Neusitz

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Neusitz
Neusitz
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Neusitz hervorgehoben
Koordinaten: 49° 22′ N, 10° 13′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Landkreis: Ansbach
Verwaltungs­gemeinschaft: Rothenburg ob der Tauber
Höhe: 400 m ü. NHN
Fläche: 13,78 km2
Einwohner: 2043 (31. Dez. 2016)[1]
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner je km2
Postleitzahl: 91616
Vorwahl: 09861
Kfz-Kennzeichen: AN, DKB, FEU, ROT Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Kleinbuchstaben
Gemeindeschlüssel: 09 5 71 181
Gemeindegliederung: 9 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Im Dorf 14
91616 Neusitz
Webpräsenz: www.neusitz.de
Bürgermeister: Rudolf Glas (CSU / Freie Wähler)
Lage der Gemeinde Neusitz im Landkreis Ansbach
Landkreis Donau-RiesAnsbachFürthLandkreis Neustadt an der Aisch-Bad WindsheimLandkreis FürthLandkreis RothLandkreis Weißenburg-GunzenhausenUnterer WaldLehrbergAdelshofen (Mittelfranken)Bechhofen (Mittelfranken)Bruckberg (Mittelfranken)Buch am WaldBurkColmbergDentlein am ForstDiebachDietenhofenDinkelsbühlDombühlEhingen (Mittelfranken)FeuchtwangenFlachslandenGebsattelGerolfingenGeslauHeilsbronnInsingenLangfurthLeutershausenLichtenau (Mittelfranken)Merkendorf (Mittelfranken)MönchsrothNeuendettelsauNeusitzOberdachstettenOhrenbachPetersaurachRöckingenRothenburg ob der TauberRüglandSachsen bei AnsbachSchillingsfürstSchnelldorfSchopfloch (Mittelfranken)SteinsfeldUnterschwaningenWassertrüdingenWeidenbach (Mittelfranken)WeihenzellWeiltingenWettringen (Mittelfranken)WiesethWindelsbachWindsbachWittelshofenWörnitz (Gemeinde)Wolframs-EschenbachWilburgstettenOrnbauMitteleschenbachHerriedenDürrwangenBurgoberbachAurach (Landkreis Ansbach)ArbergBaden-WürttembergKarte
Über dieses Bild

Neusitz ist eine Gemeinde im mittelfränkischen Landkreis Ansbach in Bayern. Sie ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg ob der Tauber.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindegebiet von Neusitz zieht sich am bewaldeten Westabhang der Frankenhöhe und an deren Hangfuß auf der offenen östlichen Hohenloher Ebene etwa 6,5 km weit von Norden nach Süden. Es liegt zur Gänze im Naturpark Frankenhöhe. Nur ein sehr kleiner Flächenanteil der Gemeinde an ihrem Ostsaum liegt auf dem hier eine sehr flache Hochebene bildenden, bewaldeten Mittelgebirge, er entwässert über dessen obersten Lauf Karrachbach und einige Zuflüsse des Kreuthbachs zur Altmühl und damit zur Donau. Die sonstige Gemeindefläche gehört durchweg zum Tauber- und damit zum Main- und Rhein-Einzugsgebiet. Am Fuße des Bergabfalls fließen nämlich die Bäche zum nahen Stufenrandfluss Tauber: Der Schweinsbach bei Schweinsdorf im Norden speist den Steinbach, welcher unterhalb von Rothenburg ob der Tauber mündet, der Igelsbach im mittleren Teil läuft wenig oberhalb von Rothenburg in den Fluss ein und der unter anderem aus dem Wachsenberger Graben gespeiste Erlbacher Bach im Süden über den Kirnberger Mühlbach noch etwas weiter flussaufwärts bei Gebsattel.

Die zwei höchsten Punkte im Gemeindegebiet liegen nahe beim Hauptort auf den Westspornen der Hochebene Lug ins Land (ca. 512 m ü. NN) und Schloßberg (498 m ü. NN), die zwei niedrigsten am Ausfluss von Igelsbach und Erlbacher Bach in deren Talmulden (jeweils ca. 380 m ü. NN).

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbargemeinden sind Steinsfeld im Nordnordwesten, Windelsbach im Nordosten und Osten, Gebsattel im Süden und Südsüdwesten sowie Rothenburg ob der Tauber im Westen, alle gehören ebenfalls zum Landkreis Ansbach.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neusitz hat neun amtlich benannte Ortsteile:[2]

Das namengebende Pfarrdorf Neusitz ist der größte Ort der Gemeinde. Es liegt gut drei Kilometer östlich der Rothenburger Stadtmitte vor der nach Südsüdwesten offenen Erosionsbucht des Wachsenberger Grabens. Diese ist eingefasst ist von den Bergbacken der Hochfläche Lug ins Land im Nordnordwesten und Schloßberg im Südosten. Der Ort liegt auf einem niedrigen Hügelrücken zwischen den vor der Grabensenke ziehenden Mulden des Wachsenberger Grabens und des Igelsbachs. Der alte Ortskern steht unter der alten Pfarrkirche in Hügellage an der Böschung hinab in die Igelsbachmulde, die inzwischen sehr viel umfangreicheren Neubaugebiete liegen zumeist auf dem Hügel darüber.

Das Kirchdorf Schweinsdorf im nördlichen Gemeindegebiet breitet sich in flacherer Lage am Hangfuß aus. Nördlich des Ortskerns schließt sich ein Neubaugebiet an, das inzwischen etwa dessen Größe erreicht hat.

Das Dorf Wachsenberg steht auf fast 500 m ü. NN etwas nordöstlich von Neusitz auf der oberen Hangschulter, über der Quelle des nach ihm benannten Gewässers im Hangwald und nahe dem Lug ins Land. Es ist der einzige Teilort auf der Hochebene, nach wie vor von der Landwirtschaft geprägt und von einem Dreiviertelskranz von Feldern umschlossen.

Die Weiler Horabach, Södelbronn und Erlbach liegen nahe beieinander im südlichen Gemeindegebiet in der bzw. vor der Erosionsbucht des Erlbacher Bachs. Die außer durch wenige neuere Stallungen und Scheunen in Randlage eine unveränderte Struktur aufweisenden Orte sind bäuerlich geblieben mit höchstens, im Falle von Horabach, etwa einem Dutzend alter Hofstellen.

Daneben gehören zur Gemeinde noch drei Einöden, das Chausseehaus wenig westlich von Neusitz an der Straße nach Rothenburg, der Schafhof wenig nördlich davon an der Straße nach Schweinsdorf sowie das Seehäusl in noch dichterer Satellitenlage zu Schweinsdorf.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindegründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon vor Jahrtausenden war das Gebiet der Gemeinde Neusitz besiedelt. Bei Arbeiten für die Bundesautobahn 7 wurden Spuren eines Dorfes der Bandkeramikzeit (etwa 5000 v. Chr.) entdeckt. Mittelsteinzeitliche Fundstellen (bis 10.000 v. Chr.) gibt es bei Wachsenberg, Neusitz und Kirnberg. Neusitz selbst ist im Rothenburger Umland noch ein relativ junges Dorf, gegründet von den Reichsküchenmeistern von Nordenberg. Urzelle war um 1235 eine Burg mit Rittergut, 500 Tagwerk Grund und Kirche. Auch ein kleines Dominikanerkloster gab es im Ort. Nach bewegten Zeiten wurde Neusitz 1802 bayerisch und wie Rothenburg dem Königreich untertan.

Im Ort Neusitz steht der Rest der Motte der Turmhügelburg Neusitz im neuen Ortsteil auf dem Hügelrücken. Auf dem im Südosten nahen Schlossberg sind noch Wall- und Grabenreste der Burg Neusitz zu erkennen. Von der Niederungsburg Erlach im gleichnamigen Ortsteil ist eine verflachte Motte übriggeblieben.

Mit dem Gemeindeedikt (frühes 19. Jh.) wurde Neusitz zur Ruralgemeinde, zu der die Orte Chausseehaus, Erlbach, Horabach, Schafhof, Södelbronn und Wachsenberg gehörten.[3][4] Die Gemeinde hatte eine Gebietsfläche von 9,174 km².[5]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Mai 1978 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Schweinsdorf eingegliedert.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinde Neusitz

Jahr 1818 1840 1852 1861 1867 1871 1875 1880 1885 1890 1895 1900 1905 1910 1919 1925 1933 1939 1946 1950 1961 1970 1987 2005 2011 2015
Einwohner 304 390 409 416 401 411 427 447 423 418 426 450 431 442 442 428 431 395 581 534 488 653 1437 2039 2012 2036
Häuser[7] 74 74 80 82 88 92 97 103 408 632
Quelle [8] [4] [9] [10] [9] [11] [9] [9] [12] [9] [9] [13] [9] [9] [9] [14] [9] [9] [9] [15] [5] [16] [17] [18] [18]

Ort Neusitz

Jahr 001818 001840 001861 001871 001885 001900 001925 001950 001961 001970 001987
Einwohner 117 163 200 170 178 215* 189* 270* 283* 428 966
Häuser[7] 33 33 37 43* 45* 48* 55* 272
Quelle [8] [4] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [5] [16] [17]
* inklusive Chausseehaus und Schafhof

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1972 bis 2002 war Werner Heckel ehrenamtlicher Erster Bürgermeister. Für seine Verdienste wurde ihm am 12. Mai 2003 das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Seit 2002 ist Rudolf Glas (CSU) hauptamtlicher Bürgermeister. Er wurde bei den Kommunalwahlen 2014 ohne Gegenkandidat mit 91,95 % der Stimmen wiedergewählt. Der Gemeinderat bestimmte zum Zweiten Bürgermeister Florian Meyer.

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat von Neusitz hat – nach vorher 12 – seit Mai 2008 14 Mitglieder, weil die Gemeinde mittlerweile mehr als 2000 Einwohner hat. Zu den 14 Mitgliedern kommt noch der Bürgermeister, Rudolf Glas, dazu. Bei der Kommunalwahl am 2. März 2008 war, wie auch in den vorangegangenen Wahlen, nur ein Wahlvorschlag eingereicht worden, der zugehörige Listenname lautete auf CSU und freie Wähler. Er kann verwirren, da der Wahlvorschlag keinen einzigen Kandidaten der bayernweit angetretenen Freien Wählern (FW) enthielt. Vielmehr handelte es sich um eine Neusitzer Einheitsliste, auf der die überwiegende Mehrzahl der Kandidaten keine CSU-Mitglieder sind. So kandidierten im Jahre 2008 unter 24 Kandidaten lediglich drei CSU-Mitglieder. Auch bei der Kommunalwahl am 16. März 2014 gab es nur diese Einheitsliste.

CSU Freie Wähler Gesamt
2002 2 10 12 Sitze
2008 3 11 14 Sitze
2014 14 Sitze

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Wappenbeschreibung lautet: Geteilt; oben dreimal geteilt von Silber und Blau, unten in Silber ein wachsender schwarzer Adler.

Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gasthof Neusitz in der Ortseinfahrt

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde liegt direkt an der Anschlussstelle der A 7 (108) die von Würzburg nach Ulm führt.

Freizeitangebote[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohl wegen der Nähe zur nur zwei Kilometer entfernten Stadt Rothenburg ob der Tauber gibt es in Neusitz nur wenige Freizeitangebote. Das Freizeit-Leben wird hauptsächlich durch die Vereine und die beiden evangelischen Kirchengemeinden gestaltet.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Schützenverein SV Neusitz wurde 1977 gegründet. Er richtet den Faschingsball aus und veranstaltet jährlich ein Grillfest.

Die evangelische Landjugend wurde 1995 wieder gegründet und hat aus über 60 aktive und passive Mitglieder. Öffentliche Aktionen sind das jährliche Landjugendfest (mit ca. 2500 Besuchern), die Altkleidersammlung und die Teilnahme an diversen Veranstaltungen der Kirchengemeinde. Die Landjugend nutzt das Dachgeschoss des kirchlichen Jugendhauses.

Der Feuerwehrverein hat sein Feuerwehrhaus im Rathaus, stellt an diesem jedes Jahr am Abend des 30. April den Maibaum auf und veranstaltet die anschließende Feier. Diese hat sich zu einer gut besuchten Veranstaltung entwickelt, an der vor allem auch Familien mit Kindern teilnehmen.

Der Gesangverein 1911 Schweinsdorf besteht aus 31 aktiven Mitgliedern.

Außerdem gibt es noch den Geselligkeitsverein, den Obst- und Gartenbauverein sowie die Dorfjugend Schweinsdorf.

Kirchengemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Gemeinde Neusitz gehören die beiden Kirchengemeinden Neusitz und Schweinsdorf. Die Ortsteile Wachsenberg, Horabach, Erlbach und Södelbronn bilden die Kirchengemeinde Neusitz. Pfarrer für beide Gemeinden ist Markus Dörrer[19].

Die Kirchengemeinden bieten eine Vielzahl von Veranstaltungen, Gruppen und Kreisen an. Gemeinsam mit den Vereinen der Gemeinde richten sie seit 2005 den Neusitzer Adventsmarkt aus.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Johann Kaspar Bundschuh: Neuses. In: Geographisches, statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3: I–Ne. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753092, Sp. 776–777 (Digitalisat).
  • Anton Müller: Neusitz – Chronik eines fränkischen Dorfes. Bauern und Bürgermeister, Hirten und Haderlumpen, Köbler und Klosterfrauen, Ritter und Raubgesindel. Selbstverlag, Bockenfeld 1992, ISBN 3-927374-09-1.
  • Hans Karlmann Ramisch: Landkreis Rothenburg ob der Tauber (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 25). Deutscher Kunstverlag, München 1967, DNB 457879254, S. 71–74.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neusitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 4. Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Neusitz in der Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek Online. Bayerische Staatsbibliothek
  3. Adreß- und statistisches Handbuch für den Rezatkreis im Königreich Baiern. Kanzlei Buchdruckerei, Ansbach 1820, S. 66 (Digitalisat).
  4. a b c Eduard Vetter (Hrsg.): Statistisches Hand- und Adreßbuch von Mittelfranken im Königreich Bayern. Selbstverlag, Ansbach 1846, S. 225 (Digitalisat).
  5. a b c Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, Abschnitt II, Sp. 815 (Digitalisat).
  6. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  7. a b Es werden nur bewohnte Häuser angegeben. 1818 werden diese als Feuerstellen bezeichnet, 1840, 1852 als Häuser, 1871 bis 1987 als Wohngebäude.
  8. a b Alphabetisches Verzeichniß aller im Rezatkreise nach seiner durch die neueste Organisation erfolgten Constituirung enthaltenen Ortschaften: mit Angabe a. der Steuer-Distrikte, b. Gerichts-Bezirke, c. Rentämter, in welchen sie liegen, dann meherer anderer statistischen Notizen. Ansbach 1818, S. 64 (Digitalisat). Für die Gemeinde Neusitz zuzüglich der Einwohner und Gebäude von Erlbach (S. 23), Horabach (S. 39), Schafhof (S. 80), Södelbronn (S. 86) und Wachsenberg (S. 98).
  9. a b c d e f g h i j k l Historisches Gemeindeverzeichnis. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952. In: Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192. München 1953, S. 182, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).
  10. a b Joseph Heyberger (Hrsg.): Topographisch-statistisches Handbuch des Königreichs Bayern nebst alphabethischem Ortslexikon. Literar.-artist. Anst. der J. G. Cotta’schen Buchhandlung, München 1867, Sp. 1073, urn:nbn:de:bvb:12-bsb10374496-4 (Digitalisat).
  11. a b kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Koenigreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarr-, Schul- u. Postzugehörigkeit. … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. München 1877, 2. Abschnitt, Sp. 1239, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).
  12. a b Karl von Rasp: Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Regierungsbezirken, Verwaltungsdistrikten, … sodann mit einem alphabetischen Ortsregister unter Beifügung der Eigenschaft und des zuständigen Verwaltungsdistriktes für jede Ortschaft. LIV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. Hrsg.: K. Bayer. Statistisches Bureau. München 1888, Abschnitt III, Sp. 1174 (Digitalisat).
  13. a b K. Bayer. Statistisches Bureau (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis des Königreichs Bayern, mit alphabetischem Ortsregister. LXV. Heft der Beiträge zur Statistik des Königreichs Bayern. München 1904, Abschnitt II, Sp. 1245 (Digitalisat).
  14. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, Abschnitt II, Sp. 1285 (Digitalisat).
  15. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern – Bearbeitet auf Grund der Volkszählung vom 13. September 1950. Heft 169 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1952, Abschnitt II, Sp. 1112 (Digitalisat).
  16. a b Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern. Heft 335 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1973, S. 171 (Digitalisat).
  17. a b Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand: 25. Mai 1987. Heft 450 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München November 1991, S. 329 (Digitalisat).
  18. a b Neusitz: Amtliche Statistik des LfStat
  19. Phillip Schemm: Kirchgemeinde Neusitz & Schweinsdorf. In: www.kg-neusitz-schweinsdorf.de. Abgerufen am 14. Juni 2016.