Neuenburg NE

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NE ist das Kürzel für den Kanton Neuenburg in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Neuenburgf zu vermeiden.
Neuenburg
Wappen von Neuenburg
Staat: Schweiz
Kanton: Neuenburg (NE)
Bezirk: Neuenburg
BFS-Nr.: 6458i1f3f4
Postleitzahl: 2000
UN/LOCODE: CH QNC
Koordinaten: 561256 / 204454Koordinaten: 46° 59′ 24″ N, 6° 55′ 46″ O; CH1903: 561256 / 204454
Höhe: 434 m ü. M.
Fläche: 18.05 km²
Einwohner: i33'712 (31. Dezember 2015)[1]
Einwohnerdichte: 1868 Einw. pro km²
Website: www.neuchatelville.ch
Luftansicht von Neuenburg

Luftansicht von Neuenburg

Karte
Bielersee Le Loclat Murtensee Neuenburgersee Kanton Bern Kanton Freiburg Kanton Waadt Kanton Waadt Bezirk Boudry Bezirk La Chaux-de-Fonds Bezirk Val-de-Ruz Cornaux Cressier NE Enges Hauterive NE La Tène NE Le Landeron Lignières NE Neuchâtel (Stadt) Saint-Blaise NEKarte von Neuenburg
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Neuenburg (französisch Neuchâtel [nœʃɑtɛl, nøʃɑtɛl], familiär [nœʃ, nøʃ], frankoprovenzalisch a Ntchati [a ntʃa'ti]), eine politische Gemeinde in der Westschweiz, ist Hauptort des Kantons Neuenburg sowie des gleichnamigen Bezirks.

Die Stadt selbst hat etwa 34'000 Einwohner, die Agglomeration mit den anschliessenden Nachbargemeinden etwa 78'000 Einwohner.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Territorium der Stadt und Gemeinde Neuenburg erstreckt sich über 1745 Hektaren. 36 % davon sind bebaut. Neben der Stadt Neuenburg gehören auch die ehemals autonomen Ortsteile Serrières und Chaumont zur Gemeinde Neuchâtel. Die unbebaute Fläche besteht hauptsächlich aus Wäldern und Wiesen. Seit 1512 gehört ausserdem der Domaine forestier des Joux nordwestlich von Les Ponts-de-Martel der Stadt Neuenburg.

Südlich wird die Stadt vom Neuenburgersee begrenzt. Angrenzende Gemeinden sind Auvernier und Peseux im Westen, Valangin und Val-de-Ruz im Norden, Lignières, Saint-Blaise und Hauterive im Osten.

Stadtquartiere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Quartier Nr. BFS-Code Quartiere von Neuenburg
Draizes – Vauseyon 1 6458001
Serrières 2 6458002
Alpes 3 6458003
Trois-Portes 4 6458004
Nord 5 6458005
Centre 6 6458006
Beaux-Arts 7 6458007
Maladière – Mail 8 6458008
La Coudre 9 6458009
Monruz 10 6458010
Pierre-à-Bot – Acacias 11 6458011
Chaumont 12 6458012

Klimatabelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Neuenburg
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 3,3 5,0 9,9 14,1 18,6 22,1 24,9 24,3 19,5 13,9 7,6 4,3 Ø 14
Min. Temperatur (°C) −0,7 −0,4 2,5 5,5 9,7 12,9 15,1 14,8 11,6 8,0 3,1 0,4 Ø 6,9
Temperatur (°C) 1,2 2,1 5,9 9,5 13,9 17,2 19,7 19,2 15,2 10,7 5,3 2,3 Ø 10,2
Niederschlag (mm) 70 63 69 68 88 87 85 103 93 89 74 89 Σ 978
Sonnenstunden (h/d) 1,5 2,9 4,4 5,5 6,0 6,9 7,7 7,1 5,5 3,2 1,9 1,3 Ø 4,5
Regentage (d) 10 9 10 10 12 11 10 10 9 10 10 10 Σ 121
Luftfeuchtigkeit (%) 82 77 69 66 68 67 65 68 74 80 81 82 Ø 73,2
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3,3
−0,7
5,0
−0,4
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5,5
18,6
9,7
22,1
12,9
24,9
15,1
24,3
14,8
19,5
11,6
13,9
8,0
7,6
3,1
4,3
0,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
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Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obligation über 1000 Franken der Stadt Neuchâtel vom 1. Mai 1931

Für die politische und allgemeine Entwicklung der Stadt, der Region und des Kantons siehe Geschichte des Kantons Neuenburg.

Die erste schriftliche Nennung von Neuenburg datiert aus dem Jahr 1011, als der Burgunderkönig Rudolph III. Novum Castellum (das neue Schloss) seiner Gattin Irmengarde (Irmingard) zum Geschenk machte. Dieses «neue Schloss» befand sich vermutlich dort, wo heute das Gefängnis steht und war nicht viel mehr als eine kleine Garnison.

Die Stadt wuchs gemächlich. 1180 legten Ulrich II. von Neuenburg und seine Gattin den Grundstein für ein neues Schloss und die Eglise collégiale. Ulrichs Nachkommen gaben im Jahr 1214 den Neuenburgern den Status einer Freien Stadt. 1250 wurden die ersten Häuser auf der linken Seite des Flüsschens Seyon gebaut.

Das heute noch bestehende Quartier Neubourg und die Stadtmauer entstanden. 1349 raffte die Pest ein Drittel der Stadtbevölkerung dahin. 1530 brachte der von Bern geschickte Guillaume Farel die Reformation nach Neuenburg. Im Jahr 1579 trat der Fluss Seyon über die Ufer, zerstörte dabei alle Brücken der Stadt sowie das Rathaus und die darunter liegenden Stadtarchive.

Zwischen dem 13. und dem 18. Jahrhundert wuchs die Stadt bis an die Ufer des Neuenburgersees und die Mündung des Seyons. Einige reiche Patrizier begannen, Häuser außerhalb der alten Stadtmauer zu bauen, wobei ein Teil des Gelds auch aus dem florierenden Sklavenhandel stammte.[2] Es entstanden der Faubourg de l’Hôpital, der Faubourg du Lac, das Quartier du Lac und das erst später so genannte Quartier Universitaire. 1838 wird die Académie de Neuchâtel eröffnet, die 1910 zur Universität wird.

In den Jahren 1839 bis 1843 wurde der Fluss Seyon korrigiert, der die Stadt immer wieder überflutet hatte. Er wurde in Röhren umgeleitet und an der Stelle des alten Flussbettes entstand eine Geschäftsstraße (die Rue du Seyon). Im 19. Jahrhundert wurde auch das Seeufer mehrmals umgebaut. Nach dem Bau der Eisenbahnlinie und des Bahnhofs (1859) an der Flanke des Chaumonts wuchs die Stadt weiter in Richtung Norden. Am Seeufer wurde die Straßenbahnlinie nach Boudry eröffnet.

1930 wurde die bis dahin selbstständige Gemeinde La Coudre in die Stadt Neuenburg eingemeindet.

1939 wurde mit der Gasturbine Neuenburg die erste Gastrubiene von der BBC, welche für die Stromerzeugung geeignet war, errichtet. 1988 hat die ASME die Turbine als Historic Mechanical Engineering Landmark aufgenommen. Als die Turbine 2002 ausfiel wurde sie abgebaut in Birr, wo sie ursprünglich gebaut wurde, in einem Pavillon ausgestellt.[3][4]

2015 wurde Neuenburg der Ehrentitel «Reformationsstadt Europas» durch die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa verliehen.[5] Neuenburg ist zudem eine der zehn Schweizer Städte, die vom Evangelischen Kirchenbund 2017 das Etikett «Reformationsstadt» verliehen bekommen haben.[6]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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3
7
13
3
1
13
13 13 
Von 41 Sitzen entfallen auf:

Der conseil général (deutsch Generalrat) wird von den Stimmberechtigten alle vier Jahre im Proporz gewählt. Seit der Wahl vom 27. November 2016 setzt er sich gemäss nebenstehender Grafik zusammen.[7]

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Exekutive wird durch den fünfköpfigen conseil communal (deutsch Gemeinderat) gebildet. Er wird parallel zur Legislative ebenfalls alle vier Jahre von den Stimmberechtigten gewählt. Das Stadtpräsidium wechselt jährlich unter den Mitgliedern des Gemeinderates.[8] Zurzeit (Stand 2016) setzt er sich aus zwei Vertretern der FDP, zwei Sozialdemokraten und einer Grünen zusammen.[9]

Nationale Wahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stimmenanteile der Parteien anlässlich der Nationalratswahl 2015 betrugen: SP 29.3 %, FDP 22.8 %, SVP 13.6 %, GPS 12.1 %, PdA 10.1 %, glp 5.5 %, CVP 3.8 %, Liste du vote blanc 1.5 %, BDP 0.9 %.[10]

Verwaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Neuenburg haben nicht nur die Behörden von Stadt und Kanton Neuenburg ihren Sitz, sondern auch das eidgenössische Bundesamt für Statistik. Im Rahmen der Dezentralisierung der Bundesverwaltung wurde es 1998 von Bern nach Neuenburg verlegt.

Wappen und Farben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen von Neuenburg
Wappenbeschreibung: «In Gold ein rot bewehrter und rot bezungter schwarzer Adler, belegt mit goldenem Brustschild mit einem von Rot und Silber sechsmal sparrenweise geteilten Pfahl („Neuenburger Spezialherrschaftswappen“)»[11]
Wappenbegründung: Das Wappen erscheint als Kombination eines einfachen Reichsadlers mit dem Stammwappen derer von Neuenburg.

Die Farben der Stadt sind grün und rot.[12]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt sind das Schloss[13] und die Kollegiatskirche (La Collégiale), in welcher sich auch der Kenotaph (Grabmal der Grafen von Neuenburg) befindet. Das Schloss beherbergt heute einen Teil der kantonalen Verwaltung. Zu den Sehenswürdigkeiten von Neuenburg zählen auch der Tour des Prisons, das Maison des Halles und das Hôtel DuPeyrou. Bei Neuenburg befindet sich der Aussichtsturm Chaumont.

Kultur und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Kunstmuseum Neuenburg

Neuenburg verfügt über drei überregional bedeutende Museen:

  • das Centre Dürrenmatt, in dem Gemälde und Zeichnungen des Schweizer Schriftstellers und Dramatikers Friedrich Dürrenmatt ausgestellt werden. Friedrich Dürrenmatt bezog im Jahr 1952 sein Haus oberhalb der Stadt, wo er bis zu seinem Tod am 14. Dezember 1990 lebte und arbeitete. In einigen seiner Werke hatte er dieses Leben knapp an der Sprachgrenze sogar thematisiert – insbesondere die Tatsache, dass er ab 1952 im französischsprachigen Teil lebte, aber auf Deutsch schrieb. Nach seinem Tod wurde sein Haus erweitert, sodass darin ein Museum eingerichtet werden konnte, das im September 2000 offiziell eröffnet wurde. Dieses Museum – das Centre Dürrenmatt – widmet sich auf mehreren Etagen seinem literarischen, malerischen sowie auch seinem sonstigen künstlerischen Schaffen. Es bietet neben zahlreichen interessanten Exponaten, darunter handschriftlichen Skizzen zu seinen Stücken sowie vielen seiner Bilder, und regelmässigen Veranstaltungen auch einen guten Blick über den Neuenburgersee
  • das Musée d’Art et d’Histoire, in welchem die drei weltberühmten Automaten der Brüder Jaquet-Droz ausgestellt sind.
  • das international bekannte Musée d’Ethnographie (Ethnographie-Museum).

In Neuenburg finden alljährlich mehrere Festivals statt. Dazu gehören das Strassenmusik-Festival und das NIFFF (Neuchâtel International Fantastic Film Festival). Am bekanntesten ist das Winzerfest Fête des Vendanges, das seit 1902 jährlich im September stattfindet und inzwischen jeweils über 100'000 Besucher anzieht.

Seit 2001 findet zudem jährlich Anfang Juni das Festi' Neuch statt, ein mittlerweile viertägiges Openair-Festival mit einem auf die Stilrichtungen Pop, Rock, Hip-Hop sowie Electro ausgerichteten Programm. Das Gelände befindet sich direkt am Seeufer entlang der Jeunes Rives. Während bei der ersten Ausführung circa 3000 Besucher angelockt wurden, vergrösserte sich die Anzahl verkaufter Tickets bis 2010 auf rund 37'000.[14]

Gesundheitswesen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenburg verfügt mit dem Hôpital Pourtalès über ein öffentliches Spital mit 24-Stunden-Notfallversorgung. Es gehört zum Klinikverbund Hôpitaux neuchâtelois. Mit dem Hôpital de la Providence existiert zudem ein Privatspital in der Stadt.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuenburg ist mit vier Stationen an das Netz der SBB und der BLS angeschlossen. In Neuchâtel-Gare besteht am Morgen eine TGV-Verbindung nach Paris und abends in der Gegenrichtung nach Bern. Im Innerschweizerischen Verkehr wird Neuenburg von Zügen der Relation St. GallenLausanne/Genf Flughafen sowie S-Bahn-Linien, Regio-Express-Züge und Regionalzügen auf der Jurafusslinie bedient.

Ein umfangreiches Netz an Bahn- und Buslinien in der Stadt und im Kanton betreiben die Transports Publics Neuchâtelois, kurz transN, insbesondere die Strassenbahn Neuenburg, die heute nur noch aus einer Überlandlinie nach Boudry besteht, und den Trolleybus Neuenburg (drei Linien) sowie diverse Autobuslinien; weiter drei Standseilbahnen. Eine dieser Bahnen führt von Neuchâtel-Ecluse nach Plan, eine weitere von Neuchâtel-La Coudre auf den Chaumont. Neuchâtel-Gare wird seit 2001 durch die der Stadt gehörende Fun’ambule mit der Unterstadt und somit der Universität verbunden; den Betrieb führt auch hier transN.

Einige weitere Überland-Autobuslinien betreibt Postauto Schweiz.

Anschluss an das Schweizer Autobahnnetz besteht mit der A5.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Galerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michel Egloff, Jean-Pierre Jelmini: Neuenburg (Gemeinde). In: Historisches Lexikon der Schweiz. 7. Juli 2011, abgerufen am 8. Februar 2017.
  • Jean Courvoisier: Die Kunstdenkmäler des Kantons Neuenburg/Les monuments d'art et d'histoire du Canton de Neuchâtel. Band I: La ville de Neuchâtel (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 33). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Birkhäuser, Bern 1955, DNB 750208341.
  • Patrick Galan, Anne Bari: Neuchâtel, l’heure de vivre. Hrsg. von Gérard Parienté, Rémy Voirol. Ed. G. Attinger, Neuchâtel 1992; Picturart Communication, Genève [2002], OCLC 718390960.
  • Franz Oswald mit Urs Zuppinger u. a.: Helvéti-Cité: Das Projekt «Netzstadt Drei-Seen-Land». Fallstudie zur urbanen Gestaltung des Territoriums. Franz. Übers.: Leo Bietry. vdf, Hochsch.-Verl. an der ETH, Zürich 2004, ISBN 3-7281-2961-5 (Stadtplanung, gemeinsames Projekt der Städte Biel, Murten, Neuenburg und Yverdon-les-Bains zur Nachbereitung der Expo.02).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Schweizer Sklavenhandel: Die Schweizer Sklavenhändler. In: bilanz.ch. 29. Juni 2004, abgerufen am 30. Januar 2017 («De Pury, Burckhardt, Sulzer: Prominente Schweizer Unternehmerfamilien haben sich am Sklavenhandel bereichert. Dies belegen neue, bisher unveröffentlichte historische Dokumente.»).
  3. Zaugg, Paul / Lang, Norbert: Ein doppeltes Gasturbinen-Jubiläum und seine Bedeutung für die Region. In: Badener Neujahrsblätter. 1999, abgerufen am 29. Mai 2017 (pdf).
  4. THE WORLD‘S FIRST INDUSTRIAL GAS TURBINE SET – GT NEUCHÂTEL. A Historic Mechanical Engineering Landmark. 2. September 1988, abgerufen am 29. Mai 2017.
  5. Stadtporträt des Projekts «Reformationsstädte Europas»: Reformationsstadt Neuchâtel. In: reformation-cities.org/cities, abgerufen am 30. Januar 2017 (dt., frz.), sowie das Stadtporträt des Projekts «Europäischer Stationenweg»: Neuchâtel. In: r2017.org/europaeischer-stationenweg, abgerufen am 30. Januar 2017 (dt., frz.).
  6. Simon Hehli: Tour de Suisse der Reformation. In: Neue Zürcher Zeitung. 4. November 2016, S. 15.
  7. Récapitulatif des sièges obtenus par liste de parti. Ville de Neuchâtel, 27. Januar 2016, abgerufen am 1. Dezember 2016 (PDF; 9 kB, französisch).
  8. En bref. L'Exécutif. In: neuchatelville.ch, abgerufen am 30. Januar 2017 (frz.).
  9. Composition du Conseil communal pour l'année 2017–2018. In: neuchatelville.ch, abgerufen am 30. Januar 2017.
  10. Election du Conseil National du 18.10.2015, Résultats des partis – Les suffrages. Chancellerie d'État neuchâtelois, 18. Oktober 2015, abgerufen am 30. Oktober 2016 (aspx, französisch).
  11. J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch in einer neuen, vollständig geordneten und reich vermehrten Auflage mit heraldischen und historisch-genealogischen Erläuterungen. I. Band, 4. Abteilung: Städtewappen. II. Band: Wappen der Städte und Märkte in Deutschland und den angränzenden Ländern. Bearb. von N. Gautsch (Lfg. 10–15), L. Clericus (Lfg. 16–19). Bauer & Raspe, Emil Küster, Nürnberg 1885, DNB 984729925, S. [125]–378, hier S. 316, Tafel 304. Siehe auch Armoiries et couleurs de la Ville. In: neuchatelville.ch, abgerufen am 30. Januar 2017 (franz.), sowie Das Wappen. Wappen und Farben der Stadt. In: de.neuchatelville.ch, abgerufen am 1. Februar 2017.
  12. Das Wappen. Wappen und Farben der Stadt. In: de.neuchatelville.ch, abgerufen am 1. Februar 2017.
  13. Jean Courvoisier: Le château de Neuchâtel (= Schweizerische Kunstführer. Nr. 303; Ser. 31). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Soc. d'Histoire de l'Art en Suisse, Bern 1981, ISBN 3-85782-303-8.
  14. Festineuch – historique (Memento vom 15. März 2012 im Internet Archive). In: festineuch.ch, abgerufen am 30. Januar 2017.
  15. Henri Marcacci. In: Sikart , abgerufen 20. Januar 2016.
  16. Nicola Marcone. In: Sikart , abgerufen 20. Januar 2016.
  17. Nicola Marcone (Memento vom 23. Januar 2016 im Internet Archive). In: galerie2016.ch, abgerufen am 30. Januar 2017.
  18. Yves Mariotti. In: Sikart , abgerufen 20. Januar 2016.