Neuseeländische Fußballnationalmannschaft

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Neuseeland
New Zealand
Logo
Spitzname(n) All Whites
Verband New Zealand Football
Konföderation OFC
Technischer Sponsor Nike
Trainer EnglandEngland Anthony Hudson
Co-Trainer EnglandEngland Alex Armstrong
Kapitän Chris Wood
Rekordtorschütze Vaughan Coveny (29[1])
Rekordspieler Ivan Vicelich (88)
Heimstadion North Harbour Stadium
Westpac Stadium
FIFA-Code NZL
FIFA-Rang 122. (267 Punkte)
(Stand: 23. November 2017)[2]
Erstes Trikot
Zweites Trikot
Bilanz
379 Spiele
157 Siege
67 Unentschieden
155 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 3:1 Australien AustralienAustralien
(Dunedin, Neuseeland; 17. Juni 1922)
Höchster Sieg
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 13:0 Fidschi FidschiFidschi
(Auckland; Neuseeland; 16. August 1981)
Höchste Niederlage
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 0:10 Australien AustralienAustralien
(Wellington, Neuseeland; 11. Juli 1936)
Erfolge bei Turnieren
Weltmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 2 (Erste: 1982)
Beste Ergebnisse Vorrunde 1982, 2010
Ozeanienmeisterschaft
Endrundenteilnahmen 10 (Erste: 1973)
Beste Ergebnisse Ozeanienmeister 1973, 1998, 2002, 2008, 2016
Konföderationen-Pokal
Endrundenteilnahmen 4 (Erste: 1999)
Beste Ergebnisse Vorrunde 1999, 2003, 2009, 2017
(Stand: 24. Juni 2017)

Die neuseeländische Fußballnationalmannschaft, wegen ihrer Trikots in Anlehnung an die All Blacks auch All Whites genannt, ist das Auswahlteam des pazifischen Inselstaates Neuseeland.

Die Nationalmannschaft fällt unter die Administration des Fußballverbandes New Zealand Football.

Die bislang größten Erfolge erreichten die Fußballer mit den Qualifikationen zu den Fußball-Weltmeisterschaften 1982 in Spanien und 2010 in Südafrika.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste internationale Spiel einer neuseeländischen Auswahl fand am 23. Juli 1904 in Dunedin auf dem alten Caledonian Ground statt. Neuseeland war zu diesem Zeitpunkt noch britische Kolonie. Die Neuseeländer verloren das Spiel gegen die Auswahl aus New South Wales mit 0:1, konnten aber in einem erneuten Aufeinandertreffen, das sieben Tage später im Athletic Park in Wellington stattfand, ein 3:3-Unentschieden erspielen. Im folgenden Jahr spielte die Auswahl noch einige Spiele in Neuseeland und Australien.

Bis 1921 wurde kein weiteres Spiel einer neuseeländischen Nationalmannschaft ausgetragen. Am 17. Juni 1922 fand das erste offizielle Länderspiel statt. Im Carisbrook in Dunedin erlangte die Mannschaft einen 3:1-Sieg gegen Australien.

Bilanz: Fußball-Weltmeisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neuseeländische Fußballnationalmannschaft nahm erstmals 1970 an einer Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft teil. In zwei „KO-Spielen“ traf die Mannschaft auf Israel, welche damals noch in der Ozeanien-Zone antrat. Das Hinspiel ging mit 0:4 verloren, das Rückspiel mit 0:2. Somit war Neuseeland bereits in der ersten Runde ausgeschieden.

Bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1974 in Deutschland musste Neuseeland in einer Gruppe mit Australien, Indonesien und Irak antreten. Nach Abschluss der Gruppenspiele erreichte Neuseeland drei Unentschieden, davon zwei gegen Australien und ein Remis gegen Indonesien. Alle anderen Spiele wurden verloren, gegen den Irak sogar mit 0:4. Damit war Neuseeland als Gruppenletzter ausgeschieden.

Auch bei der Qualifikation zu Fußball-Weltmeisterschaft 1978 in Argentinien blieb die Mannschaft erfolglos. Zwar konnte Neuseeland beide Spiele gegen Chinese Taipei jeweils mit 6:0 für sich entscheiden, jedoch spielte man gegen Australien nur unentschieden und verlor das entscheidende Spiel 1:3. Der zweite Tabellenrang bedeutete damit das Aus.

Die erste Teilnahme an einem Weltturnier gelang Neuseeland bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1982 in Spanien. In der ersten Qualifikationsrunde setzte man sich als Gruppensieger gegen Australien, Chinese Taipei, Fidschi und Indonesien durch. Die Endrunde der Asien/Ozeanien-Zone konnte Neuseeland als Zweiter gegen China, Kuwait und Saudi-Arabien abschließen, punktgleich mit China. Am 10. Januar 1982 kam es daraufhin zu einem Entscheidungsspiel um die Teilnahme an der WM-Endrunde gegen China. Neuseeland konnte dieses mit 2:1 für sich entscheiden und löste damit das Ticket nach Spanien.

Die Weltmeisterschaft begann für die Mannschaft am 15. Juni 1982 in Málaga gegen Schottland. Dieses Spiel verlor Neuseeland mit 2:5, Torschützen für die Ozeanier waren Steve Sumner und Steve Wooddin. Zweiter Gegner war am 19. Juni ebenfalls in Málaga die Sowjetunion, gegen die man mit 0:3 verlor. Am 23. Juni unterlag Neuseeland schließlich in Sevilla mit 0:4 der Mannschaft aus Brasilien und war damit in der Vorrunde der Weltmeisterschafts-Endrunde als Gruppenletzter ausgeschieden.

Die Fußball-Weltmeisterschaft 1986 konnte nicht erreicht werden. Neuseeland schied bereits in der ersten Runde der Qualifikation als Gruppendritter hinter Australien und Israel, sowie vor Chinese Taipei aus. Höhepunkt war ein 5:0-Sieg gegen Chinese Taipei.

Bei der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 1990 in Italien besiegte Neuseeland in der ersten Runde in zwei Spielen Chinese Taipei mit 4:0 und 4:1 und zog damit in die Endrunde der Ozeanien-Zone ein. Doch eine schwache Leistung in der Dreiergruppe mit Australien und Israel und nur ein Sieg aus vier Spielen bedeutete das vorzeitige Aus.

Eine Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft 1994 scheiterte an Australien. Nachdem in der Vorrunde Fidschi und Vanuatu besiegt wurden, unterlag man Australien in zwei Spielen mit 0:1 und 0:3.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft 1998 war Neuseeland für die zweite Qualifikationsrunde gesetzt. Wieder traf man auf Fidschi, welche mit 1:0 und 5:0 besiegt wurden. Gegen den zweiten Gruppengegner, die Nationalmannschaft Papua-Neuguineas, verlor Neuseeland überraschend mit 0:1 das erste Spiel. Das Rückspiel endete wiederum klar mit 7:0 für Neuseeland. Erneut kam es zu zwei Entscheidungsspielen gegen Australien, doch schon das Hinspiel ging mit 0:3 verloren. Das Rückspiel endete 0:2 und Neuseeland verpasste erneut die Qualifikation zur WM-Endrunde.

Die Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2002 in Japan und Südkorea begann erfolgreich für Neuseeland, die erste Runde wurde als Gruppensieger vor Tahiti, den Salomonen, Vanuatu und den Cookinseln mit vier Siegen aus vier Spielen beendet. Wie schon 1994 und 1998 kam es auch diesmal zu zwei Relegationsspielen gegen Australien, die beide verloren gingen (0:2 und 1:4).

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 konnte Neuseeland erneut nicht erreichen. Doch dieses Mal stand man nicht einmal in der Relegation gegen Australien. Nachdem das Auftaktspiel gegen Australien mit 0:1 knapp verloren ging, gewann Neuseeland gegen die Salomonen mit 3:0. Am 2. Juni 2004 verlor man völlig überraschend mit 2:4 gegen den krassen Außenseiter aus Vanuatu. Tahiti wurde zwei Tage später mit 10:0 abgefertigt, Fidschi ebenfalls mit 2:0 besiegt. Doch weil die Salomonen gegen Australien 2:2 spielten, erreichte Neuseeland nur den dritten Tabellenrang, welcher das Ausscheiden bedeutete.

In der Qualifikation zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika gewann Neuseeland den OFC-Nationen-Pokal 2008 und qualifizierte sich damit für zwei Entscheidungsspiele gegen Bahrain, den Fünften der Asien-Qualifikation. Neuseeland gewann nach einem 0:0 auswärts das Rückspiel zuhause gegen Bahrain mit 1:0, womit sich Neuseeland zum zweiten Mal für eine Weltmeisterschaft qualifizierte. Hier traf man in Gruppe F auf Italien, Paraguay und die Slowakei. Mit drei Unentschieden schied Neuseeland zwar nach der Vorrunde aus, konnte als Gruppendritter allerdings den damals amtierenden Weltmeister Italien hinter sich lassen. Neuseeland war bei dieser Weltmeisterschaft das einzige Team, das keine Niederlage hinnehmen musste.

In der Qualifikation für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien musste Neuseeland wieder erst in der zweiten Runde antreten, die als Fußball-Ozeanienmeisterschaft 2012 stattfand. Neuseeland konnte zwar überraschend die Meisterschaft nicht gewinnen, sich aber für die 3. WM-Qualifikationsrunde qualifizieren. In dieser wurden dann Neukaledonien, Ozeanienmeister Tahiti und die Salomonen mit sechs Siegen in sechs Spielen ausgeschaltet. Damit erreichte die Mannschaft die interkontinentalen Play-offs gegen Mexiko, den Viertplatzierten der CONCACAF-Qualifikation. Beide Spiele wurden jedoch verloren (1:5 und 2:4).

Bilanzen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Teilnahmen an Fußball-Weltmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis … Letzte(r) Gegner Abschneiden[3] Trainer Bemerkungen und Besonderheiten
1930 Uruguay nicht teilgenommen
1934 Italien nicht teilgenommen
1938 Frankreich nicht teilgenommen
1950 Brasilien nicht teilgenommen
1954 Schweiz nicht teilgenommen
1958 Schweden nicht teilgenommen
1962 Chile nicht teilgenommen
1966 England nicht teilgenommen
1970 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Gruppenphase an Israel gescheitert, dass sich 1970 zum bisher einzigen Mal für eine WM qualifizieren konnte.
1974 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Gruppenphase an Australien gescheitert, das sich erstmals für die WM qualifizieren konnte.
1978 Argentinien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Gruppenphase an Australien gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
1982 Spanien Vorrunde Schottland, UdSSR, Brasilien 23. John Adshead Nach drei Niederlagen als Gruppenletzter ausgeschieden.
1986 Mexiko nicht qualifiziert In der Qualifikation in der Gruppenphase an Australien gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
1990 Italien nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde an Israel gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
1994 USA nicht qualifiziert In der Qualifikation im Ozeanien-Finale an Australien gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
1998 Frankreich nicht qualifiziert In der Qualifikation erneut im Ozeanien-Finale an Australien gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
2002 Südkorea/Japan nicht qualifiziert In der Qualifikation wieder im Ozeanien-Finale an Australien gescheitert, das sich auch nicht qualifizieren konnte.
2006 Deutschland nicht qualifiziert In der Qualifikation in der 2. Runde wieder an Australien gescheitert, das sich nach 1974 erstmals wieder für Ozeanien qualifizieren konnte, danach aber in den asiatischen Verband wechselte.
2010 Südafrika Vorrunde Slowakei, Italien, Paraguay 22. Ricki Herbert Da sich auch Australien qualifizieren konnte, allerdings für den asiatischen Verband, nahmen erstmals zwei ozeanische Staaten an einer WM teil. Beide schieden aber nach der Vorrunde aus. Neuseeland belegte nach drei Remis ungeschlagen den 3. Gruppenplatz und war damit noch vor Weltmeister Italien platziert.
2014 Brasilien nicht qualifiziert Als Sieger der Ozeanienqualifikation spielte die Mannschaft in einer interkontinentalen Playoff-Runde gegen den 4. der CONCACAF-Qualifikation, Mexiko, um einen Platz in der Weltmeisterschaft. Neuseeland verlor das Hinspiel in Mexiko mit 5:1 und das Rückspiel mit 2:4.
2018 Russland nicht qualifiziert Als Sieger der Ozeanienqualifikation spielte die Mannschaft in einer interkontinentalen Play-off-Runde gegen den fünften der CONMEBOL-Qualifikation Peru. Nach einem torlosen Remis im Hinspiel verlor die Mannschaft das Rückspiel mit 0:2.
2022 Katar

Teilnahmen an Fußball-Ozeanienmeisterschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1973 in Neuseeland Ozeanienmeister
1980 in Neukaledonien Vorrunde
1996 in diversen Ländern Halbfinale
1998 in Australien Ozeanienmeister
2000 auf Tahiti Zweiter
2002 in Neuseeland Ozeanienmeister
2004 in Australien Dritter
2008 in diversen Ländern Ozeanienmeister
2012 auf den Salomonen Dritter
2016 in Papua-Neuguinea Ozeanienmeister

Teilnahmen am Konföderationen-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neuseeländische Mannschaft beim Abspielen der Nationalhymne vor DEM Confed-Cup-Spiel gegen Portugal am 24. Juni 2017
1992 in Saudi-Arabien nicht teilgenommen
1995 in Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1997 in Saudi-Arabien nicht qualifiziert
1999 in Mexiko Vorrunde
2001 in Japan und Südkorea nicht qualifiziert
2003 in Frankreich Vorrunde
2005 in Deutschland nicht qualifiziert
2009 in Südafrika Vorrunde
2013 in Brasilien nicht qualifiziert
2017 in Russland Vorrunde

Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Kader[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Spieler standen im Kader für den FIFA-Konföderationen-Pokal 2017:

Position[4] Nr.[5] Name Verein Geburts-
datum
Einsätze Tore Debüt Letzter
Einsatz
Tor 01 Stefan Marinovic DeutschlandDeutschland SpVgg Unterhaching 07. Okt. 1991 000000000000019.000000000019 0000000000000000.00000000000 2015 24. Juni 2017
12 Glen Moss AustralienAustralien Newcastle Jets 19. Jan. 1983 000000000000029.000000000029 0000000000000000.00000000000 2006 08. Sep. 2014
23 Tamati Williams NiederlandeNiederlande RKC Waalwijk 19. Apr. 1984 0000000000000001.00000000001 0000000000000000.00000000000 2014 30. Mai 2014
Abwehr 05 Michael Boxall SudafrikaSüdafrika Supersport United 18. Aug. 1988 000000000000027.000000000027 0000000000000000.00000000000 2011 24. Juni 2017
02 Sam Brotherton EnglandEngland AFC Sunderland 02. Okt. 1996 0000000000000007.00000000007 0000000000000000.00000000000 2015 11. Okt. 2016
18 Kip Colvey Vereinigte StaatenVereinigte Staaten San José Earthquakes 15. Mär. 1994 000000000000011.000000000011 0000000000000000.00000000000 2016 17. Juni 2017
17 Tom Doyle NeuseelandNeuseeland Wellington Phoenix 30. Juni 1992 0000000000000006.00000000006 0000000000000000.00000000000 2014 24. Juni 2017
22 Andrew Durante NeuseelandNeuseeland Wellington Phoenix 03. Mai 1982 000000000000020.000000000020 0000000000000000.00000000000 2013 24. Juni 2017
16 Dane Ingham AustralienAustralien Brisbane Roar 08. Juni 1999 0000000000000004.00000000004 0000000000000000.00000000000 2017 24. Juni 2017
21 Storm Roux AustralienAustralien Central Coast Mariners 13. Jan. 1993 0000000000000007.00000000007 0000000000000000.00000000000 2013 31. Mär. 2015
20 Tommy Smith EnglandEngland Ipswich Town 21. Mär. 1990 000000000000035.000000000035 0000000000000002.00000000002 2010 02. Juni 2017
04 Themistoklis Tzimopoulos GriechenlandGriechenland PAS Ioannina 20. Nov. 1985 000000000000011.000000000011 0000000000000001.00000000001 2015 12. Juni 2017
03 Deklan Wynne KanadaKanada Vancouver Whitecaps 17. Apr. 1989 0000000000000011.000000000011 0000000000000000.00000000000 2014 21. Juni 2017
Mittelfeld 15 Clayton Lewis NeuseelandNeuseeland Auckland City FC 12. Feb. 1997 0000000000000011.000000000011 0000000000000000.00000000000 2015 24. Juni 2017
08 Michael McGlinchey NeuseelandNeuseeland Wellington Phoenix 07. Jan. 1987 000000000000047.000000000047 0000000000000004.00000000004 2009 24. Juni 2017
11 Marco Rojas AustralienAustralien Melbourne Victory 05. Nov. 1991 000000000000037.000000000037 0000000000000005.00000000005 2011 24. Juni 2017
19 Alex Rufer NeuseelandNeuseeland Wellington Phoenix 12. Juni 1996 0000000000000003.00000000003 0000000000000000.00000000000 2015 28. Mär. 2017
14 Ryan Thomas NiederlandeNiederlande PEC Zwolle 20. Dez. 1994 000000000000014.000000000014 0000000000000002.00000000002 2014 24. Juni 2017
06 Bill Tuiloma FrankreichFrankreich Olympique Marseille 23. Mär. 1995 000000000000021.000000000021 0000000000000000.00000000000 2013 24. Juni 2017
Sturm 07 Kosta Barbarouses NeuseelandNeuseeland Wellington Phoenix 19. Feb. 1990 000000000000042.000000000042 0000000000000003.00000000003 2008 24. Juni 2017
13 Monty Patterson EnglandEngland Ipswich Town 09. Dez. 1996 000000000000013.000000000013 0000000000000001.00000000001 2016 21. Juni 2017
10 Shane Smeltz IndonesienIndonesien Borneo FC 29. Sep. 1981 000000000000057.000000000057 000000000000024.000000000024 2001 24. Juni 2017
09 Chris Wood (C)Kapitän der Mannschaft EnglandEngland Leeds United 07. Dez. 1991 000000000000052.000000000052 000000000000020.000000000020 2009 12. Juni 2017
Stand: 24. Juni 2017

Rekordspieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zahlen für die Rekordspieler und -torschützen in den verschiedenen Statistiken sind nicht immer konsistent, da teilweise Spiele gegen Vereinsmannschaften oder Nicht-FIFA-Mitglieder mitgezählt werden.

(Stand: 5. September 2017[6][7])

Rekordspieler[8]
Spiele Spieler Zeitraum Tore
88 Ivan Vicelich 1995–2013 6
69 Simon Elliott 1994–2011 6
64 Vaughan Coveny 1992–2006 29
61 Ricki Herbert 1980–1989 7
60 Chris Jackson 1992–2003 10
59 Brian Turner 1967–1982 21
58 Duncan Cole 1978–1988 4
Steve Sumner 1976–1988 22
Chris Zoricich 1988–2003 1
57 Shane Smeltz 2003– 24
56 Ceri Evans 1980–1993 2
Leo Bertos 2003–2013 0
54 Michael McGarry 1986–1997 12
53 Adrian Elrick 1975–1984 1
Chris Wood 2008– 23
Rekordschützen[8]
Tore Spieler Zeitraum Spiele
29[1] Vaughan Coveny 1992–2006 64
24 Shane Smeltz 2003– 57
23 Chris Wood 2008– 53
22 Steve Sumner 1976–1988 58
21 Brian Turner 1967–1982 59
17 Jock Newall 1951–1952 10
16 Chris Killen 2000–2013 48
Keith Nelson 1977–1983 20
15[9] Grant Turner 1980–1988 42
12 Darren McClennan 1986–1997 43
Michael McGarry 1986–1997 54
Wynton Rufer 1980–1997 23
11 Steve Wooddin 1980–1984 24

Trainer- und Betreuerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktueller Trainerstab[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bisherige Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Der neuseeländische Verband zählt 29 Tore, in der rsssf-Statistik werden nur 28 gelistet, mit dem Hinweis, das ihm oft ein viertes Tor im Spiel gegen Vanuatu am 28. September 1998 zugerechnet wird, bei dem es sich um ein Eigentor eines Spielers von Vanuatu handelt.[1][2][3]
  2. Die FIFA/Coca-Cola-Weltrangliste. In: fifa.com, 23. November 2017 , abgerufen am 23. November 2017
  3. Platzierungen ab Platz 5 werden von der FIFA festgelegt, ohne dass es dafür Platzierungsspiele gibt. Siehe: All-time FIFA World Cup Ranking 1930–2010 (PDF-Datei; 195 kB)
  4. Positionen gemäß neuseeländischem Verband, die FIFA nennt teilweise andere.
  5. Nummern gemäß FIFA-Kaderliste
  6. Appearances and Goalscoring for New Zealand National Team
  7. Team Honours Individual Honours
  8. a b ultimatenzsoccer.com: The Dozen Club – Caps and Goals
  9. Der neuseeländische Verband zählt nur 14 Tore in 24 Spielen