Neurose

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Unter Neurosen (wörtlich etwa Nervenkrankheit, aus griechisch νεῦρον Nerv und -ose für Krankheit) wurden seit William Cullen (1776) rein nervlich bedingte funktionelle Erkrankungen verstanden, für die als solche sich kein Nachweis einer organischen Läsion erbringen ließ. So sprach man z. B. von Herzneurosen, die im Zusammenhang etwa eines Liebeskummers auftraten, der von einem Herzensbrecher bereitet woreden war. Seit Sigmund Freuds wird unter der Neurose eine relativ leichtgradige psychische Störung verstanden, die durch einen den Betroffenen von Seiten der Außenwelt oft während der Kindheit auferlegten, seit dem unverarbeitet gebliebenen Konflikt verursacht wird. Neurosen werden innerhalb Psychoanalyse von den Psychosen: die seelischen Störungen schwereren und schwersten Grades, unterschieden.

Außerhalb der psychoanalytischen Schulen wurde der Begriff zugunsten seiner adjektivischen Verwendung ("neurotisch") weitestgehend aufgegeben, vor allem weil bislang nicht möglich war, die von Freud vorgeschlagene Begriffsdefinition (Neurose als rein "psychisch" bedingte Störung) in eindeutiger Form von jenen Begriffen, die rein körperlich bedingte Störungem bezeichnen, abzugrenzen. Man erhofft sich durch die adjektivisch abgeschwächte Verwendung des Begriffes, dem Anspruch einer differenzierten Aufteilung nach verschiedenen Störungsgruppen besser gerecht werden zu können.

Theorien und Systeme[Bearbeiten]

Traditioneller Neurosebegriff[Bearbeiten]

In der allgemeinen Deutung bezeichnet die Neurose eine psychische Verhaltensstörung längerer Dauer. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass sie erst im Laufe der Entwicklung einer Persönlichkeit auftritt und organische Störungen als Ursache des Fehlverhaltens ausgeschlossen werden können. Seine ihm charakteristischen Verhaltensstörungen vermag der Neurotiker nicht zu kontrollieren, er ist sich seines Leidens jedoch bewusst und an sich fähig, dessen Ursachen zu ergründen. Gemäß Freuds Theorie führt dies geistige Streben nach "Selbsterkenntnis" der eigenen inneren Situation zu ersten therapeutischen Ergebnissen, insbesondere über die Behandlung mittels Traumanalyse.

Zwangsstörungen (z. B. „Waschzwang“), Hysterien, Hypochondrien, Phobien (z. B. Soziophobie), Angststörungen, schizoide und paranoide Störungen werden zu den Neurosen gerechnet. Als differentialdiagnostisches Kriterium für die Abgrenzung von der Psychose gilt unter anderem, dass Neurotiker ihre Probleme imals in ihnen selbst liegend zu erkennen vermögen, während die von einer akuten Psychose Betroffenen an dem Unvermögen leiden, ihre innere Situation (Stimmen hören‘ u. Ä.) von der umgebenden Realität zu differenzieren. Die Übergänge zur Neurose gelten jedoch als fließend.

Es gibt verschiedene Grade dieser Zwänge, so dass nicht alle Patienten einer Behandlung bedürfen, um weiterhin arbeiten gehen, Kinder zeugen und erziehen zu können. Als subjektiv erleichternd wirkt sich die weite Verbreitung eines bestimmten Typs von Neurose in der jeweils betroffenen Kultur aus, der dadurch zur sozialen Norm wird. Dadurch wird das Gefühl sozialer Ausgrenzung oder Minderwertigkeit abgeschwächt, bzw. kommt es nicht zustande. Pogrome oder die Entmenschlichung anders denkender oder -gläubiger Menschen, Gruppen, Nationen, wirken auf ihre Weise einem bewusst zu werden drohenden Minderwertigkeitsgefühl entgegen. Die Gleichsetzung solcher „Normalität“ mit der Bedeutung des Begriffes „Gesundheit“ wurde von Freud entschieden abgelehnt - nicht zuletzt, weil er bei sich selbst, als sein eigener mittels Traumdeutung untersuchter "Fall" etliche ihm bis dato unbewusste Konflikte festzustellen vermochte, die zwar seine normalen Funktionen als Arzt und Familienvater keineswegs behinderten, aber auch nicht zu vereinbaren sind mit seinen von Dr. Darwin inspirierten, naturwissenschaftlichen Ansichten über die Evolution des Menschen und seinem Modell der gesunden Psyche.

Psychoanalytische Konzeption[Bearbeiten]

Die neurotische Symptombildung gilt in der Psychoanalyse als Ausdruck eines ins Unbewusste verlagerten Konflikts. Bei den klassischen Psychoneurosen entspricht dies einem ungelösten Konflikt, der in der Frühkindheit zwischen den Forderung der Triebe (dem Es) und den Ansprüchen der Moralerziehung im elterlichen Haushalt bestand. Die sog. Aktualneurosen werden durch Konflikte mit Begegebenheiten in der Gegenwart ausgelöst oder wieder aktualisiert.[1] Auf der Wege der "Traumdeutung" können diese Konflikt und-oder ihre Hintergründe dem Ich-Bewusstsein zugänglich gemacht werden (nachträglich verarbeitbar), dadurch die Heilung ermöglichend.

Freud entwickelte zur Veranschaulichung dieser Krankheits- und Genesungsdynamik ein Strukturmodell der Psyche. Verschrieben wird hiermit ein Aufbau des Gesamtorganismus, der aus drei sich im Falle der Gesundheit konfliktfrei ergänzenden Instanzen mit jeweils eigenen Funktionen bestehe: das Ich, das Es und das Über-Ich. Dem Umstand, dass Konflikte mit der Umgebung sich dem Bereich des bewussten Erlebens zu entziehen vermögen (Verdrängung ins Unbewusste) liegt dann eine nicht ausgebildete gewesene Befähigung des kindlichen Ichs zugrunde, sich aus eigener Kraft für das Es einsetzen bzw. die äußerer Realität diesen Sinnes richtig einschätzen zu können. Dieses Unvermögen des Ichs gegenüber den alltäglichen Belastungen der umgebenden Realität spiegelt sich ebenfalls wider in seiner Ohnmacht gegenüber den Forderungen des Über-Ichs, in welches die äußeren Belastungen verinnerlicht wurden. Das Es vertritt hierbei den Sitz der angeborenen Bedürfnisse (Instinkte) der Psyche, das Über-Ich, in das die Moralerziehung verinnerlicht wird, übernimmt die Rolle eines den Trieben gegenüber kategorisch ablehend eingestellten Richters oder Zensors. Das Unvermögen des Ichs auch im Erwachsenen, dieser mächtigen, seine Kindheitserziehung repräsentierenden Instanz Fundiertes erwidern und sich somit für die Belange des Es einsetzen zu können, sieht die Psychoanalyse im Zusammenhang frühkindlich erlittener Traumata; dies sind die o.g. Belastungen, welche sich ins Über-Ich auf dem Weg des Vorganges der "Prägung" eindrückten. Durch diese traumatischen Erfahrungen entstehte auf Seiten des Ichs eine Abwehrbereitschaft, so verdrängt es sie ins Unbewusste. Sie müssen jedoch ins Bewusstsein gehoben werden, so das Vorhaben besteht, sie der nachträglichen Verarbeitung wiederzugänglich zu machen, respektive von den neurotischen Störungen zu genesen. Freud gebrauchte den Begriff Neurose ab 1895 in einem noch heute gültigem Sinne.

Carl Gustav Jungs Tiefenpsychologie[Bearbeiten]

Der Autor versucht hier verdeutlichend hinzufügen, dass ohne genauer definierte, fundierte Begriffe eine Verarbeitung unmöglich sei, so dass sich bereits aus dem Fehlen solcher Begriffe viele neurotische Störungen erklären ließen. Im Unbewussten existieren gewisse Inhalte, welche mangels vorhandener Begriffe nicht verstanden oder begriffen werden könnten, so vermag das Ich nicht, sie in sein Bewusstsein zu integrieren. Die oft beträchtliche Energie jener Inhalte verlagere sich auf relativ unbedeutsame, aber bewusste Inhalte und erhöhe deren Intensität ins Pathologische. Es entständen dadurch nur scheinbar grundlose Phobien und Obsessionen (überspannte Ideen, Idiosynkrasien, hypochondrische Vorstellungen, intellektuelle Perversitäten), welche sich im privaten zwischenmenschlichen Bereich, religiös (in der Beziehung zur Vorstellung "Gott") oder politisch äußern könnten.

Die Primärtherapie[Bearbeiten]

Arthur Janov erklärt die Neurose eng angelehnt an die klassische Freud’sche Schule. Nach seiner Primärtheorie versucht ein Kind psychische Konflikte zwischen natürlichen Bedürfnissen (Es) und entgegenstehenden Lebensbedingungen (im weitesten Sinne als Über-Ich zu verstehen) dadurch zu lösen, dass es die Bedürfnisse schließlich aus dem bewussten Erleben verdrängt. Dies hinge damit zusammen, dass das Kind im Alter von etwa sechs Jahren, was je nach Lebensbedingungen variieren kann, die grundsätzliche Erkenntnis gewinne, dass es von seiner Umwelt mit seinen natürlichen Bedürfnissen niemals anerkannt werde. Diese kategorische Ablehnung der Triebregungen führe zum sogenannten „Umkippen“. Die Tendenz zur Verdrängung dieser Bedürfnisse nehme ab diesem Zeitpunkt überhand und wird im primärtherapeutischen Sinne als neurotisch bezeichnet.

Umfassendere Klassifikationssysteme[Bearbeiten]

Klassifikation nach ICD-10
F40 – F48 Neurotische, Belastungs- und somatoforme Störungen
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Durch die Klassifikationssysteme ICD-10 und DSM-IV wurde der bis dato vielfach rein im Zusammenhang der psychoanalytischen Theorie verstandene Begriff Neurose deskriptiv durch eine neutralere Umschreibung ersetzt; in der Nomenklatur dieser Systeme kommt anstelle des Substantives das Adjektiv neurotisch zum Einsatz. Die Begründung für dieses nicht ganz konsequent durchgeführte Vorhaben, den Begriff Neurose zu meiden, ist eine mehrfache:

  1. die bislang nicht gelungene Abgrenzung der psychischen von den rein körperlich bedingten 'Geisteskrankheiten', welches nach den Maßgaben der WHO erforderlich ist bzgl. einer Differenzialdiagnostik;
  2. die bislang nicht gelungene Abgrenzung zur Psychose (ein Begriff, der aus demselben Grund ebenfalls nach Möglichkeit gemieden wird);
  3. die bislang nicht mögliche scharfe Abgrenzung zwischen pathogenem und gesundem Verhalten und
  4. die traditionelle Theoriegebundenheit des Begriffs:

Das Verständnis dessen, was der Begriff in fundierter Weise bezeichnen könne, wurde bisher in großem Maße von der Freud'schen Psychoanalyse erörtert und miteinbegreift somit bestimmte theoretische Vorstellungen über das allgemeine Zustandekommen psychischer Störungen, die von anderen Theorierichtungen nicht akzeptiert werden. Jedoch ist bei vielen Ärzten und Psychotherapeuten die traditionelle Unterscheidung zwischen Neurose und gesundem Verhalten weiterhin üblich. Befürworter sehen zudem einen hohen praktischen und wissenschaftlichen Wert in dem Begriff; das Konzept vielfältiger Neurosen sei gleichzeitig als ein Beleg für die Vielfältigkeit der menschlichen Persönlichkeitsstrukturen zu werten.

Neurosebegriff in der WHO[Bearbeiten]

Der Begriff wird im aktuellen US-amerikanischen diagnostischen Inventar DSM-IV weitgehend dadurch vermieden, dass von psychischen Störungen in einem rein deskriptivem Sinne gesprochen wird (Querschnitt = Ist-Zustand). Auch in der ICD-10 der WHO wurden alle F4-Diagnosen mit dem Begriff „Neurotische Störungen“ überschrieben – demnach taucht hier die substantivische Form des Begriff nicht oder kaum noch auf. Psychodynamisch orientierte Autoren sehen den Begriff - z. B. in psychogenetischer Hinsicht (Längsschnitt = Gesichtspunkt der Entwicklung) - jedoch weiterhin als notwendig an, siehe Abschnitt Umfassendere Klassifikationssysteme (Hoffmann & Hochapfel 2003). Vorgenannte Autoren definieren Neurosen überwiegend als Erkrankungen, die durch entsprechend überfordernde Einflüsse von Seiten der Außenwelt zu psychischen Störungen in den Bereichen des Empfindens, des Denkens und Verhaltens führen und sich des Weiteren auch symptomatisch im körperlichen Bereich äußern können.

Neurose in der Verhaltenstherapie[Bearbeiten]

Hier wird der Begriff traditionell möglichst gemieden, da die Erstellung einer Diagnose, welche sich mit ins Unbewusste verdrängten Konflikten befasst, kein Konzept der verhaltenstherapeutischen Arbeitsweise ist. Erkrankungen, die von anderen Therapierichtungen als Neurosen oder neurotische Störungen klassifiziert werden, werden gemäß dem in den Verhaltenstherapien angewandten lerntheoretischen Konzept als erlernte Fehlanpassungen bezeichnet, die sich durch ein ebenso bewusstes Erlernen günstigerer Verhaltensweisen beheben ließen. Die für eine Fehlanpassung ursächlichen Faktoren seien als Stressoren anzusehen.

Theoriegeschichte[Bearbeiten]

Der schottische Arzt William Cullen verstand 1776 unter dem Begriff Neurose alle psychischen Erkrankungen und nicht entzündlichen Störungen des Nervensystems. Das hat insofern eine aktuelle Bedeutung, als dass im medizinischen Ausbildungssystem das Fachgebiet Psychiatrie mit dem der Neurologie in besonderer Weise verbunden war und bis heute blieb. Der Nervenarzt ist auch für die Psyche zuständig.

Der Begriff war zu Zeiten von Cullen wie auch heute umstritten und stellt das psychiatrische Versorgungssystem nach Auffassung namhafter zeitgenössischer Psychiater nach wie vor dort infrage, wo er nicht genügend rezipiert wurde (Dörner 1975) und wird. Der Begriff Neurose war mit der Entstehung der Psychiatrie eng verbunden.

Freud verhalf dem Begriff der Neurose zwar zu weitgehender Verbreitung, jedoch war die Psychoanalyse hierfür nicht allein verantwortlich. Freud war vor der Begründung der Psychoanalyse Nervenarzt (Neurologe) und von den materialistischen Vorstellungen seiner Zeit nicht frei, als er Gelegenheit fand, in Paris die klinische Arbeitsweise von Jean-Martin Charcot kennenzulernen, der dort Suggestionsbehandlungen ("Hypnose") durchführte. Dies bewirkte eine Abwandlung in der Zielrichtung seiner bisherigen naturwissenschaftlichen Arbeiten, die zu einem Großteil auch von seiner starken Befürwortung der seinerzeit jungen Evolutionstheorie Darwins getragen waren und blieben: Störungen wie die hysterische Lähmung, die er bislang als rein organisch bedingt aufgefasst hatte (wie bis heute manche Neurologen), ließen sich mittels Hypnose vorübergehend 'heilen', so nahm er an, dass es der Wissenschaft bislang unbekannte, psychische Ursachen für Erkrankungen dieser Art geben müsse. Freud dehnte seine Hypothese zu diesen im Weiteren von ihm als "Neurose" benannten Störungen, ausgehend von der individual-diagnostisch arbeitenden Therapie bis hin auf die Kritik an unserer Gesellschaftsform aus, mit der Begründung, dass es eben ein schwerer "Triebverzicht" sei, der den Menschenkindern moral-erzieherisch auferlegt zum Ausbruch des neurotischen Leidens führe. Eine Zusammenfassung dieser Hypothese, die sich also absetzt von denen, die rein organische Ursachen vermuten (genetische Defekte, Infektionen usf.), wurde der Fachwelt und den interessierten Laien erstmals in seinem Werk "Totem und Tabu" zur Diskussion vorgelegt. Es folgten darauf weitere spezifisch gesellschaftskritische Schriften, wie u.a. "Das Unbehagen in der Kultur".

Freud wandte seinen Begriff der Neurose - der auch für die Begründung des Totemismus zur Anwendung gebracht und von dort auf die monotheistischen Religionen übertragen wurde - insbesondere auf die leichtgradigen psychischen Störungen an, die man heute auch als funktionelle Störungen bezeichnet, d. h. solche ohne ein organisches Korrelat. Die Frage, ob bei psychischen Krankheiten nicht doch körperliche Bedingungen eine Rolle spielen, ist bis heute nicht zweifelsfrei geklärt. Als zweifelsfrei gilt dies nur für die ausdrücklich so genannten endogenen Psychosen. Freud sah zwar keinen Anlass seine Neurosenhypothese nicht auch zur versuchsweisen Erklärung dieser Fälle anwenden zu können, doch schloss er deren konkrete Behandelbarkeit mittels der "Kur" auf seiner sprichwörtlich gewordenen Couch weitgehend aus und riet, die Option der Differenzialdiagnostik zur Gewährleistung möglichst größter ärztlicher Gewissheit nicht zu versäumen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Annegret Eckhardt-Henn, Gereon Heuft, Gerd Hochapfel und Sven Olaf Hoffmann (Hrsg.): Neurotische Störungen und Psychosomatische Medizin: Mit einer Einführung in Psychodiagnostik und Psychotherapie. 7. Auflage. Schattauer, Stuttgart 2004, ISBN 3-7945-2325-3.
  • C. G. Jung, Lilly Jung-Merker (Hrsg.): Aion: Beiträge zur Symbolik des Selbst. Hrsg. von Lilly Jung-Merker und Elisabeth Rüf. Walter, Solothurn 1995, ISBN 3-530-40085-8.

Weblinks[Bearbeiten]

  Wikiquote: Neurose – Zitate
 Wiktionary: Neurose – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Freud, Sigmund: Die Sexualität in der Ätiologie der Neurosen. (1889) In: Gesammelte Werke, Band I, S. Fischer Verlag , Frankfurt / M 31953, ISBN 3-10-022703-4; Seite 509
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