Neuerburg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Wappen Deutschlandkarte
Neuerburg
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neuerburg hervorgehoben

Koordinaten: 50° 1′ N, 6° 18′ O

Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Verbandsgemeinde: Südeifel
Höhe: 330 m ü. NHN
Fläche: 10,17 km2
Einwohner: 1512 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 149 Einwohner je km2
Postleitzahl: 54673
Vorwahl: 06564
Kfz-Kennzeichen: BIT, PRÜ
Gemeindeschlüssel: 07 2 32 088
Adresse der Verbandsverwaltung: Pestalozzistraße 7
54673 Neuerburg
Website: neuerburg-eifel.de
Stadtbürgermeister: Lothar Fallis
Lage der Stadt Neuerburg im Eifelkreis Bitburg-Prüm
BitburgAuw bei PrümRoth bei PrümOlzheimNeuendorfKleinlangenfeldSchwirzheimBüdesheimWallersheimFleringenWeinsheimGondenbrettSellerichBuchetOberlascheidBleialfMützenichWinterscheidWinterspeltGroßlangenfeldBrandscheidPrümRommersheimGiesdorfHersdorfSeiwerathSchöneckenOberlauchNiederlauchOrlenbachWinringenDingdorfWatzerathPittenbachPronsfeldHabscheidMasthornHeckhuscheidMatzerathHeisdorfNimsreulandLaselWawernFeuerscheidNimshuscheidLützkampenGroßkampenbergKesfeldÜttfeldEuscheidStrickscheidLünebachLierfeldEilscheidDackscheidMerlscheidPintesfeldKinzenburgWaxweilerManderscheidLichtenbornArzfeldIrrhausenReiffSengerichLeidenbornHerzfeldEschfeldRoscheidHarspeltSevenig (Our)DahnenReipeldingenDaleidenDasburgPreischeidOlmscheidJuckenKickeshausenLauperathKrautscheidOberpierscheidNiederpierscheidLascheidHargartenLambertsbergMauelPlütscheidBurbachBalesfeldNeuheilenbachNeidenbachUschZendscheidSteinbornSankt ThomasMalbergweichMalberg (Eifel)KyllburgweilerSeinsfeldOberkailGransdorfGindorfPickließemOrsfeldKyllburgEtteldorfWilseckerBademSefferweichSeffernSchleidHeilenbachEhlenzOberweilerBickendorfNattenheimFließemRittersdorf (Eifel)LießemNiederweilerBiersdorf am SeeWiersdorfWißmannsdorfHamm (Eifel)EchtershausenBrechtFeilsdorfHütterscheidBaustertBrimingenMülbachOberweisBettingen (Eifel)OlsdorfWettlingenStockemHalsdorfEnzenDudeldorfGondorfMetterichHüttingen an der KyllRöhlScharfbilligSülmDahlemTrimportIdenheimIdesheimMeckelEßlingenOberstedemNiederstedemWolsfeldDockendorfIngendorfMesserichBirtlingenAltscheidBerkothNusbaumBiesdorfKruchtenHommerdingenHüttingen bei LahrMettendorfNiehlBurgLahrGeichlingenKörperichRoth an der OurGentingenAmmeldingen an der OurBerscheidBaulerWaldhof-FalkensteinKeppeshausenRodershausenGemündSevenig bei NeuerburgAfflerDauwelshausenScheitenkorbNasingenMuxerathObergecklerNiedergecklerSinspeltNiederradenKoxhausenHerbstmühleKarlshausenZweifelscheidLeimbachEmmelbaumAmmeldingen bei NeuerburgHeilbachUppershausenPlascheidHüttenNeuerburgScheuernFischbach-OberradenUtscheidWeidingenÜbereisenbachWallendorfBollendorfEchternacherbrückErnzenFerschweilerMindenMenningenEisenachGilzemKaschenbachNiederweisIrrelPrümzurlayAlsdorfHolsthumPeffingenSchankweilerSpangdahlemHerforstBeilingenPhilippsheimSpeicher (Eifel)PreistOrenhofenAuw an der KyllHostenNordrhein-WestfalenBelgienLuxemburgTrierLandkreis Trier-SaarburgLandkreis VulkaneifelLandkreis Bernkastel-WittlichKarte
Über dieses Bild

Die Stadt Neuerburg (Südeifeler Dialekt: „Neierbuersch“) ist eine Stadt im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Sie ist Verwaltungssitz der Verbandsgemeinde Südeifel, der sie auch angehört. Neuerburg ist ein staatlich anerkannter Luftkurort und gemäß Landesplanung als Mittelzentrum ausgewiesen.[2]

Neuerburg von Osten mit Pfarrhaus, Burg und Kirche

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuerburg liegt im Tal der Enz und an den waldreichen Hängen der aus Schieferfels bestehenden umliegenden Berge in der Westeifel. Über der Stadt auf einem Bergsporn befindet sich die namengebende Neuerburg. Zu Neuerburg gehören auch die Weiler Daudistel, In der Enz und ein Teil von Görgenhof sowie die Wohnplätze Funkhaus, Hasenhof, Johanneshof, Kreuzdellhof und Latersbach.[3]

Die „Bierstadt“ Bitburg liegt 25 km südöstlich von Neuerburg, 54 km südlich liegt Trier. 17 km westlich beginnt das Großherzogtum Luxemburg.

Stadtbild und Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kleinere Häuser und verwinkelte Gassen prägen das Stadtbild. Auf einem Felsen ragt die 500-jährige spätgotische Pfarrkirche St. Nikolaus hervor. Darüber befindet sich das einstige Vogtgebäude, heute Pfarrhaus, mit dem zur Stadtmauer gehörenden Rundturm, sowie die zum Teil restaurierte Burg, die als die größte noch erhaltene Burganlage des Kreises Bitburg-Prüm gilt.[4] Die Kleinstadt konnte Teile ihres mittelalterlichen Charakters bewahren.

Erstmals urkundlich erwähnt wurde Neuerburg im Jahre 1332 in einer Stadtrechtsurkunde. Friedrich, Herr zu Brandenburg (Luxemburg) und Neuerburg, besiegelte den Einwohnern des Ortes die Freiheitsrechte.[5] Die Burganlage selbst geht ins 12. Jahrhundert zurück, als die Lehnsherren der Grafschaft Vianden tributpflichtig waren. Der Eingang zum Burgfried dient seit alters her als Glockenturm der Kirche.

St. Nikolaus mit Glockenturm, früher Torturm

1692 ließen Truppen des Königs Ludwig XIV. im Pfälzischen Erbfolgekrieg die gesamte Stadtbefestigung, Mauern, Burg und 16 Türme, die zum Teil als Halbtürme in Hufeisenform errichtet waren, schleifen. Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch französische Revolutionstruppen wurde der Ort französisch, 1815 wurde er auf dem Wiener Kongress dem Königreich Preußen zugeordnet. Nach einem Stadtbrand im Jahr 1818 nutzten die Menschen Steine aus der Stadtmauer zum Häuserbau.

Im Mai 1902 stimmte der preußische Landtag einem Gesetzentwurf zu, auf Grund dessen der Bau der Bahnstrecke Pronsfeld–Neuerburg und der Bahnstrecke Pronsfeld–Waxweiler 1903 beginnen konnte. Mit dem Bau erfolgte der Anschluss über die Westeifelbahn an das deutsche Bahnnetz. Er war für die wirtschaftliche Entwicklung Neuerburgs und des Landes von großer Bedeutung, wurde aber auch aus militärstrategischen Gründen (Schlieffen-Plan) genehmigt. Beide Strecken wurden am 6. Juli 1907 feierlich eröffnet. Wegen der Wichtigkeit dieses Ereignisses waren Kaiser Wilhelm II. und ersatzweise der Kronprinz Wilhelm eingeladen, folgten der Einladung jedoch nicht.[6] Die im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte Bahnstrecke wurde 1950 wieder eröffnet.

Nach dem Ersten Weltkrieg gehörte die Region zum französischen Teil der Alliierten Rheinlandbesetzung.

Im Zweiten Weltkrieg starben 80 Soldaten und 40 Einwohner bei einem Bombenangriff am 23. Dezember 1944. Der Ort wurde zu 40 % zerstört, 33 Häuser hatten einen Totalschaden.[7]

Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Neuerburg innerhalb der französischen Besatzungszone seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.

Statistik zur Einwohnerentwicklung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl der Stadt Neuerburg, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2]

Jahr Einwohner
1815 1.501
1835 1.867
1871 1.532
1905 1.582
1939 1.545
1950 1.590
1961 1.548
Jahr Einwohner
1970 1.482
1987 1.599
1997 1.806
2005 1.535
2011 1.538
2017 1.523
2020 1.512[1]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat in Neuerburg besteht aus 16 Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 26. Mai 2019 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Stadtbürgermeister als Vorsitzendem.

Die Sitzverteilung im Stadtrat:[8]

Wahl SPD CDU WGR 1 WGR 2 Gesamt
2019 9 7 16 Sitze
2014 7 9 16 Sitze
2009 5 7 2 2 16 Sitze
2004 3 9 4 16 Sitze

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lothar Fallis wurde am 19. März 2018 Stadtbürgermeister von Neuerburg,[9] nachdem er als bisheriger Erster Beigeordneter bereits seit November 2017 die Amtsgeschäfte geführt hatte.[10] Bei der Direktwahl am 26. Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 86,03 % für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.[11]

Die Vorgängerin von Fallis, Anna Kling (CDU), hatte das Amt acht Jahre ausgeübt, es Ende Oktober 2017 aber aus persönlichen Gründen niedergelegt.[10]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

DEU Stadt Neuerburg COA.svg
Blasonierung: „Silbern und gespalten, vorne schwarzes enges Schräggitter, belegt mit einem silbernen Schild, darüber ein schwarzer rechter Faden, hinten ein roter, schwarz gemauerter, zinnenbewehrter Turm mit offenem Eingang.“[12]
Wappenbegründung: Neuerburg erhielt erstmals im Jahr 1332 durch Friedrich von Brandenburg Stadtrechte. Die Stadt wählte damals als Siegel den zweigeteilten Schild. Auf der linken Seite befindet sich das Wappen des Verleihers der Stadtrechte, Friedrich von Brandenburg. Der Turm auf der rechten Seite ist redend für den Ortsnamen und erinnert an die sehr stark ausgeführte Stadtmauer. Das Wappen wurde am 16. Dezember 2021 genehmigt.[13]

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burg Neuerburg aus dem 12. Jahrhundert mit Wehranlagen. 1926 übernahm der Jugendbund Neudeutschland die zerfallenen Reste und gestaltete sie zur Jugendherberge aus.
  • Schwarzbildchen. Eine 46 cm große Holzfigur in einer 700-jährigen Eichenbaumruine, gestiftet vom Ritter Kuno von Falkenstein, wurde zum Wallfahrtbild. Sie ähnelt der Schwarzen Muttergottes von Altötting.
  • Pestkreuz. Das am Schaft reich verzierte Pestkreuz, ein Nischenkreuz, erinnert an die Seuchen der Stadt, zuletzt im Jahre 1636.
  • Eligiuskapelle. Die Kapelle aus dem Jahr 1437 und der Eligiusbrunnen erinnern an den Hl. Eligius.
  • Marktbrunnen. Die neuere Arbeit des Aachener Künstlers Bonifatius Stirnberg aus Bronze zeigt Vereinsleben und traditionelle Handwerkskünste der Stadt.
  • St. Nikolaus, die spätgotische Pfarrkirche aus dem Jahre 1492.
  • Kriegsgräberstätte der Stadt Neuerburg für 898 Gefallene, Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter aus dem Zweiten Weltkrieg.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Südliches Portal des Neuerburger Tunnels

Tuchwebereien und Gerbereien an der Enz waren noch um 1900 wichtige Wirtschaftsbetriebe. Auch andere Handwerker sowie Fuhrleute prägten die Wirtschaft. Heute lebt ein Großteil der Einwohner vom wachsenden Fremdenverkehr.

Auf der ehemaligen Bahnstrecke Pronsfeld–Neuerburg verläuft der Enztal-Radweg.

Eifel-Gymnasium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Staatliche Eifel-Gymnasium (kurz SEG) mit angegliederten Internaten hat etwa 400 Schüler, die hier seit 1976 ihr Abitur ablegen. Dieses Gymnasium besuchen auch deutsch lernende Aussiedler aus Russland, Polen oder den GUS-Staaten, um hier ihr Abitur zu machen. In den Internaten wird sehr viel Wert auf Toleranz und Akzeptanz gelegt. Es gibt diverse Freizeitmöglichkeiten.

Auf dem Internatsgelände stehen drei Gebäude:

  • das Jungeninternat,
  • das Verwaltungsgebäude mit Kantine und Küche
  • das Mädcheninternat.

Die Aussiedler verbringen ihre Zeit hauptsächlich in den Internaten. Dort wohnen zeitweise etwa die Hälfte der Schüler. Die Aussiedler absolvieren einen halbjährigen Sprachkurs und nach Bestehen treten sie in die halb- bis einjährige Aufbauklasse ein. Dort werden sie mit dem Stoff der Oberstufe vertraut gemacht und der notwendige Wissensstand vermittelt.

Im Atrium oder in der Schulbibliothek wird die Reihe Vorlesungen in der Bibliothek mit Vorträgen von Lehrern, Professoren oder bekannten Autoren veranstaltet.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne Neuerburgs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Neuerburg verbunden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Theis (1921–1975), Autor, Dichter, Heimatkundler und Kommunalpolitiker, lebte und starb in Neuerburg

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in der Reihenfolge des Erscheinens

  • Ernst Wackenroder (Bearb.): Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg (= Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz, herausgegeben von Paul Clemen, Band 12/I). Schwann, Düsseldorf 1927, S. 126 und 193–222; Nachdruck: Verlag der Akademischen Buchhandlung Interbook, Trier 1983, ISBN 3-88915-006-3.
  • Hans Theis: Die Stadtbefestigung des mittelalterlichen Neuerburg. In: Heimatkalender für den Kreis Bitburg, Jg. 1955, S. 79–82.
  • Neuerburg, 650 Jahre Stadt. Herausgegeben von der Stadt Neuerburg. Neuerburg 1983.
  • Leonhard Palzkill: Wanderungen im deutsch-luxemburgischen Grenzraum. Neuerburg 2006.
  • Geschichte der Stadt und Herrschaft Neuerburg. Eine Sammlung von Beiträgen zur Geschichte der Stadt und Herrschaft Neuerburg. Neuerburg 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Neuerburg – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Bevölkerungsstand 2020, Kreise, Gemeinden, Verbandsgemeinden (Hilfe dazu).
  2. a b Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: Regionaldaten.
  3. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Amtliches Verzeichnis der Gemeinden und Gemeindeteile. Stand: 1. Januar 2021[Version 2022 liegt vor.]. S. 95 (PDF; 2,6 MB).
  4. Martin Brunker: Die Burg Neuerburg. In: ders. (Hrsg.): Geschichte der Stadt und Herrschaft Neuerburg. Eine Sammlung von Beiträgen zur Geschichte der Stadt und Herrschaft Neuerburg. Neuerburg 2017, S. 48–58.
  5. Bernard Graf: Beitrag zur Geschichte des Schlosses und der Herrschaft Brandenburg. Schroell, Diekirch 1861, S. 8.
  6. Hermann Elenz Schienen, Dampf und Kohlenstaub Zur Geschichte des Eisenbahnbaus in der Eifel, S. 51 ff, Helios Verlags- und Buchvertriebsgesellschaft, Aachen 1969, ISBN 3-925087-73-7
  7. https://neuerburg-eifel.de/index.php/stadt-neuerburg/chronik-der-stadt
  8. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2019, Stadt- und Gemeinderatswahlen. Abgerufen am 6. August 2019.
  9. Lothar Fallis als Stadtbürgermeister von Neuerburg vereidigt. In: Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Südeifel, Ausgabe 13/2018. Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen, abgerufen am 21. November 2021.
  10. a b Bürgermeisterin verabschiedet. In: Trierischer Volksfreund. Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier, 1. November 2017, abgerufen am 21. November 2021 (Nur Artikelanfang frei zugänglich).
  11. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Direktwahlen 2019. Abgerufen am 21. November 2021 (siehe Südeifel, Verbandsgemeinde, 41. Ergebniszeile).
  12. Wappenerklärung. (PDF) Abgerufen am 15. Januar 2022.
  13. Genehmigungsschreiben der Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm vom 16. Dezember 2021