,02 m 01. Mär. 1986 MB
Kamil Ratajczak 10 PolenPolen Polen 1,82 m 24. Sep. 1985 L
Timo Schlag 3 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,97 m 04. Aug. 1995 AA
Paul Sprung 14 DeutschlandDeutschland Deutschland 2,04 m 05. Mär. 1991 MB
Theo Timmermann 11 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,90 m 14. Sep. 1996 AA

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

Neuzugänge 2017
Spieler bisheriger Verein
Levin Gust eigener Nachwuchs[1]
Luke Thomas Herr University of Manitoba[2]
Jan-Philipp Krabel SV Lindow-Gransee[3]
Nikola Poluga VC Eltmann[4]
Timo Schlag TV Bühl[1]
Abgänge 2017
Spieler neuer Verein
Taylor Hammond unbekannt
Matthias Penk SV Lindow-Gransee[5]
Robert Schramm TSV Giesen[6]

Chef-Trainer ist der Serbe Mirko Culic, der von seinem Assistenten Reiner Latzke unterstützt wird.

Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach sechs Jahren in der Zweiten Liga Nord stiegen die Netzhoppers 2006 in die Bundesliga auf und schafften den Klassenerhalt. In der Saison 2007/08 qualifizierten sie sich als Achter für die Playoffs und verloren das Viertelfinale gegen den späteren Meister VfB Friedrichshafen. Ein Jahr später unterlagen sie erst im Halbfinale gegen Haching. 2009/10 scheiterten die Netzhoppers bereits im Viertelfinale an evivo Düren. Nach sechs Jahren Erstligazugehörigkeit wurde der Lizenzantrag des Vereins für ein Spielrecht in der 1. Bundesliga für die Saison 2013/14 aus wirtschaftlichen Gründen von der DVL abgelehnt. In der Saison 2013/14 starteten die Netzhoppers demnach in der zweiten Bundesliga.[7] Ohne Niederlage gelang ihnen der Wiederaufstieg in die erste Liga.

DVV-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2003/04 setzten sich die Netzhoppers als Zweitligist gegen den Erstligisten Wuppertal durch und verloren das Viertelfinale gegen Mendig. Drei Jahre später scheiterten sie als Bundesligist in der gleichen Runde an Leipzig. In der Saison 2007/08 schieden sie gegen Eltmann ebenso im Achtelfinale aus wie 2008/09 gegen Wuppertal und 2009/10 gegen Haching.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Netzhoppers verpflichten Außenangreifer Schlag. Berliner Morgenpost, 12. Juli 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  2. Netzhoppers holen Kanadier Luke Herr. Märkische Allgemeine, 17. Juli 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  3. Netzhoppers holen dritten Neuzugang: Krabel aus 2. Liga. Berliner Zeitung, 8. August 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  4. Netzhoppers wollen "nicht in Ehrfurcht erstarren". Berliner Morgenpost, 20. Oktober 2017, abgerufen am 25. November 2017.
  5. Penk wechselt von den Netzhoppers zum Zweitligisten Gransee. Berliner Morgenpost, 10. Juli 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  6. Neuer Grizzly nimmt auch das Management in die Hand. Hildesheimer Allgemeine Zeitung, 6. Juni 2017, abgerufen am 3. Oktober 2017.
  7. http://www.volleyball-bundesliga.de/magazin/artikel.php?artikel=22690&menuid=71