Neue Zürcher Zeitung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Neue Zürcher Zeitung
Logo
Beschreibung Schweizer Tageszeitung
Verlag Neue Zürcher Zeitung
Erstausgabe 12. Januar 1780
Erscheinungsweise werktäglich
Verkaufte Auflage
(WEMF-Auflagebulletin 2016[1], inkl. «Int. Ausgabe»)
104'532 (Vj. 106'474) Exemplare
Verbreitete Auflage (WEMF-Auflagebulletin 2016, inkl. «Int. Ausgabe») 115'510 (Vj. 119'956) Exemplare
Reichweite (WEMF Total Audience 2016-2[2]) 0,254 (Vj. 0,274) Mio. Leser
Chefredaktor Eric Gujer
Herausgeber NZZ-Gruppe
Weblink www.nzz.ch
ISSN (Print) 0376-6829
CODEN NZZTA

Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), im Zürcher Dialekt Zürizytig genannt, ist eine Schweizer Tageszeitung und ein Medienunternehmen mit Sitz in Zürich. Als traditionsreiche Zeitung ist sie überregional bekannt, wird zu den Leitmedien im deutschsprachigen Raum gezählt und vertritt gemäss Leitbild eine «freisinnig-demokratische Ausrichtung».[3]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Titelseite der Erstausgabe vom 12. Januar 1780
Namensaktie über 1000 Franken der AG für die Neue Zürcher Zeitung vom 16. März 1906

Salomon Gessner gab das Blatt erstmals am 12. Januar 1780 unter dem Namen Zürcher Zeitung heraus. Sie ist damit die älteste heute noch erscheinende Zeitung der Schweiz. Seit 1821 trägt sie den Namen Neue Zürcher Zeitung. 1868 wurde eine Aktiengesellschaft gegründet, die die NZZ bis heute herausgibt. Keiner der 1400 Aktionäre besitzt mehr als 1 Prozent am Aktienkapital.[4]

Die weltanschaulich kritischste Phase erlebte die Zeitung, als sie bei den Zürcher Gemeinderatswahlen 1933 eine Listenverbindung der Frontisten mit den bürgerlichen Parteien guthiess. Der Historiker Thomas Maissen spricht von einer «ambivalenten Haltung gegenüber der lokalen Frontenbewegung», die die NZZ, ebenso wie der Zürcher Freisinn, einnahm.[5] Mit der Wahl Willy Bretschers zum Chefredaktor im Herbst 1933 schlug die Zeitung jedoch einen klar antifaschistischen Kurs ein. Am 18. Juli 1934 wurde als Reaktion auf die Berichterstattung zum Röhm-Putsch der Vertrieb der Zeitung im Deutschen Reich verboten.[6]

Die NZZ kam 2016 auf eine Gesamtauflage von 104'532 (Vorjahr 106'474) verkauften bzw. 115'510 (Vorjahr 119'956) verbreiteten Exemplaren pro Tag; davon «Internationale Ausgabe» 7'505 (Vorjahr 7'606) verkaufte bzw. 8'620 (Vorjahr 9'102) verbreitete Exemplare pro Tag[1] und auf eine Reichweite von 254'000 (Vorjahr 274'000) Lesern.[2] Ihre internationale Ausgabe «NZZ International» ist ein zumeist etwa 40 Seiten umfassendes, werktäglich erscheinendes Zeitungsformat. Die Ausgabe ist speziell für Leser aus dem deutschsprachigen Ausland konzipiert, weshalb sie sich durch einen verminderten Anteil an Schweizer Meldungen auszeichnet und einen dementsprechend stärkeren Fokus auf internationale Politik.

Sie geniesst einen Ruf als Qualitätszeitung. Dazu trägt neben dem Wirtschaftsteil vor allem die fundierte Auslandsberichterstattung bei, die auf ein dichtes Korrespondentennetz zurückgreift. Der ehemalige deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt meinte einmal, dass er doch lieber gleich die NZZ lese als die Berichte seines Auslandsgeheimdienstes BND.[7] Hohes Ansehen geniesst von jeher ausserdem das Feuilleton, das der internationalen Kunstberichterstattung breiten Raum einräumt.

Politisch steht die NZZ der FDP Schweiz nahe; sie vertritt eine liberal-bürgerliche Haltung. Um Aktionär der NZZ zu werden, muss eine Person Mitglied der FDP sein oder aber sich zur freisinnig-demokratischen Grundhaltung bekennen, ohne Mitglied einer anderen Partei zu sein.[8] Der in vielen Belangen konservative Stil der Zeitung hat ihr in Journalistenkreisen auch den Spitznamen «Alte Tante» eingetragen.

Unter Chefredaktor Markus Spillmann vollzog die Zeitung ab 2006[9] ein Redesign und reorganisierte das Online-Angebot. Im Juni 2012 wurden die Online-Redaktion sowie die Print-Redaktion zusammengeschlossen und die Website unter dem Label «Neue Zürcher Zeitung» (nicht mehr wie bisher «NZZ Online») neu lanciert. Nachrichten, die von der Print-Redaktion geschrieben werden, finden sich seither unmittelbar nach der Fertigstellung auf der Website. Gleichzeitig wurde eine Paywall eingeführt, worauf die Seitenaufrufe zurückgingen.[10]

Im Dezember 2014 gab Spillmann die publizistische Leitung wegen Meinungsverschiedenheiten mit dem Verwaltungsrat ab.[11] Er musste als erster NZZ-Chefredaktor der jüngeren Geschichte unfreiwillig von seinem Posten zurücktreten.[12] Sein Nachfolger wurde Eric Gujer, der seit 1986 für die NZZ tätig ist.

Die Zeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zentrale der NZZ-Gruppe an der Falkenstrasse 11 in Zürich

Die NZZ erscheint im üblichen Schweizer Zeitungsformat, das in Deutschland gelegentlich auch als «Format NZZ» bezeichnet wird. Die NZZ selbst hat diese Bezeichnung aufgenommen und bestreitet ein wöchentliches Fernseh-Magazin unter dem Titel NZZ Format. Der gedruckten NZZ ist jeweils in der ersten Montag-Ausgabe jedes Monats das Magazin NZZ Folio beigelegt, das sich zur Hauptsache einem Schwerpunkt-Thema widmet. Wie bei allen führenden Schweizer Tageszeitungen werden auch bei der NZZ die Beilagen von bedeutend mehr Personen gelesen als das Blatt selbst. So stehen den 274'000 Lesern der NZZ 375'000 Folio-Leser gegenüber (WEMF MACH Basic 2015-II)[13].

Seit der Layout-Revision von 2009 gliederte sich die NZZ nur noch in drei Bünde. Am 21. August 2015 erschien die NZZ in einem wiederum in Zusammenarbeit mit Meiré und Meiré entwickelten neuen Layout. Die Zeitung gliedert sich seither wieder in vier Bünde mit einem fünften am Freitag. Der Inlandteil befindet sich damit neu am Beginn eines Bundes (des zweiten). Der Sport ist statt am Ende des zweiten Bundes (Wirtschaft) am Ende des vierten (Feuilleton) zu finden. Der zusätzliche fünfte Bund am Freitag (Wochenende) enthält einen Schwerpunkt als Auftakt, dazu die Spezialressorts «Forschung und Technik», «Reisen» und «Mobil/Digital» sowie grosse Reportagen, Porträts und Gesellschaftsthemen.

Bis zum 6. Dezember 1869 erschien die NZZ einmal, danach zweimal, vom 3. Januar 1894 an dreimal täglich. Am 29. September 1969 kehrte man wieder zu zwei Ausgaben zurück. Seit dem 30. September 1974 erscheint nur noch eine Tagesausgabe. Als ergänzenden Beinamen erhielt die NZZ auch die Bezeichnung «Schweizerisches Handelsblatt».

Die NZZ setzt die neue Rechtschreibung nicht vollständig um. So wird etwa placieren anstelle von platzieren oder Greuel anstelle von Gräuel verwendet. Einen Leitfaden dazu bietet das von «NZZ Libro» verlegte NZZ-Vademecum.

Im Jahre 2005 digitalisierte die NZZ alle bisherigen Ausgaben seit 1780, insgesamt ca. zwei Millionen Seiten, was Dateien im Umfang von 70 Terabyte erzeugte.[14] Das Archiv ist online zugänglich.[15]

Zwischen 1893 und 2016 führte die Zeitung eine Problemschach-Rubrik. Nach eigenen Angaben war dies die älteste Schachspalte der Welt.[16]

Impressum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schriftzug der NZZ am Sonntag

Der Name NZZ wird neben der Zeitung selbst auch für viele andere Produkte verwendet. Die wichtigsten:

  • NZZ am Sonntag, Sonntagsausgabe
  • NZZ Folio, Monatsmagazin
  • NZZ Fokus, Schwerpunktdossier
  • NZZ Campus, Magazin für Studierende
  • NZZ Geschichte, historisches Magazin
  • Z – Die schönen Seiten, Lifestyle-Magazin im Spezialformat
  • NZZ Format, Fernsehsendung
  • NZZ Libro, Buchverlag Neue Zürcher Zeitung
  • NZZexecutive.ch, Stellenportal der NZZ für Kader und Fachspezialisten
  • NZZdomizil.ch, Immobilienplattform
  • NZZ-Vademecum, sprachlich-technischer Leitfaden der NZZ

Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NZZ-Mediengruppe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während die NZZ-Gruppe mit der Übernahme der Neuen Luzerner Zeitung (seit 2016: Luzerner Zeitung, siehe unten) in der Innerschweiz den Kampf mit dem anderen grossen Zürcher Verlag Tamedia um die publizistische Vorherrschaft in den Deutschschweizer Regionen gewann[20], gelang diesem das gleiche in Bern mit der Übernahme der Espace Medien (Berner Zeitung, Der Bund)[21] und im Kanton Zürich, wo sie von der NZZ-Gruppe deren Beteiligungen an den Zürcher Landzeitungen (Zürichsee-Zeitung, Zürcher Oberländer, Zürcher Unterländer) übernahm (Tamedia besitzt ausserdem eine 20-%-Beteiligung am Winterthurer Landboten). Im Gegenzug trat Tamedia die Thurgauer Zeitung an die NZZ-Gruppe ab, was deren Vorherrschaft in der Ostschweiz etablierte, wo sie bereits das St. Galler Tagblatt besitzt.[22] (Von den beiden Verlagen unabhängig in der Deutschschweiz sind die Basler Zeitung sowie die Gruppen der Aargauer Zeitung und der Südostschweiz.) Seit Herbst 2014 gehört die «FPH Freie Presse Holding» zu 100 % zur NZZ-Mediengruppe. Die FPH besitzt 91 % der «LZ Medien Holding», 9 % gehören diversen weiteren Aktionären.

Folgende weitere Zeitungen und Zeitschriften, die nicht unter dem Namen NZZ laufen, gehören zur NZZ-Mediengruppe:

  • St. Galler Tagblatt, Tageszeitung mit sieben Regionalausgaben in der Ostschweiz
  • Luzerner Zeitung, Tageszeitung mit fünf Regionalausgaben in der Zentralschweiz
    Ringier verkaufte 2002 seinen 49-%-Anteil an der «Neue Luzerner Zeitung AG» an die NZZ-Gruppe. Diese brachte den Anteil in die «LZ Medien Holding» ein. Dadurch wurde die «Neue Luzerner Zeitung AG» eine 100-prozentige Tochter der «LZ Medien Holding». Im Gegenzug erhielt die NZZ einen 33-%-Anteil an der «LZ Medien Holding».[23] Die NZZ-Gruppe baute ihre Beteiligung im Laufe der Zeit weiter aus. Im April 2010 erreichte sie einen Anteil von 75 % an der «Freien Presse Holding AG», St. Gallen, der wiederum zu 80 % die «LZ Medien Holding» gehörte.[24]
  • Werdenberger & Obertoggenburger, Regionalzeitung
  • Anzeiger St. Gallen, Ostschweizer Wochenzeitung
  • Tagblatt der Stadt Zürich, städtischer Anzeiger
  • Die neue Schulpraxis, Schweizer Schulzeitschrift
  • Smash, Schweizer Tennismagazin
  • Pack aktuell, Schweizer Verpackungs-Magazin
  • eLFORUM, Fachzeitschrift für Elektronik und Elektrotechnik
  • Schweizer Optiker, Branchenzeitschrift Schweizerischer Optikerverband
  • Schweizer Soldat, Fachzeitschrift über militärische und sicherheitspolitische Geschehen
  • Textil-Revue, die Schweizer Fachzeitschrift für die Textilbranche
  • Persorama, Branchenzeitschrift für Human Resources
  • viscom print+communication, Branchenzeitschrift in der Schweiz für visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Druck

Daneben ist die NZZ-Mediengruppe auch Inhaberin je zweier Fernsehsender und Radios:

  • Tele Ostschweiz, das Regionalfernsehen für die Ostschweiz
  • Tele 1, das Zentralschweizer Regionalfernsehen
  • Radio Pilatus, das Privatradio der Zentralschweiz
  • Radio FM1, das Ostschweizer Privatradio (Zusammenschluss der bisherigen Radio aktuell und Radio Ri)

Als erstes Produkt ausserhalb der Schweiz betrieb die NZZ-Mediengruppe seit Januar 2015 NZZ Österreich, welche ausschliesslich als kostenpflichtiges Online-Angebot geführt wurde. Mit dem Online-Portal mit eigener Redaktion und festangestellten Journalisten wurde ein Feldversuch zur Etablierung kostenpflichtiger Online-Angebote betrieben. Chefredakteur von NZZ.at war der österreichische Journalist Michael Fleischhacker.[25] Per Ende April 2017 wurde das Portal eingestellt.[26]

Weitere Beteiligungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die NZZ-Druckerei «NZZ Print» druckte neben den verlagseigenen Produkten auch Produkte für Kunden.

Zusammen mit der Klinik Hirslanden und der Gesundheitsförderung Schweiz betreibt NZZ das Online-Gesundheitsportal eBalance.ch.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Neue Zürcher Zeitung und schweizerisches Handelsblatt (NZZ). Neue Zürcher Zeitung, Zürich 42.1821, 2. Juli-ff. ISSN 0376-6829.
  • Thomas Maissen: Die Geschichte der NZZ 1780–2005. NZZ Libro, Zürich 2005, ISBN 3-03823-134-7.
  • Thomas Maissen: Vom Sonderbund zum Bundesstaat. Krise und Erneuerung 1798–1848 im Spiegel der NZZ. Zürich 1998, ISBN 3-85823-742-6.
  • Conrad Meyer: Das Unternehmen NZZ 1780–2005. NZZ Libro, Zürich 2005, ISBN 3-03823-130-4.
  • Urs Hafner: Aus den Anfängen der NZZ. Texte und Kommentare. NZZ Libro, Zürich 2006, DNB 981445519.
  • Urs Hafner: Subversion im Satz. Die turbulenten Anfänge der «Neuen Zürcher Zeitung» (1780–1798). NZZ Libro, Zürich 2015, ISBN 3-03810-093-5.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neue Zürcher Zeitung – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b WEMF-Auflagebulletin 2016, S. 17 (PDF; 2,6 MB).
  2. a b WEMF Total Audience 2016-2, S. 6 (PDF; 1 MB)
  3. Leitbild der NZZ, abgerufen am 29. November 2016
  4. «Interaktive Reise» durch die Geschichte der NZZ
  5. Thomas Maissen: Geschichte der NZZ 1780–2005. NZZ-Verlag, Zürich 2005, S. 145.
  6. Adrian Sulc: Als Hitler den «Bund» verbieten liess. In: Der Bund (Online). 30. September 2010, abgerufen am 18. April 2013.
  7. Still in der Ackerfurche. In: Der Spiegel. 51/1994, S. 25.
  8. Vinkulierung gemäss § 3 Abs. 2 lit. c der Statuten der NZZ, vgl. Vinkulierung tut not. (PDF; 453 kB). In: Finanz und Wirtschaft. 11. Juli 2009, S. 22, mittlere Spalte, und Kritik dazu von der «IG Freunde der NZZ» auf freundedernzz.ch.
  9. Stabsübergabe in der NZZ-Chefredaktion, abgerufen am 29. November 2016.
  10. Das Sorgenkind der NZZ. In: Tages-Anzeiger. 10. Januar 2013, abgerufen am 10. Juli 2015.
  11. NZZ-Chefredaktor Markus Spillmann tritt zurück. NZZ Mediengruppe, 9. Dezember 2014.
  12. NZZ opfert den Chefredaktor. In: Tages-Anzeiger. 10. Dezember 2014, abgerufen am 10. Juli 2015.
  13. WEMF Total Audience 2015-2, S. 8 (PDF; 1 MB)
  14. 70 Terabyte Zeitgeschichte. In: Fraunhofer Magazin, 2.2005.
  15. NZZ Archiv 1780
  16. Richard Forster: Ein Abschied vom Schach. In: Neue Zürcher Zeitung, 23. Dezember 2016, S. 64.
  17. Tages-Anzeiger - CEO der NZZ geht per sofort, abgerufen am 16. Juni 2017
  18. Jornod neuer Verwaltungsratspräsident. In: Neue Zürcher Zeitung. 13. April 2013.
  19. Neue NZZ-Leitung. Eric Gujer wird Chefredaktor. In: Neue Zürcher Zeitung. 11. März 2015.
  20. NZZ steigt bei der Neuen Luzerner Zeitung ein. In: wirtschaft.ch. 25. April 2002, abgerufen am 26. November 2011.
  21. Lukas Hässig: Charlies Engel kommen aus Zürich. 2007, abgerufen am 26. November 2011.
  22. Martin Gollmer: Tamedia erobert Vorherrschaft im Zürcher Zeitungsmarkt. 16. April 2010, abgerufen am 26. November 2011.
  23. Firmenchronik LZ Medien Holding AG. Die wichtigsten Etappen in der Unternehmensgeschichte. Informationsseite der LZ Medien, abgerufen am 26. November 2011 (PDF; 38 kB).
  24. NZZ Mediengruppe. Beteiligungen. NZZ Mediengruppe, abgerufen am 26. November 2011.
  25. NZZ.at peilt 10.000 Abos im ersten Jahr an. In: derStandard.at. 22. Januar 2015.
  26. NZZ.at wird eingestellt NZZmediengruppe.ch 19. April 2017, abgerufen am 05. Juni 2017.

Koordinaten: 47° 21′ 54,3″ N, 8° 32′ 51″ O; CH1903: 683760 / 246617