New York Liberty

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New York Liberty
Gründung 1997
Geschichte New York Liberty
seit 1997
Stadion Prudential Center
(2011 bis 2013)
Madison Square Garden
(1997 bis 2010 und seit 2014)
Standort New York City, New York
Vereinsfarben blau, orange, grün
Liga WNBA
Conference Eastern Conference
Cheftrainer Bill Laimbeer
General Manager Bill Laimbeer
Besitzer Madison Square Garden L.P.
Meisterschaften keine
Conferencetitel (1997), 1999, 2000, 2002

Die New York Liberty sind eine Mannschaft der nordamerikanischen Damen-Basketball-Profiliga WNBA (Women’s National Basketball Association). Seine Heimspiele trägt das Team im Madison Square Garden in New York City, New York aus.

Der Teamname stammt von der Freiheitsstatue.

Die New York Liberty standen bis jetzt vier Mal im WNBA-Final, konnten bis jetzt aber noch nie eine WNBA-Meisterschaft gewinnen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erfolgreicher Start (1997 bis 2002)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die New York Liberty gehören zu den Teams, die schon seit der Gründung der WNBA dabei sind. In der Initial Player Allocation hatten die Liberty das Glück, dass sie Rebecca Lobo zugeteilt bekamen. Lobo galt zu dieser Zeit als eine der besten Basketballspielerinnen am College. In der ersten WNBA-Saison 1997 führte Lobo die Liberty bis in die WNBA-Finals, wo sie auf die Houston Comets trafen. Die Liberty hatten jedoch gegen die stark spielenden Cynthia Cooper und Sheryl Swoopes keine Chance und verloren das Finale klar mit 51–65. In der Saison 1998 konnten sich die Liberty trotz 18 Siegen in 30 Spielen nicht für die Playoffs qualifizieren. Die Saison 1999 begann für die Liberty mit einem großen Schock, denn in der ersten Minuten des ersten Spiels der Saison verletzte sich Lobo so schwer, dass sie zwei ganze Saisons aussetzen musste. In der Abwesenheit von Lobo reifte Teresa Weatherspoon immer mehr zum neuen Superstar der Liberty. Sie schaffte es die Liberty ohne Lobo wieder in die WNBA-Finals zu führen. Auch in diesem Jahr trafen sie wieder auf die Comets. Auch wenn diese Serie über drei Spiele ging, hatten die Liberty kaum eine Chance die Comets zu bezwingen. Auch in der Saison 2000 schafften sie wieder den Einzug in die WNBA-Finals, wo sie wieder an den unüberwindbaren Houston Comets scheiterten. In der Saison 2001 kehrte Lobo wieder ins Team der Liberty zurück. Jedoch schaffte sie es nicht mehr an den Leistungen aus den ersten beiden Saisons anzuschließen und saß die meiste Zeit auf der Ersatzbank der Liberty. Nach dieser Saison wurde sie für einen Zweitrunden-Pick (26. insgesamt) im WNBA Draft 2002 zu den Houston Comets transferiert. In der Saison 2002 schafften die Liberty wieder den Einzug in die WNBA-Finals, wo sie dieses Mal auf Lisa Leslie und die Los Angeles Sparks trafen. Doch wie bereits drei Mal zuvor blieben die Liberty auch in diesem Jahr in den Finals erfolglos.

Saisons ohne großen Erfolg (2003 bis 2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als in der Saison 2003 immer deutlicher wurde, dass Weatherspoons beste Tage vorbei sind, rückte ihre Ersatzspielerin Becky Hammon immer mehr ins Rampenlicht der Liberty. Nachdem Hammon sich während der Saison sogar den Platz in der Startformation von Weatherspoon erarbeitete, wurde Weatherspoons Vertrag nach der Saison nicht verlängert und Hammon stand somit in der gesamten Saison 2004 in der Startformation der Liberty. Hammon schaffte es gemeinsam mit Tari Phillips die Liberty bis in die Eastern Conference Finals zu führen, wo sich die Liberty den Connecticut Sun in zwei Spielen geschlagen geben mussten. Nach der Saison verlängerte Tari Phillips bei den Liberty nicht und unterschrieb stattdessen bei den Houston comets. Doch wie bereits bei Weatherspoon zuvor schafften Liberty auch diese Position mit Ann Wauters gleichwertig zu besetzen. Wauters verletzte sich jedoch während der Saison und konnte auch in den Playoffs nicht für die Liberty spielen, die in den Conference Semifinals klar an den Indiana Fever scheiterten. Vor dem Beginn der Saison 2007 transferierten die Liberty Becky Hammon zu den San Antonio Silver Stars für Jessica Davenport und einem Erstrunden-Pick im WNBA Draft 2007. Die Liberty konnten sich in dieser Saison als letztes Team im Osten noch für die Playoffs qualifizieren. Die Liberty galten als großer Außenseiter in den Playoffs, wo sie die amtierenden Meister aus Detroit fast aus dem Bewerb warfen. Nachdem die Liberty das erste Spiel der Serie gewinnen konnten, verloren sie das zweite Spiel nur knapp mit 73–76 und das alles entscheidende Spiel erst in der Overtime mit 70–71. Auch in den kommenden Saisons erreichten die Liberty regelmäßig die Playoffs und scheiterten ebenso regelmäßig frühzeitig in den Playoffs.

Neuanfang mit neuem Trainer (seit 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Saisons 2013 versuchte das Team mit der Verpflichtung des Erfolgstrainers Bill Laimbeer, der mit den Detroit Shock drei WNBA-Titel holen konnte, einen Neuanfang. Der erhoffte Erfolg blieb zu Beginn aber aus und das Team konnte sich zweimal in Folgen nicht für die Playoffs qualifizieren. Erst in der Saison 2015 konnte das Team wieder die Postseason erreichen. Die Liberty erzielte dabei sogar die beste Bilanz in der Estern Conference und die Spielzeit endete erst mit einer Niederlage in den Conference Finals gegen die Indiana Fever. 2016 erreichte das Team wieder mit der besten Bilanz der Eastern Conference die Playoffs. Nach einem Freilos in der ersten Runde des neuen Playoff-Systems scheiterte das Team trotz Heimvorteil als drittbestes Team der WNBA in der zweiten Runde an der Mannschaft der Phoenix Mercury, die in der regulären Saison eine schwächere Bilanz erzielt hatte.

Spielstätte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Zuschauerschnitt WNBA Zuschauerschnitt
2003 12.491 8.800
2004 9.886 8.613
2005 10.140 8.172
2006 9.120 7.479
2007 8.698 7.742
2008 9.045 7.952
2009 9.800 8.039
2010 11.069 7.834
2011 7.702 7.955
2012 6.762 7.457
2013 7.189 7.531
2014 8.949 7.578
2015 9.159 7.318
2016 9.727 7.655

Die New York Liberty tragen ihre Heimspiele seit ihrer Gründung im berühmten Madison Square Garden (MSG) in New York aus. In den Jahren 2011 bis 2013 spielte das Team wegen Renovierungsarbeiten in der angestammten Halle im Prudential Center in New Jersey. Derzeit ist der MSG außerdem Heimat des NBA-Teams der New York Knicks, des NHL-Teams der New York Islanders. Bis 1998 spielte dort auch das AFL-Team der New York CityHawks und das NLL-Team der New York Titans.

Zuschauerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zuschauerzahlen des Teams lagen in allen Saisons im MSG deutlich über dem WNBA-Schnitt. In einigen Saisons wurden dabei sogar fünfstellige Werte erzielt. Nur in den drei Saisons im Exil in New Jersey war der Zuschauerzuspruch unterdurchschnittlich. Seit der Rückkehr nach New York steigen die Werte von Saison zu Saison und erreichen mittlerweile fast wieder fünfstellige Werte.

Erfolge und Ehrungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sportliche Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Franchise erreichte in ihren ersten sechs Saisons insgesamt viermal die WNBA-Finals (1997, 1999, 2000, 2002), wobei die Meisterschaft jedoch nie gewonnen werden konnte. In den nachfolgenden Saisons erreichten die Liberty nur noch viermal die Conference Finals – zuletzt 2015. In den Saisons 1999, 2000, 2002, 2015 und 2016 waren die Liberty das beste Team der regulären Saison in der Eastern Conference.

Individuelle Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachdem das Team ein Gründungsmitglied der Liga war und mit vier WNBA-Finals-Teilnahmen auch sportlich erfolgreich war, konnten im Vergleich dazu wenige individuelle Auszeichnungen gewonnen werden. Die Ehrung als Trainer des Jahres nach der Saison 2015 war erst die achte dieser Ehrungen. Besonders erfolgreich waren die Spielerinnen bisher in der Kategorie der meist verbesserten Spielerin.

Peak Performers Eine Auszeichnungen für besten statistischen Werte ging erst in der 20. Saison der WNBA nach New York. Tina Charles war dann aber gleich doppelt erfolgreich.

Most Improved Player Award: Die Auszeichnung der meistverbesserten Spielerin ging bereits viermal an Spielerinnen der Liberty.

Sportsmanship Award Die Ehrung zur fairsten Spielerin der Liga ging bisher einmal an eine Spielerin des Teams aus New York.

Coach of the Year Award : Nachdem Bill Laimbeer die Auszeichnung für den besten Trainer der regulären Saison in Detroit gewonnen hatte, erhielt er diese 2015 auch in New York.

Defensive Player of the Year Award: Die Auszeichnung für die beste Verteidigungsspielerin der regulären Saison erhielt Teresa Weatherspoon zweimal.

Saison für Saison[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abkürzungen: Sp. = Spiele, S = Siege, N = Niederlagen

Saison Sp. S N Siege in % Platz Play-offs
1997 28 17 11 60,7 2., Eastern Conference Sieg im Conference Semifinals, 1:0 (Phoenix Mercury)
Niederlage in den WNBA-Finals, 0:1 (Houston Comets)
1998 30 18 12 60,0 3., Eastern Conference nicht qualifiziert
1999 32 18 14 56,3 1., Eastern Conference Sieg in den Conference Finals, 2:1 (Charlotte Sting)
Niederlage in den WNBA-Finals, 1:2 (Houston Comets)
2000 32 20 12 62,5 1., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:0 (Washington Mystics)
Sieg in den Conference Finals, 2:1 (Cleveland Rockers)
Niederlage in den WNBA-Finals, 0:2 (Houston Comets)
2001 32 21 11 65,6 2., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Miami Sol)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Charlotte Sting)
2002 32 18 14 56,3 1., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Indiana Fever)
Sieg in den Conference Finals, 2:1 (Washington Mystics)
Niederlage in den WNBA-Finals, 0:2 (Los Angeles Sparks)
2003 34 16 18 47,1 6., Eastern Conference nicht qualifiziert
2004 34 18 16 52,9 2., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Detroit Shock)
Niederlage in den Conference Finals, 0:2 (Connecticut Sun)
2005 34 18 16 52,9 3., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Indiana Fever)
2006 34 11 23 32,4 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2007 34 16 18 47,1 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Detroit Shock)
2008 34 19 15 55,9 3., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Connecticut Sun)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Detroit Shock)
2009 34 13 21 38,2 7., Eastern Conference nicht qualifiziert
2010 34 22 12 64,7 2., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Indiana Fever)
Niederlage in den Conference Finals, 0:2 (Atlanta Dream)
2011 34 19 15 55,9 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 1:2 (Indiana Fever)
2012 34 15 19 44,1 4., Eastern Conference Niederlage in den Conference Semifinals, 0:2 (Connecticut Sun)
2013 34 11 23 32,4 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2014 34 15 19 44,1 5., Eastern Conference nicht qualifiziert
2015 34 23 11 67,6 1., Eastern Conference Sieg in den Conference Semifinals, 2:1 (Washington Mystics)
Niederlage in den Conference Finals, 1:2 (Indiana Fever)
2016 34 21 13 61,8 1., Eastern Conference Niederlage in der 2. Runde, 0:1 (Phoenix Mercury)
Gesamt 662 349 313 52,7 14 Playoff-Teilnahmen in 20 Saisons
25 Serien: 11 Siege, 14 Niederlagen
62 Spiele: 27 Siege, 35 Niederlagen (43,5 %)

Besitzer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eigentümer Zeitraum
Cablevision 1997 bis 2009
Madison Square Garden, Inc. seit 2010

Die ersten Besitzer der New York Liberty war Cablevision, die zu diesem Zeitpunkt auch die Besitzer der New York Knicks waren. Anfang 2010 gründete die Cablevision die Tochterfirma Madison Square Garden, Inc. Mit dieser Gründung übergab Cablevision die gesamten Eigentumsrechte an ihren Sportmannschaften (Libery, Knicks, New York Rangers und Hartford Wolf Pack) an die Tochtergesellschaft. Somit leitet seit 2010 die Madison Square Garden, Inc. die Geschäfte der Liberty.

Trainer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Saison Reguläre Saison Playoffs
GC W L GC W L
Nancy Darsch 1997 bis 1998 58 35 23 2 1 1
Richie Adubato 1999 bis 2004 178 100 78 27 14 13
Pat Coyle 2004 bis 2009 171 81 90 16 6 10
Anne Donovan 2009 bis 2010 51 29 22 5 2 3
John Whisenant 2011 bis 2012 68 34 34 5 1 4
Bill Laimbeer seit 2013

Abkürzungen: GC = Spiele, W = Siege, L = Niederlagen

Spielerinnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kader der Saison 2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand: 19. Juli 2016

Nr. Land Name Position Geburtsdatum Erfahrung
in WNBA
College
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shavonte Zellous Guard 28.08.1986 7 Saisons University of Pittsburgh
2 KeniaKenia Adut Bulgak Forward 20.12.1992 Rookie Florida State University
5 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shoni Schimmel Guard 04.05.1992 2 Saisons University of Louisville
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Carolyn Swords Center 19.07.1989 4 Saisons Boston College
9 AustralienAustralien Rebecca Allen Guard 06.11.1992 1 Saison -
10 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Epiphanny Prince Guard 11.01.1988 6 Saisons University of North Carolina
14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sugar Rodgers Guard 08.12.1989 3 Saisons Georgetown University
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brittany Boyd Guard 11.06.1993 1 Saison University of California
17 SchwedenSchweden Amanda Zahui B Center 08.09.1993 1 Saison University of Minnesota
30 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tanisha Wright Guard 29.11.1983 11 Saisons Penn State University
31 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tina Charles Forward 05.12.1988 6 Saisons University of Connecticut
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Swin Cash Forward 22.09.1979 14 Saisons University of Connecticut
41 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kiah Stokes Center 30.03.1993 1 Saison University of Connecticut

Erstrunden-Wahlrechte beim WNBA Draft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Jahr Draft-Position
Sue Wicks 1997 6.
Alicia Thompson 1998 9.
Crystal Robinson 1999 6.
Olga Firsova 2000 13.
Molly Creamer 2003 10.
Shameka Christon 2004 5.
Loree Moore 2005 10.
Sherill Baker 2006 12.
Tiffany Jackson 2007 5.
Essence Carson 2008 7.
Name Jahr Draft-Position
Erlana Larkins 2008 14.
Kia Vaughn 2009 8.
Alex Montgomery 2011 10.
Kelley Cain 2012 7.
Kelsey Bone 2013 5.
Toni Young 2013 7.
Alyssa Thomas 2014 4.
Brittany Boyd 2015 9.
Kiah Stokes 2015 11.
Adut Bulgak 2016 12.

Seit 1997 hatte der Klub in 20 Saisons 20 Draftrechte in der ersten Runde des WNBA Drafts. Nur in den Jahren 2001, 2002 und 2010 hatten die Liberty Franchise aufgrund von Trades keinen Draft-Pick in der ersten Runde.[1] Bei drei Drafts konnten sogar zwei Spielerinnen in der ersten Runde ausgewählt werden (2008, 2013 und 2015). [2]

Obwohl die Liberty zu den Gründungsmitgliedern der WNBA gehören, hatten sie bisher noch kein Draftrecht an einen der ersten drei Positionen. Die früheste ausgewählte Spielerin ist bisher Alyssa Thomas die im Draft 2014 an der vierten Position ausgewählt wurde. Dies ist auch einer der Gründe, wieso keine der Spielerinnen des Teams die Auszeichnung als bester Neuling des Jahres erhielt. In der Lotterie für den WNBA Draft 2010 wäre den Liberty das erste Draftrecht zugesprochen worden, allerdings hatten diese im Jahr davor ihr Draftrecht an die Minnesota Lynx abgegeben.

In der Saison 2016 standen mit Brittany Boyd, Kiah Stokes und Adut Bulgak noch drei von dem Team in der ersten Runde des Drafts ausgewählten Spielerinnen im Kader des Klubs.

Zurückgezogene Trikotnummern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als bisher einzige Trikotnummer ist die Nummer 11 zu Ehren der US-Amerikanerin Teresa Weatherspoon zurückgezogen worden.

Nr. Name
11 Teresa Weatherspoon

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. New York Liberty Draft History. WNBA, abgerufen am 19. Juli 2012 (englisch).
  2. All-Time WNBA Draft Picks. WNBA, abgerufen am 30. November 2016 (englisch).