New-York-City-Marathon

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Läufer kurz nach dem Start auf der Verrazano-Narrows-Brücke beim New-York-City-Marathon 2005
Läufer im Central Park beim New-York-City-Marathon 2005

Der New-York-City-Marathon (umgangssprachlich auch New-York-Marathon; mit vollem Namen ING New York City Marathon nach dem Hauptsponsor ING Groep, ab 2014 TCS New York City Marathon nach dem neuen Hauptsponsor Tata Consultancy Services) ist ein Marathon, der am ersten Sonntag im November in New York City stattfindet. Er wird seit 1970 jährlich von der Organisation New York Road Runners veranstaltet.

Er zählt neben dem Boston-Marathon und dem Chicago-Marathon zu den wichtigsten und größten Laufveranstaltungen in den USA und hat sich 2006 mit diesen beiden Veranstaltungen sowie dem London-Marathon und dem Berlin-Marathon zu den World Marathon Majors zusammengeschlossen.

Er ist der teilnehmerreichste Marathon der Welt. 2013 wurde mit 50.266 Finishern bei insgesamt 50.740 Startern ein Teilnehmerrekord aufgestellt.[1][2]

Im Jahr 2012 musst er wegen der Folgen des Hurrikans Sandy zwei Tage vor dem Start abgesagt werden. In den ersten Jahren Mitte September veranstaltet, fand er 1976 bis 1985 Ende Oktober statt. Seit 1986 hat er seinen heutigen Termin, mit Ausnahme von 1993 und 1995, als er erst am zweiten Sonntag im November stattfand.

Strecke[Bearbeiten]

Streckenverlauf 2013, ähnlich wie in den Jahren davor

Der New-York-Marathon ist kein Rundkurs, sondern geht von Fort Wadsworth auf Staten Island über Brooklyn, Queens und die Bronx nach Manhattan, wo sich im Central Park das Ziel befindet. Wegen der großen Teilnehmerzahl wird mittlerweile in vier Wellen (von 2008 bis 2011 in drei Wellen) mit etwa 30 Minuten Abstand gestartet. In jeder Welle gibt es drei Startspuren, die erst bei Meile 8 endgültig vereinigt werden. Die professionellen Läuferinnen starten separat schon einige Zeit vor den Hauptwellen, ebenso die Teilnehmer in der Rollstuhlklasse. Die professionellen Läufer starten an der Spitze der ersten Hauptwelle.

Gleich zu Beginn muss man den höchsten Punkt der Strecke, die Verrazano-Narrows-Brücke mit einer Spannweite von 3 km, erlaufen. Danach geht es durch Brooklyn, wo man zwischen Meile 4 und Meile 8 auf der 4th Avenue fast nur geradeaus läuft. Über die Pulaski Bridge, auf deren Auffahrrampe sich der Halbmarathonpunkt befindet, geht es nach Queens. Von diesem Stadtteil gelangt man auf die Queensboro Bridge, die nach Manhattan und auf die First Avenue führt. Dort geht es 3,5 Meilen Richtung Norden und über die Willis Avenue Bridge in die Bronx. Nach etwas über einer Meile geht es über die Madison Avenue Bridge wieder zurück nach Manhattan durch den Stadtteil Harlem auf die Fifth Avenue. Nun läuft man an der Museumsmeile New Yorks entlang zur Ostseite des Central Park. Nahe dem Guggenheim-Museum wechseln die Läufer auf den East Drive im Park selbst, bis sie kurzzeitig wieder den Park verlassen und über Central Park South laufen, wo besonders viele Zuschauer für Stimmung sorgen. Danach geht es am Columbus Circle zurück in den Central Park, dem Ziel an der Tavern on the Green entgegen. 12.000 Helfer sind dabei im Einsatz, um die mehr als 45.000 Läufer zu betreuen.

Insgesamt sind fünf Brücken auf der Strecke zu überqueren. Es ist ein anspruchsvoller Marathon, der im Vergleich zu den großen Marathons in Deutschland wie Berlin, Hamburg, Frankfurt oder Köln im Elitefeld rund zwei Minuten und von Freizeitläufern etwa fünf bis zehn Minuten langsamer gelaufen wird.

Geschichte[Bearbeiten]

Statue von Fred Lebow an der Ziellinie

Anfänge im Central Park[Bearbeiten]

Am ersten Marathonlauf am 13. September 1970 nahmen 127 Teilnehmer teil,[3] von denen lediglich 55 das Ziel erreichten.[4] Der niedrige Anteil der Finisher blieb noch einige Jahre bestehen. Erst seit 1979 kommen regelmäßig 90 % und mehr der angemeldeten Läufer ins Ziel.

Die Teilnehmerzahlen stiegen langsam weiter: 1971 waren schon 245 Läufer am Start, 1974 dann schon über 500. Bis 1975 fand der Marathon im Central Park statt, wo vier Runden absolviert wurden. Dies verursachte zunehmend organisatorische Probleme, da es mit höheren Teilnehmerzahlen schwieriger wurde, die Rundenzählung für jeden Läufer durchzuführen.

Ausweitung auf alle 5 Stadtbezirke[Bearbeiten]

Im Vorfeld des Marathons 1976 kam der Vorschlag auf, aus Anlass des 200-jährigen Jubiläums der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung den Marathon durch alle fünf New Yorker Stadtbezirke zu führen. Dies war umstritten, da New York damals stark von Kriminalität betroffen war und viele der zu durchlaufenden Stadtteile als gefährlich galten. Die gewählte Strecke glich in Grundzügen der heutigen. Die Veränderung brachte einen Anstieg der Teilnehmerzahlen von 534 auf über 2000 mit sich. Trotz der Befürchtungen kam es zu keinen negativen Vorfällen. Neben positiver Resonanz in den Medien fand der Lauf auch in der Bevölkerung große Beachtung. Daher wurde die Streckenführung auch in den folgenden Jahren beibehalten.

Die Teilnehmerzahlen stiegen rasant. 1979 waren erstmals mehr als 10.000 Läufer im Ziel, 1985 dann über 15.000. Zunehmend spielten organisatorische Begrenzungen eine Rolle bei der Teilnehmerzahl, so dass es seither zu Beschränkungen der Teilnehmerzahl und der Anwendung von Auswahlverfahren kommt. Die Größe des Kontingents wurde immer weiter erweitert: 1987 waren erstmals über 20.000 Läufer im Ziel, 1991 überschritt man die 25.000, 1997 die 30.000, 2004 die 35.000, 2009 die 40.000, 2010 die 45.000 und 2013 schließlich die 50.000.[5] Die Zuschauerresonanz stieg erheblich, auch wenn die vom Veranstalter genannte Zahl von zwei Millionen Schaulustigen weit übertrieben sein dürfte.

Im Jahr 1992 wurde eine eigene Klasse für Rennrollstühle und Handbikes eingeführt. Bis 1999 wurden beide Geräte gemeinsam gewertet, seither in separaten Klassen.

Schlüsselfigur Fred Lebow[Bearbeiten]

Ein erheblicher Teil dieses Erfolges ist dem 1994 verstorbenen Organisator Fred Lebow zuzuschreiben, der als umtriebiger Vorsitzender der New York Road Runners und Renndirektor des Marathons mit immer neuen Ideen den Laufsport in New York und damit auch den Marathon förderte. Er nahm 1970 und 1971 selbst teil, konnte dies dann aber nicht mehr aufgrund der zunehmenden Belastung durch die Organisation des Laufs. Er wirkte auch maßgeblich bei der Erweiterung des Laufs auf alle fünf Stadtbezirke mit, die den Grundstein für den großen Erfolg der Veranstaltung legte. Beim New-York-City-Marathon 1992, zwei Jahre nachdem ein Gehirntumor bei ihm festgestellt worden war, nahm er zum dritten und letzten Mal selbst als Läufer teil. Zu seinen Ehren wurde ein Denkmal geschaffen, das seinen regulären Standort auf Höhe der 90. Straße nahe der Zentrale der New York Road Runners direkt an einem Laufpfad des East Drive im Central Park hat. Jedes Jahr zum Marathon wird es zur Ziellinie bei der Tavern on the Green versetzt, um dort die Finisher zu begrüßen, ähnlich wie es Lebow zu seinen Lebzeiten selbst tat.

Nach 2000: Sponsoren und erste Absage[Bearbeiten]

Bis 2002 hatte der Lauf verschiedene Sponsoren, aber trug keinen Sponsorennamen im Titel. Im Jahr 2003 wurde er in „ING New York City Marathon“ nach dem neuen Hauptsponsor ING Groep umbenannt.[6] Am 4. November 2013, am Tag nach dem Marathon, übernahm Tata Consultancy Services als Hauptsponsor, weswegen der Lauf ab 2014 „TCS New York City Marathon“ heißen wird.[7]

Im Jahr 2012 musste der Lauf bislang zum einzigen Mal abgesagt werden. Nach dem Hurrikan Sandy 2012 war von Seiten der Veranstalter und dem Bürgermeister angenommen worden, den Lauf wie geplant durchzuführen. Da der Sturm aber zahlreiche Opfer gefordert hatte und nach wie vor weite Teile der Stadt im Ausnahmezustand waren, gab es starke Kritik an der geplanten Ausrichtung des Marathons.[8] Er wurde schließlich am 2. November abgesagt.[9] Einige der angemeldeten Teilnehmer und Helfer, die sich u.a. zu Getränke- und Medaillenausgabe bereit erklärt hatten, halfen stattdessen bei den Aufräumarbeiten,[10] während andere sich zu einem informellen Marathon im Central Park versammelten.[11] Die Kontroversen um die Absage des Marathons und den Zeitpunkt der Bekanntgabe dieser Entscheidung dauerten noch eine Weile an.[12][13] Als Reaktion darauf wurden allen angemeldeten Teilnehmern des Laufs drei Möglichkeiten angeboten: eine Rückzahlung der Startgebühren, ein Startplatz im New-York-City-Halbmarathon 2013 oder ein Startplatz zum Marathon im Jahr 2013, 2014 oder 2015.[14][15]

Erfolgreiche und prominente Teilnehmer[Bearbeiten]

Die erfolgreichsten Teilnehmer aus Deutschland waren Uta Pippig, die 1993 siegen konnte, und Herbert Steffny als Dritter 1984, aus der Schweiz die Siegerin von 1997, Franziska Rochat-Moser, sowie der Siebte von 2005, Viktor Röthlin.

Viele Prominente haben den New-York-City-Marathon bislang für einen Auftritt genutzt. 1999 nahmen der damalige deutsche Außenminister Joschka Fischer sowie der Kärntner Landeshauptmann Jörg Haider teil. Lance Armstrong lief hier nach dem Rücktritt vom Radsport 2006 seinen ersten Marathon und blieb knapp unter drei Stunden. 2013 nahm die Schauspielerin Pamela Anderson zugunsten einer Hilfsorganisation für Erdbebenopfer in Haiti teil.[16][17]

2007 fand am Vorabend des New-York-City-Marathons das Ausscheidungsrennen des US-Leichtathletikverbandes für die Olympischen Spiele 2008 im Central Park statt. Die Fahrkarten nach Peking sicherten sich auf dem welligen Kurs Ryan Hall, Dathan Ritzenhein und Brian Sell. Überschattet wurde das Rennen durch den Herztod des Mitfavoriten Ryan Shay, der bei km 9 zusammenbrach.

Teilnahme[Bearbeiten]

Der New-York-City-Marathon ist der weltweit größte Marathonlauf mit mittlerweile über 50.000 Finishern. Wie viele größere Läufe muss auch dieser die Anmeldezahlen begrenzen, da das Interesse die organisatorisch realisierbaren Teilnehmerzahlen bei weitem übersteigt. So liegt die Zahl der Interessenten regelmäßig bei über 100.000.

Schon in den 1980er Jahren konnte nicht mehr jeder Interessent zugelassen werden. Damals wurden die Anmeldungen u.a. nach dem Poststempel angenommen, so dass es schon am ersten Anmeldungstag direkt nach Mitternacht einen Ansturm gab, um einen möglichst frühen Stempel zu ergattern.

Alle Läufer müssen am Renntag mindestens 18 Jahre alt sein.

Seit 1999 wird ein mehrgleisiges System verwendet.[18]

Akkredierte Reiseagenturen bieten Startplätze in Verbindung mit entsprechenden Reisepaketen an. Außerdem haben zahlreiche Wohltätigkeitsorganisationen Startplätze, die sie gegen größere Spendenbeträge zur Verfügung stellen, wobei die entsprechenden Läufer weniger für sich selbst sondern als Botschafter der jeweiligen Sache laufen.

Die übrigen Plätze teilen sich in zwei Kategorien: garantierte Teilnahme für Läufer, die bestimmte Kriterien erfüllen, und eine Lotterie für alle anderen Interessenten.

Kriterien für garantierte Teilnahme sind (Stand für den Marathon 2014):

  • Das Unterschreiten bestimmter Zeitgrenzen bei einem Halbmarathon oder Marathon, der von den New York Road Runners (z.B. New-York-City-Halbmarathon) veranstaltet wird. Läufer, die bei einem anderen Lauf eine entsprechende Zeit gelaufen sind, gelangen in eine spezielle Lotterie. Werden sie dort nicht gezogen, erhalten sie über die allgemeine Lotterie eine zweite Chance. Derzeit (Stand: November 2013) müssen Männer unter 39 Jahren den Marathon in weniger als 2:45 Stunden laufen bzw. den Halbmarathon in 1:19 Stunden. Für Frauen derselben Altersklasse gelten 3:10 Stunden im Marathon und 1:30 im Halbmarathon. Für ältere Läufer gelten höhere Grenzen.
  • Mitglieder der New York Road Runners, die in mindestens neun Läufen des Vereins im Vorjahr teilgenommen haben und zudem als Helfer bei einer Laufveranstaltung des Vereins (nicht jedoch dem Marathon) mitgewirkt haben. Letztere Anforderung kann auch durch eine größere Geldzahlung ersetzt werden.
  • Läufer, die im Vorjahr einen Startplatz hatten und ihre Teilnahme gemäß den gültigen Richtlinien abgesagt haben. Hier gelten allerdings Einschränkungen für Plätze, die über Reiseveranstalter erworben wurden, oder Plätze, die von einer Wohltätigkeitsorganisation bereitgestellt wurden.
  • Läufer, die schon mindestens 15 New-York-City-Marathons absolviert haben. Es ist geplant, diese Möglichkeit abzuschaffen. Nur noch die Marathons bis 2016 sollen eingerechnet werden.
  • Läufer, die in den drei vorangegangenen Jahren jeweils in der Lotterie teilnahmen und nicht gezogen wurden. Diese Möglichkeit wird letztmals 2014 bestehen.
  • Angemeldete Teilnehmer bei dem wegen des Hurrikans Sandy abgesagten Marathons im Jahr 2012 konnten einen garantierten Startplatz im Jahr 2013, 2014 oder 2015 zum Preis von 2012 erhalten. Die Wahl des Jahres ist nicht nachträglich änderbar. 19.000 der registrierten Teilnehmer von 2012 wählten einen Startplatz im Marathon von 2013.[19]

Die nach Anwendung aller Kriterien verbleibenden Plätze werden über eine Lotterie verteilt. Diese öffnet ca. einen Monat nach Abschluss des Vorjahresmarathons. Lose sind nur gegen eine Gebühr erhältlich. Die Ziehung der Plätze erfolgt Ende Mai, wobei den Gewinnern sofort die Startgebühr von der beim Loskauf angegebenen Kreditkarte abgezogen wird. Schlägt die Buchung fehl, verliert der Gewinner den Platz, der stattdessen erneut unter den Lotterieteilnehmern verlost wird.

Die Lotterie ist in Kategorien aufgeteilt: Ein Drittel der Plätze geht in den Großraum New York, ein Drittel in die restlichen USA (nur die 50 Bundesstaaten und Washington, D.C.) und das verbleibende Drittel an den Rest der Welt. Früher wurden nur zwei Kategorien verwendet: USA und Rest der Welt.

Statistik[Bearbeiten]

Paula Radcliffe 2007 auf dem Weg zum Sieg

Streckenrekorde[Bearbeiten]

Siegerliste und Teilnehmerzahlen[Bearbeiten]

Quellen: ARRS[20] und Microsoft Encarta;[21] siehe zu den einzelnen Siegern auch die Auflistung von Runner’s World[22]

Datum Männer Zeit Frauen Zeit Starter Finisher
Männer Frauen Gesamt Männer Frauen Gesamt
03. Nov. 2013 Geoffrey Kiprono Mutai -2- 2:08:24 Priscah Jeptoo (KEN) 2:25:07 50740 30589 19677 50266
04. Nov. 2012 Abgesagt aufgrund der Folgen des Hurrikans Sandy
06. Nov. 2011 Geoffrey Kiprono Mutai (KEN) 2:05:05 Firehiwot Dado (ETH) 2:23:15 30200 17563 47763 30068 17272 47340
07. Nov. 2010 Gebregziabher Gebremariam (ETH) 2:08:14 Edna Ngeringwony Kiplagat (KEN) 2:28:20 29097 16253 45350 28948 16155 45103
01. Nov. 2009 Mebrahtom Keflezighi (USA) 2:09:15 Derartu Tulu (ETH) 2:28:52 28808 15369 44177 28485 15175 43660
02. Nov. 2008 Marílson dos Santos -2- 2:08:43 Paula Radcliffe -3- 2:23:56 25669 13163 38832 25216 12880 38096
04. Nov. 2007 Martin Kiptoo Lel -2- 2:09:04 Paula Radcliffe -2- 2:23:09 26525 12740 39265 26072 12535 38607
05. Nov. 2006 Marílson dos Santos (BRA) 2:09:58 Jeļena Prokopčuka -2- 2:25:05 25890 12478 38368 25546 12320 37866
06. Nov. 2005 Paul Tergat (KEN) 2:09:30 Jeļena Prokopčuka (LAT) 2:24:41 25279 12318 37597 24795 12062 36857
07. Nov. 2004 Hendrick Ramaala (RSA) 2:09:28 Paula Radcliffe (GBR) 2:23:10 25051 12206 37257 24574 11988 36562
02. Nov. 2003 Martin Kiptoo Lel (KEN) 2:10:30 Margaret Okayo -2- 2:22:31 23359 11927 35286 23014 11715 34729
03. Nov. 2002 Rodgers Rop (KEN) 2:08:07 Joyce Chepchumba (KEN) 2:25:56 22140 10209 32560 21625 10209 31834
04. Nov. 2001 Tesfaye Jifar (ETH) 2:07:43 Margaret Okayo (KEN) 2:24:21 17080 6977 24057 16811 6853 23664
05. Nov. 2000 Abdelkader El Mouaziz (MAR) 2:10:09 Ljudmila Petrowa (RUS) 2:25:45 21289 8641 29930 21005 8331 29336
07. Nov. 1999 Joseph Chebet (KEN) 2:09:14 Adriana Fernández (MEX) 2:25:06 23077 9426 32503 22626 9160 31786
01. Nov. 1998 John Kagwe -2- 2:08:45 Franca Fiacconi (ITA) 2:25:17 23327 9071 32398 22587 8952 31539
02. Nov. 1997 John Kagwe (KEN) 2:08:12 Franziska Rochat-Moser (SUI) 2:28:43 22608 8792 31400 22014 8413 30427
03. Nov. 1996 Giacomo Leone (ITA) 2:09:54 Anuța Cătună (ROU) 2:28:18 21350 7650 29000 20749 7433 28182
12. Nov. 1995 Germán Silva -2- 2:11:00 Tegla Loroupe -2- 2:28:06 21350 7650 29000 20284 6470 26754
06. Nov. 1994 Germán Silva (MEX) 2:11:21 Tegla Loroupe (KEN) 2:27:37 23814 7315 31129 22758 6977 29735
14. Nov. 1993 Andrés Espinosa (MEX) 2:10:04 Uta Pippig (GER) 2:26:24 21989 6151 28140 20781 5816 26597
01. Nov. 1992 Willie Mtolo (RSA) 2:09:29 Lisa Martin-Ondieki (AUS) 2:24:40 23047 5609 28656 22356 5441 27797
03. Nov. 1991 Salvador García (MEX) 2:09:28 Liz McColgan (GBR) 2:27:32 21520 5380 26900 20593 5204 25797
04. Nov. 1990 Douglas Wakiihuri (KEN) 2:12:39 Wanda Panfil (POL) 2:30:45 20285 4727 25012 19274 4500 23774
05. Nov. 1989 Juma Ikangaa (TAN) 2:08:01 Ingrid Kristiansen (NOR) 2:25:30 20247 4749 24996 19971 4688 24659
06. Nov. 1988 Steve Jones (GBR) 2:08:20 Grete Waitz -9- 2:28:07 19310 4153 23463 18431 3974 22405
01. Nov. 1987 Ibrahim Hussein (KEN) 2:11:01 Priscilla Welch (GBR) 2:30:17 18604 3919 22523 17555 3689 21244
02. Nov. 1986 Gianni Poli (ITA) 2:11:06 Grete Waitz -8- 2:28:06 17016 3486 20502 16366 3323 19689
27. Okt. 1985 Orlando Pizzolato -2- 2:11:34 Grete Waitz -7- 2:28:34 14099 2606 16705 13403 2478 15881
28. Okt. 1984 Orlando Pizzolato (ITA) 2:14:53 Grete Waitz -6- 2:29:30 12195 2395 14590 12196 2394 14590
23. Okt. 1983 Rod Dixon (NZL) 2:08:59 Grete Waitz -5- 2:27:00 12838 2355 15193 12343 2205 14548
24. Okt. 1982 Alberto Salazar -3- 2:09:29 Grete Waitz -4- 2:27:14 12233 2075 14308 11700 1899 13599
25. Okt. 1981 Alberto Salazar -2- 2:08:13 Allison Roe (NZL) 2:25:29 12467 2029 14496 11466 1757 13223
26. Okt. 1980 Alberto Salazar (USA) 2:09:41 Grete Waitz -3- 2:25:42 12050 1962 14012 10890 1622 12512
21. Okt. 1979 Bill Rodgers -4- 2:11:42 Grete Waitz -2- 2:27:33 10207 1326 11533 9274 1203 10477
22. Okt. 1978 Bill Rodgers -3- 2:12:12 Grete Waitz (NOR) 2:32:30 8937 938 9875 7819 769 8588
23. Okt. 1977 Bill Rodgers -2- 2:11:29 Miki Gorman -2- 2:43:10 4595 228 4823 3522 179 3701
24. Okt. 1976 Bill Rodgers (USA) 2:10:10 Miki Gorman (USA) 2:39:11 2002 88 2090 1486 63 1549
28. Sep. 1975 Tom Fleming -2- 2:19:27 Kim Merritt (USA) 2:46:15 490 44 534 303 36 339
29. Sep. 1974 Norbert Sander (USA) 2:26:31 Kathrine Switzer (USA) 3:07:29 501 26 527 250 9 259
30. Sep. 1973 Tom Fleming (USA) 2:21:55 Nina Kuscsik -2- 2:57:08 394 12 406 277 5 282
01. Okt. 1972 Sheldon Karlin (USA) 2:27:53 Nina Kuscsik (USA) 3:08:42 278 6 284 92 2 94
19. Sep. 1971 Norm Higgins (USA) 2:22:55 Beth Bonner (USA) 2:55:22 240 5 245 153 4 157
13. Sep. 1970 Gary Muhrcke (USA) 2:31:39 ---[23] 126 1 127 55 0 55

Anm.: Bei einer Nachmessung stellte sich die Strecke des Jahres 1981 als 151 Meter zu kurz heraus (42.044 Meter). Vermutlich waren die auf gleicher Strecke ausgetragenen Läufe der Jahre 1976 bis 1980 ebenfalls zu kurz.

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: New-York-City-Marathon – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. 2013 New York City Marathon By The Numbers. Abgerufen am 18. Februar 2014.
  2. NYRR Announces Official Number of 50,266 Finishers for 2013 ING New York City Marathon. Abgerufen am 18. Februar 2014.
  3. Statistik von 1970 auf der NYRRC-Website
  4. Siegerliste von 1970 auf der NYRRC-Website
  5. Ergebnisdatenbank auf der Seite des Laufs
  6. Marathon: ING Learns to Build Its Identity 26.2 Miles at a Time. In: New York Times. New York Times. 27. Oktober 2007. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
  7. NYRR Welcomes Tata Consultancy Services. In: NYRR. New York Road Runners. 2. Oktober 2013. Abgerufen am 2. Oktober 2013.
  8. Marathon: Bloomberg wegen des New York-Marathons in der Kritik. In: welt.de. dapd. 2. November 2012. Archiviert vom Original am 2. November 2012. Abgerufen am 2. November 2012.
  9. New-York-Marathon abgesagt. In: faz.net. 2. November 2012, abgerufen am 2. November 2012 (deutsch).
  10. Marathon runners embrace chance to help storm stricken New Yorkers. In: New York Times, 4. November 2012. 
  11. Marathoners hold a race of their own in New York. In: New York Times, 4. November 2012. 
  12. Hostility lingers over handling of New York City Marathons cancellation. In: New York Times, 6. November 2012. 
  13. Marathons cancellation sure to carry huge costs. In: New York Times, 3. November 2012. 
  14. 2012 New York City Marathon Resolution Process. In: New York Road Runners. Abgerufen am 20. Februar 2013. 
  15. Guaranteed Entry Guidelines for the 2013 ING New York City Marathon. In: ING New York City Marathon. Abgerufen am 20. Februar 2013. 
  16. Ergebnisse des ING New York City Marathon 2013
  17. stern.de, Pamela Anderson doch nicht im Badeanzug, 4. November 2013
  18. Behind the Chicago Marathon Registration Crash. Abgerufen am 18. Februar 2014.
  19. NYC Marathon to Have Field of 48,000. Abgerufen am 19. Februar 2014.
  20. arrs.net: Siegerliste
  21. New York City Marathon Winners (Version vom 6. Februar 2006 im Internet Archive)
  22. Runner’s World: Where have all the Winner’s Gone? (Version vom 16. März 2006 im Internet Archive) 2005
  23. Die einzige Frau im Starterfeld war Nina Kuscsik, die den Lauf aber nicht vollendete.

40.7725-73.976666666667Koordinaten: 40° 46′ 21″ N, 73° 58′ 36″ W