Neusäß

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Neusäß
Neusäß
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neusäß hervorgehoben
Koordinaten: 48° 24′ N, 10° 50′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Schwaben
Landkreis: Augsburg
Höhe: 485 m ü. NHN
Fläche: 25,14 km²
Einwohner: 21.617 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 860 Einwohner je km²
Postleitzahl: 86356
Vorwahl: 0821
Kfz-Kennzeichen: A
Gemeindeschlüssel: 09 7 72 184
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstr. 28
86356 Neusäß
Webpräsenz: www.neusaess.de
Bürgermeister: Richard Greiner (CSU)
Lage der Stadt Neusäß im Landkreis Augsburg
Ammersee Baden-Württemberg Augsburg Landkreis Aichach-Friedberg Landkreis Dachau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Donau-Ries Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Günzburg Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Ostallgäu Landkreis Starnberg Landkreis Unterallgäu Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Schmellerforst Adelsried Allmannshofen Altenmünster Aystetten Biberbach (Schwaben) Bobingen Bonstetten (Schwaben) Diedorf (Schwaben) Dinkelscherben Ehingen (Landkreis Augsburg) Ellgau Emersacker Fischach Gablingen Gersthofen Gessertshausen Graben (Lechfeld) Großaitingen Heretsried Hiltenfingen Horgau Kleinaitingen Klosterlechfeld Königsbrunn Kühlenthal Kutzenhausen Langenneufnach Langerringen Langweid am Lech Meitingen Mickhausen Mittelneufnach Neusäß Nordendorf Oberottmarshausen Scherstetten Schwabmünchen Stadtbergen Thierhaupten Untermeitingen Ustersbach Walkertshofen Wehringen Welden Westendorf (Landkreis Augsburg) ZusmarshausenKarte
Über dieses Bild

Neusäß ist eine Stadt im schwäbischen Landkreis Augsburg.

Die Stadt liegt am Nordwestrand von Augsburg an der Schmutter und grenzt an den Naturpark Augsburg-Westliche Wälder. Die umliegenden Städte und Gemeinden sind Gersthofen, Aystetten, Diedorf, Stadtbergen und Augsburg.

Stadtteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte von Neusäß mit seinen acht Stadtteilen

Neusäß besteht aus acht Stadtteilen, die ehemals eigenständige Dörfer waren. Diese sind Alt-Neusäß, Steppach, Westheim, Täfertingen, Ottmarshausen, Hainhofen, Hammel und Schlipsheim.

Die Ortsteile liegen dabei auf beiden Seiten der in Süd-Nord-Richtung verlaufenden Schmutter. Dieser kleinere Fluss läuft relativ naturbelassen durch das Schmuttertal. Westlich vom Schmuttertal liegen von Norden nach Süden die kleineren Stadtteile Hammel (ca. 800 Einwohner), Ottmarshausen (1.600), Hainhofen (1.000) und Schlipsheim (500), östlich davon die größeren Stadtteile Täfertingen (1.700), Alt-Neusäß (8.600), Westheim (3.500) und Steppach (4.000).

Auch wenn in Neusäß durchaus einige Betriebe mit lokaler Bedeutung ansässig sind, so sind Neusäß und seine Stadtteile wirtschaftlich doch sehr stark an die Großstadt Augsburg gebunden. Die Bebauung in den Stadtteilen Neusäß, Westheim und Steppach grenzt teilweise unmittelbar an die von Augsburg an. Diese Abhängigkeit ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch in den Bereichen Kultur und Freizeit zu finden. Zusammen mit Friedberg, Gersthofen, Stadtbergen und Königsbrunn bildet Neusäß den Speckgürtel von Augsburg. Diese fünf an Augsburger Bebauung unmittelbar anschließenden Umlandgemeinden sind im Gegensatz zur Großstadt finanziell deutlich stärker gestellt. Neusäß ist dabei im Wesentlichen eine Wohngegend von Augsburg.

Die höchste Erhebung in Neusäß ist der Kobelberg mit 528,5 m, der zwischen Steppach und Westheim liegt. Der Kobel war ein vor allem von der Mitte des 19. Jahrhunderts (Bau der Eisenbahnlinie Augsburg-Ulm mit Station in Westheim) bis Mitte des 20. Jahrhunderts (Abriss der Kobelgaststätte) beliebtes Wallfahrtsziel (Kobelkirche Maria Loreto), von dem man einen guten Blick auf Augsburg und die umliegenden Ortschaften hat.

Alt-Neusäß von Osten aus fotografiert

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Topographische Karte von Augsburgs Nordwesten, vor 1830
Alt-Neusäß: Eiscafe und der Turm von St. Ägidius
Die Wallfahrtskirche St. Maria von Loreto auf dem Kobel

Acht Dörfer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die acht ehemals eigenständigen Dörfer, aus denen das heutige Neusäß besteht, blicken auf eine lange Geschichte zurück.

Der Ortsteil Neusäß, der seit dem Zusammenschluss zur Gemeinde zur Unterscheidung auch „Alt-Neusäß“ genannt wird, geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Zu der Zeit siedelten sich mehrere Bauern um einen kleinen See an und nannten ihren Ort „Niusazen“ (etwa „Neuer Wohnsitz“), was später zu „Neusäß“ wurde. Der See wurde später trockengelegt. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Spielplatz. Die Patrizierfamilie der Rembolds erbaute ein Schloss, das im Dreißigjährigen Krieg zerstört wurde. Erhalten ist eine Kapelle aus dem 16. Jahrhundert. Neusäß war zwar lange unbedeutend klein neben seinen Nachbardörfern geblieben (siehe Karte rechts), hatte aber dann im 19. und 20. Jahrhundert ein so starkes Wachstum erfahren, dass er zum einwohnermäßig größten Ortsteil angewachsen war.

Im Ortsteil Täfertingen fand man Alemannengräber als Zeichen einer frühen Besiedelung. Täfertingen wurde vermutlich bereits im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet und ist damit der älteste Ortsteil.

Der Ortsteil Hammel wurde erstmals urkundlich im 12. Jahrhundert erwähnt und geht vermutlich auf eine heute nicht mehr existierende Burg mit Kloster am Hammelberg zurück. Im 17. Jahrhundert wurde das heute noch bewohnte Schloss Hammel erbaut. Fast dreihundert Jahre lang gab es neben dem Schloss nur wenige Häuser in Hammel.

Ottmarshausen wurde vermutlich im 8. Jahrhundert gegründet. Bei Grabungen an der alten Ortskirche St. Vitus fand man Reste einer Holzkirche aus dem Jahr 900. Abt Otmar war im Jahre 759 gestorben und seine Gebeine wurden 864 in St. Gallen beigesetzt. Die Verbindungen der Augsburger Bischöfe zu St. Gallen wurden in dieser Zeit immer enger. Somit dürfte auch in diese Zeit die Orts- und Kirchengründung von Ottmarshausen fallen. Der alte Kirchplatz in dieser Gemeinde galt schon früh als bevorzugter Siedelplatz, wie Steinzeitfunde beweisen.[2]

In Hainhofen gibt es zwei Schlösser aus dem 18. Jahrhundert.

Der Ortsteil Schlipsheim wurde ca. im 10. Jahrhundert gegründet und war lange Zeit ein Straßendorf. In der Ortsmitte stand bis 1821 ein Schloss, das dann wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. Von diesem Schloss ist nur noch die Kapelle übrig geblieben.

Steppach wurde erstmals 1150 urkundlich erwähnt. Über den Zeitpunkt der Gründung von „Stetebach“ lassen sich keine genauen Angaben machen. In der Forschung wird „stete“ meist im Sinne einer schon länger bestehenden (möglicherweise römischen) Siedlung gedeutet. Ob die Namensgebung auf einen ausgetrockneten Bach, einen linken Zufluss zur Wertach, im Verlauf etwa der heutigen „Alten Reichsstraße“ entsprechend, zurückgeht, ist zwischen Historikern und Geologen umstritten. Eine Besonderheit der Bevölkerungsentwicklung von Steppach war das Aufblühen einer jüdischen Gemeinde. Nach 1438 waren die Juden in der Reichsstadt Augsburg nicht mehr geduldet und fanden im Umland eine Existenzmöglichkeit. Sie waren hauptsächlich im Handel tätig, da sie zu Handwerk und Gewerbe nicht zugelassen waren. Von 1584 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war ein Viertel bis ein Drittel der Einwohner Steppachs jüdischen Glaubens. In der „Alten Reichsstraße“ gab es nicht nur mehrere „Kommunhäuser“ (entsprechend heutigen Eigentumswohnungen), sondern auch eine Synagoge und ein rituelles Tauchbad (Mikwe). Ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzte eine stetige Abwanderung der jüdischen Bevölkerung ein, im Jahr 1910 war kein Jude mehr ansässig. Der Bismarckturm in Steppach wurde 1905 errichtet. In den letzten Jahren ist in Steppach nach dem Bau einer Ortsumgehung ein belebtes Einkaufs- und Geschäftszentrum entstanden.

Auf Westheimer Gebiet wurde 1852 eine 7,5 Hektar große römische Siedlung mit fünf Brennöfen entdeckt, die etwa von der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts n, Chr. betrieben wurden.[3] Der Ort selbst wurde im 11. Jahrhundert gegründet und geht auf ein örtliches Adelsgeschlecht zurück. An der Stelle einer früheren Burg wurde ein Schloss errichtet, das heute als Seniorenheim genutzt wird. Im 16. Jahrhundert wurde die Wallfahrtskirche Maria Loreto auf dem Kobelberg errichtet. Auf dem Kobelberg liegt auch der hochmittelalterliche Burgstall Kobel. Die Wallfahrtskirche, aber auch der Bahnhof Westheim trugen zu dessen Bedeutung bei. Westheim war noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die größte Ansiedlung nordwestlich von Augsburg.

Zusammenschluss[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1972 schlossen sich zunächst fünf Dörfer – Hainhofen, Hammel, Neusäß, Schlipsheim und Westheim – unter dem Namen Neusäß zusammen.[4] Am 1. Mai 1978 kamen Ottmarshausen, Steppach und Täfertingen hinzu.[5] Der Zusammenschluss geschah im Zuge der Gemeindegebietsreform, aber auch, um einer drohenden Eingemeindung nach Augsburg zu entgehen.

Am 10. Juni 1988 wurde der Ortszusammenschluss Neusäß zur Stadt erhoben.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alt-Neusäß

  • 1933: 0434 Einwohner
  • 1939: 0942 Einwohner
  • 1946: 1.300 Einwohner
  • 1961: 3.667 Einwohner[5]
  • 1970: 6.500 Einwohner[5]
  • heute: ca. 9.000 Einwohner

Gemeinde Neusäß

  • 1961: 11.555 Einwohner[5]
  • 1970: 16.063 Einwohner[5]
  • 2002: 21.914 Einwohner
  • 2005: 21.853 Einwohner
  • 2006: 21.750 Einwohner
  • 2007: 21.571 Einwohner
  • 2011: 21.616 Einwohner
  • 2013: 21.529 Einwohner
  • 2014: 22.237 Einwohner

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die katholischen Pfarreien Sankt Ägidius und Sankt Thomas Morus in Neusäß gehören zur Pfarreiengemeinschaft Neusäß im Dekanat Augsburg-Land im Bistum Augsburg. Die evangelische Emmausgemeinde in Neusäß gehört zum Dekanat Augsburg im Kirchenkreis Augsburg. Eine Gemeinde der Neuapostolischen Kirche besteht in Westheim seit 1947.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat und Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im 30-köpfigen Stadtrat (Stand Kommunalwahl 2014):

  • CSU: 15 Sitze
  • SPD: 4 Sitze
  • GRÜNE: 5 Sitze
  • Freie Wähler-Vereinigung: 5 Sitze
  • FDP: 1 Sitz

Von 1984 bis 2008 war Dr. Manfred Nozar (parteilos, bei der Wahl 1984 noch SPD) Bürgermeister von Neusäß. Am 2. März 2008 wurde Hansjörg Durz (CSU) mit 64 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt. Da Hansjörg Durz in den Bundestag gewählt wurde, übernahm ab dem 9. Oktober 2013 der 2. Bürgermeister Richard Greiner die Amtsgeschäfte in Neusäß als amtierender Bürgermeister. Bei den Kommunalwahlen am 16. März 2014 wurde Richard Greiner zum ersten Bürgermeister der Stadt Neusäß gewählt.

Partnerstädte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tafel mit den Partnerstädten von Neusäß

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Hainhofen

siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Neusäß

Natur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelner Baum auf dem Feld in Neusäß gegenüber Am Kobelgraben 12

In Neusäß gibt es zur Naherholung zwei Wälder, den Lohwald und den unter Landschaftsschutz stehenden Kobelwald. Auch das Schmuttertal und die darin mäandernde Schmutter sind beliebte Ziele für Naturfreunde und Spaziergänger. Zwischen Täfertingen und Alt-Neusäß entstand durch Ausbaggerung ein Weiher in Neusäß, der Thalersee.

Neusäß besitzt folgende Naturdenkmäler:[7]

  • Ahorn- und Birkenallee am Fußweg Hainhofen-Westheim
  • Rotbuchen- und Ahornbestand im Schlosspark Hainhofen
  • Hohlweg am Gemeindeverbindungsweg Ottmarshausen-Aystetten (Weg zum „Schwäbischen Himmelreich“)
  • 4 Linden an der Einmündung des Kapellenweges in die Kobelstraße in Westheim

Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jugendkulturhaus STEREOTON
  • Stadthalle Neusäß (Konzerte, Theater, Kabarett usw.)
  • Jugendkulturhaus STEREOTON (Café, Konzerte u. a. Veranstaltungen für Jugendliche)
  • Stadtkapelle Neusäß e. V.
  • Neusässer Kammerorchester
  • Sing- und Musikschule Neusäß e. V.

Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am Schulstandort Neusäß gibt es vier Grundschulen, eine kombinierte Grund- und Mittelschule, eine Berufsschule, eine Realschule, das Justus-von-Liebig-Gymnasium sowie eine Fachoberschule, eine Berufsfachschule und eine Berufsfachoberschule.

Büchereien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anstelle einer zentralen Stadtbücherei gibt es die öffentliche Bücherei Neusäß, die sich aus fünf Teilbüchereien in vier Stadtteilen zusammensetzt. Deren Träger und Verantwortliche sind die katholischen Pfarreien Sankt Nikolaus von Flüe, Sankt Raphael, Sankt Thomas Morus, Sankt Vitus und Sankt Ägidius. Zusammen gibt es in diesen über 50.000 ausleihbare Medien.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neusäß ist an die Bundesautobahn 8 (Ausfahrt Neusäß 71B) und an die Eisenbahnstrecke Ulm-Augsburg angebunden. Neusäß hat zwei Bahnhöfe, einen in Westheim und einen in Alt-Neusäß. An beiden halten Regionalzüge der Linie R6 des AVV, sowie der Teil des Fugger-Express, der zwischen Ulm und München verkehrt.

Der Flughafen Augsburg ist ca. 15 km (10 Autominuten) entfernt und der Flughafen München Franz Josef Strauß ca. 90 km (1 Autostunde).

Bekannte Bürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Heinemann (1818-1902), Porträtmaler und Kunsthändler, geboren in Schlipsheim
  • Sena Jurinac-Lederle (1921–2011), Kammersängerin und Mitglied des Wiener Mozartensembles, lebte von 1973 bis zu ihrem Tod in Hainhofen.
  • Martha Schad (* 1939), Historikerin und Autorin, lebt in Westheim
  • Christoph Stölzl (* 1944), Historiker, Museologe, Publizist und Politiker (CDU), in Westheim geboren
  • Rudolf Trautz, viermaliger Weltmeister, achtmaliger Europameister, 21 mal Deutscher Meister im Tanzen
  • Clemens Brocker (* 1961), Künstler, lebt in Neusäß
  • Meike Droste (* 1980), Schauspielerin, aufgewachsen in Neusäß
  • Annina Braunmiller (* 1985), Schauspiel- und Synchronsprecherin, aufgewachsen in Neusäß

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Richard Greiner, Winfried Greiner: Die Grundherrschaften in Alt-Neusäß – ein Beitrag zur Ortsgeschichte. Neusäß, 1975
  • Manfred Nozar (Hrsg.): Neusäß – Die Geschichte von acht Dörfern auf dem langen Weg zu einer Stadt. Neusäß, 1988
  • Stadt Neusäß (Hrsg.): "25 Jahre Stadt Neusäß 1988–2013". Neusäß, 2013

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Wiktionary: Neusäß – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
 Commons: Neusäß – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. aus: Chronik der Gemeinde Ottmarshausen von Dr. Walter Pötzl
  3. Ulrich Brandl und Emmi Federhofer: Ton + Technik. Römische Ziegel. Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0 (Schriften des Limesmuseums Aalen. Nr. 61)
  4. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 424.
  5. a b c d e Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 765 und 767.
  6. http://www.neusaess.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=315
  7. Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Augsburg, Stand 2011. In: www.landkreis-augsburg.de. Abgerufen am 30. Juni 2015.