Neustadt (Weinstraße) Hauptbahnhof

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Neustadt (Weinstr) Hbf
Blick auf das Empfangsgebäude
Blick auf das Empfangsgebäude
Daten
Lage im Netz Kreuzungsbahnhof
Bahnsteiggleise 6
Abkürzung RN
RNBO (Neustadt (Weinstr) Böbig)
IBNR 8000275
Kategorie 2
Eröffnung 11. Juni 1847
Profil auf Bahnhof.de Neustadt__Weinstr__Hbf
Lage
Stadt/Gemeinde Neustadt an der Weinstraße
Land Rheinland-Pfalz
Staat Deutschland
Koordinaten 49° 21′ 0″ N, 8° 8′ 26″ OKoordinaten: 49° 21′ 0″ N, 8° 8′ 26″ O
Eisenbahnstrecken
Bahnhöfe in Rheinland-Pfalz
i11i16i16i18

Neustadt (Weinstr) Hauptbahnhof – bis 1935 sowie von 1945 bis 1950 Neustadt a/d. Haardt[3] – ist der zentrale Bahnhof der rheinland-pfälzischen Mittelstadt Neustadt an der Weinstraße, in dem auch Züge des Fernverkehrs halten. Neben den Bahnsteigen des Hauptbahnhofs hat der Hauptbahnhof von Neustadt mit dem zu ihm gehörenden Bahnhofsteil Neustadt (Weinstr)-Böbig eine zweite Zugangsstelle zu Zügen des Personennahverkehrs. Außerdem existieren in Neustadt noch der eigenständige Bahnhof Mußbach sowie der am 19. November 2013 in Betrieb genommene Haltepunkt Neustadt (Weinstr) Süd, welche zwei weitere Zugangsstellen zum Schienenpersonennahverkehr bieten.

Der Bahnhof wurde am 11. Juni 1847 als Endbahnhof des an der Mannheimer Rheinschanze (heute: Ludwigshafen am Rhein) beginnenden östlichen Abschnitts der Pfälzischen Ludwigsbahn nach Bexbach eröffnet, die zwei Jahre später auf voller Länge in Betrieb genommen wurde und aus der die heutige Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken hervorging. Mit Eröffnung der Pfälzischen Maximiliansbahn nach Wissembourg 1855 und der im Zeitraum von 1865 bis 1873 entstandenen Pfälzischen Nordbahn nach Monsheim entwickelte er sich zum Eisenbahnknotenpunkt, der auch Halt von Fernzügen wurde. Seit den 2000er Jahren sank jedoch seine Bedeutung für den Fernverkehr.

Seit 2003 ist er in das Netz der S-Bahn RheinNeckar integriert. Sein Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz.[4]

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Örtliche Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Neustadter Hauptbahnhof liegt zentral innerhalb von Neustadt am südlichen Rand der Innenstadt. Sein Einzugsgebiet beträgt rund zwei Kilometer. Unweit des Empfangsgebäudes befindet sich der Saalbau. Südlich des Bahnhofs erstreckt sich die Hambacher Höhe. Der westliche Bahnhofsbereich wird von der Deutschen Weinstraße überbrückt, die sich in diesem Bereich s-förmig schlängelt. Unmittelbar östlich der dem Personenverkehr dienenden Anlagen unterquert die Landauer Straße – zugleich Bundesstraße 39 – die Gleise. Östlich des Güterbahnhofs erstreckt sich der Branchweiler.

Der Bahnhof selbst befindet sich bei Streckenkilometer 77,203 der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken. (Der Nullpunkt der Kilometrierung liegt zwischen Bexbach und Neunkirchen an der ehemaligen bayerisch-preußischen Landesgrenze.)[5][6]

Bahnstrecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die aus der Pfälzischen Ludwigsbahn hervorgegangene Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken kommt aus nordöstlicher Richtung. Sie erreicht den Neustadter Hauptbahnhof in einer langgezogenen S-Kurve, vorher passiert sie die dem Güterverkehr dienenden Anlagen und den Bahnhofsteil Neustadt-Böbig. Hinter dem Hauptbahnhof führt sie in westlicher beziehungsweise nordwestlicher Richtung entlang des Speyerbach durch den Pfälzerwald in Richtung Saarbrücken und passiert dabei das Afrikaviertel sowie die Siedlung Schöntal.

Die Maximiliansbahn zweigt in östlicher Richtung unmittelbar nach der Überführung über die Bundesstraße 39 von der Strecke nach Mannheim ab, um nach einer langgezogenen Kurve geradlinig nach Süden in Richtung Wissembourg zu führen. Die Pfälzische Nordbahn hat ihren Ausgangspunkt im nördlichen Bahnhofsbereich und führt bis zum Bahnhofsteil Neustadt-Böbig parallel zur Strecke nach Mannheim, um anschließend in nördlicher Richtung über Bad Dürkheim und Grünstadt nach Monsheim zu führen. Die von 1912 bis 1955 existierende, schmalspurige Pfälzer Oberlandbahn begann am Bahnhofsvorplatz, um entlang der Deutschen Weinstraße die normalspurigen Gleise zu überbrücken, und entlang mehrere Winzerdörfer nach Landau zu führen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anschluss an das Schienennetz (1835–1849)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Planungen sahen vor, innerhalb der Pfalz (Bayern) zuerst eine Bahnstrecke in Nord-Süd-Richtung in Betrieb zu nehmen. Dann wurde jedoch mit Preußen vereinbart, zuerst eine Magistrale in Ost-West-Richtung zu bauen, die hauptsächlich dem Kohletransport aus der Saargegend zum Rhein dienen sollte. Östlich von Kaiserslautern standen zwei Trassen zur Diskussion, auf denen die Überwindung des topografisch schwierigen Pfälzerwaldes möglich erschien. Zunächst dachten die verantwortlichen Ingenieure an einen Streckenverlauf über das Dürkheimer Tal und Bad Dürkheim, entschieden sich aber schließlich für die Variante durch das Neustadter Tal. Dessen Überwindung würde sich gemäß einem Gutachten zwar ebenfalls schwierig gestalten, jedoch keine stationären Dampfmaschinen und Seilzüge erfordern.[7] Parallel dazu gab es auch Planungen, eine Bahnstrecke von Mainz bis nach Neustadt zu bauen, die sich jedoch nicht durchsetzten.[8]

Ab April 1846 wurden zwischen der Rheinschanze und Neustadt die Schienen verlegt. Zur selben Zeit wurde das Empfangsgebäude für den Neustadter Bahnhof fertiggestellt, das einen vor allem in Italien üblichen Baustil erhielt. Am 11. Juni 1847 wurde der Streckenabschnitt schließlich eröffnet. Der in Ludwigshafen beginnende Eröffnungszug war mit der Lokomotive Haardt, die die Betriebsnummer 1 trug, bespannt.[9] Vor Ort gab es zu diesem Anlass Musik und Böller. Auf dem Bahnsteig anwesend waren der Landkommissär von Neustadt und einige weitere ihm untergeordnete Funktionäre; anschließend hielt der pfälzische Regierungspräsident eine Rede. Die Rückfahrt, an der die besagten Funktionäre ebenfalls teilnahmen, erfolgte um 13 Uhr.[10]

Die Fertigstellung des Streckenabschnitts Neustadt–Frankenstein verzögerte sich um knapp eineinhalb Jahre, zum einen durch den für den Bahnbau erforderlichen Grunderwerb, zum anderen aufgrund der schwierigen Topografie. So mussten bedingt durch Hügel und Ausläufer verschiedener Berge insgesamt zehn Tunnel gebaut werden.[11] Die Eröffnung der durchgehenden Strecke fand schließlich am 25. August 1849 statt.[12]

Entstehung der Pfälzischen Maximiliansbahn (1849–1860)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Neustadt im Vordergrund mit dem ursprünglichen Empfangsgebäude um 1860

Zur selben Zeit, als die Ludwigsbahn gebaut wurde, gab es Pläne, die auf eine Nord-Süd-Verbindung innerhalb der Pfalz abzielten. Man diskutierte in diesem Zusammenhang heftig, ob eine Strecke am Gebirge von Neustadt über Landau nach Wissembourg (Elsass) oder eine Strecke am Rhein über Speyer, Germersheim und Wörth dringender und wünschenswerter sei. Vor allem das Militär bevorzugte die Streckenführung, die am Rand des Pfälzerwaldes verlaufen sollte. Allerdings bewirkten die politischen Ereignisse des Jahres 1848, dass das Projekt zunächst zum Erliegen kam.[13]

Im Januar 1850 erschien im damaligen Neustadt an der Haardt eine Broschüre, in der ein Schienenweg über Landau nach Weißenburg (französisch: Wissembourg) propagiert wurde und in der unter anderem mit der größeren Siedlungsdichte gegenüber den unmittelbar am Rhein gelegenen Orten argumentiert wurde. Die Entscheidung fiel im Jahr 1852 schließlich zu Gunsten der Gebirgslinie, nachdem im Vorjahr Gutachten und Untersuchungen eingeleitet worden waren. Am 3. November selben Jahres gab der damalige bayerische König Maximilian II. grünes Licht für den Bau, indem er die Gründung einer Aktiengesellschaft genehmigte, die das Projekt in Angriff nahm.[14]

Am 18. Juli 1855 wurde der Streckenabschnitt Neustadt–Landau eröffnet, der Abschnitt Landau–Wissembourg folgte am 26. November 1855. Dadurch wurde Neustadt nach Schifferstadt (1847) und Ludwigshafen, ehemals Rheinschanze (1853) der dritte Eisenbahnknotenpunkt innerhalb der Pfalz.

Entstehung der Pfälzischen Nordbahn (1860–1873)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleisplan 1870
Bahnhof Neustadt gegen Ende der 1860er Jahre

Im Jahr 1860 bemühte sich ein Lokalkomitee um den Bau einer Eisenbahnstrecke von Neustadt an der Weinstraße über Bad Dürkheim nach Frankenthal. Vor allem die in Bad Dürkheim ansässigen Fabriken sollten von dieser Bahnlinie profitieren. Obwohl eine solche Strecke einen Parallelverkehr zur Pfälzischen Ludwigsbahn und der Bahnstrecke Mainz–Ludwigshafen bedeutet hätte, waren die Initiatoren dahingehend optimistisch, dass die geplante Strecke aufgrund ihrer größeren landschaftlichen Reize bevorzugt würde.[15]

Die entsprechende Petition stieß jedoch auf keinerlei Resonanz, da Schwierigkeiten mit der Pfälzischen Ludwigsbahn-Gesellschaft befürchtet wurden. Aus diesem Grund wurde am 25. Januar 1862 die Einigung erzielt, dass lediglich eine Lokalbahn zwischen Neustadt und Dürkheim gebaut werden solle.[16] Der Bau der neuen Bahnlinie erforderte größere Umbaumaßnahmen, die 218.000 Gulden in Anspruch nahmen. Im Zuge dieser Maßnahme musste außerdem das bisherige Empfangsgebäude weichen, da es die Gleise zunehmend eingeengt hatte und der Bahnhof abermals erweitert werden musste. Neustadt erhielt stattdessen ein größeres, etwas weiter östlich gelegenes Gebäude, das mit einem Perrondach ausgestattet war.[17] Darüber hinaus erhielt der Bahnhof einen Güterschuppen sowie eine Remise für Lokomotiven mit neun Ständen. Weiterhin wurden die Gleise auf einer Länge von insgesamt 1,8 Kilometern angehoben, wodurch die Landauer Straße, die die Bahngleise bislang ebenerdig gekreuzt hatte, fortan durch eine Unterführung verlief.[18]

Die Eröffnung der Stichstrecke nach Dürkheim erfolgte am 6. März 1865. Am 20. Juli 1873 wurde die Verlängerung ins rheinhessische Monsheim eingeweiht, nachdem bereits im März des Jahres der Abschnitt GrünstadtMonsheim freigegeben worden war.

Weitere Entwicklung (1873–1960)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dampfzug im Hauptbahnhof von Neustadt

1875 wurde der Bahnhof zu einer Staats-Telegrafen-Station.[19] 1887 entstand eine Verbindungskurve aus Richtung Mannheim zur Maximiliansbahn, wodurch für Güterzüge aus Richtung Osten das „Kopfmachen“ in Neustadt entfiel.[20][21] Ab dem 15. Oktober 1906 erhielt der Bahnhof Bahnsteigsperren.[22]

Zum 1. Januar 1909 ging der Bahnhof zusammen mit dem übrigen pfälzischen Eisenbahnnetz in das Eigentum der Bayerischen Staatseisenbahnen über.

Ab dem 16. Dezember 1912 führte vom Bahnhofsvorplatz aus eine Überlandstraßenbahn, die so genannte „Pfälzer Oberlandbahn“, zunächst bis nach Edenkoben und ab dem 13. Januar 1913 bis nach Landau. Ihr Zweck bestand darin, mehrere Orte zwischen Neustadt und Landau anzubinden, die keinen Anschluss an der Maximiliansbahn erhalten hatten.

Zu Beginn des Ersten Weltkriegs fuhren über die Strecke vom 2. bis 18. August insgesamt 401 Militärzüge durch den Bahnhof.[23] Die Hälfte der täglich 40 Züge aus Richtung Mannheim fuhr weiter nach Saarbrücken, die restlichen wechselten in Neustadt auf die Maximiliansbahn.[24] Nachdem Deutschland den Krieg verloren hatte und das französische Militär einmarschiert war, wurde am 1. Dezember 1918 an der Maximiliansbahn der Streckenabschnitt südlich von Maikammer-Kirrweiler für den Personenverkehr gesperrt, drei Tage später jedoch wieder freigegeben.[25]

1922 erfolgte die Eingliederung des Bahnhofs in die neu gegründete Reichsbahndirektion Ludwigshafen. Im Zuge deren Auflösung wechselte er zum 1. April 1937 in den Zuständigkeitsbereich der Direktion Mainz.[26]

In den beiden Weltkriegen wurde der Bahnhof kaum in Mitleidenschaft gezogen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er Teil der Bundesbahndirektion Mainz, die die Nachfolge der gleichnamigen Reichsbahndirektion angetreten hatte. In den 1950er Jahren wurde die Oberlandbahn stillgelegt. 1960 wurde die Bahnstation umgestaltet und in diesem Zusammenhang modernisiert.[18]

Entwicklung seit 1960[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da die Magistrale von Mannheim nach Saarbrücken schon immer für den Fernverkehr eine große Bedeutung besaß, wurde sie ab 1960 schrittweise elektrifiziert. Am 8. März 1960 konnte so auf dem Abschnitt Saarbrücken–Homburg elektrisch gefahren werden. Der Abschnitt Homburg–Kaiserslautern folgte am 18. Mai 1961, und ab dem 12. März 1964 war die Strecke auf gesamter Länge elektrisch befahrbar. Die Elektrifizierung des restlichen Abschnitts hatte sich vor allem aufgrund der zahlreichen Tunnel zwischen Kaiserslautern und Neustadt, die dafür aufgeweitet werden mussten, verzögert. Eigens zur Eröffnung fuhr der Rheingold-Zug entlang der Strecke.[27]

Die Elektrifizierungsarbeiten hatten zur Folge, dass dieser Abschnitt vorübergehend nur eingleisig und stellenweise mit höchstens 40 km/h befahrbar war. Daher wurde aufgrund der eingeschränkten Kapazität ein Teil der Güterzüge über die Bahnstrecke Landau–Rohrbach und über die Zellertalbahn in Richtung Worms umgeleitet.[28]

Im Zuge der Auflösung der Mainzer Direktion kam der Bahnhof 1971 zur Bundesbahndirektion Karlsruhe.[29] 2003 wurde der Bahnhof im Zuge der Einführung der S-Bahn RheinNeckar modernisiert, indem die Bahnsteige angehoben wurden. Seither passieren die Linien S1 (Homburg–Osterburken) und S2 (Kaiserslautern–Mosbach) der S-Bahn RheinNeckar den Neustadter Hauptbahnhof.

Die Stellwerkstechnik innerhalb des Bahnhofs erfuhr in der Folgezeit ebenfalls eine Modernisierung. Mit der Installation des neuen Elektronischen Stellwerks (ESTW) am 23. März 1998 wurde die Verbindungskurve zwischen Maximiliansbahn und der Strecke Richtung Mannheim wieder stillgelegt.[30] Außerdem wurde ein zusätzliches elektronisches Stellwerk der Bauform Alcatel El L90[31] in Betrieb genommen, das seit den 2000er Jahren schrittweise das regionale Bahnnetz der Pfalz und des benachbarten Rheinhessens übernimmt. So werden seit 2009 der Landauer Hauptbahnhof sowie die Bahnhöfe in Edenkoben und Godramstein vom Neustadter ESTW aus gesteuert, ein Jahr später kam der Bahnhof Winden hinzu.[32]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht Hauptbahnhof

Empfangsgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Beim 1866 fertiggestellten Empfangsgebäude handelt es sich um das zweite Empfangsgebäude des Bahnhofs, einen spätklassizistischen Bau, der zweieinhalb bis drei Stockwerke umfasst. Er besitzt ein Mansardwalmdach und eine Fassade, die stilistisch der Neorenaissance zuzuordnen ist.[4] Das Gebäude ist ein Kulturdenkmal und steht nach dem Denkmalschutzgesetz des Landes Rheinland-Pfalz unter Denkmalschutz.[33]

Reiterstellwerk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im östlichen Bahnhofsbereich befindet sich seit 1920 ein Befehlsstellwerk, das als Reiterstellwerk im Heimatstil errichtet wurde. Sein Architekt war Reichsbahnrat Grunwald. Es steht ebenfalls unter Denkmalschutz.[4] In ihm waren ein Fahrdienstleiter sowie zwei Helfer beschäftigt. Um die Jahrtausendwende wurde es außer Betrieb genommen.[34]

Bahnsteige und Gleise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Bahnsteige des Hauptbahnhofs befinden sich an fünf Durchgangsgleisen und einem Stumpfgleis. Die Gleise 1, 2, 3 und 4 dienen den Zügen der Relation Mannheim–Saarbrücken, Gleis 5 den Zügen, die auf der Maximiliansbahn verkehren. Bei Gleis 1a handelt es sich um ein Stumpfgleis, es ist für die Nordbahn zuständig.

Bahnsteige[35]
Gleis Nutzbare Länge Bahnsteighöhe Aktuelle Nutzung
1 216/50 m 76/38 cm S-Bahnen der Relation OsterburkenHomburg (Saar)
2 388/47 m 76/38 cm Züge der Relation MannheimSaarbrücken
3 388/47 m 76/38 cm Züge der Relation Saarbrücken–Mannheim
4 286/24 m 76/38 cm S-Bahnen der Relation Homburg (Saar)–Osterburken
5 286/24 m 76/38 cm Regionalbahn bzw. Regional-Express nach Karlsruhe bzw. Wissembourg
1a 125 m 76 cm Regionalbahn nach Freinsheim bzw. Grünstadt

Bahnhofsteil Neustadt (Weinstr)-Böbig[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhofsteil Neustadt (Weinstr)-Böbig ist neben den zuvor beschriebenen Bahnsteigen eine weitere Verkehrsstation im Neustädter Hauptbahnhof. Diese besteht aus zwei Bahnsteigen mit drei Bahnsteiggleisen und liegt an den Bahnstrecken Mannheim–Saarbrücken und Neustadt (Weinstr)–Monsheim.

Als im Jahr 1969 am Nordostrand Neustadts das Schulzentrum Böbig unweit der Verzweigung der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken und der Pfälzischen Nordbahn neu entstand, war der Schülerverkehr von den dort verkehrenden Bussen kaum noch zu bewältigen. Auf Initiative des damaligen Lehrers und späteren VRN-Funktionärs Werner Schreiner wurde im Jahr 1974 an eben jener Verzweigung die Station Neustadt-Böbig eröffnet. Über diese sollte ein Großteil der Schülerbeförderung von dem Straßen- auf den Schienenverkehr verlagert werden.[36] Seit 1995 wurde sie ausgebaut, modernisiert und in diesem Zusammenhang die Bahnsteige erhöht. Bedient wird sie seit 2003 von Zügen der S-Bahn RheinNeckar, sowohl von solchen der Linie S1 (HomburgOsterburken) als auch von der S2 (Kaiserslautern–Mosbach).

Bahnsteige[37]
Gleis Nutzbare Länge Bahnsteighöhe Aktuelle Nutzung
1 216/50 m 76/38 cm S-Bahnen der Relation Mannheim–Kaiserslautern–Homburg sowie Regionalbahnen der Relation Neustadt–Freinsheim–Grünstadt
2 216/50 m 76/38 cm S-Bahnen der Relation Homburg–Kaiserslautern–Mannheim
3 216/50 m 76/38 cm Ausweichgleis für Züge der Relation Saarbrücken–Mannheim

Bahnbetriebswerk und Eisenbahnmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits mit Inbetriebnahme der Pfälzischen Ludwigsbahn zwischen Ludwigshafen und dem damaligen Neustadt an der Haardt am 11. Juni 1847 entstanden vor Ort unter anderem ein Lokschuppen mit 80 Metern Länge, eine Drehscheibe sowie ein Gebäude mit zwei Stockwerken, das als Werkstatt und Büro fungierte.[38] 1869 wurde das Bahnbetriebswerk eine selbstständige Dienststelle.[39] Um 1960 wurde es im Zuge der Elektrifizierung der Bahnstrecke Mannheim–Saarbrücken schrittweise aufgegeben.

Der Lokschuppen aus der Bauzeit der Ludwigsbahn beherbergt inzwischen das DGEG-Eisenbahnmuseum Neustadt/Weinstraße, das zwischenzeitlich zusätzlich den neueren Lokschuppen zur Erweiterung der Unterstellmöglichkeiten übernommen hat.

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Empfangsgebäude, das Reiterstellwerk und die Bahnsteigbrücke werden von Faller als Bausatz für Modelleisenbahnen der Spur H0 (Maßstab 1:87) hergestellt und vertrieben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Personenfernverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits 1853 gab es durchgehende Personenzüge der Relation Mainz–Paris. 1854 verkehrten zwischen beiden Städten bereits drei Zugpaare pro Tag, eine Fahrt zwischen Mainz und Paris dauerte rund 17 Stunden.[40] Mit der Vollendung der in Etappen eröffneten Rhein-Nahe-Bahn durch die gleichnamige Bahngesellschaft 1860 entfiel diese Verbindung wieder und es musste von und nach Paris in Neunkirchen umgestiegen werden.[41]

Nach Vollendung der Alsenztalbahn entwickelte sich der Bahnhof außerdem zu einem bedeutenden Fernverkehrsknotenpunkt, wodurch die Stadt internationale Bekanntheit erlange.[42] Ab 1880 nahm der Fernverkehr deutlich zu und führte bis in die Niederlande.[43] Obwohl 1876 in Form der Strecken Schifferstadt–Wörth und Wörth–Straßburg eine Direktverbindung von Ludwigshafen ins Elsaß entstanden war, verkehrten aufgrund der eingleisigen Ausstattung die meisten Fernzüge aus Richtung Frankfurt weiterhin über die Maximiliansbahn, wobei sie stets in Neustadt „Kopf“ machen mussten. Einige wurden dort geflügelt, um mit denjenigen aus dem Alsenztal vereinigt zu werden, während der andere Zugteil weiter über die Ludwigsbahn nach Westen fuhr.

Nach dem Ersten Weltkrieg verlor der Nord-Süd-Verkehr an Bedeutung, wodurch der Bahnhof für den überregionalen Verkehr zunehmend ausschließlich Bedeutung für denjenigen in Ost-West-Richtung innehatte. Ab den 1990er Jahren wurde der Zug ebenso von Interregio bedient, ehe diese Zuggattung ein Jahrzehnt später gestrichen wurde. 1993 hegte die Deutsche Bundesbahn Pläne, alle Intercitys und EuroCitys ohne Halt durch Neustadt fahren zu lassen. Jedoch wurde sie überzeugt, davon abzulassen.[44] Dennoch verlor der Neustadter Hauptbahnhof in der Folgezeit als Fernverkehrshalt an Bedeutung, sodass er inzwischen ausschließlich vereinzelt bedient wird.

Linie Zuglauf Takt
ICE 15 Berlin – Halle (Saale) – Erfurt – Frankfurt – Darmstadt – Mannheim – Neustadt – Kaiserslautern – Saarbrücken ein Zugpaar
IC/EC 62 Saarbrücken – Homburg – KaiserslauternNeustadtMannheimStuttgart (– Ulm – AugsburgMünchen – Rosenheim – Salzburg – Graz) zwei Zugpaare

Personenregionalverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

RE mit Baureihe 612 in Neustadt auf dem Weg nach Karlsruhe (2009)
Linienplan der S-Bahn Rhein Neckar

Bereits während ihres ersten Betriebsmonats benutzten insgesamt 8017 Personen die Bahnstrecke.[45] Nach der durchgehenden Eröffnung der Nordbahn im Jahr 1873 fuhren die Personenzüge für die Dauer mehrerer Jahrzehnte oft über Monsheim hinaus bis nach Marnheim an der Bahnstrecke Langmeil–Monsheim.[46][47] Die Nahverkehrszüge der aus dem Alsenztal fuhren im Sommer 1914 anstatt nach Kaiserslautern in der Relation Bad Münster–Neustadt und machten im Bahnhof Hochspeyer „Kopf“.[48]

Nach dem Ersten Weltkrieg verlief der Nahverkehr in die südliche Richtung selten bis nach Wissembourg durch. So existierte nach 1930 lediglich ein Zug von Neustadt nach Wissembourg. In der Gegenrichtung gab es keine umsteigefreie Verbindung zwischen den beiden Städten.[49] Ein ähnliches Bild ergab sich nach dem Zweiten Weltkrieg. So gab es in der Folgezeit bis auf wenige Ausnahmen keine Verbindungen von der nunmehr französischen Grenzstadt bis Neustadt; stattdessen war ein Umstieg in Landau erforderlich.[50]

Einhergehend mit dem Bedeutungsverlust des die deutsch-französische Grenze passierenden südlichen Streckenabschnitts der Maximiliansbahn gewann der Verkehr in Richtung Wörth und Karlsruhe an Bedeutung. Entlang der Nordbahn existiert inzwischen kein durchgehender Verkehr bis nach Monsheim mehr, stattdessen ist ein Umstieg in Grünstadt und teilweise in Freinsheim erforderlich, da innerhalb des nördlichen Landkreises Bad Dürkheim die Verkehrsströme in Richtung Ludwigshafen und Frankenthal überwiegen.

An Wochenenden verkehrt ganzjährig täglich unter dem Namen „Strasbourg-Express“ ein Zugpaar über Wissembourg bis zum Zielbahnhof Bahnhof Strasbourg-Ville.

Mittwochs, sowie an Sonn- und Feiertagen während des Sommerhalbjahres (von Mai bis Oktober) verkehrt der Ausflugszug „Bundenthaler“ mit Fahrtziel Bundenthal-Rumbach/Pirmasens. Die Zugteilung findet in Hinterweidenthal Ost statt.

Außerdem verkehren in den Sommermonaten (Mai–Oktober) an Sonn- und Feiertagen die Ausflugszüge „Weinstraßen-Express“ sowie „Elsass-Express“ mit dem Fahrtziel Wissembourg. Ein Zugpaar des „Rheintal-Express“ verkehrt mit einem Triebwagen VT628 von Karlsruhe über Bad Kreuznach und Bingen (Rhein) nach Koblenz. Der Förderverein Kuckucksbähnel bietet an Wochenenden zudem Fahrten mit historischen Zügen auf dem Kuckucksbähnel ab Neustadt über Lambrecht nach Elmstein an.

Linie Linienweg Name KBS Betreiber Takt
RE 1 Koblenz – Trier – Saarbrücken – Kaiserslautern – Neustadt – Mannheim SÜWEX 670 DB Regio Mitte 60 min
RE 6 (Kaiserslautern –) Neustadt – Landau – Winden – Wörth - Karlsruhe Pfälzische Maximiliansbahn 676 DB Regio Mitte 60 min
RB 45 Neustadt – Bad Dürkheim Freinsheim – Grünstadt (– Monsheim) Pfälzische Nordbahn 667 DB Regio Mitte 30 min
RB 49 Ludwigshafen BASF – Ludwigshafen – Neustadt – Kaiserslautern / Germersheim (– Wörth) BASF-Werkzüge 670
677
DB Regio Mitte Berufsverkehr
RB 51 Neustadt – Landau – Winden – Wörth – Karlsruhe Pfälzische Maximiliansbahn 676 DB Regio Mitte 60 min
RB 53 Neustadt – Landau – Winden – Wissembourg Pfälzische Maximiliansbahn 679 DB Regio Mitte 60 min
S 1 Homburg – Kaiserslautern – Neustadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Eberbach – Mosbach-Neckarelz – Mosbach – Osterburken S-Bahn RheinNeckar 665.1-2 DB Regio Mitte 60 min
S 2 Kaiserslautern – Neustadt – Ludwigshafen – Mannheim – Heidelberg – Eberbach – Mosbach-Neckarelz – Mosbach S-Bahn RheinNeckar 665.1-2 DB Regio Mitte 60 min

Güterverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor Vollendung der Ludwigsbahn diente der Bahnhof zwei Jahre lang als Umschlagplatz für Handelswaren aus Richtung Ludwigshafen.[51] Da die ursprünglichen dem Güterverkehr dienenden Anlagen zunehmend an den Rand ihrer Leistungsfähigkeit geraten waren, kauften die Pfälzischen Eisenbahnen 1881 Grundstücke in den Gewannen Spitalwiesen und Hölzel, um dort einen neuen Güterbahnhof zu errichten.[52] Das Unternehmen Internationale Baumaschinenfabrik (IBAG) besaß in diesem Bereich außerdem ein Anschlussgleis.[49] In den 1980er Jahren fungierten die Bahnhöfe Bad Dürkheim, Deidesheim, Edenkoben, Frankenstein (Pfalz), Lambrecht (Pfalz), Maikammer-Kirrweiler, Mußbach, Wachenheim und Weidenthal nicht mehr als eigenständige Gütertarifpunkte und waren nunmehr Stalliten des Neustadter Hauptbahnhofs. Entsprechend fuhren von ihm Übergabezüge zu den entsprechenden Umlandbahnhöfen.[53]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neustadt (Weinstraße) Hauptbahnhof – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen (= Veröffentlichungen der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften. Band 53). Neuausgabe. pro MESSAGE, Ludwigshafen am Rhein 2005, ISBN 3-934845-26-6.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Bahnhöfe der Königlich Bayerischen Staatseisenbahnen – linksrheinisch (bayerische Pfalz) – Maikammer bis Oppau. In: kbaystb.de. Abgerufen am 21. Juli 2013.
  2. a b c Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Nachrichtliches Verzeichnis der Kulturdenkmäler – Kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße. Mainz 2019, S. 4 (PDF; 4,8 MB).
  3. HomburgLudwigshafenMainz. In: klauserbeck.de. Abgerufen am 31. Mai 2015: „113 - (ehem. preuß.-pfälz. Grenze b. Bexbach 0,0) - Homburg (Saar) Hbf 8,37 - Kaiserslautern Hbf 43,70 - Neustadt (Weinstr) Hbf 77,21 - Ludwigshafen (Rhein) Hbf 106,535 (kommend)/105,613 (gehend) - Landesgrenze Pfalz/Hessen km 125,10 = km 0,0 - Worms 3,21 - Mainz Hbf 49,09“
  4. Die Kursbuchstrecke 670 – Streckenverlauf -- Kilometrierung. In: kbs-670.de. Abgerufen am 31. Mai 2015.
  5. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 67 f.
  6. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 84.
  7. Gerhard Hitschler, Marcus Klein, Thomas Gierth: Die Fahrzeuge und Anlagen des Eisenbahnmuseums Neustadt an der Weinstraße – Der Museumsführer. 2010, S. 11.
  8. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 87 ff.
  9. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 85 ff.
  10. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 96.
  11. Michael Heilmann, Werner Schreiner: 150 Jahre Maximiliansbahn Neustadt–Straßburg. 2005, S. 15.
  12. Michael Heilmann, Werner Schreiner: 150 Jahre Maximiliansbahn Neustadt–Straßburg. 2005, S. 15 ff.
  13. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 169.
  14. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 169 f.
  15. Michael Heilmann, Werner Schreiner: 150 Jahre Maximiliansbahn Neustadt–Straßburg. 2005, S. 16.
  16. a b Modell- und Eisenbahnclub Landau in der Pfalz e. V.: 125 Jahre Maximiliansbahn Neustadt/Weinstr.–Landau/Pfalz. 1980, S. 79.
  17. Modell- und Eisenbahnclub Landau in der Pfalz e. V.: 125 Jahre Maximiliansbahn Neustadt/Weinstr.–Landau/Pfalz. 1980, S. 47.
  18. Albert Mühl: Die Pfalzbahn. 1982, S. 116.
  19. Michael Heilmann, Werner Schreiner: 150 Jahre Maximiliansbahn Neustadt–Straßburg. 2005, S. 27 ff.
  20. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 265.
  21. Werner Schreiner: Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen. 2010, S. 122.
  22. Albert Mühl: Die Pfalzbahn. 1982, S. 145.
  23. Werner Schreiner: Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen. 2010, S. 126.
  24. Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz. 2007, S. 13.
  25. Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz. 2007, S. 23 f.
  26. Klaus Detlef Holzborn: Eisenbahn-Reviere Pfalz. 1993, S. 88 f.
  27. Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz. 2007, S. 28.
  28. Michael Heilmann, Werner Schreiner: 150 Jahre Maximiliansbahn Neustadt-Straßburg. 2005, S. 145.
  29. Walter Jonas: Elektronische Stellwerke bedienen. Der Regelbetrieb. Bahn Fachverlag, 2001, ISBN 978-3-9808002-0-4, Vorwort, S. 8.
  30. Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz. 2007, S. 27.
  31. Michael Huyer: Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland. Denkmäler in Rheinland-Pfalz. Stadt Neustadt an der Weinstrasse. 19.1 = Kernstadt. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2008, ISBN 978-3-88462-264-3, S. 84.
  32. Werner Schreiner: Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen. 2010, S. 139.
  33. Bahnsteiginformationen – Station Neustadt (Weinstr) Hbf. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutschebahn.com. Archiviert vom Original am 23. Oktober 2013; abgerufen am 21. Juli 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschebahn.com
  34. Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz. (PDF; 6,2 MB) In: zspnv-sued.de. 2007, S. 61, abgerufen am 5. November 2019.
  35. Bahnsteiginformationen – Station Neustadt (Weinstr) Böbig. (Nicht mehr online verfügbar.) In: deutschebahn.com. Archiviert vom Original am 23. Oktober 2013; abgerufen am 21. Juli 2013. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.deutschebahn.com
  36. Gerhard Hitschler, Marcus Klein, Thomas Gierth: Die Fahrzeuge und Anlagen des Eisenbahnmuseums Neustadt an der Weinstraße – Der Museumsführer. 2010, S. 9.
  37. Fritz Engbarth: Von der Ludwigsbahn zum Integralen Taktfahrplan – 160 Jahre Eisenbahn in der Pfalz. 2007, S. 10.
  38. Heinz Sturm: Die pfälzischen Eisenbahnen. 2005, S. 141.
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  41. Michael Heilmann, Werner Schreiner: 150 Jahre Maximiliansbahn Neustadt-Straßburg. 2005, S. 26 f.
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  46. Ulrich Hauth: Von der Nahe in die Ferne. Zur Geschichte der Eisenbahnen in der Nahe-Hunsrück-Region. 2011, S. 164.
  47. a b Werner Schreiner: Paul Camille von Denis. Europäischer Verkehrspionier und Erbauer der pfälzischen Eisenbahnen. 2010, S. 134.
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